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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen51
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am 29. September 2011
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe für diesen "Blaues Gift" gelesen. Dies ist der dritte Fall von Pia Korittki, Mitarbeiterin der Lübecker Mordkommission.

Nach dem eisigen Winter in 'Kalter Grund' und dem schwül-warmen Sommer in 'Engelsgrube', ermittelt Pia Korittki nun im frühlingshaften Mai. Eigentlich hat sie seit langer Zeit endlich Urlaub und sich fest vorgenommen, ihre Wohnung neu zu streichen. Dann aber wird eine Leiche in der Ostsee geborgen: Ein Segler, bekleidet, aber ohne Unterwäsche. Sein Boot kollidiert viele Kilometer entfernt mit einer Fähre, wobei vollkommen unklar ist, wie Boot und Leiche so weit voneinander entfernt gefunden werden können. Korittkis ist sich sicher, dass es sich dabei weder um einen Badeunfall, noch um Selbstmord handelt - und unterbricht ihren Urlaub nur zu gern für diesen Fall. Gleichzeitig verschwindet auf einmal Korittkis Schwägerin, die Frau ihres Halbbruders, scheinbar spurlos, so dass Pia Korittki plötzlich an zwei Fronten ermitteln muss.

Wieder ist Eva Almstädt ein spannender Krimi gelungen, der kurzweilige Unterhaltung bietet. Zwar entfernt sich die Geschichte im Lauf des Buches zunehmend von der Ursprungshandlung (und ist gegen Ende meiner Meinung nach etwas an den Haaren herbei gezogen), ein unterhaltsamer Krimi bleibt Blaues Gift aber allemal. Pia Korittki bleibt auch diesmal nicht lange ohne männlichen Verehrer ' obwohl ich zugegebenermaßen auf ein Wiedersehen mit Marten Unruh gehofft hatte'.
Insgesamt enthält der dritte Fall sehr viele Anspielungen auf das zweite Buch. Mir war die Handlung noch recht präsent, ich bin aber nicht sicher, ob man als 'Quereinsteiger' diese Anspielungen nicht vielleicht als verwirrend empfindet. Die Pia-Korittki-Reihe setzt Blaues Gift würdig fort.

Christiane für MexxBooks
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am 22. Februar 2015
Enttäuschend. Ich habe mir den dritten Teil als Hörbuch gekauft. Das Buch ist spannend aufgebaut. Es macht Spaß die Geschichte von Pia und Ihren Kollegen weiterzuverfolgen. Ich konnte kaum davon lassen und bin um so enttäuschter, als ich jetzt zum Ende gekommen bin. Die Auflösung ist einfach so unlogisch, dass ich wütend bin und eine Rezension schreiben muss... Ich möchte hier nicht spoilern ...aber das Verhalten von Marlene ist so unrealistisch, dass ich mich wirklich geärgert habe. Die Autorin hatte so tolle Ansätze und macht nichts draus. Hinzu kommen die vielen Zufälle. So mag ich einen Krimi nicht lesen.
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am 21. März 2007
Unterhaltsam und spannend! Genau wie bei den ersten beiden Büchern der Autorin ist man gefesselt von der Geschichte. Man mag das Buch kaum aus der Hand legen, da man sich so gut in die ermittelnde Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission hinein versetzen kann. Sobald man das Ende erreicht hat, hofft man auf einen neuen Pia-Korittki-Fall! Unbedingt empfehlenswert, insbesondere für Lübeck- und Ostholstein-Fans!
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am 22. Dezember 2014
Der dritte Fall ist aus meiner Sicht der bisher schwächste aus der Reihe (ich habe den ersten und zweiten Fall gelesen). Die Handlung ist an sich spannend, allerdings sind manche Handlungsstränge sehr an den Haaren herbeigezogen und Wirken sehr konstruiert. Schade, aber ich werde die Reihe trotzdem weiterlesen, ein schwächerer Fall in einer Reihe darf man wohl zugestehen!
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am 18. September 2007
Hier haben wir mal eine spannende Story ohne durchgeknallten Serienmörder,
der seine schreckliche Kindheit durch fiese Morde aufarbeitet. Hier wird was
ganz anderes aufgearbeitet, nämlich ein Familiengeheimnis. Das alles gut
vorbereitet, fein gewürzt mit Ironie und ausgezeichnet serviert.
Die Hauptfigur, Kommissarin Korittki hat an Kraft gewonnen und wird mit jedem Buch
sympathischer. Mehr davon.
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am 13. Mai 2013
Man sollte die Korittki-Reihe besser in der Reihenfolge lesen, denn einzelne Stränge bauen aufeinander auf. Insbesondere das Privatleben und das Verhältnis zu den Kollegen.
Entgegen anderer Meinungen war meine Kindle edition völlig in Ordnung (bestellt Mai 2013). Hier gibt es also nichts zu meckern. Der Krimi ist prima, bietet Spannung und macht Lust auf mehr. Ich kann die Reihe nur empfehlen, hält mit Dühnfort und anderen Lokalkrimis allemal mit. Volle Sterne am Sternenhimmel. Mehr Kompliment geht nicht.
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am 17. September 2007
Ein absolutes Lesevergnügen, besonders wenn man aus der Gegend kommt und Schleswig-Holstein gut kennt. Blaues Gift ist der bisher beste Band dieser Krimiserie. Die Handlung ist fesselnd und mit überrraschenden Wendungen versehen. Viele Szenen zeichnen sich neben Spannung und Humor auch durch realitätsnahe Darstellungen aus. Kommissarin Pia Korittki wird zunehmend sympathischer und ihr bewegtes Privatleben spielt bei den Ermittlungen eine wichtige Rolle. Ein rundum gelungener Krimi.
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Teil 3 von mittlerweile 9 der Pia Koritkiss-Reihe von Eva Almstädt möchte ich euch heute vorstellen.

