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Kundenrezensionen

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am 31. August 2011
Dieser Film gehört vom Grundsatz her zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Daher konnte ich es auch kaum erwarten, die Blu-Ray endlich in Händen zu halten...um sie anschließend fast wieder wegzuwerfen.

Wer bei dieser Blu-Ray von tollem Ton und Bild schreibt, scheint seine Filme bisher aus der Stummfilmzeit entnommen zu haben. Ausserdem erwarte ich bei einer Blu-Ray keinen Ton, der OKAY ist, sondern einen Ton, der SENSATIONELL ist. Und die Zeiten, in denen STEREO sensationell war, sind auch seit einigen Jahrzehnten vorbei. Sorry, aber Dolby Digital 5.1 ist heute absolute Mindestvoraussetzung, wenn man von einer guten Blu-Ray spricht, zumal die DVD bereits Dolby Digital 5.1 bot.

Und die Angabe einiger Rezensionen hier, die Blu-Ray sei auf einem High-Class-Fernseher echt sehenswert, versetzt mich wirklich in Erstaunen und Schmunzeln. Wenn auf meinem 55-Zoll-Samsung FULL-LED-Fernseher, der nun objektiv wirklich den heutigen High-Class-Ansprüchen entspricht, das Bild dieser Blu-Ray krisselig ist, blasse Farben dargestellt werden und Schärfe und Kontrast in fast allen Szenen fehlen, dann lasse ich das vielleicht als schlechte DVD durchgehen, auf keinen Fall aber als Blu-Ray.

Insofern komme ich hier zu folgendem Endergebnis:

1.) Die Blu-Ray zu kaufen, bedeutet Geld zu verbrennen.

2.) Wer diese Blu-Ray hier anpreist, hat entweder fürchterlich was an den Augen, wurde gekauft oder aber er wurde beim Kauf seines Fernsehers über den Tisch gezogen.
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am 19. Februar 2005
Dieser Actionthriller ist einer meiner Lieblingsfilme. Was diesen Film so gut macht, sind seine Hauptdarsteller (Reeves und Swayze). Er ist spannungsgeladen von der ersten bis zur letzten Minute und gespickt mit einer gehörigen Portion Adrenalin.

Fazit: Ein brilliant in Szene gesetzter Film mit tollen Schauspielern, Love- Story und schönen Bildern.
Echt empfehlenswert!!!
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am 11. Februar 2001
Beeindruckende Aufnahmen von Wellen, Surfern, Stränden - die Erde aus Sicht eines Fallschirmspringers. Das ist wirklich Adrenalin pur. Dazu kommt eine gute Story, die keine Minute langweilig oder vorhersehbar ist. Patrik Swayze spielt in diesem Film die Rolle seines Lebens - den Surfguru Bodie. Auch Keanu Reeves läuft als Undercover Cop zur Hochform auf. Ein großartiger Film !
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2012
Das sich ein Polizist irgendwo einschleichen muss, um Gangster der Gerechtigkeit zuführen zu können, wurde schon sehr oft als Filmidee (z.B. Made of Steel" mit Charlie Sheen) verarbeitet. Aber Gefährliche Brandung" zählt bis heute zu den besten Thrillern dieser Gattung.
Der junge FBI Agent Johnny Utah soll helfen, eine Gruppe Bankräuber, die nur in den Sommermonaten zuschlägt, zu fassen. Da man annimmt, das es Surfer sind, taucht Utah in der Szene ab, um die entsprechende Gruppe zu finden und kommt mehr und mehr mit seinem Pflichtbewußtsein in Konflikt.
Gefährliche Brandung" ist keiner der Thriller, bei denen es darum geht, den Täter zu raten. Wer hier der Schurke, bzw. die Schurken sind, ist schnell klar.
Die Faszination von Gefährliche Brandung" liegt woanders. Patrick Swayze verkörpert als Bohdi den freien Lebensstil ohne Kompromisse, den die meisten Menschen gern leben würden. Und Regisseurin Kathrine Bigelow bringt das alles atmosphärisch toll gefilmt (die Kameraarbeit ist hier echt Oscarwürdig) und musikalisch toll unterlegt rüber, dass man es völlig nachvollziehen kann, wenn sich Utah in dieser Art magisch angezogen fühlt, auch wenn man selbst keinen Draht zum Surfen hat.
Die Actionszenen sorgen für Abwechslung und sind exzellent gefilmt. Highlight ohne Frage eine Verfolgungsjagd Utahs zu Fuss. Der Film lebt von seiner perfekten Optik und all das bringt die Disc auch exzellent rüber. Ebenso den Ton. Also wer die passenden Boxen hat, kann die Action, das Rauschen des Meeres oder die Luft bei den sensationell gefilmten Fallschirmsprüngen voll genießen. Soviel Abwechlsungreichtum bieten wohl nur wenige Action-Thriller.
Wem die Landschaft, über der die Fallschirmsprünge stattfinden, übrigens bekannt vorkommt, er aber nicht weiß, wo er sie einordnen soll, hier wurden 1967 viele Szenen für den Anfang von Planet der Affen" gedreht.
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am 17. November 2013
VORAB-Hinweis für Blu-Ray-Käufer:
=================================
Amazon hat über 10 Jahre alte positive DVD-Rezensionen und netterweise auch positive VHS (!) -Rezensionen bei
dem Blu-Ray-Produkt aufgeführt.

