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am 27. August 2011
Ein neues Tropcio! ... oder doch nur eine Erweiterung? Für mich tatsächlich eher letzteres. Trotzdem ist das für mich nicht der Grund einen Stern abzuziehen. Denn es ist wirklich eine große Erweiterung mit sehr vielen neuen Gebäuden, Funktionen und Möglichkeiten. Vergleicht man bspw. wieviel eine Sims Erweiterung kostet (die im Vergleich viel weniger Neues bietet), geht der Preis von Tropico 4 für mich in Ordnung. Tropcio 4 enthält neben den Neuerungen ALLE Funktionen und Gebäude, die es auch in Tropcio 3 + Absolute Power gab.

Für alle die noch nie Tropico gespielt haben, möchte ich kurz etwas zum Spiel an sich sagen. Alle anderen können einen Absatz tiefer anfangen zu lesen. Tropico ist für mich die beste und realistischste Wirtschaftssimulation, die es auf den Markt gibt. Man spielt hier den Präsidenten einer kleinen Karibikinsel. Die Bewohner haben viele Bedürfnisse, die es zu stillen gilt, z.B. Religion, Nahrung, Unterhaltung, Unterkunft, Gesundheit, Sicherheit usw.
Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen reicht es nicht, ein Gebäude zu bauen und in einem Umkreis sind automatisch alle Bewohner versorgt. Stattdessen müssen die Menschen das Gebäude wirklich aufsuchen. Das lässt die ganze Insel sehr lebendig erscheinen. Auch "fliegt" keine Ware von alleine an irgendeinen Ort, sie muss wirklich immer an die nächste Stelle, z.B. duch LKWs, transportiert werden. Im wesentlichen verdient man sein Geld auf zwei Gebieten, Tourismus und Export von Waren. Viele Waren sollte man früher oder später weiterverarbeiten um größere Gewinne zu erzielen.
Es gibt verschiedene politische Fraktionen, die man zufrieden stellen muss, wobei diese oftmals gegensätzliche Wünsche haben. Und wenn man es nicht schafft die Bevölkerung glücklich zu machen, kann es schnell mal eine Rebellion geben, die es durch militärische Mittel zu stoppen gilt.
Jeder, der Wirtschaftssimulationen mag, sollte auf jeden Fall mal Tropico ausprobieren. Es wirkt am Anfang vielleicht umfangreich und kompliziert, aber das vergeht schnell. Auch die gesamte Atmosphäre der Inselwelt ist einfach fantastisch.

Es ist nicht möglich, alle Neuerungen zum Vorgänger hier aufzuführen. Hier ein paar die mir besonders gefallen haben:

- Es gibt die Möglichkeit, Gebäude sofort fertig zu bauen. Man zahlt einfach nochmal den eigentlichen Kaufpreis drauf. Früher war es nervig, wenn man zwar viel Geld hatte um was bauen zu können, aber die Bauarbeiter einfach nicht hinterhergekommen sind.

- Waren können jetzt auch importiert werden. Wenn z.B. die Fruchtbarkeit der Insel für eine bestimmte Frucht zu gering ist oder ein Rohstoff nicht vorhanden ist, importiert man einfach die Ware und man kann sie dann weiterverarbeiten.

- Man kann in Mietshäusern und Apartmenthäusern Klimaanlagen einbauen. Das kostet 2 MW Strom, erhöht aber die Wohnqualität sehr.

- Die Naturkatastrophen spielen sich nicht mehr nur in Textfenstern ab. Man kann alles live mitverfolgen ;-) Auch gut: Wenn ein Gebäude zerstört wurde, klickt man nur ein Button auf der Ruine und man gibt automatisch den Auftrag, das Gebäude wiederaufzubauen.

- Der Ministerrat. Um gewisse Gebäude zu bauen oder Edikte freizuschalten benötigt man den passenden Minister im Ministerrat.

- Das Spiel wird nicht so schnell langweilig, weil man ständig neue Aufgaben erledigen kann. Das gibt Belohnungen oder steigert das Ansehen einer Fraktion. Man entscheidet selbst ob man die Aufgabe annimmt oder nicht. Man kann auch nur eine bestimmte Anzahl Aufgaben gleichzeitig haben.

- Neben der USA und UdSSR gibt es auch die Großmächte Europa, Mittlerer Osten und China. Diese sind jetzt noch mehr ins Spiel verflochten, z.B. vergeben sie Aufgaben. Außerdem exportiert bzw. importiert immer eine bestimme Großmacht eine Ware.

- Die Inseln sind größer!!!

