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73 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Thriller mit Freigabe ab 18!
Kaum hat Smoky Barrett den Nachfolger von Jack the Ripper zur Strecke gebracht (siehe DIE BLUTLINIE) wartet schon der nächste schockierende Fall auf die FBI-Agentin und ihr Team: Ein junges Mädchen droht mit Selbstmord und verlangt ausdrücklich mit Smoky zu sprechen. Im Schlafzimmer ihrer Eltern findet Smoky das Mädchen neben zwei grausam entstellten...
Veröffentlicht am 20. April 2008 von Michael Krause

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Kunst des Autofahrens - äh - des Mordens
Bevor ich näher auf das Buch eingehe, gebe ich mal - ganz entgegen meinen Gewohnheiten - einmal nüchterne, praktische Lebenshilfe. Sie besteht in einem einzigen Aufruf: Hört dieses Hörbuch niemals, nie und unter gar keinen Umständen beim Autofahren! Und am besten auch nicht beim Fahrradfahren oder beim trainingsorientierten Joggen. Wo wir das nun...
Veröffentlicht am 30. Juni 2009 von Daniel Jacob


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73 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Thriller mit Freigabe ab 18!, 20. April 2008
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kaum hat Smoky Barrett den Nachfolger von Jack the Ripper zur Strecke gebracht (siehe DIE BLUTLINIE) wartet schon der nächste schockierende Fall auf die FBI-Agentin und ihr Team: Ein junges Mädchen droht mit Selbstmord und verlangt ausdrücklich mit Smoky zu sprechen. Im Schlafzimmer ihrer Eltern findet Smoky das Mädchen neben zwei grausam entstellten Leichen. Doch damit nicht genug. Sarah, so der Name des Mädchens, vertraut Smoky an, das dies das Werk des Todeskünstlers ist. Ein Mann, der seit Jahren Sarahs Leben zerstört, in dem er jeden tötet, den das Mädchen liebt. Sein Ziel st es Sarah in den Wahnsinn zu treiben und nach seinen Vorstellungen neu zu erschaffen.

Schon mit DIE BLUTLINIE hat Cody Mcfadyen bewiesen, dass seine Romane nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter sind. Auch DER TODESKÜNSTLER macht da keine Ausnahme, denn die zum Teil sehr detaillierten Gewaltbeschreibungen sorgen mit Sicherheit dafür, dass der Roman nicht unbedingt für Leser unterhalb der Volljährigkeitsgrenze geeignet ist. Doch anders als zum Beispiel der belgische Autor Luc Deflo in seinem Roman NACKTE SEELEN ist bei Mcfadyen die Gewalt nur Mittel zum Zweck. Er kann mit einem durchdachten und hochspannenden Thriller überzeugen, der zwar ein paar Seiten benötigt, um den Leser zu fesseln, dann aber von Seite zu Seite besser wird.

Fasziniert und schockiert erfährt man immer mehr über das Schicksal der kleinen Sarah und hofft natürlich, dass der Todeskünstler nicht sein Ziel erreicht. Das man bei genauerer Betrachtung der Handlung Zweifel bekommt, ob das Schicksal der kleinen Sarah nicht vielleicht doch ein wenig zu viel des Guten ist, spielt für die Bewertung keine große Rolle. Letztlich ist DER TODESKÜNSTLER ein Roman, der unterhalten soll. Und das gelingt Cody Mcfadyen auch im zweiten Band seiner Reihe um Smoky Barrett ganz ausgezeichnet.

Mit diesem Roman beweist Cody Mcfadyen, dass der Erfolg seines Debütromans keine Eintagsfliege gewesen ist. Wer sich auf DER TODESKÜNSTLER einlässt, sollte nicht unbedingt zu den ängstlichen Krimifans gehören, wird dann aber mit einem überaus spannenden Thriller belohnt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heftiger Fall für Smoky Barrett, 30. Oktober 2013
McFadyen geht ans Eingemachte, indem er in seinem Buch folgende Fragen aufwirft:
Was würde passieren, wenn du von Kindheit an der Spielball eines Monsters wärst?
Wie könntest du dich entwickeln, wenn jemand immer wieder in dein Leben eingreift und jegliches Glück zerstört?
Wie würdest du dich fühlen, wenn niemand dir helfen kann...
Es wäre das Grauen pur und genauso sind hier die Linien eines zerstörten und völlig kaputten Lebens nachgezeichnet.

Bitte beachten: Der Autor ist sehr detailfreudig bei der Schilderung des blutigen Grauens - nichts für zartbesaitete Gemüter!

Fazit: Spannend - geht unter die Haut!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend und spannend, 29. August 2013
Ich habe diesen Thriller, ebenso wie alle anderen der Smoky Reihen gelesen, ja regelrecht verschlungen, und kann nur eines sagen: FANTASTISCH!
McFadyen hat einen unbeschreiblich guten Stil, die Liebe zum Detail machen seine Werke zu etwas derartig besonderem, besser als ein Film

Unerwartete Geschehnisse, Dinge, die einem wirklich unter die Haut gehen können.

Ich kann dieses und alle weiteren Bände der Smoky Barrett Reihe nur wärmstens empfehlen. Die Hörbücher, gelesen von der Synchronsprecherin von «Autopsy- Mysteriöse Todesfälle», erzeugen ebenfalls fesselnde Spannung! Zugreifen und genießen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für schlaflose Nächte!!!, 13. Juni 2009
Von 
Die Fortsetzung des Romanes "Die Blutlinie" ist der zweite Fall der sehr sympathischen Profilerin Smokie Barret.

Nachdem ich bereits das erste Buch verschlugen hatte und es sehr gut fand, konnte ich es kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen. Und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch - und was soll ich sagen: Die Fortsetzung ist noch besser als der Vorgänger!

Einen solchen brutalen Killer hat die Literaturwelt noch nicht gesehen, das Blut tropft förmlich aus den Seiten heraus. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, meine Nächte wurden immer kürzer - es raubte mir regerecht den Schlaf. Die Spannung, gerade die in den Rückblenden, ist atemberaubend, man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht.

Die Auflösung ist des Killers fand ich etwas entäuschend, aber das tat der Spannung des Buches keinen Abbruch. Ich kann es jeden Thriller-Fan nur wärmstens empfehlen, aber starke Nerven sollte man schon haben!!

Auf den dritten Teil der Reihe um Smokie Barret lastet jetzt natürlich ein enormer Erfolgsdruck - bei zwei so guten Vorgängern... (*grins*)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grausamer Psychokrimi,nix für schwache Nerven!, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich die Blutlinie gelesen habe,war ich etwas skeptisch,ob ich die Smoky Barret Reihe weiterlese,aber in "Der Todeskünstler" konnte ich mich letztendlich besser mit der Protagonistin arrangieren und trotz der dramatischen Ereignisse etwas Symphatie empfinden.Die Figur Smoky Barrett erscheint "übermenschlich" mit all dem Leid,das man ihr zugefügt hat und trotzdem macht sie auch in diesem Buch wieder einen guten Job.Der Serienkiller ist wie in Teil 1 der Reihe sehr gut durchdacht und furchtbar grausam.Würde dieses Buch verfilmt werden,wäre es auf jeden Fall FSK 18 und nur für starke Nerven geeignet.Man fühlt mit und da die Situationen und Empfindungen sehr detailreich dargestellt werden ist dies besonders grauenhaft und schwer vorstellbar.Das Leid der Opfer überragt dermaßen,dass man danach greifen kann...selbst am Ende des Buches geht einem die Story noch nah und man ist gespannt,was im nächsten Buch auf Smoky Barret zukommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super immer wieder, 9. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider wusste ich nicht das "Der todes Künstler" nicht der erste Teil war ich hab ihn im Buchladen gesehen und mitgenommen weil es spannend klang und das ist auch eingehalten worden.

Für jemanden wie mich der die vorgeschichte nicht kennt muss ich sagen Cody McFagyen klärt gut auf was man verpasst hat und auch so das es noch spass macht die andern Bücher hinterher zu lesen (was ich gerade mache.

Die spannung wir sehr gut aufgebaut das Ende ist nicht so wie gedacht und mit kleinen Überraschungen gespickt.

Wer was möchte wo es einem graust, das Buch nicht merh zur Seite legen will und es gern hat nachts ungern das Licht auszuschalten weil einem die Gänsehaut nicht merh loslässt.

Viel Spass mit den Büchern von Cody
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abgründig, 21. Juli 2008
Auch im zweiten Buch um FBI-Agentin Smoky Barrett schafft es Cody McFadyen, den Leser an Abgründe der menschlichen Seele heranzuführen. Seine Charaktere sind gut ausgearbeitet, und haben sowohl ihre Stärken, als auch Schwächen.

In diesem Buch steht Agentin Smoky Barrett vor der Entscheidung, ob sie ihren Job beim FBI eintauschen will gegen eine Stelle als Ausbilderin in Quantico. Ursprünglich war sie für die Nachfolge des Assistant Directors vorgesehen, aber durch ihre Narben erscheint sie der FBI-Führung nun nicht mehr repräsentativ genug für diesen Job. Smoky nimmt erstmal Urlaub, um dieses Angebot zu überdenken. Aber nicht nur dafür. Sie hat sich auch vorgenommen, die Sachen ihres toten Mannes und ihrer toten Tochter im Haus wegzupacken, da diese ja nun "nicht mehr dort wohnen". Zusätzlich muss sie sich auch um Bonnie, ihre Pflegetochter, die in Teil eins zu ihr kam, kümmern. Aber Smoky wird die Auszeit nicht gegönnt. Eine Familie wurde brutal ermordert, und die überlebende Adoptivtochter Sarah hat ausdrücklich nach Smoky gefragt, und droht, sich zu erschießen, wenn sie nicht mit ihr sprechen kann. So muss Smoky zurück an die Arbeit, und erhält durch die Ermittlungen und auch durch das Tagebuch des Mädchens Einblick in Abgründe von Kindesmissbrauch, Menschenhandel, Folter, Erpressung und Korruption.

Der Fall in diesem Buch betrifft die Protagonisten nicht so persönlich, wie im ersten Teil, sie werden nicht direkt angegriffen, aber dennoch gibt es Parallelen zwischen Sarah und Bonnie. Ein großer Teil der Geschichte wird von Sarah selbst in Form ihres Tagebuches erzählt, und die Erzählform wechselt somit öfter die Perspektive, was durchaus gut gelungen ist. Und während ich im ersten Teil recht schnell wusste, wer der Täter ist, kam dies hier nicht so deutlich zum Vorschein, da der Plot komplizierter gestrickt ist, und die Fäden sich erst nach und nach entwirren, was die Geschichte bis zum Schluß spannend bleiben lässt. Auch zunächst vermeintliche Logikfehler lösen sich später stimmig auf. Und natürlich bangt man als Leser auch mit Sarah und fragt sich, ob es dem Künstler wohl gelingt, sein Werk zu vollenden, und welches Ende eigentlich für sie vorgesehen ist.

Alles in allem sehr gelungene Thriller-Unterhaltung mit Gänsehaut-Faktor. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr über Smoky Barrett zu lesen bekommen werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2. Fall von Smoky Barrett und ihrem Team, 11. Januar 2009
Voller Erwartung hab ich mir 'Der Todeskünstler' kurze Zeit nach 'Die Blutlinie' von Cody McFadyen zur Hand genommen und musste schon nach den ersten paar Seiten feststellen, das man diese Thriller nicht miteinander vergleichen kann.
Während im ersten Buch die Spannung immer weiter wuchs, hielt sie sich in dem zweiten Buch immer in einer Höhe. Sie schwankt nicht, steigt aber auch nicht an.
Meiner Meinung nach liegt es an diesem 'gewissen' Tagebuch, von dem alles, wirklich alles abhängt. Das fand ich extrem schlecht. Vor allem hatte ich bei dem Tagebuch das Gefühl, das es gestreckt wurde, damit der Autor auf seine 500 Seiten kommt. Es wird in meinen Augen viel zu weit ausgeholt. Situationen werden langatmig erzählt, die in kurze Sätze gepackt hätten werden können.
Smoky liest mehr statt zu ermitteln, das fand ich sehr schade.
Nach und nach kommen die anderen aus Smoky's Team dazu und auch Bonnie (Smoky's Pflegetochter) hat am Ende eine wichtige Rolle.
Und ein neues Gesicht stößt zur Truppe, wenn auch nur für gewisse Zeit, oder?
Was mir hier sofort aufgefallen ist, dass der gewisse schwarze Zug mit seinem Zugführer und dem gewissen tschua-tschua-tschua-tschu fehlt, wenn Smoky sich den Tatort vornimmt. Da muss ich sagen, das hat mich etwas enttäuscht.

Man kann fast spüren, was in dieser Geschichte sehr wichtig ist: Der Schmerz!
Es kommen noch mehrere Taten ans Licht, mehrere Opfer und alles dreht sich nur um Schmerz.
Worum es eigentlich geht, ging total unter. Da es kaum erwähnt wurde, dachte ich mir auch, dann kann es nicht wichtig sein und habe es bildhaft von mir geschoben.
Vielleicht war das der Grund, weshalb ich bis zum Schluss nicht wusste wer der Täter ist.

Was ich schön fand, sind die persönlichen Beziehungen, die sich nebenher weiterentwickeln. Sie werden gut in die Hauptgeschichte eingeflochten.

Das Buch ist in mehrere Teile aufgegliedert, was ich recht gut finde. Manch einer könnte sonst vielleicht durcheinander kommen wenn es um die Ermittlungen oder den Inhalt des Tagebuches geht.
Über das Cover kann ich nicht viel sagen, da ich die Weltbild-Ausgabe habe. Es zeigt ein schlafendes kleines Mädchen auf dem Boden, für mich nichtssagend.

Fazit:
Der Thriller hat es in sich, kommt meiner Meinung nach aber von der Spannung her, nicht an den ersten Teil hin. Er hat mich dieses mal nicht richtig fesseln können, deswegen nur 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial!, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bekam das erste Buch von Töchterchen zum Lesen - nun habe ich mir alle bestellt, also noch 3 Bücher von Smoky Barret. Mir gefällt die Art und Weise wie geschrieben wird. Sicher habe ich schon einige solcher Bücher gelesen, doch bei der Art und Weise WIE hier alles rüberkommt - einfach nur genial - mehr will ich nicht verraten! :)

Ich habe viele (nicht alle) Rezensionen gelesen.

BITTE AN ALLE 1 Punkt Rezensionen: Es gibt ja (Gott sei Dank) auch andere Schriftsteller, welche mehr nach eurem Geschmack schreiben, jedoch möchte ich die wirklich zu unrecht geschriebenen abwertenden Meinungen dahingehend entschärfen: NEHMT ES DOCH NICHT PERSÖNLICH!!

Nun gut, heute habe ich ausnahmsweise Hunger auf einen Film. Hannibal wird mir den Abend versüssen :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig, 1. Januar 2013
Bin soeben, nach 3 Tagen, fertig geworden und dieses Buch wird mich auf jeden Fall noch weiter beschäftigen. Das Ende hat mich zufrieden gestellt und ich hatte sogar ein kleines Lächeln auf den Lippen.
Die ganze Geschichte um Sarah und den Künstler ist mehr als anschaulich geschrieben und lässt einen mehr als einmal das Blut gefrieren. Musste das Buch auch öfters aus der Hand legen weil es einfach zu viel war und man das erst mal verdauen musste was man eben gelesen hatte.
Es ist sehr schwer vorzustellen was diese ganzen Mädchen durchgemacht haben und vorallem darf man nie vergessen das es so wahnsinnge Leute tatsächlich gibt auf der Welt. Ich hoffe einfach das sich niemand an sowas jemals ein Beispiel nimmt...

Cody Mcfadyen hat einen wieder sehr fasziniert und ich will die anderen Teile auf jeden Fall auch noch lesen!!!
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