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am 11. Februar 2014
Oder vielleicht das beste? Mir fällt außer dem letzten Blink Album kaum ein ernszunehmender Konkurrent ein, auch wenn Letzteres sich völlig anders anhört. Mit Pop-Punk hat das Album relativ wenig zu tun, aber davon haben sie sich ja schon seit "Chuck" verabschiedet. Man bekommt relativ aggressive Rocknummern mit Punk und Metal-Versatzstücken, garniert mit progressiven Elementen und zahlreichen Tempiwechseln. Textlich und auch musikalisch klingen sie so, als hätte Deryck ein paar harte Knochen zu knabbern, es gibt viel Wut und Frust und Selbstzweifel, das Album geht insgesamt gut nach vorne, es gibt aber auch gefühlvollere Momente. Songwriting und Produktion sind klasse. Viel besser kann man ein modernes Rock-Punk-Metal-Album nicht machen.
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am 12. Februar 2016
Es ist mein 1.Album der Band und ich bin echt zufrieden.
Das Album wird erstmal in der Anlage Runden drehen.
Konnte es ohne einmal zu skippen durchhören,heutzutage eine Seltenheit.

Volle Punktzahl und Kaufempfehlung für alle MusikFans.
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am 6. April 2011
...SBM: mein persönliches Highlight in diesem Jahr, bis jetzt ...

Nach langem Warten sind sie endlich zurück. Mit Hits wie Fat Lip oder Into Deep sind sie groß geworden und diese Hits sollten auf keiner Party fehlen. Mit dem Album Chuck, haben sie mich fast komplett überzeugen können, bis jetzt.
Nun ist SBM da und, ja, was soll ich sagen, es ist meiner Meinung nach das Beste Album der Sums und nach dem eher ''schwächeren'' Album Underclass Hero melden sie sich sehr eindrucksvoll zurück. Es ist sehr abwechslungsreich und die Titel sind auch von der Reihenfolge meiner Meinung nach perfekt angeordnet, sodass diese Abwechslung erst zustande kommen kann. Aber genug geredet, nun zur Einzeltitelbewertung. Ich werde die Titel nach meinen Ansichten bewerten und teilweise interpretieren:

01 ' Reason To Believe
Ich hab hier schon viel gelesen, dass es ein Intro ist. Ich bin da anderer Ansicht. Mit über 3 Minuten Spielzeit ist es für mich ein ganz normaler Titel und kein kurzes Intro... Es geht gleich zur Sache: Mit der Bass Drum wird gleich super eingeleitet, ähnlich wie bei Queen''We Will Rock You''. Dazu ein ''dunkleres Gitarrensolo'' ' perfekter Einstieg. Dann kommt Derycks Stimme synchron mit einer höheren Stimme ''I've been waiting for something for so long ...'' Aber alles im Rhythmus der Bass Drum, genial. Dann der cut, das Lied wird schneller und hier sieht man schon die Abwechslung. Zum Schluss des vermeindlichen Intros noch Gesangpart untermalt mit Klavier. Super Opener

4,5/5

02 ' Screaming Bloody Murder
Die gleichnamige Single zum Albumtitel. Deryck besingt sein Realitätsverslust zu Beginn des Songs, alles noch ganz ruhig ''I'm not quiet myself these days''. Dann nimmt der Titel Fahrt auf. Dem schnellen Gitarrensolo folgt die erste Strophe von Deryck. Refrain schnell und der Name ist Programm, sehr viel Energie zeigt hier der Sänger von Sum41. In der Mitte ein Gitarrensolo, oh, wie ich das bei manchen Bands vermisst habe. Zum Schluss schleißt sich der Kreis mit dem Rhythmus vom Anfang. ''Punkig'', Energiegeladen, einfach gut.

4,5/5

03 ' Scumf*k
Düsterer Beginn. Deryck singt, im Hintergrund ''Wind''. Und dann gehts auch hier richtig los. Schneller Titel von hier an. Nicht so stark wie der Titel zuvor, aber trotzdem noch sehr gut. Ich find' dem Song fehlt ein wenig die Struktur, Ansichtssache. Refrain geht dennoch sofort ins Ohr und der Beginn bleibt auch hängen. Zum Schluss wirds wieder ruhiger. Deryck ''quält'' sich zum Ende hin.
Song der hängen bleibt, schneller solider Song.

