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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch!
Meine Güte, ist dieses Album magisch!

Der schlicht "Blood Ceremony" betitelte Vorgänger hat mich schon begeistert, aber was die kanadischen BLOOD CEREMONY auf "LIVING WITH THE ANCIENTS" abliefern ist dem gegenüber nochmal eine Steigerung. Die Kompositionen sind in der Tat etwas eingängiger geworden, allerdings ohne dabei weichgespült...
Veröffentlicht am 21. August 2011 von Parsec

versus
1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fast eingenormt.
Dieses Album ist überhaupt nicht vergleichbar mit dem Erstlingswerk "Blood Ceremony". Keine Frage, es gibt gute Ansätze im Album. Ausschließlich an diesen merkt man, dass die Band versucht etwas Individualität an den Tag zu legen. Der restliche Teil der CD klingt eingeebnet auf Niveau von anderen Bands der Rise Above Records. Vor allem gibt es eine zu...
Veröffentlicht am 13. März 2011 von Ralf Breuer


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch!, 21. August 2011
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Living With the Ancients (Audio CD)
Meine Güte, ist dieses Album magisch!

Der schlicht "Blood Ceremony" betitelte Vorgänger hat mich schon begeistert, aber was die kanadischen BLOOD CEREMONY auf "LIVING WITH THE ANCIENTS" abliefern ist dem gegenüber nochmal eine Steigerung. Die Kompositionen sind in der Tat etwas eingängiger geworden, allerdings ohne dabei weichgespült oder auf möglichst gefällig getrimmt zu sein - einen Vergleich mit den mitunter arg poppigen Ghost, den ein anderer Rezensent anstellte, kann ich bei allem Respekt nicht nachvollziehen. Sicherlich liegen BLOOD CEREMONY irgendwo in der Schnittmenge von The Devil's Blood, Jex Thoth oder Coven, Ghost vermag ich aus ihren Kompositionen allerdings nur ganz bedingt herauszuhören (das das grundsätzliche Genre, nämlich Occult Rock, das Gleiche ist bleibt dabei natürlich unbestritten). BLOOD CEREMONY haben ihren Stil im Vergleich zum Vorgänger verfeinert und sind einfach routiniertere Songwriter geworden - aber sie klingen noch exakt so wie sie klingen müssen.

Vor allem die Stimme der Sängerin Alia O'Brien, welche neben dem Gesang auch noch für Flöte und Orgel zuständig ist klingt teilweise nicht wie von dieser Welt... und Songs wie "The Great God Pan", "My Demon Brother" oder "Oliver Haddo" sind schlichtweg packend, das sie vor allem in einem dunklen Raum bei einem Glas Wein eine wahrhaft magische Atmosphäre erzeugen.

Alles in allem: 70er Occult Rock erfährt seit einigen Jahren ein bemerkenswertes Comeback - und Alben wie "LIVING WITH THE ANCIENTS" zeigen, dass dieses Genre noch massenweise Ideen bietet. Fakt ist jedenfalls, das BLOOD CEREMONY hiermit ein begeisterndes Werk, welches sowohl klassisch wie originell klingt, abgeliefert haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Kino, 3. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Living With the Ancients (Audio CD)
Es gibt sie noch,die jungen unverbrauchten Bands,die in der Lage sind aus längst bekanntem etwas neues,frisches zu kreieren und dazu noch einen eigenen unverwechselbaren Charakter zu formen.
Blood Ceremony aus Canada gehören da ganz weit nach oben !
Schon der selbst betitelte Vorgänger lies im Untergrund gewaltig aufhorchen.Durch intensives Touren gewann man immer mehr Fans hinzu und konnte sich immer weiter verbessern.

"Living With the Ancients" ist das Endresultat davon.Und ein absolutes Meisterwerk.Der Albumtitel passt wie die Faust aufs Auge ! Reminenzen an den 70er Okkult Rock,Heavy Rock mit Black Sabbath Verbeugung vom Fass.Dazu eine gehörige Portion Jethro Tull,nicht nur aufgrund der Flöten Einsätze.Das Ganze jedoch mit zahlreichen frischen Ideen garniert,was zu einem unverwechselbaren Sound führt.

Eine Band steht und fällt mit dem Sänger/in.Im Fall der Kanadier heisst die Dame Alia O'Brien.Nicht nur das sie optisch eine absoluter Traum ist.Mehr noch,sie setzt mit ihrer Elefenhaftigen aber kräftigen Stimme dem Sound die Krone auf.Dazu bedient sie noch die Keyboards und flötet sich Ian Anderson Like in himmlische Sphären.
Aber auch der Rest der Truppe ist Handwerklich inzw. Over The Top.Die Band kann nicht nur einfache prägnante Rythmen spielen,sondern überrascht immer wieder durch zahlreiche anspruchsvolle Songstrukturen.

