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Kundenrezensionen

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am 3. September 2011
Ich mache es kurz. Das was ich nie für möglich gehalten hätte, ist passiert: Hell machen Judas Priest (Nach wie vor meine Helden!!!) schlicht und einfach nass.
Von "Kenn ich nicht" auf Platz 46 in den deutschen Charts kommt man als völlig unbekannte 80er Metal Band nicht nur mal so. Diese CD ist Ü-B-E-R-R-A-G-E-N-D!

Die Vor-Rezensionen sind detailliert genug und nicht im Ansatz übertrieben: Genau so habe ich bei Deep Purple "In Rock" empfunden, bei Black Sabbath`s "IV" und "Sabotage", bei Rainbows "Rising" und -vor allem- bei Judas Priest's "Sad wings of destiny".

Kein einziger überflüssiger Song, kein "Gedrömmel", kein nutzloses Geschrei. Und sogar die Lucifer-Theatralik (Brauche ich nicht!) stört kaum, da hier -auch bei der Bühnenshow- "Horror" ala Alice Cooper angeboten wird, der sich nicht wirklich böse anfühlt. Diese Musik wäre genauso gut, wenn sie in Balletkostümen gespielt würde.

Statt dessen: Atmosphäre, Sounds, Härte - verbunden mit einem kristallklaren "3-D"-Klang. Killer-Riffs. Und vor allem: Killer-Melodien - jeder Moment spannend.
Wie gesagt: Ü-B-E-R-R-A-G-E-N-D!

Punkt!
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am 20. Januar 2013
Bis vor kurzem kannte ich die Band HELL noch gar nicht. Erst als ich das Billing vom BANG YOUR HEAD-Festival 2013 las, wurde ich aufmerksam, und hörte über AMAZON in die Platte rein. Absolut geil !!! Heavy Metal vom Allerfeinsten ! Wer JUDAS PRIEST und MERCYFUL FATE liebt (Sänger mit sehr hoher C-Stimme !), dem wird dieses Album sehr gut gefallen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen und vergebe, nicht ohne, 5 Sterne !
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am 3. Januar 2014
Hell waren für mich DIE Entdeckung auf dem Rock Hard Festival 2012. Normalerweise stehe ich nicht auf theatralische Bühnenshows, pathetische Gesten und Texte über Hölle, Tod und Teufel. Aber irgendwie stimmte die Mischung. Und genau die stimmt auch auf dem Album-Debüt, das mit fast 30 Jahren Verspätung erscheint. Wer jetzt aber 80er-Jahre Nostalgie erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt. Zwar ist diese fruchtbarste Ära des Heavy Metal im Songwriting immer präsent. Doch Hell waren damals ihrer Zeit voraus und klingen deshalb heute absolut frisch und unverbraucht. Die Produktion ist Andy-Sneap-typisch glasklar und transparent, was bei den ausgefeilten Riffs und Hooks auch absolut notwendig ist. Von "überproduziert" überhaupt keine Spur. Die ausgedehnten Song-Intros, die vereinzelt kritisiert werden, lassen das Album IMHO wie aus einem Guss erscheinen. Am sehr theatralischen - und technisch einwandfreien - Gesang mögen sich die Geister scheiden. Ich persönlich komme aber mit der Stimme von David Bower deutlich besser klar als mit der von King Diamond. Der (und seine Ex-Band Merciful Fate) ist im übrigen die Referenz für Hell - und da schneiden die Briten keineswegs schlechter ab. Und wer Texte über Satan, die Pest oder Macbeth mit der nötigen ironischen Distanz über sich ergehen lassen kann, wird mit diesem Album viel und lange Spaß haben. Auch nach dem 10. Hören konnte ich keine Abnutzungsspuren entdecken.
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am 14. Mai 2011
und wieder erhebt sich eine legendäre band der NWOBHM-ära aus dem gefüge der zeit um den jungen zu zeigen wo der hammer hängt:HELL!!!
nach dem tragische tod von david g. halliday,seines zeichens sänger, gitarrist und songwriter der band,verschwanden HELL 1987 in der versenkung.durch produzenten-legende andy sneap wiederbelebt erleben sie ihren zweiten frühling und sie rocken wie die hölle!

