Kundenrezensionen

64
3,7 von 5 Sternen
Assassin's Creed 2
Plattform: PCVersion: StandardÄndern
Preis:7,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
Das Spiel ist eigentlich wirklich ganz gut und hat teilweise auch wirklich tolle Sequenzen. Die Grafik ist ansprechend und es läuft flüssig. Allerdings sind die Kämpfe tatsächlich sehr eintönig, da man nur die Schläge der Gegner pariert und sie damit auch in riesigen Gruppen locker ausschaltet. Wenn schwer gepanzerte gegner dabei sind, muss man seine Vorgehensweise ein wenig anpassen aber das wars auch schon. Die Missionen sind auch recht gleichförmig, aber dennoch tragen sie den Spieler durch die Story, die in meinen Augen davon lebt, dass viele bekannte Personen der Weltgeschichte (Renaissance) darin auftauchen. Auch die Steuerung treibt einem manchmal die Zornesröte ins Gesicht, wenn Ezio mal wieder vom höchsten Turm auf die Straße springt und stirbt, statt in den gepolsterten Heuhaufen... Die offene Welt ist keine solche, denn es gibt nichts zu entdecken. Man kann nur stumpf die Aussichtspunkte, Schatzkisten, Federn und Kodexseiten abklappern, letztendlich tut man aber immer dasselbe! Hier hätte ein wennig Kreativität gutgetan. Spätestens, wenn man die Villa ausgebaut hat, schwimmt man auch im Geld, so dass man sich alles leisten kann, auch hier keine Herausforderung. Leider hat das Spiel aber vor allem EIN GROßES MINUS (seit es den Onlinezwang nicht mehr gibt!): Es gibt Missionen, die muss man buchstäblich 1000 Mal von vorne anfangen, weil irgendwo im Laufe des Auftrages eine Millisekunde an Timing fehlt, Ezio entdeckt wird und sofort Game over ist. Also von vorne die Mission. Und so geht das über Stunden (ich sage nur: Leutnant auf dem Schiff!!!). Meines Erachtens dienen solcherlei Missionen einzig und allein der Verlängerung der Spielzeit (die hier nämlich sonst eher kurz ausfallen würde), denn man macht immer wieder das Gleiche, weil Kleinigkeiten schief gehen! Es entnervt den Spieler völlig! Ich habe das Spiel kurz vor Schluss wegen solch einer Mission deinstalliert, weil ich sonst wohl meinen Rechner an die Wand geworfen hätte! Das kann und darf nicht der Effekt eines Computerspiels sein! Erwähnt sei übrigens noch, dass die Glyphenrätsel zwar überwiegend auf Kleinkindniveau sind, aber eines dann eigentlich nur mit Komplettlösung zu schaffen ist (und nicht mal in der Lösung kann erklärt werden, warum das jetzt die Lösung ist!!!!).

Insofern eben ein durchschnittliches Spiel, das mit drei Sternen wohl völlig richtig bewertet ist, da es phasenweise mitreißen kann, an anderen Stellen aber auch einfach zu Tode (oder zur Deinstallation!) nervt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2012
Hab mir nun auch endlich den zweiten Teil von Assassins Creed geholt und ihn gestern angespielt.
Und was soll ich sagen...? Der zweite Teil ist um Längen besser als der Erste. Bessere Grafik (auch wenn ich meine, dass die Syncro wzischen den Videos und der Sprche hätte besser sein können), besseres Gameplay (Ezio heilt sich nicht mehr von selbst wie im Vorgänger; Klauen macht unheimlich Spaß)und einfach viel mehr Möglichkeiten (Verstecken in der Menge, auf Bänken, Dächern oder in Heuhaufen) als im Vorgänger.
Ok, nach gerade mal 3 1/2 Stunden Spielen kann ich kein Abschließendes Urteil abgeben, aber das was ich bis jetzt gesehen habe überzeugt mich voll und ganz.
Ich kann es kaum erwarten den dritten und vierten Teil zu spielen, denn die sollen ja noch besser sein :)

Ich bin gespannt, wie es weiter geht und werde euch auf dem Laufenden halten.

