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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gone to Texas ....
Der Bürgerkrieg überrollt den eigentlich friedlichen Farmer und Familienvater Josey Wales. Als seine Familie von Nordstaatenmilizen unter Captain Terill ermordet wird, schließt er sich der Gegenseite, genauer, Bloody Bill Anderson, an.
Nach Kriegsende wird er, der sich nicht ergeben will, zum Gejagten.
Der Film schildert die Auswirkungen des...
Veröffentlicht am 11. April 2005 von Gunbuster

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Film - mieser deutscher Ton
Der deutsche Mono-Ton ist ja schon in vorangegangenen Rezensionen bemängelt worden - aber nicht deutlich genug. Mono oder Stereo ist wirklich nicht so wichtig - auch Mono kann richtig gut klingen. Aber hier (übrigens eine Unsitte die sich auf - leider - vielen DVD's von älteren Filmen findet) der englische Stereo-Ton, die Musik glasklar und dynamisch - der...
Am 28. März 2004 veröffentlicht


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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gone to Texas ...., 11. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner (DVD)
Der Bürgerkrieg überrollt den eigentlich friedlichen Farmer und Familienvater Josey Wales. Als seine Familie von Nordstaatenmilizen unter Captain Terill ermordet wird, schließt er sich der Gegenseite, genauer, Bloody Bill Anderson, an.
Nach Kriegsende wird er, der sich nicht ergeben will, zum Gejagten.
Der Film schildert die Auswirkungen des Krieges auf einen Mann, dem alles genommen wird. Er wird zu einem Ausgebrannten, einer lebenden Killermaschine, ohne Ziel, gejagt von eben jenem Captain Terill und seinem Trupp, der hierfür verantwortlich ist. Dabei muß er sich gegen Kopfgeldjäger, Nordstaatler und sonstige Möchtegerne-Helden wehren, wobei der Bodycount hierbei beeindruckend ist (gleich am Anfang muß ein nicht kleiner Teil einer Norstaaten-Einheit dran glauben, die Wale`s Kameraden ermordet hat)!
Ihm schließen sich ähnlich verkrachte Existenzen, Treibgut des Bürgerkrieges, an: Ein alter Cherokee-Häuptling, eine ausgestoßene Indianerin ohne Stamm, einige Flüchtlinge und ein Hund.
Er wird, ohne dies zunächst wirklich zu wollen, zu ihrem Beschützer, bis ihn am Ende des Weges seine Verfolger einholen und zum letzten Kampf fordern ....
Clint Eastwood ist hier ein hervorragender, melancholischer Western gelungen, bei dem die Action eindeutig nicht zu kurz kommt, der aber aufgrund der vielen schillernden Charaktere auch bezüglich Story überzeugt. Eine besonders gute Sequenz ist hier für mich das Treffen von Wales mit dem Komantschen-Häuptling "Ten Bears".
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Texaner - Bild gut, aber nicht top..., 25. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner [Blu-ray] (Blu-ray)
Zum Film muss nicht viel gesagt werden: er gehört zu den All-Time-Greatest des Western. Die Figur des Josey Wales ist unterwegs von den frühen Spaghetti-Western zu "Pale Rider", fällt folglich längst nicht so düster aus wie die Figuren in C.Eastwoods Spätwestern.
Im Vergleich mit der DVD (Warner 3er-Set (2000), zusammen mit dem wegen seiner Bildqualität damals umstrittenen "Unforgiven" und "Pale Rider") fällt das Fazit eher zurückhaltend aus: Die Bluray ist erkennbar schärfer, aber bei weitem nicht so überzeugend, dass man nun unbedingt eine Bluray benötigt, wenn man bereits die DVD besitzt. Das liegt vielleicht am Unterschied zwischen remastered und restauriert: man erkennt ihn daran, dass die wenigen Szenen, die schon früher milchig und diffus aussehen, auf der Bluray immer noch so schlecht aussehen (Fähre am Fluss).
Insgesamt ist das Bild etwas zu dunkel. Das gehört zum 'Look' des Films, wo die Schatten lang sind, auf die Gesichter fällt folglich selten Licht, hier hätte man geringfügig nachbessern können. Muss aber nicht...Der Film hat über drei Jahrzehnte auf dem Buckel, aber es gibt hat auch Beispiele dafür, dass man auch bei älteren Filmen Top-High Definition geboten bekommt (The Searchers). Dafür ein Punkt Abzug. Fazit (technische Qualität) = gut bis befriedigend.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Texaner (Blue Ray) - Ton pfui, Bild hui, 22. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Gründe, warum ich einen Stern abzog:

1. Deutscher Ton wie immer nur Mono
2. Deutsche Untertitel nur für Hörgeschädigte (ja ihr lest richtig, allgemein deutscher Untertitel gibt es nicht)
3. Der Film ist von 76, bereits 69 hat der frühere Regieassistent von Don Siegel, Sam Peckinpah, mit "The wild bunch" gezeigt, welche Qualitätssteigerung man in Sachen Realität mithilfe des Einsatzes von Blutplasmapäckchen und Drahtseiltechnik im Film erreichen kann. 71 hat diese dann Don Siegel ebenfalls für seinen Film "Dirty Harry" verwendet, was nicht zuletzt ebenfalls zum Erfolg dieser Filmserie beigetragen hat. Leider hat Eastwood dies 7 Jahre später in diesem Film nicht zum Einsatz kommen lassen, und Soldaten zu sehen, die sich im Kugelhagel einer Gatling-Kanone gekünstelt einfach zu Boden fallen lassen, ist nicht grade großes Kino.

Nun die positiven Aspekte:

1. Der englische Ton liegt in HD-Qualität vor. Ich habe mir den Film im englischen Original mit deutschen Untertiteln angesehn und muß sagen, tonmäßig wie neu gedreht. Ich wandere gerne in meiner freien Zeit durch die Natur, und weiß die Geräusche, welche dann zu hören sind, sehr zu schätzen. Der Film spielt fast ausschließlich im Freien, in Berg- und Waldgebieten, Wüsten und kurzzeitig mal in einer Stadt. Ein Tonbeispiel, Eastwood lagert am Anfang mit seinem Verwundetetn Kameraden am Fluß zwischen Schilf und Bäumen, die Rundumlauschprecher lassen Vögel zwitschern, Grillen zirpen, Wasser plätschern - toll. Noch ein Beispiel, Eastwood reitet über einen Pass in ein Tal hinab, links von ihm Wald, rechts Schneise die von einem Gebirgszug begrenzt wird, in Richtung Zuschauer geht es abwärts ins Tal, die Rundumlautprecher erzeugen deutliche Geräusche von Wind, der einem um die Ohren weht - toll. Wieder ein Beispiel, Eastwood steht in der Stadt 4 Redlegs gegenüber, er sagt "Zieht eure Colts oder pfeift den Dixie", die Schießerei geht los, Eeastwood erschießt die 3 links, der rechte wird vom Indianer erschossen der sich rechts leicht versetzt hinter Eeastwood aufhält; die Schießerei ist laut mit basslastig und peitschenden Schüssen, die auch nach hinten wandern und der Schuß des Indianers kommt realitätsgetreu aus der rechten hinteren Box, also der Position an welcher er sich im Film auch befindet - toll.

