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133 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genau das richtige für den Urlaub
Super skeptisch machte ich mich im Urlaub an "Die Pfeiler der Macht" - und schon konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Die Geschichte beginnt im jungen Leben - nämlich während der Schulzeit - des Edward Pilaster. Dieser wird aufgrund seiner Naivität und weiteren mangelnden Fähigkeiten sein ganzes Leben von seiner herrschsüchtigen...
Veröffentlicht am 26. Mai 2003 von antje261070

versus
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So funktioniert Bank damals
"Pfeiler der Macht" spielt im viktorianischen England und ist inhaltlich im Bankenmilieu angesiedelt. Es verbindet die Geschichte und Schicksale mehrerer Personen, die, wie im richtigen Leben, die jeweiligen Charakterzuege von ausgesprochen gut bis ausgesprochen schlecht bedienen. Die Handlung ist spannend und zu keinem Zeitpunkt durch unnoetige textliche Laengen oder...
Veröffentlicht am 14. Juli 2010 von faustino888


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133 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genau das richtige für den Urlaub, 26. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Super skeptisch machte ich mich im Urlaub an "Die Pfeiler der Macht" - und schon konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Die Geschichte beginnt im jungen Leben - nämlich während der Schulzeit - des Edward Pilaster. Dieser wird aufgrund seiner Naivität und weiteren mangelnden Fähigkeiten sein ganzes Leben von seiner herrschsüchtigen Mutter "unterstützt". Diese möchte ihren eigene Ruhm und eigenes Ansehen mit dem Leben ihrer Männer (Ehemann und Sohn) verwirklichen. Dafür nimmt sie alle Intrigen in Kauf. Diese Intrigen werden in das Geschäfts- und Privatleben des Bankhauses Pilaster eingebunden.
Das Buch ist ein richtiger Schmöker. Man möchte einfach immer wissen, wie es nun weitergeht. Der Autor schreibt gut und nicht zu langatmig - trotzdem versteht er es einen gewissen Spannungsbogen aufzubauen. Kaum steckt man in einer Lebenssituation eines Beteiligten, schon geht es an einer anderen Stelle weiter. Diese wechselnden Persönlichkeiten und Örtlichkeiten bilden eine Einheit und die Übergänge wirken weder hastig noch abgebrochen - man wird einfach zum Weiterlesen angespornt.
Auf jeden Fall hat mich dieses Buch zum weiteren Kauf von Ken Follet Romanen angeregt.
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spanned bis zuletzt, 29. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Ich bin sehr skeptisch an dieses Buch herangegangen, da mir diese populären "Vielschreiber" grundsätzlich suspekt sind, da hier viel zu oft nur darauf geschielt wird, den Massengeschmack zu bedienen. Daher fange ich auch mit ein paar negativen Anmerkungen an: Ich hatte beim ganzen Buch das Gefühl, der Autor hatte von vornherein eine Verfilmung im Auge. Das Ganze ist oft zu kitschig, zu konstruiert, zu oberflächlich. Auch die vielgepriesene Schilderung der damaligen Verhältnisse und der Kritik an den sozialen Gegebenheiten bleiben ganz an der Oberfläche.
Was dieses Buch absolut herausreisst, ist die irre Spannung und die tolle Schreibart des Autors. Man kann das Buch wirklich kaum aus den Händen legen, um endlich dahin zu gelangen, wo es für die Hauptfigur ein gutes Ende nimmt. Der Autor versteht es eine Sucht zu erzeugen, wie ich es selten erlebt habe. Der Schreibstil ist originell, unverkrampft und zuweilen sogar humorvoll. Am Ende bleibt ein schaler Beigeschmack, denn es ist dann doch viel zu konstruiert ... wie in einer TV-Produktion. Dennoch, 4 Sterne für die Spannung und den echten Lesegenuß.
Es werden regelmässig immer wieder Spannungsfelder aufgebaut und immer, wenn man denkt, es könnte nicht schlimmer kommen, wird man doch wieder überrascht.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Roman über Lug und Trug im 19. Jahrhundert, 12. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte über das Bankhaus Pilaster und all den Menschen die damit zu tun haben erzählt Follet mal wieder formidabel. Auch in diesem Buch tut Follet etwas für die Allgemeinbildung seiner Leser. Notwendig zu nennende Dinge die der Erzählung dienen wie Details des Bankwesen, Finanzvokabeln und wirtschaftliche Aspekte setzt Follet so geschickt ein das sie immer spannend und aufschlussreich sind. Ich habe mich nie gelangweilt gefühlt durch Begriffe wie Diskontsatz oder Leitzins.

Die Handlung: Sie geht flott von statten und man findet sich schnell im Geschehen wieder. Die einzelnen Figuren sind, meiner Meinung nach, wieder einmal eine Klasse für sich. Da ist die hinterhältige und wunderbar intrigante Augusta (welche derart ausgeklügelte Pläne schmiedet wie es scheinbar nur eine derart durchtriebene Frau kann ;), der liebenswerte und schicksalsgeplagte Hugh und die ganzen Seniorpartner mit Famile u.v.m. Follet hat mal wieder derart viele Figuren in das Buch gepackt, und alle haben ihre Daseinsberechtigung und spielen eine gewichtige Rolle das es einfach nur toll zu lesen ist.

