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131 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genau das richtige für den Urlaub
Super skeptisch machte ich mich im Urlaub an "Die Pfeiler der Macht" - und schon konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Die Geschichte beginnt im jungen Leben - nämlich während der Schulzeit - des Edward Pilaster. Dieser wird aufgrund seiner Naivität und weiteren mangelnden Fähigkeiten sein ganzes Leben von seiner herrschsüchtigen...
Veröffentlicht am 26. Mai 2003 von antje261070

versus
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So funktioniert Bank damals
"Pfeiler der Macht" spielt im viktorianischen England und ist inhaltlich im Bankenmilieu angesiedelt. Es verbindet die Geschichte und Schicksale mehrerer Personen, die, wie im richtigen Leben, die jeweiligen Charakterzuege von ausgesprochen gut bis ausgesprochen schlecht bedienen. Die Handlung ist spannend und zu keinem Zeitpunkt durch unnoetige textliche Laengen oder...
Veröffentlicht am 14. Juli 2010 von faustino888


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131 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genau das richtige für den Urlaub, 26. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Super skeptisch machte ich mich im Urlaub an "Die Pfeiler der Macht" - und schon konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Die Geschichte beginnt im jungen Leben - nämlich während der Schulzeit - des Edward Pilaster. Dieser wird aufgrund seiner Naivität und weiteren mangelnden Fähigkeiten sein ganzes Leben von seiner herrschsüchtigen Mutter "unterstützt". Diese möchte ihren eigene Ruhm und eigenes Ansehen mit dem Leben ihrer Männer (Ehemann und Sohn) verwirklichen. Dafür nimmt sie alle Intrigen in Kauf. Diese Intrigen werden in das Geschäfts- und Privatleben des Bankhauses Pilaster eingebunden.
Das Buch ist ein richtiger Schmöker. Man möchte einfach immer wissen, wie es nun weitergeht. Der Autor schreibt gut und nicht zu langatmig - trotzdem versteht er es einen gewissen Spannungsbogen aufzubauen. Kaum steckt man in einer Lebenssituation eines Beteiligten, schon geht es an einer anderen Stelle weiter. Diese wechselnden Persönlichkeiten und Örtlichkeiten bilden eine Einheit und die Übergänge wirken weder hastig noch abgebrochen - man wird einfach zum Weiterlesen angespornt.
Auf jeden Fall hat mich dieses Buch zum weiteren Kauf von Ken Follet Romanen angeregt.
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spanned bis zuletzt, 29. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Ich bin sehr skeptisch an dieses Buch herangegangen, da mir diese populären "Vielschreiber" grundsätzlich suspekt sind, da hier viel zu oft nur darauf geschielt wird, den Massengeschmack zu bedienen. Daher fange ich auch mit ein paar negativen Anmerkungen an: Ich hatte beim ganzen Buch das Gefühl, der Autor hatte von vornherein eine Verfilmung im Auge. Das Ganze ist oft zu kitschig, zu konstruiert, zu oberflächlich. Auch die vielgepriesene Schilderung der damaligen Verhältnisse und der Kritik an den sozialen Gegebenheiten bleiben ganz an der Oberfläche.
Was dieses Buch absolut herausreisst, ist die irre Spannung und die tolle Schreibart des Autors. Man kann das Buch wirklich kaum aus den Händen legen, um endlich dahin zu gelangen, wo es für die Hauptfigur ein gutes Ende nimmt. Der Autor versteht es eine Sucht zu erzeugen, wie ich es selten erlebt habe. Der Schreibstil ist originell, unverkrampft und zuweilen sogar humorvoll. Am Ende bleibt ein schaler Beigeschmack, denn es ist dann doch viel zu konstruiert ... wie in einer TV-Produktion. Dennoch, 4 Sterne für die Spannung und den echten Lesegenuß.
Es werden regelmässig immer wieder Spannungsfelder aufgebaut und immer, wenn man denkt, es könnte nicht schlimmer kommen, wird man doch wieder überrascht.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliger Roman über Lug und Trug im 19. Jahrhundert, 12. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte über das Bankhaus Pilaster und all den Menschen die damit zu tun haben erzählt Follet mal wieder formidabel. Auch in diesem Buch tut Follet etwas für die Allgemeinbildung seiner Leser. Notwendig zu nennende Dinge die der Erzählung dienen wie Details des Bankwesen, Finanzvokabeln und wirtschaftliche Aspekte setzt Follet so geschickt ein das sie immer spannend und aufschlussreich sind. Ich habe mich nie gelangweilt gefühlt durch Begriffe wie Diskontsatz oder Leitzins.

