Kundenrezensionen

509
4,3 von 5 Sternen
Ein unmoralisches Sonderangebot: Roman
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:6,99 €
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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2013
Kerstin Gier bleibt die Königin der deutschen Chick Lit. Spaß, Romantik und Wortwitz in einem - was könnte schöner sein? Als Geheimtip würde ich noch Eva Wunderlich nennen (Liebe 99 - Ein Roman mit zuviel Sex).

Diese neue Geschichte ist besonders schräg. Verordneter Partnertausch für die Söhne des reichen Patriarchen - mag bekloppt klingen, aber wer das wahre Leben zum Maßstab nimmt, sollte wahrscheinlich sowieso keine Liebesromane lesen. Ich will von der Story keine Einzelheiten verraten, aber Frau Gier mixt einen kunterbunten Cocktail, der Spaß macht und schmeckt...
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159 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Oktober 2007
Ok, ich gebe zu, die Story ist nicht gerade aus dem Leben gegriffen aber äußerst spannungsverdächtig.
Nun schon das vierte Buch aus der Gier-Reihe, welches ich lesen 'darf' ;) (und das als Mann = doppelt interessant für mich ;).

Die Story ist eigentlich haarsträubend: Frauen wechseln die Männer innerhalb der Familie - natürlich nicht freiwillig - Opa droht mit einem Haufen Geld...
Wer kann da schon nein sagen?
Das Chaos nimmt natürlich schnell seinen Lauf und die ersten Verwicklungen lassen nicht lange auf sich warten.
Gespannt fragt sich der Leser - was soll daraus werden?

Kerstin Gier schreibt humorvoll und überzieht - wie immer - die Charaktere ein wenig.
Das gibt der ganzen Geschichte noch einmal zusätzlichen Reiz!

Ich möchte nichts vorweg nehmen und die Spannung erhalten - nur so viel:
Es gibt einige unerwartete Wendungen - das Spiel bleibt bis zum Schluss spannend und jederezeit witzig...

FaziT: humorvolles Märchen zum Abschalten - Lacher garantiert
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2009
Ein wunderschönes Buch, bleibt bis zur letzten Sekunde spannend & man will gar nicht das es zu Ende geht!
Es gibt ziemlich viele Verwicklungen, wie man es ja anders nicht erwarten konnte bei diesem "Frauentausch". Alles ist superwitzig geschrieben, mit Abstand das witzigste Buch was ich je gelesen habe, voller schwarzem Humor. Das Ende bleibt in keiner Hinsicht offen was mir besonders gut gefällt. Im Epilog wird das wunderschöne Happy-End sehr ausführlich geschrieben, was ich bei den meisten Büchern bis jetzt vermisst habe. "Ein unmoralisches Sonderangebot" war das zweite Buch was ich von Kerstin Gier gelesen habe und bestimmt nicht das letzte! Ich kann es wirklich nur empfehlen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2014
Meine Meinung:

Ich lese die Bücher von Kerstin Gier ganz gerne, wenn ich im Urlaub bin oder ein Buch brauche, wo ich schmunzeln kann, aber nicht unbedingt viel nachdenken muss.
Auch dieser Roman entspricht dem Schema der lockeren, leichten Urlaubslektüre: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, ohne mich wirklich in die Handlung hineinknien zu müssen.
Ein strenger, herrischer, alter Vater, der seinen beiden nichtsnützigen Söhnen vorschlägt, dass sie ihre Frauen tauschen sollen - für diesen Tausch winkt viel Geld und natürlich möchte niemand der vier sich das entgehen lassen.
Hier hab ich aber bereits einen ersten Kritikpunkt: Der Tausch besteht eigentlich nur darin, dass die Paare ab 18 Uhr nicht mehr miteinander reden dürfen und auch nicht zuhause übernachten. Den Rest des Tages dürfen sie beliebig gestalten. Ist das ein richtiger Tausch? Ich weiß ja nicht...
Schon allein das fand ich ein wenig schwach, denn auswärts schlafen, nur um nach sechs Monaten eine Million zu kassieren? Erscheint mir nicht sonderlich schwer und ehrlich gesagt auch ein wenig seltsam. In meinen Augen ist Giers Idee nicht sehr gut umgesetzt und auch nicht ausgereift gewesen.
An sich ist die Idee gut: Frauentausch auf höherem Niveau? Gerne! Leider funktioniert das dann doch nicht ganz nach dem Schema.

