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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Alptraum eines jeden Mannes
Elisabeth Jensen hat eigentlich alles, von dem frau so träumt. Einen tollen, gutaussehenden Architekten, der sie bittet, seine Frau zu werden, eine echte Freundin und ein großes Baugrundstück, auf dem sie mit ihrem Zukünftigen ein Traumhaus bauen will.
Als ihr Freund den Auftrag bekommt, ein paar hundert Kilometer entfernt ein Großobjekt zu...
Veröffentlicht am 10. September 2001 von Marion Zimmermann

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen vorhersehbarer Frauenroman
Elisabeth ist 28 Jahre alt. Ihre beste Freundin Hannah ist seit 9 Jahren mit ihrem Freund zusammen und ist ständig davon überzeugt, dass er sie betrügt. Elisabeth hingegen ist glücklich mit Alex, einem Architekten, liiert und sich sicher, dass er der Richtige ist. Nach drei Jahren Beziehung wollen sie nun zusammen ziehen, planen den Bau ihres...
Veröffentlicht am 1. Juni 2011 von Claudias Bücherregal


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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Alptraum eines jeden Mannes, 10. September 2001
Elisabeth Jensen hat eigentlich alles, von dem frau so träumt. Einen tollen, gutaussehenden Architekten, der sie bittet, seine Frau zu werden, eine echte Freundin und ein großes Baugrundstück, auf dem sie mit ihrem Zukünftigen ein Traumhaus bauen will.
Als ihr Freund den Auftrag bekommt, ein paar hundert Kilometer entfernt ein Großobjekt zu betreuen, lässt sie ihn zwar schweren Herzens, aber in unerschütterlichem Vertrauen ziehen.
Während er sich kaum noch blicken lässt, managt sie die Hochzeitsvorbereitungen und überwacht den Fortschritt des Hausbaus. Bis sie eines Tages erfährt, dass sie schwanger ist. Überglücklich will sie ihren Alex im Hotel überraschen und wird grausam auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Im Bad versteckt muss sie nämlich mitanhören, wie er mit seiner Praktikantin schläft, sie schlecht und dafür der anderen Komplimente macht.
Als sie sich von ihrem ersten Schock erholt hat, sinnen sie und ihre beste Freundin auf bittere Rache...
Auf unnachahmlich witzige Weise beschreibt Kerstin Gier wieder einmal, wie Frauen Alltagssituationen meistern, wie subtil enttäuschte Frauen vorgehen können, und wie wenig die Männer eigentlich von uns Frauen wissen.
Alte Bekannte aus "Fisherman's Friend in meiner Koje" und "Männer und andere Katastrophen" tauche auf. Judith, die Protagonistin aus den beiden anderen Romanen hat hier nur eine Statistenrolle. Nicht einmal namentlich erwähnt taucht sie als Verkäuferin in der Boutique ihrer Schwester Rebecca auf. Dafür hat ihre ehemalige Freundin Susanna, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit dem übergewichtigen Pfälzer Bruno verheiratet ist, eine etwas bedeutendere Rolle. Chronologisch gesehen müsste "Die Braut sagt leider nein" der Vorgänger von o.g. Büchern sein.
Fazit: Es lohnt sich wirklich das Buch zu lesen, da es zwar nicht sehr anspruchsvoll, dafür enorm witzig und am Schluss sogar ziemlich spannend ist.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herzlich.. mehr davon.., 24. Januar 2007
Das schönste an diesem Buch war für mich der Name vom Kätzchen der Hauptperson: Hummel! Allein die Vorstellung das so ein kleines Wollknäuel Hummelchen heißt, läßt mich grinsen. Und es sind diese kleinen Details, durch die einem die Braut und ihre Erlebnisse ans Herz wachsen.

Elisabeth ist glücklich mit Alex.. er arbeitet zwar viel.. aber schließlich wollen sie auch ein Haus bauen, was ja finanziert werden muss.

Glücklicherweise hat sie ein Grundstück geerbt.. er ist Architekt.. eigentlich ist alles wirklich schon zu perfekt.. und es kommt wie es so passiert im Leben: er betrügt sie.

