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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Katz- und Mausspiel
Engelsgrube, der zweite Fall von Pia Korittki, ist ein spanndender, bis zum Ende fesselnder Krimi mit einem unvorhersehbaren Ende.
Das Buch ist gut geschrieben und enthält einen Wortwitz, der mir gefällt und mich oft zum Schmunzeln gebracht hat.
Der Schauplatz Lübeck bietet einen bizarren Rahmen für diese brutalen Morde und als...
Veröffentlicht am 21. September 2007 von Mariella E.

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als "echtes Buch" toll, als e-book eher weniger empfehlenswert
Ich habe mir dieses Buch als E-book für meinen Kindle heruntergeladen. Die Story ist super, sehr fesselnd geschrieben und wer sich in Lübeck auskennt, wird sofort das Gefühl haben, mitten im Geschehen zu sein.
Somit gebe ich dem "Inhalt" volle fünf Sterne.
Die Qualität als e-book empfinde ich als Mangelhaft. Wörter sind zusammen...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2011 von Tina


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtfaktor!, 13. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Pia Korittkis zweiter Fall (Kommissarin Pia Korittki 2) (Kindle Edition)
Unglaublich spannend! ich kann die ausgefallenen Ideen hier nicht im einzelnen loben, weil ich sonst zuviel von der Handlung verraten würde. Auch Pias Privatleben und ihre Beziehungen zu ihren Kollegen werden einem wieder so nahegebracht, daß man gerne mal ein Bier mit ihr trinken würde. Ich kann keinen der Pia-Krimis auslassen.
Aber die Kindle-Edition ist sehr nachlässig gemacht, viele Druckfehler, Satzzeichen fehlen, was dem flüssigen Lesen abträglich ist, und die Groß-oder Kleinschreibung von sie-Sie (3. Person Plural oder höfliche Anrede) scheint mit dem Würfel entschieden worden zu sein. Das hat dieses gute Buch nicht verdient.
Trotzdem 5 Sterne (wo kann man eigtl. Kindle bewerten?)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi spannend - Kindle-Version extrem schlecht, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Pia Korittkis zweiter Fall (Kommissarin Pia Korittki 2) (Kindle Edition)
Leider kann ich nur bestätigen, was eine meiner Vorschreiberinnen bereits festgestellt hat.
Der Krimi ist sehr lesenswert - dafür 5 Sterne.

ABER: die Kindle-Version ist eigentlich eine Frechheit, für die man sein Geld zurückbekommen müsste! Ein Layout ist praktisch nicht existent - manchmal beginnt ein Kapitel mit der Überschrift am Ende einer Seite und weiter gehts auf der nächsten. Was aber wirklich am meisten stört ist das scheinbare Fehlen von Absätzen - in der gleichen Zeile geht es mit einem vollkommen anderen Handlungsstrang weiter - das ist sicher von der Autorin nicht so gewollt.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung, 19. Juli 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ich habe den zweiten Fall für Pia Korittkis – geschrieben von Eva Almstädt – gelesen und war – wie auch bei Band 1 – absolut begeistert von der klugen Führung durch das Buch, vom perfekten Spannungsbogen und der lebendig glaubhaften Geschichte.

Wir befinden uns in Lübeck, wo zwei Menschen ermordet werden – mit einem Stilett und einem Armeerevolver. Es ist ein blutiges Drama, welches wohl vom oder von den Tätern inszeniert wurde. Die Ermittlungen gestalten sich nicht einfach, im Gegenteil, Pia Korittkis hat alle Hände voll zu tun – und es wird extrem gefährlich, je weiter sie in die Fälle dringt.

Es ist ein wahrhaftes Katz- und Mausspiel, welches hier stattfindet – und so ist auch die Handlung dicht und fesselnd.

