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am 5. April 2007
Der erste Roman aus der Merrily Watkins-Serie führt uns in das altenglische Dorf Ledwardine, berühmt für seinen "Auld Cider" (traditioneller Apfelwein), leider auch mit einigen Leichen im Keller und einem Old Boys-Netzwerk, dem die neue Priesterin Merrily Watkins gar nicht ins Konzept paßt, vor allem, als diese auch noch anfängt, unbequeme Fragen zu stellen und alte Geschichten neu zu beleben..

Dabei nimmt die sympathische Priesterin gar nicht den Mittelpunkt dieses Romans ein. Die eigentliche Hauptgestalt ist der alte Obstgarten rund um die Kirche von Ledwardine, der so manches dunkle Geheimnis birgt, das auch nach etlichen Jahrhunderten ein unheimliches Eigenleben entwickeln kann. Die Mythen rund um diesen Obstgarten und seine Äpfel sind es, die den Reiz dieses eigenartigen Mystery-Thrillers ausmachen.

Dafür und für Rickmans Radiographie eines nach außen hin verlockenden Dorfes mit zutiefst verrotteter Seele gibt es fünf Punkte und eine absolute Kaufempfehlung.
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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 29. Oktober 2014
Denn ähnlich dörflich, skurril und scheinbar gelassen, während es unter der Oberfläche aber brodelt, geht es auch in dem Waliser Ort Ledwardine zu, wo die Reihe spielt.
Phil Rickman lässt sich in diesem ersten Band viel Zeit, erst einmal die Leser und seine Hauptfiguren Merrily, eine junge Pastorin, und Jane, ihre Teenager-Tochter, in der Provinz ankommen und die ganzen wichtigsten Dorfbewohner kennenlernen zu lassen.
Von Anfang an aber wird ganz langsam auch Spannung aufgebaut, angefangen mit einem scheinbaren Selbstmord eines alten Herrn aus einer DER Familien des Ortes. Dazu findet eine Auseinandersetzung zwischen den "Alteingesessenen" und den "Zugezogenen" statt, wie man ein örtliches Festival zu begehen hat und ob dort (und wenn ja - wo?) ein progressives Theaterstück aufgeführt werden darf, das ziemlich in der Dorfgeschichte wühlt.
Als schließlich eine Person verschwindet, eskalieren die Ereignisse und Merrily findet den Mut, sich aktiv in das Geschehen einzumischen.
Ein Kuschel-Krimi mit ein wenig Esoterik, die aber britisch-stilvoll eingebracht wird, und viel Lokalkolorit.
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am 21. Januar 2013
However, the swearing language could have been reduced or eliminated . There were also ioose ends not nicely tied up like many books i have read in the past.
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am 6. November 2012
Insgesamt war das Buch ganz ok, zumal für den Preis von 99 Cent. Es ließ sich angenehm lesen und war auch meist spannend.
Das Buch ist keines, das man unbedingt gelesen haben muss, aber auch keines, von dessen Kauf ich abrate.
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am 20. Juni 2012
Unterhaltsam, mystisch, spannend... von allem etwas. Erinnert mich etwas an die gute alte Ms Marple, allerdings im 21. Jahrhundert angekommen.
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