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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen how can something so good hurt so bad...
2 Jahre nach dem letzten Album "My Fatal Kiss" erscheint nun endlich das neue Krypteria Album "All Beauty Must Die". Und die Band geht mit diesem Album einen mutigen (in der heutigen Zeit wohl seltenen) Weg, so hat man ein eigenes Label gegründet was zum einem Unabhängigkeit in den eigenen musikalischen Vorstellungen aber allgemein gesehen weitaus mehr Arbeit...
Veröffentlicht am 27. April 2011 von Morphie

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen .. umwerfend und gewaltig ist was anderes.
Die vielen positiven, ja fast schon euphorischen Kritiken haben mich veranlasst das Album zu kaufen. Bin ein großer Fan von Nightwish (mit Tarja) und auch Edenbridge mag ich sehr.
So nun hab ich also die CD ca. 5x durchgehört und es gab sogar 2 Lieder die mir echt sehr gut gefallen haben. Das war das Duett mit Doro und das Duett mit dem Edgy...
Veröffentlicht am 3. Mai 2011 von Ly2305


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen how can something so good hurt so bad..., 27. April 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
2 Jahre nach dem letzten Album "My Fatal Kiss" erscheint nun endlich das neue Krypteria Album "All Beauty Must Die". Und die Band geht mit diesem Album einen mutigen (in der heutigen Zeit wohl seltenen) Weg, so hat man ein eigenes Label gegründet was zum einem Unabhängigkeit in den eigenen musikalischen Vorstellungen aber allgemein gesehen weitaus mehr Arbeit bedeutet. Krypteria haben nun alles selber in der Hand, müssen aber nun weitaus mehr Verantwortung übernehmen als wenn sie weiterhin von einer anderen Plattenfirma abhängig wären. Alleine dieser Schritt ist begrüßenswert, nicht viele Musiker würden wohl ein solches Risiko eingehen. Die Gründung des eigenen Labels mit den Namen "Liberatio Music" scheint sowohl ein Zeichen des Neuanfanges als auch ein Brückenschlag in die eigene Vergangenheit zu sein, so ist der gleichnamige Song "Liberatio" wohl das bekannteste Lebenszeichen der Band begingt durch die Benefiz Single zugunsten der damaligen Tsunami Opfer. Dazu passt auch dass auf "All Beauty Must Die" eine Neuaufnahme des Songs vertreten ist, dazu aber später.

Mit "Bloodangel's Cry" und "My Fatal Kiss" haben Krypteria ja gezeigt dass "Liberatio" nicht mehr für die musikalische Ausrichtung der Band repräsentativ ist, die Kölner gehen mittlerweile einen deutlichen härteren Weg und zeigen dass die Wurzeln der Musiker mehr im klassischen Metal bzw. Hard Rock liegen. "All Beauty Must Die" geht diesen Weg konsequent weiter, während "My Fatal Kiss" vielleicht etwas mehr in Richtung Modern Rock/Metal ging und die Ausrichtung von "Bloodangel's Cry" meiner Meinung nach klassischer und musicalartiger war vereint "All Beauty Must Die" das beste von beiden Seiten, hier nun die einzelnen Songs im Überblick:

"Messiah": Gleich der erste Song zeigt dass Krypteria noch mehr an Härte gewonnen haben. Die Gitarren machen mächtig Druck, peitschen den Song nach vorne und Gitarrist Chris zeigt mit einem entsprechenden Solo einmal mehr dass Krypterias Wurzeln im Metal liegen. Ji-In singt ebenfalls etwas aggressiver und überrascht mit einigen Sprechgesangpassagen. Ein bärenstarker und hart rockender Einstieg in das Album wo im Hintergrund immer noch die für Krypteria typischen Chöre auszumachen sind.

"As I Slowly Bleed": Nach einen ruhigen und atmosphärischen Intro entwickelt sich der Song zu einer sehr elegischen Hymne bei der auch die Gitarren nicht zu kurz kommen. Hier zeigt Ji-In ihr ganzes stimmliches können, sie singt mal sehr gefühlvoll, mal etwas kraftvoller und führt im Refrain einen mächtigen Chor an. Ein Song mit einer leicht düsteren Grundstimmung und großen Ohrwurmcharakter.

