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Kundenrezensionen

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Preis:66,58 € - 151,00 €
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am 19. September 2011
Kurz und knapp: ^^

Positiv:
- kein dünnes Bleck das sich verformt wenn man ihn anheben will (bleibt komplett stabil)
- Sehr gutes Kabelmanagement (es sind nur die Anschlüsse sichtbar. Kabel werden hinter dem Motherboard hergeführt)
- Sehr guter Luftdurchzug (Strömung von Vorn nach Hinten, von Unten nach Oben)
- Entkoppelte Festplatten Halterungen (Keine geräusche durch Vibrationen)
- Entkoppeltes Netzteil (steht auf Gummifüße)
- Alle Lüfter entkoppelt (per Gummigefestigungen die sehr straff halten)
- Leise Kühlung (ich höre den Tower nur wenn die DVD anläuft)
- Festplatten werden durch Frontkühler mit gekühlt
- Sehr viel Zubehör dabei (entkoppelte Festplattenrahmen, Kabelbinder, Ersatzslotblenden)
- Slotblenden können per Schrauben entfernt werden.
- Frontpanel für 2x USB 2.0, 1x USB 3.0, Audio und Mic
- Schlichtes symetrisches Design

Negativ:
- Bei 2 Frontlüftern nur 3 Slots frei für Laufwerke
- Lüfter austauschen geht nur wenn Gummibefestigungen zerstört werden (oder mit glück rausploppen)
- Anleitung nur im Internet verfügbar (Auf Herstellerseite)
- Slotblenden müssen entfernt werden wenn ein Optisches Laufwerk installiert wird
- USB 3.0 benötigt 1x USB 3.0 Stecker von hinten (ist quasi nur eine Verlängerung)
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am 1. Februar 2012
Seit Gestern habe ich dieses Gehäuse ...und bin restlos Begeistert . Vor dem Sharkoon T9 hatte ich ein 18 Euro Gehäuse ohne große Kühl-Wirkung und auch keine Modding Möglichkeit , außer 2 Kleine Lüfter die aber auch nichts mehr halfen . Die Auswirkung war folglich in Grafisch Anspruchsvollen Games sehr Heiße Temp. Vor allem BF 3 war es keine seltenheit das der CPU über 60 Grad heiß wurde (obwohl ich sehr guten Kühler hatte ) und die Grafikkarte an die 90 Grad ... wie das wohl im Sommer aussehen würde .

Ein Neues Gehäuse mit guten Kühleffekt musste her . Vor allem sollte es Preislich passen . Momentan ist es recht schwerig ein Gehäuse zu finden das vom Werk aus 3 Eingebaute Lüfter hat und unter 70 Euro kostet und dazu noch recht gut aussieht .

Aber nun zum Sharkoon T9 selber : Das Gehäuse ist Hoch und Lang genug für Aktuelle Hardware . Meine AMD 6870 hat noch gut 3-5 cm Platz zur Nächsten Festplatte . Also istd er Einbau heutiger Grafikkarte kein Thema . Für mich auch "Neu" war dass das Netzteil unten verbaut wird . Der Effekt dabei ist bessere Kühlung und Wärme Ausstoß nach unten .. an das wurde alles gedacht .
Das T9 steht für 9 Slots man könnte also in der Regel 9 Laufwerke einbauen (was aber wohl keiner macht ) Ich selbst habe ein DVD Brenner drin , 1 SSD und eine HDD mit 500 GB .
Wie man sich nun entscheidet die einzubauen bleibt natürlich jeden selbst überlassen , da im Gehäuse nötige Halterungen und Schrauben mitgeliefert werden . Auch eine Blende für SD Karte Slot ist enthalten .

Der Einbau meiner Hardware ging recht einfach und schnell . Das Gehäuse lässt eine perfekte Kühlungswirkung zu . Nervige Kabel etc. können am Mainboard hintenrum gelegt werden . Also gehören Kabelstaus im Gehäuse der Vergangenheit an .

