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Kundenrezensionen

106
4,8 von 5 Sternen
Zum Glück in die Zukunft
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Preis:6,39 €
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2011
Marteria "springt von Level zu Level" und hat mit "Zum Glück in die Zukunft" eine neue Ebene erreicht. Major-Vertrag bei Four Music und die Platin-Produzententeam The Krauts als musikalische Unterstützung. Ein Top 10 Einstieg ist somit wahrscheinlich und gerechtfertigt. Von Verkaufszahlen lässt sich leider, oder eher zum Glück nichts über die Qualität einer Scheibe sagen. Doch wenn ein Deutschrap Urgestein, wie Jan Delay meint, dass er durch dieses Album wieder Lust auf deutschen Rap bekommt, dann muss es etwas Großes sein.
Den Anfang macht "Endboss", vielleicht einer der persönlichsten Songs auf der Platte und thematisch ein guter Einstieg in die Welt von Marteria. Unterlegt ist sein Bericht über Fußballkarriere, Modelleben und Musikgeschäft durch ein Synthiebrett, das aber meiner Meinung nach nicht ganz in das Klangbild des restlichen Albums passt.
So hatte ich das erste Wow-Erlebnis erst mit dem zweiten Song "Verstrahlt". Unterstützt von Yasha, wurde hier ein zeitloser Hit geschaffen, der sich bei jedem, egal ob Rap Liebhaber oder nicht, wohltuend in den Gehörgang frisst und dort so schnell nicht mehr raus geht.
Massentauglich und trotzdem nicht Sell-out? Geht nicht? Geht schon und Marteria beweist das auf ganzen zwölf Songs. Endlich hat es ein Künstler mal wieder geschafft, die szenetypischen Scheuklappen abzulegen und über den Tellerrand der Jugendkultur HipHop in die Erwachsenenwelt zuschauen. Losgelöst von thematischen und künstlerischen Grenzen, die sich viele Kollegen selbst auferlegen, rappt Marteria über seine eigenen oder erfundene Geschichten, wie zum Beispiel die aus Amys Weinhaus. Wenn mal kein Storytelling betrieben wird, stellt sich Marteria Themen, die uns alle schon mal beschäftigt haben: Schlaflosigkeit (Veronal), die Angst vor dem Älter werden (Sekundenschlaf) oder die Frage, wie man jemand eine unangenehme Wahrheit mitteilt (wie mach ich dir das klar).
Das alles erzählt von einem Künstler, der sein Handwerk wirklich beherrscht. Keine Ausrutscher, keine Lückenfüller und Texte, bei denen man auch noch beim 100sten Mal, gespannt zuhört und neue Feinheiten entdeckt. Wenn ein so talentierter Rapper so lang an seinen Texten feilt und rumstreicht, bis sie frei von unnötigen Ballast sind, beweist das nicht nur ein hohes Maß an Selbstkritik und Perfektionismus, sondern führt auch zwangsläufig zu Zeilen, wie in Stein gemeißelt. Marterias "Gedanken von Windeln verweht". So entstehen Geschichten, geschwängert von Bildern, Wortspielen und Doppeldeutigkeiten, ohne je zu verkopft oder ansträngend für den Hörer zu werden.

"Doch der haut ab, zieht nach Köln in den Kiez, und mietet ein Appartement in der Christopher Street. Und Papa weint, selbst nach acht Flaschen Lachgas"