"Fly Away With Me": Großartige Melodien werden hier von den Gitarrenriffs getragen, die hier auch einige moderne New Metal Elemente aufweisen und dadurch gut auf "My Fatal Kiss" gepasst hätten. Der mitreißende Refrain, mit einmal mehr großen Chören im Hintergrund, ist eine Variation von Johann Sebastian Bachs Orchester Suite Nr. 3 und zeigt die klassischen Vorlieben der Band, Sängerin Ji-In Cho hat nicht umsonst eine klassische Klavier- und Gesangsausbildung absolviert.

"You Killed Me": Wurde bereits vor den VÖ Termin des Albums den Hörern zugänglich gemacht und ist ein Song der enorm wächst. Geht auch ein wenig in die modernere "My Fatal Kiss" Richtung, die Gitarrenarbeit ist aber wesentlich druckvoller und Ji-In singt im Refrain sowohl im Duett als auch im Duell mit mächtigen Chören. Zu erwähnen ist hier auch dass "You Killed Me" ziemlich basslastig ist und somit Bassist Frank enorm zur Geltung kommt.

"Live To Fight Another Day": Der Song sollte ebenfalls schon bestens bekannt sein, hierzu wurde auch ein Video gedreht. Für mich war es Liebe auf den ersten Ton - nach einen ruhigen, atmosphärischen Beginn mit Pink Floyd artigen Gitarrenklängen steigert sich "Live To Fight Another Day" zu einer wahren Bombasthymne mit mehrstimmigen Chören, den großartigen Gesang von Ji-In und einen Gitarrensolo dass sowohl was von Pink Floyd als auch was vom klassischen Metal hat. Wahnsinnssong der live sicher abgefeiert wird!

"Eyes Of A Stranger": Hat einige elektronische Elemente zu Beginn aber die Gitarren setzen sich kurz danach in den Vordergrund und machen aus "Eyes Of A Stranger" einen treibenden, schnellen aber gleichzeitig auch melodischen Rocksong, einmal mehr mit großen Chören im Refrain die verbunden mit Ji-Ins Gesang für zusätzliche Gänsehaut sorgen. Hier ist es gegen Ende Drummer Kuschi der sich mit seinen wuchtigen Spiel und einen großartigen Solo in den Vordergrund spielt und all sein Können zeigt.

"Thanks For Nothing": Wow, hier wird es mächtig, alleine der Einstieg von "Thanks For Nothing" bricht sämtliche Geschwindigkeit- und Härterekorde von Krypteria. Drummer Kuschi peitscht den Song nach vorne und glänzt mit druckvollen Drumspiel. Ji-Ins Gesang und das Gitarrenspiel von Chris sorgen anfangs noch für die nötigen Melodien aber spätestens beim Refrain singt Ji-In ungewohnt aggressiv und Chris glänzt mit großartigen Riffs und einen Solo dass mich schon fast an Iron Maiden erinnert (auch wenn einige Metalpuristen dies wahrscheinlich anders sehen und mich für diesen Vergleich für verrückt halten werden). "Thanks For Nothing" scheint eine Art Abrechnung gegenüber den Leuten zu sein mit denen Krypteria früher bei den Plattenfirmen zu tun hatten, so aggressiv habe ich Krypteria bisher noch nicht gehört aber genau das macht "Thanks For Nothing" zu einen weiteren Highlight"

"Turn The World Around": Hier wird es wieder ruhiger und der Song besticht mit wunderbaren Pianomelodien, gleichzeitig entwickelt sich der Song zu einen rockigen Song mit einigen New Metal Anleihen wo Ji-In mal gefühlvoll, fast schon hauchend singt, dann wieder ihr ganzes stimmliches Spektrum zeigt. Höhepunkt ist der leicht an Disturbed erinnernde aggressive Gesangspart von Drummer Kuschi wodurch noch mal der Härtegrad nach oben geschraubt wird, gleichzeitig stehen in den Part auch die Drums im Vordergrund und Ji-In bezaubert mit leichten "Aahh" Gesängen im Hintergrund. Ich bin mal gespannt ob und wie das live umsetzbar ist, Kuschi gleichzeitig singen und Schlagzeug spielen zu sehen wäre ein geniales Erlebnis :).

