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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 21. November 2015
" Das ist ein Überfall! Runter mit den Gesichtern!! "
Seit " Avatar ", " Kampf der Titanen " und " Zorn der Titanen " bin ich Fan von Sam.....
Worthington. Ist er ein Held für mich- eben klasse und Profi im Filmgeschäft.
" Sie sind seit Ihrem Neunzehnten Lebensjahr im Gefängnis. Sie haben Acht Jahre Ihrer
Zwölfjährigen Strafe wegen Totschlags verbüsst- dies ist Ihr dritter Antrag auf Bewährung. "
Sam Worthington polarisiert. Gibt den Filmen eine unvergleichliche eigene Atmosphäre.
Und Spannung.
" Sie schlugen einen Fünfzigjährigen Wachmann nieder, der kurz darauf starb....er verstarb
infolge dieses Schlages............."...- " Ich hab` ihn nicht berührt. "
Diese Augen, diese ehrlichen grünen Augen. Können die denn lügen?
" Aus Ihrer Akte geht hervor, dass Sie diese Tat bei der Polizei gestanden haben. " -
" Ich habe nicht gestanden...die Bullen haben mich geprügelt, bis ich unterschrieb. "

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Story:

Kleinganove Barry ( Sam ) wird nach Acht Jährchen aus dem Knast entlassen-
und schwört sich, sauber zu bleiben. Sein drogenabhängiger Kumpel Spit ( David
Wenham ) will auch sauber werden.
Barry hat aber noch Rechnungen mit seinem damaligen Gangsterboss Chicka und
dem korrupten Cop De Viers offen. Könnte ein finaler großer Coup die Probleme der
beiden Kumpel lösen? Und endlich für Gerechtigkeit sorgen?

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Fazit:

Ein bisschen Witz, viel Charme und eine große Prise Action.
GROßE TRICKS UND KLEINE FISCHE gefällt mir ehrlich. Vom DVD- Wühltisch
für Neunundneunzig Cent mitgenommen, weil das Cover mich irgendwie ansprach. Zuhause bei
näherer Betrachtung war ich ganz schön platt, erstaunt und entzückt, dass hier Mr. Worthington
mitmischt. Alles andere also als ein billiger Fehlgriff.
Bild- und Tonquali wunderbar, Darsteller und Dialoge top. Die Story nicht übertrieben.
Zwar ist das Genre nicht unbedingt meins- bei Gangstergeschichten stehe ich eher auf Al Scarface,
Robert Casino, Paul( Newman) oder den unvergessenen James( Cagney ). :o)
GROßE TRICKS UND KLEINE FISCHE ist ein seichterer Vertreter, eine humorige Gangstergroteske.
Hier gibt es weder viel Geballer noch Unmengen Blut. Aber dafür eine Menge Gefühl. Dank eigentlich
unscheinbarer und unterschätzter Schauspieler- sympathisch und teils echt liebenswert.
Sam Worthington, der praktisch jeden Film sehenswert macht, in dem er fungiert. Für mich.
Und der ewig angetörnte Spit mit seiner Vokuhila- Frisur spielt fantastisch und authentisch. Sehr.
" Ich hab` gedacht, du wärst ein harter Kerl......." .

Lauflänge meiner Version: 94.23 Minuten ( o. Abspann ) !
Keine Ahnung, wie die hier auf 100 Minuten kommen.

Gangsterfilm mit einer gewissen Klasse! Anschauen!
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am 9. September 2011
Es ist immer wieder witzig, wie Produkte auf den Markt finden, obwohl sie da schon längst sind. Bei Büchern habe ich mich schon daran gewöhnt, dass ich eins aufschlage und erkenne: "Diese Geschichte habe ich schon einmal gelesen!" Anderer Titel, anderes Cover und manchmal sogar auch ein anderer Author !!! und das bei gleichem Inhalt und Wortlaut.

Diesen Film hier habe ich schon als "Männer auf Bewährung" oder im Original als
"Gettin' Squer" gesehen. Er ist von 2003 und einer der besten Filme, die ich kenne. Leider hat es fast 8 Jahre gedauert, bis ich ihn schließlich doch entdeckte.

Die Geschichte besitzt einen ernsten Hintergrund, die Storyführung (Chris Nyst) und die Regie (Jonathan Teplitzky) sind brillant und die Besetzung der Charaktere, einschließlich aller Nebenrollen, ist perfekt.
Leider ist es der deutsche Synchron nicht. Ich kann den Synchronstudios nur einmal eine Konsultation bei alten Synchronhasen wie z.B. Walter Niklaus empfehlen. Aber vielleicht reicht es auch aus, den Sprechern etwas mehr Zeit für ihre Arbeit zu geben.

