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5.0 von 5 Sternen Ozzy's Meisterwerk...
Was folgt nach dem Gesellenstück? Natürlich das Meisterwerk! 1981 schaffte es die Band um Ozzy Osbourne auf das grandiose Debüt *Blizzard Of Ozzy* noch einen drauf zu setzen.

Meines Erachtens liegt mit *Diary Of A Madman* Ozzys beste Scheibe vor. Die selbe Geschlossenheit wie auf dem Debüt *Blizzard Of Ozz* wird allerdings nicht erreicht...
Veröffentlicht am 25. November 2011 von Markus Schmidl

versus
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht Falle!
So, nun ist sie endlich da, die lange angekündigte und immer wieder verschobene neueste Auflage von Ozzys zweitem Album. Die Frage nach dem künstlerischen Wert erübrigt sich, dieses Album gehört zum Besten was Ozzy je erschuf, das steht einwandfrei fest. Ich möchte vielmehr auf den wirtschaftlichen Zweck zu sprechen kommen. Das heißt in...
Veröffentlicht am 13. August 2011 von Steve Harris


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzy's Meisterwerk..., 25. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Madman (Audio CD)
Was folgt nach dem Gesellenstück? Natürlich das Meisterwerk! 1981 schaffte es die Band um Ozzy Osbourne auf das grandiose Debüt *Blizzard Of Ozzy* noch einen drauf zu setzen.

Meines Erachtens liegt mit *Diary Of A Madman* Ozzys beste Scheibe vor. Die selbe Geschlossenheit wie auf dem Debüt *Blizzard Of Ozz* wird allerdings nicht erreicht. Leider kam es während der Aufnahmesessions zum Zerwürfnis mit Bob Daisley und Lee Kerslake. Ozzy meinte dazu später in einem Interview: *er könne nicht mit Leuten arbeiten, die von Geld sprechen das noch nicht verdient ist*. Das Zerwürfnis gipfelte dahingehend das als Bandmitglieder auf dem Plattencover nur Rudy Sarzo und Tommy Aldridge genannt wurden, obwohl letztere nur an zwei Songs beteiligt waren.

Die acht Songs sind im Vergleich zum Debüt besser arrangiert und besitzen mehr Biss und Härte. Wie der Titel schon sagt handelt es sich um die Platte, mit der sich Ozzy Osbourne für die nächsten Jahre selbst definieren würde. Als Anspieltipps kann ich *Over The Mountain*, *Little Dolls*, den Klassiker *Believer* oder die hammerharten Tracks *S.A.T.O.* und *Diary Of A Madman* empfehlen. Eine Scheibe die zu recht zu den Klassikern das modernen Heavy Metal gehört.

Die Remaster-Ausgabe von 2011 korrigiert alle Fehler der letzten Reiusse-Ausgaben. Es wurden die Original-Aufnahmen remastered, es gibt keine Neueinspielungen, keine ausgetauschten Tonspuren, sondern acht Songs, die sich seit 30 Jahren in jeder gutsortieren Heavy-Metal-Sammlung befinden sollten, die sich als solche bezeichnen möchte.