ganz klar,sie klingen wie in den goldenen achtzigern der NWOBHM-szene,setzen aber trotzdem ihre eigene duftmarke.man kann natürlich vergleiche mit zb. mercyfull fate heranziehen(es gibt ja vom textlichen inhalt parallelen)aber auch hier hinkt der vergleich.HELL sind irgendwie düsterer,teuflischer..undundund..mir fehlen die worte ;)

ansich sind ja nur die alten demos neu eingespielt worden mit den originalen bandmitgliedern,aber ohne den geist der ursprünglichen songs verschwinden zu lassen.andy sneap ist hier wirklich eine großartige produktion gelungen.immer da,wo nötig wird druck von den gitarren zurückgenommen um die eindrucksvolle stimme von david bower zur geltung kommen zulassen.und der singt wie satan persönlich! dann wieder wird die volle breitseite an drums,bass und gitarren aufgefahren was das mischpult hergibt!hier können sich etliche produktionen der letzten wochen und monate eine scheibe abschneiden.nix mit stumpfen gedudel aus den boxen.hier wird fast bis zum ende nur mit volldampf gefahren und das ist verdammt nochmal geil!so sollte Heavy Metal klingen!amtliche nackenbrecher hat man eh genug auf der scheibe.musste mich schon zügeln um nicht ständig wild bangend durch die gegend zu hüpfen.

ein wirklich perfektes album ,das man nicht mehr toppen kann.Anspieltipps:on earth as it is in hell,plague and fyre,no martyr`s cage
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am 7. August 2013
Diese Band hat eine Geschichte wie keine andere: Dave Halliday schreibt mit seiner Band HELL geniale Metal Songs, die Anfang der 1980er auf 3 EPs inmitten der NWOBHM das Licht der Öffentlichkeit erblicken und locker mit den anderen Outputs der damaligen Protagonisten mithalten können. Kurz vor der geplanten Veröffentlichung der ersten Scheibe der Band geht die Plattenfirma pleite. Rund ein Jahr später nimmt sich Bandkopf Halliday das Leben und die Band zerfällt in Folge dieses Schocks.
ZEITSPRUNG: Mehr als 20 Jahre nach dem Split, sammelt sich Andy Sneap, ehemaliger Gitarrenschüler Hallidays (und mittlerweile Produktionsgott von Metalgrössen wie Accept, Megadeath, Testament, Exodus und vielen mehr) die ehemaligen Bandmitglieder um sich und nimmt die seinerzeit geplante LP mit Hilfe des neuen Sängers David Bower endlich auf. Und was dabei herauskommt ist eine klasse Scheibe, ganz im Spirit der damaligen Zeit. Und dennoch ist sie zeitlos und aktuell, wie viele Aufnahmen der damaligen Grössen. Wäre die Geschichte anders verlaufen wären HELL heute vielleicht eine DER Metal Bands, wie Iron Maiden, Saxon oder Motörhead. So bleibt aber immerhin ein gefühlsvoll aufpoliertes Relikt aus den besten Zeiten des Metals.
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am 9. Juni 2011
Wie kann es sein, dass eine Band, die heuer erst ihr erstes Album auf den Markt bringt bereits mit Schlagworten wie "Legende" oder "Kult" gehypet wird? So absurd es auch klingt, im Falle von HELL könnten solche Aussagen sogar zutreffen. Wenn man jetzt mal von der Musik absieht und sich mit der Geschichte der Band auseinandersetzt kommt man schnell dahinter, wie dies zustande kommt.

Die britische Heavy Metal Band ist alles andere als ein Newcomer. Die Geschichte von HELL reich nämlich schon in das Jahr 1982 zurück, denn da brachte die Truppe schon ein paar Demos auf den Markt und tourte fleißig, richtigen Erfolg gab es jedoch nicht. Fünf Jahre später wählte Sänger Halliday den Freitod und die Band löste sich auf.

Fast 30 Jahre später sollte nun doch der Erfolg kommen. HELL vereinigen sich erneut und ziehen Sänger David Bower ins Boot. Als neuen Gitarristen verpflichtete man Produzenten-Promi Andy Sneap und schon werkelte man am Debüt "Human Remains". Doch neue Songs gibt es keine! HELL suchten sich ihre liebsten Songs der Demos raus und spielten diese neu ein.