Diese textlichen Meisterwerke sind untermalt von den Klangwelten der Krauts. Diese beweisen auf voller Länge, dass sie auch fähig sind, eine richtige Rapplatte zu produzieren und erschaffen nebenbei richtig große Musik. Man muss das Album laut und mit einer guten Anlage hören, um diese Bretter wirklich würdigen zu können. "Krauts Bassline" gepaart mit perfekt gesetzten Drums, bilden stets die Grundlage. Ausgeschmückt durch Samples, Synthies und Live Instrumente, wurde ein sehr rundes und vom Sound unverwechselbares Album erschaffen, das melodiös, bass lästig, groß und dreckig zugleich ist.
Weitere Unterstützung erhält Marteria unter anderem von Casper, der aber auf dem gemeinsamen Track "Alles verboten" nicht zu Höchstform auflaufen kann. Vielleicht liegt es an dem etwas futuristisch klingendem Beat, der Casimoto bisschen den Wind aus den Segeln nimmt. Um das gemeinsame Feindbild zu beleuchten und zu erkennen, dass man leider oft genug selber dazu gehört ist zwar Casper auf jeden Fall der richtige Partner, doch fehlt diesem Song der letzte Kick. So wirkt diese Zusammenarbeit, trotz Caspers Stimmgewalt, neben den Großkalibern der Platte, etwas schwach auf der Brust.
Die sonstigen Features, wie Peter Fox, Jan Delay und Miss Platnum, machen sich da deutlich besser. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie die Songs vor allem im Refrain ergänzen und so den jeweiligen Einzelwerken den letzten Schliff verpassen. So wirken diese prominenten Features, auch wegen Marterias eigener Präsenz, nie wie ein Verkaufsargument für den Massenmarkt.
Nach vielen Stunden in denen dieses Album jetzt schon aus meinen Boxen dröhnt, verstehe ich was Marteria mit 'Verstrahlt' gemeint hat - dieses Album, das der Musiklandschaft zeigt, dass es mit deutschsprachigen Rap zum Glück in die Zukunft geht.

Gruß,
Kopfmusik
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2012
Nach seinem Debüt-Album "Base Ventura" schlägt Marten Laciny mit seinem zweiten Album "Zum Glück in die Zukunft" endgültig den Weg in die Champions-League der Musikbranche ein. Mit seiner eindringlichen und klaren Stimme überzeugt Marteria den Hörer mit Wortwitz, Tiefsinn und Themen, die jeden irgendwo und irgendwie ansprechen.

1.) Preis-/ Leistung (xxxxx): 13 Tracks für 7,-€ macht gute 50 Cent pro Lied und gibt die volle Punktzahl von 5 Sternen.

2.) Ausstattung der CD (xxxoo): Die Ausstattung ist standardmäßig ausgefallen mit einem Booklet, welches die Songtexte beinhaltet. Dies macht 3 von 5 Sternen.

3.) Skipquote (xxxxx): Der Anteil der Songs, die ich wegdrücke, weil sie nicht so gelungen sind. Für mich sind "Amys Weinhaus" und "Du willst streiten" Songs dieser Kategorie. Das macht dann eine Skipquote von 15 % und ergibt die volle Punktzahl von 5 Sternen.

4.) Vielfalt an Songs (xxxxx): Das Album bietet eine Reihe von verschiedenen Titeln. So sind "poppigere" und heitere Songs vertreten ("Endboss", "Marteria Girl"), aber auch ruhige und nachdenkliche ("Verstrahlt", "Veronal"). Ferner behandeln Tracks bestimmte Themen ("Du willst streiten", "Louis", "Amys Weinhaus"). Auch bekannte Größen des Geschäfts lassen sich hören, wie Jan Delay, Peter Fox oder u.a. Casper. Was auch für Abwechslung sorgt. Zudem sind mit "Seit dem Tag als Michael Jackson starb" und "Sekundenschlaf" absolute Highlights zu finden. Dies macht wiederum 5 von 5 möglichen Sternen.

Somit ist "Zum Glück in die Zukunft" (gerade noch) ein Fünf-Sterne-Long-Player geworden (nach meiner Bewertung). Ich finde Marteria zudem einfach eine coole Sau und schätze ihn als Künstler. Ich kann jedem dieses Album empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2011
Marteria lässt in Endboss seine Kindheit und Jugendzeit noch einmal aufleben und rappt auf fette GameBoy Beats. ****

Mit Yasha an seiner Seite erobert Materia die Charts und macht deutschlandweit auf sich aufmerksam. Über das was er hier besingt gibt es wilde Spekulation, spekuliere mit, sei verstrahlt! *****

Amys Weinhaus wird natürlich lange Zeit vor dem tragischen Tod der wunderbaren Sängerin geschrieben. Die Namensähnlichkeit kommt nicht von Ungefähr, steht doch das Thema Sucht im Mittelpunkt. ****