Alle deutschen und amerikanischen "Pseudo-" Comedians (das sind die, die ihre Lacher vom Band bzw. vom gekauften Publikum brauchen) und auch jene, die dafür die schwachsinnigen Texte bzw. Drehbücher schreiben, sollten sich u.a. (z.B. Love Actually, Blow Dry) auch diesen Film anschauen und feststellen, dass nachhaltiger Humor harte Arbeit, Handwerk und Intelligenz erfordert.
Ich habe mir den Film mehrmals angesehen und jedes Mal andere bemerkenswerte, meist winzige, Details gefunden, die mir vorher nicht aufgefallen sind. Jedes dieser Details, egal ob optisch oder akustisch, hat seine Funktion oder Symbolik.

Die Moral von der Geschichte: Fast jeder, der schon mal neu anfangen oder aus einer eingefahrenen Routine ausbrechen wollte, kennt das Gefühl, dass die Umwelt einen einfach nicht "(los)lässt". Wenn man das schaffen will, muss man konsquent und rücksichtslos um seine Ziele kämpfen und zwar mit den Mitteln, die man zur Verfügung hat. Man schafft es kaum allein und kann sich glücklich schätzen, wenn man Freunde hat, die selbstlos hinter einem stehen. UND
Man schlägt seinen Widersacher am besten mit seinen eigenen Waffen bzw.seinen eigenen Schwachstellen.

Für mich hatte der Film mehrere Nachwirkungen: Ich stehe jetzt auf Groove Armada, sehe Peter Pettigrew aus Harry Potter (Timothy Spall) von einem ganz anderen Blickwinkel und werde mich jetzt gezielt nach weiteren australischen Filmproduktionen umsehen.
Natürlich fand ich auch "Herr der Ringe" und "Avatar" gigantisch, doch die Geners sind einfach nicht zu vergleichen. Außerdem sind Faramir (David Wenham) und Jake Sully (Sam Worthington) nicht wirklich meine Helden (weil irgendwo in einer irrealen Welt); John Francis Spitieri und Barry Wirth sind es aber definitiv!
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am 22. Dezember 2013
Nette Gangsterkomödie aus Australien, dennoch an vielen Stellen arg vorhersehbar und ein bißchen kitschig. Der Comedyeffekt tritt teils zugunsten einer schmalzigen Liebesgeschichte in den Hintergrund, was ich nicht gut finde. Ein in Flip-Flops und Unterhosen (mit einer Mords-Vokuhila!) flüchtender David Wenham ist allerdings eindeutig gut XD
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am 6. Mai 2011
Klassische "Mann kommt aus Knast und will sauber bleiben" Story mit viel Humor und durchgeknallten Figuren. Dabei wird zwar das Rad nicht neu erfunden, aber dafür ist alles drin was man sich von einer Gauner-Komödie wünscht.

Es macht einfach Spaß Hollywood Größen wie David Wenham (Herr der Ringe), Timothy Spall (Harry Potter) und Sam Worthington (Avatar) bei Ihren "Großen Tricks" zuzuschauen. Wenham spielt den schrägen Ex-Junkie "Johnny" so genial, dass man aus dem Lachen kaum raus komm und am Ende kommt doch wieder alles anders als erwartet...
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am 20. Oktober 2013
Der Film ist i.E. nett anzuschauen auch wenn es hier und da mal mit der Story Hakt bzw. die Charaktere zum Teil recht überzeichnet wirken, wie der "Bösewicht" in Gestalt des korrupten Cops der es auf unsere Hauptfigur abgesehen hat. Das Ende ist allerdings echt pfiffig gemacht, man kann es aber auch schon eine Zeit lang kommen sehen...Für einen "Hauptfilm" eine netten DVD oder BlueRay-Abends aber etwas zu "unspektakulär"...an sonsten gar nicht schlecht ;-))
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Große Tricks und kleine Fische ist ein ziemlich schräger Film. Ich bin vollauf begeistert. Doch der Humor ist Geschmacksache. Ich kann nur empfehlen, den Film im Original zu gucken. Mit dem australischen Slang wirkt er viel authentischer und die Figuren kommen noch einen Zacken schräger rüber.

Die Story ist sicher nichts Neues. Ex-Knackis, sauber bleiben, alte Rechnungen... Aber die Umsetzung hebt sich erfrischend vom üblichen Hollywood-Kino ab: Klasse Bilder, interessante Schnitte, unkonventioneller Bildaufbau. Nicht nur die Figuren, auch die Kamera ist manchmal ganz schön schräg. Und das sogar im wörtlichen Sinne. Hochhäuser sind schon mal durch extreme Weitwinkel gekrümmter als sie sein müssten. Und in Dialogen reden die Figuren auch mal aus dem Bild. Das mag den meisten gar nicht auffallen, aber der Stil an sich unterstützt auf geniale Weise die Story.

Aber Achtung: Große Tricks und kleine Fische ist keine Action-Komödie! Nach Action sucht man fast vergeblich. Ein Spurt in Flip-Flops entlang der Straße ist über weite Strecken das actionreichste im Film!