Daumen hoch :)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2014
...Spielen nur noch mir irgendwelchen Konten, in diesem Falle Uplay von Ubisoft.
Diese Gängelei wird immer schlimmer, fast schon so wie bei Blizzard und SCII.
Ich kaufe ein Spiel und will einfach nur offline zocken, wo ist das Problem?
Liebe Firmen, so macht es einfach keinen Spaß.
Nun hat man schon ein Steam-Konto und muss sich trotzdem noch irgendwo anmelden...GTA...u. der
nervende Social Club....Es ist einfach nicht mehr schön. Warum gehen nur so wenige auf die Barikaden?
Leute, wehrt Euch!
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am 3. Januar 2015
Mein erster Review war recht negativ, denn es war relativ offensichtlich, dass es sich um einen Konsolen-Port handelt, der nicht optimal ausgeführt wurde (siehe auch andere Rezensionen). Steuert man z.B. über die Tastatur, ist es notwendig, sich die Tastenbelegungen zu merken, da die Anweisungen auf dem Schirm den farbigen Knöpfen eines Konsolen-Controllers entsprechen... das kann zuerst recht verwirrend oder gar frustrierend sein.
Ich habe eine Zeitlang mit der Tastatur gespielt, rate aber davon ab, denn selbst mit eigener Tastaturbelegung ist die Steuerung recht umständlich.

Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Controller, und hier empfehle ich einen VERNÜNFTIGEN Controller. Ich habe den Großteil des Spieles mit einem Unterklasse-Controller für unter 20 EUR gespielt, und es war oft verwirrend, da die Steuerung des Spiels teilweise etwas schwammig ist, bzw. einige recht komplexe Kombinationen von Knöpfen notwendig wird (Advanced Jumping, speziell in der letzten der sechs geheimen Orte... *schauder*)

Ich bin mir sicher, dass mit einem vernünftigen Controller der Spielgenuss noch größer gewesen wäre, denn - das Spiel ist WAHNSINNIG gut! Die Story ist fesselnd und interessant, das Planen von Attentaten macht Spaß (auch wenn der richtige Weg oft vorgegeben wird), genau wie das Erkunden von Orten.
Ab dem Verlassen der Heimatstadt bekommt man die Gelegenheit, eine Basis zu renovieren und auszubauen, die konstant jede Menge Geld einbringt, dass man zur weiteren Renovierung und dem Ausbau nutzen kann, für bessere Waffen und Rüstung etc.
Die Lernkurve, was die Waffen angeht, ist angenehm...zuerst ist das Arsenal beschränkt, später kommen immer neue Methoden dazu... diese sollte man ausgiebig testen und auch anwenden, statt jedes Ziel zu erdolchen.

Der Spaßfaktor sank etwas bei den unter Zeitdruch zu schaffenden Rennen und Rätseln. Teils ist die Zeit sehr großzügig bemessen, teils ist es so knapp, dass es unzählige Versuche braucht (Rennen gegen Le Volpe, Capture The Flag in Venedig, letzte geheime Gruft). DUrch die teils schwammige Steuerung (könnte sein, dass mit einem besseren Controller die Steuerung genauer wird) werden diese Rennen oft frustrierend, auch wenn das Erfolgsgefühl dann umso größer ist, wenn man es schafft.

Die Grafik ist noch immer wunderbar, man fühlt sich in der Tat in das Italien des Mittelalters versetzt, und speziell die Sicht von Aussichtspunkten ist wunderschön.

Ich bemerkte, dass ich irgendwann tief in der Geschichte drinsteckte und mit Ezio und seinen Genossen mitfieberte. Es gibt ausreichend viel zu tun, so dass das Lösen des Spiels einiges an Zeit braucht. Mein Zeitcounter sagt derzeit ca. 15 Stunden Spielzeit, trotzdem bin ich noch nicht einmal in Venedig fertig und habe viele Nebenmissionen und Erkundungen ausgelassen.

Ich war zuerst nicht sicher, warum die AC-Spiele sich zu so einem Hit entwickelt haben, und schon nach ca. 1 Stunde Spielzeit in AC 2 wusste ich warum, und bin zum Fan geworden.
Ein Stern Abzug für die schwammige Steuerung und die ab und zu frustrierend schweren Rennen usw. (die durch die Steuerung eher frustrierender werden, und ich bevorzuge bei einem Assassinenspiel eher Schleichen, Attentate, Kampf und Intrige, keine Wettrennen), ansonsten hätte das Spiel problemlos fünf Sterne verdient.
Auch wenn es schon etwas älter ist, ich empfehle das Ausprobieren, und ich habe für die 10 EUR weitaus mehr an Unterhaltungswert bekommen, als ich gedacht hatte. Sehr sehr schön!
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2011
Dieses Spiel ist noch fesselnder als sein Vorgänger. Grafisch sehr schön umgesetzt, wird man in die Zeit Leonado da Vincis versetzt.
Die verbesserte Grafik macht diesen Geschichtsrausch noch authentischer. Die Steuerung ist fast exakt gleich wie im ersten Teil, so dass der Spieler sich sehr schnell zurecht findet.
Die Atmosphäre ist beinhahe perfekt. So kann Ezio nun die Gräber seiner Geschichtlichen aufsuchen und nach deren Relikten suchen. Ein Grab befindet sich in einer in Florenz befindenden großen Kirche. Sich dort durch die Halle zu bewegen ist ein Erlebnis.
Desweiteren gibt es Rätsel, welche vom Vorgänger (Subjekt 16) in dem Animanus versteckt codiert wurde. Diese sind besonders spannend.
Ezio kann auch seine Villa renovieren, in dem er die Stadt ausbaut und originalgetreue Gemälde kauft. Neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände sind auch implementiert.
Die Charaktere sind grafisch gut und nutzen sogar Mimiken. Die Münder sind leider etwas unförmig und groß dargestellt.

Zur Onlineproblematik:
Das Spiel muss mit einem Account bei Ubisoft einmal mit Key freigeschaltet werden. Danach kann es auch offline durchgespielt werden. Ein permanenter Zugang muss also nicht sein. Jedoch habe ich alles per Firewall geblockt, da das Game sich sonst trotzdem verbinden will.

Insgesamt eine absolute Kaufempfehlung mit stundenlangen fesselnden Spielspass. Ich werde die weiteren Teile auch spielen. Dies ist gewiss.
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am 26. April 2015
Nachdem Assassins Creed ein guter Auftakt war, schlug "AC 2" ein wie eine Bombe. Auch ich bin sehr begeistert von dem Spiel, da das Spiel grundsätzlich alles besser macht, als der Vorgänger!

In dem zweiten Teil der Serie geht es in das Jahr 1476, indem wir den 17-Jährigen Ezio Auditore da Firenze in Florenz spielen. Durch den Verrat an seiner Familie, möchte Ezio Rache und deckt Schrittweise eine komplexe Verschwörung der Templer auf. Die Story ist fantastisch und nicht nur Ezio, sondern auch die Nebencharaktere besitzen soviel Persönlichkeit, sodass man in die Story eintauchen kann und es auch schwerfällt mit dem Spiel wieder aufzuhören.

Im direkten Vergleich zu Altair (Protagonist von "Assassins Creed", besitzt auch einen Gastauftritt in "Assassins Creed 2") ist Ezio um längen sympatischer und greifbarer. Auch in dem Bereich der Technik hat "AC 2" einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht.

Insgesamt ist "AC 2" ein großartiges Spiel, welches deutlich besser ist als der Vorgänger. Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 8. Februar 2015
Das Spiel ist echt Klasse, Handlung und Gameplay sagen mir echt zu-dazu kann man nichts weiter sagen.
Doch jetzt kommt das große ABER:
Als ich das Spiel gestartet hatte, hatte ich jedes mal wenn jemand zu sprechen anfing Ruckler im Ton.
Das allein wäre noch nicht so schlimm, jedoch fing dann es dann an, das Spiel einfach nicht mehr speichern zu wollen. Stunden Spielzeit um sonst! Ich kann nicht einmal mehr richtig spielen, weil ich nur noch am Anfang dieselben leichten und langweiligen Tutorial Missionen machen muss.
An der Leistung meines Laptops kann es nicht liegen, auf diesem habe ich auch das anspruchsvollere Assassins Creed 3 fehlerlos gezockt!
Keine Ahnung woran das wohl liegen mag!
So also nur 1 Stern
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am 27. April 2014
Hallo,

konnte bisher das Spiel einmal kurz spielen und ich muss sagen, dass Grafik und Handlung vielversprechend sind. Allerdings nervt mich, dass man sich, um es spielen zu können, die Online-Anmeldung. Ständig wird mir bei der Anmeldung mitgeteilt, dass mein Passwort nicht stimmt, obwohl ich es richtig eingegeben habe. Diese Methode nervt mich, den bei anderen Online-Potalen wie von SKYRIM habe ich dieses Problem nicht. Ich möchte mir nicht ständig neu diese Software downloaden, um mich anmelden zu können. Ich möchte dieses Spiel einfach nur spielen!!! Hoffentlich gibt es bald mal wieder eine bessere Methode zur Lizenz. Was machen denn die Leute ohne Internet? Wer sich das ausgedacht hat, sollte den Beruf wechseln.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2013
Das Spiel ist ja ganz nett, aber ohne Internet nicht spielbar und oft geht das Spiel aufgrund langsamer Server einfach nicht.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2013
Langsam aber sicher wächst die Enttäuschung über die PC-Spieleschmiede Ubisoft ins Unermessliche.

An allen Ecken und Enden Bugs, Logikfehler und was eigentlich das schlimmste ist: Warum weicht man vom Weg des Assassinen ab ? Anders kann man sich wohl nicht erklären warum man in einem Spiel das die Taten eines Assassinen nachzeichnet plötzlich völlig sinnfreie Abschnitte auf der Jagd nach Gräbern einfügt wo man stumpfsinniges Rumgeturne nach dem Vorbild Prince of Persia durchzuführen hat. Wenn ich Prince of Persia spielen will dann kaufe ich mir das, dafür brauche ich kein Spiel das eigentlich das Gegenteil behandeln sollte nämlich das möglichst lautlose bzw unauffällige töten.

Und genau da sind wir schon beim ersten Logikfehler: Die Fahndungslevel werden völlig unsinnig erhöht. Man tötet einen Wächter in einem Gebiet ohne Zeugen noch dazu mit der Unterarmklinge (welche ja noch im ersten Teil selbst in großen Menschenmengen das unentdeckte Töten ermöglichte), keiner sieht die Leiche oder den Mord - trotzdem steigt der Level. Wie bitte ???
Man spielt einen Assassinen, traumhaft - man soll lautlos töten. Warum kann man sich dann nicht an einen Gegner heranschleichen und geht im Prinzip fast immer aufrecht ? Selbst in einer Reihe wie Hitman ist den Programmierern das schon aufgefallen was "lautlos" überhaupt bedeutet. Dann probiert man halt die Variante "Attentat" mit der man mal Wächter vom Dach befördern kann o.ä., selbst da steigt (unabhängig davon ob es Zeugen gibt oder nicht) der Fahndungslevel. Sehr realistisch: Wenn einer vom Dach fällt dann kann das auch kein Unfall sein, da kommt in einer viel belebten Stadt wirklich nur einer in Frage.
Noch lustiger wird es mit den Auftragsmordmissionen die man im Laufe des Spiels an einem Taubenkäfig abholt. Da darf man zum Beispiel mal einem Dieb zu einem Opfer folgen, welcher völlig sinnlos dutzende von Wächtern anzieht und nachdem man sich endlich durch die Gegner gekämpft hat springt er vom Dach. Leider nicht auf einen Balkon o.ä., nein er ertrinkt und man darf erneut starten... Genauso "spaßfrei" eine Mission wo man einen "Stalker" erledigen soll ohne das die "Gestalkte" die Tat mitbekommt. Schön und gut, nur wie erklärt man dem Spieler die Tatsache das die Mission schon praktisch gescheitert ist sobald die Dame einen sieht ? Der Auftragstext besagt anderes.

