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  • Dirt 3
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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen107
3,1 von 5 Sternen
Plattform: PC|Ändern
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am 5. Oktober 2012
Hallo,
nachdem ich jetzt einige Stunden mit Dirt 3 verbracht habe fällt meine Kritik eher nüchtern aus, besonders da ich den Vorgänger Dirt 2 ausgiebig gespielt habe. Diese Kritik schildert eher meine Eindrücke im Vergleich zum Vorgänger, als das Spiel auseinander zu nehmen – das haben andere ja schon getan.
Wie viele schon schreiben ist die Grafik sehr Detailreich und schön und auch die neuen Strecken gefallen gut. Aber das war meiner Meinung nach schon alles.

Da sich außerdem Grafikmäßig nicht viel geändert hat zu Dirt 2, wirkt Dirt 3 auf mich eher wie ein gut gemeintes Addon.
Das in Dirt 2 vorhandene originelle Menü, von wo man in einer Art Camping Wagen zu den einzellnen Menü und Strecken kommt, ist einem eher neutralen technischen Dreieckmenü gewichen...
Die vormals poppige-rockige Musik passte ebenfalls besser zur Ralley, als die neue teilweise undefinierbare elektro-pop Musik mit „Transformers“ Effekten :)

Man hatte im Spiel bei Dirt 2 einfach das Gefühl Teil des Ganzen zu sein und bei Dirt 3 arbeitet man einfach nur die Rennen ab. Außerdem finde ich persönlich die neuen Renn-Arten wie Gymkhana langweilig und eher unpassend für ein Ralley Spiel. Da finde ich den Dirt 3 Nachfolger Showdown vom Konzept her passender für derartige „Rennmodi“.
Außerdem finde ich es eine Frechheit die zusätzlich erwerbbaren Strecken und Wagen kosten ein Vielfaches mehr wie der Kaufpreis. Es waren glaub 50-60€! Entweder Free-to-Play mit Kaufinhalten, oder gleich alle Inhalte zum Kaufpreis. Da fühlt man sich abgezockt, wenn man von Anfang an nur einen (wenn auch größten) Teil des Spiels bekommt.

Wer sich zwischen Dirt 2 und 3 entschieden muss sollte meiner Meinung nach zum 2. Teil greifen. Fahrverhalten und Grafik sind bei beiden gleich gut. Aber die gesamte Aufmachung und der Spielspaß ist beim Vorgänger eindeutig besser!
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am 15. Dezember 2012
Hallo

Spiel nicht hier gekauft.

Nach der fünften Installation konnte das Spiel zum laufen gebracht werden.

Dann die Ernüchterung: Spiel läuft, der Spielstand kann aber nur gesichert werden wenn man online ist und ein Konto eröffnet.

Auf der Verpackung steht nur "Internetverbindung erforderlich zur Aktivierung des Spiels". Nichts, dass man zum Speichern online sein muß.

Meldet man sich nicht bei Live an, fängt man jedes mal bei 0 an.

Man könnte fast schon von Betrug sprechen.

Grüße
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am 9. Juni 2011
Zuerst ein Dank an Amazon, das erste Medium war defekt und Amazon hat sehr schnell getauscht. Super!

Zum Spiel: Ein sehr unterhaltsames Rennspiel, sehr abwechslungsreich und lange motivierend. Einfach zu nutzender Mehrspielermodus gute Steuerung mit dem Logitech Pad.
Grafik: wunderschön muss ich sagen, die Naturstrecken mehr als die Stadt oder Rundstrecken. Die Menschen sind allerdings nicht so umwerfend dargestellt. Stören aber nicht weiter. Schöne Effekte. Einfach toll, Stand der Technik und schön flüssig. Die Autos sind gut dargestellt, nur in manchen Perspektiven sieht man, es sind nur Flächen und Gitter. Stört mich aber nicht sonderlich.
Ton: sehr schön, die Menschen trillern, pfeiffen, reden beim vorbeidüsen, die Motoren klingen angenehm und die Stimmen sind gut verständlich. Toll gemacht.
Gameplay: einzigartig aus meiner Sicht aktuell die perfekteste Steuerung. Gerade für Nutzer, die kein Lenkrad haben und nur über Gamepad spielen funktioniert die Steuerung sehr feinfühlig. Die Fahrhilfen sind sehr gut auf die eigenen Fähigkeiten einstellbar, so kommen Kinder genauso erfolgreich ins Ziel dank hohem Automatismus wie Profis sich freuen können den optimalen Weg zu finden. Jeder findet seine fahrerische Herausforderung. Die Autos verhalten sich auch unterschiedlich, das Geschwindigkeitsgefühl kommt sehr gut rüber.
Es gibt aber auch eine Kritik: an gewissen Punkten wird man ziemlich gegängelt um weiter zu kommen. Man muss bestimmte Events absolvieren um die nächsten Level frei zu schalten. Liegt einem gerade dieser Fahrstil nicht, kann Frust aufkommen. Das und die Zwangsnutzung eines WindowsLive Accounts sind letztendlich auch für die Abwertung um einen Punkt verantwortlich.
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am 1. Oktober 2012
Ich spiele eher selten Autorennspiele und wenn dann vielleicht mal eben einen bekannteren Titel wie die DIRT, wo ich die Vorgänger in guter Erinnerung hatte. Leider hat sich DIRT zum negativen entwickelt und bietet weniger Abwechslung. Dazu ein paar Anmerkungen:

+ Gute Grafik
+ Sound
+ Herausforderungsmodi
+ Styling des gesamten Spiels

- wenig bis keine Fahrzeugauswahl, kaum Unterschiede in der Fahrweise innerhalb der Klassen
- Fährt sich wie Rockstar (was mal das RedBull von Koka-Cola werden sollte) schmeckt, eher fade
- Fahrzeugmodifikationen
- Windows-Live Zwang
- Hintergrundmusik
- wenig Streckenauswahl, alle insgesamt viel zu kurz
- schlechte gemachte KI
- Motivation sinkt aufgrund der wenigen, kurzen, immer gleichen Strecken und den sich kaum unterscheidenden Fahrzeugmodellen

Insgesamt wirkt das Spiel schnell hinprogrammiert und soll wohl eine Art Einstieg für den Rallyfreund sein. Die Grafik und der Gesamtauftritt können überzeugen, der Fahrspass kommt allerdings zu kurz. Wenn man 50 Mal dieselbe Strecke, mit einer Karre die sich wie alle Vorgänger fährt, vielleicht mal aus der anderen Richtung gefahren hat, macht das Ganze einfach keinen Spass mehr. Was Codemasters an Gameplay präsentiert ist unterdurchschnittlich. Ein Titel der für mehr Schein als Sein verschleudert wurde. Leute, stellt mal paar Programierer ein und nicht soviel Grafikdesigner, welche die Arbeit der Programmierer nur behindern.
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am 10. Juni 2011
Hallo zusammen,

ich beginne mal die Rezension wie meine zu DIRT 2 (damals noch PS3) aufgehört hat.

'PS: Dazu freue mich jetzt schon auf DIRT 3, wenn da an den richtigen Stellen und speziell dem Umfang nachgebessert wird steht uns ein klasse (Arcade-)Racer ins Haus.'

PRÄSENTATION

Also das Menü erfüllt seinen Zweck, mehr aber auch nicht. Sehr clean und kühl sieht alles aus was aber nun nicht zwangsläufig schlecht sein muss. Was mich aber wirklich stört ist der Soundtrack, sofern man dieses 'Gedudel' überhaupt als solchen bezeichnen mag. Was bei DIRT 2 noch richtig klasse war verkommt hier zu Schlaftabletten-Feeling 'par excellence'. Mir gefällt es nicht und '

2 von 5 Punkten

UMFANG

Mit der Kritikpunkt bei DIRT 2 und ich hoffte doch inständig dass uns hier Codemasters mehr Abwechslung bietet. Tja, weit gefehlt würde ich sagen. Gefühlt bewege ich mich innerhalb von kürzester Zeit immer auf den gleichen Strecken, mal in die eine, dann in die andere Richtung, hier noch ne kleine Streckenänderung und fertig. Ich wollte es anfangs wirklich nicht glauben aber da hat CM voll versagt. Der Fuhrpark hält sich zwar in Grenzen was ich aber nicht als so tragisch erachte.

2 von 5 Punkten

SOUND

Wieder etwas wo ich mir von DIRT 3 etwas mehr erhofft habe. Die Umgebungseffekte sind weiterhin klasse und vermitteln ein tolles 'mittendrin Gefühl'. Beim Vorgänger war der Motorensound schon etwas schwach aber selbst hier muss man nun weitere Abstriche machen. Für mich mit eines der wichtigsten Kriterien eines Rennspieles. Wie sonst soll ich die Kraft und die Power eines Rennboliden in einem Spiel rüberbringen als über den Sound. Schwach und

2,5 von 5 Punkten

GRAFIK

Keine wirkliche Weiterentwicklung aber das war auch nicht nötig. Die Grafik ist schön anzuschauen und gefällt.

