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Kundenrezensionen

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am 20. Februar 2008
Das war bis jetzt der Beste! Wie auch die anderen "Pia Korritke"-Krimis: Spannung pur. Und wie immer: reichlich Lokalkolorit, diesmal bis nach Hamburg. Da macht es doppelt Spaß den Figuren auf ihrem Ermittlungsweg zu folgen. Der Aufhänger der Geschichte "die Umgehungsstraße" ist aus dem Leben gegriffen wie noch nie. Die Figuren sind interessant und glaubwürdig dargestellt. Absolut empfehlenswert für lange Winterabende, Urlaubstage oder einfach so. Ich freue mich schon auf den nächsten.
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am 19. Februar 2008
So düster, wie der Titel es vermuten lässt, ist der Roman zum Glück nicht. Auch der neue Krimi von Eva Almstädt besticht durch einen intelligent aufgebauten und bis zum Schluss spannenden Plot.
Dabei kommt der Fall ohne besonders blutige Beschreibungen aus, und man versinkt während des Lesens auch nicht in Depressionen.
Die Personen und das Umfeld, in dem der Roman spielt, sind aussagekräftig und detailreich gezeichnet, man kann sie sich alle bestens vorstellen. Auch die Beziehung der Ermittler, Korittki, Broders und Gerlach hat in Grablichter ein neues Niveau erreicht, während sich das Liebesleben der Kommissarin weiterhin im Schwebezustand zu befinden scheint.
Warum das so ist, kann man sich denken. Bei mir funktioniert es, ich warte schon auf den nächsten Fall.
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am 25. Mai 2015
Nachfolgende Rezension bezieht sich auf das Hörbuch und gibt meine persönliche Meinung wieder.
Inhaltsangabe bitte bei Amazon nachlesen.
Sprecherin Anne Moll macht wie in den vorangegangenen Hörbüchern auch einen guten Job und versteht es den Hörer zu fesseln.
Nun zur Story.
Gutgemachte solide Kriminalgeschichte die den Hörer früh bei der Lösungsfindung mit einbindet.
Erfreulich ist auch das Frau Almstädt sehr sparsam mit den Leichen umgeht. Bei vielen anderen Autoren hat man oft den Eindruck das die
Qualität der Geschichte an der Anzahl der Toten festgemacht wird.
Frau Almstädt zeigt das Spannung auch anders erzeugt werden kann.
Sehr erfreulich das Lübbe nun die alten Romane von Pia Korittki nach und nach als Hörbuch raus bringt.
Nachteil für den Rezensenten: Ich kenne bereits den in Buchform erschienenen 10.Teil und weiss das es Frau Almstädt noch besser kann.
Deshalb nur 4 Sterne;-)
Kaufempfehlung ? Ja unbedingt, auch der Preis mit 7,99.-€uro ist für 4 CD's o.k.
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am 19. Oktober 2011
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe Grablichter von Eva Almstädt gelesen.

Pia Korritki ermittelt wieder. Und auch diesmal hält der Fund einer Leiche sie davon ab, Urlaub zu nehmen und die freie Zeit mit ihrem neuen Freund zu genießen.

Wie im ersten Buch der Pia Korittki-Reihe, "Kalter Grund" finden die Ermittlungen in einem kleinen Dorf statt, in dem jeder jeden kennt und jeder über den anderen etwas zu berichten weiß. Und über den üblichen Klatsch hinaus ist das Dorf aufgrund einer geplanten Umgehungsstraße gespalten. Aber hat der Mord an einer jungen Frau, die von ihrem morgendlichen Ausritt nicht zurück kehrt, wirlich mit der Umgehungsstraße zu tun? Und welche Rolle spielt der Lebensgefährt des Opfers?
In ihren Ermittlungen lernen Korittki und Broders, die zunehmend warm miteinander werden, durchaus kauzige Personen kennen.

Wie die vorherigen Bücher der Pia Korittki-Reihe, bietet auch "Grablichter" kurzweilige Unterhaltung. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben und ihre Motive und Handlungen sind als Leser gut nachvollziehbar. Zudem bleibt die Handlung stets überschaubar, so dass man beim Lesen immer den Überblick über die verschiedenen Personen und Schauplätze behält. Dennoch ist auch Grablichter ein spannender Krimi, den man prima an langen Abenden oder im Zug lesen kann. In jedem Fall empfehle ich diese Buchreihe weiter und bin schon gespannt auf das nächste Buch!