4/5

04 ' Time For You To Go
Endlich gehts gleich los. Aber hoppla! Das ist doch Green Day! Dacht' ich zumindest beim ersten Hören. Erinnert sehr stark an den Typ von Green Day. Guter Partysong find' ich. Jedoch einer der schwächeren Titel, bleibt nicht so im Ohr wie manch Andere. Lief eher an mir vorbei. In der Mitte wieder an Gitarrensolo guter Refrain, aber wie gesagt kein ''Brecher''. Trotz aller Kritik nach den ersten drei Titeln findet man hier wieder perfekte Abwechslung. Die Albumqualität nimmt hier ab, ...

2,5/5

05 ' Jessica Kill
... um jetzt schleißlich zum ersten Höhepunkt zu kommen. Schneller Anfang, und dann der Refrain. Scream, Scream, Scream ''I just wanna feel you c*m''. Energiegeladen, brachial, genial. Klasse Text. Die Abhängigkeit gegenüber dem Partner kommt hier durch den Text und die Art wie Deryck den Song präsentiert perfekt rüber. Einer meiner Punkteabräumer ...

5/5

06 ' What Am I To Say
So, und jetzt sieht man, dass die Reihenfolge der Titel passt. Die erste Balade nachdem man von ''Jessica Kill'' quasi weggeblasen wurde. Am Anfang Akkustikgitarre begleitet vom sanften Gesang Derycks. Dann der Übergang zum Refrain: ''Cause I'm falling apart and I might and I and I ... How could you be the better part of me'', Episch, traurig, fast ''Gänsehaut-Feeling''. Mich hat der Song berührt. Super Balade, viel Emotionen, dennoch traurig... Schöner melodischer Song nach dem brachialen Titel 05.

4/5

Es folgt ''A Dark Road Out Of Hell'' und der Weg ist weit. Ungefähr 12 Minuten bestehend aus drei Titel: ''Holy Image Of Lies'' ' ''Sick Of Everyone'' ' ''Happiness Machine''.

07 - Holy Image Of Lies
Der Anfang der ''Höllenausfahrt''. Ein bisschen ''mysteriöser'' Anfang, ''Is this beginning or ending? Am I stuck in a dream? Deryck weiß nich so recht was los ist und so kommt mir der Song auch ein wenig vor nach der ersten Strophe und dem starken Refrain kommt der cut, es wird wieder ruhig ''Look in my eyes tell me I'm allright. I don't know if I'm still alive'' und mir scheint es als beginnt ein neues Lied, aber Nein wir sind noch bei Song 07. Aber ich glaube mit dieser ''kleinen Geschichte'' A Dark Road Out of Hell soll das auch so sein, keine Wiederholungen, die Straße führt immer weiter. Sehr hübsche kreative Idee, gleicht sich mit keinem der anderen Songs, läuft nicht einfach durch. Die Wechsel wissen zu begeistern, aber laufen auch Gefahr zu verwirren oder gar zu nerven, der Song wandert auf einem schmalen Grad, sehr gewagt, aber ich finds' okay.

3,5/5

08 ' Sick of Everyone
Die Hälfte des Weges ist bald absolviert. Brachialer Übergang, dennoch gelungen, die Songs laufen ineinander über. Relativ ruhige Strophe, es brodelt in ihm. Dann der Teil zwischen Strophe und Refrain, es wird lauter, schneller. Und schleißlich der Refrain, Deryck ''bricht aus''. Jetzt muss es raus, alles ist ''sch*ißegal''. ''I've become sick of everyone now ... and I don't care at all''. Wieder ein strukturierter Song mit Strophe, Refrain und Mittelpart. Starke Screamparts und auch hier kommt der Text über die Gesangsart/-präsentation perfekt rüber. Leider zu kurz, aber trotzdem der Höhepunkt der ''Road''.

4,5/5

09 ' Happiness Machine
Der Übergang gelingt wieder und es folgt das Ende der zwölfminütigen Straße. Agressiver Beginn, Strophe übernimmt das Thema und dann wirds ''klein, hilflos'' ''All these thoughts stuck in my mind. Spinning round like endless time'' Ich war Überrascht nach dem Beginn kommt die ''Bremse''. Deryck hat auf seiner langen Reise 'aus der Hölle'' viel erlebt ''But I don't think that I've got time for these scars to heal''. Er hat so viele unbeantwortete Fragen, aber es besteht Hoffnung am Ende des Tunnels.''I guess I'll find the answer some day in another life''. Dann wieder die Strophe, agressiver Stil, wie schon erwähnt, und dann wieder dieser zaghafte Übergang zum Refrain, gewöhnungsbedürftig. Zum Ende noch ein Gitarrensolo. Diese ganze ''Geschichte'' erinnert ein wenig an Jesus of Suburbia von Green Day. Gewagt aber dennoch gelungen, bringt frischen Wind in das Album. Der Song 09 Happiness Machine an sich: Das Ende des Weges und auch nicht so stark wie der vorherrige Song, dennoch ein runder Abschluss.

