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Kundenrezensionen

150
4,1 von 5 Sternen
The Unforgiving
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:6,39 €
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2011
So, nach einer guten Woche des Hörens und Analysierens sehe ich mich auch in der Lage, meine Meinung zum vorliegenden Album kund zu tun ;-)). Ich gebe zu, es hat bei mir ein Wechselbad der Gefühle verursacht und ich kann hier wirklich alle Bewertungen von einem bis hin zu fünf Sternen sehr gut nachvollziehen.

Hätte ich meine Bewertung gleich nach dem ersten Hören geschrieben, hätte ich uneingeschränkt 5 Sterne vergeben. Allerdings hat sich recht schnell ein gewisser Abnutzungsfaktor eingestellt und nach dem ersten "Wow!!!"-Effekt hat sich bald eine latente Enttäuschung gezeigt. Es ist nicht allein der Stilwechsel von Gothic-Metal zum Rock/Pop-Sound, den Within Temptation hier vorgenommen haben, sondern insbesondere die fehlende Song-Komplexität und Abwechslung, die ich hier vermisste. Die Holländer waren bekannt für ihre Mixtur aus Opulenz, Bombast und Mystik - entsprechend vielschichtig und komplex waren ihre Kompositionen und Arrangements. Das fehlt mir ein bisschen beim vorliegenden Werk. Hätte ich das Album nach dieser Phase der Enttäuschung bewertet, hätte ich wohl 3 Sterne vergeben ;-).

Dann aber habe ich "The Unforgiving" wieder des Öfteren bei meinen (beinahe) täglichen Jogging- und Fahrradtouren gehört und habe meinen Frieden mit dem Album geschlossen.... :-). Wenn man sich an der kommerziellen und mainstreamigen Ausrichtung des Albums nicht mehr stört, entdeckt man wieder starke Songs mit intensiver und dichter Atmosphäre. Zwar immer noch eine ziemliche Abkehr vom Gothic Metal, aber dennoch eine insgesamt starke und ambitionierte Vorstellung der Holländer, insbesondere im Vergleich zum üblichen "Rock/Pop-Gedudel" auf dem kommerziellen Musikmarkt.

Was ich noch besonders bemerkenswert finde, ist Sharons Stimme: Sie setzt diese nun viel variabler und aussdrucksstärker ein und verlässt die gewohnten "höheren Sphären" der früheren Werke; auch wenn sich einige daran stören, finde ich persönlich diesen Wechsel als eine richtige Bereicherung, da der Gesangsvortrag dadurch viel abwechslungsreicher geworden ist.

Was die einzelnen Songs anbelangt, wurde seitens meiner Vorredner schon sehr detailliert darauf eingegangen.
Als Anspieltipps wären von meiner Seite aus neben dem bereits bekannten "Faster", das trotz seiner Eingängigkeit richtigen Ohrwurmcharakter besitzt, insbesondere noch das rockige "Shot in the Dark", die Powerballade "Fire and Ice", die sanfteren "Lost" und "Stairway to the Skies", das opulente "A Demon's Fate" und - mein absolutes Highlight - das düstere und kantige "Murder" zu nennen.
Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der als Bonus-Track erhältliche Song "I Don't Wanna" (bzw. eher "The last Dance"??? - da scheint es wohl etliche Irritationen zu geben...), eine wunderschöne, keltisch angehauchte Ballade, von Sharon gesungen mit der gewohnten "Engelsstimme".

Ich kann allen Zögerern nur raten: Gebt dem Album eine (zweite) Chance - es lohnt sich wirklich!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2011
Durch den Stilwechsel gibt es bei diesem Album (und wohl auch zukünftigen) wohl nur die beiden Extreme... man liebt es oder halt nicht!

Ich hab Within Temptation früher schon gerne gehört, allerdings nie längere Zeit am Stück weil mir die Stimmlage einfach nicht zugesagt hat. Nun singt Sharon deutlich tiefer und ich finde das diese Stimmlage wesentlich besser zu ihr und den Songs passt. In meinen Augen ist "The Unforgiving" das beste Album der Band und ich höre es auch nach einigen Monaten immer noch sehr viel.

Man muss natürlich zugeben... die Musik ist deutlich mehr im Bereich des Rock/Pop anzusetzen als im Bereich Gothic aber das schmällert in meinen Augen nicht die Qualität der Lieder! Wie gesagt... stimmlich ist es in meinen Augen eine große Verbesserung und die Melodien und Texte sind immer noch sehr gut.