Einzig das Liebesglück von Pia Korittki hat mich nicht so ganz überzeugt. In jedem Buch wird Marten Unruh mit 1-2 Sätzen erwähnt. Vielleicht kommt er ja nochmal zurück? Er würde meiner Meinung nach deutlich besser zu Pia Korittki passen....

Christiane für MexxBooks
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am 9. April 2012
Ich habe mir diesen Krimi bei der Osteraktion 2012 von Amazon gesichert und muss zugeben, dass ich zuvor nie etwas von der Autorin noch der Romanfigur Pia Korittki gehört hatte. Allerdings wird sich das in Zukunft wohl ändern! Ich habe selten so einen spannenden Krimi gelesen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen! Innerhalb eines Tages hatte ich die 301 Seiten abgerissen. Unglaublich! Eva Almstädt versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Auch wenn es keinerlei blutige Szenen gibt, ist es derart spannend geschrieben, dass man den Kindle nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Charaktere werden dabei sehr detailgetreu beschrieben, so dass man sie vor seinem geistigen Auge sieht. Eva Almstädt versteht es, einen Spannungsbogen aufzubauen, um den Leser zu fesseln, so dass man alles andere um sich herum vergisst und unbedingt erfahren möchte, wer der Mörder ist.

Die Handlung spielt in einem (fiktiven) norddeutschen, kleinen Ort, wo jeder jeden kennt. Jeder, der ebenfalls aus solch einem Ort kommt, kann deshalb gut nachvollziehen, was die Ermittler bei ihren Recherchen erleben. Dass der Krimi in Norddeutschland spielt und deshalb nordisch frisch daherkommt, ist ein weiterer Pluspunkt für mich.

Abschließend kann ich sagen, dass ich das Buch jedem empfehlen kann, der auf spannende Krimis steht. Für mich war es der erste Pia-Korittki-Fall, aber sicherlich nicht der letzte!
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am 19. Februar 2008
Ich lese (und sehe) gern realistisch anmutende Krimis, die ohne übertriebene Action, Geballer, Verfolgungsjagden, etc. auskommen. Daher bevorzuge ich in Buchform wie im Fernsehen englische und skandinavische Krimis, die "normale", wirklichkeitsgetreu gezeichnete Charaktere und eine realitätsnahe Atmosphäre bieten. Frau Almstädt gelingt es in ihrem Krimis sehr schön, dies auf nordeutsche Verhältnisse zu übertragen. Die Kommissarin Pia Korittki mit ihrem Hang zum Chaos und zu problematischen Liebesaffären ist mir sehr sympatisch; ich kann mich gut in sie hinein versetzen und finde es generell wichtig, mich mit der Hauptfigur eines Buches identifizieren zu können. Ich habe auch ein Faible dafür, Bücher zu lesen, die an den Orten spielen, an denen ich mich gerade - z. B. im Urlaub - befinde; ich lese also den Florenz-Krimi in der Toskana usw.. Da aber nicht das ganze Jahr im Urlaub bin, sondern in einem kleinen holsteinischen Dorf zwischen Hamburg und Lübeck wohne, lese ich gern "Heimatliteratur" in Krimi-Form. Eva Almstädts Romane vermitteln mir hierbei das Gefühl von vertrauter Alltäglichkeit und Abenteuer /Spannung zugleich. Also bitte so weitermachen, Frau Almstädt, ich werde in absehbarer Zeit nicht nach Florenz umziehen! ;-)
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am 24. April 2012
Im kleinen, beschaulichen Ort Kirchhagen kommt es zu einem ungewöhnlichen Reitunfall, die Kripo wird eingeschaltet und die Kommissarin Pia Korritki wird auf den Fall angesetzt.

Anfangs noch ohne jegliche Spur gerät die Kommissarin in Grübeleien und Konflikte mit ihrem Privatleben. Durch ihre unermüdliche Arbeit gelingt es ihr jedoch nach und nach neue Fakten ans Tageslicht zu fördern. Auf dem Weg zur Lösung des Falls spitzen sich die Konflikte im Privaten und Beruflichen immer weiter zu, bis es schließlich zum feurigen Finale kommt.

Ein sehr gelungener Kriminalroman, der vor allem knackig gehalten ist und mit einer gut durchdachten und geradlinigen Storyführung überzeugt. Dazu kommt der typische, auf Außenstehende leicht mürrisch wirkende norddeutsche Charakter. Deshalb ist der Roman auch wunderbar für ein Lesevergnügen zwischendurch geeignet.
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am 28. September 2008
Ich muss leider sagen, dass mich "Grablichter" nicht ganz so überzeugt hat wie die vorherigen Korittki-Krimis.

Irgendwie sind ein "Strickmuster" und Wiederholungen erkennbar (Pia Korittki und ihre Intuition, die diesmal vage bleibt, Pia Korittki, die sich nicht für ihr Privatleben entscheiden mag/kann, Pia Korittki, die sich (und ihre Kollegen) am Ende der Ermittlungen - quasi als Crescendo - in Gefahr bringt etc.) und kamen mir diesmal zu gewollt vor.

Mein Fazit daher: Eine solide Leistung aus der Feder von Eva Almstädt, aber nicht das Top-Buch der Korittki-Reihe.
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am 22. Februar 2008
Ein rätselhafter Mord in einem kleinen Dorf, viele Verdächtige und ein überraschendes Ende: Wieder ein spannender Korittki-Krimi. Kniffelig konstruiert, aber so, dass man als Leser den Überblick behält.
Eine Journalistin kommt bei einem Sturz vom Pferd ums Leben, doch es stellt sich heraus, dass jemand nachgeholfen hat. Ihr Lebenspartner bleibt nicht der Einzige, der Vorteile aus ihrem Tod ziehen könnte und unter Verdacht gerät. Um den Fall aufzuklären, müssen die Ermittler tief in die Vergangenheit des kleinen Ortes vordringen. Dabei treffen sie auf eine Vielzahl unterschiedlicher Personen, die mit fast allen Mitteln versuchen, mit einer aktuellen Bedrohung, einer geplanten Umgehungsstraße, und ihren Fehlern aus der Vergangenheit zurechtzukommen.
Gut gefallen hat mir, dass dieses Mal auch Michael Gerlach einen wichtigen Part hatte und man endlich etwas mehr über seine Vorgeschichte erfahren hat. Einziges Manko ist meiner Meinung nach, dass es in Pia Korittkis Privatleben dieses Mal fast etwas zu glatt läuft. Ansonsten ist alles vorhanden, was ein spannender Krimi benötigt, und der Roman kann darüber hinaus auch noch mit einer guten Portion Gefühl aufwarten, ohne melodramatisch zu wirken.
Empfehlenswerte Freizeitlektüre!
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am 7. Dezember 2012
Als Pia Korittki und ihre Kollegen den tötlichen Reitunfall einer Journalistin untersuchen und sich heraus stellt, dass es ein heimtückischer Mord war, ahnen sie noch nicht, was die weiteren Ermittlungen in dem abgeschiedenen Dorf noch zu Tage bringen werden. Der Fund eines kopflosen Skelettes außerhalb des Dorfes, ein Schrupfkopf mit Geheimnissen, unerklärliche Anschläge auf den Lebenspartner der Ermordeten und eine geplante Umgehungsstraße, die die Dorfbewohner gegeneinander aufbringt.
Nach und nach verbinden sich Ereignisse aus der Vergangenheit mit den Bewohnern dieses Ortes, die am Ende geschickt zur Aufklärung führen. So ziemlich jeder im Dorf hat seine Geheimnisse, ob aktuell oder aus grauer Vorzeit.
Dies ist ein gut und spannend geschriebener Krimi, bei dem es lohnt, ihn bis zum Ende zu lesen. Ich habe einen Stern abgezogen, weil es der Autorin nicht ganz gelunden ist, bis zum Schluss zu verschleiern, wer diesen hinterlistigen Mord begangen hat. Die Gründe hierfür sind allerdings überraschend und können vom Leser kaum erahnt werden.
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