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am 1. Dezember 2003
Meiner Meinung nach war die DECCA-Zeit die beste Zeit der Rolling Stones. Besonders die Platten, die von Andrew Loog Oldham produziert wurden. Darunter auch "Out Of Our Head".
Allein das Album-Cover ist schon bemerkenswert. Keine in die Kamera grinsenden, geschniegelten und gestriegelten Jungs, sondern dichtgedrängt, als wollte sich jeder den besten Platz vor dem Objektiv sichern.
Auf dieser Platte ist der rotzig-freche Stonessound mitunter am besten zu hören. Die Gitarrenarbeit von Keith Richards ist einfach klasse. Der Klassiker "Satisfaction", welches den Zeitgeist der damaligen Jugend trifft, verdeutlicht dies am besten. Aber an diesem Album ist auch der Ursprung der Gruppe als Rythm'and Blues-Band bemerkbar (z.B. "The Under Assistant West Coast Promotion Man", "One More Try", "The Spider And The Fly").
"The Last Time" ein kleiner Hit der Stones, bei dem sie voll in Ihrem Element sind. Die Gitarrenarbeit, die hier zu hören ist, ist einfach klasse, mit schönen Gitarrenriffs.
Eine schöne melancholische Nummer ist "Play With Fire", schön arrangiert mit Gitarre, Spinnett, Tambourine sonst nicht als Jaggers Stimme.
Auf dem Album haben die Stones auch einige Cover-Versionen eingebracht. Die Sam Cooke-Nummer "Good Times", "Mercy Mercy" und "Cry To Me" um einige zu nennen. Es sind Arrangements, die sich nicht auf die selbe Stufe stellen können, wie die Originale, aber sie sind schon hörenswert.
Sogar ein Live-Stück ist zu hören, "I'm Allright". Eine einfache Nummer, mit einfacher Spielweise und noch einfacherem Text. Der Background wird von einer kreischenden Teenie-Menge geliefert.
Bei einigen Jagger/Richards-Nummern, ist als Komponist "Nanker Phelge" angegeben. Die zwei haben viele Stücke unter diesem Pseudonym geschrieben. Phil Spector ist am Bass bei ein paar Songs zu hören.
Im gesamten eine Platte der Stones, die sich hören lassen kann, und die ich immer wieder gerne in den CD-Spieler einlege.
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Und keineswegs liegt der Grund dafür etwa darin, dass "Satisfaction", "The Last Time" oder "Play With Fire" (alles nicht nur bekannte, sondern auch wunderbare Songs), die aber ohnehin nur auf der US-Version zu hören sind, Teil dieser Dekade sind.

So bissig und aggressiv (in einem positiven Sinne) haben die Stones bis dahin noch nie geklungen. Es scheint tatsächlich so, als wäre dem genialen Songwriter-Gespann Jagger/Richards endlich endgültig der Knopf aufgegangen!
Zwar hat man es noch nicht vollends geschafft, den Blues endgültig für sich zu gewinnen und eigene schwergewichtige Kaliber wie auf den späteren BEGGARS BANQUET und Co. (ab 1968) zum Leben zu erwecken, aber als groovige Rock 'n' Roll Band werden die Steine auf OUT OF OUR HEADS ihrem Namen mehr als gerecht.
Schon der Start mit "She Said Yeah" (einer von noch mehreren Cover-Versionen übrigens) ist sensationell!
Mit Songs wie "Mery, Mercy" und "That's How Strong My Love Is" unterstreichen Jagger und Co. zusätzlich ihre - über die Jahre perfektionierte - Fähigkeit, bereits vorhandenes Song-Material authentisch wiederzubeleben. (Nur der US-Vorgänger 12x5 ist diesbezüglich insgesamt vielleicht noch beeindruckender!).

Und, wie gesagt: Auch die Eigenkompositionen zünden endlich. "Heart Of Stone" und vor allem das unwiderstehliche "I'm Free" zeigen deutlich, dass die STEINE reif waren, um nach den STERNEN zu greifen!

