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am 5. Februar 2015
Nach langer Durststrecke wieder eine Scheibe die nahtlos an alte Zeiten anknüpft ! Super Gute-Laune Hardrock mit Orgel und mehrstimmigem Gesang. Das kommt gut !!
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am 18. August 2011
Wer hätte gedacht, dass diese alten Haudegen noch solche Alben rausschmeißen? URIAH HEEP schaffen es mit "Into The Wild" auch nach über 40 Jahren Bandgeschichte noch richtige Rock Hymnen zu schreiben und das auf hohem Niveau.

Bereits das Comeback "Waking The Sleeper" konnte die Fangemeinde überzeugen und der Band nach so langer Zeit auch noch viele neue Anhänger bescheren. Auch live glänzen die Herren heute noch und liefern großartige Shows. "Into The Wild" bringt alles mit, was diese glorreiche Band in den 70ern so groß gemacht hat. Astreiner Melodic Rock, progressive Anleihen und eine Menge Gefühl. Der Opener "Nail On The Head" lässt den 70er Spirit gleich hochleben. Egal ob Rhythmik, Melodien oder der prägnante Gesang von Bernie Shaw, hier schreit alles nach der ersten richtig rockigen Dekade der Musikgeschichte. Ein guter Einstieg, aber mit dem rasanten "I Can See You" startet man erst so richtig durch. Der Song wird definitiv ein Live-Kracher, während der Titeltrack hymnischer, daher kommt.

Klar, "Waking The Sleeper" hat die Messlatte hochgehängt und URIAH HEEP haben auch so manch Klassiker, den man nicht als Referenz heranziehen darf, aber die Rockdinosaurier schaffen es dennoch ihrem Namen mühelos gerecht zu werden. Bestes Beispiel dafür das Gänsehaut Monument "Trail Of Diamonds", welches das Zeug zum Klassiker hat. Der geniale ruhige Anfang mit den Keyboards und dem ruhigen Einleitungsgesang macht Lust auf mehr und man bekommt auch noch so einiges zu hören, denn der Song kommt auf fast sieben Minuten und hat noch ein paar Überraschungen parat. Songs wie der ruhige Rocker "Southern Star" oder das treibende "T-Bird Angel" kommen zwar da nicht mehr ran, machen aber auch eine Menge Spaß.

