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56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewundernswerte Hoffnung und Stärke!
Der erste authentische Bericht einer Frau, Oxana Kalemi, aus der Ukraine, deren Leben mit ihrer Vergewaltigung im Teenageralter vorgezeichnet wird. Auch wenn es noch eine Möglichkeit gegeben hätte, trotz dieser Erfahrung doch noch ein recht normales Leben leben zu dürfen, trifft sie auf den falschen Mann und immer wieder spielen ihr Umstände und Armut...
Veröffentlicht am 11. September 2010 von Sirpa Weiler

versus
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man ist hin- und hergerissen
Einerseits ist dieses Buch interessant. Interessant zu erfahren, wie sich das Leben in Rumänien abspielt und wie schwer es die jungen Frauen haben. Es ist auch erschreckend. Erschreckend zu lesen, was dem Mädchen passiert ist und was es alles durchleiden musste. Wäre da nicht diese große Naivität, die sie immer wieder an den Tag gelegt hat. Beim...
Veröffentlicht am 27. Juli 2010 von M. Weiland


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56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewundernswerte Hoffnung und Stärke!, 11. September 2010
Von 
Der erste authentische Bericht einer Frau, Oxana Kalemi, aus der Ukraine, deren Leben mit ihrer Vergewaltigung im Teenageralter vorgezeichnet wird. Auch wenn es noch eine Möglichkeit gegeben hätte, trotz dieser Erfahrung doch noch ein recht normales Leben leben zu dürfen, trifft sie auf den falschen Mann und immer wieder spielen ihr Umstände und Armut übel mit, sodass sie ihre drei Kinder verlässt, um Geld im Ausland zu verdienen.

Der unbändige Wunsch, ihren Kindern nicht nur ein besseres, sondern überhaupt ein Leben zu ermöglichen, lässt sie Menschen vertrauen, die sie verschleppen und verkaufen. Sie muss sich prostituieren, wo sie doch eine Erziehung genossen hat, die ihr vorzeichnete, dass sie bis zur Ehe Jungfrau bleiben müsse. Keine Aufklärung, altertümliche Lebensverhältnisse mitten in unserer Zeit, fehlende Bildung und höchste Armut zerstören das Leben einer jungen Frau, die sich nur im Glauben an ihre Kinder am Leben halten kann.

Diese Grausamkeit hat mich erschreckt. Die Grausamkeit der Menschenhändlerringe, aber vor allem auch die Grausamkeit genau jener Menschen, die sich als zivlisiert ansehen. Auch die eigene Grausamkeit ist greifbar, wenn Oxana irgendwann wirklich keinen Ausweg mehr zu sehen scheint und zur Flasche zu greift oder sich das Leben zu nehmen versucht - trotz der Gedanke an ihre Kinder. Die Verzweiflung ist greifbar, dieses innere Gefängnis, der Schmerz und die Kraftlosigkeit und Hilflosigkeit, auch wenn man sich niemals vorstellen kann, wie es wirklich ist, in dieser Situation zu sein.

Ein Weg und der Anspruch, dass jeder mit offenen Augen durch seine eigene Stadt geht und versucht zu helfen, wenn er merkt, dass da jemand Hilfe brauchen könnte! Mitten unter uns geschehen Dinge, die wir uns nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorstellen, geschweigedenn mit einer zivilisierten Gesellschaft verbinden. Doch ohne diese gäbe es für die Menschenhändler gar keinen Grund, ihr Geschäft weiterzubetreiben. Wo keine Nachfrage ist, da ist auch kein Angebot - wie blind muss man sein, zu glauben, dass diese Frauen freiwillig tun, was sie tun?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schreckliche Realität, 14. August 2012
Von 
Sandra Koenders (Grafschaft Bentheim, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es ist spannend und authentisch geschrieben.
Man erfährt, wie Frauen in der Ukraine, in einem Land, dass der EU beitreten wollte, behandelt, bzw. benachteiligt werden. Als Westeuropäer kann man einfach nicht nachvollziehen, dass eine Vergewaltigung Schande über das Mädchen und deren Familien bringen soll.
Unter welch schrecklichen Bedingungen sie später mit ihren 3 kleinen Kinder gelebt hat und mehr oder weniger niemand ihr helfen wollte, ist kaum zu glauben. Die Ausweg- und Hilflosigkeit von Oxana ist geradezu "greifbar", ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen (auch wenn ich nicht alle ihre Handlungen so machen würde). Man spürte förmlich ihre Verzweiflung, als sie ihre kleinen Kinder alleine gelassen hat, um in einem anderen Land Geld zu verdienen. Ich fühlte jedesmal mit ihr, wenn sie davon berichtet, wie sehr sie ihre Kinder vermisst.
Wir müßten eigentlich jeden Tag unendlich dankbar dafür sein, in einem Staat wie Deutschland, Österreich etc. leben zu können.