5 von 5 Punkten

STEUERUNG + FAHRPHYSIK

Hardware: Logitech Driving Force GT

Die FF Umsetzung ist wieder gelungen und vermittelt ein gutes Fahrgefühl. Leider hat CM beim Rest kläglich versagt. Die Fahrphysik ist noch weiter vereinfacht worden und dazu hatte ich irgendwo schon nen wirklich treffenden Kommentar gelesen. '"Noch mehr Arcade und ich müsste kotzen'."

Bei DIRT 2 war das noch alles stimmig, nicht zu schwer, nicht zu leicht, einfach lustig zu fahren. Hier verkommt DIRT 3 zu einem einzigen Vollgasgebolze ohne jeglichen Anspruch. Einzig die Gymkhana Events machen hier eine hervorzuhebende Ausnahme.

2 von 5 Punkten

FAZIT

Hätte ich den Vorgänger nicht gespielt würde mein Urteil wohl nicht so vernichtend ausfallen. DIRT 3 ist ein mehr als unwürdiger Nachfolger der einfach vieles schlechter macht und einem den Spielspaß raubt.

Wo früher noch '"Gas geben und Spaß haben"' angesagt war, überkommt mich hier die pure Langeweile. Einzig die Hoffnung noch etwas mehr Abwechslung und Action geboten zu kommen hat mich veranlasst etwas länger durchzuhalten, leider kam da nichts mehr.

Wirklich schade, hatte mich so auf die DIRT 3 gefreut :(.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2015
Ich habe nach einer halbwegs zu gebrauchenden Rally-Simulation für PC mit FFB Lenkrad Betrieb gesucht und bin mit Dirt 3 mehr als fündig geworden. Das Spiel deckt vom Anfänger bis hin zum Semi-Profi (bei allen abgeschalteten Fahrhilfen und höchstem Schweregrad) alles ab. Und auch im Jahre 2015 noch immer lauffähig, auch unter Win 8.1 und Internet Multiplayer und Windows Live Konto (Games for Windows Live). Es ist vom Hersteller Codemasters eine vollständige Umsetzung nach Steam versprochen. Verlassen würde ich mich darauf jedoch nicht.

Da ich auch noch Dirt 2 im Besitz habe, werden hier ein paar Vergleiche gezogen. Übrigens: Auch Dirt 2 funktioniert zu meiner Freude noch :).

Anfänglich habe ich Dirt 3 in der derzeitigen, lieblos umgesetzten Steam-Version laufen lassen. Auch bei Betrieb über Steam ist ein Windows Live Konto notwendig. Ärgerlich ist, dass, obwohl der Marketplace Dateien zum Herunterladen anbietet, auch in der Steam-Variante keine Erweiterungen erworben werden können. Wer also mehr Strecken (Japan (Rally Cross) und einige sehr schön umgesetzte Rally-Strecken in Monaco) und einige neue Fahrzeuge möchte, sollte auf alle Fälle versuchen die 'Complete Edition' zu beziehen. Diese gibt es bei Steam (noch) NICHT!

Dirt 3 ist bei mir auf einem Windows 8.1 - 64 Bit System, Intel i7-4820K 3,9 Ghz, 16 GB PC3 12800 DDR3 RAM und einer AMD R9 280X Grafikkarte (mit 1100 MHz leicht übertaktet) auf 55 Zoll TV mit 60 Hz bei 1920 * 1080 Auflösung in allen Grafik-Einstellungen auf Anschlag vollkommen butterweich ohne jeglichen Ruckler mit Directx 11 spielbar.

Grafik

Die Grafik ist auch heute im Jahre 2015 noch immer richtig gut. Auf dem 55 Zoll TV kann die Auflösung in Full HD unter Ausnutzung von DirectX 11 m.M. nach noch voll überzeugen, obwohl Dirt 3 schon mehrere Jahre alt ist. Alle Strecken (Landschaften mit Sträuchern, Bäumen, Städte etc.) sind detailreich ausgearbeitet. Viel Liebe zum Detail ist an den enthaltenen Animationen zu erkennen. Sträucher und Bäume bewegen sich leicht, bewegte, einzeln animierte Zuschauer, Fahnen und Lichteffekte. Fast alle Strecken stehen für Tag- und Nachtfahrten zur Verfügung. Wetterverhältnisse können eingestellt werden, bis zu wirklich grässlichen, die Sicht total verhindernden Regengüssen. Die Wetterverhältnisse wirken sich auf die Steuerbarkeit und das Force Feedback aus. Erstaunlich, wie schwammig eine Steuerung bei Regen sein kann :))

Das Menü

ist funktionell, aber etwas schlicht mit etwas Animation. Da hatte Dirt 2 extrem mehr zu bieten, da das Menü dort schon 'Spielathmosphäre' bietet. OK, alle Menüs und Optionen sind schnell erreichbar.