Ich möchte aber unbedingt den Schreibstil und den Humor von Kerstin Gier hervorheben! Hat es mit der Umsetzung der Idee nicht so hundertprozentig geklappt, so hat sie mich doch sehr zum Schmunzeln und Lächeln gebracht. Sie schafft es immer wieder, mit kleinen, spritzigen Witzen das Ganze aufzufrischen und aufzulockern- so entwickelt der Roman sich auch nicht zu einer zähen, langweiligen Geschichte, sondern besitzt eine Einzigartigkeit.
Außerdem finde ich, dass Kerstin Gier einen ausgefeilten, guten Schreibstil hat. Vergleicht man ihre Romane mit denen von anderen chick-lit-Autorinnen, so sticht sie sehr positiv hervor. Ich muss sagen, ich habe bereits Thriller von bekannten Autoren gelesen, die schlechter geschrieben waren. Mir gefällt Giers Stil wirklich gut, sie bleibt sich da selbst treu und schreibt mit einem Augenzwinkern. Genau das, was man im Urlaub zum Entspannen braucht.

Des Weiteren gefällt mir bei Kerstin Gier auch immer sehr gut, wie sie die einzelnen Charaktere und ihre Beziehungen untereinander aufbaut. Ich mochte die unperfekte, lebensfrohe Olivia genauso wie den chaotischen Oliver und selbst die Perfektionistin Evelyn hat sich in mein Herz geschlichen. Stephan mochte ich anfangs ganz gerne, aber im Laufe des Romans wurde er mir dann immer unsympathischer- aber auch das hat mir gefallen, denn es wäre doch langweilig, wenn alle Charaktere nett wären und der Leser alle lieben würde, nicht wahr?
Und so unterschiedlich die Charaktere sind, so unterschiedlich sind auch ihre Beziehungen zueinander. Das macht sie so einzigartig und individuell und auch so menschlich. Mir gefällt es immer wieder sehr gut, wie Kerstin Gier sich Zeit für ihre Protagonisten nimmt.

Was mir hingegen nicht so gefallen hat, sind die ein wenig abrupten Momente- das Ende ist schon irgendwie vorhersehbar, zumindest teilweise. Vieles dazwischen passiert abrupt und schlagartig, ohne Vorwarnung, was leider nicht immer sehr passend ist. Besonders, was Gefühle angeht, finde ich es immer besser, wenn das nicht wie ein einschlagender Blitz passiert, sondern sich langsam aufbaut. In Romanen wie diesem hier passiert Liebe wohl schlagartig, von der einen Sekunde zur anderen weiß man "Ich liebe ihn", obwohl man sich nie davor Gedanken darüber gemacht hat. Das ist für mich auch ein Störfaktor, deswegen erwähne ich es hier. Auch einige Handlungen werden nicht eingeleitet, sondern passieren schlagartig, ohne offensichtlichen Grund, ohne, dass zuvor etwas passiert wäre.

Fazit:
Ich gebe 3/5 Sternen. Die Idee ist originell, die Umsetzung teilweise schwach. Das Buch hatte durchaus Potenzial, hat aber einige unpassende Ideen und Stellen, die mich nicht überzeugen konnten. Was mir jedoch sehr gefiel, waren der Schreibstil und der Humor.
Empfehlen tu ich diesen Roman als lockere Urlaubslektüre, über die man nicht viel nachdenken muss.
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76 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2006
Da ich in einer Zeitschrift gelesen habe, dass dieser Roman mit einem Preis ausgezeichnet worden ist, habe ich ihn mir aus reiner Neugierde gekauft, weil ich wissen wollte, ob ich den"besten Liebesroman" auch so positiv beurteile. Ich muss sagen, das Buch ist wirklich witzig. Die Geschichte beginnt sehr ungewöhnlich, bald erkennt man worauf alles hinausläuft. Aber das macht nichts, denn es ist so lustig erzählt, dass ich oft laut aufgelacht habe. Also kein romantischer Kram, wie man vielleicht denken könnte, sondern beste Unterhaltung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 29. August 2010
Jeden Sonntag trifft sich Familie Die Gaertner, mit ae, zum gemeinsamen Frühstück. Da wären Fritz Gaertner, der reiche aber geizige Patriarch der Familie. Oliver, sein ältester Sohn, verheiratet mit der umwerfend gut aussehenden, erfolgreichen und leider kinerlosen Evelyn. Katinka, Olivers Schwester, genannt der schnelle Brüter, schwanger mit Kind Nr. 4, mit ihren 3 Kindern und ihr Ehemann Eberhard, deren einziges Hobby und Freizeitvergnügen neben dem ausbrüten und der Aufzucht von Kindern die Sendung 2Wer wird Millionär2 ist. Und Stephan, der jüngere, gut aussende der Brüder und Olivias Ehemann.
Alles könnte fast perfekt sein, wenn nicht Fritz eines schönen Aprilssonntags seinen Söhnen eine kleine Wette vorschlagen würde, die er mit seinem Club der scheintoten Geizhälse ausgeheckt hat: Jeder seiner beiden Söhne bekommt eine Million Euro, wenn sie für 6 Monate ihre Frauen tauschen.