Die Gewalt, und die Erniedrigungen die sie so oft erleiden mußte sind schwer zu ertragen. Man leidet jedesmal mit ihr, wenn sie davon erzählt, wie sie um ihr Leben rannte, wie und worin sie versteckt/eingesperrt wurde und wie die Männer sie benutzen/vergewaltigen. Es ist kaum zu glauben, dass sie an all dem nicht vollkommen zerbrochen ist.
Kaum vorstellbar, wie manche "Menschen" mit ihrem Mitmenschen umgehen. Nicht mal Tiere sind untereinander so grausam.

Allein das Ende des Buches hat mir persönlich nicht so gefallen, da es ein paar wichtige Fragen offen gelassen hat. Aber das Buch ist ja auch nicht eine erfundene Story, sondern beinhaltet die grausame Realität, wie sie leider noch immer tausenden von Frauen wiederfährt - und das auch mitten unter uns.
Mein Fazit: wirklich lesenswert
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich..., 4. März 2010
Es ist grausam zu wissen, dass es in unserer heutigen Zeit noch immer Frauen gibt, die Opfer von menschenhändlern werden. Man möchte meinen, dass wir alle aufgeklärt sind und einem sowas nicht passieren kann. Oxana hat den falschen Menschen vertraut. Menschen, die sie als Freunde und Bekannte in Erinnerung hatte. Nachdem sie so mies hinters Licht geführt wurde, beginnt für sie eine persönliche Katastrophe. Die Geschichte, die sie erzählt ist einfach mitreißend. Am leibsten hätte ich sie an die Hand genommen und ihr den Weg gezeigt. Leider ist das gar nicht so einfach. Man mag es kaum glauben, Oxana verliert ihren Mut und ihren Willen nicht. Sie kämpft und das mehr oder minder erfolgreich. Spannend und kaum auszuhalten.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckend..., 16. August 2009
Dieses Buch ist erschreckend, verstörend, sicherlich abstoßend, aber man muss es immer und immer weiterlesen. Oxana Kalemi beschreibt, was ihr widerfahren ist und was heute leider noch immer täglich in ganz Europa und der Welt passiert.