4/5

10 ' Crash
Der Name ist hier Programm. Deryck in der Person eines im Sterben Liegenden ''It's over now I guess it really is my time''. Es besteht wenig Hoffnung für ihn, aber er sagt zum Partner, dass es weiter geht, dennoch bedauert, dass er gehen muss. Sehr aufbauend, ruhig, viel mit Akkustikinstrumente (Gitarre, Klavier), sehr schöne, wenn auch wieder traurige Balade. Hat aber auch was von ''Es geht weiter'' ''You gotta be strong gotta move on''. Im Balladenvergleich einen Tick besser als die Erste. Sehr schönes Lied

4,5/5

11 ' Blood In My Eyes
Nach der ''Trauer'' gehts' jetzt wieder zur Sache. Starker Beginn man bekommts gleich ''um die Ohren geworfen''. Ruhiger Beginn dann wieder der Strophe und dann brichts aus ihm aus ''I'm over you''. Ich würde fast sagen es geht um eine gescheiterte Beziehung ''Feelings are already dead''. Die Beziehung, und das wird im Refrain deutlich, geht nicht im ''Guten'' auseinander. ''Leaving with blood in my Eyes''. Sehr starker, aussage-, ausdruckskräftiger und auch emotionaller Titel mit kurzen Screamparts von Deryck bei ''Leaving with Blood in my Eyes''. Weiß zu gefallen und ist nach dem ruhigen Titel genau das Richtige.

4,5/5

12 ' Baby You Don't Wanna Know
Abwechslung pur nun wieder. Ein guter Laune Song. Relativ schnell und aua, das ist doch wieder Green Day. Wenn Derycks Stimme ein wenig verzerrt wird, dann hört sichs' gleich so an als höre man Green Day, wurde schon bei Song 04 deutlich. Der Song im Gegensatz bleibt aber, besonders der Refrain, hängen. Mitpfeifpotential bei der ''hohen'' Gitarre und bei '' Baby you don't wanna know baby you don't wanna know''. Gute Laune Song, gehört auf einer Party dazu. Macht Spaß, ist gut.

4/5

13 ' Back Where I Belong
Jetzt kommt die Hymne, der perfekte Zeitpunkt. Das Album nimmt auf der Zielgerade noch mal richtig Fahrt auf und geht bis zum Schluss jetzt auf jeden Fall nicht mehr unter. Ruhiger Beginn, Strophe: Derycks Stimme ein wenig verzerrt, passt aber gut. Stimmlage ändert sich zum Refrain hin allmählich, es wird lauter und energiegeladener, bis ''Here in the down and out'', ganz kurz Stille und dann bricht Deryck aus. ''I'm not giving up I won' let go cause I'm here until I'm gone'' ach ich liebe diese Hymnen, diese ''never giving up ' Parolen''. Sehr starker Song, voller Energie, man spürt, dass Deryck nicht gehen will, dass er nicht aufgibt, dass es standhält. Perfekt präsentiert.

5/5

14 - Exit Song
Der Name sagt alles. Das ist jetzt das Outro. Es gibt nicht mehr viel zu sagen, der Meinung sind die Jungs von Sum41 auch ''There's nothing left to say/do''. Solider melodischer, wenn auch kurzer Abschluss.

Geht nicht in die Wertung ein, weil es ein Outro ist, das sehr kurz ist.

(Im Booklet sind alle Texte enthalten) - Pluspunkt

Mein Gesamteindruck im Zusammenhang gesehen: 4,7/5

Alles in allem bin ich sehr glücklich und bereue nicht, dass ich dieses Album gekauft habe. Ich fand es auch klasse, dass man die Songs auch auf der HP von Sum41 sich anhören kann. So konnte ich mir erst ein Bild davon machen, ob es nach UH wieder nach oben geht, Und ja es ist das Beste Album der Sums bisher. Chuck mit ihren ''Epics'': No Reason, We're all to blame oder Open your Eyes sowie Pieces, war schon sehr gut, aber SBM toppt das noch. Es macht also doch Sinn längere Zeit in ein Album zu stecken. Ich bewundere diese Abwechslung in diesem Album. Wenn man mal den Vergleich zieht zum Endgame von Rise Against, bei dem des Album einfach durchläuft und man nicht so oft diesen WOW-Effekt hat. Das ist bei SBM nicht so. Die Lieder bleiben, haben einen gewissen Wiedererkennungswert den man bei dem ''Neuen'' Rise Against vergeblich sucht. Die meisten Songs sind kreativ und klasse präsentiert. Mit diesem Album haben die Sums für dieses Jahr eine sehr hohe Latte gelegt, an die Avril Lavigne, Rise Against, Within Temptation, Sunrise Avenue oder auch Guano Apes nicht ran kommen. Aber wir haben ja noch ein paar Kandidaten mit Chancen und hohen Erwartungen: Foo Fighters, Limp Bizkit oder auch Hollywood Undead. ''Schaumer mal''. Aber dennoch bleibt zu sagen, dass SBM das Beste Album 2011 bis zu diesem Zeitpunkt ist.