Die neuen Gebäude:

- Zollamt um Export und Import zu beeinflussen
- Feuerwache, löscht Feuer und in der Standardeinstellung wertet sie außerdem die Wohnqualität auf
- Wetterstation um Katastrophen vorherzusagen
- Börse um ausländische Investitionen möglich zu machen
- eine Gartenbau-Station, die z.B. Wälder aufforstet oder die Produktion von Mais erhöht
- Neue Attraktionen und Unterhaltung: Kunstmuseum, Aussichtsturm, Cocktailbar, Wasserpark, Zeppelinfahrt, Achterbahn, Luxusliner (der ist allerdings etwas blöd, weil man ihn an einer Stelle ins Wasser setzt und von da bewegt er sich nicht mehr weg)
- Einkaufszenrum, in dem Tropicaner Luxusgüter kaufen können, was sie glücklicher macht
- Neue Produktionsstätten: Salzfabrik und Chemiefabrik (kann u.a. Medikamente herstellen um Gesundheitsqualität zu steigern)
- Atomkraftwerk
- ein neues Monument, das Mausoleum
- Wissenschaftsakademie, erstellt einen Klon vom Presidente, falls er stirbt. Hat auch noch einige andere Arbeitsmöglichkeiten

Warum jetzt der Stern Abzug? Das hat folgende Gründe:

- Es ist mir teilweise zu bunt geworden. Und ich habe jetzt mal den direkten Vergleich gemacht und finde dass die Grafik tatsächlich schlechter ist als in Tropcio 3. Allein das Wasser sah damals tausendmal besser aus! Alles wirkte viel realistischer und schmuddliger, es passte einfach besser zu einer ärmlichen Karibikinsel.

- Das Tourismus-Balancing finde ich immer noch katastrophal! Es bringt nichts, viel mehr als 5 - 6 Hotels zu bauen, weil einfach nicht mehr Touristen kommen. Und die Attraktionen sind immer noch wie ausgestorben! Selbst wenn man nur eine handvoll Attraktionen hat, werden sie kaum besucht. Was soll das???

Anmerkung zum Patch 1.03:

- Das Straßenbaulimit und die Bevölkerungszahl hat sich erhöht. Man kann jetzt bis zu 1.500 Einwohner haben, was definitiv mehr als genug ist. Ans Straßenbaulimit bin ich bis jetzt noch nicht wieder gekommen, obwohl ich die 1.500 Einwohner schon hatte.

Alles in Allem habe ich den Kauf nicht bereut. Vielleicht hat ja dem einen oder anderen diese Rezension geholfen zu entscheiden, ob es ihm die Neuerungen wert sind, das Spiel zu kaufen.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es gibt Kampagnen, oder freie Spiele, bei denen man sich als regierender Präsident austoben kann auf (s)einer Insel. Mit "Austoben" ist gemeint, dass man in die Haut des Präsidenten schlüpft und TROPICO, einen Inselstaat, regiert. Die Bürger haben Bedürfnisse, welche gestillt werden sollten, wenn nämlich nicht, droht Aufstand. Nebenbei hat man als Präsident die Möglichkeit mit verschiedenen Aktionen Geld in die eigene Tasche (Schweizer Bankkonto) zu scheffeln. Mit den Großmächten muss man sich arrangieren, damit sie die produzierten Waren des Landes entweder abkaufen oder damit Touristen kommen. Zuerst gilt es eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen, danach muss man stabil halten, bzw. wird die Forderung nach Erweiterung und Steigerung der Umsätze laut. Dabei darf man das Freiheits-Bedürfnis des Volkes nicht vernachlässigen und dass die Umweltschützer einem ständig die Zerstörung der Natur vorwerfen. Kriminalität macht sich breit - ach und was weiß ich. Die Leute müssen in Schulen, Hochschulen, sie müssen zur Kirche, in Krankenhäuser, sie brauchen Bars, Unterhaltung --- und da bin ich noch nicht bei den Touristen angelangt, was die alles brauchen, damit sie sich Wohlfühlen!? Schlimm, schlimm.

Für all das ist man als "El Presidente" verantwortlich.
Was mich betrifft, ich verliere da leider manchmal das eigene Wohl aus den Augen und steh am Ende mit leeren Taschen, aber einem zufriedenen Volk da.
Tja, so ist das im Leben.
Man muss Entscheidungen treffen.

Bereits vorab (damit reguliert man die Schwierigkeitsstufe des Spieles) muss man sich entscheiden, welchen Charakter man mimt und noch dazu sollten einige Einstellungen für den Schwierigkeitsgrad gewählt wählen.
Bei den ersten Spielen wählte ich einen totalen "WeichSPIELmodus", da konnte kaum etwas schief gehen; später habe ich die Schwierigkeitsstufen gesteigert, da konnte es schon passieren, dass "El Presidente" fluchtartig das Land verlassen musste, weil er die Aufständischen nicht mehr unter Kontrolle bekam.
An den Missionen habe ich wochenlange gespielt. Es gab nur wenige, die ich auf Anhieb geschafft habe. Nicht einmal war mir das zu blöd, denn der Spielspaß steht im Vordergrund und man lernt ja ständig dazu.

Mit dem Entscheidungen treffen ist es so einfach auch wieder nicht, denn so gerne man sein Volk "unter der Knute" hätte, man muss an allen Ecken schrauben, drehen, machen tun (gelegentlich auch Manipulieren) damit das Volk zufrieden und somit ruhig ist. Sobald es mit der Unzufriedenheit anfängt, wird es brenzlig. Schnelles Handeln ist gefragt, kostet unter Umständen unnötig Kohle. Kohle, die "El Presidente" sich nicht auf sein Schweizer Konto schaufeln kann!