"Higher": In den Strophen ruhig und eingängig, beim Refrain rockiger und direkter. Durch den Rhythmuswechsel ein spannender Song, Ji-In passt ihren Gesang auch entsprechend an, in den Strophen klingt ihre Stimme teilweise sehr zart und gefühlvoll, im Refrain entsprechend kraftvoller. In der zweiten Hälfte von "Higher" kommt es zum großen Gitarrenduell. In einen großartigen Solopart treffen gleich 3 Gitarristen aufeinander, Chris wird hier von Krypterias Livegitarristen Olli Singer (aufgrund einer Erkrankung kann Chris leider nicht mehr bei Liveauftritten dabei sein) und Tobias Exxel von Edguy unterstützt, die sich hier einen Dreikampf an der Gitarre bieten. Die Gitarrenarbeit in diesen großartigen Part erinnert mich irgendwie an Savatage und wenn es eine Band schafft mich an so große Momente zu erinnern wo sich Ausnahmegitarrist Chris Oliva (RIP) bei Savatage mit den Orchesterparts duelliert verursacht dies bei mir große Gänsehaut....

"Victoria": Hier wird eigentlich alles aufgeboten was Krypteria ausmacht: musicalartige Klänge leiten den Song ein bevor die Gitarren einsetzen und den Song mit den entsprechend Chören im Refrain zu einer monumentalen Hymne machen. Darüber hinaus wurde hier ein besonderer Gast eingeladen, niemand anders als Deutschlands Queen Of Metal Doro liefert sich bei "Victoria" ein atemberaubendes Duett mit Ji-In die für die gefühlvollen Parts zuständig ist während Doro gewohnt aggressiv singt und ihren klassischen Metalstil einbringt. Wahrscheinlich der Song der die musikalische Ausrichtung von Krypteria am besten repräsentiert und eine wahre Hymne ist!

"(How Can Something So Good) Hurt So Bad": Eine wahre Gänsehautballade von Krypteria die auf große Gefühle setzt! Mit "The Night All Angel's Cry" von "Bloodangel's Cry" und "God I Need Someone" von "My Fatal Kiss" haben Krypteria ja bereits so großartige Gänsehautnummern veröffentlicht mit "(How Can Something So Good) Hurt So Bad" gesellt sich nun eine weitere dazu die aber im direkten Vergleich fast mehr was von einem Hollywoodsoundtrack hat. Erinnert mich hier und da ein wenig an Celine Dions "My Heart Will Go On" (inwieweit dies nun ein Kompliment ist oder nicht mag jeder für sich entscheiden :)). Ji-Ins emotionaler Gesang vermittelt ganz große Gefühle, auch die Gitarren kommen nicht zu kurz und sorgen u.a. mit großartigen Solos am Ende für wunderbare Melodien. Die Chöre im Refrain sind einmal mehr das Tüpfelchen auf den i, der Songitel ist jedenfalls Programm und repräsentiert für mich irgendwie das ganze Album. Ganz großes Kino mit Gänsehautgarantie!

"The Eye Collector": Über den Song wurde im Vorfeld schon viel berichtet, mit 12 Minuten Länge wohl das Herzstück des Albums liefern Krypteria hier ein wahres Epos ab das auf den Thriller "Der Augensammler" des Berliner Autors Sebastian Fitzek basiert! Der düstere und schleppende Beginn bei dem Gitarrist Chris am Mikro zu hören ist erinnert an "Streets" von Savatage. Nachdem auch Bassist Frank beim zweiten Vers erstmals am Mikro auszumachen ist setzt die ganze Band ein und schraubt den Härtegrad ordentlich nach oben. Drummer Kuschi ist einmal mehr für den aggressivsten Gesangspart zuständig danach duelliert sich die Band musikalisch mit mächtigen Chören. Ji-In sorgt dann für die nötige Ruhe, nach einen gefühlvollen Gesangspart zeigt sie ihr Können am Piano und glänzt mit einer Variation von Beethovens "Mondscheinsonate". Wie schon erwähnt hat Ji-In ja eine klassische Ausbildung was hier noch mal verdeutlicht wird. Nach diesen Pianopart kehren die nötige Härte und die Chöre zurück, der ständige Tempowechsel sorgt für nötige Spannung, dadurch wird "The Eyes Collector" nie langweilig und überrascht stets aufs neue. Seien es die "Follow Me" Chöre, die schleppenden Gitarrenparts oder Ji-Ins gespenstischer Gesangs- und Pianopart am Ende, "The Eye Collector" ist ein wahres Meisterwerk das einmal mehr zeigt dass Krypteria in meinen Augen weitaus mehr Gemeinsamkeiten mit einer Power Rock/Metal Band wie Savatage haben als mit Bands aus der Gothic Rock/Metal Szene. Ein würdiger Abschluss Song von "All Beauty Must Die" gäbe es nicht noch die 3 Bonustracks des limitierten Digipacks.