Konzeptalbum ist OUT OF OUR HEADS keines, was aber einfach daran liegt, dass es so etwas zu dieser Zeit (wir schreiben das Jahr 1965) eigentlich auch noch nicht gab. (Erst mit dem vielgerühmten SGT. PEPPERS... (1967) der Beatles wurde dieser Kunstform Tür und Tor geöffnet.)
Noch stand es an der Tagesorndung tüchtig Singles zu produzieren. Und für eine Song-Sammlung ist die Platte erstaunlich gut und stimmig konzipiert worden! Ich bin ja sogar der Meinung, dass die UK-Ausgabe - eben ohne die drei zuvor erwähnten allseits bekannten Hits - insgesamt stimmiger und in sich geschlossener geworden ist, als die US-Version, die auch die Singles beinhaltet. Die aus heutiger Sicht sehr eigenwillige Veröffentlichungspolitik der Alben ist auf die damalige Vormachtstellung der Singles zurückzuführen. Ich glaube, bis zu einschließlich BETWEEN THE BUTTONS (1967) gab es jeweils (mindestens) eine britisch-europäische UK-Version eines Albums sowie eine US-Ausgabe für den amerikanischen Markt (die zum Kaufanreiz eben meist zusätzlich auch mit den Hit-Singles bestückt waren, leider aber manchmal zum Leidwesen einiger echter anderer Stones-Perlen).
Tipp zwischendurch: Als neuer Stones-Sammler würde ich grundsätzlich zu den UK-Versionen greifen. Mit dem Zusatzerwerb der Singles-Collection THE LONDON YEARS (siehe amazon!), hat man dann praktisch auch alle Hit-Singles (plus B-Seiten) mit einem Schlag in seine Sammlung integriert. Ich persönlich habe im frühen Abschnitt meiner Stones-Chronologie einen Mischmasch aus US-UK-Platten zusammengekauft, weshalb ich einige Singles nun doppelt besitze...

Mag sein, dass OUT OF OUR HEADS ein wenig kurz geraten ist. Aber man kann die Scheibe ja wieder (und wieder) hören...

Fazit: Obwohl schon die beiden Vorgängeralben (vor allem, wie gesagt, das wünderhübsche 12x5 (ist aber eine US-Ausgabe!)) immer wieder zeig(t)en, welch feines Gespür die Stones für die Interpretation von Musik an den Tag legten (auch ein paar sehr gute Eigenkompositionen sind da schon dabei), gelang ihnen - meiner Meinung nach - mit OUT OF OUR HEADS erstmals endgültig der große Durchbruch! Erst BEGGARS BANQUET (1968) sollte wieder einen ähnlichen Quantensprung in der Geschichte der Rolling Stones markieren, als die Band ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Zugang zu Country und Blues entdecken sollte...

Also: OUT OF OUR HEADS ist ein Musthave für alle Musikinteressierten und ein wahrer KLASSIKER der Rockgeschichte!

-----------------ANHANG für Fans & Interessierte-----------------

Abschließend möchte ich noch kurz auf die einzelnen Songs der Scheibe eingehen und so einen subjektiven Überblick anbieten. Die Bewertung der Songs erfolgt im Sinne der bewährten amazon-Skala (1-5 Sterne).

1. SHE SAID YEAH ++++/+++++
Klingt schon fast wie ein Prototyp für später aufkommende Punk-Songs - fetzig, schnell, leidenschaftlich. Ein meines Erachtens zu oft übersehener Leckerbissen, der die Stones als gut aufgelegte, unbekümmerte Krawallmacher (aber in einem positiven Sinne freilich) zeigt. Ein prima Eröffnungstrack mit schön-schlampigem (leicht versetztem) Backgroundgesang und jeder Menge Energie, die auch heute noch spürbar ist, sobald man die Scheibe aufgelegt hat...

2. MERCY, MERCY +++++
Super interpretierte Midtempi-Nummer mit tollem, dunklem Gitarrensound und tightem Groove im Rücken. Läuft wie geschmiert und gehört zu den Höhepunkten auf der Platte... YES!

3. HITCH HIKE +++
Ein gemächlich vor sich hinrollender Track mit rhythmischem Klatschen im Hintergrund. Nicht mein persönlicher Liebling auf der Platte, fügt sich insgesamt aber gut darauf ein...

4. THAT'S HOW STRONG MY LOVE IS +++++
Hier begibt sich der junge Mick Jagger stimmlich auf eine nicht ungefährliche Gratwanderung, die er aber meisterhaft bewältigt. Die Interpretation wirkt gefühlvoll, jedoch nicht zu geschmalzen. Gespielt wird sowieso großartig. Die Live-Version dieser Nummer ist einer der Höhepunkte am nicht gänzlich überzeugenden LIVE LICKS (CD Nr. 2). Die Version von Otis Redding ist aber ebenso gut - unbedingt einmal anspielen! Etwas für die Seele... Respekt.