Point Break ist einer meiner Lieblings-Filme. Zur Klarstellung für die Fans des Films: Es geht hier also nur
um die Rezension der DEUTSCHEN Blu-Ray-Umsetzung.
Blu-Ray-Filme sollen für den Konsumenten einen Mehrwert darstellen, für den er ja auch mehr bezahlen muß. Blu-Ray-Filme zeichnen sich durch eine Top-Bildqualität und einen HD-Ton (DTS-HD 5.1 oder DTS-HD 7.1) aus.
Es ist die Entscheidung des jeweiligen Anbieters, Filmklassiker mit technischem Aufwand ins Blu-ray-Zeitalter zu holen oder weiter auf DVD zu veröffentlichen.
In diesem Fall hatte schon die Warner-DVD nur deutschen Dolby Digital 2.0 Ton obwohl es eine Universum-Film-Variante mit deutschem Dolby-Digital 5.1 - Ton gab...
Bei der Blu-Ray handelt es sich also um eine Produkt mit unangemessener Ton-Qualität und einem allenfalls bescheidenen Mehrwert in der Bildqualität.
Ein Umstieg von DVD auf Blu-Ray macht für deutsche Kunden ohne sehr gute Englisch-Kenntnisse so gar keinen Sinn.
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am 27. Mai 2003
Ein genialer Film mit hervorragenden Schauspielern die in diesem Film ihre beste Rolle hatten,zumindest Patrick Swayze.;-)
Die Story ist zwar nicht wirklich neu,aber die Umsetzung macht das mehr als wieder wett.
Nachdem der Film lange OOP war und zu Horrorpreisen gehandelt wurde endlich wieder eine Neuauflage dieses modernen Klassikers des Action-Kinos.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Juli 2015
Kathryn Bigelow ist die erste Frau, die den Regieoscar gewinnen konnte. Dies gelang ihr mit dem Kriegsdrama "The Hurt Locker". Ihren ersten Riesenerfolg hatte sie mit dem Vampir-Roadmovie "Near Dark", der 1987 entstand und für mich immer noch einer ihrer besten Filme ist. Es folgten "Blue Steel", "Gefährliche Brandung", "Strange Days" oder "K 19". Mit "Zero Dark Thirty" schuf sie vielleicht ihren bislang ambitioniertesten und politischsten Film. Der 2012 entstandene Action Thriller zeigt die Suche der Vereinigten Staaten nach Osama Bin Laden, und schildert auch dessen anschließende Tötung in der Operation Neptunes Spear.
Bigelow hat ein gutes Händchen für effektive Inszenierungen, so blieben die meisten ihrer Filme aufgrund von perfekt choreographierten Szenen in bester Erinnerung...und ja, die meisten ihrer Filme haben es geschafft sich einen Klassiker Status zu erwerben. So auch der etwas obskure Actionkrimi "Point Break" aus dem Jahr 1991, der mit einer reichlich absurden Handlung aufwartet und dennoch bestens funktioniert aufgrund der perfekten Besetzung beider Hauptrollen.