Mit "Into The Wild" zeigen die älteren Herren, dass auch im Jahr 2011 ein Platz am Rockhimmel für sie ist und liefern einen würdigen Nachfolger zum erfolgreichen Comeback Werk. Ob jung oder alt - hört rein!
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am 17. Mai 2011
Tja, da sind sie wieder - Uriah Heep - die Anfang der 70er Jahre gerade hier in Deutschland, aber auch weltweit große Erfolge verbuchen konnten. Der Sound von stark verzerrter und übersteuerter Orgel sowie souveränen und oft epischen Melodien, das ganze oft auch ziemlich hart im Sound verpackt, begeisterte damals wie Deep Purple und ferner Black Sabbath und Led Zeppelin. Als Mitte der 70er Jahre dieser Sound geglättet wurde und einige Personalwechsel und endlose Tourneen das Geschehen erschwerten, wurde es zunehmnend schwieriger für die Band. Mit weiteren Personalwechsen und poppigem Sound wurden allerdings 1977 und 78 nochmals Erfolge verbucht, die aber von kurzer Dauer waren und mit den ursprünglichen Uriah Heep kaum noch Gemeinsamkeiten aufwiesen. Schließlich löste man sich 1981 auf. 1982 jedoch gelang dem Gitarissten Mick Box und dem Schlagzeuger Lee Kerslake mit neuer Besetzung auch ein neuer Anfang - diesmal geprägt durch einen leicht amerikanisch beeinflussten Mainstream-Hardrock, der aber dem aufkommendem Metal und sonstiger härterer Musik in keiner Weise nachkam. Vielleicht wollte man das auch garnicht und mit erneut wechselnden Musikern wurde ab und zu ein Studio-Album produziert. Oft hatte man bei den Songs den Eindruck, als wüsste man nicht so recht, in welche Richtung es gehen sollte. Man muss der Gruppe allerdings zugute halten, dass sie weltweit ununterbrochen tourte und dadurch nie ganz in Vergessenheit geriet. Mit dem Album "Sea Of Light" und "Sonic Origami" schliff man den holprig gewordenen Sound allerdings zurecht und man wurde wieder aufmerksamer auf die Band und ihren musikalischen Qualitäten. Es folgte eine Zeit ohne Plattenvertrag, aber mit weltweiten jährlichen Tourneen. Das war leider auch mit der Grund, dass der an hohem Übergewicht leidende Schlagzeuger Lee Kerslake die Band verlassen musste. Man tourte immerhin schon fast 20 Jahre in der gleichen Besetzung. Mit neuem Schlagzeuger und neuem Plattenvertrag gelang der Band 2008 allerdings eine große Überraschung. Das Album "Wake The Sleeper" wurde hoch gelobt und man besann sich damit auf seine Ursprünge, gekoppelt mit energiegeladenen Songs und hochverdächtigem Hit-Potential. Dies wurde mit dem Album "Into The Wild" nun nochmals bestätigt. Eine Mischung aus meodiösem, für die Band typischen orgelgeprägten Hardrock, der meines Erachtens überdurchschnittlich gut daherkommt. Ich freue mich sehr für die Band und die Fans, dass es möglich ist, nach 40 Jahren nocheinmal solch ein Werk abzuliefern. Die Songs klingen frisch, voller Energie und vielen epischen und bombastischen Elementen, wie es Anfang der 70er Jahre typisch für sie war. Zwar kommt die Band nicht an Werke von damals wie Gypsy, July Morning sowie Easy Livin und Look At Yourself heran, aber trotzdem besteht ein direkter Bezug zu dieser Zeit, der den einen oder anderen Jüngeren ebenso zu Aufmerksamkeit bewegen kann, wie auch die alten Fans, die sich über diese Platte wohl sehr freuen. Ich hoffe für die Band, noch eine ganze Weile dasein zu können und die Spielfreude die sie haben noch lange verbreiten zu können.
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am 28. April 2011
Die Zeit der Uriah Heep Klassiker schien vorbei. "Demons and wizards", "The magicians birthday","Return to fantasy" und "Firefly" aus den 70-er Jahren hatten für mich diesen Status. "Sea of light" von 1995 schaffte diese Qualität letztmals. Mit "Wake the sleeper" zeigte die Band nicht zuletzt durch den Wechsel am Schlagzeug neue Dynamik. Mit viel Biß wurden Band-Klassiker auf "Celebration" 2009 neu eingespielt. Es folgten teilweise gewöhnungsbedürftige Live-Bootlegs von unterschiedlicher Qualität. "Into the wild" erreicht 2011 mit phantastischem Songmaterial, einer großartigen Produktion und der perfekten Interpretation durch die fünf Musiker die Qualität der oben erwähnten Klassiker. "Into the wild" ist ein klassisches Uriah Heep Album geworden, das Dynamik, Gefühl und mehrstimmige Gesänge auf sich vereint. Auch die Live-Umsetzung des Albums gelingt der Band derzeit hervorragend. So gut habe ich die Band noch nie erlebt wie auf der aktuellen Tour. Super Album, klasse Band,überragende Tour.
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am 18. April 2011
Hatten sich die Heeps längst schon in den frühen Siebzigern einen Platz im Rock-Olymp erobert, gefiel der Stilwechsel in den späten 70ern vielen Fans schon nicht mehr und es war bei den Briten in den 80ern der Punkt erreicht, wo sich zahllose treue Zuhörer endgültig von der Band abwandten. Zu anders klangen die damaligen Outputs im Vergleich zu den früheren Höhenflügen wie etwa Demons & Wizards oder Look At Yourself. Erst ab dem hervorragenden 95er-Werk "Sea Of Light" fand man nach und nach etwas auf die Erfolgsspur zurück, klang man wieder etwas mehr nach jener Musik, die UH in den Jahren 1971/73 so groß gemacht hatte. Dennoch waren auch die Werke ab "Sea Of Light" jeweils "nur gut", man freute sich auf die alljährlichen Tourneen der alten Heroes, denn Live war die Band immer noch eine Bank für überragende Konzerterlebnisse.

