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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Follett beweist profunde historische Sachkenntnis!!
Das Buch "Der Schlüssel zu Rebecca" ist ein historisch fundierter Spionageroman, der im Nordafrike zur Zeit des Zweiten Weltkriegs angesiedelt ist. Das taktisch wichtige Ägypten mit der Festung Tobruk wird von den Engländern kontrolliert, der überwiegende Rest Nordafrikas steht unter der Kontrolle des Dritten Reiches, erobert von Erwin...
Am 22. November 1999 veröffentlicht

versus
26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr schöne, als spannungsgeladene Agentstory
Die Ausstattung von Ken Folletts Roman "Der Schlüssel zu Rebecca" ist wunderschön. Das Ägypten in den Zeiten des 2. Weltkrieges lebt vor dem geistigen Auge des Lesers. Nur die Story um den britischen Major Vandam, der den deutschen Agenten Wolff jagt, versiegt doch etwas im staubigen Kairo. Jeder der beiden liebt eine zwillichtige Frauengestalt,...
Veröffentlicht am 10. August 2001 von Jon Abraham


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Follett beweist profunde historische Sachkenntnis!!, 22. November 1999
Von Ein Kunde
Das Buch "Der Schlüssel zu Rebecca" ist ein historisch fundierter Spionageroman, der im Nordafrike zur Zeit des Zweiten Weltkriegs angesiedelt ist. Das taktisch wichtige Ägypten mit der Festung Tobruk wird von den Engländern kontrolliert, der überwiegende Rest Nordafrikas steht unter der Kontrolle des Dritten Reiches, erobert von Erwin Rommel. Der deutsche Agent Wolf, ein Deutscher ägyptischer Abstammung, schleust sich nach Kairo ein um der Wehrmacht taktisch entscheidende Informationen zu verschaffen, dies jedoch nicht ohne durch eine Spur von Leichen die Aufmerksamkeit der britischen Militärobrigkeit auf sich zu lenken. Ein britischer Major, der Held der Geschichte, wird mit dem Fall betraut. Follett demonstriert mit diesem Roman wieder einmal sein profundes historisches Sachwissen und arbeitet dies geschickt in seine fiktive agentengeschichte ein. Heraus kommt ein packender Roman, der vor allem durch sein stetig hohes Momentum besticht und uneingeschränkt zu empfehlen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung und eine gute Portion Hintergrundwissen, 3. März 2003
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Buch I: Der Schlüssel zu Rebecca
Der zweite Weltkrieg hatte viele Schauplätze. Die Handlung des Buches spielt in Nordafrika. Nicht immer entscheiden Waffen über Sieg und Niederlage, meist sind es Informationen. Der Protagonist, der deutsche Agent Wolff, soll eine wichtige Botschaft an Rommels Armee überbringen. Diese ist natürlich verschlüsselt und als Codebuch dient der berühmte Roman Rebecca von Daphne du Mauriers.
Um als europäischer Agent in der arabischen Welt erfolgreich zu sein, erfordert es gute Kenntnisse, Einfallsreichtum und von Zeit zu Zeit auch viel Glück. Wissen über den Umgang mit Kamelen ist dabei genauso wichtig, wie das geschickte Verhandeln mit Einheimischen. Denn wer unter den Fremden Freund und Feind ist, wird in der Regel immer erst hinterher deutlich. Jeder kennt den Ausgang des Wüstenkrieges und so muss der Agent Wolff am Ende trotz aller Erfolge bis in die letzte Minute doch der Verlierer bleiben.
Das Wissen um den Ausgang des Romans reduziert nicht die Spannung. Zahlreiche gut recherchierte Details lassen den Leser ein Stück Geschichte miterleben, als wäre er dabei gewesen. Wie fast immer ist dem Autor Ken Follett auch hier ein fesselnder Roman gelungen. Das Erfolgsrezept, nehme etwas sex and crime und vermische es mit gut recherchierte historischen Fakten und Details, führte auch hier zu einem Werk, das man erst aus der Hand legen möchte, wenn die letzte Seite gelesen ist.
Buch II: Dreifach
Gute Recherche und noch bessere Umsetzung
Auch in diesem Roman bittet Autor Ken Follett seinen Lesern ein kompaktes und spannendes Bucherlebnis. Die Geschichte handelt von einem Einzelgänger, der im Dienstes des israelischen Geheimdienstes das notwendige Ausgangsmaterial für eine Atombombe beschaffen soll. Unmöglich denkt der erstaunte Leser am Anfangs des Werkes. Genauso der Protagonist, als er mit dem Auftrag konfrontiert wird. Aber wo ein Wille ist gibt meist auch mehr als einen Weg. Hier versetzt gute Recherchearbeit des Autors den Leser in Kenntnis zahlreicher Details bei der Verwaltung, Lagerung und Transport von spaltbaren Materialien.