Der junge und damals ungeheuer attraktive Keanu Reeves spielt den engagierten FBI Agenten Johnny Utah. Der ist gemeinsam mit seinem etwas älteren Kollegen Angelo Pappas (Garey Busey) einem Bankräuber-Quartett auf der Spur, die bei ihren bisherigen Coups eigentlich noch nie Fehler gemacht haben. In den letzten 3 Jahren gingen rund 30 blitzschnell durchgeführte Überfälle auf ihr Konto, bei keinem dieser Überfälle wurde jemand verletzt. Das Quartett trägt bei den Überfällen die Masken der US-Präsidenten Ronald Reagon, Lyndon B.Johnson, Jimmy Carter und Richard Nixon.
Angelo Pappas vermutet aufgrund einiger wichtiger Indizien, dass die Täter aus der Surferszene kommen. Hiier kommt nun seiner jünger Kollege ins Spiel. Dieser soll als verdeckter Ermittler unter die eingeschworene Gruppe der Surfer mischen und die Täter überführen. Es fällt ihm nicht schwer, sich an die hübsche Surferin Tyler (Lori Petty) heranzumachen. Die soll ihm das Surfen beibringen. Durch sie lernt er auch den charismatischen Bodhi (Patrick Swayze) kennen, der von seinen Freunden wie ein Guru verehrt wird. Diese Männer leben von der ständigen Sucht nach dem ultimativen Adrenalin Rausch und vergessen so die Zwänge des Alltags. So steht nicht nur das Surfen und die Suche nach besonders hohen und gefährlichen Wellen. Auch das Fallschirmspringen gibt den ultimativen Kick...

und diesen sucht auch der junge FBI Agent, der dann auf dem Höhepunkt des Films sogar den Freien Fall aus einem Privatflugzeug riskiert. Alles nur für den Kick...was reichlich bescheuert ist und nur für echte Selbstmörder geeignet...aber interessanterweise nimmt man Keanu Reeves dieses wahnsinnige Szenario ab. So gesehen ist er die perfekte Besetzung für diese Rolle, die sich von allen anderen FBI Agenten aus so vielen Filmen extrem unterscheidet. Alles nur weil er der Faszination des Anführers der Surfer so erlegen ist. Bigelow hat dies so inszeniert, dass diese Faszination auf Gegenseitigkeit beruht. Denn selbst als Swayze, der sich mit seiner Ronald Reagan Maske auf der Flucht befindet, die Identität seines Freundes nun herausgefunden hat und weiß, dass dieser als FBI Agent sein Jäger ist, hält er an ihm fest. Diese Konstellation sorgt für eine besondere Atmosphäre bei den beiden Adrenalinjunkies. Darüberhinaus hatte Bigelow den Mut ihre Protagonisten sehr sexy zu inszenieren.
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am 31. August 2013
Wenn Schauspieler stets mit einer bestimmten Charakterrolle in Verbindung gebracht werden, so ist dies für denjenigen und sein Image nur schwer zu ertragen. Ausbleibende Filmangebote, unvorteilhafte Tantiemenverträge- nicht selten sind daran schon Existenzen gescheitert.

Als die Mambowelle Ende der 80ziger Jahre die hiesigen Tanzschulen umspülte, ausgelöst durch den Kinoerfolg "Dirty Dancing", wurde auch Patrick Swayze von diesem Fluch behelligt. In der Filmbranche war er zwar kein unbeschriebenes Blatt, konnte bereits einige Filmerfolge für sich verbuchen. Dennoch wurde er immer mit dem draufgängerischen Tanzlehrer Johnny Castle assoziiert. Seinem Aufstieg auf der Karriereleiter tat dies allerdings keinen Abbruch, solide Filmangebote blieben nicht aus.

Einige Jahre später ging er einen Pakt mit dem Teufel ein- tauschte die staubigen Tanzschuhe von einst gegen Dreitagebart und Neoprenanzug ein, um in die Rolle des Lebenskünstlers Bodhi zu schlüpfen. Seine Clique besteht aus waghalsigen Surfern, die ihr Existenzniveau mit rasanten Banküberfällen bestreiten um sich gänzlich dem Adrenalinrausch hingeben zu können.

Die Polizei beißt sich schon lange die Zähne an dem Fall aus, hat sie doch so gar keine Spur und Anhaltspunkte. Die Geldräuber agieren jedes mal in Masken der Ex-Präsidenten und sind den Cops zu schnell um gefasst zu werden.
Da wird der frisch ausgebildete Jungspund Johnny eingeflogen um sich der Sache anzunehmen. Seinen ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden stellen sich beim FBI viele Widersacher in den Weg, doch auf seinen verbündeten Partner Angelo Pappas kann er zählen. Dieser macht ihn mit seiner Theorie vertraut, dass es sich bei den Gangstern allesamt um Surfer handeln muss. Gebräunte Haut, Sandspuren und Reste vom sogenannten Sexwaxx lassen ihn zu dieser These kommen.