Ich kann das Album nur empfehlen und hoffe das die weiteren an diesem anknüpfen werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2011
Ich kann die Fans von Within Temptation verstehen - für die ist das neue Album ein Schritt in Richtung Kommerz. Und sie haben Recht!
Für mich allerdings ist es genau das Richtige. Es gibt Bombast, es ist purer Symphonic Metal, es gibt wunderschöne, eingängige (kommerzielle :-)) Melodien. Und es übertrifft sogar meine Lieblings CD (das letzte Album von Nightwish) in dieser Sparte. Ok, die Fans von Nightwish waren da auch enttäuscht, weil es Nightwish mit dem Richtungswechsel ähnlich gehandhabt hat. Aber mal ehrlich: Als Künstler will ich nicht nur ein breites Publikum erreichen, sondern ich will auch, dass die eigene Kunst ein finazieller Erfolg wird.
Ich habe bisher kein Album von Within Temptation gekauft, weil mir etwas fehlte. Von diesem bin ich total überrascht und ich habe es sofort gekauft. In dem Sinne: bitte weiter so!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2011
Das neue Within Temptation Album ist eines der (leider viel zu seltenen) Alben, welches in einem Rutsch in der Heavy Rotation in meinem Player läuft. Kein überspringen nerviger Songs, alles ist ein Guss. Dazu kommt noch die spannende und gut gemachte Geschichte, die das Gerüst für das Konzeptalbum bietet und mittels Comics und Kurzfilmen dem geneigtem Fan ein schickes Paket bietet. Für mich das Highlight der letzten Monate, zuletzt so gehabt beim Nightwish Century Child Album.
Anspieltipps: Shot in the dark, Faster, Sinead und Lost, aber: Vorsicht Ohrwurmgefahr!

Ein kurzes Wort zu Mainstream etc.: Wenn interessiert das!? Wenn die Musik geil ist, ist mir sowas von egal was einige Verstrahlte für True, Mainstream oder Pop halten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2013
... Das hat within Temptation mir mehr als deutlich bei gebracht.
Ich habe jedes einzelne Album dieser (herausragenden) Band gehört, Enter und The Dance eingeschlossen, und musste mit (postivem) Erstaunen festellen, dass die Holländer nie zweimal das Gleiche abliefern, aus dem einfachen Grund, weil sie es einfach nicht nötig haben, sich selbst zu kopieren.
Wenn ich mir diese neue Platte so anhöre, drängt sich mir gleich ein ganz bestimmter Gedanke auf. Die Band hatte verdammt viel Spaß an diesem Werk.
Irgendwie kommt mir within Temptation wie eine Bande großer Kinder vor, die alles ausprobieren und ihre eigenen Grenzen in alle Richtungen bestmöglich auslotsen.
Jedes einzelne Album ist experimentel angehaucht und ich kann zwar verstehen, das machne Fans den Gothic Metal vermissen, aber irgendwie wird es doch auch langweilig, immer das Gleiche zu hören, oder nicht? Within Temptation ist ein bunter Mix aus allen Richtungen des Metal (und Rock) und genau das ist es, was ich so liebe.
Auf der einen Seite die eher ruhigen "Seelen"-Songs (wie ich sie zu nennen pflege) wie 'Fire and Ice' und 'Stairway to the Skies' (meine persönlichen Glanzstücke dieser Platte).
Und auf der anderen Seite etwas härter angehauchte Stücke wie 'Iron' und 'Murder'. Der einzige Song, der mich jetzt nicht zu hundertprozent anspricht ist wohl 'in the middle of the night', der aber dennoch durchaus hörenswert ist.
Es ist wahr, The Unforgiving ist bei weitem nicht mehr so hart wie Enter, oder Mother Earth. Ja, wenn man sie sich so nebeneinander anhört könnte man meinen, es seien zwei gänzlich unterschiedliche Bands. Aber mir gefällt es. Das beweist, dass within Temptation wirklich wissen, was sie da tun und Spaß daran haben, neues auszuprobieren.
Und das ist für mich mit das wichtigste, dass die Leute ihre Arbeit gerne tun und nicht, weil irgendwas von ihnen erwartet wird.
Und diese Tatsache macht sie in meinen Augen gänzlich unkommerziell. Nicht jede Band oder Musiker kann von sich behaupten einmal von allem wegzugehen und neue Wege einzuschlagen, auch wenn man weiß, dass man damit vielleicht einige Fans verlieren kann (aber auch neue gewinnen).
Dieses Album gehört nach 'Black Symphony' (mein Favorit) auf den zweiten Platz meines Rankings und hat meinen Respekt vor dieser Band noch weiter bestärkt.
Nun heißt es abwarten, was within Temptation im Herbst dieses Jahres mit ihrem neuen Album abliefert, denn wie gesagt, bisher haben sie nie zweimal das Gleiche gemacht.
The Unforgiving kann ich nur uneingeschränkt empfehlen.
WT forever!
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2011
Ich bin WT - Fan der ersten Stunde und ja .. natürlich vermisse auch ich in diesem Album die gewisse Härte die sich allemal sekundenweise wiederfindet.
So gesehen ist für mich auch jede Rezension nachvollziehbar die im 2-Sterne-Bereich zu finden ist. Das hat mit "Enter" nur mehr wenig zu tun, aber wenn wir uns alle ehrlich sind, war dieser Weg schon in den letzten Alben absehbar. Im Bereich Heavy Metal/Hardrock sind WT nunmehr endgültig im Mainstream-Bereich angekommen.