Das Spielszenario und Fahrzeuge

Es gibt hier Rally, Rally Cross, Gymkana, DC Compound. Für jeden Geschmack etwas und reicht von individuellen Rennen über Karrieremodus bis zum (immer noch funktionierenden) Multiplayer. Einiges muss erst im Karrieremodus 'frei gefahren' werden, bevor eine Auswahl möglich ist. Übliche Vorgehensweise......

Die Fahrzeuge sind reichhaltig und jedes fährt sich tatsächlich etwas anders und rudimentäre Optionen zur Veränderung der Fahrzeugphysik sind vorhanden. Allerdings bin ich kein 'Schrauber' und kann daher dazu nichts sagen.

Schwierigkeitsgrade

Insgesamt 6 Schwierigkeitsstufen sind auswählbar, wobei der Heftigste bei abgeschalteten Fahrhilfen wirklich sehr anspruchsvoll ist. Daneben können noch einzelne Fahrhilfen aktiviert oder deaktiviert werden. Die Schadenssimulation ist zufriedenstellend, begrenzt sich aber (Codemaster typisch) meistens auf eine schnell nicht mehr einwandfrei funktionierende Lenkung.

Die künstliche Intelligenz

ist für eine Rally-Simulation gut umgesetzt. Auch im Rally Cross kann sie überzeugen (Rempler gehören zum Rally-Cross dazu). Nichts zu bemängeln. KI-Fahrer begehen auch Fehler bis hin zu spektakulären Unfällen. Rennen mit KI-Gegnern wirken dadurch viel lebendiger und machen richtig Spaß.

Mankos bzw. die Wermutstropfen

Seit Dirt 3 oder Grid 2 gibt es das lästige Kupplungsproblem. Es kommt immer wieder vor, dass bei Benutzung einer H-Schaltung während des Spiels der Gang unkontrolliert nach Neutral läuft. Bei Benutzung einer sequentiellen Schaltung tritt das nicht auf.

Das zweite Manko ist, dass nach Start lediglich 30 Hz Bildwiederholrate aktiv ist, obwohl 60 Hz eingestellt und von der Hardware auch möglich sind. Workaround: In den Grafikeinstellungen bei JEDEM Neustart des Programms einmal Bildsynchronisation umstellen und wieder zurückstellen. Dann läuft alles butterweich auf 60 Hz.

Games for Windows Live ist offiziell abgeschaltet, aber für alte Spiele noch in Funktion. Das GfWL-Installationsprogramm bei Dirt 3 ist veraltet (gilt auch bei der Version von Steam). Eine spezielle angepasste Version ist von Microsoft über die Seite xbox.com erhältlich. Nach durchgeführter Installation von Dirt 3 ist ggf. der nicht funktionierende GfWL-Client zu deinstallieren und mit Version von Microsoft zu ersetzen. Und wie durch ein Wunder funktionieren GfWL-Spiele wieder mit allem Drum und dran (auch Dirt 2).

Den Multiplayer-Modus

gibt es für lokales Netzwerk und Internet, sowie Splitscreen. Interessant ist das Spiel über Internet. Die Server sind mit Stand der Rezension noch aktiv und man findet dort immer sehr viele fahrbereite Mitspieler für Jam-Sessions. Ausgesprochen positiv ist die Tatsache, dass sich dort offensichtlich nur echte Fans bewegen. Das Fahren findet daher sehr diszipliniert statt. Kaum Störenfriede oder Cheater, die den Spielspaß durch Remplerorgien, maßlose Behinderungen oder Cheats negativ beeinflussen.