Um richtig in die Materie einzutauchen und das Vertrauen der Gangster zu gewinnen, mischt sich Johnny unter die Surfer vom Strand. Er eckt als Fremder sofort an und muss zudem überhaupt erst mal das Surfen von Grund auf lernen. Er mimt dabei den echten Kerl, will dies autodidaktisch tun und entkommt dabei nur knapp dem Ertrinken. Seine Retterin Tyler ist gerade noch rechtzeitig zur Stelle um ihm den Kopf vor solch waghalsigen Aktionen zu waschen. Beeindruckt von dem süßen aber rotzfrechen Mädel, die einiges an rüpelhaften Straftaten auf dem Kerbholz hat, versucht er sich an ihre Fersen zu hängen. Er gewinnt ihr Vertrauen, gibt sich als einsamer Anwalt aus, lernt von ihr Surfen und dabei auch die Clique um ihren Exfreund Bodhi kennen. Währenddessen geht er mit seinen laufenden Ermittlungen den falschen Bankräubern auf den Leim und erlebt damit einen derben Rückschlag. Er ist zwischenzeitlich vollständig in die Clique integriert und hat sich in Tyler verliebt, mit der er auch zusammen kommt. Ihm fällt es aufgrund des unbeschwerten Lebens als Surfer immer schwerer nach der Realität zu trachten, bis ihm während eines Schlüsselmoment klar wird, dass es sich bei Bodhi & Co. nur um die gesuchten Bankräuber handeln kann.

Wenige Tage später gelingt es Johnny und Angelo die Täter auf frischer Tat zu observieren. In einer wilden Verfolgungsjagd ist Johnny hinter Bodhi her, lässt ihn aber am Ende doch laufen. Von dem Moment an ist Johnny aufgeflogen und ist der Clique schutzlos ausgeliefert. Auch Tyler ist zwischenzeitlich hinter sein wahres Ich gekommen und verlässt ihn wütend. Tags drauf wird Johnny von der Clique zum Fallschirmsprung genötigt, wobei er dabei den echten Kick erfährt. Wieder am Boden angekommen erfährt Johnny, dass Tyler entführt wurde und nur lebend frei kommt, wenn er den letzten Überfall für die Saison mitmacht. Diesmal gehen die "Ex-Präsidenten" aufs Ganze und wollen statt dem
üblichen Kassenbestand auch an die Tresorreserven. Es kommt durch das ungewöhnlich lange Zeitvolumen zu einer Schießerei zwischen Tätern und einem Bankkunden. Die Clique flüchtet, teilweise stark verwundet, wird aber von Johnny und Angelo bis zum Flughafen verfolgt. Ziel der Bande ist, sich mit der reichen Beute über Mexiko per Fallschirm abzuseilen. Vor dem Start geht die Schießerei in die nächste Runde bei der Angelo und ein Bandenmitglied tödlich verletzt werden. Bodhi startet mit dem Flugzeug durch, mit an Bord ist auch Johnny. Mangels genügender Fallschirme springt er riskant im freien Fall Bodhi hinterher, kann ihn vor dem Aufprall noch erreichen. Von seiner Knieverletzung gepeinigt muss er nun mit ansehen, wie Bodhi flüchten kann. Tyler kommt wie versprochen frei und beide fallen sich in der mexikanischen Wüste in die Arme.

Es vergehen einige Jahre, ehe Johnny während eines starken Regenunwetters am autralischen Bells Beachs ankommt. Zielsicher gelangt er an die fast menschenleeren Brandung, an der meterhohe Wellen an die Küste rauschen.
Er trifft auf Bodhi, der wie in Trance versunken auf das tosende Meer blickt. Vor Jahren offenbarte er Johnny, bei dem Jahrhundertsturm auf jeden Fall dabei zu sein. Er ist sehr überrascht Johnny wieder zu sehen, welcher ihn jahrelang
vergeblich über den Erdball gejagt hatte. Im Hintergrund marschiert ein Polizeitrupp auf um Bodhi dingfest zu machen. Bodhi fleht seinen einstigen Kumpel inbrünstig an, nur eine einzige Welle zu reiten um sich dann folgsam festnehmen zu lassen.

Johnny Utah weiß, dass Bodhi aus dieser Naturgewalt nicht mehr lebend an das Ufer zurückkehren wird und entlässt ihn in die Flut. Die letzten Aufnahmen (keine Stunts, sondern reale Aufnahmen eines Hobbyfilmers) zeigen Bodhi, wie er von einer Monsterwelle erfasst wird, was seinen sicheren Tod bedeutet hat. Johnny überlässt den zornigen Polizisten das Feld, wirft seine Dienstmarke ins Meer und geht davon.
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am 11. Mai 2008
"Gefährliche Brandung" bzw. "Point Break" im Originaltitel war kein überragender Kinokassenerfolg und wurde von mir auch erst im TV-Programm entdeckt. Allerdings hat sich dieser feine Action-/Krimi-/Extremsport-Mix klammheimlich in meine Lieblingsfilmliste gemogelt und wird noch gern bei entsprechender Stimmung hervorgekramt.