Nach erfolgreichen Einbau drehen sich die Lüfter bei mir mit angenehmen 600 RPM . Das ist ein leichtes angenehmes Schnurren . Auch der Kühl-Effekt ist Grandios .

Grafikkarte von 90 Grad auf 75 Grad in Battlefield 3 im IDLE 40 Grad
CPU von 60 Grad auf 45 Grad in Battlefield 3 im IDLE 25 Grad

Aber bevor ich mich da nun Vertief Pro / Contras

+ Sehr gute Verarbeitung
+ Alle nötigen Teile im Paket enthalten (das ist bei vielen Hersteller nicht selbstverständlich)
+ Genug Platz für Aktuelle Hardware
+ Genug platz für Aufrüstung (HDD , Lüfter , Laufwerke , 2 Grafikkarte )
+ Style-Look mit Roten Lüfter Beleuchtung
+ Seiten Arcyl-Fenster zum Angeben
+ Angenehm leise
+ 3 Lüfter vom Werk aus
+ Starke Kühlleistung
+ Preis/Leistung
+ Ein USB 3.0 Slot
+ Ready für Wasserkühlung

+/- HDD LED leuchtet ein wenig zu stark (man sieht kaum die Ladezeiten des RAMs)
+/- Front Panel für mich zu weit oben

- HDD Halterungen mit Gummi (für Vibrationen ) zuwenig im Paket
- Blenden an Laufwerkschacht verschraubt (Absolut unnötig)
- Gebrauchsanleitung nur Online verfügbar
- Keinen Kontrollanzeige für Lüfter

Fazit : Kostengünstige und Leistungsfähiges Gehäuse . Mit USB 3.0 Slot und Ausbau für Wasserkühlung bietet das Sharkoon T9 Genug Platz für Anspruchsvolle PC die auf Leistung getrimmt sind .
Klare Kaufempfehlung
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am 10. November 2011
Habe mir vor ca. 4 Monaten einen neuen PC angeschafft, wie immer habe ich mir alle Einzelteile gekauft und selbst zusammen gebaut.
Habe mir unter anderem auch dieses Gehäuse von Sharkoon gekauft, der erste eindruck beim auspacken war schonmal WOW! Die Verarbeitung ist
weltklasse und natürlich auch die tolle Optik.

Ein paar Fakten zum Gehäuse:
1.: Was ich sehr sympatisch finde ist das hinter dem Mainboard noch ein Hohlraum ist der ca. 2cm breit ist wo man so ziemlich alle Kabel
verstecken kann.
2.: Bei diesem Gehäuse muss man das Netzteil unten verbauen, was ich persönlich super finde da es an dieser Stelle am wenigsten stört,
weil wenn es oben ist hat man immer Platzprobleme wenn man einen Größeren CPU Kühler verbauen möchte (vorallem 120mm Lüfter liegend)
3.: Die 3 120mm Lüfter die im Gehäuse verbaut sind, sind extrem leise, meine Externe Festplatte die ich neben dem Rechner stehen habe
ist um einiges lauter als die 3 Lüfter. Die Kühlleistung der 3 Lüfter ist auch sehr gut.
4.: Die schnellverschlüsse für Festplatten und Laufwerke sind denk ich sowieso schon eher Standard, aber da dieses Gehäuse eher billig ist finde
ich das Top.
5.: Genügend Anschlüsse sind auch vorhanden, alles was man braucht. 4x USB 2.0 hinten, 2x USB 2.0 vorne und 1x USB 3.0 vorne und das übliche eben.

Fazit:
Alles in allem en sehr sehr gutes Gehäuse zum echt fairen Preis.
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am 30. Juni 2011
Gehäuse ist gut verarbeitet konnte keine mängel feststellen die seitenscheibe ist leicht getönt nicht wie auf dem bild angezeigt.
Die schienen zum entkopeln der festplatte erfüllen ihren zweck und der einbau einer festplatte dauert max 5 min länger.
Die mitgelieferten Lüfter leuchten schön grün aber habe sie durch 3 Noisblocker ausgetauscht da ich keinen dauer leuchtenden pc haben möchte und sie sind leiser.
Habe darin 4 Sharkoon Kaltlichtkathoden eingebaut die das inner schön grün beleuchten und wenn ich es dunkel haben will Schalte ich sie einfach aus.
Die Luftzirkulation ist gut gelöst und das netzteil wird unten unten angebracht.
Hinten ist genug platz um die kabel aller art zu verlegen sodas die durch das fenster vorne nicht zu sehen sind.
Was mir nicht so gefallen hat ist das in den slotblenden vorne ein dünner schaumschtoff als staubfilter ist. Den habe ich entfernt da die lüfter durch diese kaum frischluft ins gehäuse geschaufelt haben und ich leichte hitzeprobleme hatte.
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am 9. Oktober 2013
Vorab:
Ich gehöre zu der Fraktion derjenigen, die nicht bereit sind, für Gehäuse stark steigende Preise zu bezahlen. Berücksichtigt man, daß man heutzutage bei den meisten Gehäusen das Netzteil separat erwerben muß, so haben sich die Preise für diesen kantigen Haufen Blech seit den 90ern vervierfacht. Daran ändert es dann auch nicht mehr viel, wenn man den heutigen Gehäusen ihre Front-Anschlüsse und Lüfter zugute hält.
Von daher erwarte ich also durchaus auch von einem Gehäuse in dieser Preisklasse eine gewisse Qualität, auch wenn es natürlich noch viel stärker überteuerte Gehäuse gibt.

Anscheinend scheint dieses Gehäuse auch gelegentlich von Sharkoon überarbeitet zu werden, denn an einigen Punkten weichen meine Erfahrungen von anderen Rezensionen ab.

Um die Anwendbarkeit meiner Aussagen zum Gehäuse auf den eigenen Anwendungszweck beurteilen zu können und überhaupt die Rahmenbedingungen bewerten zu können, hier die technischen Daten zum Gesamtkunstwerk:
- Mainboard Gigabyte GA-Z87X-UD5H
- Intel Core i7 mit Original-Lüfter

Laufwerke intern/Front:
Intel-Controller (SATA):
- 1 SSD Sandisk 224 GB (Nominal 250 GB) als Systemlaufwerk und Cache (Intel Smart Response)
- 4 Festplatten WD Red 1,8 TB (Nominal: 2 TB) im RAID 10
- 1 Festplatte Samsung 930 GB (Nominal: 1 TB) für Mac OS X
Marvell-Controller (SATA):
- 1 DVD-Brenner LG (Als primäres Lesegerät verwendet, um das Blu-Ray-Laufwerk zu schonen)
- 1 Blu-Ray-Brenner LG
- 1 interner Kartenleser mit 7 USB 2.0-Buchsen und je einem USB 3.0, eSATA- und Firewire-Anschluß im 5 1/4" Einbauschacht

Steckkarten/Slotbleche hinten:
- Grafikkarte GTX650, verschwendet zwei Slots
- TV-Karte TBS68981, Dual DVB-S2
- Asus U3S6, 2x USB 3.0 auf der Kartenrückseite, 2x eSATA über Slotblech
- 1x eSATA "lose" (Letzter Anschluß vom Marvell-Controller)
- Slotblech serielle Schnittstelle
- 2x USB 3.0 Slotblech an den "Ladebuchsen"
Das Mainboard bietet die Möglichkeit, zwei USB 3.0-Buchsen mit mehr Strom zu versorgen als üblich und das auch bei ausgeschaltetem Rechner, wenn ein Smartphone angeschlossen ist (ON/OFF Charge 2). Für diese USB 3.0-Buchsen galt es, sie sinnvoll zu plazieren. Gedacht ist es wohl, die Front-USB-Buchsen an diesen internen Anschluß anzuschließen. Da ich jedoch ein Dock für mein Smartphone habe, wollte ich dieses auch ordentlich hinten anschließen, statt vorne ständig ein Kabel baumeln zu haben. In diesem Fall war es für mich günstig, daß der USB-3.0-Anschluß am Kartenleser einen normalen USB-3.0-Stecker hat und somit eh nach hinten rausgeführt und angeschlossen werden muß. Somit habe ich sowohl mein Dock als auch einen USB-3.0-Anschluß an der Vorderseite mit ON/OFF-Charge.

Positiv:
--------
- Das Gehäuse wirkt stabil und wertig.
- Drei Lüfter mit sehr dezentem Geräuschpegel sind bereits montiert.
- Es gibt je 2 Frontanschlüsse für USB 2.0 und USB 3.0 (Sowie je eine Buchse für Kopfhörer und Mikrofon, deren Sinn sich mir nie erschließen wird).
- Es gibt 9 - optional nach vorne offene - Einschübe 5 1/4 Zoll mit halber Bauhöhe ("Halbe" Bauhöhe ist historisch bedingt, "volle" Bauhöhe hatte man in den 80ern, Blu-Ray-Laufwerke etc. haben wirklich nur "halbe" Bauhöhe)
- Entgegen der Beschreibung hat das T9 durchaus einen extra Einbauort für ein SSD-Laufwerk.
- "Kabelmanagement" - Eine etwas euphemistische Beschreibung für ein paar Löcher in der Grundplatte, durch die man Kabel hinter der Grundplatte herführen kann, aber immerhin.
- Beiliegende Einbauwinkel für 3 1/2"-Festplatten sind entkoppelt.
- Alle Einbauschächte sind werksseitig mit Blenden verschlossen.
Das ist leider tatsächlich nicht Standard, bei manchen Gehäusen fehlt bereits eine Blende, nach der Devise "Ein optisches Laufwerk oder Front-Panel kommt ja eh immer rein". Wer mag, kann also mit diesem Gehäuse auch ein reines Terminal ohne optisches Laufwerk oder extra Slotblende bauen.
- Es sind keine nutzlose, rauszubrechende Bleche vor den Einbauschächten, wie bei manchen anderen Fabrikaten.
- Es liegt eine alternative Abdeckung für einen Einbauschacht dabei, um ein offenes 3 1/2"-Gerät (Kartenleser, Diskettenlaufwerk ;) ) direkt einbauen zu können, ohne die Lochblechoptik durch einen Drittanbieter-Rahmen 5 1/4" auf 3 1/2" aus Vollplastik kaputt zu machen.
- An der Rückseite befinden sich zwei Durchführungen, die für Wasserkühlungen gedacht sind. Man kann sie aber auch gut verwenden, um die Anschlußkabel von internen USB-Geräten mit normalen USB-Steckern nach außen zu führen.

Negativ:
--------
- Die Anschlüsse für die vorderseitigen USB-Buchsen befinden sich alle an einem Kabel, dabei hat man mainboardseitig dem USB 2.0-Stecker nur 2,3cm eigenen Kabelweg gelassen.
Auf vielen Mainboards dürfte es unmöglich sein, beide Stecker, den 19poligen internen USB 3.0-Stecker (An dieser Stelle hat Sharkoon offensichtlich überarbeitet, gab es doch früher wohl noch einen normalen USB-3.0-Stecker, also die in anderen Rezensionen kritisierte reine "Verlängerung") UND den 10poligen internen USB 2.0 gleichzeitig in die dafür vorgesehenen Buchsen zu stecken. Das gelingt nur, wenn die beiden Buchsen press nebeneinander auf dem Mainboard sind, mehr Spielraum läßt der Kabelstummel zwischen den beiden Anschlüssen nicht zu. Bei meinem Mainboard befindet sich dazwischen aber noch der Anschluß für eine serielle Schnittstelle, so daß ich mir wegen 2 seitens Sharkoon gesparten Cents für ein paar cm mehr Kabel eine Verlängerung ( http://www.amazon.de/InLine-33440C-Pfostenstecker-Pfostenbuchse-Verl%C3%A4ngerungskabel/dp/B000Q9SND6/ref=pd_sim_computers_6 ) zusätzlich kaufen mußte.
- Es liegen nur 4 entkoppelte Einbauwinkel für 3 1/2"-Festplatten bei, das reicht also nur für 2 Festplatten.
Angesichts dessen, daß das Sharkoon T9 nur 5 1/4" Einbauschächte hat, finde ich das etwas dürftig.
- Wer einen voll bestückten PC bastelt - wozu sonst kauft man ein Gerät mit 9 Einbauschächten - und dabei allzu euphorisch das "Kabel-Management" nutzt, wird sich am Schluß vor die Situation gestellt sehen, einen Großteil der Kabel wieder nach oben befördern zu müssen, weil er sonst das Gehäuse nicht mehr zu kriegt. Zwischen Grundplatte und rechter Gehäusewand ist einfach zu wenig Platz, um wirklich alle Kabel, die man dort verdeckt führen könnte, auch wirklich dorther zu führen.
- Rückseitige Einbauöffnungen für Anschlüsse (seriell, USB, eSATA, ...) fehlen völlig.
Die gesamte Gehäuserückwand besteht aus einem Lochgitter. Das ist zwar gut für die Durchlüftung, man hat jedoch "vergessen", auch zumindest zwei bis drei Öffnungen für den direkten Einbau von eSATA-, USB- oder seriellen Schnittstellen vorzusehen. Für was auch immer man hinten anschließen möchte, muß man einen PCIe/PCI-Slot für ein reines Slotblech opfern.
Bei nur drei Karten (Grafik, TV und USB/SATA) sind bei mir nun nicht nur alle 7 Slots verbaut, nein, ein Kabel (eSATA) baumelt sogar lose aus einer der Öffnungen für die Wasserkühlung raus. Hier vermisse ich wirklich pfiffige Lösungen, z.B. Slotöffnungen extra für Slotbleche, zumindest aber eben besagte Öffnungen, um die Schnittstellen direkt ans Gehäuse zu schrauben.

Fazit:
======
Insgesamt gefällt mir das Gehäuse optisch sehr gut. Auch der Geräuschpegel ist eine feine Sache. Auch darüber, daß man bei einer Bestückung mit 6 Festplatten/SSDs und 2 optischen Laufwerken sowie diversen Front- und Slotanschlüssen nicht mehr die Kabelverlegeoptik aus dem Werbevideo hinkriegt, kann man hinwegsehen.
Wirklich ärgerlich finde ich, daß man mit dem Gehäuse alleine nicht wirklich weit kommt:
- ab der dritten Platte zusätzliche Einbauwinkel erforderlich
- extra Verlängerung nötig, wenn die USB 2.0 und USB 3.0 Headeranschlüsse auf dem Mainboard mehr als 1mm auseinander liegen
- fehlende Einbaumöglichkeit für Buchsen direkt in der Gehäuserückseite zwingen zu Slotblechen und damit entweder Slotverschwendung oder Zukauf von Slotblechen, die mehr Anschlüsse vereinen.

Bei keinem Gehäuse zuvor mußte ich für ein befriedigendes Ergebnis so viele Kleinteile dazukaufen. Insgesamt summieren sich diese Kleinteile aber auch recht schnell zu einem bemerkbaren Betrag.
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am 18. November 2011
Ich habe dieses Gehäuse nun seit einem Tag und bin echt begeistert. Das Design ist top und es gibt keine scharfe Kanten. Dass das Netzteil unten angebracht ist finde ich gut, ich hatte keinerlei Probleme mit zu kurzen Kabeln. Die Kabel habe ich wie vorgesehen hinter dem Mainboard entlang geführt und alle Kabel haben perfekt gepasst. Was mir am besten gefällt ist, dass die Festplatten nur über etwas Gummi mit dem Gehäuse verbunden sind, dadurch hört man meine eigentlich lauten Festplatten gar nicht mehr. Genauso liegt dass Netzteil auf vier Gumminoppen auf. Echt Klasse gelöst.
Die Lüftung durch die drei schön grün leuchtenden Lüfter ist auch sehr gut, zwar nicht besonders leise aber das wird auch nur diejenigen stören die einen extrem leisen PC gewöhnt sind. Die CPU Temp liegt, wenn ich in der BIOS nachschaue, bei 38°C. Früher lag diese bei etwa 42°C.

Auch von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung.
review image
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am 30. September 2014
Es handelt sich eigentlich um ein gutes Gehäuse.

Positiv wäre:
- gut platzierte Vordere USB Ports. Besonderst wenn man z. B. eine externe USB Festplatte mit kurzem Kabel hat, kann man diese schön aufs Gehäuse legen. Bei meinem letzten waren diese in der mitte, da sind diese echt praktischer.

- gute Lüftung. Lüfter sind sehr Leise und kühlen gut, besonders wenn man mehrere Festplatten drin hat, werden diese gut mitgekühlt. Also die Festplatten wurden bei meinem alten Gehäuse gut 10 Grad wärmer.

- gute Verarbeitung. (Keine scharfen Kanten) und auch ansonsten gut verarbeitet.

- gute Ausstattung und Zubehör (Schrauben, Kabelbinder ...). Bis auf eine Ausnahme, die bei den negativ Punkten steht.

Negativ wäre:

- Handbuch nur online (Was aber bei mir kein Negativ Punkt wert war, da ich PDFs sowieso zum aufheben viel praktischer finde). Nur wenn man nur einen Rechner zur Verfügung hat und gerade daran am rumschrauben ist, dann kann man schwer im Handbuch nachschlagen, was ich des öfteren tun musste.

- Es befindet sich lediglich 2 Entkoppelte Montagewinkel für Festplatten bei und einen Montagewinkel für 3,5" Laufwerke. Laut Hersteller gehen da 4 Festplatten rein, allerdings nur 2,5" Festplatten, weil 2 davon in einen entkoppelten Montagewinkel passen. Ich habe allerdings 2x 3,5" Festplatten und 2x 2,5" SSDs. Hab dann Übergangsweise die 2 SSDs am Montagewinkel für 3,5" Laufwerke befestigt, da passt aber leider pro Seite nur eine Schraube, was dazu führt, dass diese nach oben und unten beweglich blieben, was aber bei SSDs nicht so schlimm ist. Zum Glück habe ich aber bei einem anderen Händler für dieses Gehäuse die entkoppelten Montagewinkel gefunden und hab mir aus Sicherheit noch ein paar bestellt, deswegen auch hier kein Punkt Abzug, auch weil ich denke, dass normalerweise 2 Festplatten genügen.
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am 26. Oktober 2013
Leider kann ich diesem Produkt keine uneingeschränkt positive Bewertung geben, auch wenn ich mich jetzt mit diesem Produkt als Lösung abgefunden habe und es vermutlich noch einige Zeit nutzen werde.
Doch zunächst erstmal alles positive:
+ Versand: pünktlich und unversehrt - Daumen hoch!
+ Optik: Schlicht und schwarz und kein Fingerabdruck anziehender Klavierlack, dezente LED's - nichts zu meckern
+ Logische Gliederung: Netzteil kommt nach unten, Mainboard nach oben - passt
+ Komfort-Goodies für Aufbau: Es gibt am Prozessorsockel ein Fenster, durch das man arbeiten kann, wenn die Kühlung erst installiert wird, wenn das Mainboard schon im Gehäuse sitzt - für die Installation meiner Wasserkühlung hat sich das als überaus hilfreich herausgestellt. Außerdem gibt es schnelle Klick-Verschlüsse für Laufwerke und Festplatten
+ Reichlich Ersatzschrauben mitgeliefert

Das Sharkoon t9 hat allerdings auch seine Schattenseiten. Ich möchte hier erwähnen, dass sie mir besonders aufgefallen sind, da ich recht sperrige Komponenten eingebaut habe, einem Casual User, der keinerlei High-End Komponenten plant zu verbauen, werden diese Mankos sicher nicht so sauer aufstoßen, wie mir.
- Der größte Minuspunkt für mich war die Slotblende: Diese ist ein paar Milimeter versetzt, zumindest bei "normalen" Mainboards (zu Test zwecken war sowohl ein Acer, als auch ein ASRock eingebaut). Das hatte zur Folge, das ich 3 Stunden gerätselt habe, warum meine Grafikkarte vom System nicht erkannt wird. Nach diversen gescheiterten Treiberinstallationen und Ewigkeiten Forenarbeit fand ich dann zufällig heraus, dass die Schrauben, wenn man die Grafikkarte normal fixiert, einige Kontakte minimal aus dem PCIe Slot heben. Also aufgepasst beim Karteneinbau!
- Kabelmanagement: Es gibt zwar durchaus einige Zugänge, die das Kabelmanagement erleichtern sollten, aber leider ist generell so wenig Platz, sodass ich ernsthafte Probleme hatte alles unterzubringen. Besonders lustig: Die drei Gehäuselüfter des t9 verbrauchen für sich genommen schon beachtlichen Platz, da sie deutlich zu viele Anschlüsse pro Lüfter haben. Man sollte also auf jeden Fall auf ein ordentliches Netzteil achten, um sich das Leben nicht unnötig zu erschweren (Klobige Grafikkarten, wie die 700er Reihe von Nvidia erleichtern die Arbeit im Gehäuse übrigens nicht unbedingt...)
- Allgemein wenig Platz: Als Beispiel möchte ich hier anführen, dass es mir nach 1,5 Stunden mit Ach und Krach gelungen ist meine Kühlung auf dem Prozessor zu platzieren, weil einfach sehr wenig Platz im Gehäuse ist
- Schlechte Bohrungen: Zwei Abstandhalter für das Mainboard haben leider nicht in die schlecht ausgefrästen Bohrungen gepasst - schade, aber verkraftbar.

