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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird der Serie nicht gerecht - ist trotzdem ein sehr gutes Spiel
Nachdem die Lizenz über Jahre herumgereicht worden ist und diverse Versuche unternommen worden sind, Jagged Alliance 3 zu programmieren, landete sie schließlich bei Bitcomposer. Das deutsche Studio Coreplay hat letztlich ein Remake von Jagged Alliance 2 programmiert. Die Erwartungen - gerade mit Blick auf die noch sehr aktive Fan-Community um Jagged Alliance 2...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Dr.Dave

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsene Nostalgie
Nun, ich habe jetzt ca 3-4 Stunden gespielt. Hab mich, als langjähriger Fan der Serie, wie ein kleines Kind darauf gefreut, endlich das Spiel wieder spielen zu können.

Ich sollte zunächst erwähnen, dass dieser Bericht mein persönliches Empfinden widerspiegelt und keine professionelle Darstellung sein soll.

Wie schon von...
Veröffentlicht am 10. Februar 2012 von SD


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird der Serie nicht gerecht - ist trotzdem ein sehr gutes Spiel, 22. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Nachdem die Lizenz über Jahre herumgereicht worden ist und diverse Versuche unternommen worden sind, Jagged Alliance 3 zu programmieren, landete sie schließlich bei Bitcomposer. Das deutsche Studio Coreplay hat letztlich ein Remake von Jagged Alliance 2 programmiert. Die Erwartungen - gerade mit Blick auf die noch sehr aktive Fan-Community um Jagged Alliance 2 - waren astronomisch hoch und es war von vorneherein unmöglich, sie zu erfüllen - zumal Jagged Alliance 2 durch den Mod 1.13 von der Community weiter perfektioniert worden ist.

Den größenteils negativen Rezensionen von Back in Action kann ich mich - nachdem ich das Spiel jetzt durch habe - gleichwohl nicht anschließen, obwohl das Spiel handgreifliche Schwächen hat (dazu weiter unten mehr). Denn: Back in Action macht ziemlich viel richtig und bei kaum einem Spiel der letzten Jahre hat sich bei mir eine derartige Sucht eingestellt wie bei diesem Titel hier. Er spielt sich stellenweise weniger wie Jagged Alliance 2, als vielmehr wie eine Mischung aus Teil 2 und Jagged Alliance 1, da die Strategiekarte wie beim Erstling in einzelne Sektoren eingeteilt ist, die allesamt erobert werden können. Trotz der definitiven Schwächen (einige wollen die Entwickler mit Patches beheben und der Geschwindigkeit nach zu urteilen, in welcher bislang Patches nachgeschoben worden sind, ist durchaus damit zu rechnen) ist Back in Action ein sehr gutes Infanterietaktikspiel und für mich trotz des fehlenden Rundenmodus das beste Spiel dieser Art seit Silent Storm (vergesst bitte die Brigade Spiele und auch Hired Guns). Die Stärken und Schwächen im Einzelnen:

THE GOOD:
- Das neue Plan&Go-System, das in einem pausierbaren Echtzeitmodus abläuft und bei dem in den Pausen Aktionen geplant und "synchronisiert" werden können, funktioniert erstaunlich gut. Obwohl ich eigentlich Rundenfanatiker bin, bin ich überrascht, dass mir der Rundenmodus kaum fehlt.
- Die Sektoren sind alle recht abwechslungsreich und liebevoll gestaltet und es gibt immer wieder etwas auf den einzelnen Maps zu entdecken.
- Das Spiel hat gute 50 Stunden Spielzeit.
- Der Schwierigkeitsgrad ist anders, als vielerorts behauptet wurde, nicht von schlechten Eltern und das Spiel ist keineswegs in dieser Hinsicht vereinfacht worden.
- Die Sprachsamples der Söldner sind (vor allem in der englischen Sprachausgabe; die kann man über Steam leicht einstellen) sind gut gelungen.
- Es gibt viele Waffen und Gegenstände, mit den man herumexperimentieren kann.
- Es gibt viele Quests, die allesamt recht abwechslungsreich sind und sich wohltuend von den üblichen "Bringe so und soviele Gegenstände der Art X zu Y" abheben.
- Grafisch und Soundmäßig ist das Spiel gut gelungen.