2. Bild hat Referenzqualität, an Bildschärfe vielleicht knapp hinter "Der schware Falke" noch, dafür aber mit den besseren Motiven. Wo "Der schwarze Falke" überwiegend nur karge Wüstenlanschaften zeigt, sieht man hier grüne dichte Wälder, der Boden so fein strukturiert das man jeden abgefallenen Ast und jede Eichel auf dem Boden sieht. Selbst entfernteste Objekte sind noch sehr detailreich dargestellt, diese Bildschärfe ist durchgehend durch den gesamten Film. Farbsättigung, Kontrast und Schwarzwert sind auch optimal eingestellt, die Farben kräftig leuchtend, aber nicht übertrieben, so will ich einen Western mit Panoramamotiven haben, einfach nur herrlich anzuschaun. Die Reise durch den Film führt uns z.B. an einem Berg vorbei, der über und über mit gelbem Schwefel und dunkleren gelben Felbrocken überzogen ist, die Hütte wo sie am Schluß leben liegt an einem kleinen Bachbett, umgeben von Birkenbäumen mit im Herbts gelblichen Blättern, grünen Büschen die im gelblichen Gras sich erheben, farblich bietet der Film ein wahrer Naturschauspiel. Anmerken muß man noch, daß bei der Scene mit der Fähre ein Überblendungseffekt auftritt (augenscheinlich wurde hier auch frühen Morgen gedreht). Ebenfalls ist der blaue Himmel nicht frei von Artefakten, das stört aber nicht weiter, im Gegenteil, zeigt es doch daß man hier nicht mit einem digitalen Filter nachgebessert hat, welche meist auch jede Struktur rauslöschen, bestes Beispiel "El Cid", super sauberes Bild, dafür absolut keine Schärfe mehr, alles weggefiltert. Nachdem ich zuvor die Neuverfilmung "True Grit" gesehen habe und mich diesbezüglich sehr abwertend über die schlechte Farb- und Kontrastgebung geäußert habe, ist dieser Film ein Beweis dafür, warum man diese Art der Verunglimpfung des Bildmaterials rügen muß, wenn man dann ein solch toll überarbeitetes Bild wie in "Der Texaner" sieht.

Testgerät: 60" Plasma-TV von LG

Gesamtmeinung: Pflichtkauf für jeden, ich habe auch das DVD-Original und kann nur sagen, kein Vergleich hierzu.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ließ Eastwoods Potential als Regisseur erahnen.., 17. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner (DVD)
...fast 35 Jahre später stehen 4 Oscars, 6 Nominierungen und mehrere Golden Globes in seinem Regal.

"Der Texaner" (wieder mal völlig unpassender deutscher Titel) erzählt zwar die übliche Rächergeschichte im wilden Westen, allerdings auf eine wesentlich interesantere und dramatische Art.
Der Farmer Josey Wales muß miterleben wie seine Familie während des amerikanischen Bürgerkrieges von Nordstaaten-Irregulären umgebracht wird. Aus Verzweiflung schließt er sich den Südstaatenpartisanen an und erlebt im Vorspann den Bürgerkrieg auf dieser Seite. Schon allein das ist eine besonderheit im Genre, den dadurch wird er selber zu dem was seine Familie umgebracht hat, nur eben auf der anderen Seite der Front. Dabei kommt in einer kurzen Sequenz auch der historische William T. Anderson vor, der sich seinen Spitznamen "Bloody Bill" mehr als verdiente.

Bei Kriegsende steht Wales ohne jeden Halt dar und kann nichts weiter tun als weiter Krieg zu führen wobei er als Identifikationsfigur natürlich sympathischer angelgt sein muss als seine Verfolger.

Auf seiner Flucht trifft er episodenhaft auf Gegner wie Freunde und Verbündete(u.a. hat der sehr eindrucksvolle Indianer Chief Dan George nach "Little Big Man" hier seine zweite große Filmrolle). Am Ende kommt es hollywoodlike zum Showdown.

Die große Stärke dieses Filmes ist; nach den Italowestern mit ihren überzeichneten Karikaturen und den Hollywoodwestern ala John Wayne; seine differenziertere Charakterzeichnung des Hauptdarstellers. Wales ist eigentlich ein verletzlicher Durchschnittstyp, der durch den Krieg zu dem wurde der er ist und nun keinen Weg mehr zurück findet. Gewissermassen der erste wirkliche Spät-Eastwood in einer Reihe mit "Erbarmungslos" und "Million Dollar Baby".
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein guter Western, eine Blu Ray mit sehr guter Bildqualität, 17. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner [Blu-ray] (Blu-ray)
Clint Eastwood als Hauptdarsteller und Regisseur in "Der Texaner" als wortkarger Rächer in einem guten Western auf einer Blu Ray mit sehr guter Bildqualität.