Man hat die Möglichkeiten zu bestechen, manipulieren, verhaften (zu lassen) - alles nur, wenn man möchte. Müssen tut man nichts.

Mein Eindruck von der technischen Machart:
Obwohl gelegentlich über BUGS und Fehler gesprochen wird, ich kann nicht bestätigen, dass mir etwas Dramatisches aufgefallen wäre. Abstürze schon gar nicht. (Nach der Installation wurde allerdings ein ellenlanges Update gefahren.)
Anmelden muss man sich vor Spielbeginn mit einer e-Mail-Adresse.
Das Spiel kann komplett ohne Online-Zugang gespielt werden (was auch der Grund ist, warum ich bei den Siedlern 7 nicht mehr mit dabei war).

Grafik - Steuerung - Handhabung ---- Positives und Negatives:

+/- Vom Hocker reißt mich die Tropico 4 Grafik definitiv nicht. Sie besitzt jedoch diesen gewohnten Tropico Charme und wenn ich es quietsch bunt und wuselig haben möchte - obwohl die Tropicaner ganz ordentlich auf der Insel herum wuseln! - dann muss ich Siedler spielen.
+ Dafür ruckelt es auf dem Bildschirm auch nicht.
+/- Die Navigation finde ich ätzend. Ich habe ewig lange gebraucht, bis ich vernünftig auf der Insel herum navigieren konnte.
+ Das Preis-/ Leistungs-Verhältnis finde ich erwähnenswert. Ich kaufe meinem Mann demnächst sein eigenes Tropico.
+++++ OFFLINE spielbar. Man kann es nicht oft genug erwähnen: Das Spiel lässt sich OFFLINE ganz normal spielen (insbesondere für meinen Mann, der sich gelegentlich im Ausland befindet, ist "Online-Zwang" ein 100%iges Ausschlusskriterium.)

Zu meiner Person, bzw. meinem "Spiel-Verhalten" - nur damit Sie wissen, welche Zielgruppe ich so darstelle.
Ich zähle zu den Dinosauriern (Ü40), die vor etlichen Jahren schon Tropico 1 gespielt haben. Das fand ich damals schon spannend und erfrischend anders, als alle anderen Strategie- und Aufbau-Simulationen. Werder zähle ich mich zu den typischen "Computer Gamern" also "Zockern" noch kann ich auf eine umfangreiche PC-Spiele-Sammlung zurückblicken. Die Anno und die Siedler-Serie zählen zu meinen favorisierten Spielen, und dann gab es noch ein paar ROM-Aufbauspiele, die sich in ihrer Art aber so geähnelt haben, dass mir spontan der Name nicht einmal mehr einfällt.

Im Prinzip muss so ein Spiel für mich angenehmer, unstressiger Zeitvertreib sein und trotzdem eine Herausforderung bieten. Genau das ist bei Tropico der Fall, noch dazu mit karibischen Rhythmen untermalt (die meinen Mann ziemlich nerven, wenn sie drei, vier Stunden am Stück aus meinem Laptop rattern).

Viva El Presidente!
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, wie es ist, wenn man Diktator über ein Land herrscht... in Tropico bekommt man zumindest einen kleinen Eindruck davon, wie es aussehen könnte ;).
Seit dem ersten Teil der Tropico-Reihe, zieht es mich immer wieder zurück zum Dikatortum. Ich baue, ich plane, ich erlasse, ich bestrafe und manchmal gebe ich auch den Befehl, dass jemand den nächsten Tag nicht mehr erlebt.
Natürlich hat sich graphiktechnisch seit dem ersten Teil einiges getan und alles ist nun noch besser und detaillierter. Eine andere Neuerung ist, dass man sich nun nicht nur aussuchen darf, welche Eigenschaften man als Diktator haben will, man darf nun auch bestimmen, wie man Aussehen möchte. Natürlich ist es etwas spartanisch Gehalten, da die Optik des eigenen Diktators keinen Einfluss auf das Spiel hat, jedoch kann man entscheiden, ob man lieber in der Uniform, Anzug oder lässig im Pullover durch die Straßen schlendern will.
Zwar gibt es kaum neue Gebäude, welche man bauen kann (ca. 95% dürfte es schon im ersten Teil gegeben haben), aber die neuen Gebäude, welche es gibt, schalten Teils neue Möglichkeiten frei. So gibt es bspw. ein Ministerium, in dem man Minister (Bildung, Verteidigung, usw. ) wählen kann und somit neue Edikte freischaltet.
Was mir noch positiv aufgefallen ist, sind die Sprecher. Während des Spiels werden neue Bauten oder Missstände von eurem Assistenten und einer Radiosprecherin kommentiert und dabei kommen nicht selten wirklich witzige Anmerkungen zu Stande, welche mich immer wieder zum schmunzeln brachten. Eine weitere Neuerung in der tropischen Welt stellen die Katastrophen dar, welche von einem Tsunami bis zum aufgelaufenen Öltanker reichen - wenn mal was passiert ist es zwar ärgerlich, aber es mach alles realistischer uns sorgt für eine kleine Abwechslung.
Ansonsten ist alles ziemlich gleich geblieben...
Begleitete wird man von lockeren Rhythmen, welche einem erst, nach ein paar Stunden auf den Nerv gehen ^^. Auch geht es weiterhin darum, es den verschiedenen Fraktionen auf Tropico(Religiöse, Umweltschützer, Kommunisten, usw.) recht zu machen, um eine Revolution zu verhindern und (sofern man diese zulässt oder ehrlich bestreiten will) die Wahlen zu gewinnen.