Nie kam ich in die Verlegenheit das Buch Abends nicht wieder in die Hand zu nehmen. Für alle Menschen die mit hinterlistigen Spielchen einer raffinierten Frau, globalen Finanzusammenhängen, dubiose Machenschaften aller Art und all das im 19. Jahrhundert nicht auf Kriegsfuß stehen, sei dieses Buch wärmstens empfohlen!

Fünf Sterne wenns nicht von Follet wäre. So aber "nur" vier gemessen an seinen anderen Werken wie "Säulen der Erde" oder "Die Nadel".
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So funktioniert Bank damals, 14. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
"Pfeiler der Macht" spielt im viktorianischen England und ist inhaltlich im Bankenmilieu angesiedelt. Es verbindet die Geschichte und Schicksale mehrerer Personen, die, wie im richtigen Leben, die jeweiligen Charakterzuege von ausgesprochen gut bis ausgesprochen schlecht bedienen. Die Handlung ist spannend und zu keinem Zeitpunkt durch unnoetige textliche Laengen oder Absurditaeten gekennzeichnet. Von der 1. Seite an wird man gefangengenommen und bezieht sehr schnell Stellung fuer den einen oder anderen Protagonisten der Geschichte. Follett versteht es nicht nur, eine spannende Geschichte zu erstellen, er schafft es auch, die Lebensumstaende des damaligen Englands glaubhaft darzustellen. Insbesondere die Lebensumstaende der Frauen, ihre eingeschraenkten Moeglichkeiten, sich selbst zu versorgen und die dadurch vorhandene Abhaengigkeit auf Gedeih und Verderb von Maennern werden nachhaltig beschrieben. Die Anfaenge des Feminismus sind die logische Folge. Einsichten in das Bankgewerbe und deren Mechanismen lassen die Urspruenge erkennen, an deren Auswirkungen wir gerade leiden. Ein Roman, der fesselt, inhaltlich ueberzeugt, Charaktere detailiert beschreibt und zusaetzlich Informationen ueber die damalige Zeit vermittelt. Spannende Unterhatung, ohne Spuren zu hinterlassen, aber auch, ohne Schaden anzurichten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas flach...., 25. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Die Charaktere folgen stets penibelst ihrem Klischee (gut, böse, ehrlich, leichtgläubig, ...), wodurch die "Guten" streckenweise für Langeweile und Unverständnis sorgen (kein erfolgreicher Geschäftsmann kann soooo passiv und defensiv sein wie dieser Hugh), dadurch werden die Personen schnell berechenbar. Die Handlung - prinzipiell in einem interessanten Umfeld angesiedelt - wird oft absurd: wichtige Fakten/Wendungen erfährt man lapidar nebenbei und nur unzulänglich (was wurde aus Papa Miranda?), während zB gefühlte 30x auf die beeindruckende Ausstrahlung Augustas hingewiesen wird. Für mich wirkt die Geschichte damit etwas hingeschludert. Das Buch ist schnell und einfach zu lesen, evtl. als Zeitvertreib für einen langen Flug hilfreich, aber es hinterlässt doch den schalen Nachgeschmack der Zeitverschwendung, da es weder gut durchdacht, noch spannend, noch lustig ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön und schnell zu lesen..., 10. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Nettes Buch, die richtige Lektüre für alles Fälle.
"Die Pfeiler" bleiben durchgehend spannend, die über 600 Seiten sind das Papier wert auf dem sie gedruckt wurden. Wer Follet Fan ist und Literatur auf diesem Level mag, für den kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anspruchsloses Lesefutter, 9. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Der Roman erzählt von den Machtkämpfen, Intrigen und amourösen Affären in einer britischen Bankiersdynastie des 19. Jahrhunderts, in deren Mittelpunkt die Liebesgeschichte von Hugh Pilaster und Maisie Robinson steht. Hugh, ein durch den Freitod seines Vaters innerlichen zerrissener und zunächst mittelloser jungen Mann findet in der eigenwilligen, aber charakterstarken, auf den Straßen Londons groß gewordenen Maisie seine große Liebe, doch von ihren Lebensumständen genötigt, gelangen die beiden erst über Umwege zueinander.
Der Roman bedient sich der Motive und Erzählmuster des klassischen Liebes- und Gesellschaftsromans, die in Folletts Buch auf triviale, aber wirkungsvolle Weise für den Massengeschmack zurechtgestutzt werden.
Auf den ersten Blick versammelt „Pfeiler der Macht“ in seinem Ensemble nicht mehr als eine Ansammlung alter, aus dem klassischen erzählenden Roman bekannter Rollenklischees: die unglücklichen, durch die Umstände getrennten Liebenden; strenge, unerbittliche und charaktersteife Väter; machthungrige, für das Wohl ihrer liebsten manipulierende Mütter, haltlose, labile Söhne und innerlich gebrochene, aber talentvolle Helden, die durch die Tretmühle des Lebens zu konsequentem Handeln und moralischer Verantwortung reifen. Ken Follets Unterhaltungsroman, der sich an einer Light-Version von altbekannten Motiven in der Tradition des klassischen europäischen Liebes- und Gesellschaftsromans versucht, bietet alles auf, was schlicht, simpel, leicht verständlich, aber auch wirkungsvoll im Hinblick auf die emotionale Durchschlagskraft bei einem breiten Publikum ist, das Ergebnis ist ein kurzweiliges Lesefutter, ohne Nachhall oder nachdenklich stimmende Momente aber auch ohne Langeweile.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirklich trivial, 7. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Hallo zusammen,