THE BAD:
- Die Portraits der Söldner sind generisch und deutlich weniger liebevoll designt als in den Vorgängern.
- Die vielen kleinen Details, die Jagged Alliance 2 so unverwechselbar gemacht haben, sind leider der Schere zum Opfer gefallen, so dass das Spiel in Sachen Atmosphäre Federn lassen musste (wohlgemerkt nicht in den P&G-Gefechten, die sind nämlich gut).
- Geschmackssache, aber: Mir gefiel das alte "Level"-System besser, bei dem man seine Skills durch Anwendung derselben in der Spielwelt trainierte. Dieses ist einem neuen System zum Opfer gefallen, im Rahmen dessen man ganz klassisch bei einem Levelaufstieg Punkte verteilen kann.
- Das Levelmax ist 10 und das ist deutlich zu niedrig, gerade wenn man nicht mit einer Armee unterwegs ist (was durchaus möglich ist), sondern mit 1-2 hochspezialisierten Trupps.

THE UGLY:
- Katastrophal ist die Bedienung: Dagegen war selbst jedes Amigarollenspiel der frühen 90er noch gut zu Steuern. So muss man etwa Gegenstände zwischen Söldnern dadurch tauschen, dass man eine Taste drückt und dann den Söldern, der etwas erhalten soll, auswählt. Umständlicher gehts nicht mehr!
- Es gibt kein (!) Sektorinventar, das heißt, man latscht gut ein fünftel der Spielzeit nur über die Taktikkarten und sammelt Gegenstände ein, um sie zu Händlern zu bringe oder an die Söldner zu verteilen. Da erstens die Söldern auch dann, wenn keine Gegner im Sektor sind, nicht durchgängig rennen können, sondern ihre Ausdauer runtergeht und zweitens ein Koffersymbol am Boden liegende Gegenstände anzeigt, man aber nur weiß, was hier liegt, wenn man hingeht, ist das alles einfach nur eine Zumutung.
- Die Verwaltung der Milizen ist genauso mies gelöst: Man muss in jedem Sektor jedem potentiellen Milizionär eine Waffe in die Handdrücken - dafür geht dann durchaus ein zweites fünftel Spielzeit drauf, denn ich habe im Verlauf des Spiels bestimmt 500 Milizen ausgestattet.

Gerade die letzten drei Kritikpunkte sollen noch per Patch behoben werden - wenn das geschehen sollte, ist Back in Action nicht nur ein sehr gutes Spiel, sondern auch eines, dass nicht nur Hardcore-Fans der Reihe Spaß machen wird...

UPDATE 01.2013:
zwei der drei genannten Kritikpunkte sind mittlerweile tatsächlich behoben worden. Damit kann ich BiA jedem Freund von Infanterietaktikspielen empfehlen, auch wenn es von der Qualität leider nicht an seine große Vorlage herankommt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsene Nostalgie, 10. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Nun, ich habe jetzt ca 3-4 Stunden gespielt. Hab mich, als langjähriger Fan der Serie, wie ein kleines Kind darauf gefreut, endlich das Spiel wieder spielen zu können.

Ich sollte zunächst erwähnen, dass dieser Bericht mein persönliches Empfinden widerspiegelt und keine professionelle Darstellung sein soll.

Wie schon von Vorab-Tests berichtet, ist die Steuerung zuweilen äußerst fummelig. Nicht zuletzt dadurch, dass die Übersichtskarte, welche man in seinem Funktionsumfang zu schätzen gelernt hat und von nun an schmerzlich vermissen wird, fehlt. Die handhabung von Items und Söldnern ist völlig umgekrempelt worden, man verteilt keine Aufgaben mehr und wartet einen Tag per Zeitraffer bis alles erledigt ist. Statt dessen wird nun alles direkt im "Sektor" bzw. Gebiet binnen Sekunden erledigt. Da stellt sich mir die Frage, wenn der Tausch von Items von einem zum anderen Söldner zu realistisch inszeniert wurde, warum dann diese Art der Abwicklung von z.B. Verarztung, Reparatur, o.ä.? Was mich auch sehr stört ist die Art und Weise der Berechnung für solche Vorgänge. Wenn die Werte für z.B. eine schwere Verwundung zu verarzten nicht hoch genug sind (in meinem Fall reichten die 70 Medizin von Thor nicht aus... ), kann die Verarztung einfach nicht durchgeführt werden, statt wie bisher, dass der Materialverschleiß höher ist und der Vorgang länger dauert.