Du willst streiten? Kannste haben! Doch nicht über diesen Song! *****

Es gibt Dinge die sind schwer zu erklären, die sind oft schwer in Worte zu fassen oder man hat nicht den Mut es dem anderen zu sagen. Wie mach ich dir das klar? Weil es Materia nicht allein geschafft hat es uns klar zu machen, bekommt er Hilfe von Jan Delay! *****

Live greischt bei diesem Song die Menge. Die Typen wollen mitsingen, weil der Track schnell in Fleisch und Blut übergeht. Schnell beschränkt man sich auf's Kopf nicken, weil man als Typ kein Materia Girl ist. Was den Songt nicht schlechter macht. *****

Endlich sagt mal einer dem Louis, warum er so ist wie er ist. Der lyrisch vielleicht beste Track auf dem Album. Ein Genuss für Fans von Sprachgesang und dem Spiel mit Worten. ****

Marteria scheint in Berlin eine junge Frau mit russischen Wurzeln kennengelernt zu haben, deren Verhältnis zu Geld ihm nicht in den Kragen passte. Hier sagt er Ihr endlich die Meinung. Kate Moskau, die Tochter eines russischen Paten. ****

In weiser Vorraussicht nahm Materia einen Song mit den Newcomer der deutschen Rapszene auf. Dem "EMO-Rapper" Casper der in Alles Verboten so richtig schön los krächzt. *****

Berlin ist berüchtigt für seine Cbubszene und seine langen Nächte von Donnerstag bis Sonntag. Nach einer Veronal rappt auch Marterias Alterego mit. Marsimoto würde durchtanzen 8 Tage am Stück, wäre der Song tanzbar. ****

Nicht nur für Marteria war er ein Idol und sein Tod änderte scheinbar auch das Leben des jungen Rapper. Doch was hat sich geändert seit dem Tod von Michael Jackson? Eigentlich gar nichts! ****

Einschläfernt ist der letzte Track auf diesem Album ganz bestimmt nicht. Mit P.Fox höchstpersönlich kommt Marteria zu der Erkenntnis, dass es Zeit wird etwas zu tun. Zeit ist knapp! *****
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2010
Ich habe mir die CD heute im Handel gekauft und direkt Zuhause reingehört.Der erste Track "Endboss" war mir bereits bekannt und danach folgte auch schon "Verstrahlt".
Okay beides gute Songs,doch danach kam ein Monstertrack "Amys Weinhaus" !
Allein wegen diesem Track und vielen weiter wie: Sekundenschlaf ft.Peter Fox und Veronal,wo auch Marsimoto wieder einspringt, würde ich mir das Album kaufen!
Kann ich nur weiterempfehlen für alle die auf Elektro-Beats und Deutschrap stehen.
Wie mach ich euch das klar ;) ?
Eines der Alben des Jahres würde ich sagen !!!
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am 15. September 2013
Marteria springt mal wieder von "Level zu Level",wie er schon in "Endboss"erwähnt.Marten Laciny's nun zweites Marteria Album ist auch wieder ein großer Schritt nach vorne gegenüber Base Ventura. Obwohl Marteria durch seine interessanten Texte & seine tiefe Stimme schon sehr viel zu bieten hat sind trotzdem einige bekannte Features auf dem Album vertreten, die das Album wieder verbessern. Besonders bei "Alles Verboten" lohnt sich der Einsatz von Casper, wie auch die Zusammenarbeit mit Yasha bei"Verstrahlt". Das man sich "Zum Glück in die Zukunft" immer und immer wieder anhören kann, ohne das es langweilig wird, liegt daran, dass Marteria mit seinen interessanten Texten und den passenden Beats dazu, es dem Zuhörer einfach macht sich die Scheibe Tag & Nacht anzuhören. Wie auch schon auf den Marsimto Alben "Zu Zweit Allein" & "Grüner Samt" zeichnet Marten Laciny's Werke einfach aus, dass sie unfassbar kreativ und vielfälltig sind.Viele die Marteria's Musik feiern werden auch sein alten Ego Marsimoto lieben.Auch wenn man sich an die gepitschte Stimme von Marsi erst gewöhnen muss wird man die kreativen Texte & die ganzen Wortspiele lieben. Auch wenn Marteria für seine Platten sehr lange braucht, muss man beachten, dass er gleichzeitig auch als Marsimoto aktiv ist. Aber für ein solch gutes Album wie "Zum Glück in die Zukunft" denke ich hat sich die Zeit,die investiert wurde,gelohnt.Ich bin schon gespannt auf sein nächstes Marteria-Album "Zum Glück in die Zukunft 2" dass er angekündigt hat. Auch die neue Single "Big Bang", die den Abschluss des "Zum Glück in die Zukunft" Albums sein soll, überzeut mich persönlich auch wieder. Im Ganzen muss ich sagen, dass seine Lieder sowohl einen richtig guten Text haben und man bei den meisten von ihnen auch abfeiern kann.
Die Lieder in Kurzbewertung:)