"Get The Hell Out Of My Way 2011": Der Song stammt ursprünglich vom allerersten Album "Krypteria", damals war Krypteria wie schon erwähnt noch ein Musical Projekt und noch keine feste Band, dennoch wird der Song immer noch gerne live gespielt. Die Neuaufnahme zeigt wie der Song heute klingt, nämlich wesentlich härter und gitarrenorientierter gleichzeitig aber auch bombastischer. Wie auch bei der ursprünglichen Version übernimmt Kuschi die männlichen Gesangsparts, diesmal kommt es eben zum Duett mit Ji-In, damals hatte man mit anderen GastsängerInnen gearbeitet. Im Duett wird das live wahrscheinlich schwierig umzusetzen sein was zwar schade ist aber Ji-In hat bereits bei Konzerten gezeigt dass sie den Song auch alleine tragen kann.

"Liberatio 2011": Aus der damaligen Benefizsingle wird nun eine eine intime Pianoballade die absolute Gänsehaut verursacht. Leider habe ich diese Version live noch nicht miterleben können, ich hab aber gelesen dass diese Version bereits einige Male live vorgetragen wurde. Ji-In glänzt sowohl am Piano und singt diese Version noch emotionaler als die Originalversion, Gänsehaut pur...

"Come Hell Or High Water": Hier wird's noch mal klassisch, die Melodie basiert auf den klassischen "Pomp and Circumstance" Marsch von Edward Elgar, in Amerika auch als "Graduation March" bekannt da er oft bei Universitäts- Abschlusszeremonien eingesetzt wird. Hier wird der Marsch entsprechend rockiger umgesetzt und mit einen wunderbaren Chor unterlegt.

Abschließend kann ich nur sagen dass "All Beauty Must Die" für mich das erste musikalische Highlight in diesem Jahre ist und auch sicher am Ende des Jahres bei mir ganz oben stehen wird. Das einzige Rätsel für mich ist dass Krypteria von Presse und einigen Kritikern gerne in die Gothic Rock/Metal Szene gedrängt werden. Ist die Frage inwieweit es sinnvoll ist darüber zu diskutieren ich sehe die musikalischen Wurzeln der Band eher im klassischen Heavy Metal bzw. Hard Rock, mit Gothic haben Krypteria für mich eher wenig zu tun. Ich halte daher nicht viel davon wenn irgendwelche Leute Krypteria mit entsprechenden Bands aus der Gothic Szene vergleichen (wie dies einige Kritiker hier getan haben) da diese Bands für mich nicht vergleichbar sind....
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, gigantisch..., 23. April 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
Das neue Werk der Band Krypteria ist endlich da und was
soll ich sagen, es übertrifft meine Erwartungen um lichtjahre.
Die vorgänger Alben waren stark, aber hier fahren sie eine unglaubliche leidenschaft
und ein facettenreichtum auf, dass es einfach eine Freude ist zu zu hören.
Es gibt wirklich kein lückenfüller auf dem Album, jedes Stück ist für sich
etwas besonderes und trägt etwas zum Gesamtthema des Albums bei.
Anspieltips geben macht kaum Sinn, kaufen und geniesen schon eher.
Für mich sind besondere Highlights auf dem neuen Album.
- Eyes of a Stranger: Tolle Atmosphäre, spannender Gesang starke Riffs.
- Thanks for Nothing: Der schnellste song des Album, auch hier schaffen sie es geschickt viele Elemente gut zu verknüpfen.
- The Eye Collector: Des Werk enzieht sich der beschreibbarkeit.
- Turn the World around: Hier hatt Kusch eine "gesangs" :)passage... Klasse!!

"Fly away with me" und "You killed me" sind die einzigen songs die mich nicht ganz so mitreißen. Mir aber dennoch gefallen.
Super finde ich auch das die Jungs auch ein paar Gesangeinlagen haben.
Das bringt Abwechslung und klingt klasse.

Man merkt auch das bei den Songs auf eine Livetauglichkeit geachtet wurde und so
bleibt nur noch zu sagen...

Ich freue mich darauf Krypteria hoffentlich bald wieder live zu erleben!!

Fazit: Ein echt starkes Album. Wo ich bei dem Vorgänger Alben noch Songs hatte welche für mich
persöhnlich hier und da schwächelten haben Krypteria mit "All Beauty must die" eine Scheibe produziert die mir
von hinten bis vorne gefällt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krypteria bleiben sich treu!, 23. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
Auf "All Beauty must die" setzen Krypteria konsequent ihren eingeschlagenen Weg fort! Nach wie vor spielt die Band erstklassigen Symphonic Metal, der insbesonders durch Frontfrau Ji-In Cho, eine teilweise rockigere Gangart geht als bei einigen Kollegen und Kolleginnen! Als besondere Überraschung hat man hier ihren Überhit aus Popmusikzeit, "Liberatio", in einer tollen Pianoversion neu aufgenommen! Fans von Within Temptation, Nightwish, Xandria und Co: Greift zu!

Anspieltipps: Fly away with me, Live to fight another Day, Victoria (mit Doro Peach), The Eye Collector
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krypteria forever :-), 23. April 2011
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
Liebe Leute!
ALL BEAUTY MUST DIE haut mich weg :-)
Gewaltige Produktion, taumhaft schöner Gesang, ganz böse Gitarren, druckvoller Bass und ein sehr dynamisches Schlagzeug zeichen dieses Album aus.
Hier wird an Nichts gespart - Krypteria's Befreiung sorgt für das stärkste Album ihrer Geschichte.
Kein einziger Füllsong auf diesem Album, d.h. 15 absolute Hightlights auf diesm Album (ok, 3 davon sind eigentlich Bonustracks)
Ganz klare 10 von 10 Punkten (vielleicht sind es auch 11 :-) )
Ostern dieses Jahr wird mit Krypteria (in Form der CD) verbracht :-)
Holt euch doch auch ein Stück vom Glück :-)
Eure Susanne
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hammer!, 24. April 2011
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
Das ist das erste Mal, dass ich eine Bewertung über eine CD schreibe, die ich mir gekauft habe. Ich habe Krypteria live gesehen in Siegburg und war vom Fleck weg begeistert. Die Sängerin ist einfach der Hammer. Natürlich habe ich mir dann alle CDs gekauft und gespannt auf all-beauty-must-die gewartet.

Das Warten hat sich gelohnt. Ich kann mich meinen VorrednerInnen nur anschließen. Ich bin begeistert.

Mein Lieblingssong auf der CD ist Messiah. Einfach wunderbar, eine Abrechnung höchster Güte. Volle Möhre ins Gesicht. Ich verrate nicht, an wen ich dabei denke. Das Lied kann man nicht laut genug aufdrehen!

Direkt dahinter kommt für mich der Epos eye-collector. Den Song kann man gar nicht richtig beschreiben, so vielschichtig, düster, mysteriös und kraftvoll ist er. Seitdem ich nun weiß, dass er von dem Roman Augensammler inspiriert ist von Sebastian Fitzek, muss ich mir wohl jetzt auch das Buch kaufen. Wenn das Buch nur halb so gut ist, wie der Song, könnte ich einen neuen Lieblingsautor gefunden haben. Ich bin gespannt.

Neben Ji-Ins Hammer-Stimme und ihrer Wandelbarkeit (Ich frage mich, wie die kleine zierliche Person es schafft, so temperamentvoll und gleichzeitig so einfühlsam zu sein), die mir auf dem neuen Album sogar noch mehr imponiert, bin ich (wieder einmal) sehr angetan vom Gitarristen. Es gibt zahlreiche Soli und Riffs, die einfach unter die Haut gehen und ganz, ganz groß sind.

Chapeau!

