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am 24. Mai 2005
Kann mich den anderen Meinungen hier einfach nur voll und ganz anschließen.
Was da Paul Daley und Neil Barnes (man staune und höre) vor bereits 10 Jahren produzierten, ist nach wie vor aktuell und state of the art. Und das will was heissen, in Zeiten wie diesen, wo man normalerweise auch gute Songs nur einmal hört und dann ganz schnell wieder vergisst.
An alle die auch nur am Rande an elektronischer Musik interessiert sind:
Einer die wenigen Alben die auch wirklich den Titel "all time favorite" verdienen!!!
Irgendwie schade, dass sich dieses kongeniales Duo bereits 2002 wieder trennte, da die Soloprojekte der beiden danach bei weitem NICHT die Qualität von Leftfield mehr erreichen konnten.
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am 25. April 2003
Auch gut 8 Jahre nach der Erstveröffentlichung ist dies wohl eins der genialsten Alben auf diesem Planeten. Beginnend von Release the Pressure bis 21st Century Poem gibt es wohl kaum eine Passage, die dich nicht in andere Sphären beamt und es währe ein Frevel, einzelne Lieder heraus zu kopieren. Denn diesen Album ist meine Meinung nach als Ganzes zu sehen. Leider hat es Leftfield in anschließenden Platten nicht geschafft, nur annähernd an diesen Meisterwerk heran zu kommen. Auch das Remix-Album Jahre später, war leider nur ein "müder Abklatsch". Für mich ist Leftism eine von fünf der besten Scheiben überhaupt.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Juli 2011
Inzwischen hat das Album LEFTISM einige Jahre auf dem Buckel. Aber wie schon viele Rezensenten vor mir erkannt haben, klingt das Album auch viele Jahre nach seiner Veröffentlichung so frisch wie zum Zeitpunkt seines Erscheinens im Jahr 1995. Techno erlebte damals einen Boom aber es zeichnete sich schon ab, dass das Elektrogenre mehr als nur immer schnellere bpm benötigen würde, um nicht wieder in der Versenkung zu verschwinden. In dieser Hinsicht war LEFTISM mehr als nur ein Hoffnungsschimmer. Es zeigte auf, wie gut und facettenreich tanzbare, elektronische Musik klingen kann, ohne dabei auf die technoiden Wurzeln verzichten zu müssen.

LEFTISM ist eines der ganz wenigen Dance-Alben, das ich über viele Jahre hinweg regelmäßig gehört habe auch heute noch immer gerne höre. Zu ausgefeilt sind die einzelnen Stücke und zu vielfältig ist das ganze Album, als dass es mir beim Hören jemals langweilig werden könnte. LEFTFIELD waren mit LEFTISM ihrer Zeit so weit voraus, dass man darauf viele Wurzeln des heutigen Elektrosounds wiedererkennt. Erschreckenderweise erreichen dabei gefühlte 99,9% heutiger Elektro-Album-Produktionen nicht einmal ansatzweise die Originalität, die Vielfalt und musikalische Qualität des LEFTISM-Sounds.
Aufgrund der musikalischen Bandbreite, die das Album abdeckt, fällt es mir auch schwer, es konkret einem der zahlreichen Elektrogenres zuzuordnen. Techno, Deep House, Hard House, Tech House, Drum n' Bass, Break Beat, undsoweiterundsofort... wer möchte, wird vermutlich noch weitere Facetten auf LEFTISM entdecken. Und es fällt mir außerdem schwer, ein einzelnes Stück des Albums besonders hervorzuheben. Als Ganzes ist das Album bis heute ein Ereignis, das musikalisch aus dem Vollen schöpft und dabei vom durchgängigen Wechsel zwischen langsameren (z.B. MELT) und schnellen Tracks (z.B. SPACE SHANTY) ungemein profitiert. Und als wäre dies noch nicht genug, ist alleine der Track SONG OF LIFE ausgetüftelter und origineller als das Gesamtwerk der meisten Elektro-Produzenten, die mir geläufig sind. Ich garantiere jedem, der das Album erstmals hört, dass er auch beim x-ten Anhören noch immer neue Elemente bzw- Klänge entdecken wird.

