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am 5. Mai 2009
Als ich im Bahnhofskiosk nach einem Buch suchte, fiel mir "Am Ufer des Styx" in die Hände.

"Herbst 1884. Eine Gefängniszelle in London. Düster und schmutzig. Darin ein lebloser Körper. Wie tot. Unter seiner Zunge eine Münze - der Obolus für Charon, den Fährmann ins Totenreich. Die junge Archäologin Sarah Kincaid ist verzweifelt, denn der leblose Mann ist niemand anders als ihr Geliebter Kamal. Doch er ist nicht tot. Es gibt noch eine letzte Möglichkeit ihn zu retten...
Von den engen Gassen Prags zu den unterirdischen Gestaden des totenflusses Styx bis auf die einsamen gipfel der Metora-Klöster: Sarah Kincaids neues Abenteuer garantiert einmal mehr atemlose Spannung."

Die Kurzfassung zog mich in den Bann... Ich bin ein Fan von historischen Romanen, das Viktorianische Zeitalter, Archäologie und Krimis. Das erste Mal kam ich mit der Ägyptologie in Berührung und mit Alexander dem Großen sowie mit dem Prager Judenviertel "Josephsstadt" zusammen mit Geschöpf "Golem" der jüdischen Legende . Ich habe neben einer wirklich sehr spannenden Geschichte auch einiges an historischen Details erfahren.

Der Autor schreibt sehr fesselnd und ausführlich. Man sollte allerdings immer das bereits gelesene in Erinnerung behalten, da später im Buch darauf zurück gekommen wird. Es sind immer wieder Breaks - sprich, es wird von anderen Teilnehmern berichtet, was zwar zuerst den Anschein hat, es störe den Lesefluß, jedoch gewöhnt man sich daran.
Nach einem fesselnden Teil, in dem man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann, kommt immer wieder ein Abschnitt in dem es etwas schleppend voran geht. Am besten nützt man diesen Teil für Lesepausen - denn: kurz darauf zieht einem das Buch wieder etliche Seiten lang vollkommen in den Bann. Man fiebert richtig mit und fühlt sich als Teil der Geschichte.

Das Buch lässt sich gut als einzel Titel lesen, wobei ich aber anrate mit dem ersten Teil: "Die Flamme von Pharos" und dem zweiten Teil "Der Schatten von Thot" zu beginnen. Dann kann man den Hauptfiguren der Romane wesentlich besser folgen und vorallem erkennt man dann den komplexen Zusammenhang der Geschichte. Es sind keine Bücher, die man zur Entspannung liest... man sollte sich Zeit dafür nehmen und am besten ungestört sein. Nichts ist ärgerlicher, als wenn man gerade im spannenden Teil gezwungen ist das Buch wegzulegen - irgendwie steckt man weiterhin im Buch und kann sich schlecht auf anderes konzentrieren... So ging es mir zumindest.

Ich kann diese Bücher nur wärmstens empfehlen....
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am 17. August 2013
Ein Michael Peinkofer Werk wie ich es mag. Spannend, historische Hintergründe, ein wenig Romantik ... und ... natürlich die bösen Buben, die gegen eine tapfere und in Sachen Altertum kompetente Heldin kämpfen. Habe damit alle drei Bücher der Trilogie gelesen und es gefällt mich sehr gut. 'Sehr empfehlenswert für Liebhaber/innen von History und Crime.
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am 5. März 2010
Der Autor weiss sehr wohl eine spannende Geschichte in ein historisches Umfeld einzubetten - so auch bei diesem Titel, der seiner Leserschaft ein drittes Abenteuer von Sarah Kincaid beschert. Ein Roman voller Tragik, eine strapazierende Reise
von London quer durch Europa nach Griechenland im Herbst 1884, das geheimnisvolle, brutale Wirken einer seltsamen Bruderschaft auf der Spur des "ewigen Lebens"... Zugegeben, wer die ersten zwei Abenteuer der englischen Lady nicht gelesen hat, dürfte einige Probleme bekunden, die ganze Tragweite der Geschichte sowie die Charaktere und Handlungsweise der im Mittelpunkt stehenden Personen korrekt einzuordnen.
Eine tragische Geschichte, spannend erzählt, überrascht öfters durch z.T. unerwartete Wendungen, bietet jedoch den Leserinnen und Lesern einen etwas "gestressten Schluss", weil die Geschichte zu einem Ende kommen musste. Immerhin lassen die Ereignisse auf den Gipfeln der Metéora-Klöster erahnen, dass mit einer weiteren Fortsetzung zu rechnen sein wird.
Weniger Inhalt und dafür mehr Gehalt hätte das richtige Rezept für diesen Thriller sein können.
Mit Vorteil empfiehlt sich diese Lektüre für eine Leserschaft, welche die ersten beiden Abendteuer kennt oder/und mit den historischen Gegebenheiten um 1890 in Europa bzw. auf dem Balkan vertraut ist sowie nach Möglichkeit noch eine leise Ahnung von der antiken griechischen Götterwelt besitzt.
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am 14. Dezember 2015
Tolles Buch, wenn einem diese Art von Historischen Romanen gefällt. Mich hat Peinkofer mit Sarah Kincaid schon lange überzeugt. Schöner Schreibstil lässt sich wunderbar lesen.
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am 19. Januar 2013
Toller historischer Roman - sehr schön zu lesen wie alles von Michael Peinkofer. Tolle Erzähldichte und ein wahres Feuerwerk an Phantasie und Erzählkunst.
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am 21. Juli 2009
Gleich mal zuerst... Ich HASSE es ein Buch nicht zu beenden...
Aber hier kam mir der Gedanke fast alle fünf Minuten in den Sinn.

Die Handlung ist total undurchsichtig und viel zu sprunghaft. Zuerst liest man 20 Seiten wie die Personen einen Tee zu sich nehmen und dann passiert auf 5 Seiten die Action. Vielleicht hätte man das anders herum aufteilen sollen.

Die Charaktere wirken durch die Bank total einfallslos, dumm und unsympathisch.

Mit historischem Roman hat das Buch außerdem ÜBERHAUPT NICHTS zu tun.

Dem Schreibstil des Autors kann ich wirklich nichts abgewinnen. Die Sprache wirkt gekünstelt und aufgesetzt. Gewisse Wörter und Floskeln werden einfach ständig wiederholt. (z.b. Tally Ho! - bekam schon Wutanfälle wenn ich das wieder sah. Gefühlte 1000 Mal kommt das im Buch vor)

Ich spreche nicht gerne so schlecht über ein Buch oder den Autor, aber hier war ich echt nach 50 Seiten schon so genervt, dass ich mich regelrecht zwingen musste das Buch nochmals zur Hand zu nehmen (tat ich jedoch weil ich an einer Leserunde teilnahm - bei der ausnahmslos ALLE Teilnehmer das gleiche Problem hatten)
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am 5. August 2014
Ich habe das Buch an einem Stück durchgelesen. Ich liebe es und werde es garantiert nochmal lesen. Auf diese Handlungsstränge zu kommen finde ich Wahnsinn, ich bin gespannt auf mehr von dem Autor.
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am 12. März 2013
Die Liebes Geschichte von zwei Figuren die der zeit überlebt hat ist wunderschön. Diese Autor kann Mann sehr schnell lesen und empfehlen wenn Mann keine große historisches Hintergrund erwartet.
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am 14. Januar 2014
Habe schon einiges von M. Peinkofer gelesen,er nimmt einen mit in seine Geschichten .Von dieser Story bin auch gefesselt
worden
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am 30. Januar 2013
Juhu, nun ist die Reihe komplett bei mir im Regal: das Buch sieht fast wie neu aus, auch der Versand ging reibungslos und schnell. Freue mich darauf es zu lesen!
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