5. GOOD TIMES ++++
Wird mit kurzem Snare-Tom-Wirbel eröffnet und ist (wie der vorangegangene Track) eine ruhige, chillige Nummer, die sehr souverän von der Band wiedergegeben wird. Ein entspannter Tanz-Titel für spätere Stunden in der Disco... Hach, schööön!

6. GOTTA GET AWAY +++/++++
Die erste Glimmer-Twins-Eigenkreation auf dem Album, die sich unaufgeregt und nahtlos an dieser Stelle einfügt. Mick singt überzeugend und eindringlich, musikalisch ist es alles in allem aber nicht sonderlich aufregend... Dennoch ganz gut!

7. TALKIN' 'BOUT YOU +++
Chuck-Berry-Cover mit Rock&Roll-Riff im Hintergrund. Gute Gitarrensounds und eine coole Orgel schaffen eine gut zum Song passende Atmosphäre. Nicht schlecht!

8. CRY TO ME +++
Wieder eine eher ruhigere Nummer im gut tanzbaren 3/4-Takt. Mick geht hier stellenweise stimmlich aufs Ganze, überzeugt aber vor allem in den gemächlicheren Passagen, wie ich finde... Passt gut aufs Album, ist aber kein großer Aufreger.

9. OH BABY (WE GOT A GOOD THING GOING) +++
Beeindruckende Gitarren-Eröffnung. Im Anschluss swingt sich die Band gekonnt durch den Track. Cooler Sound und insgesamt gelungen!

10. HEART OF STONE +++/++++
Hier wird der 3er-Schlussblock des Albums eingeleitet, der ausschließlich aus eigenem Songmaterial besteht, was durchaus als Zeichen des wachsenden bzw. gewachsenen Selbstvertrauens bez. Songwriting gewerten werden kann.
Eine - wenigstens unter Fans - sehr bekannte frühe Stones-Eigenkreation, die auch auf so mancher später erschienenen Compilation vorzufinden ist, aber trotzdem nach wie vor nicht zu meinen großen Leidenschaften zählt. Dennoch zeigt der Titel in gewisser Weise, dass Jagger und Richards als Songwriter-Duo allmählich immer festeren Boden unter den Füßen gewann... OK!

11. THE UNDER ASSISTANT WEST COAST PROMOTION MAN +++
Ein pumpender Blues mit gefälliger Harp im Hintergrund, der vor allem von der super eingespielten Rhythmus-Fraktion der Steine lebt. Lob an Mr. Watts und Mr. Wyman an dieser Stelle also...

12. I'M FREE +++++
Vermutlich die allerwichtigste unter den frühen Eigenkompositionen der Steine, wenngleich der Refrain stark an den Beatles-Klassiker "Eight Days A Week" erinnert. Eine sehr entspannte und eigentlich genial phrasierte Nummer, der wohl offensichtlich kein Metronom der Welt standhalten kann, was aber letztlich nur unterstreicht, welch verschworener, zusammengeschweißter Haufen da gemeinsam im Studio gehockt ist.
Am zurecht oftgelobten STRIPPED gibt's hiervon übrigens eine neuere Interpretation, die auch überzeugt. Live kann man "I'm Free" auf der 2. CD der ausgedehnten GET YER YA YAs OUT!-Ausgabe hören. Ein ausgezeichneter Schlusstrack, der Lust auf mehr macht...

Schlussresümee:
OUT OF OUR HEADS besticht auch ohne die großen Superhits ("Satisfaction", "The Last Time", die auf der UK-Asugabe ja nicht vertreten sind) und präsentiert sich als kompakter Frühmeilenstein der Steine.
Die abermals (wie schon auf den vorangegangenen Alben) durchweg gelungenen Cover-Interpretationen (mit 2 riesengroßen Highlights!) beweisen eine beeindruckende musikalische Reife, die umso beachtlicher ist, wenn man sich vor Augen hält, wie jung Jagger und Co damals tatsächlich noch waren!

Tipp: Hier würde ich unbedingt empfehlen, zur UK-Version zu greifen!