Es ist interessant wie sie all die kleinen Hinweise gekonnt übersieht.. da sie ja überhaupt keinen Verdacht hat.. und wie sie dann versucht das Beste aus ihrer Lage zu machen.

Obwohl ich fand, dass sie sich recht schnell mit der Situation arrangiert hat. Steckt man es wirklich flott weg, wenn der eigene Lebenstraum plötzlich platzt?!

Egal.. es ist eine amüsante Story.. ein herrlicher Schreibstil.. einfach zum Weiterempfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Kerstin Gier, 10. Januar 2011
Elisabeth hat mit ihrem Alexander das große Los gezogen: Er trägt sie auf Händen, sie haben den gleichen Humor und sie haben Spaß im Bett.
Als Alex ihr auch noch einen Antrag macht, scheint das Leben perfekt zu sein.
Ihre Zukunft ist mit der Hochzeit, einem neuen Eigenheim und zwei guten Jobs perfekt geplant, doch dann macht Elisabeth eine schockierende Entdeckung, die die ganze Beziehung auf den Kopf stellt...

"Die Braut sagt leider nein" ist eine wunderbare, humorvolle Geschichte, die das Leben von Elisabeth und ihrem Freund Alexander beschreibt.

Hierbei glänzt Kerstin Gier wie in vielen Büchern mit ihrer wunderbaren Schreibweise, die einen sofort überzeugt und man nur sehr schwer das Buch aus der Hand nimmt. Die Charaktere sind allesamt authentisch und liebevoll dargestellt, sodass man am liebsten Teil der Geschichte sein möchte. Die Geschichte wird aus der Sicht von Elisabeth erzählt.

Mit Elisabeth hatte ich allerdings zuerst meine Probleme, da ich sie nicht ganz so sympathisch fand und mich erst an ihre Art gewöhnen musste. Allerdings lernt man sie im Laufe der Geschichte immer besser kennen und schließt sie in sein Herz.
Vor allem ihre Stärke und ihr Selbstbewusstsein haben mich beeindruckt. Ihre leicht sarkastische und direkte Art passt perfekt zu ihr, ohne aufgesetzt zu erscheinen.
Aber auch ihre Schwächen haben sie zu einer tollen Protagonistin gemacht.
Obwohl die Situation mit Alex eigentlich offensichtlich war, hat sie immer noch an ihn und eine Zukunft geglaubt. Für sie waren alle Männer Schweine, bis auf ihr eigener.

Alexander ist Elisabeth in vielen Dingen sehr ähnlich. Wie Elisabeth ist auch er sehr direkt und trägt das Herz auf der Zunge. Sein beruflicher Ehrgeiz ist allerdings schon ein bißchen zu stark ausgesprägt, so dass die Beziehung zu Elisabeth sehr schnell Risse bekommt.
Leider merkt man ihm auch sehr schnell an, dass es ihm hauptsächlich um das Grundstück und den Hausbau geht und Elisabeth nur zweitrangig ist.

Aber auch alle anderen Charaktere, wie die misstrauische Hannah oder Elisabeths verrückte Nachbarin Kassandra konnten mich überzeugen.

Die Covergestaltung ist sehr schlicht gehalten und passt nicht sonderlich zur Geschichte. Dies macht aber nichts, weil diese großartige Geschichte keinen großen Schnickschnack drum herum benötigt.