Die Handlung: Sie geht flott von statten und man findet sich schnell im Geschehen wieder. Die einzelnen Figuren sind, meiner Meinung nach, wieder einmal eine Klasse für sich. Da ist die hinterhältige und wunderbar intrigante Augusta (welche derart ausgeklügelte Pläne schmiedet wie es scheinbar nur eine derart durchtriebene Frau kann ;), der liebenswerte und schicksalsgeplagte Hugh und die ganzen Seniorpartner mit Famile u.v.m. Follet hat mal wieder derart viele Figuren in das Buch gepackt, und alle haben ihre Daseinsberechtigung und spielen eine gewichtige Rolle das es einfach nur toll zu lesen ist.

Nie kam ich in die Verlegenheit das Buch Abends nicht wieder in die Hand zu nehmen. Für alle Menschen die mit hinterlistigen Spielchen einer raffinierten Frau, globalen Finanzusammenhängen, dubiose Machenschaften aller Art und all das im 19. Jahrhundert nicht auf Kriegsfuß stehen, sei dieses Buch wärmstens empfohlen!

Fünf Sterne wenns nicht von Follet wäre. So aber "nur" vier gemessen an seinen anderen Werken wie "Säulen der Erde" oder "Die Nadel".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön und schnell zu lesen..., 10. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Nettes Buch, die richtige Lektüre für alles Fälle.
"Die Pfeiler" bleiben durchgehend spannend, die über 600 Seiten sind das Papier wert auf dem sie gedruckt wurden. Wer Follet Fan ist und Literatur auf diesem Level mag, für den kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So funktioniert Bank damals, 14. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
"Pfeiler der Macht" spielt im viktorianischen England und ist inhaltlich im Bankenmilieu angesiedelt. Es verbindet die Geschichte und Schicksale mehrerer Personen, die, wie im richtigen Leben, die jeweiligen Charakterzuege von ausgesprochen gut bis ausgesprochen schlecht bedienen. Die Handlung ist spannend und zu keinem Zeitpunkt durch unnoetige textliche Laengen oder Absurditaeten gekennzeichnet. Von der 1. Seite an wird man gefangengenommen und bezieht sehr schnell Stellung fuer den einen oder anderen Protagonisten der Geschichte. Follett versteht es nicht nur, eine spannende Geschichte zu erstellen, er schafft es auch, die Lebensumstaende des damaligen Englands glaubhaft darzustellen. Insbesondere die Lebensumstaende der Frauen, ihre eingeschraenkten Moeglichkeiten, sich selbst zu versorgen und die dadurch vorhandene Abhaengigkeit auf Gedeih und Verderb von Maennern werden nachhaltig beschrieben. Die Anfaenge des Feminismus sind die logische Folge. Einsichten in das Bankgewerbe und deren Mechanismen lassen die Urspruenge erkennen, an deren Auswirkungen wir gerade leiden. Ein Roman, der fesselt, inhaltlich ueberzeugt, Charaktere detailiert beschreibt und zusaetzlich Informationen ueber die damalige Zeit vermittelt. Spannende Unterhatung, ohne Spuren zu hinterlassen, aber auch, ohne Schaden anzurichten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirklich trivial, 7. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Hallo zusammen,

ich habe das Buch zum Lesen bekommen als ich im Krankenhaus lag.

In Summe kann ich mich den Ein-oder-zwei-Sterne-Vergebern anschließen. Mich hat sehr gestört, dass alle Intrigen der "Bösen" gegen die "Guten" zum Erfolg geführt haben (soweit ich mich daran erinnern kann). Die "Guten" sind so naiv, dass es fast zum Himmel schreit. Die "Bösen" so clever und intrigant, dass man fast an übernatürliches glauben mag.

Dies ist mir u. a.an besonders folgenden Stellen aufgefallen (Spoiler !!):

- Augusta Pilaster manipuliert alle z. B. Maisie nachdem sie sich mit Hugh Pilaster heimlich ins Haus schleicht und erwischt werden). Maisie verschwindet - trotz ach so großer Liebe zu Hugh - aus seinen Leben und das nach nur wenigen Minuten Überredung. Hugh verschwindet für Jahre nach Amerika. Auch die Intrige gegen Ben Greenbourne ist erfolgreich.
- Mickey Miranda schafft es beim Kartenspiel, seine Widersacher Tonio durch Betrug derart in den Ruin zu treiben, dass Mickey seinen ersehnten Posten "Gesandter des Landes" übernehmen kann.
- alle anderen habe ich schon wieder vergessen, so trivial ist das Buch :-))
- ...

Der einzige Vorteil des Buches war, mir die Zeit im Krankenhaus zu verkürzen.