Ich kann es nicht abwarten, die neuen Songs auch live zu sehen/hören.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Grossmeister sind zurück !, 22. April 2011
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
Um es vorweg zu sagen, das Album "All beauty must die" gehört mit Sicherheit zu den absoluten Highlights 2011!
Die Band um Frontfrau Ji-In ist das wahrscheinlich Beste, was Europa in diesem Genre zu bieten hat (Nightwish macht ja gerade Pause :-))
Die Scheibe knallt, pulsiert, raubt einem den Atem und lässt einen nicht mehr los!
Zu den Songs:
Messiah: treibender Opener mit einem geilen Hook und tollem Gitarrensolo
As I slowly bleed: Mal laut, mal leise, großer Choreinsatz
Fly away with me: Böses Riff und wunderbar trauriger Gesang - ich glaube ich höre auch noch Herrn Bach im Refrain :-)
You killed me: Sehr guter rollender Groove mit tollem Refrain und geschickten Gitarreneinsätzen
Live to fight another day: hierzu gibt es auch das Video das man dauernd im Fersehen sieht, toller, kraftvoller Song mit geilem Refrain
Eyes of a stranger: dezenter Pianoeinsatz mit tollen Melodien des Gesangs und opulentem Ref
Thanks for nothing: Achtung anschnallen, der Song ist super schnell und hat ein tolles Gitarrensolo
Turn the world around Richtig guter Song mit großem Refrain und Co-Leadvocals vom Drummer Kusch
Higher sehr schöner Midtemposong mit Gitarrenduell zwischen Eggi von Edguy, Olli Singer und natürlich dem
Gitarristen und Produzenten von Krypteria Chris
Victoria Riesen Sporthymne mit der Metalikone Doro Pesch im Duett mit Ji-In
Hurt so bad die obligtorische Ballade - aber richtig mörder amtlich, absoluter weltweiter Hit!
Eye Collector Die Metaloper in fast 12 Minuten bräuchte eigentlich eine separate Review - ganz, ganz großes Kino
Bestsellerautor Sebastian Fitzek hat diese Kunstwerk initiert!
Bonustracks:
Get the hell out of my way Liveklassiker neu aufgenommen, ein Muss für jeden Fan
Liberatio 2011 Der bisher größte Krypteriahit in neuem intimen Pianogewand - traumhaft
Come hell or high water der "Rausschmeißer der Platte überzeugt mit tollen Chören
Ich wette das dieses Album den weltweiten Durchbruch der Band bedeutet :-)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmengewaltiges Epos ^-^, 24. April 2011
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
Das lange Warten hat sich gelohnt! Nachdem gestern endlich die CD eintraf, wurde die Verpackung eilig zerrissen, der CD-Player ungeduldig angeschaltet, auf volle Pulle gestellt und Krypteria genossen!
Über eine Stunde wurde einem ein stimmgewaltiges, vielseitiges und -schichtiges Musikepos angeboten. Hellaufbegeistert lief die Platte dann den ganzen Tag ^-^ Durch tolle Bonustracks, T-Shirt und megalangem Zillo-Artikel schmackhaft gemacht, haben Krypteria "All Beauty Must Die" zu meinem persönlichen Highlight des Jahres gemacht.

Ich konnte mich erst nicht entscheiden, welches meine Lieblingsongs sind, aber zu meinen absoluten Favorites gehören:
The Eye Collector (Sind das die Jungs von Krypteria? Falls ja: Großes Kompliment an alle! Sehr spannendes,packendes Stück. Episch ist auch hier ein zutreffender Ausdruck ^^),
How can something so good hurt so bad (Olé, endlich ein Stück, dass ich von vorne bis hinten mitsingen kann, ohne das meine Stimme voll zusammenbricht *lach* Ji-In hat eine wunderschöne Stimme und es ist toll, dass sie sich immer wieder neuen Herausforderungen stellt, aber es ist auch toll mal mitzusingen. ^_- Wird sicher ein Ohrwurm!)
und
Victoria (starkes Stück mit Rockikone Doro)... aber ehrlich? Die anderen Stücke stehen bei mir ebenfalls ganz oben ^_^

An dieser CD habe ich viel Freude und bin mir sicher, dass das auch in Zukunft so bleibt! Bei solchen Stücken verzeiht man leicht die langen Pausen *grins* Macht weiter so ^-^

Beste Grüße

Mara

P.S. Klasse Cover! Totenkopf mit Mandelaugen hat Stil!!
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5.0 von 5 Sternen Ein Hammer, 4. Februar 2014
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (MP3-Download)
Durch freunde an die Band gekommen und es lohnt sich ;-)
wünsche euch allen viel Spaß damit ;-)
Geile scheibe
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5.0 von 5 Sternen Super schnelle Lieferung, 21. November 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
Artikel war sofort geleifert worden und die CD war exakt in dem beschriebenen guten Zustand. Jederzeit wieder.

Krypteria kann ich natürlich auch empfehlen, aber das ist ja auch Geschmacksache. Guter melodischer Metal.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich mehr aus Zufall bestellt, 2. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: All Beauty Must Die (Special Edition im Digipack inkl. 3 Bonustracks) (Audio CD)
Durch den Auftritt von Krypteria bei facebook bin ich auf diese Gruppe "gestoßen Worden". Muss ehrlich sagen, dass ich sie bis dato noch gar nicht kannte und in erster Linie die Sängerin sehr süß fand. ;-) Nach den ersten Hörproben habe ich mir das Album bestellt und bin begeistert. Für mich ist das ideale Musik, die mir beim Sport die richtige Power gibt. Und dazu finde ich die Sängerin immer noch süß! ;-)
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