Die Handlung: In Kalifornien geht eine mysteriöse Bande Bankräuber auf Raubzug, die sich bei ihren Überfällen mit Gummimasken ehemaliger US-Präsidenten tarnt. Die Überfälle scheinen perfekt geplant, aber winzige Indizien deuten darauf hin, dass die Gangster aus dem Surfermillieu stammen. FBI-Agent Johnny Utah (Keanu Reeves) bekommt den Auftrag in die Szene einzudringen und die Bankräuber zu ermitteln. Während seinen Versuchen, das Surfen zu erlernen trifft er auf den charismatischen Bodhi (ganz hervorragend: Patrick Swayze!) und verliebt sich in die attraktive Tyler (Lori Petty). Als sich herausstellt, dass Bodhi mehr über die Überfälle weiß als er anfangs zugibt, muß sich Utah irgendwann zwischen Freundschaft und Job entscheiden...

Dieser Film verbindet vieles, was eigentlich nicht unbedingt in einen einzigen Film gehört hätte. Coole Musik, grandiose Surfszenen, eine atemberaubende Verfolgungsjagd zu Fuß (!) und nicht zuletzt spektakuläre Fallschirmsprungeinstellungen. Ein treuherziger Keanu Reeves, noch weit vom Durchbruch mit "Speed" und "Matrix" entfernt, der wie immer pferdegesichtige Gary Busey und der inzwischen leider todkranke Patrick Swayze als Surfphilosoph bilden eine ansprechende Besetzung, mein Herz gehört in diesem Film aber eindeutig der anbetungswürdig süßen Lori Petty - hach! Desweiterin hat der Sänger der Red Hot Chili Peppers, Anthony Kiedis, eine kleine Nebenrolle inne.

Da "Gefährliche Brandung" einige überraschende Handlungsschlenker bereithält ist er auch mit einer Laufzeit von fast zwei Stunden nicht zu lang geraten. An dieser DVD ist eher die äußerst mäßige Ausstattung zu bemängeln, wofür ich auch einen Punkt abziehe. Am Film selbst gibts nichts zu bekritteln, wer einen ordentlichen Schuß Adrenalin verbunden mit fernöstlicher Philosophie sucht liegt hier richtig!
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am 24. Juli 2003
~
Zum Film möchte ich nicht viele Worte verlieren. Einer meiner Lieblingsfilme, weil einfach alles drin ist und er von der ersten bis zur letzten Sekunde völlig fesselt.
Harter Krimi (beste Fußverfolgungsjagt der Filmgeschichte), richtige Romanze (mit sehr goldiger Hauptdarstellerin) und sattes Actionspektakel mit Surfen und Fallschirmspringen. Das alles bettet die Regiesseurin in traumhafte Bilder und verheddert sich auch nicht zwischen dreierlei Genreansätzen, sondern schafft einen top Film aus einem Guss.
Wertung glatte fünf Punkte
Die Ausstattung ist mit drei Extremsport-/Surfvideos und jeweils etwa dreiseitigen Biografien der drei Hauptdarsteller und der Regiesseurin in Ordnung, wenn auch kein Knüller. Die Trailershow neuer DVDs und drei US Trailer des Film ist wohl kaum der Rede wert.
Die Sprachausstattung finde ich Superklasse, weil es bei Ton und Untertiteln jeweils nur Englisch und Deutsch gibt. Sehr praktisch um hin und her zu zappen. Dumm für jeden, der andere Sprachen sucht.
Hier enthalte ich mich der Bewertung.
Die Bildqualität und der Sound sind in Ordnung.
Nun zum Problem:
Das Bildformat grenzt leider an Betrug. Seitlich ist kaum mehr im Bild zu sehen, als beim alten Videovollbild. Und unten und oben ist erheblich abgeschnitten.
So entsteht zwar ein schickes 2,35:1 Format aber zu welchem Preis.
Jedenfalls sehen wir nicht das Bild, das Kathryn Bigelow uns zeigen wollte.
Widescreen heißt less than Fullscreen.
Bis gestern dachte ich, ich kann mich jetzt endlich von meiner abgenudelten Originalvideofassung trennen, jetzt bin ich nicht mehr sicher. Schade.
Ist das eigentlich der Grund, weshalb der Verleih sich nicht traut, die DVD bei Neuveröffentlichung erst mal als Hochpreis anzubieten?
DVD, ein Punkt!
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