Mit "Human Remains" erwartet uns das wichtigste Heavy Metal Album des Jahres" - so das Presseschreiben. Ein Hype hat ja seine schönen Seiten, denn der Konsument wird neugierig, jedoch hat dieser dadurch auch hohe Erwartungen und ist vielleicht sogar etwas skeptisch. Aber jetzt endlich zur Musik. Was die Briten bereits vor fast drei Dekaden so an Songs geschrieben haben, lässt sich auf jeden Fall hören. Die NWOBHM, gepaart mit eine psychedelischen Ader, die hauptsächlich von Sänger Bower ausgeht und ein paar US-Metal Elemente machen HELL auf jeden Fall einzigartig und innovativ. Der Opener tritt zwar kräftig aufs Gas und hat ein paar coole Riffs zu bieten, lässt mich aber dennoch noch recht kalt. Anders "Plague And Fyre", dieser beginnt nämlich sehr atmosphärisch und düster. Der Spannungsbogen ist gelungen und man bekommt scharfe Riffs um die Ohren geballert. Der Chrous selbst ist dann das Highlight des Songs.

"The Oprressors" ist ein dramatisch aufgebauter Heavy Metal Song, bei dem der Fronter seine Verzweiflung nur so rausschreit. Mit "Blasphemy And The Master" kommt das erste Epos auf einen zu. Im 8-Minüter passiert so einiges, es gibt immer wieder spannende Momente und nette Zwischenspiele, doch gerade die epischeren Songs wirken etwas langatmig, denn die Parts, die eigentlich Spannung erzeugen sollten, ziehen die Songs und somit das Album in Länge und man wünscht sich kompaktere Strukturen. Besser hat man das bei "Macbeth" im Griff. Wie der Titel schon verrät, geht es in Richtung Schottland. Im Intro blubbert das Moor, der Wind pfeift um die Highlands und der Dudelsack spielt sein trauriges Lied, als plötzlich irgendwelche Koboldstimmen die Stimmung verderben. Der Song selbst ist aber nach diesem merkwürdigen Vorspiel sehr gelungen und sicher der progressivste Song des Albums. Trotzdem sind die kürzeren knackigen Nummern sicher begehrter bei den Hörern.

Es sei noch erwähnt, dass auch wenn Bower eine gute Leistung am Micro abgibt, sehr variabel singt und perfekt zum Sound passt, wird er mit seiner oftmals sehr jammernden, hohen Stimme sicher nicht überall Anklang finden.

Lange Rede, kurzer Sinn. HELL sind eine starke und einzigartige Heavy Metal Band, das ist Fakt, der Hype ist vielleicht auch gerecht, wenn man die tragische Historie der Männer bedenkt, doch so manch Schlagworte hätte man sich sparen sollen, denn die Wundertruppe sind sie dann auch nicht. Man kann gespannt sein, wie Songs, die in diesem Jahrtausend geschrieben werden klingen, erst dann entscheidet sich ob die Band Zukunft hat.
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am 10. Dezember 2011
Ich habe die Band in den 80 ern leider nicht auf dem Schirm gehabt, wie wohl die Meisten, Leider !!!. So eine Power. So viele Tempowechsel, Metallica würde heute dafür töten, keine Sekunde Langeweile. Ich habe nicht zu hoffen gewagt noch einmal so eine starke CD zwischen die Finger zu bekommen. Judas, Mercyful Fate, Savatage, Maiden lassen grüßen.
Aber hier wird nicht abgekupfert sondern etwas besonderes Neues geschaffen.
Andy Sneap hat hier auch einen super Job gemacht, Respekt
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am 13. Juni 2011
Nach einer halben Ewigkeit sind HELL wieder da. Nach unzähligen Demos und einem unoffiziellem Album kommt nun mal was ganz Großes.

Als ich die frohe Nachricht entnahm und zu all dem noch der Obersong "On Earth as it is in Hell" mit Video ins Netz gestellt wurde, war die Vorfreude unendlich groß.