Am 14. Juli 2003 strahlte RTL2 zum ersten Mal die Doku Soap Frauentausch aus. Diese Sendung war wohl die Inspiration für diesen Roman, der im Folgejahr 2004 erschien. Nur werden hier nicht besonders gegensätzliche Frauen getauscht, sondern Schwiegertöchter. Was passiert, wenn zwei Männer die Frauen tauschen und es diesmal besser passt als bei den eigentlichen Gattinnen?

"Aus einem schönen Teller isst man nicht2, das Sprichwort kenne ich ein wenig anders, bei meiner Oma hieß es immer: 2Aus einem Schönen Teller wird man nicht satt2, aber wie es mit Sprichwörtern so geht gibt es auch dazu das Gegenstück 2Das Auge isst mit2. Können Schöne Männer nicht treu sein? Warum wird keine der Protagonistinnen in Giers Büchern je auf Dauer glücklich mit ihrem Mann?

Auch in diesem Kerstin Gier Buch gibt es wieder Verknüpfungen zu älteren Romanen. Dieses Buch spielt 5 Jahre nach Die Braut sagt leider nein und bringt ein Wiedersehen mit Elisabeth und ihrer Freundin, so erfährt man, wie es bei den beiden Frauen weiter ging und ob das Kind ein Junge oder Mädchen wurde.
Dennoch gibt es wieder bekannte Elemente, die sich wiederholen und immer mal wieder in Kerstin Gier Büchern auftauchen. So kann sich Fritz die Namen seiner Enkelkinder und Schwiegertöchter nicht merken und nennt sie immer Dings, das kennt man auch aus Für jede Lösung ein Problem.

Fazit: Auch wenn die Idee des Frauentauschs nach mehreren Staffeln der gleichnamigen Doku Soap mittlerweile ein wenig ausgelutscht ist, ist das Buch doch wirklich gelungene, witzige, wenn auch sehr vorhersehbare Unterhaltung. Das Buch wäre die perfekte Vorlage für einen ZDF Sonntagabendfilm für die ganze Familie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juli 2010
Fritz, das tyrannische Familienoberhaupt macht zweien seiner Söhne samt Schwiegertochter ein verlockendes und unmoralisches Angebot: die zwei Paare tauschen für ein halbes Jahr nicht nur ihre Wohnungen, sondern auch ihre Partner, als Belohnung gibts pro Paar eine Million Euro.

Olivia und Stephan die vor einigen Jahren eine alte, baufällige Gärtnerei und ein noch baufälligeres Haus dazu gekauft haben lassen sich noch kurzem Zögern schnell von Fritz' Angebot locken.

Auch Evelyn und Oliver machen bei diesem ungewöhnlichen Deal mit ...

Doch alle vier haben sich dieses Sonderangebot ganz anders vorgestellt: Fritz und seine Freunde bewachen die zwei Paare, damit sich auch alle an die Regeln halten, nach 18 Uhr keine Treffen oder Telefonate mehr mit dem eigentlichen Ehepartner. Und bei solchen Regeln kommt, was über kurz oder lang kommen muss: alle Beteiligten merken, dass das bisherige Leben nicht so ganz das war, was sie eigentlich führen wollen ...

Kerstin Gier hat mich auf 302 Seiten wieder einmal wunderbar unterhalten: die Story rund um Fritz und seine chaotische Familie war einfach nur toll.

Alle Charaktere waren - wie immer - liebevoll und abwechslungsreich charakterisiert. Alle Protagonisten hatten ihre Eigenarten und sympathischen Wesenszüge, dass man nicht nur schnell im Geschehen drin war, sondern auch ungern wieder den Schauplatz wieder verließ.

"Ein unmoralisches Sonderangebot" hat gezeigt, dass wahrscheinlich jeder Mensch bis zu einem gewissen Grad käuflich ist, wenn der Preis stimmt - Olivia hätte für die Million sogar eine ihrer Nieren gespendet.