Was ich auch merkwürdig finde ist die Art und Weise der Söldner Rekrutierung. Offensichtlich zahlt man einen einmaligen Betrag um den Söldner anzuheuern, plus die Kosten für seine Ausrüstung, und thats it. Ich konnte bisher keine Angabe finden die einen Zeitraum für den Vertrag zeigt. Daraus ergibt sich verständlicherweise, dass die Preise auch für vermeindlich "schlechtere" Söldner relativ hoch ist. Die Option keine Ausrüstung mitzukaufen (weil man ja im späteren Verlauf des Spiel ohnehin genug haben sollte) gibt es offensichtlich nicht. Dazu kommt, dass selbst die günstigsten Söldner schon Anforderungen stellen und man ihnen als Kommandant nicht ausreichend qualifiziert ist... sowas bin ich von Gus, Magic und Co. gewöhnt, aber von einer Buns (Platz 5 angefangen beim günstigsten der 40 Söldner)?!
Gelungen find ich hingegen die Persönlichkeiten der Söldner. Es gibt viel mehr Eigenschaften die sehr situationsbedingt sind und die Teamzusammenstellung sehr beeinflussen können. Das steigen der Fähigkeiten der Söldner find ich auch irgendwie unschön gelöst. Statt "learning by doing" gibts jetzt EP und bei Level-Aufstieg eine gewissen Anzahl an Punkten die frei auf !sämtliche! Attribute verteilt werden können. Dabei ist es egal ob man die EP nur durch das Töten von Gegner erhalten hat, man kann theoretisch alle Punkte einfach in beispielsweise Sprengstoff setzen. Entbehrt meines Erachtens jeglicher Logik.
Zum Gameplay und Ablauf möchte ich sagen, dass ich es doch als recht gewöhnungsbedürftig empfinde. Trotz "Plan and Go" muss man doch sehr aufpassen was passiert, sobald man die geplanten Interaktionen ausführen lässt. Nicht selten passierte es mir, dass ein Gegner auf meinen Söldner zurennt und die Zeit die der Söldner zum zielen braucht zu lange war und der Gegner mich in den Nahkampf verwickelt. Der Nahkampf ist auch eine Eigenart, die sich verändert hat. Steht der Gegner sehr nah, bzw. direkt vor dem Söldner, kann dieser nicht mehr schießen, sondern schlägt mit seinem Jagdprügel zu. Natürlich kann man das auch zu seinem Vorteil nutzen. Mit einem Messer hinter einer Ecke stehend auf herauslaufende Gegner zu warten, kann sehr effektiv sein, zumal Messer enorm stark geworden sind.
Dennoch finde ich es merkwürdig, dass der Söldner nicht in der Lage sein soll auf nahe Gegner einen angesetzten Schuss auszuführen.
Interessant finde ich die 4 verschiedenen Untergrunde/Umgebungstypen, für die ein Söldner seine Tarnung anpassen kann. Es gibt dementsprechend Rüstungsgegenstände in verschiedenen Tarnfarben. Nettes System, spielt auch wieder sehr schön in Richtung Realismus. Auch wenn ich diesen ja schon kritisiert habe. Weiterer Kritikpunkt an dem System: Das spärliche Inventar des Söldnertrupps macht es völlig unmöglich 2 oder gar 3 verschiedene Sets von Rüstungskomponenten mitzuführen, um sich an die Gegebenheiten anzupassen. Die Möglichkeiten zur Modifikation der Waffen hat sich auch Verändert, bzw. eingeschränkt. Es ist nur noch möglich eine einzige Verbesserung anzubringen. Dabei sind diese Teils umfangreicher geworden. Es gibt beispielsweise 4 Verschiedene Visiere (und bisher noch einen Schalldämpfer, mehr sind mir noch nicht begegnet.). Allerdings kann ich noch nix dazu sagen, wie die Möglichkeiten zum basteln von Gegenständen sind...
Praktisch sind allerdings die Händler die man hier und da findet. Diese sind vorallem zu Beginn bitter nötig um seinen Geldbeutel aufzubessern. Man muss aber auch aufpassen selbigen nicht gleich wieder an Ort und Stelle zu entleeren ;) Denn die Händler haben schon von Anfang an ein durchaus ansehnliches Angebot.
Offenbar scheint auch die Waffen-Inflation Einzug zu halten. Bereits am 2. Tag den ich mich auf Arulco befinde habe ich die Möglichkeit !Automatische Raketengewehre! bei Bobby Rays zu kaufen. Davon gab es eigentlich nur 2 im ganzen Spiel. Nun auf Wunsch und mit dem nötigen Kleingeld ein ganzes Dutzend und mehr frei Haus.

