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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2007
Ich finde Pasolinis Erotik-Trilogie des Mittelalters schon sehr gelungen. Der beste ist vielleicht "Geschichten aus 1001 Nacht", weil dort die Episoden vielleicht etwas ausgewogener sind.
In "Decamerone" gibt es dann doch neben vielen gelungenen Sequenzen, die tatsächlich den Geist der Epoche vermitteln, auch einige kleine Rohrkrepierer wie die Sequenz mit dem Pfarrer.
Am gelungensten finde ich die folgenden 3 Passagen: Den Geldraub, den Totschlag durch die drei Brüder und "Romeo und Julia" auf dem Dach.
Hier zeigt sich die Virtousität der Regie, das Zeitalter wird magisch eingefangen, fast würde ich sagen, dass die dominierende Erotik vor allem als Stilmittel eingesetzt wird, um das Leben der einfachen Leute aus dieser Zeit lebendig werden zu lassen. Das gelingt interessanterweise durch die Kraft der Lust...
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am 20. März 2013
"Trilogie des Lebens" nennt Pasolini seine Adaptionen von spätmittelalterlicher, stark erotisch gefärbter Belletristik, und Boccaccio's Decamarone stellt den ersten Teil der Trilogie dar, in welchem der (in allen 3 Teilen) einen naiven, dauergrinsenden (und dadurch leicht debil wirkenden) Luftikus spielende Davoli Ninetto schon gleich zu Beginn seinen "schönsten" Auftritt hat.

Anders als Pasolini, der in Teil II (Canterbury Tales) in die Rolle von Geoffrey Chaucer schlüpft, schlüpft besagter Schauspieler, dem ich nicht viel abgewinnen kann, kurzfristig in die Rolle von Charlie Chaplin, was ich weniger als Gag oder Hommage an Chaplin, sondern als völlig deplatzierten Anachronismus empfinde.

Teil III (Erotische Geschichten aus 1001 Nacht) ist m. E. der schwächste Teil, was zum einen an zumeist unattraktiven Frauen, und zum anderen am ziemlich einfallslosen Drehbuch liegt, punktet aber mit kunstvollen Aufnahmen jemenitischer Architektur.

Gut möglich, dass ein Homosexueller (wie es auch Pasolini war) Teil I erotisch findet... Mich haben vor allem die Aufnahmen wunderschöner mittelalterlicher Architektur, die bunte spätmittelalterliche Atmosphäre und so manches "Galgengesicht" begeistert. Als einzigen Wermutstropfen empfand ich eine gewisse Langatmigkeit (Blutrache dreier Brüder) nach über einer Stunde grandiosem Bilderreigen.

An Teil II gefiel mir insbesondere die gute schauspielerische Leistung des reichen alten Lüstlings, der sich eine junge Frau zum Weibe nimmt, Pasolini's Bekenntnis zur Obszönität, das mit "Die 120 Tage von Sodom" eine neue Dimension annimmt, und das Ende, das Bosch's Höllenbilder zum Laufen bringt.

Wer es niveauvoller (als die "Trilogie des Lebens") haben will und nicht zu zart besaitet ist, muss sich schon die kurz darauf gedrehte Marquis de Sade - Adaption ansehen, ein nicht nur äußerst morbider, sondern auch gesellschaftskritischer Film, der neben Ekel blanken Hass erzeugt: am liebsten würde man sich ins Geschehen einschleichen, um den mehr als dekadenten Hedonisten, allesamt Faschisten, den Garaus zu machen.

Wie man aber weiß, hat man Pasolini den Garaus gemacht...
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Februar 2007
Auch Decameron ist ein unübertreffliches Meisterwerk. Die erotsichen Geschichten aus dem Mittelalter werden eimem dermaßen hautnah und hocherotisch dargebracht, dass der Film mit keinem ähnlichen Werk heutzutage auch nur annähernd zu vergleichen wäre. Sprache, Bilder, Erotik und das harmonische Gesamtgefüge machen den Zuschauer süchtig nach dieser Art sinnenfroher Unterhaltung, die man fast nicht mehr findet. Danke PPP!!!
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am 29. November 2013
schneller, preiwerter versand.leider kommt der film dem buch nur bedingt nahe.immerhin ein preiswerter film,der die zustände im mittelalterlich amourösen italien nett wiedergibt..........
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am 27. April 2008
Es will keine rechte Stimmung aufkommen. Weder die einzelnen Geschichten sind originell genug um zu begeistern, noch die (sehr seltenen) erotischen Szenen. Die "Geschichten aus 1001 Nacht" sind da schon sehr viel besser. Alles andere (Schauspieler, Austattung, Kameraführung und Drehorte) sind gelungen. Für mehr als 2 Sterne reicht es jedoch nicht.
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am 15. Mai 2007
Dieser Film hat fast gar keine sinnvolle Handlung, mäßige bis schlechte Schauspieler und von Erotik fast gar nichts. Die Szenen im Trailer sind auch schon alles, was es an nackter Haut oder einigermaßen sehbaren Szenen zu sehen gibt. Wirklich nicht zu empfehlen. Miserabel.
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am 17. Januar 2012
Billiger Mistitalofilmkram. Von Film-Spaß beim sehen kann keine Rede sein. Laaaaaaangweilig und schlecht gemacht. Auch die Synchronisation ist grottig. Wahrscheinlich lediglich etwas für Freunde des besonderen Films, die darin ein Zeitdokument sehen.
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