Die Aufgabe als solche ist sicher als eine Herkulestat einzustufen. Aber der Protagonist hat auch Gegenspieler anderer Geheimdienste, die zwar etwas zeitverzögert, dann sehr schnell erkennen, was da geplant ist. Ein Wettlauf beginnt. Scharaden und geschickte Winkelzüge lassen das ganze zu einer spannenden, lebensnahen Schachpartie der Geheimdienste werden. Überall lauern Feinde, aber auch Verbündete, bzw. jene die sich zu Helfern rekrutieren lassen. Der Leser kann sich der aufbauenden Spannung nur schwer entziehen. Das Buch ergreift Besitz vom Leser und nicht umgekehrt. Der Showdown eine bewaffnete Auseinandersetzung zweier Geheimdienste auf hoher See führt zum erlösenden Sieg der Guten und zu einem milden Ausgang für den Protagonisten, der den Weg ins Privatleben für sich selbst zurückfindet.
Ken Follett beweist einmal mehr, als Buchautor ist er eine Klasse für sich.
Gesamtfazit: Viel Spannung für wenig Geld.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SPANNUNG PUR, 26. Dezember 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut zwei Jahre nach dem großen Durchbruch mit "DIE NADEL" erschien 1980 Ken Follett`s "DER SCHLÜSSEL ZU REBECCA". Obwohl dieses Buch nicht den Bekanntheitsgrad der Nadel erreicht hat, ist es sowohl hinsichtlich Story als auch hinsichtlich Spannung durchaus mit dem Klassiker vergleichbar.
DIE STORY:
Alexander Wolff ist Geschäftsmann und lebt in Kairo. Der zweite Weltkrieg steht in Nordafrika vor einer entscheidenden Wende. Rommel zieht von Erfolg zu Erfolg und die Engländer müssen mit allen Mitteln versuchen, den Vormarsch der deutschen Truppen zu stoppen. Deshalb planen die Briten einen überfallartigen Angriff auf Rommels Truppen mit mehreren Stoßrichtungen und einer Finte, um die Deutschen in eine Falle zu locken und sie so vernichtend zu schlagen. In dieser Zeit ist Kairo eines der wichtigsten Spionagezentren. Wolff ist deutscher Spion und soll die Pläne der Briten herausbekommen. Die Engländer bekommen Wind von dem Spion. Allerdings gelingt es Ihnen nicht, die aufgefangenen Funksprüche von Wolff zu dechiffrieren. Sie setzen William Vandam auf Wolff an. Dieser wiederum setzt Elene Fontana, mit der er eine Affäre hat, auf Wolff an. Doch Elene verliebt sich in Wolff und gerät damit in einen inneren Konflikt zwischen Liebe und Pflichterfüllung, wird gleichzeitig aber auch von ihren Gefühlen zwischen diesen beiden Männern hin- und hergerissen. Es kommt zu einem Wettlauf mit der ablaufenden Zeit; die geplante Offensive rückt näher und näher...
FAZIT:
Die Parallelen zu "DIE NADEL" sind unverkennbar. Beide Romane spielen im Zweiten Weltkrieg. In beiden geht es um Spionagegeschichten. Bei beiden Hauptfiguren handelt es sich um deutsche Spione, die am Ende dann doch den Kürzeren ziehen müssen, nicht zuletzt wegen einer Frau. Dennoch ist "DER SCHLÜSSEL ZU REBECCA" kein billiger Abklatsch oder gar ein lauwaremer Aufguß der NADEL, sondern ein völlig eigenständiger Roman, der sehr spannend ist, sich flüssig ließt und eine absolut kurzweilige Unterhaltung garantiert. Wer "DIE NADEL" gemocht hat, wird auch dieses Buch zu schätzen wissen.
Viel Spaß beim Nachlesen!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ken Follet und Spione - Ein Traumduo!, 2. Januar 2007
Nachdem ich vor einigen Wochen bereits den Spionagethriller "Die Nadel" von Follet gelesen hatte, bin ich nun auf dieses Schmuckstück aufmerksam geworden. Mit seinem Buch "Die Nadel" hat Ken Follet die Meßlatte bereits sehr hoch gelegt. So gesehen war ich skeptisch, ob er es erneut schaffen würde diese Qualität zu erreichen.

Meine Skepsis war jedoch unbegründet. Erneut schickt Follet einen Spion ins Rennen der keinen Vergleich scheuen muss. All die spannenden und interessanten Elemente eines Spionagethrillers sind vorhanden. Außerdem ein gelungenes Verhältnis zwischen Dialogen und Action, sowie die durchgängig vorhandene Logik runden den wirklich guten Gesamteindruck ab. Die üblichen Follet'schen, wunderbar schnörkellosen und emotionalen Beschreibungen der Protagonisten und Szenerien, sind wie immer mit von der Partie und das Salz in der Suppe.