Leseprobe aus dem 13. Kapitel:
======================

Die Haustür stand weit offen und bot einen Blick auf zwei Kinderwagen im Hausflur und einen Pappkarton, in den die Mieter unerwünschte Werbezettel zu entsorgen schienen.
Sebastian Noske wohnte ganz oben. Im Vorübergehen las Pia die Namen der anderen Hausbewohner und betrachtete die unterschiedlichen Fußmatten vor den immer gleichen, hellgrünen Wohnungstüren. Nach dem Aufdruck „Moin, moin“, einer schlafenden Katze, turtelnden Tauben und schwarzen Fußabdrücken lag vor Herrn Noske1s Tür ein schlicht gestreiftes Modell.
Pia Korittki klingelte und lauschte auf die Geräusche um sich herum. In der Wohnung gegenüber schrie ein Kind, weiter unten dröhnte Schlagermusik. In Sebastian Noskes Wohnung war es ruhig …

Sehr angenehm zu lesen finde ich innerhalb der fiktiven Krimihandlung die Szenen und detaillierten Beschreibungen Lübecks und seiner historischen Altstadt. Man kann sich sehr gut in den hohen Norden versetzt fühlen und in die Handlung eindenken.

Ein roter Faden zieht sich durch die spannende Handlung, die mich zu 100 Prozent gefesselt hat. Die Autorin baut zu Beginn absolute Spannung auf, die sie ständig zu halten versteht – und noch immer weiter ausbaut. Die Handlung ist dicht und authentisch lebendig geschrieben, mit zahlreicher wörtlicher Rede versehen, die es einfach macht, sich in die Handlung einzudenken und darin wohlzufühlen. Man nimmt der Autorin die Geschichte ab, die Charaktere sind bildhaft gezeichnet, was mir auch sehr gut gefallen hat und man lernt Pia wieder ein Stück weit näher kennen.

Ich freue mich schon jetzt auf die Lektüre der nächsten Bände, die ich der Reihe nach lesen werde. Der Schreibstil der Autorin passt perfekt zum Genre regionaler Krimi.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gelungenes Cover und Titel, 15. Oktober 2011
Mitten in der Menschenmenge auf dem Altstadtfest in Lübeck wird eine Frau von hinten mit einem Stilett erdolcht. Viele Augenzeugen, doch keiner hat den Täter gesehen. Man wird erst aufmerksam, als die Frau zu Boden stürzt. Zum Glück ist die Altstadt wie eine Insel, leicht abzuriegeln und so gibt es eine Menge an Zeugenaussagen. Pia Korittki macht sich mit ihrem Team an die Arbeit, wobei sie sich immer noch ausgegrenzt fühlt. Als einzige Frau in der Mordkommission hat sie es nicht einfach, sie muss sich immer noch beweisen und fühlt sich oft in dem eingeschworenen Team nicht anerkannt, ihre Intuitionen werden oft als weibliche Spinnereien abgetan. Hartnäckigkeit zahlt sich aber aus, und so findet Pia eine Übereinstimmung mit weiteren möglichen Morden, die allerdings gar nicht als solche erkannt wurden. Der einzige weitere Mord, mit dem sie sich gerade herumplagen, ist der Mord am Restaurantbesitzer Wolfgang Biederstätt, der in seinem Weinkeller erschossen wurde. Außerdem fallen ihr noch ein Selbstmord und ein natürlicher Todesfall ins Auge, wo sie gegen die Meinung der Kollegen hartnäckig Spuren verfolgt. Allerdings muss sie für ihre Hartnäckigkeit einen hohen Preis bezahlen.