Das neue Album "Into The Wild" schlägt nun hingegen wie eine Bombe in die heepsche Fanwelt ein, ein Album das eine regelrechte Euphoriewelle auslöst bis hin zu (wenn es auch etwas pathetisch klingt) Jubelgesängen und Freudentränen. Man schaue sich einmal auf den diversen Fanseiten um, wie sehr das neueste Heep-Werk bei den Fans einschlägt. Auch gibt es ausnahmslos positive bis euphorische Rezensionen in den zahlreichen Fachgazetten zu bestaunen. Was ist geschehen?? Ist die neue Heep-Scheibe tatsächlich so gut und wenn ja warum?

Kurz gesagt: Bei Into The Wild handelt es sich um definitiv die beste Heep-Platte seit dem legendären Sweet-Freedom-Album von 1973, der wohl anerkannt letzten wirklich großen Scheibe der britischen Hardrock-Institution. Hatte man zuletzt immer allenfalls gute Ansätze des typischen Heep-Sounds gehört, ist INTO THE WILD genau jene CD, auf die Heep-Fans seit mehr als drei Jahrzehnten sehnsüchtig warteten. Alle Heep-Markenzeichen wie der geniale mehrstimmige Gesang, Mick Box' typisches Gitarrenspiel und allen voran ein Hammond-Sound bzw. Hammond-Spiel, wie es seit ewigen Zeit weder Heep noch irgendeine andere Band hat hören lassen, sind eben nicht nur andeutungsweise sondern geradezu im Überfluss vorhanden. Dazu bilden Trevor Bolder (Bass) und der begnadete Drummer Russell Gilbrook die derzeit sicherlich beste Rock-Rhythmusgruppe der Welt, was aufgrund der hervorragenden Produktion von Mike Paxman (u.a. Status Quo, Asia) auch jederzeit hörbar ist. Heep haben wohl noch nie so gut geklungen wie auf dieser Scheibe. Man könnte meinen, mitten zwischen den Jungs im Aufnahmeraum zu stehen, so druckvoll aber auch transparent ist die Produktion geworden.

Die wichtigste Grundlage für diese perfekte Scheibe ist aber natürlich eines: Egal welche kreativen Prozesse dazu geführt haben, welcher Jungbrunnen hierfür ausgeschöpft wurde, Uriah Heep haben auf INTO THE WILD 11 absolute Granaten-Songs aufgelegt. Da kommt nicht eine Sekunde Langeweile auf, es wird durchgängig allerhöchstes Niveau (sowohl spieltechnisch als auch kompositorisch) geboten.

Das schönste an INTO THE WILD ist die Art und Weise wie einem die Musik dargeboten wird. Die Leichtigkeit mit der Heep hier auch komplizierteste Songpassagen zu Gehör bringen, ist einfach ansteckend. Es ist, als hätte man im Vertrauen auf die eigene musikalische und kompositorische Stärke im Studio einfach augenzwinkernd drauflosgespielt (tatsächlich hat man nur drei Wochen im Studio gebraucht), das Ergebnis ist an Vitalität, Spontanität und überbordender Spielfreude einfach nicht zu überbieten. Wenn ich könnte, würde ich für das Album sechs Sterne vergeben und hätte immer noch das Gefühl, damit untertrieben zu haben. Endlich haben es Heep geschafft, die herausragende Qualität ihrer Live-Shows, einfach die Freude an dem was man tut, auch in ein Studio-Werk adäquat rüberzubringen.

Der vergleichsweise einfach gestrickte, dafür aber umso effektivere Opener "NAIL ON THE HEAD" macht einen überzeugenden Anfang, ist aber nur eine Andeutung dessen, was einen im Verlauf des Album noch alles an absoluten Hightlights erwartet.

Track 2 "I CAN SEE YOU" gibt erstmals richtig Gas, ein Stück mit galoppierendem Rhythmus und ansteckendem Refrain, bleibt einem schon beim ersten Hören sofort in den Gehörgängen. Schon diese ersten beiden Songs wären in den 70ern sichere Top-10-Kandidaten gewesen. Wie schon erwähnt: Spielfreude pur.

Der Titelsong "INTO THE WILD" geht ab wie eine Rakete und klingt etwa so wie Deep Purple seit Jahrzehnten gerne klingen würden. Ein aber durchaus eigenständiger, schneller Kracher, sicherlich mit das Beste, was Heep in dieser Hinsicht jemals produziert haben.