FAZIT:
Wer nur ein wenig für Elektrosound übrig hat und LEFTISM noch nicht kennt, muss bei dem Album einfach zuschlagen! Es pendelt gekonnt zwischen Mainstream und Underground und ist durch diese Gratwanderung sogar in der Lage, zwei eigentlich voneinander getrennte Hörergruppen vor der heimischen Anlage oder - sofern der ein oder andere Track heute noch irgendwo aufgelegt wird - in Clubs zu vereinen. Von mir gibts eine DICKE KAUFEMPFEHLUNG!
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am 3. Dezember 2002
als 1995 diese platte zum ersten mal während einer ausstellung eine ganze woche kontinuierlich in mein ohr drang und sie mir dann noch immer nicht auf den geist ging, da wusste ich, diese scheibe muss ich haben.
bis zum heutigen zeitpunkt gehört dieses album zu meinen absoluten top-cds.
geniale tanz-tracks wechseln mit spärischen klängen ab. die abmischung ist super und auch heute immer noch hörenswert.
vergeblich wartete ich auf eine neue release von leftfield. leider konnte "rythm and stealth" vier jahre später nicht an dieses gut album anschliessen.
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am 29. November 1999
Was Leftfield da zusammengebastelt haben lässt sich eigentlich nur mit dem Wort "genial" zusammen fassen. "Left-Ism" stellt einen Meilenstein in der Geschichte der Dance-Musik dar, vergleichbar vielleicht mit "Connected" von den Stereo MCs oder der ersten CD der Chemical Brothers. Vor allem, da es unmöglich ist, diese CD einzuordnen - sie ist einfach nur Dance-Music, denn das einzige, das die Lieder verbindet ist Ihre Aufforderung zum Tanzen. Nur 21st Century Poem muss hier ausgenommen werden, ist jedoch einer der besten Chillout-Ambient-Tracks, die ich jemals gehört habe.
Der Rest knallt einfach. Mein Lieblingstitel ist definitiv "Afro-Left", wenn ich überhaupt in der Lage bin aus diesem Angebot einen einzigen Lieblingstitel auszuwählen. Die CD läuft auch 5 Jahre nach ihrem Entstehen auf Heavy Rotation - und dies will in diesem Genre eine Menge heissen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. April 2000
Sie ist schlichtweg genial. Titel 3, "Melt", ist wohl der Meilenstein schlechthin. Jeder kennt ihn, die wenigsten wissen, daß er von Leftfield ist. Doch auch der Rest der Platte ist ein einziger Ohrenschmaus..trotzdem halte ich den Titel "Dance-Album des Jahrhunderts" für verfehlt, die Platte ist zu facettenreich, um nur einem Genre zu entsprechen. Trance, Trip-Hop, House, alles gibt sich hier die Hand und kommt noch dazu dermaßen meldodiös daher, daß man es den Großeltern vorspielen könnte.....Klasse! ABSOLUTES MUSS!
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am 4. April 2009
Gekührt zum besten Dance-Album der 90er macht "Leftism" seinen Gruppenmitgliedern und Progressive House Vorreitern Neil Barnes und Paul Daley alle Ehre. Es ist ein Meilenstein der (elektronischen) Musikgeschichte. "Release the Pressure" wird non-stop in irgendwelchen Natur-bzw. Wissenschaftsporgrammen, wie auch in Reklamen (z.B. für O2) als Hintergrundmusik eingesetzt (gilt auch für die anderen Tracks des Albums).
Die Beliebtheit der Songs auf "Leftism" erkennt man an der Verwendung für diverse Filme."Song of Life" kam auf den Tomb Raider Soundtrack. Das Lied selbst hört man schon im Trailer zu dem Film. "Original" mit seinen Trip-Hop/Dub Downbeats kam auf den Hackers Soundtrack, "Inspection (Check One)" auf den Hackers 2 Soundtrack und "Release The Pressure" auf den Judge Dread OST. Es gibt wohl kein anderes Album, dass so sehr ausgenutzt wurde.