Für korrekte Rechtschreibung gebe ich kein Gewähr. Interpretationen sind subjektiv.
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am 16. April 2014
wer ein wenig schnellere, durchaus variantenreiche Musik inklusive einiger Baladen mit einer guten Frontmann-Stimme kennenlernen möchte, ist hier genau richtig. Zudem werden die Songs bei mehrmaligem Anhören immer besser.

Kaufen!
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am 5. August 2011
Wahnsinn! Jetzt sind sie nurnoch zu dritt, haben aber mal wieder ein geiles Album raus gebracht. Nachdem ich von Underclass Hero nicht so begeistert war, hat mich das hier wirklich umgehauen. Sehr rockig, weniger punk wie früher, sehr erwachsen, tolle Gitarrenklänge, sattes Soundspektrum, harte und softere Titel. Echt genial!
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am 27. März 2011
Sum 41 ist endlich, nach einer fast 4 jährigen wartezeit, wieder mit einem neuen album im gepäck zurück. doch was kann man von dem neuen, lang ersehnten album erwarten?
Sum 41 veröffentlichte zunächst 2000 ihr erstes werk "Half Hour Of Power", das man als flotte skatepunk CD einordnen kann. im jahr 2001 kam der nachfolger "All Killer, No Filler" - der sound ging mehr in richtung pop/punk aber es waren dennoch einige iron maiden einflüsse, zum beispiel beim song "Pain For Pleasure", zu hören. 2002 erschien dann das album "Does This Look Infected?" und stellte einen großen schritt in der entwicklung der band dar, denn der sound wurde härter und ungeschliffener. der metalsound gipfelte schließlich 2004 auf dem longplayer "Chuck". nach dem ausstieg von gitarrist dave baksh im jahr 2006, wurde 2007 "Underclass Hero" veröffentlicht. der sound wurde klavirlastiger und mehr auf den gesang ausgelegt, es ging wieder mehr in richtung pop/punk, zurück zu ihren wurzeln.
jetzt, 2011, erscheint "Screaming Bloody Murder".
es wurde nachdem underclass hero eher mäßige kritiken - auch von den fans - erhielt, wieder ein härteres werk versprochen. nun sehen wir uns die umsetzung mal an:

die aufmachung der cd ist sehr gut geworden, es ähnelt einem kleinen film. das cover sagt uns "Sum 41 starring in: Screaming Bloody Murder", wenn man die hülle öffnet erscheint "Deryck Whibley as the guitarist" ... etc.
auch das booklet und die cd haben ein schickes design.
zum album an sich: ich finde es erzählt, wie schon die aufmachung erahnen lässt, eine story, die von song zu song fortgesetzt wird und das ist der band auch sehr gut gelungen. daher macht es fast mehr spaß das album komplett durchzuhören als wahrlos songs daraus abzuspielen. für mich ist es zwar nicht das härteste Sum 41 album, aber es ist wohl das musikalisch ausgereifteste werk von ihnen bis heute. es gibt viele variationen, wechsel von schnellen und langsamen parts, teilweise ist es klavirlastig aber es sind auch gute und harte gitarrenriffs vorhanden. der gesang ist ebenfalls anspruchsvoller geworden und man merkt, dass bei diesem album alles so sein soll wie es ist und auch alles genau durchdacht wurde - es hat ja auch eine ganze weile gedauert. das wort, das es für mich am passendsten beschreibt: episch.
die ganzen umbrüche waren anfangs etwas gewöhnungsbedürftig für mich, da sie teilweise zu viel tempo aus den songs nehmen, aber wenn die songs dann zünden gehen sie richtig gut. sie wachsen bei jedem hören und sind echte grower.

Zu den einzelnen Tracks:

1. Reason To Believe: 10/10 - perfektes intro für das album. am anfang laute, aufbauende drums und ein sehr fettes gitarrenriff. sollte ich mal boxer werden, nehme ich diesen song zum einlaufen. der refrain ist sehr eingängig und gut zum mitsingen. der ruhige ausklang mit klavir rundet den song perfekt ab und ist sehr harmonisch.

2. Screaming Bloody Murder: 10/10 - die erste single des albums und zugleich der titelsong. für mich klar einer der besten songs auf dem album, rockt einfach und der refrain geht einem nicht mehr aus dem kopf.