Ich habe über meine anfängliche Aufregung über viele Aspekte des Spiels bestimmt den ein oder anderen positiven Punkt vergessen.
Vielleicht habe ich zu hohe Erwartungen gehabt oder einfach völlig anderen/falsche. Aber bisher bin ich nicht gerade begeistert vom Spiel.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gelungene Fortsetzung und besser als mancher Kritiker zugeben will..., 18. März 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Ich habe lange auf eine Fortsetzung des Spieleklassikers gewartet und da ist sie nun.
Die Umsetzung in die dreidimensionale Welt ist den Entwicklern gut gelungen und vor allem wesentlich besser als die "halboffiziellen" Versuche davor.
Mir persönlich fehlt der rundebasierte, oft vermisste Spielablauf gar nicht. Mit der Umsetzung in Echtzeit und der Einführung des sogenannten Plan and Go Modus haben die Entwickler eine gute Möglichkeit gefunden den taktischen Anteil zu erhalten. Denn das machte Jagged Alliance ja immerhin aus. Taktik. Zugegeben, manchmal ist der die KI einfach zu schwach und es fehlt eine Einstellungsmöglichkeit der Schwierigkeiten. Kennern und Profis wird die ein oder andere Herausforderung fehlen. Zu oft reicht es irgendwo ein Geräusch zu machen oder Feinde aus der Entfernung anzugreifen, dann kommt der Rest der Gegner daher gelaufen und ein schlagkräftiges Team reicht aus um die Feindeinheiten nacheinander zu erledigen. Das macht Jagged Alliance besonders für erfahrene Spiele zu einfach. Hier wäre es gut, wenn man dann die Schwierigkeit einstellen könnte um an der KI zu schrauben.
Ansonsten handelt es sich bei der neuesten Versionen um eine ziemlich genaue Übersetzung vom bekannten Jagged Alliance 2.
Ich persönlich hätte mir ja für den Nachfolger eine neue Story und besser noch eine neue Spielwelt gewünscht. Kenner der Serie werden sich schnell zurecht finden und das macht es manchmal etwas langweilig. Da man irgendwie alles schon vorher sehen kann.
Die Story an sich wird im Spiel leider nur durch Emails erzählt. Außer beim Intro sind mir jedenfalls bisher keine weiteren Videosequenzen oder ähnliches aufgefallen. Schade ist auch, dass die Notizen zu den einzelnen Quests manchmal etwas knapp ausfallen. Da steht dann gehe zu dem und dem und rede mit ihm, obwohl man dies bereits getan hat und schon neue Anweisungen bekommen hat, aber die Notizen wurden nicht aktualisiert - Schade an der Stelle.
Dank der aktuellen Patches sind einige Spielfehler behoben und das Spiel auch spielbar.
Verbesserungswünsche und Ideen der Spielgemeinschaft gibt es noch in Hülle und Fülle und die kommen hoffentlich beim nächsten Teil.

Empfehlen würde ich das Teil aber auf jeden Fall... manche Fans gehen vielleicht etwas zu Hart mit dem Nachfolger der Serie um und wünschen sich für den Anfang zu viel oder wollen einfach ihr altes Spielerlebnis zurück.
Das ist aber Geschmacksache - am besten die Demo anspielen und dann nochmal entscheiden - wobei ich an der Stelle noch erwähnen möchte, dass die mir bekannte Demoversion euch mit drei Söldner in eine Mission schickt, die eigentlich erst später im Spiel zu schaffen ist, wenn man bereits mehr Personal und besser Söldner in seinen Reihen hat...