Warum trotzdem 4 Sterne? Es ist einfach sehr guter Mainstream. Ich sehe wenig Sinn einer Stil-Epoche nachzuweinen die so hier nicht mehr vorhanden ist.
Das Album gefällt mir wirklich gut und ich werde dieses zu anderen "Anlässen" in den Player schieben als ich dies ggf. mit einer echt "harten" Platte machen würde. Ich glaube für alle die enttäuscht sind wäre es ein Weg sich einen anderen Zugang zu dieser CD zu schaffen, als eine vorhandene Erwartungshaltung.

Sharon hat noch immer eine tadellose Stimme, das Album geht gut ins Ohr. Was mir persönlich verschlossen bleibt ist warum gerade "Faster" die Single-Auskoppelung ist. Für meinen Geschmack die schwächste Nummer am Album. Andererseits... wen interessiert in dem Bereich schon die Single-Auskoppelung.... ^^
In Summe ist die CD durchaus eine stimmige Sache, wenn man sich damit abfinden kann das sich der Stil eben im Laufe der Jahre gewandelt hat.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...haben WT da mit ihrem neuesten Werk am Start. Sowohl die schnelleren Stücke als auch die Powerballaden haben mit diesem Album eine Qualität und Eingängigkeit erreicht, die man - wie einige Rezensenten ja vorher schon treffend bemerkten - höchstens mit den späten Werken von Nightwish feat. Tarja vergleichen kann. Es geht nach dem Intro gleich voll ab und hat bis zum Ende praktisch keine Durchhänger. Bei mir kommt es äußerst selten vor, dass ich nicht das Bedürfnis habe, den einen oder anderen Track zu überspringen - hier ist es so!

Einen klitzekleinen Mangel habe ich an der Klangqualität (beim mp3-Download) auszusetzen: Der Sound kam im (ansonsten sehr klangstarken) Autoradio zwar recht hochpegelig, aber ziemlich bassschwach herüber, so dass ich reichlich nachregulieren musste. Das bin ich von den anderen bei Amazon auf diesem Wege erworbenen Alben nicht gewohnt. Dafür ein halbes Sternchen Abzug - und da man das oben in der Bewertungsleiste nicht darstellen kann, Schwamm drüber!