Fazit: Unterm Strich, hat sich eigentlich nicht viel verändert und das Spielprinzip ist identisch geblieben. Doch manchmal ist es auch besser einfach eine gute Idee so zu lassen, wie sie ist. Bei Tropico 4 ist dies der Fall. Es ist eine abgestaubte Variante des ersten Teils und macht immer noch genauso viel Spaß wie sein ruhmreicher Vorgänger - Kaufempfehlung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. September 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Muss schon ewig her sein, dass ich Tropico 1 spielte, danach gab es soviel anderes, dass ich mir die Fortsetzungen nicht mehr angeschaut habe, obwohl mir Thema und Gameplay von Teil 1 durchaus gefallen hatten. Inzwischen ist also bereits der vierte Teil erschienen und das Spiel erscheint mir erfreulich ausgereift. Sicherlich hakt es mal, kein einziger Titel auf dem Markt ist bugfrei, z. B. stürzt es selten beim Verbindungsversuch mit Facebook ab oder mein weiblicher Avatar hat einen Grafikfehler, aber ingesamt ist Tropico erfreulich fehlerarm. Bei einer Frage wurde mir im Kalypso-Forum umgehend geholfen.

Bei einem PC-Spiel ist für mich wichtig, dass man sich schnell in die Abläufe einfinden kann und es zwar komplex ist, aber man dennoch gut den Überblick behält. Tropico erfüllt beide Anforderungen mit einem ausführlichen Tutorial und immer wieder neuen Tipps während der Missionen. Das Übersichtsjournal wirkt zunächst sehr umfangreich, man findet sich jedoch nach einigen Spielrunden immer besser zurecht und kann dann gezielter planen.
Die Grafik ist hübsch, wenn auch nicht überragend, aber besonders punktet Tropico 4 mit einer tollen Karibik-Atmo durch die passende Musik, und wie schon in Teil 1 ist der ironische Witz wieder der Brüller. Jede beteiligte Fraktion wird verbal ordentlich aufs Korn genommen, die jeweiligen Vertreter sind köstlich karikiert.

Weiterhin gefällt mir, dass man nicht unter Zeitdruck spielt, sondern ganz in Ruhe einen Auftrag nach dem anderen erfüllen kann, außer natürlich, dass man vor Wahlen aufpassen muss, dass die Beliebtheit nicht kurz zuvor noch sinkt, sonst ist die Mission nämlich beendet und man darf ins Exil. Die Autosavefunktion rettet zwischendurch immer mal wieder diejenigen Spieler, die das Speichern vergessen, und die Idee, seine Erfolge bei Facebook und Twitter veröffentlichen zu können, ist witzig, wenn man sich auch besser hüten sollte, dies zu oft einzusetzen, um seine Freunde nicht neidisch zu machen, die im Büro hocken, während man sich selbst gerade am Sandstrand mit putzigen Schildkröten vergnügt. ;o)
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am 28. September 2012
UMS KURZ ZU MACHEN: Wer Wisims mag, oder die Maxxis rheien, jo woood, sierra, paradox und co games, derjenige wird tropico vermutlich lieben!!!

ES IST EINMALIG!

Ich kenne alle Teile und addons von Tropico und kann daher bestätige ndas Tropico 4 wirkliche verbesserungen mit sich bringt. Vorallem mit dem neuen addon modern times, welches ich lieber gleich integriert gesehen hätte aber naja.

Ja, zu den postiven Aspekten:

+Kalypsos Tropico kommt inzwischen von der Spieltiefe an die Maxxis simulationen ran, und nähert sich dem nivaue von Paradox.
+ Die Erfolge bei Tropico animieren zum SPielen
+ Es ist mit Facebook verknüpfbar (wers mag)
+Gute Steuerung
+Hammer Grafik
+Sehr leichte Bedienung !!
+Voll entwickelt. So gut wie keine Bugs oder ich habe sie nicht gemerkt!
Es gibt noch mehr gebäude und co. als beim vorgänger, wenn auch leider nciht soviel mehr.
+ Große DIktatorauswahl und Idividuelle gestaltungsmöglichkeiten des Diaktors.
+ Mehr Fraktionen als nur Usa und Russland (Lasst euch überraschen)
+ Sehr sehr gute Musik! KOmmt stimmung auf=)
+ El Presidente wird wieder durch seine berater begleitet, welche 1 a artikulieren, sprechen und co.
+ Schnelle Installation und keine Abstürze
+ hammer animierte kathastrophen bringen abwechslung
+ Weit bessere Kampagne als beim Vorgänger
+ Für tropico ein recht langanhaltender abwechslungsreicher spielspaß in der kampagne!!
+ Auch ist der Umfang der Simulierten Einflüsse der insel hoch, sodass man schon etwas Planen muss was man tut, aber auch zeitgleich sich ausrichten kann ob man nun in die richtung unmweltverschmutzer und industrie geht, oder eher öku und touristen oder so.
+ usw....