LL
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas flach...., 25. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Die Charaktere folgen stets penibelst ihrem Klischee (gut, böse, ehrlich, leichtgläubig, ...), wodurch die "Guten" streckenweise für Langeweile und Unverständnis sorgen (kein erfolgreicher Geschäftsmann kann soooo passiv und defensiv sein wie dieser Hugh), dadurch werden die Personen schnell berechenbar. Die Handlung - prinzipiell in einem interessanten Umfeld angesiedelt - wird oft absurd: wichtige Fakten/Wendungen erfährt man lapidar nebenbei und nur unzulänglich (was wurde aus Papa Miranda?), während zB gefühlte 30x auf die beeindruckende Ausstrahlung Augustas hingewiesen wird. Für mich wirkt die Geschichte damit etwas hingeschludert. Das Buch ist schnell und einfach zu lesen, evtl. als Zeitvertreib für einen langen Flug hilfreich, aber es hinterlässt doch den schalen Nachgeschmack der Zeitverschwendung, da es weder gut durchdacht, noch spannend, noch lustig ist.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderschöne Geschichte, 30. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Ich las "Die Pfeiler der Macht" vor ca. 2 Jahren. Nachdem ich es damals zum ersten mal in der Hand hielt und die erste Seite aufschlagen wollte, wusste ich irgendwie schon, dass es etwas besonderes werden sollte. Ich behielt recht.
Es ist nähmlich ein Buch, das die Lebensgeschichte einer ganzen Familiendynastie so perfekt wiederspiegelt, das man denkt, man wäre einer von ihnen. Ken Follett schafft es, alle höhen und tiefen dieser Zeit perfekt einzuordnen, als hätte er es alles am eigenen Leibe schon einmal erfahren.
Man fiebert richtig mit. Bevor ich die nächste Seite überhaupt erstmal aufschlug, dachte ich mir schon was passieren würde.
Doch falsch!!
Jedesmal fiel ich daraufrein! Jedesmal machte ich einen auf Klugscheißer und sagte zu mir selbst gerichtet: " HA!Na klar! Jetzt wird das und das passieren! Ganz bestimmt!" Tja, das Buch hat mehr als 500 Seiten. Und ich lag bestimmt um die 500 mal daneben.
Ken Follett drehte die Geschichte immer so um, das ein plötzlich völlig unerwartetes Ereigniss passiert, was aber stets immer logisch blieb.
Ich erzähle hier absichtlich nichts über die Geschichte im kleinen und werde es auch nicht. Ich finde das sollte jeder für sich selber erfahren. Bei mir war es nähmlich so, das ich sehr, und ich meine wirklich sehr, traurig war, nachdem ich das Buch durchgelesen hatte. Auch war ich mir im klaren, das es einen zweiten Teil dieses Buches nicht gab und es auch nicht geben würde, weil das Ende es erstmal überhaupt gar nicht zulassen würde.
Alles in allem sage ich hiermit:
Die, die dieses Buch noch nicht gelesen haben, aber zu denen gehören die sehr gerne Bücher lesen, sollten beim nächsten Bucheinkauf ein Titel immer im Kopf behalten:
" Die Pfeiler der Macht "
danke
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich bewegendes Buch!, 23. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Die Pfeiler der Macht von Ken Folett: Meiner Meinung nach zweifelsohne einer der am besten geschriebenen Romane überhaupt.
Schon auf den ersten Seiten wird man so in das Geschehen hineingezogen, das es schwer fällt überhaupt wieder aufzuhören zu lesen!
Umso länger man liest, umso interessanter werden auch die Charaktäre der Hauptpersonen und umso spannender und unerhörter auch ihre Intrigen!
In dem Buch wird stark auf die Gefühle der einzelnen Personen eingegangen und auch ihre Sexualität wird sehr zum Ausdruck gebracht, was dem Leser an manchen Stellen das Gefühl gibt,einen Liebesroman zu lesen, was ich persönlich, angesichts der sonst relativ nüchternen Handlung über das Bankwesen, aber nicht umbedingt als Defizit ansehe!
Alles in allem ein SEHR lesenswertes Buch.....in dem am Ende, auch wenn es zeitweise anders scheint, diejenigen "gewinnen", zu denen man insgeheim schon während des Lesens hält!!!!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, die gute alte Zeit: Intrigen,Macht und Sex, 23. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Pfeiler der Macht: Roman (Taschenbuch)
Ja, hat sich in den letzten 100 Jahren nichts geändert?

Anhand des Schicksals der Bankerfamilie Pilaster beschreibt Ken Follett den Sittenzustand des Jahres 1866.

Die Bösewichte Augusta Pilaster und Micky Miranda spinnen ihre Intrigen gegen den guten Hugh Pilaster, das JR. Ewing dagegen wie Waisenknabe wirkt.

So eine richtige Schwarz&Weiß bzw. Gut&Böse Story. WUNDERBAR!!!

PS:

Und ich gebe es ehrlich zu: Die Sexszenen der Geschichte sind extraklasse. Genau darum liebe ich Ken Follett.

Fazit: Wer "Die Säulen der Erde" mag, wird "Die Pfeiler der Macht" lieben.
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Die Pfeiler der Macht: Roman
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