Sicherlich sprachlich nicht die beste Literatur, aber dafür 100%ig authentisch, was dieses Buch natürlich ausmacht. Absolut lesenswert, aber nichts für schwache Nerven!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man ist hin- und hergerissen, 27. Juli 2010
Von 
M. Weiland (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Einerseits ist dieses Buch interessant. Interessant zu erfahren, wie sich das Leben in Rumänien abspielt und wie schwer es die jungen Frauen haben. Es ist auch erschreckend. Erschreckend zu lesen, was dem Mädchen passiert ist und was es alles durchleiden musste. Wäre da nicht diese große Naivität, die sie immer wieder an den Tag gelegt hat. Beim Lesen musste ich mir manchmal wirklich an den Kopf greifen, weil ich nicht verstehen und kapieren wollte, wie man nur so blindlings in gewisse Situationen hinein treten konnte und sich auf wildfremde Menschen so verlassen konnte. Sicher verliert man vielleicht irgendwann den Blick für die Realität, versucht man vielleicht, sich an jeden Strohhalm zu klammern. Nichts desto trotz hätte vieles vermieden werden können, hätte sie nur mal ein wenig überlegt.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein packendes Buch - man kann es nicht fassen, 7. August 2009
Das Buch ist so fesselnd, dass ich es innerhalb kürzester Zeit fertig gelesen hatte.
Oxana stammt aus Rumänien. Bereits in Ihrer Jugendzeit wird Sie Opfer sexueller Gewalt. In Ihrem Leben, passieren so viele schreckliche Dinge. Dass man die ganze Zeit helfen möchte und außerdem eine riesige Wut aufbaut. Dass eine Frau soviel ertragen kann ist unglaublich - die Liebe zu ihren Kindern hat Oxana am Leben erhalten.Sehr Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So lala, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sie haben mich verkauft: Eine wahre Geschichte (Kindle Edition)
Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Die Handlung für mich oft nicht nachvollziehbar. Das Verhalten von Oxana, selbst in diesen Verhältnissen, kann ich überhaupt nicht verstehen. Bei den Geldangaben oft unstimmig, einmal schreibt sie von 30 € Monatseinkommen in der Ukraine und dann schickt sie für ihre Kinder 200 € monatlich nach Hause?? Als sie ihren Verdienst als Hure abliefern musste, wurde ihr Beschützer reich. als sie auf eigene Rechnung arbeitete hatte sie plötzlich nur ganz wenig Einnahmen???
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5.0 von 5 Sternen Die Frau als "Ware" in unserer Gesellschaft, 15. August 2014
Von 
Carla Brunnenmiller (Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Buch:
Diese Buch trifft selbst die Hartgesottensten unter uns bis ins Mark. Der gnadenlose Bericht einer noch sehr jungen Frau, die sich aufgrund ihrer Armut dazu entscheidet, ihre Kinder in Obhut zu geben, um im Ausland einer, wie sie glaubt, anständigen Arbeit nachzugehen, die den Kindern ein besseres Leben ermöglichen und die Grundbedürfnisse sichern sollen. Diese Biographie schildert schonungslos, bis ins Detail, den Leidensweg dieser Frau unter der Schreckensherrschaft der involvierten Menschenhändlern und Zuhältern. Ihr fester Glaube an die Rückkehr zu Ihren Kindern, gibt Ihr immer wieder aufs Neue die Kraft, ihr Martyrium durchzustehen und die Hoffnung nicht zu verlieren.

Gedanken dazu:
Eindrucksvoll erzählt, steht man als Leser der Geschichte bald selbst hilflos und ohnmächtig gegenüber - wie viel Leid, Gewalt und Demütigungen kann ein Mensch aushalten? Man durchlebt selbst ,(zumindest als Frau mit eigenen Kindern), während des Lesens viele Emotionen der Autorin - obwohl kaum vorstellbar - und steht fassungslos und wütend der Tatsache gegenüber, dass die "Ware" Frau, ohne jegliches Recht, in der heutigen Zeit, ausgebeutet und missbraucht wird - von der Gesellschaft zu oft toleriert. Dieses Buch lässt keinen unberührt und man stellt sich die Frage, wie man einen wohl noch großen Teil in unserer Gesellschaft mehr dafür sensibilisieren kann, das "Zwangsprostitution" NIE ein "selbst gewähltes Leben" ist. Solange die Täter aber nicht härter bestraft werden und die Nachfrage weiterhin so groß ist, wird es auch weiterhin solch schreckliche Schicksalsgeschichten geben.....Traurig
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schrecklich - und so etwas passiert in Europa!!, 29. August 2009
Dieses Buch geht unter die Haut!
Ich hatte Gänsehaut und bei einigen Passagen musste ich wirklich schlucken und mich zwingen weiterzulesen, weil das, was der jungen Oxana geschehen ist wirklich unfassbar ist!
Und so etwas passiert im ach-so-reichen Europa unserer heutigen Zeit!
Es ist immer wieder erschreckend von etwas derartigem zu lesen und dennoch empfehle ich diesen Tatsachenbericht weiter, weil er authentisch ist und vom wahren Leben erzählt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnd, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sie haben mich verkauft: Eine wahre Geschichte (Kindle Edition)
Das Buch ist fesselnd, trotz grausamer Ereignisse.Gerne hätte ich erfahren,ob es ein Happy End gegeben hat.Jederzeit würde ich das Buch weiterempfehlen!
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