Kundenrezensionen


845 Rezensionen
5 Sterne:
 (569)
4 Sterne:
 (140)
3 Sterne:
 (63)
2 Sterne:
 (35)
1 Sterne:
 (38)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


116 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lustiger Frauenroman
Erst habe ich gezögert, dieses Buch zu lesen, da es ein Frauenroman ist und ich eigentlich keine Lust mehr hatte, so etwas zu lesen. Bei den Büchereulen bin ich dann durch eine Rezension auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir sofort bestellt.

Und was soll ich sagen? Ich habe es tatsächlich gestern Abend in einem Rutsch...
Veröffentlicht am 7. Juni 2007 von Nadine Edel

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für jedes Problemchen eine perfekte Lösung ... oder so
Ich habe Kerstin Gier durch die "Edelstein-Trilogie" kennen gelernt und war nach der Lektüre dieser originellen Jugendbuchreihe neugierig auf die Frauenromane der Autorin. Auch in "Für jede Lösung ein Problem" überzeugt Gier mit ihrem locker-flockigen Schreibstil (wenn man einmal über die vielen "er sagte - sie sagte" hinwegsieht), und diesem Stil...
Veröffentlicht am 9. April 2012 von undercoverofdarkness


‹ Zurück | 1 285 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

116 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lustiger Frauenroman, 7. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Erst habe ich gezögert, dieses Buch zu lesen, da es ein Frauenroman ist und ich eigentlich keine Lust mehr hatte, so etwas zu lesen. Bei den Büchereulen bin ich dann durch eine Rezension auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir sofort bestellt.

Und was soll ich sagen? Ich habe es tatsächlich gestern Abend in einem Rutsch durchgelesen.

Gerri schreibt Liebesromane für den Aurora –Verlag. Sie ist Single und 30 Jahre alt.

Da sie ihr Liebesleben, ihr Arbeitsleben und ihr sonstiges Leben nicht mehr glücklich macht, fasst sie den Plan sich umzubringen.

Als Sternzeichen Jungfrau plant sie ihren Tod genau durch – sie entmüllt ihre Wohnung, kauft sich ein schickes Kleid und vor allem schreibt sie Abschiedsbriefe an ihre Verwandten, ihre Freunde und an ihre männlichen Internetbekanntschaften.

Als ihr Selbstmord nicht klappt, ändert sich ihr Leben grundlegend.

Das Buch ist zwar ein typischer Frauenroman, aber sehr gut um mal nebenbei ein heiteres Buch zu lesen. Ich denke, von Kerstin Gier werde ich mir bestimmt noch mal ein Buch kaufen. Ich habe zwar nicht vor Lachen auf dem Boden gelesen, dennoch ist es lustig geschrieben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


103 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irre lustig - nicht nur für Frauen, 29. August 2007
Von 
kfir "liesundlausch.de" (Langenbach, Oberbayern, Zonenrandgebiet zu Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Tja, das Cover verspricht so ein richtiges Frauenbuch. Doch weit gefehlt, auch ich als Mann habe mich königlich amüsiert.

Was passiert, wenn man mit allem und jedem schonungslos abrechnet, in der Hoffnung, dass man die alle frühestens in der Hölle oder im Himmel wiedertrifft und das Ganze aber leider gründlich daneben geht?

Das alles ist nicht nur eine gut nachvollziehbare Vision, sie ist auch vortrefflich umgesetzt, spritzig und voller bisweilen schwarzem Humor geschrieben. Eine locker-leichte Lektüre nicht nur für den Strand, kann sie einen bestimmt auch an kommenden trüben Herbsttagen ein Lachen ins Gesicht zaubern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pointiert und witzig, 13. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Ich bin als Mann sicher kein Leser von Frauen-Romanen, aber nachdem ich die Reisegeschichten von Kerstin Gier gelesen hatte, war ich gespannt, ob sie Romane mit dem gleichen herzerfrischenden Humor schreiben kann. Und das kann sie. Ganz schnell hatte mich die Geschichte gefangen genommen, vielleicht weil ich selber als Jüngster von vier Geschwistern weiß, wie man in einer Familie auf eine bestimmte Rolle reduziert wird. Wortwitz und eine sehr genaue Beobachtungsgabe sind die Stärken dieser Autorin, von der wir sicher noch einiges zu erwarten haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


87 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind wir nicht alle ein bisschen Gerri?, 15. März 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Gerri ist Single, kinderlos, plötzlich arbeitslos, ohne richtige Ausbildung und wohnt bei der Verwandtschaft zur Untermiete.

