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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung in Norddeutschland
Das war bis jetzt der Beste! Wie auch die anderen "Pia Korritke"-Krimis: Spannung pur. Und wie immer: reichlich Lokalkolorit, diesmal bis nach Hamburg. Da macht es doppelt Spaß den Figuren auf ihrem Ermittlungsweg zu folgen. Der Aufhänger der Geschichte "die Umgehungsstraße" ist aus dem Leben gegriffen wie noch nie. Die Figuren sind interessant und...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Britta Langsdorff

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade um die Zeit
Die Geschichte beginnt recht spannend, fällt dann aber kontinuierlich ab. Eva Almstädt entwickelt einen belanglosen Plot mit unglaubwürdigen Wendungen. Leider vertane Zeit.
Veröffentlicht am 2. September 2012 von Nachtigall


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung in Norddeutschland, 20. Februar 2008
Von 
Das war bis jetzt der Beste! Wie auch die anderen "Pia Korritke"-Krimis: Spannung pur. Und wie immer: reichlich Lokalkolorit, diesmal bis nach Hamburg. Da macht es doppelt Spaß den Figuren auf ihrem Ermittlungsweg zu folgen. Der Aufhänger der Geschichte "die Umgehungsstraße" ist aus dem Leben gegriffen wie noch nie. Die Figuren sind interessant und glaubwürdig dargestellt. Absolut empfehlenswert für lange Winterabende, Urlaubstage oder einfach so. Ich freue mich schon auf den nächsten.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss, 19. Februar 2008
So düster, wie der Titel es vermuten lässt, ist der Roman zum Glück nicht. Auch der neue Krimi von Eva Almstädt besticht durch einen intelligent aufgebauten und bis zum Schluss spannenden Plot.
Dabei kommt der Fall ohne besonders blutige Beschreibungen aus, und man versinkt während des Lesens auch nicht in Depressionen.
Die Personen und das Umfeld, in dem der Roman spielt, sind aussagekräftig und detailreich gezeichnet, man kann sie sich alle bestens vorstellen. Auch die Beziehung der Ermittler, Korittki, Broders und Gerlach hat in Grablichter ein neues Niveau erreicht, während sich das Liebesleben der Kommissarin weiterhin im Schwebezustand zu befinden scheint.
Warum das so ist, kann man sich denken. Bei mir funktioniert es, ich warte schon auf den nächsten Fall.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch diesmal wieder kurzweilige Unterhaltung mit Pia Korittki, 19. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grablichter: Pia Korittkis vierter Fall (Kommissarin Pia Korittki 4) (Kindle Edition)
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe Grablichter von Eva Almstädt gelesen.

Pia Korritki ermittelt wieder. Und auch diesmal hält der Fund einer Leiche sie davon ab, Urlaub zu nehmen und die freie Zeit mit ihrem neuen Freund zu genießen.

Wie im ersten Buch der Pia Korittki-Reihe, "Kalter Grund" finden die Ermittlungen in einem kleinen Dorf statt, in dem jeder jeden kennt und jeder über den anderen etwas zu berichten weiß. Und über den üblichen Klatsch hinaus ist das Dorf aufgrund einer geplanten Umgehungsstraße gespalten. Aber hat der Mord an einer jungen Frau, die von ihrem morgendlichen Ausritt nicht zurück kehrt, wirlich mit der Umgehungsstraße zu tun? Und welche Rolle spielt der Lebensgefährt des Opfers?
In ihren Ermittlungen lernen Korittki und Broders, die zunehmend warm miteinander werden, durchaus kauzige Personen kennen.

Wie die vorherigen Bücher der Pia Korittki-Reihe, bietet auch "Grablichter" kurzweilige Unterhaltung. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben und ihre Motive und Handlungen sind als Leser gut nachvollziehbar. Zudem bleibt die Handlung stets überschaubar, so dass man beim Lesen immer den Überblick über die verschiedenen Personen und Schauplätze behält. Dennoch ist auch Grablichter ein spannender Krimi, den man prima an langen Abenden oder im Zug lesen kann. In jedem Fall empfehle ich diese Buchreihe weiter und bin schon gespannt auf das nächste Buch!

Einzig das Liebesglück von Pia Korittki hat mich nicht so ganz überzeugt. In jedem Buch wird Marten Unruh mit 1-2 Sätzen erwähnt. Vielleicht kommt er ja nochmal zurück? Er würde meiner Meinung nach deutlich besser zu Pia Korittki passen....

