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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2012
Dieser Film hat mich auf ganzer Linie überzeugt.
Man hätte den Film kaum besser besetzen können. Liam Neeson glänzt in seiner Rolle und auch Diana Kruger verblasst nicht an seiner Seite.
Der Film fasziniert durch seine völlig unerwartete Wendung. Als Zuschauer fiebert man mit und wenn man denkt, man hat den Film verstanden, entwickelt er sich wieder in eine völlig andere Richtung.
Man ist gefesselt bis zur letzten Minute!
Es ist ein jeden Fall ein Film, über den man nach dem Ende noch eine Weile nachdenkt.
Von mir eine klare Kaufempfehlung!!!!
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am 25. November 2012
Als Liam Neeson-Fan war es für mich natürlich selbstverständlich, mir diesen Film zu kaufen. Ich wurde keineswegs enttäuscht, sowohl vom Film nicht als auch von der DVD-Edition nicht.

Dr. Martin Harris (Liam Neeson) fliegt mit seiner Frau Elisabeth (January Jones) nach Berlin, um dort an einem Kongress teilzunehmen. In Berlin hat er jedoch einen Unfall und wacht allein im Krankenhaus auf. Schlimmer noch: Seine Frau kennt ihn nicht mehr und ein anderer gibt sich als ihr Mann aus. Harris beginnt, sich mit einem ehemaligen Stasi-Agenten (Bruno Ganz) an die Aufklärung dieses mysteriösen Falls zu machen...

Der Film ist großartig. Der Schauplatz, das moderne Berlin, scheint wie gemacht für diesen Thriller - und die Schauspieler geben alles: Natürlich Liam Neeson, wie immer in Topform (in einem der Extras erfährt man, er habe alle Stunts selbst gemacht), January Jones mit ihrer statuenhaft anmutigen Schönheit - und Bruno Ganz als alter, aber mit allen Wassern gewaschener Stasi-Schnüffler. Schießereien, Verfolgungsjagden, Prügelszenen, stille Momente... der Film hat alles, was einen Thriller ausmacht. Die Auflösung ist überraschend und das finale Duell einfach nur Wahnsinn.

Einige Extras sind auch dabei, unter anderem eine kleine Dokumentarsequenz, in der berichtet wird, warum ausgerechnet Liam Neeson für die Hauptrolle ausgewählt wurde und in der sich andere Leute - Kollegen, Regisseur, Kameramann etc. - über ihn äußern. Eine gute Edition eines spannenden Films. Wer Streifen wie 96 Hours mag, der wird auch diesen Film klasse finden.
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am 1. Juli 2015
Unknown Identity (Originaltitel Unknown) ist ein Action-Thriller aus dem Jahr 2011.

Dr. Martin Harris (Liam Neeson) kommt nach Berlin wegen eines Vortrages an einem Biotechnologischen Kongress und wird nach einem Autounfall seiner Identität beraubt. Er erhält Hilfe von einer Taxifahrerin (Diane Kruger) der er zunächst einmal sein Leben verdankt. Seiner Papiere beraubt hofft er Hilfe von seiner Ehefrau zu erhalten, doch diese will ihn nicht kennen, ja nicht mal je in ihrem Leben gesehen haben. Sie wäre doch mit ihrem richtigen Mann Dr. Harris zusammen. Harris wird zudem noch von einem Killer gejagt und ist nun auf der Flucht. Natürlich gibt unser Filmheld nicht auf und deckt eine Verschwörung auf, die den ganzen Erdball überzieht.

Liam Neeson, allein schon wegen ihm sehenswert spielte in einem Film der "nur" 40 Millionen Dollar kostete und bis dato ca. 136 Millionen Dollar einspielte. Und das nicht ohne Grund. Er überrascht mit seinen Wendungen und ist spannend von der ersten Minute an und schafft es auch die Spannung über den gesamten Film einigermassen gut aufrechtzuerhalten. Der größte Teil des Filmes spielt in Berlin und wurde dort auch größtenteils gedreht und so kommen auch recht viele deutsche Schauspieler in diesem Film vor (so z.B. Bruno Ganz). Ob jedoch die an den Haaren herbeigezogene Story und so manche Logikfehler und Vorhersehbarkeit überzeugen können, muss man für sich entscheiden. Aber wie gesagt die Wendungen und die Spannung machen diesen Film sehenswert. Und die Schauspieler überzeugten fast alle in ihren Rollen und brachten die Charaktere glaubhaft rüber.

Qualität der Blu-ray:

Laufzeit: 113 Minuten.

Bildqualität (1080p Full HD 1,85:1) ist sehr gut und scharf.