"MONEY TALK" kommt mit weniger Tempo aus, besticht aber mit sehr ausgefeilten, teils fast Rush-Mäßig "schrägen" Läufen. Man höre sich mal genauer Bass und Schlagzeug bzw. deren Zusammenspiel an. Gleiches gilt für das Zusammenspiel zwischen Hammond und Gitarre.

Mit "I'M READY" gleich der nächste Knaller. Wer solche Songs schreibt, ist über jeden Zweifel erhaben. Heep im Zenith ihres Könnens. Ohne weiteres Radio-tauglich, aber dennoch purer Hard'n'Heavy-Rock vom Feinsten.

"TRAIL OF DIAMONDS" ist der erste Long-Song auf dem Album, besteht aus drei recht unterschiedlichen Teilen (wie seinerzeit auch bei July Morning der Fall) und sorgt schon durch den Umstand für Begeisterung, dass dieser ohne weiteres auf einer LP wie Demons and Wizards oder Salisbury hätte Eingang finden können.

"SOUTHERN STAR" ist bereits der dritte Heep-Songs innerhalb kurzer Zeit mit nautischem Thema. Phil Lanzon, der als Songwriter (aber auch von seinem tollen Orgelspiel her) spätestens mit dieser CD Heeps ehemaligen Mastermind Ken Hensley vergessen läßt, erzählt die Geschichte des mittelalterlichen Seefahrers, den es immer wieder aufs Meer hinauszieht, mit Bravur. Einer der eingängigsten Songs der Platte.

"BELIEVE" ist ein weiterer Höhepunkt von Into The Wild. Was soll ich noch schreiben? Diese CD läßt einen nicht einmal für Sekunden aus seinem Bann. Auch Believe ist absolut singletauglich, bietet gleichzeitig aber auch Hard Rock vom Feinsten. Bernie Shaws Gesang ist, wie auf dem gesamten Werk, nicht zu toppen.

"LOST" entführt einen mit seinen eher orientalisch anmutenden Melodiebögen und Läufen in eine andere Welt. Bassist Trevor Bolder, der den Song geschrieben hat, wartet mit überzeugenden Lead Vocals auf. Die Melodien und Licks sind mitunter so filigran und kunstvoll, das selbst Rainbows grandioses "Gates Of Babylon" im Vergleich fast wie das Werk einer Schülerband klingt.

"T-BIRD ANGEL" gefällt vor allem durch seinen Refrain, der gleich beim ersten Hören im Gedächtnis bleibt. Tolle Gitarrensoli von Bandgründer Mick Box.

Zum letzten Song "KISS OF FREEDOM" ließe sich lange referieren. Kurz und bündig: Es handelt sich um eine der besten Balladen, die jemals unter dem Namen Uriah Heep erschienen sind. Eine weitere Lanzon-Komposition, aber diese kommt schon einer Hymne gleich.

Fazit: Wer sich dieses Meisterwerk entgehen läßt, verzichtet damit wohl auf DAS Rock-Album 2011. Besser geht es nicht. Uriah Heep sind endlich aus dem eigenen langen Schatten herausgetreten und machen Musik wie zu ihren allerbesten Zeiten Anfang der Siebziger.