3. Skumfuk: 9/10 - der song startet mit einem ruhigen intro und entwickelt sich dann nach einem coolen übergang zu einem mitreißenden, schnellen song. wollte mir anfangs nicht so gefallen aber mittlerweile finde ich ihn sehr gut, denke er gehört auf jeden fall zur oberen klasse des albums.

4. Time For You To Go: 7/10 - mal eine neue richtung, die man von Sum 41 in dieser form noch nicht kannte. erinnert mich etwas an AC/DC trifft auf U2 und ähnelt auch etwas Baby You Don't Wanna Know (track 12). der song macht auf jeden fall gute laune und rockt.

5. Jessica Kill: 9/10 - auch eins der besten stücke auf dem album. rockt straight durch, ist sehr schnell und hat coole gitarrenriffs. außerdem sehr hoher und aggressiver gesang im refrain. hatte davon eine lange zeit einen ohrwurm, das sagt alles.

6. What Am I To Say: 6/10 - für mich eher einer der schwächeren songs des albums, mit dem ich mich noch nicht so anfreunden konnte. hört sich etwas an wie with me part 2 und ist mir etwas zu soft, aber dennoch eine recht gute ballade.

A Dark Road Out Of Hell (9/10)

7. Holy Image Of Lies: 9/10 - sehr guter einstieg in den 12 minuten langen drei-teiler A Dark Road Out Of Hell. hier haben wir einen der abwechslungsreichsten songs des albums und von Sum 41 überhaupt. er hält sich an keine klare struktur und überrascht mit bläser- und klavireinsätzen, erinnert mich fast an eine rock oper. sehr emotional und erfrischend anders, gänsehaut pur.

8. Sick Of Everyone: 10/10 - richtig fettes gitarrenriff am anfang und ende des songs, will mir einfach nicht mehr aus dem kopf gehn. das klavir in der ersten strophe ist zum mitgehen und hat einen coolen beat, der refrain ist wieder ein totaler ohrwurm und rockt extrem, viel spaß beim moshen ;) meiner meinung nach der beste teil von a dark road out of hell.

9. Happiness Machine: 8/10 - gelungene abrundung des 12 minuten songs. die strophen sind eher hart gehalten und der refrain ist dann etwas ruhiger, mit einer sehr schönen melodie und gezupfter gitarre. gefällt mir sehr gut und ist eine gelungene mischung, die die verschiedenen facetten des albums zeigt.

10. Crash: 7/10 - wieder eine ballade, die das tempo des albums ein bisschen drosselt. besser als What Am I To Say, hat eine schöne klavirbegleitung und die melodie geht unter die haut. sehr gute gesangsleistung von Deryck.

11. Blood In My Eyes: 10/10 - einer meiner klaren favoriten auf dem album, ein top song musikalisch und gesanglich betrachtet. rockt einfach richtig gut und ist wahrscheinlich eins der besten stücke die sum 41 in der letzten zeit hervorgebracht haben. das gitarrenriff am anfang ist sehr fett, der refrain geht mit tollem gesang unter die haut und zum ende kommt noch ein harter instrumentalpart, der den song perfekt abrundet.

12. Baby You Don't Wanna Know: 8/10 - klingt vom stil her ähnlich wie Time For You To Go, finde den song aber noch ein stück besser. der refrain bringt ein cooles feeling rüber und macht gute laune. guter song um laut aufzudrehen und mitzusingen.

13. Back Where I Belong: 9/10 - ein cooles gitarrenriff leitet den song noch recht ruhig ein, doch dann setzt schlagartig der refrain ein und schlägt einem wie eine faust ins gesicht, geht mit viel tempo nach vorne und ist gut zum mitgrölen. sehr gelungener song, der rockt was das zeug hält.

14. Exit Song: 6/10 - kann mich noch nicht wirklich damit anfreunden, ähnlich wie bei Underclass Hero's Look At Me. der recht kurze song hat für mich wenig sinn, außer das album auf einer künstlerichen ebene abzuschließen. da er das auch macht, wird das dementsprechend gewürdigt.

Bonus Tracks:

15. Reason To Believe (Acoustic): 7/10 - finde die original version zeichnet sich vorallem durch coole gitarrenriffs und die drums aus, das fehlt mir hier etwas, dennoch schön gesungen von deryck und genau richtig wenn man mal einen ruhigen akustik-song braucht.