Tonqualität (Deutsch und Englisch 5.1 DTS-HD MA) ist ebenso sehr gut und dröhnt gut aus dem Boxen, die Dialoge sind gut verständlich. Toll das auch der deutsche Ton ebenso gut wie die englische Tonspur ist.
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am 6. Mai 2013
Mit "Unknown Identity" ist hier ein Film gelungen, der dem ewigen Altmeister wohl äußerst gut gefallen hätte.
Viele, viele seiner Ansätze, seiner zu den Spielregeln des Genres gehörenden Charakteristika sind hier genial, flott, und von der ersten bis zur letzten Minute spannend und atemberaubend umgesetzt.
Mögen natürlich die Schnitte, die Effekte, die Schnelligkeit eine andere modernere Form haben , so atmet der Film doch die Luft von Thrillern wie "Der unsichtbare Dritte", oder Gregory Pecks "Die 13. Etage", "Arabeske".
Lehnen Sie sich zurück lieber Interessent und geniessen Sie eine klassische und aufregende Suspense-Achterbahnfahrt, mit vielen Wendungen, Überraschungen und der Funktion einer Wundertüte.
Die Geschichte ist natürlich so alt wie das Kino selbst, aber immer wieder haarsträubend,faszinierend und schweißtreibend zumal wenn sie so gut und dicht inszeniert ist wie hier.
Wir haben einen unbedarften, hochrangigen Arzt (Liam Neeson), der mit seiner Frau in Berlin anreist, um einen wichtigen Kongress zum Thema Biotechnik zu besuchen.
Bereits auf dem Flughafen kommt es zu einer verhängnisvollen Kofferverwechselung.
Erst zu spät beim Einchecken ins Hotel bemerkt er dies,setzt sich in ein Taxi zurück zum Flughafen und verunglückt in einem tragischen Autounfall.
Erst vier Tage später wacht er aus dem Koma auf, Pässe, sonstige Erkennungsmerkmale hat er verloren, sein Gedächtnis nur noch bruchstückhaft.
Voller Panik sucht er nach seiner Frau, sie wird ihn natürlich wieder erkennen und seine Identität beweisen.
Doch, und das ist bei solchen Filmen ja immer wieder aufregend verstörend sie erkennt ihn nicht wieder, gibt einen anderen Herrn als ihren Ehemann an und fühlt sich von dem angeblichen Fremden belästigt.
"Es ist zum Wahnsinnig werden" schreit Liam Neeson und so vollkommen auf sich gestellt, seiner Identität, seines bisherigen Lebens beraubt irrt er durch die dunklen, neonbeleuchteten zunehmend feindlich wirkenden Straßen Berlins.
Ist er verrückt geworden, was ist Schein , was Wahrheit?
Als sich jedoch in den dunklen Unterführungen ein namenloser Killer an seine Fersen heftet, und sein Leben in tödlicher Gefahr plötzlich ist, erkennt er; hier geht es um viel mehr.
Ein bösartige Intrige, ein bis in hohe Politkreise reichendes Komplott, eine dunkle Geheimorganisation, die ein Attentat plant werden ihn ab jetzt nicht mehr zur Ruhe kommen lassen.
Bald sind die ersten Leichen zu beklagen. Verzweifelt sucht er in dunklen Nachtclubs und Nebenstrassen nach der Taxifahrerin, die ihn logierte.
Sie könnte noch der letzte Mensch sein, der weiter hilft.
Ein seltsames Buch mit kryptischen Zahlencodes, genial spannende Flucht und Verfolgungszenen in Kunstgalerien, Krankenhäusern, auf Autobahnen, doppelte Identitäten und bis zum Schuß vertrackte Wendungen, und ein bombastisches Finale.
Das macht grosse Freude.
Dazu grossartige deutsche Nebendarsteller wie Bruno Ganz als zwielichtiger, ehemaliger Stasispitzel, Sebastian Koch, als dubioser Wissenschaftler und für Menschen die Berlin, näher kennen der Genuß ganze Straßenzüge, nebst dem Hotel Adlon präsentiert zu bekommen. Als größten Pluspunkt hat der Film natürlich den fast zwei Meter Hünen Liam Neeson in der Hauptrolle, der in der letzten Zeit mit wunderbaren Filmen brillieren kann (96 Hours, Taken, The Grey) und in der Rolle des unfreiwilligen Einzelgängers in gefährlichen Situationen seine Paraderolle gefunden hat.
Mit seinen manchmal etwas kindlichen Gesichtszügen und seiner lakonischen Spielart ist man immer sofort auf seiner Seite und fiebert, bangt mit ihm mit.
Als er vor 15 Jahren in der neuen Star- Wars Trilogie mehr oder weniger in einem Effektbombast verheizt wurde, war er damals von der Filmindustrie so enttäuscht, daß er sich eigentlich vollkommen aus dem Business zurückziehen wollte.
Gott sei Dank hat er es nicht getan.
Fazit: Tolles elegantes, atemstockendes Filmvergnügen, mit genau der richtig plazierten Action und hinterhältigen Wendungen.
Eine gelungene Hommage an klassische Vorbilder.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2013
Gleich vorab:
Dieser Film lebt von der Originalsprache. Da er in Deutschland spielt, werden viele Szenen auch in Deutsch gesprochen. So fragt der Arzt im Krankenhaus in der Original-Fassung: "Können Sie mich verstehen?". Der Protagonist antwortet daraufhin auf englisch: "I am American." - man kann sich denken, dass es schwierig ist diese Szene in eine rein deutsche Synchronisation zu übertragen.
Man fühlt so deutlicher, wie verloren er sich in einer Welt fühlen muss, deren Sprache er nicht mächtig ist. Das hat mir sehr gut gefallen. Sogar so gut, dass ich dem Film deshalb den 5. Stern gebe. Die deutsche Fassung verliert hier definitiv an Charakter.