Und bitte, liebe "Fans der ersten Stunde", die ihr euch zum Kreis der "Auserwählten" und selbsternannten Insider zählt: Hört doch mal auf mit dem Gejaule über die vermeintlich böse, böse Kommerzialisierung eurer ehemaligen Lieblingsband! Es gibt nur gute oder schlechte Musik - und WT haben sich mit diesem Werk auf einem Level eingependelt, dass man nur schwer wird toppen können! Die Band hat heute vielleicht nicht mehr die gleichen Fans wie früher - aber dafür wesentlich mehr (siehe "Unheilig"!) Ich gönne den Leuten die damit verbundenen wirtschaftlichen Vorteile von ganzem Herzen. Familie den Adel kann's gebrauchen, schließlich sind demnächst drei Kinder zu ernähren ;o) Und die Enttäuschten können sich ja andere Nischenbands suchen, denen es genügt, auf irgendwelchen Gothic-Festivals CD-Verkäufe im bestenfalls vierstelligen Bereich direkt vom Bühnenrand aus zu erzielen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2011
... wie im Pressetext will ich's dann doch nicht aufhängen. Within Temptation hat keinesfalls die Musik völlig neu erfunden, wie der Pressetext es glauben machen will.
Es ist ein gewisser Bruch spürbar gegenüber den alten Alben (ja, ich weiß, die Hardcore-Fans werden mich jetzt in der Luft zerreißen...), die Stücke sind keyboardlastiger als die der früheren Alben, die Gitarren gezähmt und die Drums vergleichsweise dezent.
Ob die ganze Sache nun eine literarische Vorlage hat oder nicht, hat mich beim ersten Anhören, ehrlich gesagt, nicht die Bohne interessiert. Es bleiben im Ohr: Eine nach wie vor gute Gesangsstimme, Breitwand-Arrangements, Bombast und ein paar wirklich zündende Melodien. Alles ist nur deutlich glatter geworden, aber das bedeutet für mich keinesfalls den Untergang des Abendlandes, wie hier oft postuliert. Eine Band darf sich m. E. auch mal aus der ihr zugedachten Schublade herausbewegen und etwas anderes versuchen. Dies ist, finde ich, hier sehr gut gelungen, vielleicht schwächer, wo der reine Pop doch zu stark durchkommt wie in "Sinéad", aber insgesamt durchaus stimmig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2011
Anfangs war ich etwas skeptisch, da man ja auch bereits an den Previews von "Where is the edge" und "Faster" hören konnte, dass diese Lieder so gar nicht ins bisherige Schema passten. Was aber keineswegs bedeuten soll, dass diese Lieder schlechter waren als alle anderen bisher.
Gerade "Faster" hat mir von anfang an sehr gefallen und hat meine Vorfreude auf das Album erheblich gesteigert.
Als ich dann die CD das erste mal durchgehört habe war ich etwas unschlüssig, was ich nun davon halten sollte. Eine "So-Naja-Stimmung" machte sich bei mir breit. Das mag daran liegen, dass ich soetwas gar nicht erwartet hatte. Sucht man bei den Liedern von "The Unforgiving" nach einschlägigen Melodien wie bei "Mother Earth" oder "Angels" wird man wohl enttäuscht.
So wars auch anfangs bei mir. Ich konnte die Lieder überhauptnicht unterscheiden, alle klangen irgendwie gleich. Die Instrumente sehr laut und stets im Vordergrund, Sharons muss sich wirklich anstrengen, so scheint es, damit ihre Stimme nicht untergeht.
Nach mehrmaligen hören jedoch wurde ich immer mehr für diese neue Richtung begeistert. Es passt einfach alles zu diesem Album. Zu der Story, an die man durch die Kurzfilme, die sich auf der DVD der Premium-Edition befinden (die aber auch bei youtube zu sehen sind), herangeführt wird. Texte und Musik harmonieren miteinander und ergeben einfach ein passendes Gesamtbild. Bei diesem Album sind es gerade die laut und hart gespielten Instrumente, die viel vom Charakter ausmachen. Also zB eine unplugged Version vom Gesamten Album ist sehr schwer vorstellbar, Ausnahmen bilden wohl "Lost" und "Stairway To The Skies".

Alles in allem kann ich dieses Album nur jedem wärmstens empfehlen, der die Musik von Within Temptation mag und auch bereit ist dieser neuen Interpretation eine Chance zu geben. Mit jedem erneuten hören der CD steigerte sich meine Begeisterung für diese Scheibe und sie hat sich inzwischen zu meiner aktuellen Lieblings-CD gemausert.
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am 14. August 2011
Das wird wohl die kürzeste Rezension meines Lebens.

Denn zu diesem Album kann ich nur ganz klar schreiben: TOLLE MUSIK! Vom ersten bis zum letzten Titel!

Ich habe die CD tagelang rauf- und runtergehört,bis ich die songs beinahe mitsingen konnte.

Ich liebe dieses Album, derzeit definitiv meine Nummer 1! Schade, dass ich diese wunderbare Gruppe erst jetzt so richtig für mich entdeckt habe.

ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!
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