Ich mag den Film insbesondere wegen seines Humors und seinen schrägen, aber menschlichen Figuren. Und natürlich wegen der erstklassigen Besetzung! Alleine die Leistung von Timothy Spall macht den Film schon sehenswert!
Von der Art her erinnert Große Tricks und kleine Fische an britische Gangsterkomödien, wenngleich Guy Ritchie zum Beispiel auf deutlich mehr Action setzt. Am ehesten hat mich dieser Film aber an Sexy Beast mit Sir Ben Kingsley erinnert.

Das Bild der blu-ray ist an sich okay. Auf blu-ray wirken vor allen die Szenen besonders gut, in denen mit einer sehr geringen Schärfentiefe gearbeitet wird. Ein kleiner Teil des Bildes knackescharf, der Rest verschwommen. Hier macht es sich einmal richtig bezahlt, dass die blu-ray schärfer ist als eine DVD!

Bonus-Material:
Leider gibt es keinerlei Extras (von Filmtrailern abgesehen). Das macht einen guten Film zwar nicht schlechter, aber es ist schon schade. Wer die Darsteller im Film sieht, der wünscht sich einfach mehr davon. Geschnittene Szenen, verpatzte Szenen, ein Blick hinter die Kulissen. Irgendetwas. Aber Fehlanzeige.

Schade ist auch, dass es nur deutsche Untertitel gibt. Das Australisch gibt den schrägen Figuren zwar den letzten Schliff, aber wer den Dialekt nicht gewohnt ist, der tut sich eventuell recht schwer mit diesem Englisch. Englische Untertitel wären da eine nette Hilfe. Leider gibt es auch diese nicht.

Der Film würde von mir natürlich fünf Sterne bekommen. Aber da ich die blu-ray bewerte, gibt es für die technische Umsetzung einen Minuspunkt.
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am 27. Juli 2013
Habe mich alleine wegen des Preises für diesen Film entschieden und war positiv überrascht. Kannte diesen Film vorher nicht. Nur zu empfehlen.
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am 15. Oktober 2014
Ein interessanter Film. Wer Krimi-Komödien mag, sollte hier unbedingt zugreifen.
Überraschend gutes Buch und tolle und spannende Dialoge.
Der Preis ist auch Klasse!
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Nachdem Sam Worthington mit Filmen wie "Terminator 4", "Avatar" oder "Kampf der Titanen" zum Star wurde, hat man die 2003er Gangster Komödie mit dem geklaut wirkenden Titel "Grosse Tricks und kleine Fische" bei uns nun heraus gebracht. In dem in Australien spielenden Film geht es um den unschuldig wegen Totschlag im Knast sitzenden Barry, der höchstens ein Kleinganove ist. Als er nach dem Tod der Mutter auf Bewährung entlassen wird, soll er sich um seinen jungen Bruder kümmern und sucht einen Job, dabei trifft er den aus dem Gefängnis bekannten Chaot und Junkie Spit (David Spall, "Herr der Ringe") wieder. Der will auch sauber bleiben, was für ihn aber schwer ist. Er besorgt Barry einen Job bei Dabba Barrington (Timothy Spall aus "Rockstar", Almost Famous" der irgendwie immer dieselbe Art Mensch spielt). Dieser hat ein riesiges Restaurant das nicht läuft und ist ein netter Mafiosi. Da Barry mit Gangster Chicka und dem bösen Bullen De Vries noch mehr als eine Rechnung offen hat, versucht er diese irgendwie dran zu bekommen.
Was sich spannend liest, ist ein gut gefilmter Film mit guten Darstellern, aber ohne gutes Drehbuch. Action? Spannung? Fehlanzeige! Alles plätschert 90 Minuten vor sich hin. Geballer und Action gibt es fast nicht, die Sprüche gehen fast immer ins Leere, lediglich "Faramir" Darsteller David Wenham überzeugt sehr! Als Vokuhila-Junkie spielt er grandios abgewrackt. So hibbelig und krank wie der Mann wirkt, so jämmerlich seine Mimik ist, so sehr wünscht man ihm einen besseren Regisseur samt Drehbuch! Ein Guy Ritchie hat und hätte die eigentlich hundert Mal verfilmte Story sicherlich besser hinbekommen. So wirkt "Grosse Tricks und kleine Fische" nur wie eine brave Kopie der britischen Vorbilder bei der auch die FSK 16 absolut lächerlich ist, da wenn ich nicht zwischendurch eingeschlafen bin, keiner im Film gestorben ist. Das ist bei einem Gangsterstreifen wirklich eine Kunst, oder?
Als Extras gibt es lediglich einen Trailer. Im Endeffekt gerade noch anschaubar, mehr nicht.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2013
Genialer Film aus Down Under. Witzig, spannend, mit Pfiff. Leider können das unsere deutschen Regisseure nicht. Timothy Spall mal ganz anders.
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