Das Force Feedback

ist einfach nur herrlich :)). Jede Grasnarbe, Erhebungen, Sprünge, Strassendellen, Strassenbelag etc. erzeugt eigene FFB-Effekte. Ein Grinsen ist aus meinem Gesicht kaum noch wegzubekommen. Das FFB ist um einiges besser, als in Dirt 2. Wer sich nicht davor scheut, kann außerhalb der marginalen Einstellungsmöglichkeiten der Menüs in den zugehörigen XML-Dateien im Verzeichnis forcefeedback der Dirt 3 Installation das letzte aus dem FFB durch manuelle Änderungen herauskitzeln. U.a. muss der per Standard ausgeschaltete FFB für den Strassenbelag, Schalten durch Gänge etc. wieder aktiviert werden. Ansonsten fährt man wie auf einer Glasscheibe. Für alle die Fragen dazu haben, können mich über die in meinem Profil hinterlegte Mailadresse erreichen.

Die Lenkung mit Lenkrad ist sehr präzise. Fahrzeuge lassen sich sehr gut steuern und der Realismusgrad (bei ausgeschalteten Fahrhilfen) mit aktivem FFB ist dabei meiner Meinung hoch.

Für alle Fanatec CSW V2 Besitzer habe ich bei virtualracing.org im Setup-Forum im Thread 'Fanatec CSW V2 Steuerdateien für einige Codemaster Titel' eine Anleitung hinterlassen, um das CSW V2 für Codemaster-Titel vor Erscheinen des CSW V2 fit zu machen.

Update 29.09.2015: Läuft tadellos auch mit Windows 10 64 Bit und Fanatec CSW V2, Pedals V3.

Resümee:

Dirt 3 ist m.M. nach die beste derzeit erhältliche Rally-Simulation für PC-Betrieb und ich kann sie nur empfehlen. Mir macht es auch noch nach langer Zeit mit Lenkrad, Schaltknüppel und Pedalerie einen Riesenspaß. Aber für die o.a. Mankos gibt es einen fetten Sterneabzug.
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am 14. August 2014
Nach 1,5 Std. Gängelei mit "Games 4 Windows Live"- und "Securom"-Installation ist man endlich im Spiel, will loslegen, und wird erstmal 5 Minuten von extremst nervigem Dummgelaber der Marke "Heeeey, wie schön das Du daaaaaa bist! Wow ist das alles total cool hier und schau doch gleich mal nach, ob Du nicht noch was runterladen kannst. Es gibt hier sooo viele fancy tolle Sachen, das ist soooo superdupi-oberhip, Alter!!! Ach jaaaaa, und bevor Du noch denkst Du kannst endlich mal 2 m fahren, dann hör Dir doch erst noch an, was Dein Mechaniker total spannend wichtiges zur Strecke zu sagen hat, dass das nämlich toooootal die Rallye-Strecke ist und so, muss man aufpassen, mmmmm-hmmmmmmm!"

Ok, ich geb's zu, ich bin keine 10 Jahre alt und hab schon ein paar Rallye-Spiele seit Colin McRae 2.0 gespielt. Mein erster Gedanke: Bin ich nicht die Zielgruppe?

Dann durfte ich endlich das Rennen starten, wollte noch kurz den Schwierigkeitsgrad auf Profi umstellen, zack! Absturz, die EXE funktioniert nicht mehr. Da dachte ich, ok, das wird nix mehr mit uns beiden. Kleiner Tipp: Nach einem Neustart des Rechners funktioniert es dann auf einmal doch.

Also nochmal 5 Min. Dummgelaber angehört, dann endlich Rennen gestartet und auf Anhieb Spaß gehabt. Toller Sound, tolle Grafik, ohne Fahrhilfen gute Steuerung. Aber: 1:28 Min. Fahrzeit. Öhm... ja. Vielleicht bin ich zu schnell? *hüstel*
Nein, alle Strecken sind recht kurz. Das ist auf der einen Seite für Anfänger vielleicht schön, weil man keinem langanhaltenden Dauerstress ausgesetzt ist, aber wer eine glaubhafte Rallye-Simulation mit langen Distanzen möchte, könnte sich daran schnell stören.

Die Präsentation des Spiels ist frisch und effektvoll, sei es in den animierten Menüs oder auf der Rennstrecke. Zeitweise hat man allerdings das Gefühl, zuviel seiner knapp bemessenen Spielzeit neben dem Menügelaber mit dem Betrachten von sinnlosen Kamerafahrten vergeuden zu müssen. Dieses Gefühl tritt noch stärker auf, wenn man die Musik abschaltet, denn dann bewegt sich die Kamera z.B. nach einem Rennen vor der Gesamtpunktevergabe langsam über das Fahrzeug, ohne dass das einen bemerkbaren Sinn ergibt. Das soll einem immerwährend Action vermitteln, diese suche ich aber auf der eigentlichen Rennstrecke. Ich drücke also oft instinktiv eine Taste, um diese Sequenzen oder das schon mal erwähnte Dummgelaber abzubrechen, ohne Ergebnis. Hier fühle ich mich dann veräppelt und arg künstlich eingeschränkt. Was wäre es für ein Aufwand gewesen, in den Einstellungen eine Option zu integrieren, die genau diese Dinge abschaltbar macht?

Neben den Rallye- bzw. Offroad-Events machen vor allem die Gymkhana-Herausforderungen richtig Laune. Zwischendurch gibt es auch immer wieder spannende Kopf-an-Kopf-Rennen mit mehreren Gegnern, für rallye-unrealistische, aber unbestreitbar abwechslungsreiche Action ist insgesamt reichlich gesorgt.

Fazit: Als Rallye-Simulation nix Ganzes und nix halbes, keinerlei Gefühl einer zusammenhängenden Kampagne/Karriere, viel zuviel Zeitverschwendung und elendig langes Cool-Gelaber auf KiKa-Niveau, aber Spaß macht das Spiel trotzdem. Für den Budget-Preis oder einem Steam-Sale ist es sein Geld auf jeden Fall wert.
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am 15. März 2013
Auf der suche nach einem Racing Game bin ich bei Dirt 3 hängen geblieben. Für 20,- zur Zeit kein Beinbruch und alles in allem ist das Spiel ganz gut.

Die Grafik ( GTX670 Max Out )
Schaut ganz nett aus, wirkt aber zum teil etwas steif. Gesamteindruck ist aber doch überzeugend. Die Spieglungen auf den Autos gefallen mir echt gut.
Die Wettereffekte sind auch ganz nett, Regen schaut auf den Auto ganz gut aus, wirkt aber nicht Real auch wenn man sich hier scheinbar mühe gegeben hat.

Der spiel aufbau ist etwas nervig. Auf der einen Seite hat man durch die Verschiedenen Events ein wenig Abwechslung, auf der anderen Seite ist das nicht für jeden was. Die Buggy rennen finde ich sehr nervig. Gymkhana macht zwar Spaß, würde aber besser passen wenn es kein Bestandteil der Hauptspiels wäre. Da dort der Schwerpunkt auf Fahrkönnen liegt passt es schon ganz gut in ein Rally spiel, ist aber auch nicht jedermanns Sache.

Was wirklich nicht so toll ist, die Auto bzw. das Fahren an sich.
Ich hab nicht wirklich das Gefühl in einem rund 300PS starkem Rallyfahrzeug zu sitzen!
Die Beschleunigung ist zu lasch, gibt man in kurven Gas oder will aus Kurven raus Beschleunigen passiert dort nicht viel.
Noch dazu reagieren die Fahrzeuge handzahm. Kurve etwas anbremsen, in der Kurve ein paar kurze gasstöße und man fährt wie auf schienen durch.
Selbst wenn alle fahrhilfen aus sind ist es ein Kinderspiel die Autos zu steuern. Nur die Hochleistungs Autos haben ihren reiz darin die spur zu halten. Schaut man sich walter röhrl im audi s1 an schaut das im spiel ganz anderst aus. Die Realität ist ein Kampf mit der Physik, das spiel hat nur die anforderung eine saubere line zu fahren und die ist nicht sonderlich schwer.
Es gibt sicher Leute die sich nicht mal für Geld mit in in ein Rally auto setzen würden und mit einem professionellen fahren mit 180 durch den wald zu jagen. Genau dieser reiz kommt hier einfach nicht rüber, der Tacho muss nicht beachtet werden. Man wundert sich nur warum ein 800PS Auto bei 200Kmh plötzlich nicht mehr viel schneller will.

Das ganze erinnert sehr an einen arcarde Racer, von einem Rally spiel erwarte ich etwas mehr Rallygefühl.
Sieht man mal davon ab macht das spiel aber schon Spaß, auch wenn eine ganze ecke Realität fehlt.
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am 28. September 2012
Derzeit gibt es kaum Rally-Games auf dem Markt, damals gab es noch mehr Auswahl: Spiele wie das sehr gute Rallisport Challenge, oder Xpand-Rally und wie sie alle heißen. Aktuell gibt es eine Messlatte im Rally-Genre die kaum jemand übertreffen kann: die Dirt-Serie. Dirt 3 hat schon im Vorfeld viel Aufsehen erregt: Mehr Content, mehr Realismus, noch bessere Grafik. Ob das alles zutrifft und ob ein schon sehr gutes Dirt 2 übertroffen werden kann, klären wir hier und jetzt.