Zum Inhalt: Kurz vor Ende des Bürgerkriegs. Der Farmer Josey Wales (Clint Eastwood) muss mit ansehen, wie eine Gruppe Guerillakämpfer seine Farm niederbrennt, und seine Frau und seinen Sohn tötet. Er selbst wird verletzt. Von nun an ein von Rachegedanken beherrschter Mann schließt er sich einer Reiterschaft von ebenfalls abtrünnigen Guerillakämpfern an und macht bei mehreren Gefechten mit. Am Ende des Bürgerkrieges erhält die Gruppe Chance auf Amnestie, wird jedoch in einem Hinterhalt von den Kavalleristen erschossen. Josey Wales entkommt und kann vorher noch mit einigen Armeesoldaten abrechnen. Eine Gruppe von Männern erhält den Auftrag ihn zu finden und zu exekutieren. Josey Wales wird zum Gesetzlosen erklärt, und bald zum meistgesuchtesten Mann im Lande. Auf seiner Suche nach Rache und Gerechtigkeit begleiten ihn ein alter Indianer, eine junge Navajo-Squaw und eine junge Frau.

Kritik: Der Film hat mir gut gefallen. Clnint Eastwood spielt seinen Part als wortkarger Westman mit Rachegedanken äußert professionell. Gut gespielte Charaktere, eine spannende Atmosphäre, dramatische Actionszenen, und ein bleihaltiger Showdown machen diesen Western zu einem der besseren Filme, die Eastwood gedreht hat.

Warner Home prasentiert eine Blu Ray mit einer sehr guten Bildqualität. Der Vermerk auf der Rückseite der BR-Hülle "digital remastered" trifft hier voll zu. Von Anfang an wird ein sehr schönes und scharfes Bild geboten. Und die Gesamtschärfe hält sich während des gesamten Filmes auf einem hohen Niveau. Ebenso verhält es sich mit der Farbgebung. Filmkorn ist sporadisch ganz leicht auszumachen, stört aber nicht im Mindesten. Landschaftsaufnahmen kommen mit einer Detailschärfe zu Geltung, das es eine Freude ist. Szenen, in denen Gesichter von Schauspielern etwas weicher zu sehen sind, gibts selten. Es war einfach toll, den Film in einer solch schönen Qualität zu sehen.

Also eine klare Kaufempfehlung von mir!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Meisterwerk! Jeder sollte diesen Film kennen!, 11. Februar 2009
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Der Texaner (DVD)
Filme drehen sich für mich immer um einige wirklich erinnernswerte Sätze bzw. Weisheiten, die der Drehbuchschreiber/Regisseur/Macher einem vermitteln möchte. In dieser Geschichte geht es um Gerechtigkeit, Rache, Minderheiten, Krieg und Blut. Es ist ein Anklage gegen den Krieg und Menschen, die in Kriegen ihr brutalstes Wesen nach außen kehren können. Und es geht um jenen Querschnittstyp, der heute die Welt mit seinen Glücksversprechen in Atem hält: den Kaufmann.

Der Texaner spricht zum Tod seines jungen, standhaften Begleiters:
"Er war gerecht, hat immer Schwachen geholfen und ist leider in einer Zeit groß geworden, die nur Krieg und Blut kennt."

Indianer:
"Wenn Du nicht mehr aufmerksam bist, ist das keine Frage des Alters, sondern der Gewohnheiten."

An der Fähre, Kaufmann:
"Wer etwas verdienen will, darf keine eigene Meinung haben."

Handel und Beschiss bringen oft Unglück. Es gibt kein Allheilmittel. Aber Menschen wollen es immer wieder glauben. Der Indianer gibt die einzig logische Antwort darauf: "Trink Dein Wundermittel selbst". Kaufleute werde persifliert als Menschen, die nur an einem Interesse haben: an Geld. Wer für sie die Ruhe zum Verkaufen herstellt, ist gut, egal mit welch betrügerischen Produkten Handel getrieben wird. Die Person des Kaufmanns hat mich in ganz besonderer Weise beeindruckt. Sie wirft ihre Schatten bis ins Heute. Der Film-Kaufmann sieht nicht, was um ihn herum geschieht, er arrangiert sich einfach und anbiedernd mit allen. Er hat keine Meinung, kein Gefühl, keine wirkliche Nächstenliebe. Fast klischeehaft liegt dabei jedem von uns dieses Zitat (nicht enthalten im Film) auf der Zunge: "Erst wenn du den letzten ....., begreifen, dass man Geld nicht essen kann."

Dieser Film bietet einfach alles: Action, tiefsinnige Gesrpäche, große Schauspieler & Gefühle und wirklichen Tiefgang. Er ist mehr als ein Meisterwerk. Jeder sollte ihn kennen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Spätwestern...ein Eastwood-typisches Meisterwerk!, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner (DVD)
Wenn man sich Eastwoods große Oscargewinner ansieht Erbarmunglos und Million Dollar Baby (Mystic River passt nicht in diesen Vergleich), dann fragt man sich unweigerlich, was bei der Oscarverleihung schief gelaufen ist... Bereits mit diesem Spätwestern hätte Eastwood ein, zwei Oscar einsacken müssen, da dieser Film ein großes und beeindruckendes Meisterwerk ist, wie es einfach nur Clint Eastwood servieren kann.

Anfangs tut sich dieser Film schwer, da man, besonders damals, noch andere Western von Eastwood gewohnt war. Doch sehr schnell bemerkt man, dass es sich nicht nur um einen Western handelt, sondern das hier eine große Geschichte erzählt wird...und eine gute und große Geschichte, die wundervoll und gut erzählt wird, ist besser als jeder Film, der durch wilde Action und coole Sprüche getragen wird...

Dieser Film setzt nur dann auf Gewalt und Action, wenn es für die Handlung wichtig ist...ansonsten lässt man sich von dieser Geschichte, dieser Odyssee einfach mitreißen und beeindrucken!

Ein frühes Meisterwerk von Clint Eastwood, dass bereits damals seiner Zeit voraus war.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Film - mieser deutscher Ton, 28. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner (DVD)
Der deutsche Mono-Ton ist ja schon in vorangegangenen Rezensionen bemängelt worden - aber nicht deutlich genug. Mono oder Stereo ist wirklich nicht so wichtig - auch Mono kann richtig gut klingen. Aber hier (übrigens eine Unsitte die sich auf - leider - vielen DVD's von älteren Filmen findet) der englische Stereo-Ton, die Musik glasklar und dynamisch - der deutsche Mono-Ton, die Musik wie aus dem Dampfradio. Das heißt wer den Film über die Stereo-Anlage genießen möchte hat nicht die geringste Freude am deutschen Ton - grauenhaft. Und meine Frage: Muß das sein? Schade, daß sich die Hersteller dieser DVD keine Mühe gemacht haben - daher: 5 Punkte für den Film und 0 Punkte für den deutschen Ton - macht 3. Schade drum!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eastwood in Top-Form, 8. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner (DVD)
Beeindruckender Spätwestern mit toller Optik und einem spitzen Hauptdarsteller/Regisseur.
Wenn man das Alter des Films bedenkt, so macht das Bild einen überzeugenden Eindruck. Naja, die Tonspur (Deutsch) ist zwar nur im original Mono-Ton, aber das kann man wohl verkraften.
Sehr erfreulich dagegen ist das Bonusmaterial, welches eine umfassende Dokumentation zur Entstehung des Films beinhaltet.
Für einen Backcataloug-Titel aus dem Hause Warner ist diese DVD (Hier in der Neuauflage) ziemlich gut geraten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eastwoods bester Western, 21. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Texaner [Blu-ray] (Blu-ray)
Für viele stellt die italienische Dollar-Trilogie die besten Western dar, die Eastwood je gemacht hat. Schon allein deshalb, weil er durch sie zu einem echten Star wurde und mithalf einen gänzlich neuen, dreckigeren Stil ins Westerngenre zu bringen. Doch später wurde aus dem Schauspieler Eastwood auch noch ein großartiger Regisseur und mit „Der Texaner“ (OT: „The Outlaw Josey Wales“) legte er 1976 einen absolut fantastischen Film vor, der die Dollar-Filme in gewisser Hinsicht sogar noch übertrifft. Hier gibt es nämlich sowohl die düsteren Schießerein und den schwarzen Humor der frühen Filme als auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg, die den Film über den Durchschnitt hinaushebt.

Während die Handlung der meisten Western in der Zeit nach dem amerikanischen Bürgerkrieg beginnt, setzt Eastwood mit seiner Geschichte schon davor an, um einen Mann zu porträtieren, der die Wut über den Verlust von Frau und Sohn in den Kampf treibt. Da die Mörder der Armee der Nordstaaten angehören beschließt Josey Wales mit den Konföderierten in den Krieg zu ziehen und seine Rache zu suchen. Nach der Kapitualtion des Südens weigert sich der innerlich versteinerte Josey seine Waffen niederzulegen und entkommt so als einziger seiner Kompanie einer tödlichen Racheaktion der Yankees. Von da an ist er auf der Flucht vor den moralisch zweifelhaften neuen Vertretern von Recht und Ordnung im Land.

„Der Texaner“ zeichnet eine Welt in der der Krieg nicht zu Ende gehen kann, da seine Protagonisten durch den in ihnen lebenden Hass zu sehr verblendet sind, um mit der Gewalt aufzuhören. Zwar sind die mordenden Soldaten unter dem Kommando des skrupellosen Terrils die größeren Schurken, aber der Film lässt keinen Zweifel daran, dass auch sein Protagonist Josey sein Glück nicht finden wird, solange er nicht mit dem Kampf aufhört. Was den ungehobelten Südstaatler aber doch sympathisch macht, ist dass er sich für andere gesellschaftliche Außenseiter einsetzt, die so wie er Mühe haben sich in den neu geordneten Staat einzufügen. Gemeinsam mit seinen Indianerfreunden rettet er eine alte Frau und deren Enkelin vor Banditen und hilft ihnen dabei ihre rechtmäßig geerbte Farm zurückzugewinnen. Auf diese Weise findet der Outlaw langsam wieder zu einer ruhigeren Art des Lebens und muss sich mit der Frage konfrontieren, ob er den Krieg weiterführen will.

Die epische Handlung von "Der Texaner" zieht vor dem Zuschauer mit ähnlicher Rasanz vorbei wie jene von „The good, the bad and the ugly“ und baut dabei doch jede Menge zynische Kommentare und bewegende Momenten ein, sodass der Film auch eine interessante Antikriegsbotschaft bekommt. Unterhaltung und Anspruch so gekonnt und ungezwungen miteinander zu kombinieren ist eine Kunst, die nur wenige beherrschen. „The outlaw josey wales“ zeigt, dass Eastwood einer davon ist. Dieser großartige Western bietet schon das Erfolgsrezept, das spätere Filme wie „Million Dollar Baby“ und „Gran Torino“ so großartig machen sollte. Höchste Zeit, dass dieser Film auch zu seinen Meisterwerken gerechnet wird.

Blu Ray: Ton und Bild sind in Ordnung. Allerdings kann der aus den 70er Jahren stammende Film trotzdem nicht ganz mit neueren Filmen auf Blu Ray mithalten. Ob hier mehr drinnen gewesen wäre, vermag ich mangelnder technischer Kenntnisse schwer zu beurteilen. Aber besser als alle bisherigen Veröffentlichungen ist diese Scheibe jedenfalls. Außerdem enthält sie eine kurze (29 Minuten) aber nette Dokumentation über Eastwood und seine Western als Bonus.
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Der Texaner [Blu-ray]
Der Texaner [Blu-ray] von Clint Eastwood (Blu-ray - 2011)
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