FAZIT: Mit *Diary Of A Madman* bewies Ozzy Osbourne entgültig, daß er mehr war als NUR der Ex-Sänger von Black Sabbath...
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht Falle!, 13. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Madman (Legacy Edition) (Audio CD)
So, nun ist sie endlich da, die lange angekündigte und immer wieder verschobene neueste Auflage von Ozzys zweitem Album. Die Frage nach dem künstlerischen Wert erübrigt sich, dieses Album gehört zum Besten was Ozzy je erschuf, das steht einwandfrei fest. Ich möchte vielmehr auf den wirtschaftlichen Zweck zu sprechen kommen. Das heißt in diesem Fall erneut, ein altes Produkt in neuer Aufmachung auf den Markt werfen um noch ein wenig Geld aus den Sammlern herauszupressen. Denn hier wird ausser einem neuen Booklet mit Tour-Fotos eigentlich GAR NICHTS neues geboten. Das sogenannte "remastern" schenken wir uns jetzt mal, die bereits remasterte und immer noch problemlos erhältliche CD von 1995 klingt genauso gut. Was ich am ärgerlichsten finde ist die Bonus-CD. Mit den darauf befindlichen angeblich bisher unveröffentlichten Live-Aufnahmen von der "Diary Of A Madman Tour" sollen die Käufer angelockt werden. Ich habe es aber schon geahnt: Es sind die gleichen Aufnahmen wie auf der CD "Tribute", allerdings ist der Sound leicht remixed und einige von Ozzys Zwischenrufen in den Pausen und zum Beginn der Songs sind verändert. Vergleicht man aber z.B. die Soli von Rhoads auf beiden CD wird klar: Auf beiden CD befindet sich absolut identisches Ausgangsmaterial. Zum Beweis sei auch das Booklet der Box "Prince Of Darkness" angeführt, hier schreibt Ozzy auf Seite 6, die einzig vergfügbaren angemessenen Live-Aufnahmen mit Randy Rhoads befinden sich auf "Tribute". Als weiterer geschickter Schachzug kommt noch hinzu, dass auf dieser Live-CD im Vergleich zu "Tribute" zwei Songs weggelassen wurden ("No Bone Movies" und "Goodbye To Romance") denn anscheinend ist den Osbournes aufgefallen, dass man hier sonst alle Songs der Alben "Diary Of A Madman" und "Blizzard Of Ozz" vereint hätte, aber "Blizzard" gibts ja auch neu remastert und soll seine Käufer finden.
Schade liebe Sharon, aber hier wurde eine Mogelpackung abgeliefert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Over the mountain, 2. Oktober 2010
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Diary Of A Madman (Audio CD)
1981 erschien d a s Meisterwerk von Ozzy namens "Diary Of A Madman". Neben "Blizzard..." sicherlich eines der besten Alben aller Zeiten im Bereich Hard Rock/Heavy Metal. Eingespielt wurde das Album wieder von Randy Rhoads (Lead Guitar), Bob Daisley (Bass Guitar), Lee Kerslake (Drums) und natürlich Ozzy himself. Kurz vor Veröffentlichung wurden Bob und Lee ersetzt durch Rudy Sarzo (Bass) und Tommy Aldridge (Drums). Produziert wurde von Max Normann, Ozzy und Randy.

Hier ist jeder Song für sich ein Kracher. Ganz großen Anteil daran hatte sicherlich Randy Rhoads. Dieser Mann ist einfach viel zu früh verstorben. Was er hier gitarrentechnisch angestellt hat, kann man nur mit dem Begriff `genial` bezeichnen. Der Übersong überhaupt ist für mich `Over the mountain`. Dieses Lied hat einfach alles...wer es kennt, weiß was ich meine. Dazu `Flying high again`, `Believer`, `S.A.T.O.`, `Little dolls` usw.. Auch die Produktion ist auf sehr hohem Niveau.
Auch ich finde es einfach unerträglich, dass die Drum- und Baßspuren von Lee Kerslake (Uriah Heep) und Bob Daisley (Rainbow und Heep) gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur auf den Orginalaufnahmen gespielt, sondern auch viele Songs mitgeschrieben. Hier war der Madman schlecht beraten.

