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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker-Potential !!!
Hurra, der Metal-Underground ist so lebendig wie schon lange nicht mehr. Kein Monat vergeht, an dem man nicht eine weitere hochtalentierte Nachwuchs-Band für sich entdecken kann. Für jeden begeisterten Metal-Fan ist das natürlich eine tolle Sache: Denn was alten Genre-Ikonen wie IRON MAIDEN , JUDAS PRIEST oder den dank 15jähriger Formschwäche zur...
Veröffentlicht am 2. Juni 2011 von kwichybo

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Platte
Ich habe mir die CD vor nem halben Jahr gekauft und ein paar mal durchgehört.
In Solitude haben sicherlich Anleihen der frühen Mercyful Fate und Satan, nur klingen sie dagegen ziemlich schwermütig. Sie haben hier ein paar ordentliche Songs veröffentlicht, da ist nix schlechtes dabei. Aber wollen wir mal die Metalkirche im Dorf lassen, für die...
Veröffentlicht am 3. März 2012 von janpaul


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker-Potential !!!, 2. Juni 2011
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The World,the Flesh: the Devil (Audio CD)
Hurra, der Metal-Underground ist so lebendig wie schon lange nicht mehr. Kein Monat vergeht, an dem man nicht eine weitere hochtalentierte Nachwuchs-Band für sich entdecken kann. Für jeden begeisterten Metal-Fan ist das natürlich eine tolle Sache: Denn was alten Genre-Ikonen wie IRON MAIDEN , JUDAS PRIEST oder den dank 15jähriger Formschwäche zur bloßen Karikatur verkommenen MANOWAR (hihi!) schon längst abgeht, dass wird bei jungen Acts wie ENFORCER , VANDERBUYST , METAL INQUISITOR oder GRAVEYARD zur mit Leichtigkeit gemeisterten Herzensangelegenheit. Hier gibt es frischen, gitarrenverliebten Metal/Rock-Sound der alten 80er-Schule, der für jeden Headbanger zweifellos zum Pflichtprogramm gehören sollte.
Ganz hoch im Kurs stehen hier u.a. die beiden Schweden-Newcomer von PORTRAIT und IN SOLITUDE, die den Szene-Underground seit einigen Jahren praktisch im Gleichschritt aufmischen. Auffällig ist hierbei nicht nur, dass beide Bands stilistisch einige Gemeinsamkeiten haben. Denn neben der Vorliebe für NWOBHM-Helden wie IRON MAIDEN oder DIAMOND HEAD schwebt speziell der starke Einfluss von MERCYFUL FATE bzw. KING DIAMOND über beiden Bands. Zudem erschienen der PORTRAIT-Zweitling "Crimen laesae majestatis divinae" sowie das brandneue IN SOLITUDE-Album "The world, the flesh, the devil" kurioserweise fast zeitgleich, weswegen beide Scheiben zur unstrittigen Pflichtanschaffung in diesen Wochen gehören.
Im Detail zeigen sich dann schnell die Unterschiede: Während PORTRAIT teilweise sehr verspielt an die Sache rangehen - die Gitarristen duellieren sich hier wirklich mit feinen Solo-Kapriolen! -, fühlen sich IN SOLITUDE eher im gradlinigen Mid-Tempo zu Hause. Auffällig ist hierbei auch eine coole Seventies-Schlagseite ("Rainbow rising" gefällig?), die "The world, the flesh, the devil" beinahe schon in direkte Nachbarchaft zu Occult-Rockern wie GHOST oder THE DEVIL'S BLOOD katapultiert. Die Songs des 8-Trackers sind dabei sehr düster, mystisch und überzeugen über die komplette Spielzeit durch unnnachahmlichen Gruselfaktor. Ohne einen einzigen Ausfall zaubert sich das Schweden-Quintett durch Songs wie das treibende "We were never here" , "Poisoned, blessed & burned" , "To her darkness" oder den Eröffnungs-Titeltrack, um den Hörer ganz tief in ihr Band-Universum eintauchen zu lassen. Schon beim ersten Durchlauf wird dem Hörer dabei bewusst, hier "Ohrenzeuge" etwas ganz besonderem zu sein. IN SOLITUDE haben ein tadelloses Gespür für treffsichere Düster-Hits, deren pechschwarzer Atmosphäre sich