Das was nicht so gut ist:
- Die Spiele sind leider irgendwie zu kurz, und für Veteranen keine HErausforderung, daher müsste man den schwierigkeitsgrad irgendwie noch schwerer machen können... :( Ich bin manchmal leider ein zuguter gamer aber auch für die sollte gesorgt sein. Denn was für den einen unschaffbar scheint oder über dessen horizont hinausgeht, ist für den nächsten alltäglich. Gerade PRogrammierer sollten das wissen. Schade.

- Wenig vielfalt in der Sprache des Präsidenten und Mitarbeiter. Die Berater sind zwar knuffig anzuhören aber insgesammt hat das radio zb. zuwenig propganda texte OooO Es sollte mehr geben! Und die Reden des Presidente sollten unterschiedlicher sein.

Joa. ISt eigentlich absolut top und hat daher 5 Stern verdient.
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am 26. Dezember 2011
Wie auch schon im Vorgänger spielt man in "Tropico 4" den "El Presidente", das Spielprinzip hat sich kaum geändert aber es sind haufenweise neue Inhalte dazu gekommen. Man ist sozusagen der alleinige Herrscher seiner Insel in der Karibik. Man verwaltet die Wirtschaft, den Tourismus, die Regierung und die Infrastrukutr zugleich.

Nun zum Gameplay, wie schon gesagt ist man für so gut wie alles auf der Insel selbst verantwortlich was natürlich auch den Nachteil hat, dass nichts wirklich tiefgründig ausgebaut ist. Strategieprofis werden hier Einzelheiten vermissen, die Frage ist aber soll Tropico ein super kompliziertes Strategiespiel sein? Ich glaube nicht! Denn auch das simple Spielprinzip macht Spaß, zummindest kurzweilig, auf längere Sicht ist einfach die Luft draußen.

Man kann sich entscheiden die Kampagne mit ganzen 20 Missionen zu starten oder gleich im Sandkasten sein eigenes Spiel zu erstellen und seinen Pesidente mit eigene Charaktereigenschaften(die sich auch auf das Spiel auswirken) auswählen oder wenn man möchte sogar einen eigenen Charakter erstellen. Ich persönlich spiele fast ausschließlich im Sandkasten-Modus da einem fast keine Grenzen gesetzt sind.

In der Partie selbst gibt es etliche Möglichkeiten seine Insel zu bebauen, in Tropico erfüllen eigentlich nur Gebäude Funktionen, man kann Rohstoffe abbauen lassen diese wiederum in der Industrie weiterverarbeiten lassen und schließlich gewinnbringend exportieren. Eine weitere Möglichkeit Geld zu verdienen ist der Tourismus, der aber meiner Meinung nach noch nicht ganz ausgereift ist, es kommen trotz zahlreicher Hotels und Attraktionen kaum Touristen auf die Insel.

In der Politik muss man sich um die Zufriedenheit der Inselbewohner kümmern, man muss zB. die Löhne anpassen oder genügend Nahrung zur Verfügung stellen. Außerdem sind im Spielverlauf noch die fünf Großmächte wichtig mit denen man mehr oder weniger interagieren kann. Zusätzlich bekommt man von den Großmächten oder politischen Fraktionen noch optionale Aufgaben gestellt. Alles in allem hätte ich mir vorallem im Tourismus und im Handel mit den Großmächten etwas mehr komplexität gewünscht, das Wirtschaftssystem ist aber in Ordnung.
Das Spiel bietet inhaltlich soviel, dass ich hier garnicht auf alles eingehen kann es ist einfach wahnsinnig umfangreich, man kann sagen "Tropico 3" wurde inhaltlich nochmals erweitert aber das Spielprinzip wurde beibehalten, für den nächsten Teil würde ich mir aber mehr eine Verbesserung und Erweiterung des Spielprinzips wünschen.

Immer wieder wird man im Spiel mit der für Tropico typischen Humor konfrontiert, die einen zum schmunzeln bringt.

Die Grafik ist zeitgemäß und für ein Strategiespiel ausreichend. Die Hintergrundmusik bringt eine gute Karibik Atmosphäre rüber, ist aber auf dauer viel zu monoton und macht einen fast verrückt. Aufgabentexte oder ähnliches sind leider nur teilweise vertont.

+Sandkasten Modus setzt fast keine Grenzen
+Grafik und Sound sind ok
+simples aber spaßiges Spielprinzip
+typischer Tropico Stil
-auf Dauer wird das simple Spielprinzip zu eintönig

Fazit:
Kalypso ist ein umfangreiches aber an manchen Stellen zu simples und oberflächliches Aufbaustrategiespiel gelungen. Es hat einen hohen Wiederspielwert, es ist sicher kein Spiel, das man wochen lang spielen kann aber man holt es immer mal wieder gern heraus und spielt einige Runden.
Für jeden Strategie Fan eine klare Kaufempfehlung!
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Schon seit meiner Kindheit bin ich ein Fan von Simulations-Spielen. Viele Menschen, die ich kenne, sagen mir auch, dass ich ein Stratege wäre und aufgrund solcher Spiele mich in Videospielen zu widerspiegeln versuchen würde. Nicht ohne Grund habe ich mich beim vierten Teil der Serie dazu entschieden, es doch endlich mal zu testen.

Mit insgesamt 20 Missionen und zehn neuen Karten soll es - neben den anderen neuen Features - das beste "Tropico" aller Zeiten werden. Absolut: Hier verspürt man keine Langeweile und hat sehr viel zu tun; auch dann, wenn die 20 Missionen erledigt sind, denn das Spiel geht immer weiter:
Alltägliche Gebäude, die - soweit ich verstanden habe - in den vorigen Teilen leider nicht gegeben waren, sind hier zum Alltag geworden, um Bewohner glücklich zu machen und zu befriedigen. So ist es jetzt auch üblich, dass das Volk z.B. in einem Einkaufszentrum einkaufen gehen kann, Atomkraftwerke und Windräder erbauen lässt, um von der Energie zu profitieren.
Um das alles verwirklich zu können, bedarf es natürlich an Budget und Arbeitern, die man sich zuvor natürlich besorgen muss. Hat man nicht genug Geld, um einige Attraktionen zu erwerben und bauen zu lassen, so muss man z.B. die Steuern erhöhen, aber Vorsicht: Genauso wie im echten Leben kann auch das Volk verärgert werden, wenn man ihnen zu viel Geld aus den Taschen zieht - und dann funktioniert die ganze Wirtschaft nicht mehr!
Als Diktator ist man natürlich auch ein Mensch und keine Maschine und so kann man auf weitere Minister, die sich für andere Aufgabengebiete einsetzen, nicht verzichten. Diese arbeiten natürlich auch gegen ein entsprechendes Entgelt, die ihr, als Diktator, aus der eigenen Tasche zahlen müsst. Auch die Legislative und die Exekutive müssen durch den Diktator erbaut, eingestellt und bezahlt werden, damit sich das Volk in ihrem Lande wohl fühlt und nicht flüchtet.
In der Zeit der Globalisierung ist es üblich, dass man trotz einer alleinigen Herrschaft trotz aller Güter, die man im eigenen Lande herstellt oder bewirtschaftet werden, schon längst nicht mehr zur Befriedigung des Volkes ausreichen. Nach dem Prinzip des "Die eine Hand wäscht die andere" muss man dafür sorgen, dass man eigene Produkte ins Ausland verkauft und ebenso welche einkauft, die man selbst nicht herstellt.
Um das Spiel noch ein wenig spannender zu machen gibt es jetzt auch Naturkatastrophen. Diese sorgen dafür, dass Abwechslung ins Spiel kommt, Gebäude beschädigt oder sogar abgerissen werden und diese dann natürlich wieder hergerichtet werden müssen.

Ob die Grafik sich um Welten gebessert hat als in dem vorigen Teil, kann ich leider nicht sagen, aber ich kann Ihnen garantieren, dass die Grafik wirklich eine Wucht ist und umso mehr Spaß macht, auf den Bildschirm zu gucken. Es gibt wirklich nahezu keine Bugs oder Probleme bei der Darstellung. Die Umgebung, die Gebäude und sogar die Menschen, dessen Regenschirme oder Kleidung sehen einfach nur genial aus.
Die Steuerung ist - wie bei Simulations-Spielen üblich - am besten mit dem PC zu bewältigen. Zwar ist man hier als Anfänger etwas aufgeschmissen, wenn es darum geht, verschiedene Befehle ausfindig zu machen, aber nach einige Zeit gewöhnt man sich daran und dann verläuft alles ganz schnell und geschmeidig und sogar automatisch aus der Hand.
Die Musik ist unterhaltend sowie unterstützend für die jeweils herangegangene Situation im Spiel.

Fazit: Ich habe es bereut, warum ich nicht die vorigen Teile gespielt habe. Es macht wirklich Spaß und das Konzept ist einfach genial, ebenso wie die Handhabung.
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am 4. Oktober 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Olá Tropico!
El Presidente ist zurück und bereit, die tropicanische Inselwelt zu erobern. Ob mithilfe der Geheimpolizei, die unerwünschte Delinquenten unauffällig verschwinden lässt, oder indem man dem Volk möglichst alle Wünsche erfüllt, sichert man sich die uneingeschränkte Herrschaft über Tropico. Dabei hat man als Spieler die Wahl, ob man als Diktator auftreten will, der sein Volk unterdrückt, oder als Wohltäter, der kostenfreies Wohnen und Steuersenkungen erlässt.

Bei Tropico 4 handelt es sich um eine schöne Mischung aus Aufbau- und Wirtschaftssimulation, bei der man sich ganz nebenbei noch mit Innen- und Außenpolitik herumschlagen muss. Wer nur ruhig vor sich hinbauen will, wird sein blaues Wunder erleben. Denn die verschiedenen politischen Fraktionen im eigenen Land haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse und stellen allerhand Forderungen. So wollen die Umweltschützer, dass möglichst keine Bäume gefällt werden und besetzen notfalls Fabriken, falls sie ignoriert werden. Nationalisten fordern scharfe Einwanderungsgesetze und die Kommunisten fordern anständige Wohnungen für das Volk. Ach ja, und die USA und die UdSSR möchten natürlich auch, dass sie ihnen diverse Gefälligkeiten erweisen, damit die Entwicklungshilfe für Tropico weiterhin gezahlt wird. Kein leichter Job für El Presidente.

Beginnen sollte jeder Hobby-Presidente mit den 4 kurzen Tutorials, welche einen guten Überblick über die zukünftigen Regierungsgeschäfte eines Inselherrschers bieten. Dabei lernt man natürlich zuerst so grundlegende Navigationsbefehle wie ins Spiel hinein- und herauszoomen, sowie das Kippen der Karte als auch die generelle Steuerung des Baumenüs. Auch wenn es sich lapidar anhören mag, sollte man diese Turorials kurz absolvieren, da man sonst zu Beginn Probleme mit den selbst kleinsten Steuerungen haben könnte. Das Spiel ist leider nicht allzu intuitiv gestaltet. Man kann es sich zwar auch ohne die Tutorials aneignen, aber irgendwann tauchen dann plötzlich Fragen auf wie "wo krieg ich bloß Soldaten her?" und dann hilft manchmal doch nur der Blick in die Einführungen. Weiterhin wird das Wirtschaftssystem, die Bedürfnisse der Bewohner und zu guter Letzt die Politik erläutert. Als erfolgreicher Nachfolger von Fidel Castro muss man nämlich auf allen Gebieten gut organisiert sein, um ein florierendes Inselreich zu schaffen.

Die Grafik ist liebevoll animiert bis ins kleinste Detail. Dies ist auch zwingend erforderlich, da man bei Tropico 4 die größte Zoommöglichkeit hat, die ich je in einem vergleichbaren Spiel gesehen habe. So kann man bis auf den einzelnen Inselbewohner hereinzoomen und ihm beim Trinken eines Cocktails in der Strandbar zusehen. Die Texturen sind dementsprechend sehr detailreich und vermitteln einem ein gutes Cuba-Feeling. Die Grafik ist allerdings leider nicht mehr ganz auf dem aktuellen Stand. Zwar ist die Inselwelt an sich schön anzusehen, bei Genregrößen wie "Anno 1404" hat man das aber schon um Einiges besser gesehen. Die Karten besitzen zwar auch einige versteckte Sehenswürdigkeiten, wie alte Tempel und Vulkane, sind ansonsten jedoch relativ simpel gestaltet und auch das bei einem Aufbauspiel auf einer Insel omnipräsente Wasser sieht selbst auf höchster Grafikstufe eher unspektakulär aus.

Insgesamt kann Tropico einen schon eine ganze Weile beschäftigen. Leider sind die 20 Kampagnen aber irgendwie alle gleich, auch wenn sie eine fortlaufende Geschichte vom Sturz und wieder Hocharbeiten des Presidente erzählen. Zu Beginn ist man immer damit beschäftigt, eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen und dann versucht man, das Missionsziel zu erfüllen. Dabei ist allerdings nicht immer ganz klar, was eigentlich das jeweilige Ziel ist. Zu Beginn erzählt El Presidente zwar, was als nächstes zu tun ist, aber ein konkretes Ziel wird nicht definiert. So müssen erst diverse Teilziele erfüllt werden, bis sich das Hauptziel irgendwann offenbart. Dafür wird die ganze Geschichte aber herrlich humorvoll vom etwas trottelig wirkenden, stets loyalen Diener Penultimo erzählt. Für den satirischen Humor gibt es auf jeden Fall Pluspunkte.

Wem die Kampagnen nicht reichen, der kann im Endlos-Modus vor sich hin bauen, bis die Insel voll ist. Die diversen Aufgaben, die man dabei vom eigenen Volk oder den politischen Verbündeten bekommt, sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Und ganz nebenbei hat man auch noch mit Umweltkatastrophen wie Hurricanes, Tsunamis oder Vulkanausbrüchen zu kämpfen.