1."Endboss": das Lied spiegelt Marteria's Jugendzeit wieder, mit seiner Zeit als erfolgreicher Fussballspieler in der Jugendmannschaft von Hansa Rostock, wie auch seine Zeit Als Model in Manhattan. Zudem ist Marsimoto ab und zu zu hören. Insgesammt top Lied auf einem wiegesagt großen Album. 4,5/5 Sternen:)

2."Verstrahlt":toller Beat der Krauts,das Feature von Yasha passt bei diesem Lied richig gut. Einfach ein Ohrwurm das Lied. 5/5 Sternen:)

3."Amy's Weinhaus: ein sehr ernstes Lied, handelt von Männern, die im richigen Leben schwer zurecht kommen und deshalb in ein Bordell gehen um sich auszuheulen und ihre Sorgen zu vergessen. 4/5

4."Du Willst Streiten": tolle Bassline, in dem Song rappt Marteria über die Situation: ständiger Streit mit einer Frau, die man aber trotzdem liebt. 5/5

5."Wie mach ich dir das klar": guter Song darüber wie schwer es ist ehrlich zu sein und jemanden die Warheit zu sagen. Das Feature mit Jan Delay ist eigentlich ganz gut, da seine Stimme das Lied verstärkt aber eigentlich ist dieses Feature auch ein wenig überflüssig, wie ich finde.

6."Marteria Girl": Marteria beschreibt "eine perfekte Frau",interessante Hip-Hip (pop)-Bässe. toller Text

7."Louis": Text über Marteria's Sohn,Text ziemlich interessant gemacht.

8."Kate Moskau": Lied über eine reiche Russen bei der (er) sich durchschnort und die ihm alles bezahlt. Das Lied ist gut gemacht aber ich finde persönlich, dass es auf dem Album der schwächste Song ist(Refrain:Love is in the air,lass es rollen.)ist ein bisschen einfallslos.

9."Alles Verboten":richtig guter Song,Einsatz von Casper passt in diesem Lied besonders(Benjamin Griffey's spezielle Stimme eignet sich gut für das Thema), in dem Lied listen die beiden auf, was alles verboten ist aber was man trotzdem machen muss,egal was die anderen dazu sagen.

10."Veronal(eine Tablette nur):das Lied handelt von Schlaflosigkeit(bei Marteria bezogen auf Berlin/Kreuzberg), Marsimoto ist auch für einen kurzen Part zu hören,Miss Platnum=gutes Feature,passt, Veronal=Tablette gegen Schlaflosigkeit, führte zu Todesfällen war verboten

11."Seit dem Tag,als Michael Jackson starb":toller Text,gesellschaftskritsch über Probleme in der Gesellschaft)

12."Sekundenschlaf":Feature Peter Fox,handelt vom Älter werden und wie schnell die Zeit vergeht & man jeden Abschnitt des Lebens genießen soll, "auf zwandzig folgt 30,auf 30 das was dir sorgen macht", zusammen mit Peter Fox toller Refrain und gelungener Text

Für diejenigen, die erstmal in das Album reinhören wollen kann ich persönlich vorallen diese Lieder empfehlen,wobei alle Lieder wiegesagt top sind und einen Reiz haben.