Der Schreibstil war in gewohnter Gier-Marnier: locker, lustig, leicht und frisch. Für mich mal wieder ein tolles Sommerbuch, was definitiv viel zu wenig Seiten hatte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 22. Dezember 2009
Dieses Buch war eine tolle Überraschung für mich! Kein klassischer Frauenroman, aber dennoch genreaffine Elemente gepaart mit einer interessanten Geschichte, indirekten, nachdenklich machenden, persönlichen, moralischen Anfragen an die Leserin und - Gott sei Dank! - keinem Over-Happy-End-Schluss und auch ein paar unerwarteten Wendungen. - Alles in allem eine herrliche und kurzweilige Mischung!
Zugegeben, nach der Lektüre der Einleitung war ich sehr skeptisch, ob ich mich mit diesem Buch anfreunden konnte - sehr obskur erschien sie mir... Doch nur wenig später wurde ich vollkommen überzeugt und verschlang das Buch. Es war herrlich zu lesen, nicht albern und ein Stück weit tief gehender als ein klassischer Frauenroman.
Wer Kerstin Gier kennt, wird einige Eigenarten an den auftretenden Personen wieder erkennen, die sie gerne einmal Charakteren in ihren Büchern verpasst (ich erwähne nur das Stichwort: lustiger Fremdwörtereinsatz). Hier finden sich bekannte und bewährte Muster wieder, aber glücklicherweise noch gerade an der Grenze vom Maß her eingesetzt, dass man nicht genervt ist davon.
Einen einzigen Kritikpunkt hätte ich: Das Ende ist auch wie des Öfteren bei Frau Gier wieder einmal in direkter Ansprache der Leserin oder des Lesers gestaltet und auch hier finde ich persönlich dies unglücklich, ja es ist sogar ein deutlicher Abfall in meinen Augen. - Wohingegen das Nachwort erstaunlicherweise einen meiner Meinung nach brillanten Schluss bietet: Kurz, knapp und ein wenig bissig. - Spitze! (Von dem diskussionswürdigen Titel und dem unpassenden Cover schweige ich an dieser Stelle einmal...)
Aber dies nur als Ausdruck meines persönlichen Geschmacks am Ende. Diese Kleinigkeit ändert nichts an meiner Bewertung: Dieses Buch ist absolut lesenswert und kurzweilige Unterhaltung!!! - Und am Ende bleibt die Frage: Was würden SIE alles für eine Millionen Euro machen???
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2013
Zum Inhalt:

Die drei Kinder von Fritz sind verheiratet, seine Tochter hat ihm bereits einige Enkelkinder geschenkt, nur seine beiden Söhne leben nicht so, wie der verwitwete Familientyrann sich das vorgestellt hat.

Eigentlich vom Geiz zerfressen, macht er seinen Söhnen ein Angebot: Sie sollen für sechs Monate ihre Frauen tauschen und wenn die beiden Paare durchhalten, winken jedem Paar 1 Million Euro.

Meine Meinung:

Lange hat es gedauert, bis ich ein Kerstin-Gier-Fan wurde, schlichtweg, weil ich lange Zeit keines ihrer Bücher in die Hand genommen habe. Aber schon nach meinem “ersten Gier” war ich süchtig und so ist “Ein unmoralisches Angebot” ein weiteres Buch dieser Autorin, dass sich zu den anderen Büchern auf meinem SuB gesellt hat.

Auch wenn die Wette vom alten Fritz sich fern jeglicher Realität bewegt, war das Buch sehr unterhaltsam und witzig. Begeistert hat mich vor allen die Gärtnerin Olivia, eine der beiden Protagonistinnen, die bereit ist, für ihren Traum von der eigenen Gärtnerei auf vieles zu verzichten, sie war mir von Anfang an sympathisch, während zwei andere Protagonisten um meine Gunst gekämpft und sie auch gewonnen haben. Mit Spannung habe ich erwartet, wie Kerstin Gier die Geschichte enden lässt, aber ob die vier es schaffen und die zwei Millionen kassieren, oder ob der alte Fritz auf seinem Geld sitzen bleibt, das müsst Ihr schon selbst nachlesen ;)
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51 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2007
Kerstin Gier versteht einfach ihr Handwerk. Ihre Geschichten sind voller schwarzem, herrlich pointiertem Humor, und die teilweise wunderbar skurril gezeichneten Darsteller erleben Geschichten, wie sie manchmal das Leben schreibt. Ein Ehefrauentausch wie in "Ein unmoralisches Sonderangebot" ist sicher nicht ganz alltäglich, doch der Gedanke, dass ein alter Mann Schicksal spielt und das Ganze als eine Art Wettstreit aufzieht, ist wunderbar originell. Unbedingte Leseempfehlung!
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