Also beschließt sie sich umzubringen und schreibt (höchst unterhaltsame) Abschiedsbriefe.

Sie wirft die Briefe ein, mietet sich mit ausreichend Schlaftabletten in ein sündhaft teures Hotel ein (frau will schließlich mit Stil sterben)... doch dann kommt alles anders...

Gerri ist vom Typ her eine Bridget Jones: Sie ist unzufrieden, allen anderen um sie herum geht es bestens und von der Familie wird sie nur kritisiert. Selbst ihr Job ist ihren Eltern peinlich, denn Gerri ist Groschenromanautorin.

Der Roman ist - wie bei Kerstin Gier üblich - kurzweilig, schnell, witzig und spritzig geschrieben. Mit der gewohnten Giftspritze gegen "Normalität" und deren Verfechter.

Er ist so angelegt, dass alles absehbar ist. Dies macht den Roman aber trotzdem nicht langweilig, denn man weiß oder ahnt, was passiert, aber nicht wie.

Am Ende hatte ich die Befürchtung, dass das Buch zu "Pilcher-mäßig" ende, aber zu Glück blieb noch einiges offen.

Ich finde, Frau Gier, das schreit nach einer Fortsetzung?!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


91 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön entspannte Lektüre, die sich an ein krasses Thema traut - für unterwegs oder am Strand!, 10. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mir aus verschiedenen Gründen ganz vorzüglich gefallen!
Es ist leicht zu lesen, ohne etwa trivial rüberzukommen. Es ist lustig, chaotisch und abwechslungsreich. Frau Gier schreibt witzig (vor allem ihr schwarzer Humor ist einfach köstlich!)
Die Dreißigjährige Gerri, eigentlich Gerda, hat das Leben satt. Alle Lebensbereiche laufen für sie aus den Bahnen. Ihre permanent nörgelnde Mutter gibt ihr ständig zu verstehen,
daß sie von ihr entäuscht ist und schämt sich für den Job ihrer Tochter als Trivial-Literatur-Schriftstellerin (Liebesromane für den Aurora 'Verlag),
neben ihren perfekten Vorzeigeschwestern fristet sie ein Schattendasein, die penetranten Fragen der lieben Verwandten, bei denen sie zur Untermiete wohnt,
ob sie denn nun endlich mal Mister Right getroffen hat, gehen ihr nur noch auf die Nerven und für ihre berufliche Zukunft sieht sie schwarz.
Also beschließt Gerri, sich mit Schlaftabletten und viel Wodka das Leben zu nehmen, was prompt misslingt. Zu blöd, daß Gerri alle Abschiedsbriefe schon verschickt hat,
in denen sie ihren Mitmenschen schonungslos mitteilt, was sie wirklich von ihnen denkt.
Wie Gerri sich winden muß, um mit ihren desillusionierten Mitmenschen wieder klar zu kommen und nebenbei (natürlich!) den Mann ihres Lebens kennen lernt, treibt die Story an.
Absolut amüsant und mit Humor geschrieben.
Sehr zu empfehlen :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung pur!, 31. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Dieses Buch ist eine Wunderpille gegen schlechte Laune. Kerstin Gier schafft es mit ihrem lebendigen und feinsinnigen Schreibstil, dass man als Leser von der ersten Seite an in die Handlung eintauchen kann. Die einzelnen Charaktere sind klasse dargestellt, mit viel Witz und Esprit. Ideenreich und mit vielen lustigen Überraschungen nimmt die Story ihren Lauf bis hin zu dem herrlich anrührenden Happyend. Kerstin Gier ist eine Autorin von der man nicht genug bekommen kann. Ich freue mich schon auf das nächste Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lachen und Nachdenken, 13. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Kürzlich hatte ich schon "Die Müttermafia" und die Urlaubsstories von Kerstin Gier gelesen und mir diesen Roman für die Zeit nach dem Sommerurlaub aufgehoben. Und bin restlos begeistert! Kerstin Gier gelingt nämlich in diesem Roman das große Kunststück, komische und tragische Elemente hervorragend unter einen Hut zu bringen. Manche Szenen sind einfach nur zum Schreien witzig, etwa die Abschiedsbriefe, die sie für ihre Bekannten schreibt. Andere Passagen regen zum Nachdenken an, man kann sich wunderbar mit der Hauptfigur identfizieren und fiebert mit bis zum Happy End. Von mir die volle Punktzahl, leider kann man nicht mehr Sterne vergeben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich romantisch und einfach nur klasse, 3. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Auf die Idee muss man erst mal kommen: Abschiedsbriefe an alle seine "lieben" zu schreiben und dann doch nicht abzutreten. Habe mir schon überlegt, ob ich das nicht auch mal mache, Mensch, da gibt es eine Menge, was ich meinen Leuten schon immer mal sagen wollte, mich aber nie getraut habe... allerdings werde ich sie besser nicht abschicken! Das Buch ist einfach nur klasse. Ich habe gelacht und geweint, darüber, wie Gerri durch ihr Leben stolpert. Die Liebesgeschichte hätte aber ruhig etwas ausführlicher sein können, ebenso das Ende.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für jedes Problemchen eine perfekte Lösung ... oder so, 9. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Für jede Lösung ein Problem (Taschenbuch)
Ich habe Kerstin Gier durch die "Edelstein-Trilogie" kennen gelernt und war nach der Lektüre dieser originellen Jugendbuchreihe neugierig auf die Frauenromane der Autorin. Auch in "Für jede Lösung ein Problem" überzeugt Gier mit ihrem locker-flockigen Schreibstil (wenn man einmal über die vielen "er sagte - sie sagte" hinwegsieht), und diesem Stil ist es zu verdanken, dass man den Roman rasch durchgelesen hat und sich dabei doch halbwegs gut unterhalten fühlt. Der Plot hingegen ist eine ziemlich herbe Enttäuschung: Im Nachwort gesteht die Autorin, wie schwierig es für sie war, "eine Komödie zum Thema Selbstmord zu schreiben" - und tatsächlich wirkte das Ergebnis nur stellenweise amüsant auf mich, ansonsten oft auch bedrückend und gegen Ende richtiggehend ärgerlich.