Mit seinen 206 Seiten ist die Geschichte sehr schnell zu lesen und genau richtig für einen verregneten Nachmittag im Bett. Kerstin Gier Fans werden ihre wahre Freude mit diesem Buch haben. Die perfekte Mischung aus Frauenroman, Humor und Unterhaltung!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochzeit und kein Todesfall, 11. Juli 2003
Mein absolutes Lieblingsbuch, wenn einmal wieder eine Einladung zu einer Hochzeit droht! Es ist eben doch noch nicht das Happy End nach der Frage!
Leider entpuppt sich der Traummann als Niete, das Traumhaus ist geplant und ein Baby am werden... Schlechte Aussichten- nicht für unsere Heldin, sie hat eine super Freundin und das ist gut so !
Gerechterweise bekommt jeder Böse zum Schluß die gerechte Strafe, so daß mann glücklich das Buch weglegen kann bis zur nächsten Einladung...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schmunzelgarantie, 29. März 2011
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Eigentlich ist Elisabeth total glücklich. Sie ist hat einen gutbezahlten Job, ein traumhaftes Baugrundstück und einen attraktiven Freund. Als er ihr einen Heiratsantrag macht, scheint ihr Glück perfekt zu sein. Kurz nach dem Antrag bekommt Alex, der Architekt ist, einen Großauftrag, welcher viele Kilometer entfernt liegt. Sowohl beim Hausbau, als auch den Hochzeitsvorbereitungen unterstützt er Elisabeth nicht ein bisschen. Anrufe und gelegentliche Wochenende ' mehr ist nicht drin. Für Alex Erfolg nimmt sie dies allerdings in Kauf. Doch dann wird sie überraschend schwanger und möchte ihrem zukünftigen Mann den Nachwuchs persönlich mitteilen. Sie fährt spontan zu ihm und muss feststellen, dass auch ihr Alex weder treu noch ehrlich ist. Das sinnt nach Rache!!

Schon der Klappentext verrät dem Käufer ausführlich worum es geht und macht Lust auf mehr. Der Einstieg in die Geschichte um Elisabeth beginnt zu einem glücklichen Zeitpunkt, denn Alex fragt sie endlich, ob sie zusammenziehen wollen. Schließlich wollen sie bald bauen und eine Wohnung ist preiswerter, als zwei. Kleine Sätze, wie 'Damals wusste ich es noch nicht' zeigen, dass es eine Art Rückblende ist. Da ich schon durch den Klappentext wusste, was später auf sie zukommen wird, wartete ich nur auf die Seite, wo sie es endlich erfährt. Ehe ich mich versehen hatte, war ich schon mit der Hälfte des Buches durch und nichts war passiert. Zwar tauchte die Geliebte schon recht früh auf, aber im Grunde ging es ausführlich um den Hausbau, wie Elisabeth selbstbewusster wird, die Hochzeitsvorbereitungen und ihre Freundinnen. Dabei kommen immer wieder lustige, traurige und interessante Geschichten hinein. Da geht es um bösartige Nachbarn, hilfsbereite Beamte, den untreuen Freund der besten Freundin, die nervigen Mütter aus ihrem Kurs, dem Menstruationskalender für Verhütung ohne Hormone und natürlich ihre Schwiegermutter, die sich in alles mischt. Heiter, witzig und locker fließt der Text dahin. Schmunzelgarantie ist hier vorhanden. Der Stil ist bildhaft und authentisch. Jede Frau wird sich in Elisabeth hineinversetzen können und jede Situation vor ihrem inneren Auge sehen können. Elisabeth, Situationen und Emotionen werden farbenfroh, lebendig und fesselnd beschrieben. Selbst Spannung kommt zum Schluss hin vor, sodass ich das Buch in einem Zug durchlesen musste.
Am Ende möchte man nur wissen, wie sie sich an ihm rächt und wie er leidet. Und dies ist der Punkt der mir am gesamten Buch alleinig negativ aufgefallen ist. Der Vorspann bis zur Entdeckung ist so ausführlich und auf den letzten 50 Seiten erfährt man dann vom Seitensprung und der Rache. Nun erwartet man zumindest einen richtigen Showdown. Die Hochzeit rückt näher und tatsächlich ist der Plan urwitzig. Ich wollte nur noch sein Gesicht sehen, wenn er sieht, dass er alles verloren hat. Der Schluss ist hollywood-reif, aber mir persönlich wirkt er zu gerafft und abrupt. Ich für meinen Teil habe erwartet, dass Alex Situation richtig detailliert ausgekostet wird, aber außer seinem dummen Gesicht erfährt der Leser wenig. Wenn ich nun bedenke, wie ausführlich der Start in die Geschichte war und flüssig und bildhaft der Roman sonst war, hätte ich mir einen würdigeren Schluss gewünscht.

Trotzdem mir der Schluss aufgefallen ist, bin ich von diesem Buch begeistert und empfinde die Geschichte als lustig und interessant. Jede betrogene Frau würde sich einen solchen Abgang wünschen und mit Elisabeth mitfiebern. Wer also auf der Suche nach einem lustigen Frauenroman ist, sollte sich diesen Titel merken.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen vorhersehbarer Frauenroman, 1. Juni 2011
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Braut sagt leider nein (Taschenbuch)
Elisabeth ist 28 Jahre alt. Ihre beste Freundin Hannah ist seit 9 Jahren mit ihrem Freund zusammen und ist ständig davon überzeugt, dass er sie betrügt. Elisabeth hingegen ist glücklich mit Alex, einem Architekten, liiert und sich sicher, dass er der Richtige ist. Nach drei Jahren Beziehung wollen sie nun zusammen ziehen, planen den Bau ihres Traumhauses und eine Hochzeit.

Was eigentlich das Glück vervollständigen sollte, bringt stattdessen die Beziehung ins Schwanken. Alex hat ein großes Bauvorhaben übertragen bekommen und hat somit für nichts mehr Zeit. Die Planung des Traumhauses und der Hochzeit bleiben an Elisabeth hängen, die ziemlich überfordert ist. Da das Bauvorhaben angeblich Alex ganze Zeit beansprucht, hatte er sich sogar dazu entschieden, dort auch gleich dauerhaft zu übernachten. Elisabeth fühlt sich allein und im Stich gelassen in ihrer "gemeinsamen" Wohnung, die sie mittlerweile fast ausschließlich alleine bewohnt, und angesteckt durch ihre Freundin Hannah fängt sie langsam an sich doch Sorgen zu machen, ob Alex sie evtl. betrüge könnte.

"Es gibt überhaupt nur zwei Sorten von Männern. Die Trottel und die Arschlöcher. Und da sind mir die Arschlöcher immer noch lieber als die Trottel. Arschlöcher betrügen ihre Frauen, aber Trottel sind zu blöde dazu, zu feige oder zu häßlich." (Seite 28)

Der Roman lässt sich gut lesen, ist aber leider ein vorhersehbarer, langweiliger Frauenroman. Ziemlich schnell ist dem Leser klar, was passieren wird und genauso tritt es dann auch ein. Ganz am Ende ist Elisabeth etwas gewitzt und es gibt eine kleine Überraschung. Ansonsten plätschert das Geschehen lediglich langsam vor sich hin.

Fazit: Wer einfach gestrickte Frauenromane mag, dem wird das Buch evtl. gefallen, ansonsten kann ich es nicht weiter empfehlen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Braut lässt sich nicht für dumm verkaufen, 10. Mai 2001
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch in einem Zug durchgelesen, so spannend und amüsant ist es geschrieben. Die Heldin ist ja zuächst bis zum "Geht-nicht-mehr" ahnungslos, lässt sich ausnützen usw.,bis sie eines Tages ihren Liebsten mit einer freudigen Nachricht überraschen will, und brutal vor den Kopf gestoßen wird. Statt ihn zur Rede zu stellen, denkt sie sich mit Ihrer Freundin einen wunderbaren Plan aus, der seine Wirksamkeit nicht verfehlt. Unbedingt zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz Kerstin Gier, 25. Juni 2013
Elizabeth findet Hochzeiten albern und anstrengend, doch wie jede Frau malt sie sich den schönsten Tag ihres Lebens in rosigen Farben aus. Den perfekten Mann dafür hat sie auch schon gefunden: Alex. Und obwohl ihre Freundin Hanna beteuert das alle Männer Trottel" oder Arschlöcher" sind, kann Elizabeth das einfach nicht glauben. Und ein Lügner, ist er auch nicht!