Achja, apropos ertrinken: Finde ich schon recht interessant das alle Gegner sofort ertrinken ausser dem Spieler selbst - wie denn das in einer Stadt wie Venedig die praktisch am Wasser gebaut ist ? Ok, es mag sich durch die Rüstung erklären - andererseits aber auch wieder nicht denn so gibt es Wächter mit Rüstung die einen locker einholen können wenn man flüchtet. So schwer scheinen die Rüstungen also garnicht zu sein. Immerhin trägt man selbst noch dazu auch eine...
Manchmal ist es dann auch der Fall das einen Wächter attackieren obwohl man nichtmal nen Fahndungslevel hat. Auch ne interessante Logik.

Bugs begegnet man auch immer wieder: So bleibt an einem das "Fadenkreuz" auf der Karte hängen welches einen Gegner im Auftragsmord-Status markiert, man landet plötzlich beim herunterspringen von einem Gebäude in einem Gebäude und kommt logischerweise nicht mehr heraus (man kann ja im gesamten Spiel keine Gebäude betreten also ist sowas ja nicht eingeplant, schon logisch - nur doof gelaufen wenn das passiert während man sich in einer Mission befindet), man hängt auf Treppen fest als wäre man an einer Dachkante etc pp - ich habe mir das Spiel in der Weihnachtsaktion von Steam geholt, es handelt sich also um den aktuellsten Patch. Sowas bekommt man nicht in den Griff ? Traurig.

Die Steuerung ist ein schlechter Witz, zumindest in der PC-Fassung. Manche Steuerungstips werden noch dazu erst eingeblendet wenn man bereits in der Situation ist in der man bereits diesen "Move" einsetzen muss. Gerade in einem Zeitbegrenzten Quatsch wie die besagten PoP-Kopie-Missionen ist das mehr als nervig, da kommt man meist garnicht zum lesen.
Im Gegensatz zu den Problemem und teils recht unrealistischen Kämpfen wirken die eigentlichen Attentate dagegen fast schon lächerlich einfach. Im ersten Teil musste man sich noch einigermaßen einen Plan zurechtlegen, im zweiten hindert einen kaum wer am erreichen des Opfers. Sobald man dieses getötet hat ist man ja nicht mehr gezwungen sich mit den Wächtern abzugeben.

Ich finde es eigentlich sehr schade das man das Spiel derart gegen die Wand gefahren hat, ist doch der Handlungsrahmen wie im ersten Teil recht interessant und die grafische Umsetzung von Städten wie Florenz oder Venedig ist auch sehr gut gelungen. Hätte man sich noch diesen U-Play-Quatsch (im Gegensatz zu den diversen Aussagen man muss nicht online sein: Kann eigentlich nicht stimmen. Ich muss mich jedesmal beim spielen bei Uplay einloggen - und muss dabei online sein. Ansonsten startet das Spiel garnicht) erspart dann hätte es vielleicht sogar drei Sterne gegeben.
Das es wegen diesem Spiel soviel Ärger zwischen Ubi und einer großen Spielezeitschrift gab wundert mich im nachhinein überhaupt nicht.
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