Eigentlich auch für nicht eingefleischte Stonologen ein Muss. Dieses Album gehört einfach in jede ordentlich geführte Rock-Audiothek!
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am 24. August 2012
Auf diesem frühen Album der Stones wird schon nach wenigen Takten klar, dass sie nicht Liebeslieder für junge Mädchen spielen, sondern eher ihre Freundinnen oder weiblichen Fans davor warnen, sich mit ihnen einzulassen. Doch gerade dies hat offenbar eine unwiderstehliche Anziehungskraft weiblicher Fans ausgelöst. Sie waren damals ganz eindeutig die bösen, schlimmen Jungs, die Kehrseite der doch braven Beatles. Toller, knirschender Sound aus den 60ern mit eigenen und gecoverten Songs.
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am 13. März 2013
Es macht immer wieder Spaß gute Musik zu hören. In diesem Fall besonders, da die Aufnahmen sehr sorgfältig remastered wurden. Die DSD Remastered Serie von 2002 der Stones, von Anfang ihrer Karriere bis 1971 ist sehr empfehlenswert. Wenn ich auch sonst nicht viel vom Label abkco halte, aber diesen Job haben sie sehr gut gemacht! Gegenüber den alten Aufnahmen ein großer Qualitätssprung.
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am 18. Februar 2004
Gottes Segen, dass 2002 alle klassischen Alben der Rolling Stones neu veröffentlicht wurden.Zuletzt war das 1986 der Fall und damals klangen die CD`s grottenschlecht.Teilweise wurden die Lieder noch von Vinyl auf Compact-Disc überspielt ! Die Verantwortlichen bei DECCA, der Plattenfirma der Stones bis 1970, haben aus diesen Fehlern gelernt und zum 40.Bandjubiläum alles neu rausgebracht.Es wurden modernste Technologien angewandt, um einen möglichst brillanten Klang der alten Aufnahmen zu bekommen.Das Ergebnis ist sensationell ! Klassiker wie "That`s How Strong My Love Is", "Lady Jane", "Tell Me", "Spider And The Fly" und und und klingen unglaublich frisch und sauber.Diese neue Technik nennt sich SACD und man darf gespannt sein, ob sie das Zeug hat, die Konkurrenz CD dauerhaft zu verdrängen.Man sollte allerdings die britischen und nicht die amerikanischen Versionen der Alben "Out Of Our Heads", "Aftermath" und "Between The Buttons" kaufen, da die Amis an der Titelliste rumgepfuscht haben.Was die Stones mit diesem umwerfenden Klang da vorgemacht haben, sollten Legenden wie Bob Dylan,CCR und die Beatles bald auch machen.Die alten CD`s aus den 80er Jahren kann man dann wegwerfen oder bei ebay verkaufen.5 Sterne auf Anhieb.
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am 8. Februar 2013
Bin gerade dabei, für meine alten Vinyl-LPs gute "Ersatz-CDs" zu finden. Diese verdient wirklich das Attribut "remastered" und nicht wie manch andere digital "verschlechtert".
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am 3. Februar 2016
Schöne alte Hits, die in keiner Stonessammlung fehlen sollten, super remasterd. Man bekommt sofort das feeling der Zeit in den Kopf.
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am 28. Januar 2014
Ich habe lange gesucht um diese CD zu finden.Hier sind nicht nur die besten songs sondern auch die wenig gehörten B-Seiten drauf
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am 6. Februar 2012
...das ist mal 'ne Scheibe, die einen zu den Anfängen der Stones zurücktreibt...
Wer beste, remasterte CD erwartet, besonderen Wert auf Klangerlebnis legt, die höchsten Ansprüche stellt, wird vielleicht enttäuscht sein.
Wer aber ein Gefühl der frühen Zeiten, die Musik der 68-er mit den " kleinen Jungs" mag, der wird diese Scheibe mögen.
Die Stücke sind allesamt sehr schön, und sie sind gut auf Lautstärke zu hören, ohne das was "scheppert".
Also für die frühen Stones-Liebhaber bestimmt eine Freude!
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am 7. Mai 2002
Es war (nach meinem Geschmack - andere sehen das sicherlich nicht so) noch nicht der ganz große Wurf, aber Jagger & Co. emanzipierten sich langsam und kriegten ihre ganz persönliche Note. Außerdem einige schöne Hits und natürlich der Party-Kracher satisfaction. Fazit: Lohnt sich!
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