An der Qualität der Stücke ändert dies jedoch nichts, daher natürlich 5 Sterne für "Diary Of A Madman". Leider spielt Ozzy Live von dieser Platte immer viel zu wenig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss man Haben!, 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Diary of a madman (Audio CD)
Neben "Blizzard Of Ozz" das zweite Ozzy- Album das jeder Rockfan im Schrank haben sollte. Vielleicht nicht ganz so eingängig wie "Blizzard Of Oz" aber keineswegs schlechter! Auf diesem Album ist nicht nur jeder Song ein Knaller, sondern es gibt auch musikalisch etliches her. (Randy Rhoads eben) Der Titelsong ist eine der abgedrehtesten Nummern die das Genre jemals hervorgebracht hat, muß ich immer wieder hören. Ich kann das Album nur empfehlen!!
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61 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg !!!, 17. Juli 2002
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Madman (Audio CD)
Wenn ihr nicht nur den halben Klassiker wollt, kann ich nur raten: Finger weg von diesem Re-release!!! Ozzy mag ja ein lustiges Kerlchen sein, dem man so manchen Fehltritt gerne vergibt. Was er sich aber bei dieser CD geleistet hat, ist definitiv zu viel. Da der Madman mit seinem alten Bassisten Bob Daisley und Drummer Lee Kerslake im Rechtsstreit liegt und ihnen keine Tantiemen mehr zahlen wollte, ließ er für die Neuveröffentlichungen von "Diary of a Madman" und "Blizzard of Ozz" einfach die originalen Bass- und Drumtracks von Daisley und Kerslake löschen und von seiner derzeitigen Rhythmustruppe (Mike Bordin und Robert Trujillo) Note für Note neu einspielen und verkauft das Ergebnis nun als "remastered". Dies ist umso trauriger, da Daisley zusammen mit Randy Rhoads und Kerslake das gesamte Songmaterial geschrieben hat, während Ozzy besoffen im Studio rumhing. Ein ehemaliger Metal-Klassiker ist in dieser Fassung nur mehr die Hälfte wert....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Härter und glaubwürdiger als der Vorgänger, 19. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Madman (Audio CD)
Dieses Ozzy-Album klingt stärker nach Black Sabbath als jedes seiner anderen Alben (vielleicht noch abgesehen von Bark at the Moon). Es ist düsterer und härter als Blizzard, das mich trotz ein paar starker Songs immer recht kalt gelassen hat. Hinter den Kulissen flogen leider auch ganz schön die Fetzen. Ozzy feuerte Bob Daisley und Lee Kerslake, die kreativ stark an dem Album beteiligt waren und sich bis nach 2000 juristische Scharmützel mit ihm liefern mussten, bis sie ihr Geld und die Anerkennung bekamen. Bob Daisley arbeitete dennoch immer wieder mit Ozzy. Wikipedia und seiner eigenen website nach scheint er den Löwenanteil der Texte für alle Ozzy-Alben bis No rest for the wicked geschrieben zu haben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Verschandelung eines Meilensteins des Rock, oder: Wozu ein gekränktes Ego die Menschen treiben kann, 21. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Madman (Audio CD)
Die Hintergründe um die Entstehung dieses "Remixes" dürften mittlerweile hinreichend bekannt sein. Bassist Bob Daisley und Drummer Lee Kerslake - beide sind stilprägend auf ihrem Gebiet und beide hatten wesentlichen Anteil an der Entstehung dieser genialen Scheibe - kämpften jahrelang um die Zahlung ihnen vorenthaltener Tantiemen und darum, dass ihre Namen auf der Platte als Komponisten und Musiker genannt wurden. Im Hause Osbourne (Ozzys Gattin fungiert ebenfalls als seine Managerin) empfand man dies als unangemessene Forderung. Um den frechen Bengels so richtig eins auszuwischen, löschte man bei dem vorliegenden Reissue einfach die Originalspuren von Bass und Schlagzeug und ersetzte sie durch Spuren, die Ozzys aktuelle Begleitmusiker eingespielt hatten.
Was soll man von solch einer "Soundauffrischung" erwarten? Richtig: Nichts. Zwar sind die Herren Trujillo und Bordin auch keine Anfänger, aber es ist deutlich hörbar, dass hier nur Dinge anderer Musiker nachgespielt werden - völlig losgelöst vom Kontext des ursprünglichen Entstehungsprozesses. Es fehlt die Seele, die Magie. Darüber hinaus ist der Mix scheußlich. Und außerdem ist die ganze Geschichte rund um dieses Reissue so unappetitlich, dass jeder Rockfan schon allein deshalb diese CD verabscheuen sollte.
Fazit: Finger Weg vom Reissue von 2002 und nach der Auflage von 1995 suchen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geld regiert die Welt, 20. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Madman (Audio CD)
John Michael Osbourne war und ist sicher immer noch nicht ein kreativer Musiker im eigentlichen Sinne des Wortes.