In ihrem zweiten Fall hat sich Pia endlich etwas etabliert, obwohl sie sich immer noch nicht in ihrem Kommissariat wohlfühlt. Allerdings lebt sie gerne in Lübeck, ihr Privatleben liegt aber immer noch brach. Alleine der Gedanke an die bevorstehende Hochzeit ihres Halbbruders jagt ihr Schauer über den Rücken, außer mit ihrer Schwester Nele versteht sie sich mit ihrer Familie nicht so wirklich. Verbissen arbeitet sie daran, ihre eigenen Spuren verfolgen zu können, wobei sie auch schon mal sich die Schwäche ihrer Kollegen zu Nutze macht. Langwierige Ermittlungsarbeit zieht sich durch die Geschichte, man freut sich schon über Teilerfolge, damit es endlich voran geht. Irgendwie steht Pias Privatleben im Vordergrund, ihre Gedanken und Gefühle sind maßgebend. Gut nachzuvollziehen sind die Ergebnisse, die Leser sind immer gleichauf mit dem Ermittlerteam, obwohl so manches offensichtlicher ist und man schneller zu einem Fazit kommt. Der Fall ist interessant, die Auflösung etwas überraschend, allerdings gibt es noch ein paar lose Enden. Der Leser kann sich die Antworten zwar denken, wird zum Schluss aber nicht hinreichend aufgeklärt. Leider fehlt da doch so einiges, man erkennt zwar die Zusammenhänge, hat aber immer das Gefühl, nicht alles präsentiert zu bekommen. Atmosphärisch stimmt es aber wieder, es spielt sich einiges in Lübeck ab und Ortskundige werden ihre helle Freude haben. Das Titelbild ist hervorragend gewählt, man möchte sofort in dieser Häuserzeile versinken und die Schauplätze aufsuchen. Der Titel ist ein Straßenname, der eine wichtige Rolle spielt.

Fazit

Man kann den zweiten Fall mit Pia Korittki auch ohne den Vorgänger lesen, alles wichtige Private wird erläutert. Stimmige Atmosphäre, ein ungewöhnliches Mordmotiv, normale Ermittler und eine Kommissarin, die noch nicht richtig angekommen ist, ergeben eine gute Mischung aus Gewöhnlichkeit und Intuition, aus Überdruss, Hochnäsigkeit und doch Anerkennung zollend. Die Ermittlungen sind zwar zwischendurch etwas langwierig, doch man bleibt einfach am Ball, nur um zu sehen, ob sich Pias Sturheit bezahlt macht. Leider lässt das Ende einige Fragen offen und ein bisschen Wehmut über den Weggang einer Person ist auch dabei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider, netter Krimi!, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Pia Korittkis zweiter Fall (Kommissarin Pia Korittki 2) (Kindle Edition)
Der zweite Fall mit der Kommisarin Pia Konttiki ist für mich ein solider, netter und unterhaltsamer Krimi, aber für mich kein Pageturner gewesen.

Es ist sehr kurzweilig geschrieben und meines Erachtens ein Krimi für zwischendurch. Ich werde den nächsten Krimi der Serie lesen, ob sich die Autorin vielleicht noch steigern kann. Für mich also kein Hit, aber auch kein Flop.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superspannender Krimi, 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Genau wie die anderen Krimis ist auch dieser einfach superspannend und ich würde 8 Sterne vergeben, wenn das möglich wäre. Man ist ganz gefesselt, wie das von einem guten Buch sein soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert, aber nicht der beste aus der Reihe, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Pia Korittkis zweiter Fall (Kommissarin Pia Korittki 2) (Kindle Edition)
Überraschend, spannend, aber auch ein bisschen chaotisch - für mich auch aufgrund der Personen in der alten Villa nicht unbedingt der beste Roman aus der Reihe.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Ermittlungen im Lübecker Sommer, 22. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Pia Korittkis zweiter Fall (Kommissarin Pia Korittki 2) (Kindle Edition)
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe für diesen "Engelsgrube" gelesen.