Ansonsten mal grob im Überblick:

Handlung:
Der Film startet in einer angenehmen Atmosphäre, kommt aber sehr schnell zum Thema. Von da an geht es dann von einer verwirrenden Situation in die nächste. Kein Charakter ist in diesem Film klar zu durchschauen; man weiß nie, wer nun "böse" ist, wer etwas im Schilde führt und warum überhaupt alles so ist, wie es ist. Bis kurz vor Schluss ist man also genauso "schlau", wie der Protagonist. Das Ende schließt alles dann aber schlüssig ab, so dass man die Handlung als sehr gelungen bezeichnen kann. Mich hat der Film durchwegs gut unterhalten.

Bild & Ton:
Absolut zeitgemäß umgesetzt. Kritisieren kann ich da nichts.

Extras:
Hier gibt's mal wieder den klassischen Durchschnitt. Das ist wohl der einzige "Schwachpunkt" dieses hervorragenden Films. Trotzdem ist zumindest das Nötigste dabei, so dass es Insgesamt nicht mehr wirklich in's Gewicht fällt.

Fazit:
Ein Top-Film mit talentierten Schauspielern, die mal eine schöne Alternative zu Brad Pitt, Angelina Jolie, Johnny Depp & Co. darstellen. Überhaupt wirkt der Film nicht so Hollywood-typisch. Er ist durchwegs spannend und es gibt immer wieder Überraschungen.
Ein klarer Geheimtipp, der sich deshalb auch 5 Sterne verdient.
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am 14. August 2013
Ankunft des amerikanischen Wissenschaftler-Ehepaares Harris in Berlin. Fahrt zum Hotel Adlon, bei Ankunft dort fehlt ein wichtiger Koffer. Rückfahrt des Ehemannes zum Flughafen, es schneit, es regnet, die Strassen sind glatt, alle fahren wie Sau und Dr. Martin Harris nebst Taxifahrerin Gina landen mit Wagen nach einem riskanten Fahrmanöver in der Spree. Knapp gerettet wacht Harris nach 4 Tagen im Krankenhaus wieder auf und will umgehend zu seiner Gattin. Wieder im Adlon angekommen, erkennt ihn seine Frau nicht wieder, hat aber stattdessen bereits einen anderen Mann seines Namens an ihrer Seite. Ohne Papiere und Brieftasche bleibt unser Held zunächst ohne beweisbare Identität, zumal das Konsulat wegen eines Feiertagswochenendes geschlossen ist. Nachdem sein Leben bedroht und eine Krankenschwester ermordet wurde, sucht unser Mann Hilfe bei der illegalen Taxifahrerin Gina und einem Privatdetektiv, vormals Stasi-Offizier. Eine ominöse Organisation rückt ihm immer bedrohlicher auf den Pelz.