Im Folgenden werde ich ein paar inhaltliche Details verraten, aber ich denke, jeder kann getrost weiterlesen: Überraschend am Verlauf der Geschichte ist nämlich hauptsächlich, wie frei von Überraschungen er tatsächlich ist.

Gerri hat kein ganz einfaches Leben: Ständig wird sie von ihren Verwandten damit aufgezogen, dass sie noch keinen Mann und keine Kinder hat (mit 30 - ogottogott!), ihre Mutter ist sowieso von ihr enttäuscht, weil sie kein Junge geworden ist und nicht einmal blond (wie grauenhaft!), und außerdem droht Gerri ihren geliebten Job als Heftchenromanschreiberin zu verlieren. Besser gesagt: Sie soll von nun an anstelle von Arztromanen Vampirromane schreiben, und das passt ihr wirklich überhaupt nicht. Was bleibt denn da noch anderes ... als der Selbstmord?!

Soweit die - nicht gerade überzeugende - Ausgangssituation für den missglückten Suizidversuch. Aufgrund der Inhaltsangabe hatte ich erwartet, dass Gerri ihre fiesen Abschiedsbriefe gleich zu Beginn des Romans verschicken und sich von da an mit den Reaktionen ihrer Mitmenschen auseinandersetzen würde. In Wirklichkeit aber geht es damit erst ab der Hälfte des Buches los ... und ist auch ganz schnell wieder vorbei. Denn oh Wunder: Nach ein paar Entschuldigungsanrufen bei Bekannten und Verwandten hat Gerri die Sache wieder halbwegs geradegebogen, das heißt: Mit ein paar gemeinen Kommentaren muss sie anschließend schon noch klarkommen, aber das ist ja keine große Veränderung zu vorher. Die Briefe, die zwischen den einzelnen Kapiteln abgedruckt sind, kamen mir persönlich bis auf ein paar Peinlichkeiten auch wirklich halb so schlimm vor, und nachdem man die trotzig-frechen Gedankengänge der Icherzählerin zur Genüge kennen gelernt hat, wundert man sich darüber, dass Gerri einigen Leuten nicht schon früher die Meinung gesagt hat. Wie ihre Mutter zum Beispiel mit ihr umspringt, ist wirklich unmöglich, und dass sie nach dem Selbstmordversuch ihrer Tochter nichts Besseres zu tun hat, als erst mal weiter herumzukeifen, empfand ich wirklich nicht mehr als lustig.