In "Engelsgrube" begleitet man als Leser zum zweiten Mal Pia Korittki, Mitarbeiterin der Lübecker Mordkommission, bei ihren Ermittlungen.
In der Lübecker Altstadt, quasi vor der Haustür Korittkis, geschehen kurz nacheinander zwei brutale Morde. Diese scheinen zunächst in keinerlei Zusammenhang zu stehen. Weder ist eine Verbindung der Opfer offensichtlich, noch ähneln sich die Mord-Methoden. Doch Pia Korittki ist überzeugt, dass zwei Morde in der Altstadt innerhalb so kurzer Zeit kein Zufall sein können. Schließlich gelingt es ihr durch beharrliche Ermittlungsarbeit, der Lösung des Falls und damit den Tätern immer näher zu kommen. Und dise haben nicht vor, sich von ihr die Tour vermasseln zu lassen...

Ich habe dieses Buch recht kurz nach dem ersten "Pia-Korittki-Fall", "Kalter Grund" gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass "Engelsgrube" in vielen Aspekten das totale Gegenteil des ersten Falls, "Kalter Grund" darstellt: Während man sich im ersten Fall mit Pia Korittki durch Ermittlungen in einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein zu tiefster Winterzeit gebibbert hat, schwitzt man mit ihr nun im schwülen Hochsommer. Auch steht diesmal statt eines kleinen Dorfes das urbane Leben in der Lübecker Alstadt im Mittelpunkt. Und während bei "Kalter Grund" eigentlich jeder Dorfbewohner ein Motiv für die Taten hätte, tappt Pia Korittki dieses Mal lange im Dunkeln, welche Verbindung zwischen den Opfern bestehen und welches Tatmotiv sich darauf ergeben könnte.

Engelsgrube ist ein sehr spannendes Buch und wieder ist es Eva Almstädt gelungen, Pia Korittki und ihre Familie sehr authentisch zu beschreiben. Korittki ist eine sympathische, sehr natürliche Hauptfigur. Auch ihre Kollegen der Mordkommission gewinnen im zweiten Buch zunehmend an Kontur und Charakter. Mehr davon!

Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich auf die Art und Weise, in der die Mordfälle aufgelöst werden. Im James-Bond-Style, nach dem Motto "Da wir dich eh töten werden, können wir dir auch unsren großen Masterplan verraten" wird hier meiner Meinung nach etwas unglücklich der wahre Ablauf der Geschichte erklärt. Ich hoffe auf eine elegantere Lösung im dritten Fall.

Christiane für MexxBooks
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5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluß, 25. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Engelsgrube: Pia Korittkis zweiter Fall (Kommissarin Pia Korittki 2) (Kindle Edition)
Bin durch Zufall auf die Bücher von Eva Almstädt gestoßen und bin wie bei den anderen Lübeck-Krimis mit der Kommissarin Pia Korittki, restlos begeistert. Scheinbar nicht zusammenhängende Morde, sind spannend inszeniert.
Toll auch hier viel Hintergrundinformation über die taffe Kommissarin zu bekommen die wie jeder Andere auch nur allzu menschliche Schwächen hat. Die Stadt Lübeck , die ich sehr mag, wird einem hier durch die Tatortbeschreibungen und auch die vielen Recherchen sehr viel näher gebracht. Spannend bis zum Schluß und somit wie alle Pia Korittki-Fälle kaum aus der Hand zu legen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder feinste Krimi-Sahne., 24. April 2011
Ich bin mittlerweile bekennender Fan der Krimireihe um die Ermittlerin Pia Korittki. Auch "Engelsgrube" fällt gegenüber den anderen Korittkis nicht ab. Handlungsdetails erspare ich mir, es ist aber ein interessantes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem man wie immer fließig mitraten kann (und wohl auch soll).
Wohltuend auch - wie bei den anderen Krimis, die unprätentiöse, "normale" Sprache. Kein Getue, keine überflüssigen Floskeln oder ermüdende Metaphern stören das Lesevergnügen. Gute Dialoge und Menschen aus dem richtigen Leben prägen die Almstädt-Krimis. Dazu die schöne Kulisse der alten Hansestadt Lübeck, und los geht's!
Bitte - wieder einmal, der Wunsch: Mehr davon!
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