Christiane für MexxBooks
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie das normale Leben - aber dichter und spannender!, 19. Februar 2008
Ich lese (und sehe) gern realistisch anmutende Krimis, die ohne übertriebene Action, Geballer, Verfolgungsjagden, etc. auskommen. Daher bevorzuge ich in Buchform wie im Fernsehen englische und skandinavische Krimis, die "normale", wirklichkeitsgetreu gezeichnete Charaktere und eine realitätsnahe Atmosphäre bieten. Frau Almstädt gelingt es in ihrem Krimis sehr schön, dies auf nordeutsche Verhältnisse zu übertragen. Die Kommissarin Pia Korittki mit ihrem Hang zum Chaos und zu problematischen Liebesaffären ist mir sehr sympatisch; ich kann mich gut in sie hinein versetzen und finde es generell wichtig, mich mit der Hauptfigur eines Buches identifizieren zu können. Ich habe auch ein Faible dafür, Bücher zu lesen, die an den Orten spielen, an denen ich mich gerade - z. B. im Urlaub - befinde; ich lese also den Florenz-Krimi in der Toskana usw.. Da aber nicht das ganze Jahr im Urlaub bin, sondern in einem kleinen holsteinischen Dorf zwischen Hamburg und Lübeck wohne, lese ich gern "Heimatliteratur" in Krimi-Form. Eva Almstädts Romane vermitteln mir hierbei das Gefühl von vertrauter Alltäglichkeit und Abenteuer /Spannung zugleich. Also bitte so weitermachen, Frau Almstädt, ich werde in absehbarer Zeit nicht nach Florenz umziehen! ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade um die Zeit, 2. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grablichter: Pia Korittkis vierter Fall (Kommissarin Pia Korittki 4) (Kindle Edition)
Die Geschichte beginnt recht spannend, fällt dann aber kontinuierlich ab. Eva Almstädt entwickelt einen belanglosen Plot mit unglaubwürdigen Wendungen. Leider vertane Zeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Zeitvertreib, 7. Dezember 2014
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Zu Beginn haut einem die Autorin zahlreiche Figuren um die Ohren, deren Zuordnung mir den Einstieg in den Kriminalroman ein wenig holprig gestaltete. Den Namen folgen im Laufe der Handlung zahlreiche Tatmotive, welche die eigene "Ermittlungsarbeit" durchaus auf den Holzweg führen könnten.

Im Lübecker Umland untersucht Pia Korittki den Mord an einer jungen Journalistin - engagierte Kriminalistin und deren Team werden dabei in die Grabenkämpfe der Dorfgemeinschaft hineingezogen, in deren Mittelpunkt die geplante Ortsumgehung steht, welche die bestehende Verkehrsbelastung nicht zu lösen, sondern lediglich zu verlagern droht.....

Worauf ist die Journalistin gestoßen? Wer hat die junge Frau auf dem Gewissen?

Fazit: Unterm Strich hat die Autorin ein wenig zu dick aufgetragen - "Grablichter", Band 4 der norddeutschen Serie, für mich Erstkontakt mit Eva Almstädt hat sich als gute Unterhaltung für einen ausgedehnten Leseabend erwiesen, "süchtig" bin ich nach Pia Korritki nun jedoch nicht, 3 Sterne
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Okay - aber leider nach erkennbarem "Strickmuster", 28. September 2008
Ich muss leider sagen, dass mich "Grablichter" nicht ganz so überzeugt hat wie die vorherigen Korittki-Krimis.

Irgendwie sind ein "Strickmuster" und Wiederholungen erkennbar (Pia Korittki und ihre Intuition, die diesmal vage bleibt, Pia Korittki, die sich nicht für ihr Privatleben entscheiden mag/kann, Pia Korittki, die sich (und ihre Kollegen) am Ende der Ermittlungen - quasi als Crescendo - in Gefahr bringt etc.) und kamen mir diesmal zu gewollt vor.

Mein Fazit daher: Eine solide Leistung aus der Feder von Eva Almstädt, aber nicht das Top-Buch der Korittki-Reihe.
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5.0 von 5 Sternen Fall Vier ..., 15. September 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Fall Vier für Pia Korittki habe ich gestern Abend zu Ende gelesen und möchte euch – noch frisch im Banne des Gelesenen – davon berichten, wie ich das Buch empfunden habe …

Es geht darum, dass eine Umgehungsstraße gebaut werden soll und während der Probebohrungen ein Skelett ohne Kopf entdeckt wird. Man kennt angeblich den Toten nicht. Mehr als 25 Jahre muss er dort gelegen haben. Außerdem passiert ein Reitunfall eine Journalistin kommt dabei ums Leben – aber es ist Mord und kein Unfall …

Pia Korittki ist einmal mehr gefordert …

Leseprobe:
========

Er ließ sich von ihr Feuer geben. Seit wann hatte er nicht mehr geraucht? Zehn Jahre, fünfzehn? Es schmeckte scheußlich. Anke bevorzugte Mentholzigaretten. Aber es tat trotzdem gut. Ein scharfer Schnaps dazu wäre genau das Richtige. Doch wenn er damit anfing, würde er vollkommen abstürzen. Heinrich stellte ihm sein Bier auf den Tisch.