Musikalisch bietet das Album eine ausgewogene Soundpalette. Größtenteils herrscht Progressive House vor, mit ein paar Ausnahmen: "Original" und "Inspection (Check One) sind Trip-Hop/Downbeat/Dub Lieder, "Melt" und "21St Century Poem" sind orientieren sich an Ambient/IDM, "Storm 3000" an Ambient-Breakbeat/Trance. Die Musikalischen Einflüße sind definitiv Dub, Tribal House und Trance. Nicht zu vergessen sind die Gastvokalisten: Toni Halliday (Curve)[Original], John Lydon (aka Johnny Rotten, Sex Pistols/Public Image Ltd.)[Open Up], Earl Sixteen [Release the Pressure], Danny Red [Inspection (Check One)] und Djum Djum Berimbou [Afro-Left]. Letzterer Sänger verleiht "Afro-Left" (und den diversen Interpretationen des Liedes) durch seinen Gesang (afrikanische Sprache) einen afrikanischen Touch.
Die zweite "Bonus"-CD enthält Remix-Versionen mancher Leftism-Lieder und B-Seiten, die eher minimalistisch und IDM-mässig daherkommen aber trotzdem sehr gut sind. "Afro-Ride" selbst ist aus dem Wipout Spiel für die PSX bekannt und wurde auf zwei Wipout Soundtracks (Wipout[1995]und Wipout 2097 [1996]) veröffentlicht.
Bleibt nur noch zu sagen: Das reguläre Leftism Album war super, das Leftism Album mit der Bonus CD ist PERFEKT!
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am 28. Oktober 2000
"Leftism" von Leftfield ist einer der Meilensteine, die jeder, der sich für elektronische Musik interessiert, im Plattenschrank stehen haben sollte. Und obwohl die CD vom ersten bis zum letzten Track überragend ist, hat sie doch einen absoluten Überkracher. "Melt", welches sich stilistisch sehr stark von allen anderen Liedern unterscheidet, ist der Track schlechthin. Hier wurde ruhiger Ambient-Sound mit sphärischen Fanfarenklängen kombiniert und somit ein kreatives Maximum elektronischer Musik erreicht, bei dem höchstens noch Aphex Twins "Start If You Mean To Go On" mithalten kann. Ansonsten sind noch der Opener "Release The Pressure", "Black Flute" und "Inspection Check One" hervorzuheben, die jedoch musikalisch von "Melt" so weit entfernt sind, wie fast der gesamte Rest der Klimper-Techno-Welt vom Niveau dieser Scheibe! Diese CD wird noch 10 Jahre nach ihrem Erscheinen ihrer Zeit vorraus sein.
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am 8. Oktober 1999
Mit Left-Ism haben Leftfield Maßstäbe gesetzt. Anders kann man's gar nicht sagen. Ob Trip Hop (mit Original), Elektro-Dub (Inspection Check One), Afro-House (Afro-Left) oder Ambient (21st Century Poem), Leftfield haben's alles drauf. Wenn man eine wirklich gute Party hat, mit wirklich guten Leuten, die Abwechslung und Sound abseits des Mainstream Dance lieben, kann man die CD reintun und durchlaufen lassen. Und danch wieder, und wieder, und wieder. Meine ganz klare Nummer eins im CD-Regal!!! Und mit "Rhythm & Stealth" gibt's auch endlich Nachschub.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 11. September 2002
"Left-Ism" ist ein Gourmetstück an Musik für all jene Freunde elektronischer Musik, die auf 'gehobene' Produktionen Wert legen - diverse 08/15 Disco-Hämmer haben unsere Ohren in den letzten Jahren ja genügend beleidigt. Wunderbar differenzierte Klangwelten finden sich auf diesem Werk, da hat Musik Seele und Töne haben Inhalt.
Musikalisch also ist hier höchste Qualität geboten, von dem man auch noch in Jahren sprechen wird, eine CD, die sicher nicht im Schrank verstauben wird.
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