Mein Fazit: Wer wunderschöne Siedlungen in herrlicher Landschaft aufbauen will, sollte vielleicht doch lieber bei den Anno-Spielen bleiben, denn Tropico ist arm, und das sieht man auch an den Gebäuden wie Wellblech-Fabriken oder Barracken, in denen die Einwohner hausen. Wer aber einen unterhaltsamen Mix aus Aufbau-, Wirtschafts- und Politiksimulation mit Liebe fürs Detail sucht, ist mit Tropico 4 genau richtig.
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am 3. September 2012
Also T4 ist Tropico wie gehabt. Die Videoanimationen sind ein nettes Gadget, sowie die durchgehende Handlung.
Juanito ist leider nichtmehr dabei, auch vermisse ich die Zusammenfassung des Regierungsstils von T1 wie auch schon bei T3. Aber wenigstens beläuft es sich hier nichtmehr auf ein besseres "Sie haben gewonnen. Game over." wie bei T3.
Betty Boom meldet sich leider auch nichtmehr. Überhaupt sind die neuen untertanen sowas von leicht zufrieden zu stellen das es schon unheimlich ist. Bei einer gesamthappyness von 42 gewinnt man immernoch locker jede Wahl und Rebellen sind nicht so wirklich das Problem, sofern nicht vom Szenario verordnet.
Das Geld sitzt auch lockerer als sonst, vor allem durch die Minimissionen. Eine Million als letztendliches Spielziel bei einer Mission zu sammeln ist da nicht wirklich das Problem. Dieses, zusammen mit der Quick build Option ist quasi money und Schnellbaucheat in einem. Für den ursprünglichen Spielspaß sollte daher auf die Nutzung des einen oder anderen neuen Features verzichtet werden. ;)
Die Radiodurchsagen von Penultimo und der Flowertante sind zwar im Endeffekt gut aber leider teils undeutlich ,und zu kurz für meinen Geschmack. Da gäbe es Potential für weiteres (mit einem Auge nach GTA und Lazlo schielend). Schön auch der eine oder andere "Insider" ("listen carefully, I shall say this only once" oder bei der Einstellung "Tropican art" beim modern art museum "...the original and not the degenerate remake 2 girs, 1 lama.." )der das eine oder andere Grinsen aufs Gesicht zaubert. :)
Also ich würde sagen man kanns ruhig kaufen und spielen, für alte Tropicaner sind allerdings mindestens die ersten 10 Missionen eher Kindergeburtstag als sonstwas.
Insofern hoffe ich das sich bei T5 auch beim "Drumrum" ins Zeug gelegt wird und nicht nur ein neues Menü uns neue Gebäude von denen man einige nicht wirklich braucht (sofern nicht vom Szenario verordnet) wie das Chemiewerk oder das Atomkraftwerk z.B. Ebenso wie leicht unlogische Events wie Day of the Tapir, der auch auftritt wenn man keine Geheimpolizei hat ;)
Insofern: Carry on...Tropico :)
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am 7. März 2012
Ich bin ein Tropico-Fan der ersten Stunde und nachdem ich nun beim vierten Teil alle Kampagnen abgeschlossen habe, möchte ich sagen, dass dieser Teil definitiv der beste ist.

Generell kann man im Spiel zwischen dem Kampagnen-Modus und dem Sandkasten-Modus wählen. Im Sandkasten kann man die Gegebenheiten auf seiner Insel frei wählen und gestaltet eine vorgegebene Anzahl an Jahren das Leben auf der Insel und baut diese auf. Im Kampagnen-Modus spielt man eine Geschichte, die El-Präsidente widerfährt un bekommt dementsprechend verschiedene Aufgaben vorgegeben, die man erfüllen muss. Diese Kampagnen sind zwar nicht sonderlich schwer zu meistern, machen in meinen Augen aber den Reiz des Spiels aus, da sie Abwechslung bieten und den Spieler fordern. Bei beiden Modi gilt, dass am Ende des Speils die Größe der erbauten Stadt, die vorhandenen finanziellen Mittel und der Geldbetrag am Schweizer Bankkonto den finalen Punktestand bestimmen. Diese Punkte lassen sich entweder durch die Herstellung von Exportprodukten oder durch den Aufbau einer Tourismusindustrie bzw. durch eine Kombination von beidem erreichen. Wer Spiele wie Anno oder SimCity mag, findet sicher auch Gefallen an Tropico.

Tropico hat sich im Laufe der Teile sehr gut weiterentwickelt (abgesehen vom Rückschlag im 2. Teil)und hat stets neue Funktionen eingebaut, die das Spiel aufwerten. Welche neuen Features dieser Teil bietet, wurde bereits von anderen Rezensenten beschrieben. In meinen Augen tragen die Aufgabenstellungen der Handelspartner bzw. der eigenen Bevölkerung sicher zu weiteren Anreizen bei, genauso wie die gestiegene Anzahl an Handelspartnern und die Möglichkeit, Produkte auch zu importieren und nicht nur zu exportieren. Wenn die Kampagnen durchgespielt wurden oder Sandkasten-Modus nichts Neues mehr bietet, lassen sich auch sogenannte Herausforderungen spielen, die von anderen Spielern erstellt wurden und online zur Verfügung stehen (diese sind aber nicht ganz so ausgefeilt, wie die vorhandenen Kampagnen des Spiels). Alles in allem ist Tropico 4 ein sehr gutes Game und ich bin schon gespannt auf das Add-On!
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