16. We're The Same: 8/10 - dieser song wurde - unüblicherweise - von cone geschrieben und ist ihm meiner meinung nach auch sehr gut gelungen. er ist nicht ganz so hart wie die anderen stücke des albums und auch irgendwie etwas belangloser. dennoch schöne melodie und ein refrain mit ohrwurm-qualität.

alles in allem haben Sum 41 gehalten was sie versprochen haben und wahrscheinlich eins der besten alben im jahr 2011 abgeliefert. A Dark Road Out Of Hell ist sehr abwechslungsreich und eine echte bereicherung für das album.
Chuck bleibt zwar mein favorit der band, aber Screaming Bloody Murder kommt schon sehr nahe dran und übertrifft Underclass Hero locker, in dem stil kann es weitergehen!

die lange wartezeit hat sich wirklich gelohnt und ich kann den kauf jedem fan des genres und der band empfehlen.
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am 27. März 2011
So hier mal mein Review:

Zum Album Cover und Booklet: sind meiner Meinung nach mittlerweile voll gelungen. Das Coverbild mit der abgedeckten Leiche erinnert tatsächlich an ein altes Filmcover oder so.
Auch das Booklet mit dem 'Desert'-Theme und den Oldtimern sind klasse gemacht und wie es schon gesagt wurde, man meint es wird eine Geschichte erzählt. Auch das Blutrote '41' Zeichen auf der CD ist mir gleich positiv ins Auge gestochen.

Zu den Songs:

Reason to Believe:

Perfekter Song zum Start der Platte, diese Tonnenschwere Drums- und Gitarren sind einfach nur fett und stimmig, dazu die düstere Atmosphäre. Man könnte meine es schlagen ein paar Bomben neben einem ein. Dann geht es auf einmal überraschend in eine fetzige melodische Punknummer über, um dann wieder rum zu überraschen mit einer wunderschönen akustisch gehaltenen Strophe aus zu klingen. Vielleicht ist der Schluss ein klein wenig zu lang gehalten, aber auf der anderen Seite nicht 0815 mäßig als wenn's wieder langsam und schnell geworden wäre.

4,5/5 Pkt.

Screaming Bloody Murder:

Erste Single des Albums die mal voll passt. Song fängt mit ruhigem Intro an und startet dann voll in eine 'harte' melodische Punk Rock Nummer durch. In der Mitte des Liedes befindet sich noch ein nettes Solo und danach wieder hoch melodisch in den Endspurt zu gehen. Am ende Klingt der Song wie schon bekannt vom Intro ruhig aus.

4/5 Pkt.

Skumfuk:

Den aller ersten Song den wir damals zu hören bekommen haben Mitte 2010, wurde nochmals überarbeitet und ein längeres stimmiges Intro beigefügt. Persönlich hätte ich es aber nicht unbedingt gebraucht ist aber auch nicht weiterhin schlimm. Den Song zeichnet vor allem Derycks schöne Stimme und die coole Melodie aus. Song endet auch mit ruhigerem Piano Outro.

3,5/5 Pkt.

Time for You to go:

Erste kleinere Überraschung, denn es handelt sich um einen 'Indie-Garage' Rock Song. Derycks Stimme ist hier ein wenig rauer/kratziger gehalten als sonst. Sonst, ganz nette Melodie, cooles Solo das ein wenig an Social D erinnert. Song passt aber gut in das 'Desert' Feeling und ist sicher ein guter Laune-Song für den Sommer.

3/5 Pkt.

Jessica Kill:

Für mich mit das beste Lied der Scheibe. Erinnert ein wenig an 'Still Waiting', so was hätte ich mir in naher Vergangenheit schon mal wieder gewünscht. Start mit kurzem geilem Intro und dann in die vollen zu gehen. Bisschen sanftere Strophen die aber nach vorne gehen und dann einen richtig tollen aggressiven Refrain mit sich bringt. Mit am besten gefällt mir der harte Mittelteil, wenn D schreit: 'Tell me the difference between love and death' und danach Instrumental ab zu rocken.

5/5 Pkt.

What am I to Say:

So da ist sie also, die erste Ballade von SBM. Insgesamt ist es eine ganz passable Ballade geworden in der es um die Trennung von Avril Lavigne gehen müsste. Muss sagen dass ich damit nicht so viel anfangen kann und den Song am wenigsten gehört habe. Die Melodie geht in Ordnung, Derycks Gesang ist auch wieder Stark. Das Lied ist zu 'Underclass Hero' mäßig und hätte super auf den Vorgänger gepasst. Man muss aber auch sagen, 'What am I to Say' ist um Welten besser als alle Balladen auf UH zusammen.

2,5/5 Pkt.