Die Band schafft es mit ihren Songs einfach mitzureißen.Jeder Song ein Treffer.Auf Tonträger schon großartig.Aber Live entfaltet die Truppe ihr volles Können.Das ist dann nicht nur ein Konzert,sondern eine schwarz angehauchte Messe Offenbarung.Und das wirkt weitaus weniger Aufgesetzt und übertrieben wie ihre Kollegen von The Devils Blood,die sich gerne mal in ihrem Kosmos selbst verirren und dabei das Wesentliche,die Liebe zur Musik ansich,vergessen

Aus zahlreichen Gesprächen weiss ich das Blood Ceremony nicht jedem zusagen der/die für Okkult Heavy Rock zugänglich ist.Sie sind eben schon sehr speziell.Aber wer mit Bands wie Black Widow ebensoviel anfangen kann wie mit Black Sabbath und Jethro Tull,kann ohne Bedenken zuschlagen.Alle Anderen vorher mehr als nur kurz reinhören.Diese Band braucht etwas länger um für Ohren die nicht so an Kautziges gewöhnt sind zugänglich zu werden
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentische 70er!, 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Living With the Ancients (Audio CD)
Living with the ancients? Ich weiß nicht, ob dieser Titel doppeldeutig gemeint ist, aber mit "ancients" könnten hier auch Jeff Beck, Jethro Tull oder Led Zeppelin gemeint sein. Blood Ceremony liefern ein authentisch wirkendes 70er Jahre Album ab, das von Rhythmusvariation, Hammondorgelsound, Querflötensoli und - in den ruhigen Parts - Barockeinflüssen lebt. Sieht man mal von "Daugher of the sun" ab, dass am Ende doch verdächtig nach Stair to heaven klingt, mischen Blood Ceremony diese Zutaten zu einen eigenständigen Konzept, welches insbesondere auch durch den angenehmen Gesang überzeugt. Dieser erinnert mich an Kate von den belgischen Acid (kennt die noch jemand) und hat zum Glück nichts gemeinsam mit dem Gejaule der DemonCoverband Devils Blood, die anscheinend eine ähnliche Zielgruppe ansprechen.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fühlt die Magie !!!, 26. März 2011
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Living With the Ancients (Audio CD)
Und mögen die musikalischen Strömungen auch noch so fortschrittlich und hypermodern sein...es wird gleichzeitig immer auch eine Vielzahl von Rock/Metal-Bands geben, die dem Kommerz mit geballter Faust entgegentreten. Eine breite Allianz gegen den Ausverkauf. Solange es noch authentische Bands wie NECROS CHRISTOS , JEX THOTH , PRIMORDIAL , VANDERBUYST , ENFORCER , HEART OF CYGNUS , THE RUINS OF BEVERAST , THE DEVIL'S BLOOD , METAL INQUISITOR , DARKTHRONE , ATLANTEAN KODEX oder TOXIC HOLOCAUST gibt, wird Rock-Musik immer auch im Underground verankert sein. Denn diese Acts stehen nicht für blutleeren Plastik-Sound aus der Retorte, sondern für echte Stromgitarren-Musik ohne Trendanbiederei. Purer Enthusiasmus ohne feste Genrezugehörigkeit.