Aber dann geschieht urplötzlich das, was in der Inhaltsangabe mit den Worten angepriesen wird:
"Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend." Und gleichzeitig wurde die Geschichte in meinen Augen richtig ärgerlich. Diese Wende in Gerris Leben hat nämlich so gut wie gar nichts mit ihren Abschiedsbriefen zu tun! Stattdessen erfährt man als Leserin einfach erst nach dem Selbstmordversuch, wie supernett Gerris beste Freundin eigentlich ist, auch ihr Exfreund hält fest zu ihr und überhaupt hat sie einen Haufen lieber Bekannte (da kommt man, genau wie bei ihren zahlreichen Verwandten, schon mal mit den Namen durcheinander).

Auch Gerris Aussehen, das man sich zu Beginn als durchschnittlich vorgestellt hat, wird in der zweiten Hälfte des Buches auf einmal sehr positiv beschrieben: Ihr angeblich dicker Hintern passt locker in 38er-Klamotten, und alle naselang erhält sie von anderen Leuten Komplimente. Da ist es auch wirklich kein Wunder, dass ihr zuvor deprimierend ödes Liebesleben so richtig an Fahrt aufnimmt und sich gleich zwei Männer (natürlich beide reich und sexy) brennend für sie zu interessieren beginnen.

Ach ja, ehe ich's vergesse: Gerris finanziellen Probleme erledigen sich ebenfalls über Nacht und nahezu von selbst. Vater und Großtante überraschen sie nämlich mit Geldgeschenken, und außerdem wird Gerri Heftchenroman-Bestsellerautorin. Obwohl sie das eigentlich gar nicht mehr nötig hätte, weil sie sich ja mir nichts, dir nichts einen der oben genannten reichen Herren angelt - das wird wirklich auf ein paar wenigen Seiten abgehandelt, sodass natürlich nicht das kleinste bisschen romantisches Knistern aufkommt.

Beim turbulenten, um nicht zu sagen: chaotischen letzten Teil der Handlung kommt man kaum hinterher, so schnell löst sich alles in Wohlgefallen auf. Schließlich erscheint es einem geradezu absurd, dass so ein "Glückskind" wie Gerri wegen der paar Problemchen überhaupt an Selbstmord gedacht hat; denn dass sie depressiv gewesen sein könnte, bestreitet sie am Ende selbst. (Deshalb besteht selbstverständlich auch keinerlei Notwendigkeit für sie, einen Therapeuten aufzusuchen!)

Fazit: Von wegen "Für jede Lösung ein Problem" - etwas anderes als eine recht ausführliche Schilderung von ein paar Problemchen und eine anschließende überstürzte Herbeiführung wunderbarer Lösungen darf man hier nicht erwarten. Deshalb ist dieser Roman zwar ganz nettes Lesefutter für einen verregneten Nachmittag, aber spätestens dann, wenn die Sonne wieder scheint, hat man ihn auch schon vergessen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut klasse !!!, 20. November 2007
Bisher kannte ich noch nichts von Kerstin Gier. Doch der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und ich war sehr gespannt drauf was mich da erwartet.
Die Geschichte ist absolut klasse ! Anders kann man das nicht sagen. Lustig, spritzig .... ich hab die 4 Stunden in einem Rutsch angehört und es war keine Sekunde langweilig. Die Zeit verging wie im Flug.
Das einzigste was mir im nachhinein ein wenig gefehlt hat: man hätte mehr Reaktionen der Leute auf ihren jeweiligen Abschiedsbrief beschreiben können. Aber deswegen gibt es keinen Abzug. Dafür wurde ich einfach zu gut unterhalten.
Wer es absolut verdient noch erwähnt zu werden ist die Sprecherin Josefine Preuß. Für mich das beste was ich in letzter Zeit gehört habe. Denn leider wird bei vielen Hörbuch-Produktionen da wohl nicht so drauf geschaut, dass der Sprecher nicht nur den Text runter leiert.
Josefine Preuß lebt den Text. Sie spielt ihn. Wirklich eine echte Bereicherung !!!!

Von mir eine echte Kaufempfehlung für dieses Hörbuch !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 285 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0x9fe0f1e0)

Dieses Produkt

Für jede Lösung ein Problem: Roman
EUR 6,49
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen