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49 Rezensionen
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Habs jetzt durch...
Also ich habe das Spiel jetzt durchgespielt und ich finde es eigentlich gar nicht so schlecht. Für mich als alten Adventurefreak ist der Grafikstil zwar ungewohnt, konnte mich aber doch nach kurzer Zeit überzeugen lassen. Paßt halt gut zum Gesamtbild. Auch die Idee Hilfen durch Rätsel zu erhalten (! Rätselbuch) fand ich, war mal was neues. Die...
Veröffentlicht am 13. März 2012 von Torti

versus
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar!
Ich kann kaum glauben, dass ein Spiel wie "The Second Guest" überhaupt auf dem Markt erscheinen darf, so dermaßen schlecht und unausgereift finde ich es. Ähnliche Spiele in alter Click and Point-Manier kann man zuhauf kostenlos im Internet spielen und zwar in besserer Form. "The Second Guest" wird als Krimi im Stil eines Film Noir verkauft und konnte meine...
Veröffentlicht am 9. April 2012 von Griphook


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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar!, 9. April 2012
Von 
Griphook - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich kann kaum glauben, dass ein Spiel wie "The Second Guest" überhaupt auf dem Markt erscheinen darf, so dermaßen schlecht und unausgereift finde ich es. Ähnliche Spiele in alter Click and Point-Manier kann man zuhauf kostenlos im Internet spielen und zwar in besserer Form. "The Second Guest" wird als Krimi im Stil eines Film Noir verkauft und konnte meine Erwartungen in keinem Augenblick erfüllen. Ich werde an dieser Stelle versuchen, alle negativen und die wenigen positiven Punkte aufzulisten und hoffe, dass ich nichts vergesse.

- Steuerung zu undurchsichtig, kompliziert und mühsam; funktioniert häufig nicht (z. B. das Speichern)
- grobe Schnitzer in der Handlung, eine Figur wird beispielsweise an einer Stelle August, dann wieder Augustus genannt
- langsam, langweilig und schon nach wenigen Minuten extrem ermüdend
- Probleme bei der Installation, stürzt häufig ab
- Anleitung sehr durchwachsen bis unbrauchbar, alles nicht sonderlich einleuchtend
- veraltete Grafik, Schnitzer, die in aufwändigeren Spielen einfach nicht vorkommen, zum Beispiel die Tatsache, dass die Hauptfigur, um ein Ziel zu erreichen, in einer unerträglich langsamen Geschwindigkeit Umwege läuft
- bei Gesprächen zwar Option des "Eine-Antwort-Wählens", da aber in der Regel nur eine Antwort angeboten wird, total überflüssig
- alles in allem einfach überhaupt nicht wert, dafür auch nur den Bruchteil des Kaufpreises auszugeben!

+ Figuren sind manchmal ganz witzig
+ Soundtrack ist in Ordnung, wenn auch nicht so "kinoreif", wie die Macher behaupten
+ Synchronstimmen

Alles in allem muss ich leider sagen, dass ich froh bin, kein Geld für dieses Spiel ausgegeben zu haben und vermutlich nach einem einstündigen Versuch nicht weiterspielen werde. Die Steuerung, die Gangart der Hauptfigur und das Zurechtfinden in der Landschaft sind so ermüdend, dass ich jetzt schon keine Lust mehr habe, einen weiteren Versuch zu unternehmen. Ich habe mich weder gegruselt, noch wurde ich irgendwie von der Story gepackt, so dass ich leider keine Kaufempfehlung aussprechen kann, da das Spiel alles, was es verspricht und können sollte, nicht erfüllt.

Fazit: Eine ganz klare Warnung, Finger weg von diesem Machwerk, auf das kaum Liebe oder auch nur Mühe aufgewandt wurde und das anscheinend dazu da ist, den Kunden möglichst schnell und ohne große Kosten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Da helfen auch die vielen tollen Synchronsprecher nicht mehr.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade,, 13. April 2012
Von 
M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
das war nix ...

das Spiel klang wirklich vielversprechend ... tolle, bekannte Synchronstimmen, eine spooky Story und eine schöne virtuelle Spielelandschaft ala "nightmare before christmas" ...

war wohl nix ...

einen Stern gibts auf jeden Fall für die schöne und liebevolle Verpackung ... ein schönes Set, ansprechend gestaltet. ein aufklappbares Cover mit Karte. inwändig gibts nicht nur die eigentliche Spiele-DVD, sondern einen schöne Soundtrack-CD.

den zweiten Stern gibts grundsätzlich für die Idee, die angenehmen Synchronstimmen und die eigentlich schöne Grafik mit guter Hintergrundmusik ...

aber das Spiel bereitete von Anfang an leider Schwierigkeiten: ich habe es zuerst an einem PC installiert. das Spiel ließ sich aber erstmal nicht installieren, ich bekam eine Fehlermeldung und am PC ging erstmal gar nix mehr ... schlechter Einstieg ...

also nochmal versucht ... nach einigem Hin und Her startete das Spiel dann tatsächlich ... den Eingangstext habe ich dann etwa fünf Mal gehört, denn weiter gings nicht ... das Spiel schloss sich einfach selbstständig ...

genervt gab ich nach circa einer Dreiviertelstunde auf ...

zweiter Versuch am Laptop: ähnliches Problem. Set-up konnte nicht durchgeführt werden. dann endlich hat die Installation funktioniert. ich konnte spielen. Jubel! es liegt auch ein kleines Handbuch dabei, das mir dabei half, mich durch das Spiel zu bewegen ...

das Spiel wirkte etwas langweilig. lange Dialoge, träger Spielverlauf ... dann plötzlich flackerte das Spiel, die Personen und Gegenstände waren nur noch weiße Flecke!

das Problem ist der Visionaire Player. der läuft nicht richtig, da gabs keine Rückmeldung.

Spiel beendet. es nervte leider nur noch.

etwa drei Stunden habe ich mit der Installation und dem mühevollen Beginn des Spiels zugebracht. da verliert man einfach die Lust. wirklich sehr-sehr schade ...
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist das?!?!, 1. April 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
Dieses Spiel ist der allerletzte Rotz!

UNTERIRDISCHSTENS, und auf keinsten Fall zu empfehlen ...

Installation erst bei mehreren Anläufen und Patch möglich (unter Vista Home Premium)

Kein Speichern möglich!!! Was soll das bitte?!

Die Steuerung ist ziemlich mies, man muss auf einem Hotspot die linke Maustaste ein paar Sekunden gedrückt halten bis das "Kontextmenü" Ansehen - Benutzen - Sprechen erscheint. Wofür hat eine geläufige Maus mindestenst 2 Maustasten?! Es kommt mir so vor als wäre das eine Maßnahme die angeblich ohnehin ziemlich kurze Spielzeit von > 4 Stunden (ich werde es wahrscheinlich nie erfahren) künstlich in die Länge zu ziehen. Ausserdem reicht eine Benutzen und eine Ansehen Taste in den allermeisten Fällen voll und ganz aus, da man sich Personen nicht in die Taschen steckt und mit Objekten im Normalfall nicht spricht!

Die Grafik ist gelegentlich ganz nett und liebevoll, an manchen Stellen wiederum unterirdisch schlecht! :D Die Bewegungen der Figuren sind abgehackt und immer die gleichen ausdruckslosen Gesten. Figuren kommen auch durch Türen die geschlossen sind, und den Hauptcharakter sieht man häufig von vorne während er sich vom Betrachter wegbewegt ... wie schlecht ist das denn? Insgesamt schein der "Held" der Erzählung nur nach links und nach rechts laufen zu können, nach vorne oder hinten ist genauso animiert wie nach links und rechts :D :D

Der Sound ist schlecht gemischt, Musik übertönt die Sprache häufiger, so das man den gesprochenen Text gar nicht richtig mitbekommt, ansonsten aber ganz nett. David Nathan (die Synchronstimme von Johnny Depp) wertet das ganze ein wenig auf - einer der ganz wenigen Pluspunkte in diesem Spiel.

Was soll man mehr sagen, selbst wenn die Story die beste der Welt wäre würde ich dieses Spiel trotzdem nicht empfehlen weil es einfach nicht normal spielbar ist - zumindest unter Vista ...

Wenn ein Tag 72 Stunden hätte und das Wochenende 7 Tage würde ich dieses Game trotzdem nicht freiwillig spielen!

Ganz klar eines der schlechtesten Spiele die ich je gezockt habe!
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1.0 von 5 Sternen Veräpplung des Kunden, 10. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
Sowohl technisch als auch inhaltlich bringt dieses Spiel nur Probleme mit sich und vergrätzt auch die Hardcore-Adventurespieler.

Technisch:
- Installation: Hat erst bei mir funktioniert, als das Spiel nicht im Programme-Ordner landete. Das liegt wohl an Windows 7, oder vielmehr, dass das Spiel damit nicht ausreichend getestet wurde.
- Patch: Dieser soll dann wohl die Probleme mit den Schreibrechten auf den Programme-Ordner korrigieren, was mir aber nach dem ersten Punkt egal war. Trotzdem installiere ich grundsätzlich alle Patches. Bei mir sorgte er aber nur dafür, dass das Menü vom Startbild verschwand. Beim Mouse-Over werden die Menüeinträge wieder angezeigt, trotzdem frage ich mich: Hat das irgendwer überhaupt mal getestet?
- Falsche Sounddateien: Im Spiel ist mir öfter aufgefallen, dass der Hauptcharakter zu manchen Objekten falsche Dinge sagt. Ebenso wird mir in einem Bereich der Insel im Hintergrund ein Brief vorgelesen, den ich wohl vorher irgendwann hätte bekommen müssen. Hier wurde also die Hintergrundmusik mit einem entscheidenden Spielabschnitt verwechselt. Gerade so etwas hätte jeder noch so dumme Tester finden müssen.
- Balance zwischen Musik und Sprache: Ich musste öfter an der Lautstärke regeln, weil die Sprache manchmal viel zu leise war, und dann wieder ohrenbetäubend laut, während die Musik eher grundsätzlich zu laut eingestellt war, was aber in den Optionen geändert werden kann.
- Steuerung: Das Aktionsmenü mit "linke Maustaste halten" ist vollkommen überflüssig und nervig. Die Figur läuft oft im Zickzack und das auch noch langsam. Die Hot Spots, um in andere Umgebungen zu kommen, sind inkonsistent behandelt. Manche werden bei der Hot-Spot-Anzeige nicht angezeigt. Bei manchen Durchgängen muss man sie "benutzen" um hindurchzukommen. Bei anderen muss man nur auf sie klicken. So habe ich den ein oder anderen Ort komplett übersehen.
- Synchronstimmen: Das einzig Positive an dem Spiel. Hier wurden professionelle Synchronsprecher engagiert.
- Musik: Der Soundtrack geht in Ordnung, ist aber trotzdem weit entfernt von dem Versprechen "kinoreif".

Inhaltlich:
- Unlogisches: Die Abfolge der Geschichte ist manchmal etwas durcheinander oder es fehlen ein paar Momente. So spricht der Hauptcharakter von Personen, die er aber noch gar nicht getroffen hat. An anderer Stelle stellt er Tatsachen fest, die er noch nicht wissen konnte und die entsprechend beiläufig genannt werden und beim Spieler große Verwunderung auslösen.
- Witziges: Gibt es wirklich seeeehr selten. Die "witzigen Dialoge" sind eher auf Fips-Asmussen-Niveau. Überhaupt sind die Dialoge für die Füße. Oft gibt es nur eine Auswahlmöglichkeit und die Hauptfigur spricht dann noch einmal nach, was man gerade eben durchgelesen hatte.
- Rätsel: Diese können tatsächlich etwas knifflig sein, kann ich so aber wohl nicht objektiv bewerten. Nachdem ich wie oben erwähnt einige Orte komplett übersehen habe, musste ich zur Komplettlösung greifen. Besonders nervig war auch noch, dass ein bestimmtes Ereignis erst eintritt, wenn man einen bestimmten Zustand an Rätseln und Objekten erreicht hat (Episodenwechsel?). Das ist absolut unlogisch und führt zu Frust bei der Suche nach dem allerletzten Objekt, das man noch braucht, bevor es endlich weitergeht.
- Episoden: Zuallerletzt das Schlimmste: Anhand der Verpackung ist es überhaupt nicht ersichtlich, dass es sich hier nur um zwei von fünf Episoden handelt. Das heißt, das Spiel hört mittendrin auf. Auch in der Amazon-Beschreibung ist es eher widersprüchlich (Stand: 10.10.2014). Hier gibt es zwei (!) Produktbeschreibungen. In der ersten heißt es "Der Spieler deckt die mysteriöse Verschwörung auf Grace Castle in 5 spannenden Episoden auf." In der zweiten weiter unten plötzlich: "The Second Guest beinhaltet die ersten beiden Episoden der derzeit geplanten fünf Abschnitte der gesamten Geschichte, wobei jede einzelne Episode in sich geschlossen ist und ebenso auch für sich allein stehen kann."
Meiner Meinung nach ist das eine Veräpplung des Kunden. Sieht für mich danach aus, dass sie aus einem unfertigen Spiel noch irgendwie Geld herauspressen wollten. Ich habe so meine Zweifel, ob jemals ein zweiter Teil herausgebracht wird. Wozu auch? Das Spiel ist einfach schlecht. Das haben die Macher wohl auch selbst gemerkt und die Sache daher abgekürzt.
Auch die Aussage, dass jede Episode für sich allein stehen kann, ist totaler Humbug. Es ist offensichtlich eine einzige zusammenhängende Geschichte. Wieso sollen die Episoden in sich geschlossen sein?

Fazit: Ich empfehle ganz klar, dieses Spiel nicht zu kaufen. Abgesehen davon, dass es wirklich schlecht ist, wird hier der Kunde nach Strich und Faden veräppelt, sodass ich mich gezwungen sah, eine Rezension zu schreiben (mache ich wirklich selten).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich bin enttäuscht!, 10. März 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
"The Second Guest" sieht auf den ersten Blick nach einem richtig guten Adventure aus - düstere Umgebung, düstere Handlung. In den ersten Minuten des Spiels hatte ich auch richtig Spaß. Ich mochte die Grafik, die Charaktere, die Synchronstimmen. Das Ganze hatte das Flair eines Tim Burton-Films. Aber es ist leider nicht alles Gold, was glänzt. In Summe kommt das Spiel nicht mal über Mittelmaß hinaus, und das liegt an mehreren Punkten.

- Story: Jack Ice erbt ein Schloss auf einer Insel vor der Küste von Cornwall, weiß nicht, wie ihm geschieht, und versucht, aufzuklären, warum der vorherige Besitzer ihm das Schloss vermacht hat bzw. warum sowohl der vorherige Besitzer als auch dessen Anwalt urplötzlich gestorben sind. Ein Anschlag auf Jacks Leben treibt ihn weiter an. So weit, so gut. Mehr tut sich aber leider nicht. Jack erfährt, dass sein Patenonkel ein altes Artefakt irgendwo im Schloss versteckt hat und macht sich auf, selbiges zu finden. Dabei helfen ihm sechs Rätsel, die er finden und entschlüsseln muss. Klingt spannend, ist es aber im Endeffekt nicht. Dazu gesellen sich eine Menge Logiklöcher. So spricht Jack beim ersten Treffen mit dem Inspektor direkt von Mord, obwohl zuvor nicht davon die Rede war. Er kennt Namen von Personen, die noch nicht aufgetaucht sind und/oder fragt Personen, wer sie denn seien, obwohl er in einem früheren Gespräch auf genau diese Personen Bezug genommen hat. Geht gar nicht.

- Grafik: Putzig, aber minimalistisch. Die Figuren schauen unmotiviert in die Kamera, verdecken sich zum Teil. Dabei ist die Grafik noch das Beste am Spiel. Die Atmosphäre ist düster - was überhaupt nicht zur Story passt -, es gibt ein paar liebevolle Details und eine Unmenge an Locations, die abgeklappert werden können. Das ist alles sehr nett, rettet das Spiel aber nicht.

- Rätsel: Jack findet im Lauf des Spiels insgesamt sechs Rätsel, die ihn letzten Endes zum Aufbewahrungsort des geheimnisvollen Artefakts führen. Zum überwiegenden Teil sind diese Rätsel sehr einfach - dass z.B. das "Leuchtfeuer" in Rätsel Nr. 1 mit dem Leuchtturm identisch ist, liegt auf der Hand. Im Grunde geht es darum, sich von einem Rätsel zum nächsten zu hangeln. Dabei hilft das Rätselbuch - sobald man ein Rätsel gelöst hat, bekommt man ein weiteres vor den Latz geknallt. Schwierig sind sie alle nicht; mit etwas Überlegung und/oder Trial and Error kommt man immer auf die Lösung.

- Spieldauer: Der große Minuspunkt des Spiels. Ich hatte mich grade warmgespielt und mich in die Story vertieft - und dann, zack, war Schluss. Nach ungefähr fünf Stunden. Das ist selbst für ein Spiel, das nur zehn Euro kostet, eine bodenlose Frechheit. Noch dreister fand ich den Hinweis darauf, dass Jacks Abenteuer in einer dritten Episode (The Second Guest umfasst grade mal zwei Kapitel) weitergehen würden. Soll heißen: Die Story ist noch lange nicht abgeschlossen - und das merkt man auch. Das ist ärgerlich. Es versaut einem den gesamten Spielspaß. Warum dieses Spiel überhaupt als Kaufversion angeboten wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Warum nicht darauf hingewiesen wird, dass es sich um ein kurzes Spiel und lediglich den Auftakt zu einer längeren Geschichte handelt, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Für meine Begriffe ist das Betrug am Käufer. Auf der Verpackung ist keine Rede davon, dass hier lediglich zwei Episoden vorliegen und dass eine Fortsetzung geplant ist. Sowas gehört deklariert. Andernfalls ist es mutwillige Täuschung.

- Technik: Angeblich läuft das Spiel ja unter WindowsXP - auf meinem Rechner war es ein Ding der Unmöglichkeit, das Spiel zum Laufen zu bekommen. Ich habe es auf meinem Zweitrechner unter Windows8 installiert - nach fünf Minuten stürzte das gute Teil ab. Yay. Abhilfe schuf der Kompatibilitätsmodus für Win7. Das hat wunderbar funktioniert, das Spiel ist nicht mehr abgestürzt - allerdings war es nicht möglich, über den herkömmlichen Pfad zu speichern bzw. zu laden. Lediglich die im Handbuch angegebenen Shortcuts (F8 für Speichern) haben funktioniert. Sowas darf einfach nicht passieren!

Summa summarum könnte "The Second Guest" ein schönes Spiel sein, wären da nicht diverse Plotholes, technische Unzulänglichkeiten und das abrupte Ende nach grade mal fünf Stunden Spielzeit. Erfahrene Adventurespieler werden sich veräppelt fühlen. Ich war nach dem Ende des Spiels jedenfalls stinksauer und habe es sofort deinstalliert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spiel mit Handicap, 14. August 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Story und die Grafik sind interessant, das Handling soweit überschaubar. Mein Problem ist, dass ich nach einer Weile nicht mehr weitergekommen bin. Beim Versuch, Dinge miteinander zu verbinden, sagte mir der Charakter nur: "Das ist nicht möglich". Die Fortschritte ließen sich auch nicht speichern. Ein weiteres Problem war, dass das Spiel immer wieder abgestürzt ist (was natürlich auch an meinem Rechner liegen kann).
Fazit: Nette Spielidee mit Handicaps, die nerven.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruselig ja - aber nicht wegen der Atmosphäre., 1. Juni 2012
Von 
fusselbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Um es kurz zu machen: Für dieses Spiel Geld zu verlangen ist eine Frechheit, denn die Liste von Funktionsschwächen und Bugs ist endlos.
Die wichtigsten Ärgernisse im Überblick:

Die INSTALLATION scheint je nach Wochentag, Stimmung oder Unterhosenfarbe des Spielers andere Probleme zu entwickeln. Wir haben es (zum Spaß, mit Bier in der Hand) auf drei verschiedenen Systemen mit Windows 7 Home Edition installiert, und bei jedem einzelnen Installationsversuch lief etwas anderes schief. Als dann zu unserer Überraschung doch eine Installation fertig gestellt werden konnte, ging's ans Testen.

DAS SPIEL SELBST war eine pure Enttäuschung. Das Marketinggewäsch auf der Verpackung versprach
- liebevoll gestaltete Charaktere
- eine dichte Spielatmosphäre
- witzige Dialoge
- den Flair klassischer Krimis
- Gruselatmosphäre.

Stattdessen bekommt man
- schlecht animierte Charaktere, die auch schon mal unsichtbar werden
- eine lustlos erzählte, stumpf-langweilige Geschichte voller Logiklücken
- unmotivierte und unwitzige Dialoge, die in der Lautstärke unvermittelt zwischen Flüstern und Schreikrampf variieren oder einfach mal aussetzen - übrigens trotz einer guten Auswahl an Synchronsprechern.
- Kriminell wenig Information darüber, was man im Spiel nun eigentlich tun soll (weder Intro, noch Tutorial, noch Hilfen irgendeiner Art)
- Gruselig viele Bugs und technische Schwächen (Speichern funktioniert nicht, Spiel schmiert am laufenden Meter ab, Gegenstände und Figuren verschwinden einfach mal so, hakelige Steuerung, usw.)

FAZIT:
Das Spiel bietet weder eine gute Story noch eine funktionierende Steuerung und würzt diesen Haufen FAIL mit so vielen Fehlern und Schwächen, dass man sich nur fremdschämen kann. Ein absolut spaßfreies Erlebnis, von dem ich nur abraten kann.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Horror Adventure" ohne Horror, 10. März 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
Noch kurz als Ergänzung zur Inhaltsangabe:
Der Held erhält eine Erbschaftsbenachrichtigung und muß dazu auf ein Schloß ins äußerste westliche England. Dort angekommen ist man erst einmal etwas hilflos. Man erfährt vom Tode des Hausherrn und ist schon mitten in der Geschichte. Zwei Anschläge und einen unklaren Toten weiter sind die beiden Episoden auch schon um. Dabei bekommt man zum Ende dieser ersten beiden Episoden, die man als Einleitung sehen kann, erst den Hintergrund der Geschichte vermittelt. Leider erfolgt ein Cliffhanger und man bleibt etwas ratlos zurück.

Die Rätselkost ist zu einfach, Horror bisher nicht vorhanden, deshalb ist mir eine USK von 12 Jahren nicht verständlich.

Die Steuerung ist leider ziemlich schlecht. Man muß die Tastatur verwenden, um die Hotspots anzuzeigen. Leider hat man sich auch nicht dazu durchgerungen, die Maustasten voll zu nutzen, um z.B. die Hotspots oder die Interaktionsmöglichkeiten auf diverse Tasten legen zu können. Die Doppelklick-Funktionalität ist ebenfalls undurchsichtig. Manchmal kann man durch Ausgänge gehen, indem man sie anklickt, manchmal muß man sie explizit "benutzen".

Der Grafikstil ist ebenfalls äußerst einfach. Mit Farben oder gar Farbverläufen wurde gespart. Ebenso gibt es fast keine Animationen - von Lippensynchronität ganz zu schweigen. Die Charakteranimationen sind äußerst spärlich und beschränken sich auf den Mund, die Beine und die Arme. Dafür sind die Sprecher hervorragend besetzt.

+ hervorragende Sprecher
+ Hotspots anzeigbar
+ Karte für schnelles "reisen"
+ bisher schöne Geschichte
+ ansteigender Spannungsbogen

o einige, wenige Filmsequenzen
o einfacher, zweckdienlicher Grafikstil
o USK 12 Jahre etwas unverständlich
o spärlicher Humor

- einfache Rätsel
- Umgebungsgeräusche sind keine vorhanden
- kaum Umgebungs- oder Charakteranimationen
- miese Steuerung
- Musikuntermalung minimal
- wenige interaktive Objekte
- Cliffhanger
- 4 Stunden Spielzeit

Fazit
Durch den Cliffhanger am Ende bleibt man ziemlich ratlos zurück. Die Geschichte kommt gerade erst in Gang und die Hintergründe einiger Geschehnisse bleiben im Dunkeln.
Lediglich die Personen sind anständig eingeführt worden.

Ich habe zwar Verständnis dafür, daß man eine Entwicklung zwischenfinanzieren muß, jedoch sieht man hier ein deutlich unfertigeres Produkt im Vergleich zu Deponia und zum aktuellen Preis.
Meine Empfehlung ist, die Veröffentlichung der ganzen Geschichte abzuwarten und dann zu kaufen.

Langeweile kann aber eigentlich nicht aufkommen, da das Spiel bereits nach 4 Stunden vorbei ist.

Ich gebe 3 Sterne nur deswegen, weil ich hier das Potential mitbewerte, was ich mir Dank des steigenden Spannungsbogens und der Geschichte für die nächsten Episoden erhoffe.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Desaster, 10. März 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
Ich habe mich lange auf dieses Spiel gefreut und war voller Erwartungen, weil ich die Rahmenhandlung interessant fand und solche Arten von Spielen gerne mag - dachte ich. Es kam bisher selten vor, dass ich bereits nach einer Stunde keine Lust mehr auf ein Spiel hatte, dies ist solch ein Fall.

Dass die Grafik "speziell" und comicmäßig daherkommt, war mir vorher bewusst. Ich habe aber nicht damit gerechnet, dass alles so lieblos aussieht und die Figuren dermaßen grottig gestaltet und "animiert" sind. Die Steuerung ist hakelig ohne Ende und manchmal funktioniert nichts mehr, bis man nach einigem Hin- und Herklicken wieder etwas machen kann. Während man draußen herumläuft, fängt vollkommen unmotiviert eine Stimme aus dem Off einen Brief vorzulesen, den man nicht kannte und auch gar nicht lesen wollte. Dies geschieht immer wieder und lässt sich bei mir nur abbrechen, indem man wieder ins Schloss zurück kehrt. Personen lösen sich plötzlich in Luft auf, Beschreibungen sind falsch oder verwirrend usw. usf.

Man läuft die ganze Zeit in der Gegend herum und löst uninspirierte Rätsel ohne wirklich zu wissen, worum es jetzt eigentlich geht. Die Hintergrundmusik schwankt zweischen nervig bis okay - das Einzige, was wirklich löblich ist, sind die guten Synchronsprecher - aber was nützt das, wenn die Dialoge langweilig und platt sind?

Laut Packung bietet das Spiel: "packende Story", "witzige Dialoge", "anspruchsvolles Rätseldesign" und "liebevoll gestaltete Charaktere". Ich konnte nichts davon finden. Für ein Fan-Adventure wäre es okay, aber so ist es einfach nur schlecht und rechtfertigt keineswegs den Hype, der in der Adventure-Szene darum germacht wurde.
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1.0 von 5 Sternen unverständlich! wieso werden spiele verkauft die nicht funktionieren, außer man ist ein technikprofi?, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Second Guest - [PC] (Computerspiel)
ja, leider wieder einmal eine Enttäuschung bei pc-spielen! ich wäre sehr gespannt auf "the second guest" gewesen. klar, durm habe ich mir das spiel ja auch bestellt! doch leider ist nach der schwerfälligen Installation gleich mal schluss, denn das spiel kann nicht gestartet werden. im Internet findet man auch in foren einträge zu selbem Problem..und hinweise auf patches mit Anleitungen wo man dann welche speicherpfade hinkopieren soll etcs..aber mal ganz ehrlich: ich kaufe doch kein, an sich fertiges, spiel um dann selbiges "hacken", "verbessern" oder umprogrammieren zu müssen. ich bin doch keine gameprogrammiererin, sondern computerspieler und kunde der für sein Geld, auch wenn es nur knapp €5 sind das haben möchte was bestellbar ist!
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The Second Guest - [PC]
The Second Guest - [PC] von NBG EDV Handels & Verlags GmbH (Windows 2000 / 7 / Vista / XP)
EUR 2,58
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