"Du willst Streiten"
"Alles Verboten"
"Seit dem Tag, als Michael Jackson starb"
"Sekundenschlaf"
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2010
Dieses ist meine erstes Album überhaupt, dass ich vorbestellt habe.
Und ich würde nicht enttäuscht :) Auf der ganzen CD nicht ein Track wo ich weiter skippe.

Dies ist keine Typische Rapplatte, das ist Kunst. Wer auf das Spielen mit Sprache steht ist bei dieser CD genau richtig.
Hier gibt es keine standard Phrasen wie "ich bin der härteste im Hood" ect...

Nennt es RAP, Hip-Hop oder sonstwas... ich nenne es einfach ECHT.

Man hört diese CD und Marteria schafft es einen zu überzeugen das diese CD zu 100% Marteria ist.

Kaufen, anhören, fühlen was ich meine!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2010
Marten aka Marsimoto begeistert mich bereits seit den Anfängen seines musikalischen Schaffens. Seine konstante Weiterentwicklung gipfelt nun (vorerst) in diesem Meisterwerk, das auch bei Nicht-HipHop-Hörern großen Anklang finden dürfte, ohne die eigenen Wurzeln zu vernachlässigen. Intelligente Texte, gepaart mit Wortwitz und unfassbar guten Produktionen. Hört rein und kauft es!

PS: Auch ältere Releases sind für Nicht-HipHopper bzw. Nicht-THC-Konsumenten zumindest eine Hörprobe wert.
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am 4. Februar 2011
Und wie ist die Musik so ?

Genau richtig ! Nach meinem Geschmack !!!

Das war das erste was ich gesagte habe als jemand mich nach dem Album fragte.
Zu erst einmal muss ich sagen dass ich Marteria nicht so wirklich interessiert hatte.
Aber nach den Tracks Verstrahlt und Endboss, die man ja hier und da mal hörte wollte ich mehr wissen über Marteria.
Also bin ich auch ganz unvoreingenimmen an das Album herangetreten. Ich muss sagen man merkt deutlich, dass dieser Herr viel Zeit in dieses Album investiert hat! Beats gefallen mir wirklich gut, Texte sind auch durchdacht und wirklich jeder Track ist hörenswert, also keiner wo ich sofort skippe.
Sehr gute Stimme rapt zwar eher langsam aber dass ist ja geschmackssache mir gefällts, weils einfach passt.
Features sind auch gut(Peter Fox,Jan Delay und natürlich Casper), nicht zu überladen wie bei vielen Alben in der Sparte.

Fazit: Für alle Marsimoto und Marteria Anhänger Pflichtkauf und für alle anderen ... AUCH !!!
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am 25. Juli 2013
Wer kennt das nicht, den lauf der Ding, wir werden alle (leider) Erwachsen, dabei erscheint der Lauf der Dinge dem ein oder anderem wie ein Sprung von Level zu Level, bis wir schließlich dem "Endboss" gegenüber stehen. Und wer war noch nie so richtig verliebt? Der kennt das auch, dass man auf andere schon richtig "Verstrahlt" wirkt.

Einen Einblick ins eigene Leben erhält man nahezu mit diesem Album, so bekommt man in "Du willst Streiten" die Einsicht in eine Beziehung in die nur auf streit basiert, und in "Alles verboten" erfahren wir was der Mainstream so vorgibt, was man den gefälligst unterlassen soll.

Materia und die zahlreichen beteiligten deutschen Künstler, wie unter anderem Casper, Peter Fox oder Jan Delay, zeigen einem ausnahmsweise mal nicht die "Blümchenansicht" des Lebens, sondern die waren Seiten!
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am 25. August 2010
Das warten hat sich absolut gelohnt. Es ist wirklich ein geniales Album. Stilvoll, mit genialen Texten, genialem Beat. Bin unfassbar begeistert.
Werde mir Marteria sicherlich nach diesem Album auch nochmal Live gönnen!
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