ich habe das Buch zum Lesen bekommen als ich im Krankenhaus lag.

In Summe kann ich mich den Ein-oder-zwei-Sterne-Vergebern anschließen. Mich hat sehr gestört, dass alle Intrigen der "Bösen" gegen die "Guten" zum Erfolg geführt haben (soweit ich mich daran erinnern kann). Die "Guten" sind so naiv, dass es fast zum Himmel schreit. Die "Bösen" so clever und intrigant, dass man fast an übernatürliches glauben mag.

Dies ist mir u. a.an besonders folgenden Stellen aufgefallen (Spoiler !!):

- Augusta Pilaster manipuliert alle z. B. Maisie nachdem sie sich mit Hugh Pilaster heimlich ins Haus schleicht und erwischt werden). Maisie verschwindet - trotz ach so großer Liebe zu Hugh - aus seinen Leben und das nach nur wenigen Minuten Überredung. Hugh verschwindet für Jahre nach Amerika. Auch die Intrige gegen Ben Greenbourne ist erfolgreich.
- Mickey Miranda schafft es beim Kartenspiel, seine Widersacher Tonio durch Betrug derart in den Ruin zu treiben, dass Mickey seinen ersehnten Posten "Gesandter des Landes" übernehmen kann.
- alle anderen habe ich schon wieder vergessen, so trivial ist das Buch :-))
- ...

Der einzige Vorteil des Buches war, mir die Zeit im Krankenhaus zu verkürzen.

LL
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Literarisches Mittelmaß, 25. Januar 2007
Von 
MyandMar - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht (Gebundene Ausgabe)
Eines vorweg: Ja, dieses Buch liest sich flüssig und hat auch eine gewisse Spannung. Aber das ist auch schon alles. Literarisch betrachtet ist es eher Mittelmaß.

Wenn man zuvor - so wie ich - Jonathan Franzen, Richard Powers oder Jeffrey Eugenides gelesen hat, dann bleibt nur ein müdes Lächeln und die Erkenntnis lieblos aneinander gereihter Sätze übrig.

Die Handlungen sind bereits im Voraus erahnbar, die Personen zu stark in gut und böse einsortiert und das - natürlich gute - Ende ist völlig an den Haaren herbeigezogen und entbehrt jeglicher Realität der damaligen Zeit.

Sicher ist eine gewisse Spannung im Buch und es liest sich locker herunter, aber danach bleibt eigentlich nur eine große Leere übrig, und man ist gewillt, sofort ein nächstes Buch zu nehmen. Das Verharren, Genießen und Erfreuen beim Lesen der drei großen amerikanischen Gegenwartsschriftsteller bleibt völlig aus.

Für mich ist dieser Roman von Ken Follett nichts anderes als triviale Gegenwartsliteratur, hübsch zusammengereimte Story, locker herunter geschrieben, anspruchslos - oder... vielleich hätte ich zuerst "Die Pfeiler der Macht" und dann die drei anderen Herren lesen sollen ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte, aber .., 22. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Kindle Edition)
... die Bösen erreichen bis kurz vor Schluß beinahe ohne Probleme ihre Ziele. Zwischendurch mal ab und an ein Sieg für die gute Seite wäre besser. Protagonist X begeht mehrere Morde und erst nach dem letzten rafft sich endlich jemand auf, etwas gegen ihn zu unternehmen. X hängt Y einen Mord an, den er nicht begangen hat und läßt ihn 24 Jahre lang glauben, er wäre ein Mörder. Selbst nachdem die Lüge schließlich auffliegt, bleiben die beiden die besten Freunde!? Und Protagonist Z läßt sich wie ein dummer Junge beim Kartenspiel betrügen - dieser ist ein Beamter der Botschaft, somit müßte er eigentlich soviel Verstand haben, um das vollständige Kartenpaket durchzusehen, nachdem der Verdacht des Betrugs im Raum steht.
Es gibt viele Zeitsprünge in der Geschichte, die meisten störten mich nicht. Aber vereinzelt dachte ich mir: Da ist ein unnötig großes Loch.

Trotzdem vergebe ich hier 4 Sterne, weil die Gesichte manche Überraschungen bietet und mehrere gute Spannungsbögen hat.
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Die Pfeiler der Macht: Roman
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