Ansonsten viel Spaß mit Jagged Alliance BIA
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen JA BiA - Fazit, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Ein tolles Game. Der Funke springt über und man ist sofort wieder im Befreihungsfieber.
Aber der BSE - Test fehlt ganz. Und damit auch ein eigener Charakter, wie man ihm im Original hatte.
Die Rendergesichter sind gewöhnungsbedürftig. Da hatte das Original auch mehr Charme.
Aber davon ab ist der neue Planungsmodus tatsächlich mit einiger Übung nicht schlecht.
Auch die Ausstattung weiß zu gefallen. Der beigelegte Roman ließt sich gut.
Im ganzen ein tolles Spiel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billiger Abklatsch, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Es wurde nicht mal die Mühe unternommen eine neue Story zu entwickeln,
sehr schade, da Spiel ich lieber das Original Ja2.......
Spielspass schon nach 1h verloren
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Patch needed!!!, 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
erstmal vorab: in der game box befindet sich ein handbuch, ja ein richtiges aus dünnem bedruckten papier, zum blättern. kann man lesen, muss man aber nicht, da entweder man das tutorial spielt oder eben so ingame auf die fresse bekommt...

alles in allem bin ich etwas enttäuscht. ein remake von ja2 nette idee, nur ist es schwachsinn die hälfte wegzulassen. ok, der plan und go modus ist ganz nett, aber muss es denn wirklich sein, dass ein söldner mit einem scharfschützengewehr 10 sekunden zum zielen braucht, während ein gegner eben jenen söldner auf 1000 meter mit einem burst aus der uzi wegholt?

ausserdem fällt auf,es gibt keine quicksave funktion, irgendwie diffundieren 50% aller von meinen söldnern geworfenen granaten durch die textur und explodieren unterhalb der karte -.- BÖSER GANZ BÖSER BUG!!! im gegensatz zu ja2 lässt sich hier kein gebäude zerstören, ich habe ed versucht, aber selbst extremen beschuss mit panzerfäusten und raketengewehren hält eine dünne sperrholzwand stand... so ein holz gehört umgehend in die rüstungindustrie, da kommt keiner durch!

fein ist wiederrum dass wenn söldner und soldat direkt voreinander stehen, mit dem kolben um sich gehauen wird.
unfein ist dass iwie manch ein gegner durch wände und decken schießen kann. ausserdem stellen sich milizen unheimlich dämlich an (miliz mit raketengewehr steht vor einer wand und schießt... stirbt durch die explosion -.- unheimlich witzig)

fazit: abgesehen davon, dass ja bia ein steam spiel ist und anstatt es fertig zu programmieren lieber erst ein paar dlcs veröffentlicht werden (tarnmuster? ui... kann ich mir im ingame shop für spielgeld kaufen -.-) und der ima selbstsöldner ersteller fehlt, von bisher 50 gezählten bugs von verschwindenden granaten bis zu abstürze weil gegner mit schrote getötet wurde uvm... gebe ich 2 sterne, +1 weil ich hoffe dass dieses und anderes behoben wird, bzw. die möglichkeit zu modden gegeben wird.
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2.0 von 5 Sternen Reine Geld verschwendung ..., 4. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Dieses Spiel ist die reinste Geldverschwendung, von Seitens der Entwickler, wie auch für die Verbraucher.

Die Spiel Art ist soweit in Ordnung, genau wie die Grafik, daher gibt es 2 Sterne von mir.
Aber was die Story anbelangt? Ist ein Remake vom 2. Teil, was soll das Bitte? Die
Spieler wollen was NEUES und nichts altes im Neuen Gewandt. Aber irgendwann sollte
man entweder die Finger von Projekten lassen, oder aber sich einfach mehr Zeit dazu nehmen,
sich ggf. am Aktuellen Orientieren etc.... ich hab es vielleicht 2 STunden gespielt, nun verstaubt es.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessant, anders, aber nicht packender als JA2-Wildfire, 11. Februar 2012
Von 
D. Stein (Kühlungsborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Als langjähriger JA-Fan der ersten Stunde (JA1, JA Deadly Games, JA2, JA2 UB, JA2 Wildfire)
war Ich echt gespannt auf dieses Spiel und hab mir daher gleich die Special Edition geholt,
welches in einer schönen Metallbox kam und paar Extras wie einen JA-Roman oder JA-Kartenspiel hat...

Die Installation stellte meine Nerven auf eine ziemliche Probe, da es nur mit Steam läuft
und eine gewisse Online-Abhängigkeit beinhaltet. Ich mag solchen Müll überhaupt nicht,
daher gibt das schon einen Punkt Abzug. Sowas ist eine Unsitte, die leider mehr und mehr
Einzug hält (Diablo3, PC-Fifa 12, ...)
Auch war der Freischaltcode schwer zu finden (Rückseite v. Handbuch statt Verpackung o. CD),
weil es auch noch zur weiteren Verwirrung nen Code für ne JA-Online-Community gibt.
Nachtrag: Steam lastet auch während das Spiel nicht gestartet ist, das System kurzzeitig aus.

Das Rekrutieren der Söldner gestaltet sich mit dem Startkapital von 40k schwierig,
da selbst günstige Söldner wie Grunty oder Buns schon zwischen 10-15k verdienen.
Buns wollte erst gar nicht in meinem Team mitmachen wegen meines Führungsstils ?!
Weiterhin kann man das Inventar nicht abwählen oder einen Zeitraum wählen (irritiert).
Die Söldner kennt man von JA2 und haben auch nahezu alle alten Werte bis auf Treffsicher-
heit und Geschicklichkeit. Neu sind übrigens die Skills Wahrnehmung und Schleichen.
Es gibt nur 6 Söldner pro Team, wovon am Anfang 3 reichen. Ira kriegt man später wieder dazu.

Gleich ins Spiel gestartet und natürlich erstmal ohne Tutorial oder Handbuch losgelegt,
was in einem schnellen Tod endete, da die Steuerung nun total anders ist und nicht grad
intuitiv. Daher doch mal das Tutorial gesichtet und das Handbuch rausgekramt. Damit gings
nun schon besser, aber mein relativ gutes Notebook (guter Prozessor für schnelle Fließkomma-
Berechnungen für Profi-Soundbearbeitung und besserer Grafikchip mit entsprechender Kühlung
für Diablo3- Kompatibilität) reichten nicht, um nach 15 Minuten Überlastung abzustürzen.

Nach kurzem Cooldown gabs nen Neustart und die Grafikeinstellungen wurden angepaßt.
An die Steuerung habe Ich mich mittlerweile gewöhnt, auch wenn Ich paar Dinge vermisse,
wie z.B. das Sektor-Inventar, denn man muß alles einzeln aufheben. Auch ist das Tauschen
zwischen 2 Chars umständlich. Das Reparieren gestaltet sich nun anders. Ein Werkzeug-
kasten kann erst ab Mechnik-Skill von 50 genutzt werden, ähnlich wie beim Verbandszeug.
Letzteres braucht man übrigens nicht, da die Söldner eigentlich nur den Kampf überleben
müssen. Reist man dann mittels Weltkarte, sind die Söldner im nächsten Sektor "geheilt"!

Das Gameplay in dauerhafter Echtzeit ist gewöhnungsbedürftig, kriegt man aber hin.
Für Leute mit Live-Organisations-Schwäche gibt es dann noch das "Plan and Go", um
eine Art rundenbasierte, zeitlich-koordinierte Attacke/Verteidigung zu ermöglichen.

Ab und zu Speichern ist aber sinnvoll, falls man mal schlecht geplant hat z.B. nen
Sniper ohne Nahkampf-Unterstützung eines weiteren Söldners platziert hat und der
Gegner angerannt kommt. Die KI ist manchmal schwach, denn die Leute laufen einfach
oft dem Lockvogel hinterher direkt in meinen Hinterhalt. Bei Gebäuden wiederum wird
sich gern mal verbarrikadiert. Manche Gegner erinnern eher an Resident Evil, denn es
wird mit der Axt angegriffen. Bei vielen NPCs kann man nun Waffen, Rüstung etc kaufen,
z.B. bei Waldo dem Mechaniker oder bei Herve, einen der Bar-Besitzer. Interaktionen
mit anderen NPCs laufen leider sehr linear und billig, entweder mache das oder brech ab.

Komplett NEU ist die Anpassungsmöglichkeit an 4 verschiedene Tarnmodi, z.B. Nacht, Stadt,
Wüste oder Wald mittels Klamotten. Ständig so viele Klamotten mitzunehmen nervt aber.
Vor allem, da man nicht mehr diese reparieren kann, was aber durchaus logisch ist.

Ein paar Bugs sind mir auch schon aufgefallen (aktuell Version 1.6) und zwar läuft
die Zeit bei der Ansicht der Weltkarte immer weiter. Man muß sofort auf Stop klicken,
sonst ist z.B. die Nacht für Nachtangriff schnell vorbei. Ein weiterer Bug bzw. Feature
ist, daß man nach dem Wechsel vom Sektor in die Weltkarte, nicht mehr zurück in den
aktuellen Sektor kann, egal was man klickt oder welche Taste man drückt. Auch funzt der
automatische Verteidigen-Modus bei platzierten Söldnern nicht immer, so daß ein Gegner
meinen an sich schießbereiten Söldner mit der Axt angreift und meiner absolut "nix" tut.

Den JA-Roman mit dem Namen "Schattierungen von Rot" habe Ich kurz angelesen und dreht
sich um den Serbien-Krieg und ein Komplott, welches von Ivan, Shadow und Fox aufgedeckt
wird. Das Kartenspiel enthält alle Nummern-Skills der Söldner (Quartett), wobei z.B.
u.a. Ivan, Igor und Grunty im selben Quartett sind, was bekanntlich gut paßt ("Grunty
seien guter Dolvich"). Das Poster mit dem Söldner finde Ich nicht gelungen, denn die
Grafik spricht mich nicht an (unsauber, dreckig). Die Rückseite hat ne Arulco-Karte.

Wegen Steam konnten max. 4 Sterne erreicht werden, aber die vielen nervigen Kleinigkeiten
ergeben bei mir (gute) 3 Sterne, da das Gameplay manchmal nicht so mit JA2-Wildfire mithalten
kann und etwas Tiefe vermissen läßt.
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4.0 von 5 Sternen Geniale Neuauflage, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Arulco, Deidranna, Ira, Miguel, Drassen, Meduna usw., Namen und Orte, die jedem JA2-Spieler wohlbekannt sind. Alles trifft ihr hier wieder. Vieles aus dem Original wurde hier liebevoll umgesetzt und in hervorragender Grafik dargestellt. Back in Action ist zwar eine Neuauflage, jedoch keine grafisch aufgemotzte Kopie. Wer JA2 liebte, der kann an Back in Action seine Freude haben. Einen Stern Abzug muss ich doch geben: Viele gefundene Gegenstände sind im Gegensatz zu JA2 einfach nutzlos. Modifikation der Waffen sind nur noch durch Aufsätze wie Visiereinrichtungen und Schalldämpfer möglich, Laserpointer und Zweibein gibt es nicht mehr. Es gibt auch keine eigene Spielerfigur mehr. Positiv ist das neue Konzept der Tarnung, die uniformierten Helden sehen nicht nur chic aus, Camouflage hat Auswirkungen auf die Sichtbarkeit der Spielfiguren. Das neue Plan & Go erlaubt nun gleichzeitige Aktionen der Spielfiguren, im Gegensatz zur Einzelabfolge in JA2. Strategien und Taktiken müssen daher gegenüber JA2 der Gleichzeitigkeit auch gegnerischer Aktionen Rechnung tragen. Die KI ist nicht wirklich die cleverste, Cambria wird immer wieder auf die gleiche Art und Weise angegriffen, die Verteidigung wird dann bald zur (langweiligen) Routine. JA2 Spieler finden sich wohl sofort zurecht, werden aber auch ein paar Highlights und auch Programmfehler entdecken. Für Neulinge wird es ein wenig schwer im Einstieg sein, vermutlich braucht es ein paar Neuanfänge, um alle Missionen erfolgreich erfüllen zu können.
Soweit zum Spiel, nun zur Ausstattung der Spezial Edition: Neben dem Spiel ein Quartett der Söldner, ein Wendeposter mit der Karte von Arulco auf einer Seite sowie ein Roman in JA Umfeld. Das Quartett spielt sich halt typischerweise mit den Söldnerwerten. Die Blechschachtel eignet sich auch gut als Keksdose, der Mehrpreis zum Spiel ist nur wirklich was für eingefleischte JA Fans. Fazit: Kein Spiel für Waffenallergiker.
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4.0 von 5 Sternen Jagged Alliance, 27. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jagged Alliance: Back in Action - Special Edition (Computerspiel)
Sehr gute grafisch aufgepeppte Version vom Vorgänger. Die Handlung aber fast identisch habe mir aber noch das Ad On Crossfire geholt welches auch sehr gut war, leider zu kurz. Währe schön wenn es einen offiziellen Nachfolger geben würde.
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