eigentlich kein gestandener, qualitätsbewusster Metalhead entziehen kann. Wenn das Wort "okkult" in letzter Zeit schon sooo inflationär benutzt wird, dann trifft es hier allemal zu. Und auch wenn das wahllose Aufzählen von Anspieltipps sich eigentlich erübrigt: Das mit klasse Refrains aufwartende Triple "Demons" , "Serpents are rising" , "Dance of the adversary", sowie der sich voller Spannungen dahinwindende Longtrack "On burning paths" wird in diesem Jahr wohl von kaum einer anderen Metal/Rock-Band getoppt werden. Da lege ich mich jetzt schon fest! Ohne übertriebene Effekthascherei regiert hier einfach nur großartig-zeitloser Stromgitarren-Sound aus dem 80er-Lehrbuch, der mit jedem weiteren Durchlauf an Strahlkraft hinzugewinnt. Zwar kann man die erwähnten MERCYFUL FATE-Anleihen teilweise an allen Ecken und Enden herauszuhören, und auch so mancher Basslauf erinnert schon fatal an Steve Harris in Glanzzeiten...IN SOLITUDE sind aber insgesamt sowas von eigenständig, dass man vor dieser Band nur den Hut ziehen kann. Auf "The world, the flesh, the devil" sitzt nicht nur jeder Ton an der richtigen Stelle, sondern weiß auch durch eine tolle Oldschool-Produktion (made by Fred Estby!) zu überzeugen. Komplettiert wird der Silberling durch seine stilvolle Aufmachung, so dass für den CD-Käufer selbst das Booklet-Schmökern zum Aha-Erlebnis wird.
Fazit: IN SOLITUDE haben das Kunststück fertiggebracht, dem altehrwürdigen Oldschool-Metal ihre ganz eigene Note zu verleihen. Zu "The world, the flesh, the devil" kann es eigentlich keine Zweitmeinung geben - alles andere als 5 Sterne wäre ein dreister Witz. Diese Band wird unbeirrt ihren Weg gehen...wenn ihr schlau seid, dann geht ihr verdammt nochmal mit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen teuflisch, 3. Oktober 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The World,the Flesh: the Devil (Audio CD)
wie schon fast der titel des albums sagt ist das album sehr diabolisch angehaucht.
die blutjungen vollblutmusiker von IN SOLITUDE beweisen mit ihrem 2. longplayer, dass sie sich hinter bands, wie Portrait oder ihren idolen Mercyful Fate nicht verstecken müssen.
okkulter heavy metal mit einer briese NWOBHM (new wave of british heavy metal)
und Mercyful Fate- King Diamond anleihen.
die songs ziehen sich etwas in die länge und gehen auch nicht einfach ins ohr, deshalb sollte man sich intensiv mit dem album beschäftigen. nach mehrmaligem hören wird man das album (sofern man besagte NWOBHM und Mercyful Fate mag) lieben.
Pelle Ahman gesangliche leistung erinnert etwas an die normale stimmlage von king diamond und seine mitstreiter wissen ihr können wirklich unter beweis zu bringen.
jeder oldschool metal-fan wird hier seine freude haben !
auch kritiker von neuen bands, die oldschool metal spielen sollten einmal eine auditive probe in kauf nehmen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Album der Schweden, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: The World,the Flesh: the Devil (Audio CD)
Schweden scheint sich momentan weg von der Hochburg des Death Metal und Black Metal hin zu einer Bastion für traditionellen Metal zu entwickeln. Neben etablierten Bands wie WOLF oder FALCONER, die mit ihren aktuellen Veröffentlichungen ihren Status untermauern, kommen mit PORTRAIT, KATANA oder auch IN SOLITUDE junge Bands zum Zug, die sich von Trends fern und die Fahne des traditionellen Metal hoch halten. Die 2002 in Uppsalla gegründeten IN SOLITUDE legen mit ihrem zweiten Longplayer “The World, The Flesh, The Devil” ein Album vor, dass sich wie der Vorgänger oder die Platten der Kollegen von PORTRAIT gerne mal an MERCYFUL FATE und/oder KING DIAMOND orientiert.

Das ist aber, ebenso wie bei PORTRAIT, kein Kritikpunkt, sondern belegt einmal mehr wie groß der Einfluss der dänischen Erststunden Black Metaller noch heute ist. Die Texte sind okkult gehalten und die Musik ist eine Mischung aus den genannten MERCYFUL FATE in ihrer Anfangsphase, der Band vom King und NWoBHM-Akteuren wie IRON MAIDEN oder auch (ganz dezent) DIAMOND HEAD und ANGEL WITCH. Allerdings versuchen IN SOLITUDE ganz klar ihren eigenen Stil zu finden und man kann die hörbaren Einflüsse auch als Hommage an das Schaffen der Vorbilder verstehen. Von diesem Gesichtspunkt aus, haben die Schweden ein sehr starkes Album eingespielt.

Songs wie der Ohrwurm “Serpents Are Rising” oder “To Her Darkness” atmen ganz klar den Spirit der Achtziger und können zudem durch intelligentes Songwriting überzeugen. Die Rhythmusfraktion agiert ähnlich variabel wie die der alten MERCYFUL FATE und die Gitarristen spielen sich die Bälle mit einer schön hörbaren Leichtigkeit zu und schütteln sich dabei so manch cooles Achtzigerriff aus den Ärmeln. Dazu bilden sie so den perfekten Unterbau für die Stimme von Sänger Pelle Åhman, die sicherlich nicht jedermanns Sache und zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig ist. Aber die unterschwellige okkulte Atmosphäre bringt er gut herüber und zudem verzichtet er darauf, den King in den hohen Tonlagen zu imitieren, was äußerst peinlich hätte enden können.

Die Platte hat abgesehen vom etwas sperrigen, die Platte eröffnenden, Titeltrack keinen Ausfall zu bezeichnen. Die Songs – von Fred Estby passend old-schoolig produziert - bewegen sich alle auf dem gleichen Niveau und die Scheibe wird vom Gänsehaut erzeugenden, epischen “On Burning Paths” optimal abgerundet. Dennoch habe ich das Gefühl, dass das Quintett in Zukunft in der Lage ist noch stärkeres Songmaterial zu kreieren. Ein starkes Album und eine unbedingte Kaufempfehlung für Underground-Jünger bleibt “The World, The Flesh, The Devil” aber natürlich trotzdem. Hier dürfte jeder gut bedient werden, der sich mit oben genannten Bands anfreunden kann. Vielleicht erleben wir ja gerade einen neuen Trend, die New Wave Of Swedish Heavy Metal und IN SOLITUDE wären dann mitten drin. Wer weiß…
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Platte, 3. März 2012
Rezension bezieht sich auf: The World,the Flesh: the Devil (Audio CD)
Ich habe mir die CD vor nem halben Jahr gekauft und ein paar mal durchgehört.
In Solitude haben sicherlich Anleihen der frühen Mercyful Fate und Satan, nur klingen sie dagegen ziemlich schwermütig. Sie haben hier ein paar ordentliche Songs veröffentlicht, da ist nix schlechtes dabei. Aber wollen wir mal die Metalkirche im Dorf lassen, für die fünf Sterne oder gar einen Klassikerstatus fehlt noch einiges, zum Beispiel guter Gesang.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hörenswert..., 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: The World,the Flesh: the Devil (Audio CD)
aber kein Spitzenreiter. Maidenlastiger, von der NWOBHM Welle inspirierter Heavy Metal,
mit einem Sänger der stellenweise an King Diamond und an den Sänger von "Ghost" erinnert.
Persönlich sind mir einige Songs zu lange und kommen nicht richtig auf den Punkt und zu einem Klassiker,
da fehlen mir einfach zu viele Hooklines, die mir im Ohr hängen bleiben.
Zusätzlich ist mir der Gesang etwas zu unvariabel, so dass er gegen Ende des Albums, anfängt zu nerven.
Durchschnittliches Heavy Metal Album, nicht Top, aber auch nicht Flop.
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