„Die Frau, diese Kommissarin, war wirklich ganz in Ordnung. Aber sie scheinen zu glauben, dass … dass es vielleicht kein Unfall war.“ …

Hinten im Buch befindet sich ausklappbar und mit Perforation zum einfachen Heraustrennen eine Karte, die man als Post- oder Ansichtskarte versenden kann, wenn man möchte.

Spannend geschrieben, anknüpfend an die drei Vorgängerbücher bezogen auf die Kommissarin und ihr Team, dennoch problemlos separat zu lesen, ist dieses Buch wieder einmal ein kriminalistischer Leckerbissen. Von Beginn an baut die Autorin Spannung auf und hält diese bis zum Schluss. Sie spannt einen Spannungsbogen, der extrem ist bis zum Schluss, immer wieder ausgebaut ist, die Handlung ist dicht und es passiert immer wieder etwas, was mich als Leser an das Buch und deren Handlung fesselt.

Die Handlung ist klug aufgebaut und man kann sich als Leser sehr gut in Charaktere und Szenen hineinversetzen, die detailliert geschildert sind, wo man es als Leser bezüglich des Verständnisses wünscht und auf den Punkt gebracht formuliert sind, wo man ausschweifendes Schreiben nicht braucht. An keiner Stelle lässt die Spannung nach, immer passiert etwas, immer ist Pfeffer in der Handlung und die regionalen Belange sind auch nicht vergessen. Alles ergibt für mich ein rundes, glaubhaft authentisches und lebendiges Ganzes.

Absolute Lesenswert !!!

Die Reihe lässt in der inhaltlichen und literarischen Qualität nicht nach !!!
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5.0 von 5 Sternen Dorfbewohner und ihre Geheimnisse: So soll ein Regional-Krimi sein!, 12. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grablichter: Pia Korittkis vierter Fall (Kommissarin Pia Korittki 4) (Kindle Edition)
Früh am Morgen macht sich der Pferdezüchter Jan Dettendorf auf den Weg, um nach seiner Freundin Lisanne Olsen zu suchen, die von einem Ausritt nicht zurückgekehrt ist. Was zunächst aussieht wie ein tragischer Reitunfall, entpuppt sich als Mord: Die junge Frau, die als Journalistin tätig war, ist beim Sprung über ein Hindernis gestürzt und wurde anschließend erschlagen.

Und so bringt dieser vermeintliche Reitunfall das kleine schleswig-holsteinische Dorf Kirchhagen in Aufruhr, und einige alte Dorfgeheimnisse kommen ans Licht, als Pia Korittki und ihre Kollegen in dem Dorf zu ermitteln beginnen.

Im Verlauf der Ermittlungen begegnen dem Leser einige skurrile Figuren: Das Beerdigungsunternehmerehepaar Burmeister zum Beispiel, oder die verschroben wirkende Einsiedlerin Henriette Mühlberg. Und noch einige andere Dorfbewohner kreuzen Pias Weg, die mal mehr oder weniger Geheimnisse haben und dem Leser auf kurzweilige, manchmal auch klischeehafte Weise präsentiert werden. In diesem Fall sind die Klischees durchaus unterhaltsam.

So stellt man sich das Dorfleben vor: Eine Umgehungsstraße, die niemand vor seiner Haustür haben möchte, ist Anlass für einige Streitigkeiten im Dorf, dabei erfährt der Leser auch einiges über ein paar nachbarschaftliche Geheimnisse, aber ist eines dieser Geheimnisse auch der Anlass für den Mord an Lisanne Olsen? Nach und nach wird der Leser zusammen mit der Polizei weitere Einzelheiten gewahr und verfolgt die Ermittlungen so mit.

Das Privatleben von Pia Korittki kommt in diesem Regionalkrimi vergleichsweise kurz, das ist aber kein Manko: Im Gegenteil, der Krimi, der ohne Blut und spektakuläre Morde auskommt, lebt von dem Mikrokosmos des Dorfes Kirchhagen und seiner Bewohner.

Etwas merkwürdig muten die teils doch recht exotischen Vornamen an: Lisanne für eine knapp 30-jährige Frau oder Simon und Marion für ein Ehepaar jenseits der 50, das scheint nicht so ganz zu passen.

Dennoch: Ein absolut gelungener und durchaus auch spannender Teil dieser Regional-Krimi-Reihe!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie auf dem Dorf ..., 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grablichter: Pia Korittkis vierter Fall (Kommissarin Pia Korittki 4) (Kindle Edition)
Wie es auf dem Dorf halt so ist. Lesenswert! Und ein bisschen Überraschung gibt es auch, weil die Geschichte mehrere gut geglückte Wendungen nimmt.
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