Alles in allem ist das t9 ein gutes Gehäuse, in dem man problemlos sowohl normale, als auch High-End Hardware verbauen kann. Leicht macht es einem das Gehäuse allerdings nicht. Wer Spaß am basteln hat und keine klobigen High-End Komponenten plant zu verbauen, ist mit dem t9 gut aufgestellt. Wer sich Zeit und Nerven beim Aufbau sparen will, sollte vielleicht lieber zu einem teureren und geräumigeren Modell greifen.
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am 22. November 2012
Einwandfreies Gehäuse das auch die grössten Kühler wie denn "Arctic Cooling Freezer 13 Pro" Ausreichend Platz bietet.(ca. 1cm abstand zu Seitendeckel) Auch recht grosse abstände zu den Laufwerkseinschüben, da steht nichts an. Einfacher Einbau von jedem Mainboard, da sogar die Löcher für die Stegschrauben mit einer Legende versehen sind.
Normaler USB 3.0 Stecker am USB Kabel, hier empfehle ich gleich denn "Adapter (intern USB 3.0 zu extern USB 3.0) Platine" wenn man das Kabel nicht durchs ganze Gehäuse nach draussen führen will sondern gleich am Board mit dem Adapter Koppelt. Sehr gut, fnde ich auch die CPU Aussparung am Gehäuse. Interne USB 2.0 Kabel benötigen keine Adapter, haben normale Board Stecker, gesockelt nicht einzeln, wie anno dazumal. Sehr Überzeugend ist das Gehäuse im gesamten eigentlich, nichts Scharfkantiges aufgefallen auch nichts verzogen, und für diesen Preis sehr Stabil gebaut. Ausserdem gibt's auch noch eine durchführung für einen aussenliegnden Radiator. Ich denke Grafikkarten die hier nicht reinpassen müssen erst gebaut werden! Für Standard Lüfter sind die 3 verbauten einfach Top, so gut wie nicht zu hören.
Auch die System Stecker sind ordentlich Beschriftet. Das mit denn Festplatten hätte man anders lösen können, ein HDD Käfig von der Seite zugänglich wäre optimal gewesen. Denn manche meinen Sie bekommen Ihre SSD oder HDD nicht rein wenn das Board Montiert ist, ich hatte keine Probleme mit meiner SSD und einem Gigabyte Z77X-D3H vor dem Lüfter bereich. Aber einer der meint er bekommt sie nicht rein und hat einen von denn oberen ersten 3 fünf einviertel zoll Einschübe frei, führt sie halt von vorne ein.
Sehr dezent finde ich auch die HDD Led, hat die gleiche Farbe wie die Power Led nur das sie blinkt wenn die HDD arbeitet. Wenn sie immer nur Stabil leuchtet wie die Power Led, dann mus man die Polung tauschen (Falsch angesteckt)

Das waren so ziemlich alle Merkmale die mehr oder wenniger wichtig sind.
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am 10. November 2011
Ich habe das Gehäuse gestern verbaut, da in meinem alten nicht genug Platz für eine große Grafikkarte war.
Zu den positiven Eigenschaften:

+Das Gehäuse wirkt hochwertig und Stabil
+Die Kabelführung hinter dem Mainboard funktioniert super
+Es sind viele Zubehörteile wie Schrauben vorhanden
+Die weiße Innenlackierung hinter dem Mainboard, die beleuchteten Lüfter und die anderen farblich abgesetzten Teile wirken ansprechend
+Das Gehäuse wirkt nicht zu aufdringlich, durch das Fenster aber auch nicht zu "langweilig"
+Der Festplatten u. Laufwerkkäfig ist offen, sodass auch sehr große aktuelle Grafikkarten ohne Probleme darin platz finden
+Die bereits eingebauten Lüfter tun ihre Arbeit gut, und das leise
+Das Netzteil sowie die Lüfter sind auf Gummi platziert, um Vibrationen und dadurch entstehende Geräusche zu vermeiden
+USB 3.0 Stecker an der Frontseite..

Die Negativen Aspekte, deshalb 1 Stern abzug:

-...der USB 3.0 Stecker wird nur von hinten "durchgeleitet", man steckt ein Kabel, welches aus dem Gehäuse kommt, hinten ans Mainboard
-Es ist Umständlich, normale 3,5" Festplatten oder andere Geräte mit dem nicht ganz transparenten Adaptern einzubauen, da ist die Konkurrenz teils einen Schritt voraus
-Es wird keine Anleitung dazu mitgeliefert, diese muss man sich auf der Seite von Sharkoon runterladen (aber auch in Deutsch verfügbar)

Insgesamt bin ich mit dem Gehäuse zufrieden, da man alles ordendlich verbauen kann und man wie erwähnt viel Platz für große Grafikkarten hat.
Durch das Umfangreife Zubehör hat man auf jedenfall genug Schrauben, auch Kabelbinder sind dabei.
In der Onlineanleitung wird auch beschrieben, welche Schrauben für was vorgesehen sind.
Durch das Fenster wirkt das Gehäuse auch mit schöner Hardware sehr ansprechend, genau wie der Preis ;)
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