Was uns zu Anfang fast aus den Sitzen haut ist die atemberaubend gut aussehende Grafik. Realistische Umgebungen, stimmungsvoll und bei verschiedenen Tageszeiten glänzende Landschaften lassen einem fast die Kinnlade herunterklappen. Hinzu kommen die vielen Details der Autos und vor allem die tollen Special-Effects. Spiegelungen, Staub, Rauch und das Rally-typische „Backfire“ der hochgezüchteten Motoren und Auspuffanlagen jagen einem schon fast Angst ein und wir haben das Gefühl mitten auf der Rally-Strecke zu sein. Geklärt wäre somit auch, dass Dirt 3 nochmal besser aussieht wie Dirt 2. Neu beim neuen Dirt sind außerdem Wettereffekte und Nachtrennen, die einfach wunderbar aussehen und die rein optische Seite des Spiels nochmals interessanter und abwechslungsreicher macht. Die PC-Version hat in Sachen Optik die Nase vorne, was momentan auf die zurückgebliebene Hardware der Konsolen geschoben werden muss. Wie bei vielen Multi-Platform-Titeln sieht die Grafik der Xbox360-Version einen Tick besser aus wie die der PS3. Das liegt an der etwas besseren Kantenglättung und den Texturen der 360-Version.

Versprechen nicht ganz gehalten

Neben der Grafik die absolut überzeugen kann, steht der Spielinhalt, der nicht ganz das halten kann was versprochen wurde. Am meisten haben wir uns sicher auf die Andeutung: „…das größte Dirt bisher..“ gefreut. Diese Werbung ist meiner Meinung nach falsch, Dirt 3 bringt nämlich nicht viel mehr Strecken- oder Auto-Vielfalt mit wie der Vorgänger. Beispielsweise gibt es nur 4 Länder in denen reinrassige Rallys gefahren werden dürfen: Norwegen, Kenia, Finnland und Michigan. Enttäuschend, vor allem auch deshalb weil ständig auf die gleichen Etappen in verschiedenen Verhältnissen oder Richtungsänderung zurückgegriffen wird. Im Gegenzug muss aber nun erwähnt werden dass Codemasters es wieder geschafft hat insgesamt mehr Abwechslung in das Spiel einzubauen. Neben der Rally werden noch Diszipline wie Rally-Cross, Land-Rush, Trail-Blazer, Head 2 Head und das neu hinzugekommene Gymkhana angeboten. Das Gymkhana, eine brachiale Art Rally-Autos die zu Monstern aufgemotzt wurden, über eine Art Stunt-Kurs zu jagen. Hier werden der Reihe nach Pylone umrundet, Donuts gefahren, Drifts und Sprünge aneinandergereiht, das alles möglichst schnell hintereinander um dank Multiplikatoren hohe Punktzahlen zu erreichen.

Das Fahrverhalten und Force-Feedback

DiRT 3 bietet Rallyfahrzeuge aus 40 Jahren Rennsportgeschichte und müssen nach und nach freigespielt werden. Wie in den Vorgängern sehen die Autos nicht nur gut aus, sondern lassen sich dank Schadensmodell auch realistisch zu Schrott fahren. Das Fahrverhalten wurde insgesamt etwas realistischer gestaltet. Es ist nicht mehr so einfach enge Kurven mit Drifts zu meistern und auch das schnelle geradeaus fahren auf unebener Fläche ist anspruchsvoller geworden. Aber keine Angst: Casual-Gamer dürfen genug Fahrhilfen einschalten so dass Dirt 3 auch Anfängern viel Spaß macht. Ebenfalls wieder am Start: Die „Rückblende“ Funktion, die einem nach einem Crash die Möglichkeit gibt, die letzten Sekunden rückgängig zu machen und die letzte Kurve noch einmal zu versuchen. Profis greifen zu Ihrem Force-Feedback Lenkrad, setzen den Schwierigkeitsgrad ganz nach oben, die Fahrhilfen aus und den Force-Feedback-Effekt auf 100%. Das Gefühl dann mit einem 500 PS Rally-Boliden über die Pisten zu heizen ist atemberaubend realistisch und wahnsinnig schnell. Verschiedene Wetterbedingungen und Bodenbeschaffenheiten wirken sich komplett auf das Fahrverhalten aus und man muss höllisch aufpassen wenn man mit 200 km/h von einer Asphaltstraße plötlzlich auf einen Waldweg abbiegen muss, da landet die Karre schnell völlig zerstört im tiefsten Wald.