Ich habe sie alle gelesen – und kann vorweg aus Überzeugung sagen, dass jeder der Krimis besonders ist und besonders gut, die Autorin schafft es immer wieder, mich gefangen zu nehmen und – obwohl ich mittlerweile eine hohe Erwartungshaltung habe, zu überzeugen. Sie setzt irgendwie immer wieder noch einen drauf …

Mit „Kalter Grund“ hatte es begonnen und ging mit „Engelsgrube“ weiter.

Inhalt:
=====

Die Polizei Lübeck ist mal wieder gefordert. Man findet eine Leiche am Strand und kann nicht genau herausfinden, was die Todesursache ist. Ein seltenes Gift – nämlich Aconitin – ist es und es gibt einen weiteren Mordfall – ebenfalls mit Aconitin verübt. Außerdem verschwindet die Schwägerin Pias Korittkis und dahingehend kommen interessante familiäre Geheimnisse ans Tageslicht. Ein altes Verbrechen wird noch einmal auf den Tisch geholt.

Im Buch hinten – aufklappbar – befindet sich eine Postkarten, die man mittels Perforation gut heraustrennen kann.

Leseprobe aus Kapitel 17
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Auf dem Nachhauseweg machte Pia kurz entschlossen einen Abstecher zu einer der großen Tankstellen, an denen man auch am Sonntagabend noch Lebensmittel und Zeitschriften bekam. Sie kaufte eine Schachtel Pralinen und ein paar Wohnzeitschriften, die ihre Mutter gern las.

Anna war jetzt seit zwei Tagen aus dem Krankenhaus entlassen, und bis auf einen kurzen Anruf bei ihr, bei, dem sie erfahren hatte, dass ihre Mutter die Operation gut überstanden hattte und das entfernte Gewebe gutartig gewesen sei, hatte Pia noch nicht weiter mit ihr gesprochen. …

Ich fand das Lesen der kriminalistischen Geschichte sehr angenehm, durchweg spannend und abwechslungsreich authentisch, da die privaten Belange der Ermittlerin immer mal wieder eine Rolle spielten. Man lernt sie wieder ein wenig mehr kennen und kann sich zudem sehr gut auf die Krimihandlung konzentrieren und diese als real für sich aufnehmen.

Überhaupt schreibt die Autorin sehr flüssig, benutzt oft die wörtliche Rede und schafft immer wieder zu 100 Prozent mit ihren einfühlsamen und glaubhaften Dialogen, mich mitzunehmen in die Handlung, die nicht übertrieben ist, sondern so an jeder Ecke, jeden Tag passieren könnte. Bis zum Schluss bleibt man im Ungewissen, Spannung wird von Beginn an aufgebaut und auch gehalten, was nicht immer ganz einfach ist, finde ich, aber hier in diesem Buch hat es die Autorin einmal mehr bewiesen, dass sie im Genre Kriminalroman genau richtig angesiedelt ist.

Dichte Handlung – immer wieder passiert etwas, was den Leser an das Buch fesselt und außerdem ist das, was passiert glaubhaft dargebracht und real bildhaft authentisch.

Ich empfehle die gesamte Reihe – man kann jedes Buch separat lesen, aber schöner ist es, wenn man von Beginn an dabei ist.
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am 13. März 2007
Ich kannte die anderen Bücher bislang nicht und bin begeistert...

vom Schreibstil und alles spielt direkt hier vor der Haustür (Norddeutschland).

Spannend ... und ich habe schon die anderen 2 Bücher geordert.

Empfehlenswert als leichte und angenehme Krimi-Lektüre
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am 22. Mai 2016
entspannte Lesestunden...
auch wenn Amazon mehr geschriebenes haben möchte, sagen meine zwei Worte alles.
bitte, danke, entspannend, nicht anspruchsvoll und leichte Lektüre
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