Mit seiner eigenwilligen, prägnanten und unverwechselbaren Gesangsstimme hat er aber sicher großen Anteil am kommerziellen Erfolg des frühen Gesamtpaket Black Sabbath.
Das Geld die Welt regiert, natürlich auch im wilden Rock and Roll Geschäft wurde hier leider wieder auf besonders erbärmliche Weise vorgeführt.
Das die kreativen Köpfe dieser Alben und damit auch Garanten der Sicherung des persönlichen Auskommens eines zu dieser Zeit in Musikerkreisen geschassten Sängers und seiner Managerin um ihren gerechten Anteil betrogen und immer noch betrogen werden ist die eine Sache, aber der Versuch mit diesen Produktionen das Andenken an die eigentlichen Verantwortlichen für Text und Komposition endgültig aus der Geschichte zu löschen...... ist einfach nur Perfide.
Die Musik ist natürlich gut und solide produziert, aber aus meiner Sicht gebe es hier nicht mal mehr einen Stern.
Die Orginale sind ebenfalls hervorragend produziert, abgemischt und dazu auch noch Musikgeschichte.
Also besorgt euch die Orginale von 1980 bis 1983 wenn Euch die Musik gefällt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk, 11. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Madman (Audio CD)
Zum Löschen und Überspielen der Bass- und Drum-Tracks werde ich an dieser Stelle lieber nichts sagen, aber abgesehen davon verdient Ozzy's zweites Meisterwerk mit Randy Rhoads durchaus größte Beachtung. Oftmals wird bemängelt, dass Diary Of A Madman nicht ganz an seinen Vorgänger Blizzard Of Ozz heranreicht. Dies ist zum Teil richtig denn „Diary" fehlt es etwas an legendären Hits wie etwa „Crazy Train" oder „Mr.Crowley", gleichzeitig aber befinden sich Ozzy Osbourne und Randy Rhoads immer noch auf dem Höhepunkt ihrer gemeinsamen Schaffenskraft und von solchem Material, wie es auf „Diary" nochmals gezeigt wird kann man eigentlich nie genug bekommen.
„Over The Mountain" erfüllt als Opener einen ähnlichen Zweck wie „I Don't Know" auf „Blizzard". Ein energetischer Rocker, wie immer mit tollem Songwriting und Rhoads als Antrieb. Die scheinbar augenzwinkernde Drogenhymne „Flying High Again" bleibt einer der absolut besten Solo-Tracks von Ozzy. Eine grandiose Leistung mit einem der besten Randy Rhoads-Solos welches einem am Ende tatsächlich den Eindruck gibt als fliege er mit seinem Two-handed-tapping davon. Die vielen Balladen oder ruhigeren Nummern sind oft Kritikpunkt von „Diary", gerade bei „You Can't Kill Rock And Roll" gelingt es Ozzy aber perfekt. Vielleicht etwas zu lang, aber in seinem hymnischen Statement unerreicht. „Rock And Roll is my religion and my law", mit solch einem Song darf man das sagen. In der Mitte des Albums scheint es etwas den Fokus zu verlieren, doch auch hier besticht Ozzy immer wieder mit geschickter Melodieführung und passenden Arrangements. Meiner Meinung nach ist gerade „Tonight" ist eine ziemlich schöne Ballade geworden. Zum Abschluss des Albums brilliert dann aber noch einmal der fantastisch komplexe Titeltrack, wo Randy Rhoads noch mal sein volles Talent ausschöpfen kann. Abwechselnd akustisch und elektrisch mischt Rhoads in diesem apokalyptischen Epos die unterschiedlichsten Einflüsse, man höre sich dazu nur mal das Solo an. Und Ozzy liefert dazu die passende dramatische Leistung ab.
Bei den Texten legt Ozzy oftmals eine fast erschreckende Selbstreferenz an den Tag. Insgesamt wirkt „Diary" düsterer als „Blizzard". Obwohl es leicht schwächer ist als sein Vorgänger, ist „Diary Of A Madman" doch ein unverzichtbares Statement, was es um so trauriger macht, dass Randy Rhoads kurz darauf ums Leben kam. Die fruchtbare Zusammenarbeit der beiden hat uns einige der besten Aufnahmen des Genres beschert und Randy Rhoads Werk hat einen bis heute inspirativen und bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein wunderbares Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein des Heavy Metals, 21. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Diary of a Madman (Audio CD)
Bei DIARY OF A MADMAN handelt es sich um ein schon etwas älteres Ozzy Album. Aber trotz des Alters zeigt Ozzy wie sehr er abrocken kann und schafft mit diesem Album einen Meilenstein des Heavy Metals.
Denn was man hier zu hören bekommt ist einfach nur zum umfallen. So eine grandiose Instrumentenbeherrschung bekommt man nicht alle Tage zu hören.
Und bei so einem hammergeilen Sound kann man nur eins tun, nämlich die Anlage aufdrehn und mitrocken.

Fazit: DIARY OF A MADMAN ist ein Album das in die CD Sammlung jedes Ozzy und Heavy Metal Fans gehört.
UNBEDINGT KAUFEN!!!
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Diary of a Madman
Diary of a Madman von Ozzy Osbourne (Audio CD - 2011)
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