Splitscreen is back!

Im Multiplayer hat Dirt 3 nichts falsch gemacht, es steht Online alles zur Verfügung was auch im Singleplayer wählbar ist. Codemasters spendiert uns sogar einen Splitscreen-Modus, so dürfen wir mit Freunden direkt auf dem Sofa um die Wette driften. Bei vielen neuen Rennspielen eine Möglichkeit die der Vergangenheit angehört, dem Spiel aber einen der größten Spaßfaktoren raubt.

Fazit

Ganz klar: Der Vorgänger konnte nochmals übertroffen werden, Fahrverhalten, Grafik und Sound wurden verbessert, und das soll was heißen bei den wunderschönen Strecken und dem Gameplay eines Dirt 2. Allein der Spielinhalt konnte nicht ganz das halten, was versprochen wurde. Dirt 3 ist nur in bestimmten Hinsichten „größer“ als Dirt 2. Die Umgebungsanzahl der Rally-Events ist zu niedrig, ansonsten kann der Umfang doch überzeugen. Der neue Gymkhana-Modus macht Spaß und ist mit dem Lenkrad eine echte Herausforderung. Auch beim Multiplayer-Modus konnte Codemasters noch einen draufsetzen, daher bekommt das beste Rennspiel der letzten Monate locker 4 Sterne.
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am 8. Juni 2011
Also ich habe DiRT3 mit viel Vorfreude gekauft.
Die dann aber im ersten Rennen schnell verflogen ist.

Dazu muss ich aber sagen das ich auf 3 monitoren (eyefinity) mit 2 Grafikkarten und mit TASTATUR spiele.
Beides wurde in DiRT3 verschlechtert. Die Tastatursteuerung ist viel zu ruckartig bzw sogar verzögernd.
Die Framerate bricht bei mir ein wenn ich in der Cockpitperspektive spiele. Scheint ein Fehler in Verb. mit Crossfire zu sein.
Das war aber alles schon besser in DiRT2 - und ich finde das DiRT3 so ziemlich EXAKT das gleiche Spiel mit anderen Strecken repräsentiert.

Wenn hier jetzt jemand behauptet das DiRT3 einen technischen rießensprung von D2 gemacht hat....der hat die letzten 15 Jahre wohl nicht beobachtet.
Das Spiel richtet sich absolut auf Konsolen. Die scheinen damit am limit zu sein und deshalb gibts nix neues.

Wie gesagt, in meinen Fall ist die Bewertung ziemlich speziell aber auch ich werde wohl meine Berechtigung haben, erst Recht weil Teil2 alles besser machte.
Schon das Menü von DiRT3 ist einfach nur langweilig und schäbig. Das Rallyfeeling kann man vergessen. Viele Strecken sind absurd kurz und häufig sehr breit und einfach zu fahren.

Die neuen Witterungen sind einfach lächerlich. Erstens sehen die nicht nur richtig billig aus, sie bieten auch rein optisch zu wenig Einschränkungen an den Fahrer. Bei Regen wünsche ich mir eine mit Regentropfen vollgeplfasterte Windschutzscheibe, dazu noch Nebel und Nacht. Dann wäre eben vorsichtiges und korrektes Fahren angesagt. Das würde ordentlich atmosphäre und abenteuer bringen. Aber DiRT3 ist viel zu einfach gestrikt, an der Grafik lange schon sattgesehen.

Das wäre mir persönlich jedenfalls VIEL lieber als dieses Bleifuß gefahre.
Und dieses Gymkhana finde ich total sinnlos. Was ich da teilweise zusammenmurkse wird auchnoch gut bewertet weil das System viel zu simpel arbeitet. Klappt ein Donut nicht gleich und man rammelt überall dagegen...kein Problem einfach weiter rumsausen bis der Donut anerkannt wird.
Also gute trick events sehen anders aus als ich sie fahre. Ich gebe es ja wenigstens zu ^^ Das Zeug ist total auf Controller/Lenkrad ausgelegt, aber ich bleibe bei Tastatur, in DiRT2 ging es perfekt auf teilweise höchsten schwierigkeitsgraden.
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