A Dark Road Out of Hell:

Kommen wir mal zum 12min Song der aus den nächsten 3 Songs bestehen wird. Ich habe schon viele Lieder dieses Art gehört, sei es Green Day, Trivium, Avenged Sevenfold usw. und kann mir gut vorstellen wir schwer es ist so was Abwechslungsreich zu gestalten. Es waren sicher auch einige skeptisch ob dies Sum 41 gelingen würde, aber meiner Meinung nach ist das voll gelungen und braucht sich nicht vor den anderen 'Größen' zu verstecken. Auch eine gute Entscheidung war es den Song in 3 Einzelteile auf die Platte zu packen, so kann man die Parts einzeln anhören und muss nicht immer den ganzen Song laufen lassen. Zudem ist ' A Dark Road Out of Hell' sehr episch geworden der durch die vielen Wechsel/Stielrichtungen sehr interessant zu betrachten ist.

Holy Image of Lies:

Der Song startet mit richtig dickem Sound und D`s powervolle Stimme und danach noch mal runterkommt. Angetrieben vom tosendem Schlagzeug/Gitarren geht's dann im Midtempo weiter. Toller 'epischer' Gesang beenden den ersten Teil von 'A Dark Road Out of Hell'.
Guter Song aber der schwächste der 3.

3/5 Pkt.

Sick of Everyone:

Einer der besten Songs auf SBM, er fängt mit aggressiven Gitarrenriffs an um dann noch mal Tempo raus zu nehmen. Der Teil erinnert ein wenig an MCR, das Lied nimmt wieder fahrt auf mit einem starken Refrain voller Energie (erinnert ein kleinwenig am Anfang an den Rise Against Song- Prayer of the Refugee). Enden tut SoE wieder schön mit aggressivem Gitarrenspiel. Großartiger 2. Teil.

4/5 Pkt.

Happiness Machine:

Sicher einer der krassesten Songs den Sum 41 je geschrieben hat. Lied startet mit Trommelwirbel/ Gitarren die sehr 'heavy' sind. Gesang ist Heavy Metal lastig der mich bisschen an Korn/Deftones erinnert im erweitertem Sinne. Der Refrain ist dann so was von wundervoll butterweich seicht. Im letzten Drittel folgt dann ein schönes Solo ala 'Avenged Sevenfold im Metalstiel. Ausklingen tut der Song dann noch mal mit einem 'heavy' melodischem epischen Gesang. Einfach spitze.

4/5 Pkt.

Crash:

So die 2. Ballade auf dem Album. Am Anfang dachte ich aus den 30sek Preview raus, oh Gott was wird des für ein geschnulze. Aber ich habe mich zum Glück so was von getäuscht. Inspiriert wurde der Song von einem schlimmen Autounfall den Deryck mitbekommen hat als jemand über die Straße laufen wollte und über den Haufen gefahren wurde. 'Crash' hat soviel Gefühl im Gesang/Instrumenten, das einfach unter die Haut geht. Denke 'Crash' kann es gut mit 'Pieces' aufnehmen.

4/5 Pkt.

Blood in my Eyes:

BIME startet mit herrlichem Intro das Spannung aufbaut und dann mit einem coolen Gitarrenriff loslegt. Die Strophen/Refrain sind eher langsamer gehalten, aber richtig intensiv hart mit mega Powergesang. Im letzten Drittel überrascht Sum 41 uns dann wieder mit Metallastigem Gitarrenspiel das super rüberkommt. Zählt zu den Top Songs der Platte.

5/5 Pkt.

Baby You don`t Wanna Know:

Der 2. 'Indie-Garage' Rock Song, der einen Tick besser ist als 'Time for You to go'. Hier passt auch wieder wundervoll das 'Desert-Theme', weil es einfach ein guter Laune Song ist.
Wie es schon in einem englischen Review geschrieben wurde kann ich mir gut vorstellen, wenn man im Sommer gegen abends mit dem Auto unterwegs ist ein richtig dickes Grinsen ins Gesicht meißeln kann. Hier gibt's auch wieder eine Priese Social D in dem Song.

3,5/5 Pkt.

Back Where I Belong:

Tja was soll man hier groß sagen? Einfach ein Top-Kracher von Anfang bis Ende. Vom Sound her hätte er echt ohne Probleme auf 'Chuck' gepasst. Im Song selber kommt ab und an ein kleines bisschen 'Linkin Park' feeling auf, was sich aber immer schnell verflüchtigt. Nach der kurzen Verschnaufpause wird nochmals ordentlich gerockt.

4/5 Pkt.

Exit Song:

Ist jetzt an sich kein 'richtiger' Song, aber passt perfekt zum Ausklang des Albums der die 'Geschichte' beendet.

2/5 Pkt.