Auch das kanadische Okkult-Quartett BLOOD CEREMONY musiziert auf seinem neuen Album "Living with the ancients" komplett abseits der Mainstreams - wenn gleich eifrige Szenewächter dies mittlerweile ganz anders sehen. Wo kein Hype ist, da wird halt gern mal ein Hype künstlich herbeigeschrieben. Auf die stilistische Ausrichtung des 9-Trackers hat dies indes keinen Einfluss. Denn letztlich darf eigentlich nur zählen, was der Hörer am Ende der 51 Minuten für ein Urteil fällt. Und siehe da: BLOOD CEREMONY haben nach ihrem 2008er Longplayer "Blood ceremony" einen riesigen (!) Schritt nach vorne gemacht, und werden sich daher mit Recht als eine der führenden Occult-Rock-Bands an der Spitze des Genres etablieren.
Mit einem Höchstmaß an spielerischer Eleganz zaubert sich das Quartett ganz tief in die Herzen aller Seventies-Rock-Fans, die die Liebe zu BLACK SABBATH, COVEN , THE DOORS und speziell JETHRO TULL bereits mit der Muttermilch aufgesogen haben. Wo sich viele Bands kläglich um den "typischen Geist" der 70er Jahre bemühen, da lassen BLOOD CEREMONY einfach nur heftige Gitarren-Akkorde und zeitlos-poetische Hammond-Sounds sprechen. Neben dem tollen Gesang von Frontfrau Alia O' Brien - die teilweise glatt als weibliches Pendant von Glenn Danzig durchgeht! - sorgen vor allem die grandiosen Querflöten-Melodien für Stimmung in der Bude. Allein wenn der Hörer beim malerischen Instrumental "The hermit" kurzzeitig mal die Augen schließt, so sieht er glatt den storchenbeinigen JETHRO TULL-Sänger Ian Anderson auf der Bühne stehen, der hier erneut eines seiner legendären Flöten-Soli zum besten gibt. Soviel Nostalgie ist ansteckend!
Mit ihrer feinen Melange aus erdigem Psychedelic-Hardrock, folkigen Elementen und leichtfüßigen Prog-Rock-Arrangements brennen sich Songs wie "Coven tree" , "Daughter of the sun" , "The great god pan" sowie "My demon brother" nach mehreren Durchläufen im Stammhirn fest. Dabei gehen die Refrains nicht sooo direkt ins Ohr, wie z.B. bei den schwedischen Senkrechtstartern von GHOST - spielerisch gibt es bei BLOOD CEREMONY jedoch mehr zu entdecken. Die beiden Longtracks "Oliver Haddo" und "Morning of the magician" nehmen den Hörer mit auf eine buntschillernde Reise in die Vergangenheit, wo dieser dann sogar eindeutige Parallelen zu GENESIS herauszuhören glaubt. Gleichzeitig enthält der 51-Minüter mit "Night of augury" wohl einen der denkwürdigsten Hammond/Sixstring-Chillouts aller Zeiten, der die Anschaffung dieser Scheibe schon im Alleingang rechtfertigt. Super!
Fazit: Bitterböse Harmonie, pechschwarze Romantik, teuflische Hingabe. Für den 9-Tracker lassen sich sehr viele Synonyme finden, die allesamt nur einen Schluss zulassen: BLOOD CEREMONY haben mit "Living with the ancients" ein kleines Meisterwerk erschaffen, dass alle Freunde des Retro-Rock enthusiastisch im Dreieck springen lassen wird. Kruzefix nochmal, unterstützt diese Band !!!
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5.0 von 5 Sternen Für Fans von Retrosounds, 9. März 2011
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Living With the Ancients (Audio CD)
Drei Jahre haben die Kanadier Blood Ceremony gebraucht um den Nachfolger zum selbstbetitelten Debütalbum zu veröffentlichen. Nach den ersten Höreindrücken hat sich das Warten auf Living With The Ancients gelohnt.

Blood Ceremony fühlen sich im Sektor des klassischen Hard Rocks sichtbar zuhause. Die Musik der Kanadier strotzt nur so vor Zitaten aus den 60er und 70er Jahren. Die Schwere der Gitarrenriffs erinnert mit zunehmender Spielzeit an die Black Sabbath Frühphase. Da Sängerin Alia O'Brien neben ihrer zerbrechlichen Stimme auch noch verschiedene Flöten einsetzt schimmern auch Einflüsse von Jethro Tull durch!

Die Songs leben vom Wechselspiel Gitarre, Flötentöne und dem sehr sanften Gesang der Sängerin. Erstaunlicherweise hat Alia O'Brien kein Problem sich trotz ihres zurückhaltenden Gesangs keine Probleme sich gegen die sehr opulenten instrumentalen Arrangements durchzusetzen.

Die von Mystik und Fantasy Themen handelnden Texte passen perfekt zum etwas angestaubten, momentan aber aktuellen, Sound der Band.

Fans von gepflegten Retro Sounds werden hier mehr als ausreichend bedient. Schönes Album!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nennt es wie ihr wollt..., 5. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Living With the Ancients (Audio CD)
... meinetwegen Occult Rock. Angenommen Tony Iommi wäre nicht kurzfristig bei Jethro Tull eingestiegen sondern Ian Anderson bei Black Sabbath, ein reifes Zweitlingswerk hätte sich anhören können wie dieses Album. Im Gegensatz zum sehr guten Debut wurde das Soundspektrum nochmals erweitert, zu Sabbath Riffs und Flötentönen gesellen sich nun gewinnbringend zahlreiche Orgelpassagen. Bei Blood Ceremony zählt weniger das Brachiale sondern werden die Sinne für feine Arrangements und gepflegtes Spiel der Musiker geschärft und die Zeit ist 1971 stehengeblieben. Für Living With The Ancients hat man sich in die Dienste von Produzent Sanford Parker begeben und der hat einen tollen Job gemacht, das Album klingt transparent, kernig, analog. Die Texte behandeln durchgehend okkulte Themen und im Rückblick auf den Vorgänger ist der Band leider nur wenig Neues eingefallen, aber das ist für mich nur ein relativ unbedeutender Kritikpunkt der an den 5 Sternen nicht kratzen kann. Ich nenne es übrigens Doomrock, basta!
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fast eingenormt., 13. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Living With the Ancients (Audio CD)
Dieses Album ist überhaupt nicht vergleichbar mit dem Erstlingswerk "Blood Ceremony". Keine Frage, es gibt gute Ansätze im Album. Ausschließlich an diesen merkt man, dass die Band versucht etwas Individualität an den Tag zu legen. Der restliche Teil der CD klingt eingeebnet auf Niveau von anderen Bands der Rise Above Records. Vor allem gibt es eine zu große gefühlte Übereinstimmung mit der Band Ghost. Eben jener Band mit der Blood Ceremony auf neuer Tour ist. Es deutet einfach zu viel darauf hin, dass Blood Ceremony in eine Richtung gelenkt wird.

Die hochgelobten Gitarrenriffs sind zu präsent. In einigen Songs muss man schon etwas mehr hinhören um O'Brien zu erkennen. Vor allem ohne Kopfhörer geht die Stimme vermehrt verloren. Ohne die vereinzelten Einlagen von O'Brien auf der Flöte bzw. Orgel klingt dieses Album einfach 'gewöhnlich'. Vor allem stört mich aber, dass ich bei einigen Songs nicht das Gefühl loswerde, sie schon mal irgendwo anders mit anderen Lyrics gehört zu haben. Dadurch geht einfach die Exklusivität verloren, die ich bei dem ersten Album gespürt habe.

Auf die einzelnen Songs bezogen heißt das:
- The Great God Pan: Rockig massiv. Nach 2 Minuten ist der Refrain durch. Ab 4. Minute etwas Abwechslung durch Orgel-Einlage und Tempowechsel.
- Coven Tree: O'Brien klingt meiner Meinung nach sehr soulig. Guter Einsatz. Flöte ist auch dabei.
- The Hermit: Schöner Alt-Blood Ceremony Song. Instrumental, als kleine Pause zwischendurch. Inkl. Tamburin auf 70er Jahre getrimmt.
- My Demon Brother: Passend zum Titel düster gehalten. Blöderweise habe ich das Gefühl den Base-Riff irgendwie zu kennen und auch der Refrain kommt mir bekannt vor.
- Morining Of The Magicans: Sehr guter Song.
- Oliver Haddo: Da hatte doch Electric Wizard ihre Finger mit im Spiel, oder? Grundsätzlich habe ich an dem Song nichts auszusetzten, auch wenn es in Richtung Metal geht. Doch das Ende ist grauenvoll. Wie kann man denn mitten in einem guten Orgel-Gitarren-Dou einfach ein Fade-Out einzubauen. Das ist totaler Mist. War der Song mit 8 Minuten etwa zu lang und hatte keiner eine Idee für einen Abschluss parat?
- Night Of Augury: Da ist wieder das Gefühl den Song irgendwo schon gehört zu haben. Zumindest den ersten Teil. Nach 2,5 Minuten beginnt ein schöner Orgel-Einsatz.
- The Witchs Dance: Instrumentaler Break.
- Daughter Of The Sun: Sorry Leute, aber wie kann man denn das Intro bei Self Esteem von The Offspring klauen. Und das über 40 Sekunden lang. Und dann kommt später nur noch ein Rocksong dabei raus. Ich sehe schon förmlich hunderte von Leuten auf dem Konzert in die Hände klatschen bei dem puren Tamburin-Refrain-Einsatz bei 5:50.

Suma sumarum klingt das Album für mich einfach zu viel nach Rock, ab und zu ist auch Metal dabei. Teilweise wirkt O'Brien deplatziert mit ihrer Flöte und der Orgel bei den Versuchen noch ein gutes Niveau heraus zu kitzeln. Es geht besser. Beim nächsten Mal dann bitte.
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Living With The Ancients
Living With The Ancients von Blood Ceremony
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