Warum dann nur 4 Sterne? Ich muss gestehen das, objekiv betrachtet das Buch wahrscheinlich fünf verdient hätte, ich jedoch beeinflusst bin durch die Nadel. Die Geschichte der Nadel war für mich einfach noch einen Tick spannender, noch ein wenig einfallsreicher was Spion und Schauplätze anging. Obwohl das im Endeffekt wahrscheinlich Geschmackssache ist. Vielleicht ist es wie mit zwei Teilen eines guten Films. Selten findet man beide Teile gleich gut...
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnder Spionagethriller um Rommel, 27. März 2005
Von Ein Kunde
Auch wenn es nicht zu den berühmtesten Büchern von Ken Follett gehört, ist "Der Schlüssel zu Rebecca" wohl neben "Der Nadel" der Spionagethriller schlechthin.
Mit einer Detailgenauigkeit wie nur Ken Follett sie beschreiben kann, entwickelt er eine Geschichte um einen deutschen Spion in Kairo. Sieg oder Niederlage des Krieges liegen auf dessen Schultern; kann sein Widersacher ihn noch stoppen?
Bis zum Ende entscheiden List und Tücke der Charaktere über den Ausgang der Geschichte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender und mitreißender Spionageroman, 3. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Schlüssel zu Rebecca (Gebundene Ausgabe)
"Der Schlüssel zu Rebecca" von Ken Follett ist ein von den ersten Zeilen an mitreißender und fesselnder Spionageroman. Nach dem ich seine großen letzten Welterfolgen "Die Säulen der Erde" und "Die Pfeiler der Macht" mit Begierde verschlungen hatte, fiel mir dieser Roman in die Hände. Zuerst etwas mißtrauisch, begann ich dieses Buch so nebenbei und konnte bereits nach einigen Seiten nicht mehr davon ablassen. Die beiden großen Gegenspieler Alex Wolff als deutscher Spion in Ägypten auf der einen Seite und Major Vandamm bei der britischen Armee auf der anderen Seite werden sehr detailiert und ausfürlich beschrieben, ihr bisheriges Leben, ihre Ängste, Wünsche und Ziele. Sehr beeindruckend fand ich, daß es in diesem Roman - zumindest zu Beginn - kein reines Gut und Böse gibt. Beide Seiten haben unterschiedliche Beweggründe für ihr Handeln. So lässt der Autor dem Leser zu Beginn genügend Zeit, um sich ein eigenes Bild von den Zusammenhängen zu machen. Natürlich kommt mit der Zeit immer mehr die brutale und berechnende Seite des Spions hervor, und so ist man als Leser sehr erleichtert, daß dieser Roman so endet, wie er enden sollte. Für all diejenigen zu empfehlen, die ein frühes Werk von Ken Follett lesen möchten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr schöne, als spannungsgeladene Agentstory, 10. August 2001
Von 
Jon Abraham - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Die Ausstattung von Ken Folletts Roman "Der Schlüssel zu Rebecca" ist wunderschön. Das Ägypten in den Zeiten des 2. Weltkrieges lebt vor dem geistigen Auge des Lesers. Nur die Story um den britischen Major Vandam, der den deutschen Agenten Wolff jagt, versiegt doch etwas im staubigen Kairo. Jeder der beiden liebt eine zwillichtige Frauengestalt, die dann immer mehr tragendere Rollen übernehmen. Erotik kommt nicht zu kurz; aber der Thrill geht unter. Alles spielt sich um diese vier Personen herum ab. Überraschende Momente gibt's sehr wenige und das Ende entschädigt auch nicht unbedingt.
Ken Follett kann es besser. Wie schon geschrieben, die Agentengeschichte ist mehr schön, als spannend!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Spionagethriller !!! Sehr spannend und fesselnd!!!, 7. Oktober 2003
Von 
Elmar Rustemeier (Volkmarsen, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ich las "Der Schlüssel zu Rebecka" binnen von nur 3 Tagen während eines einwöchigen Krankenhausaufenthaltes. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, fesselt einen von der ersten Sekunde an und macht süchtig.
Ich habe selten einen so guten Spionagethriller , abgesehen von "Die Nadel / Ken Follet" gelesen.
Also, für die Herbstabende vorm Kamin bitte dieses Klassebuch mitbestellen - es lohnt sich absolut!!!
Viel Spaß beim Lesen!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 16. August 2002
Von Ein Kunde
Der von Ken Follett geschreibende Agententhriller ist ab der ersten Seite spannend und man ist mitten in den Wirren des von dem deutschen Reich unter Heeeresgeneral Erwin Rommel mehr und mehr eroberten Ägypten. Besonders lobenswert ist der genial vollbrachte Wechsel der Erzählperspektive
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen äußerst spannend, 4. Dezember 2004
Von Ein Kunde
ich bin eher kein Politthrillerfan, aber dieses Buch fesselte mich von Anfang an. Geschickt kann Ken Follett die Romanfiguren so darstellen, daß man sich beinahe selber darin findet während dem Lesen! Ich hatte dieses Buch in nur 4 Nächten ausgelesen trotz meinem Fulltime-Job.
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Der Schlüssel zu Rebecca: Roman
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