Am Anfang habe ich wirklich oft laut loslachen müssen, da Kerstin Gier hier wieder Situationen aufgegriffen hat, wie jeder sie schon mal erlebt hat. Wer zum Beispiel kennt nicht das Gruppenfoto nach der kirchlichen Trauung, das garantiert nicht unter 20 Minuten dauert?
Danach vermisste ich öfter den typischen Humor - obwohl das Buch mich dennoch ein ums andere Mal zum Schmunzeln bringen konnte. Dazu muss man aber auch sagen, dass dieses Buch 1997 erschienen ist und ihr Schreibstil sich in den letzten Jahren wohl gesteigert hat.

Die Charaktere sind aus dem Leben gegriffen und haben mir gerade deswegen viel Spaß bereitet. Viele von ihnen haben ihre ganz eigenen Ticks. Dagegen kam Alex, der Freund von Elizabeth, bei mir nicht unbedingt als bildschöner Traummann rüber.

Leider wird meiner Meinung nach zu viel über die 200 Seiten im Klappentext verraten, wer sich also überraschen lassen möchte, liest den am besten nicht.
Aber auch Kerstin Gier selbst nimmt dem Buch ziemlich die Spannung, denn Elisabeth erzählt aus der Vergangenheit und gibt zwei, drei Mal kleine Kommentare ab. Die zerstören meiner Meinung nach die übrig gebliebene Spannung.

Das Buch wartet mit einigen bösartigen Überraschungen für die männliche Spezies auf und verbreitet so, das muss gesagt werden, gute Laune.

Das Ende ist bis auf eine Überraschung sehr transparent. Das ist bei Frauenromanen ja oft der Fall. Trotzdem war das Ende nicht allzu kitschig im Sinne von Happy End". Für mich ist die Handlung noch ein bisschen unabgeschlossen.

FAZIT

Prima Unterhaltung, aber nicht auf dem gewohnten Kerstin-Gier Niveau. Der Humor und die Spannung gingen leider etwas verloren. Trotzdem für einen gemütlichen Abend zu empfehlen, den man mit guter Laune ausklingen lassen möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen super schönes Buch, 29. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Braut sagt leider nein (Taschenbuch)
Eigentlich war es auch gar nicht anders zu erwarten, da ja fast jedes Buch, was ich bisher von Kerstin Gier gelesen habe, super schön ist/war.

Auch hierzu möchte ich nicht zu viel sagen, da ja schon ganz viel über die Handlung von anderen erzählt wurde.

Es liest sich wunderbar, sehr oft musste ich schmunzeln und kann auch oft einige Vergleiche zu meinem Leben führen.

Ich kann nur sagen: Lesen, Lesen, Lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial *g*, 20. März 2009
Anfangs scheint alles "perfekt" zu sein. Elisabeth und Alexander lieben sich und entscheiden, zu heiraten.
Da Alex jedoch geschäftlich meistens unterwegs ist, bleibt alles an Elisabeth hängen. Dazu kommt noch der Bau des eigenen Traumhauses, mit dem dazugehörigen Ärger.

Ab dem Zeitpunkt, wo Elisabeth von der Affäre ihres Verlobten erfährt, wird es richtig gehend spannend!
Die Entscheidungen und Entschlüsse die sie von nun an macht, sind teilweise richtig durchtrieben. Ich hätte mir am liebsten vor Schadenfreude ins Fäustchen gelacht.
Tatkräftig steht ihr ihre beste Freundin Hanna zur Seite und gemeinsam schaukeln sie die Sache dann "perfekt".

Zum Schluss gibt es eine kleine Verknüpfung zu einem anderen Buch der Autorin. Aber um diese Verbindung zu bemerken, muss man das andere Buch leider gelesen haben. Dabei handelt es sich um "Ein unmoralisches Sonderangebot".
Ich liebe solche kleinen Verzweigungen!

Die Autorin schreibt in einem frischen und in einem teilweise umgangssprachlichen Ton, was mir sehr gefällt.
Die Protagonistin Elisabeth erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht, so kann man richtig mit ihr mitfühlen.
Und auch in diesem Gier-Buch waren wieder einige Schmunzler mit von der Partie, super!

Fazit:
Auch mit diesem Buch konnte die Autorin mich erfreuen. Einfach klasse! (Hatte es innerhalb 48 Stunden durch.)
5 von 5 Sterne
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Die Braut sagt leider nein: Roman
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