Reason to Believe (Akustik):

Auch als Akustikversion funktioniert der Song sehr gut. Für einen ruhigen Moment ist das Lied klasse zum entspannen.

3,5/5 Pkt.

We`re the Same:

Ein Song den der Bassist 'Cone' geschrieben hat, auch hier passt wieder wundervoll das 'Wüsten/Westernmotiv' dazu. Das ganze Stück ist auch sehr basslastig den 'Cone' schön einsetzt. Gerade die Gitarrenmelodie verbreitet unglaublich gute Laune. Schade, dass der Song nicht auf der Platte ist. Hätte super drauf gepasst.

3,5/5 Pkt.

Fazit: Sum 41 hat mit ihrer 5. Studioplatte, das gehalten was sie versprochen haben. Es hat die ganzen Eigenschaften von denen immer gesprochen wurde, es ist 'heavy', 'dark', 'aggressiv', 'epic' hat schnelle und langsame Parts. Insgesamt sicher ein guter Querschnitt von allen Werken in was ganz 'neuem' verpackt. Vor allem ist es wieder ein rießen Schritt nach vorne nach dem Flop von UH. Habe die Platte jetzt sicher 15 mal durchgehört und sie ist immer weiter gewachsen. Ich gehe sogar soweit und sage es ihr bestes Werk bisher, damit sind wenn auch ganz knapp, 'Chuck' und 'DTLI?' geschlagen.

Albumranking:

Screaming Bloody Murder 8/10 Pkt.
Chuck 7,5/10 Pkt.
Does This Look Infected? 7/10 Pkt.
Half Hour of Power 6,5/10 Pkt.
All Killer, No Filler 6/10 Pkt.
Underclass Hero 4/10 Pkt.
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am 25. März 2011
Nach sehr langer Wartezeit und verschobenen Releaseterminen gibt es nun endlich das neue Album von Sum 41. Wie hier auch schon viele geschrieben haben, hat sich das Warten absolut gelohnt.
Verglichen mit dem Vorgänger "Underclass Hero" ist "Screaming Bloody Murder" deutlich härter ausgefallen, jedoch ohne den speziellen Sound gänzlich zu verwerfen. Das ganze Album kann man stilistisch grob (!) irgendwo zwischen dem genannten Underclass Hero und dem metallastigen "Chuck" einordnen. Jedoch wird hier nicht einfach bereits Bekanntes wiederholt. Vielmehr entsteht mal wieder ein völlig neues Konzept. Harte Gitarrenriffs kombiniert mit ruhigen Klavierpassagen und der genialen Stimme von Deryck Whibley machen einen unglaublich genialen Sum 41 Sound aus. Fast schon mit Muse vergleichbare Passagen und (wenn auch seltener) Rückblicke auf ihre ersten Alben ergänzen sich perfekt. Sum 41 zeigen mit "Screaming Bloody Murder", dass sie schon längst ein höheres Niveau erreicht haben und weitaus mehr können als 3-Akkorde-Fun-Punk.
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am 5. Mai 2013
Betrachtet man die Entwicklung von Sum 41,so ist dieses Album die logische Konsequenz.
Nach dem, für mich jedenfalls, gnadenlosen Rückfall in alte Zeiten mit Underclass Hero, ist dieses Album rundum gelungen.
Es rockt, es kracht und es zeigt, das Sum 41 was drauf haben.
Als Fan seit All Killer No Filler sieht man das gerne.
Ich persönlich finde die Lieder 1, 5, 8 und 13 am besten, außerdem das sehr poppige, gute Laune machende Baby You Dont Wanna Kno.
Totalausfälle gibt es in meinen Augen keine, wenn überhaupt sehe ich Skumf*ck kritisch, weil ich dabei irgendwie mehr erwartet hatte, nach den Liveauftritten im Vorfeld des Releases.
Rundum gelungene Scheibe, schade das mittlerweile auch Drummer Stevo raus ist. Mal sehen, ob und wie es weitergeht.
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am 25. März 2011
und das mit viel Power! Screaming Bloody Murder ist für mich "das" Album 2011. Sehr geniale Riffs, super Texte und sehr viele abwechslungsreiche Melodien. Deryck Whibley singt sich hier wirklich die Seele aus dem Leib, sehr viele Gefühle werden hier wirklich mit jedem Song ausgedrückt. Es ist für jeden etwas dabei, von punkig hart bis wirklich gefühlvolle Balladen (die vom Sum 41 bisher meiner Meinung nach alle gut waren). Für mich eines der besten Sum 41 Alben. Dieses Album wird mir durch den Sommer helfen, das weiß ich jetzt schon ;)

Holt euch dieses geniale Album nach Hause, ihr werdet nicht enttäuscht!
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