Eine Bitte noch an Amazon: Macht doch bitte endlich mal die Songs des Albums per Anspielern hörbar. Bislang muss der Interessent immer noch auf die Seite mit dem MP3-Album von Into The Wild gehen, um in die Songs hineinzuhören.
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am 16. Juni 2012
Als langjähriger Uriah Heep Fan mit über 20 CD"s kaufte ich mir schon im Frühjahr ein Ticket für das Konzert im Mai in Kufstein. Als es dann soweit war hatte ich so gar keine Lust und wollte am liebsten meine Karte vor dem Saal verkaufen. Gott sei Dank hab ich es nicht getan!! Abgesehen davon das es ein super Konzert war, hörte ich ein Lied zum ersten mal das sich so ähnlich wie " Nail on the Head" anhörte. Ich war total von den Socken. Tags darauf stöberte ich im Internet und entdeckte eine CD mit dem Namen "Into the Wild" auf dessen Tracklist ich dieses Lied fand. Ich kaufte mir dann sofort diese Scheibe, im ersten Moment eigentlich nur für dieses eine Lied. Tja, was soll ich sagen...Seitdem läuft nur noch diese CD!! Wenn ich im Auto sitze, zuhause mit Funkkopfhörer etc., ich habe sie mir sicher schon 15 Mal hintereinander angehört und ich bekomme einfach nicht genug. Es gibt nicht ein Lied das mir nicht gefällt, und das ist mir bisher bei den anderen Heep-Scheiben noch nie passiert. Meine absoluten Highlights sind natürlich Nail on the Head, Money Talk, Trail of Diamonds und der wahnsinnig schöne Ausklang Kiss of Freedom. Die Jungs spielen einfach überragend, und ( nichts gegen Lee Kerslake ) der neue Drummer Russell Gilbrook hat der band gut getan. Den Live zu erleben ist der pure Wahnsinn, das der zum Konzertende seine Arme noch bewegen kann grenzt an ein Wunder, so wie der sein Schlagzeug bearbeitet!
Großes Lob an die Band , ich finde das ist wirklich ein Meilenstein geworden.
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am 1. Mai 2011
Knapp drei Jahre nach Wake the sleeper erscheint die neue kultige Uriah Heep. Die Songs sind geradlinig,knackig,rockig und werden meist im zackigen Tempo dargeboten. Für mich einer der besten Uriah Heep Scheiben der Neuzeit. Ein begeisteter Turbo.
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am 30. April 2011
Obwohl ich eher ein Fan von Uriah Heep in ihrer Anfangsphase bin und ich mich eigentlich nicht mit Bernie Shaw als Sänger abfinden kann, hat mich diese Album doch sehr überrascht und mir bewiesen, dass ich mit meiner Einschätzung von Bernie falsch gelegen hab. Jetzt mag ich ihn als Sänger. Zum Album ist zu sagen, dass es einfach unglaublich geil ist, es haut einen vom Sessel, im wahrsten Sinne des Wortes. In meiner Liste von meinen Lieblingsalben von Uriah Heep ist es jetzt ganz vorn mit dabei, gleich nach "Salisbury" und "Look at yourself". Es ist ein wahnsinniges Meisterwerk und ein Pflichtkauf obendrein.
Ich will ja jetzt nicht pessimistisch sein, aber es kann das letzte Meisterwerk gewesen sein, das letzte Aufbäumen, ich kann mir nicht denken, dass Uriah Heep dies noch topen können, also sofort kaufen und abrocken.
Anspieltipps: "nail on the head", "into the wild" und "trail of diamonds"
Euer "jump into the wild" Vito!
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am 9. Mai 2011
Auch ich hätte nie gedacht, dass das nochmal geschehen könnte.
Eine Band, die wirklich alle Höhen und Tiefen des Geschäfts erlebt hat, bringt nochmal so eine Scheibe raus.

Meiner Meinung nach, wie der einiger Rezensenten, ist es die beste Heep- Scheibe ever. Nicht wegen eventueller Rock-Granaten - die gab es tatsächlich früher. Nein, wegen einem Album ohne Schwächen. Die Klassiker von früher will und sollte man gar nicht antasten, aber neben den zwei, drei Highligts gab es damals immer sehr viel Füllmaterial - da sollte man schon ehrlich sein.

Bei der neuen Scheibe gibt es keine Füller- vielleicht auch nicht den Killer- aber dafür ein rundes Produkt im wahrsten Sinne. Klasse Songwriting, gutes Einspielen im Studio (Orgel und Gitarren top), super Gesangsleistung und relativ fettes Mastering. Ein wahres Meisterwerk eben.

Ich habe Heep auf der Tour 2011 bereits gesehen, das Material passt genial zu den alten Krachern- dafür nochmals Danke an die Band.

Einzelne Titel kann und werde ich nach meinen obigen Worten nicht hervorheben und gebe eine klare Kaufempfehlung an die Leute, die die "ewig gestrige" Musik lieben und ein "modernes" Gewand dabei nicht scheuen.
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am 27. Januar 2013
Dass URIAH HEEP es auch rockig kann, haben sie schon bewiesen. Bei den bisherigen Alben ging es aber meistens ruhiger zu. In den 70ern hatten sie den Anschluss an Rockgruppen wie z. B. Deep Purple nicht geschafft; mit diesem Album wäre es möglicherweise gelungen. Diese Scheibe ist sowohl für HEEP-Fans aber auch für die härteren Fraktionen unbedingt empfehlenswert; gelungene Mischung aus Classic-Rock, Hard-Rock und Alternate. Geht gewohnt gut ins Ohr
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