Kurz gesagt, die Scheibe ist ein Knaller.
Jeder Song hat seinen ganz eigenen Charme und weiß zu gefallen. Natürlich muss man die Songs öfter hören, sofern man sie vorher noch nicht gekannt hat.

Mit David Bower wurde ein würdiger Ersatz gefunden. Seine charismatische Stimme verleiht dem ganzen Horror noch den zusätzlichen Kick!

Diese Kulthits in einem neuen Gewand zu hören, ist wirklich klasse, besonders hammergeil ist Blasphemy And The Master, Plague And Fire, The Quest und The Devil's Deadly Weapon.

Selbstverständlich sind nicht alle bahnbrechend, aber sei's drum. HELL sind wieder da und zeigen, dass sie immer noch 100% METAL sind.

Ich kann dennoch nicht 5 Punkte geben, obwohl es eines der stärksten Alben dieses Jahres ist.
Ein Song wird bei jedem Durchlauf vermisst und zwar "Land of the Living Dead". Ich verstehe nicht, warum der Oberhammersong nicht drauf ist.
Vielleicht ja bei der zweiten Scheibe.

SAVE US FROM THOSE WHO WOULD SAVE US!!!!!!!!!!
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am 31. März 2012
Hear the sound of distant thunder''the time has come again Der neueste Familienzuwachs im Hause Nuclear Blast hört auf den Namen HELL und steht für Hardrock aus Großbritannien mit Legendenstatus! 1982 gingen sie aus der Asche von RACE AGAINST TIME und PARALEX hervor, deren 'White Lightning'-EP von METALLICA als eine ihrer Lieblingsscheiben angegeben wird! Trotz konstantem Touren wurde die Band seinerzeit von der Presse sträflich ignoriert da HELL einfach zu anders, zu extrem und ihrer Zeit zu weit voraus waren. Der größte Schlag jedoch war der tragische Selbstmord von Sänger / Gitarrist Dave Halliday 1987. Die verbliebenen Bandmitglieder beschlossen, das Kapitel HELL zu beenden. Produzenten- und Musikerlegende Andy Sneap war früher bei jeder HELL-Show an vorderster Front mit dabei, und kein geringerer als Dave Halliday hatte ihm das Gitarrespielen beigebracht. Anschließend startete er SABBAT und machte sich einen Namen als Produzent. Bei einem erneuten Treffen mit den verbliebenen HELL-Musikern Kev Bower (Gitarre, Keyboards), Tony Speakman (Bass) und Tim Bowler (Drums) sprach man über Neuaufnahmen alten Materials, um es zusammen mit alten Demos zu veröffentlichen. Andy Sneap ersetzte Dave Halliday an der Gitarre, und David Bower sprang als Sänger ein, um 10 HELL-Klassikern aus den 80er Jahren neues Leben einzuhauchen. Das Resultat hört auf den Namen "Human Remains" und ist mit größter Wahrscheinlichkeit das Beste was das Genre 2011 zu bieten hat.
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am 22. Mai 2011
Das neue (alte) Werk von Hell - von der Fachpresse hoch gelobt - zeigt den Hörern eindrucksvoll auf, dass Heavy Metal einfach unglaublich zeitlos ist. Gute Musik, die in den 80ern komponiert wurde und zum jetzigen Zeitpunkt immer noch fesselt - das findet man nicht in jedem Genre. Zudem drückt die hammermäßig breite Produktion von Andy Sneap (nebenbei auch Gitarrist dieser Combo) voll aufs Gaspedal, sodass die perfekte Symbiose aus den älteren Songs und den modernen Maßstäben von heute gelingt. Auch die schöne Aufmachung des schicken Digipacks lässt Metallerherzen höher schlagen.
Wo wir beim einzigen Kritikpunkt wären: Es war bei mir fast ein Ding der Unmöglichkeit, besagtes Digipack aus dem Schuber zu nehmen, ohne das Material zu beschädigen. Liebe Plattenfirma, die 2 mm Papier, die hier gespart wurden, hätten ruhig noch dazugegeben werden können.

Da aber letzlich der musikalische Part im Vordergrund steht, eine Demo mit dem früheren Sänger der Band als interessante Zugabe draufgelegt wurde und das Album optisch ganz nett daherkommt, gibt es von mir trotzdem die volle Punktzahl...
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