Soviel zum Beginn des Films, dem nach einer hektischen Einleitung ein etwas konstanterer Mittelteil folgt, bevor es am Ende wieder Action satt gibt. Wie der deutsche Titel UNKNOWN IDENTITY (Originaltitel nur UNKNOWN) schon zum Ausdruck bringt, geht es zum überwiegenden Teil um die zweifelhafte Identität des vermeintlichen Dr. Martin Harris, der jedoch selbst trotz seines Unfalls nicht an Amnesie zu leiden scheint. Bloss kann er momentan seine Identität nicht beweisen und sein Umfeld scheint gegen ihn zu arbeiten. Von dieser Ausgangssituation heraus, hat UNKNOWN IDENTITY (2011) gewisse Parallelen zu FRANTIC und FLIGHTPLAN, in denen es auch um die zweifelhafte Glaubwürdigkeit der Hauptpersonen geht. Eigentlich sollte dieses Opus, genauso wie FRANTIC, in Paris spielen, aber Filmfördergelder über rund 15 o/o des Budgets lockten das Produktionsteam schließlich nach Berlin, dass sich leider - anders als Venedig in THE TOURIST - im Film nicht von seiner besten Seite zeigen darf.

Viel Kälte, Dunkelheit und schlechtes Wetter in Berlin, die handelnden Personen im Grenzbereich von unglaubwürdig bis unsympathisch, die Farben des Films bevorzugt in kaltem Grün und Blau, bleibt nach der Auflösung der Geschichte bei strenger Betrachtung nicht einmal der Hauptdarsteller Liam Neeson als wirklicher Sympathieträger übrig. Insgesamt ist die Story um eine Identitätskrise schon etwas verwirrend und nicht immer logisch, geschweige denn realistisch. Auch die Art und Weise wie sich die Gelegenheits-Taxifahrerin Gina gegen professionelle Killer aus der Affäre zieht, dürfte beim Zuschauer Verwunderung hervorrufen. Aber gewisse ‘Logikkröten’ muss man selbst bei Werken des Altmeisters Hitchcock schon mal schlucken, um den Film letztendlich doch geniessen zu können. Die Autoverfolgungsfahrten und die anderen Actionszenen sind dafür grosses Kino, wie man sie eben überwiegend nur von Hollywoodproduktionen serviert bekommt.

Den umtriebigen Manager Joel Silver (TALES FROM THE CRYPT, HOUSE ON HAUNTED HILL, THIRTEEN GHOSTS, GHOST SHIP, HOUSE OF WAX, GOTHIKA, PASSWORD SWORDFISH usw.) wird es immerhin gefreut haben, dass die Produktionskosten von USD 40 Mio. trotz gemischter Kritiken mehrfach an der Kinokasse wieder eingespielt worden sind.

Fazit : sehr gute Kampf- und Actionszenen, die Story stark konstruiert, Berlin ziemlich gefühlskalt, die Hauptdarsteller (Neeson, Kruger, Langella, Jones) routiniert aber nicht überragend, die Nebendarsteller (Quinn, Ganz, Koch, Löbau) dafür mit feineren Nuancen. Der Film hat einen überaus spannenden Unterhaltungswert und lässt vor allem die Actionfans voll auf ihre Kosten kommen. Bloss so richtig warm geworden bin ich mit diesem Streifen nicht.

Bild und Ton der BD sehe ich im grünen (also guten) Bereich. Wendecover und diverse Featurettes mit Pressekonferenz auf der Berlinale 2011 gibt’s als Boni.
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am 24. Juni 2013
Handlung im Groben
Dr. Martin Harris landet mit seiner Frau Liz in Berlin, um am Biotechnologiekongress teilzunehmen und dort den Nobelpreisträger Professor Bressler zu treffen.
Als die beiden am Hotel Adlon ankommen, merkt Martin den Verlust eines Koffers und nimmt das nächste Taxi um wieder zum Flughafen zu fahren und diesen abzuholen, auf dem Weg dorthin gibt es einen Unfall und das Taxi gerät in die Spree. Die Taxifahrerin kann ihn retten und er wird ins Krankenhaus gebraucht, wo er einige Tage im Koma liegt und anschließend sein Gedächtnis teilweise verloren hat.
Durch einen TV-Spot erinnert er sich wieder an den Kongress und das er zum Adlon muss, um seine Frau zu treffen. Dort angekommen muss er allerdings feststellen, das sie ihn nicht erkennt und ein fremder Mann an ihrer Seite behauptet Dr. Martin Harris zu sein...
Mehr zu schreiben würde zuviel verraten, also höre ich an der Stelle auf.

Technisches
Das Bild ist für DVD-Qualität gut und es gibt keine Störungen, als BluRay wäre es evtl schärfer. Der Ton ist gut, die Dialoge passen zu den Situationen und wirken nicht deplatziert.
Die Schauspieler überzeugen meiner Meinung nach und passen sich ihren Rollen an.

Sonstiges
Als Thriller funktioniert der Film gut, Action ist vorhanden, dennoch artet es nicht in ein Feuerwerk dergleichen aus, sondern sind in den jeweiligen Situationen passend umgesetzt.
Ich habe in manchen Bewertungen gelesen, die den Film mit der Bourne-Trilogie vergleichen, das tue ich selbst nicht, ich sehe es als unterschiedliche Filme an, die nichts miteinander zu tun haben, sonst könnte ich auch Äpfel mit Birnen vergleichen.
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am 4. Oktober 2011
Wägt man bei "Unknown Identity" die positiven Vorzüge mit den negativen Seiten ab, bin ich zum Entschluß gekommen, einen durchaus spannenden, rasant-inszinierten Action-Thriller im Stil von "Bourne" präsentiert bekommen zu haben, der trotz nicht so ganz schlauer Auflösung, bestens unterhalten hat. Und dazu glänzt mit einem starken Liam Neeson in der Hauptrolle, hochkarätigen Stars in den Nebenrollen und einer coolen Berlin-Kulisse, die wie geschaffen zu schein seint für einen Film über eine verlorene Identität.
Der amerikanische Biochemiker Dr. Martin Harris reist in Begleitung seiner attraktiven Frau zu einem Kongreß nach Berlin. Kurz nach Ankunft bemerkt er, das einer seiner Koffer fehlt und fährt zurück zum Flughafen, um das Gepäckstück zu suchen. Doch unterwegs landet Harris bei einem schweren Unfall samt Taxi in der Spree und überlebt nur dank der Hilfe seiner toughen Fahrerin (Diane Krueger). Als er nach Tagen wieder zu sich kommt, macht er sich auf den Weg zu seiner Frau ins Hotel. Doch diese erkennt ihn nicht mehr und schlimmer noch, ein anderer Mann hat mit samt Ausweis seine Identität angenommen. Mit Hilfe der Taxifahrerin und des ehemaligen Stasi-Agenten (Bruno Ganz) kämpft er nun, zur Zurückgewinnung seines alten Lebens, gegen einen unbekannten Gegner, der ihm zusätzlich noch Killer auf den Hals hetzt.
Natürlich durchziehen, wie von vielen hier schon angedeutet, tiefe Logiklöcher die komplette Story, allerdings werden diese durch die vielen rasanten Action-Sequenzen vergessen gemacht und überdeckt und stören die ansonsten sehr spannende Story auch in keinster Weise. Und rechtfertigen auch absolut nicht eine allzu schlechte Bewertung, sprich 1- oder 2-Sterne, wie ich sie hier leider auch schon lesen mußte. "Unknown Identity" ist zwar kein Meilenstein, aber auch weit entfernt vom cineastischen Flop.
Beeindruckend fand ich auch die tolle winterliche Kulisse von Berlin, die prachvoll fotographiert eine perfekte Bühne für Verfolgungsjagden, Prügeleien und weitere Action-Einlagen bildet. Hier sieht man, das auch ein deutscher Drehort und echter Hollywood-Look perfekt harmonieren können.
Bei den Schauspielern hat mir neben einem starken Liam Neeson, besonders Bruno Ganz als Stasi-Spitzel im Ruhestand, sowie "Mad Men"-Schönheit January Jones als Ehefrau gefallen.
Insgesamt, finde ich, ist "House of Wax"-Regisseur Collet-Serra ein durchaus sehenswerter, wenn auch vertrackter, Psycho- und Action-Trip gelungen, der Spannung pur garantiert und dem man wirklich eine Chance geben sollte. Auch die technisch perfekte Umsetzung auf Blu-ray mit seiner pieksauberen HD-Abtastung machen den Kauf absolut lohnenswert.
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am 30. Juni 2012
Wer Spannende Thriller mag ist hier genau richtig. Sehr gelungene Geschichte mit einem Ende das man nicht vorhersagen kann.Selbst die Generation die "Tatort" schaut sollte hier eienen blick reinwerfen. Qualität der HD Scheibe ist durch weg in Ordnung.

dem Film würd ich die Note 1 geben
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am 16. September 2015
Ich mag die meisten Filme mit Liam Neeson, vor allem auch 96 Hours, Run all night, Non-Stop, Ruhet in Frieden und wie sie alle heißen. Aber Unknown Identity ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit Hr. Neeson, weil dieser Film aus den üblichen Konzepten und Handlungsmustern ausbricht und spannende, überraschende Wendungen bietet.

Will man das volle, spannende, überraschende Filmerlebnis haben, sollte man es tunlichst vermeiden, sich die Handlung spoilern zu lassen, denn das hätte den gleichen Effekt wie vergleichsweise bei Fight Club oder Sixth Sense.

Also kaufen, in den DVD-Player legen und genießen. ;)
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