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5.0 von 5 Sternen Die Zukunft der Elektromusik ist hier
Für mich eines der Alben 2011!!!

Fernab jeglicher Popströmungen hat Chris Corner und sein Soloprojekt IAMX mit Volatile Times ein Album vorgelegt, das vor Ideenreichtum, Abwechslung und musikalischer Qualität übervoll ist.
Ob verträumt und ausdrucksstark (I salute you Christopher und Dance with me), Dancefloor-tauglich (Cold red...
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von Dr. Carsten Thöne

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über dem Punkt
Sieht man die Entwicklung der IAMX-Alben würde ich sagen, daß Volatile Times schon über dem Punkt ist. Demnach war "Kindom of welcome addiction" für mich der Höhepunkt. Es klingen mir hier einfach zu viele Eighties-Synthis um die Ohren und was auf dem letzten Album noch Tiefe und Spannung hatte, auch vom Arrangement her, wird hier mit allerlei...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Stefan Bartl


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft der Elektromusik ist hier, 24. Juni 2012
Für mich eines der Alben 2011!!!

Fernab jeglicher Popströmungen hat Chris Corner und sein Soloprojekt IAMX mit Volatile Times ein Album vorgelegt, das vor Ideenreichtum, Abwechslung und musikalischer Qualität übervoll ist.
Ob verträumt und ausdrucksstark (I salute you Christopher und Dance with me), Dancefloor-tauglich (Cold red light), bluesartig-vertrackt (Commanded by voices; klingt wie eine Mischung aus Kasabian und T.Rex) oder gar ein elektronischer Chanson (Bernadette) - hier findet man nahezu alles. Dazu zwei der besten elektronischen Nummern der letzten Jahre mit ganz eigenem, etwas sperrigen Charme (Volatile Times, Fire and Whispers). Auch die weiteren Stücke sind absolut top und machen aus diesem Album ein Gesamtkunstwerk, auf dem es viel zu entdecken gibt. Da überrascht es dann kaum noch, dass dieses von einer grandiosen Hymne (Oh Beautiful Town) abgeschlossen wird.

Dass es so etwas noch gibt...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen musik für jede stimmung, 25. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Chris Corner, einst Kopf der 'Sneaker Pimps', wandelt nun schon seit vielen Jahren auf Solopfaden mit seinem Projekt IAMX. Nach dem letzten Album der Sneaker Pimps habe ich Chris Corner aus den Augen verloren, oder vielmehr wusste ich zwar von IAMX, doch so recht hatte ich mich nicht darum gekümmert. Bis ich mal ganz spontan 'Volatile Times' gekauft hatte und diese CD seitdem im Player festhängt. Da habe ich wohl noch einiges nachzuholen.
Wenn Sänger einer Band Soloalben veröffentlichen, ist es immer eine schwierige Kiste. Durch ihre Stimme prägen sie den Sound einer Band ungemein. Für mich ist 'Volatile Times' ein sehr gutes Album, doch ohne weiteres würde ich es auch als ein Sneaker Pimps Album durchgehen lassen. oder als Soundtrack zu einen Tim Burton Film. Gerade Songs wie 'Dance with me' erinnern stark an 'Nightmare before christmas'.
Was macht ein gutes Album aus? Zum einen, dass man es immer wieder hören möchte. Zum anderen, dass man bei jedem erneuten Hören immer wieder Neues heraushört. Und darin ist Chris Corner sehr geschickt. 'Volatile Times' beginnt sehr ruhig und endet auch so mit 'Oh beautiful town'. Dazwischen liegen neun wunderbare Juwelen zum Tanzen, zum einfach nur Hören, es gibt sogenannte Tanzflächennummern wie 'Into asylum' oder 'Volatile times'. Der Großteil bewegt sich in Richtung wie 'Music people'. Und gerade diese kleinen Details machen dieses Album zu einem Hörerlebnis. Hier klingt nichts aufgesetzt oder gewollt, nein, jeder Ton ist da, wo er auch hingehört. Selbst das Ende von 'Music people', welches den Einstürzenden Neubauten zu Ehren gereichen würde, muss so brachial klingen wie es klingt. IAMX passt in keine Schublade, jedenfalls kann ich keine finden. Es ist einfach nur schöne Musik, die man sowohl bei Sonnenschein als auch beim Dauerregen hören kann. Man kann danach tanzen oder nachdenken, so man sich mit den Texten auseinandersetzen möchte. Da wird wohl einiges an Verlassen sein und Verlassen werden verarbeitet. Aber nicht so, dass es einen total runterzieht. IAMX klingen wie etwas, was es vorher so in der Musik noch nicht gab und auch nicht geben wird. Jedenfalls weiß ich, dass ich mich langsam den früheren Werken dieses Projekts widmen muss.
Doch bis dahin und überhaupt bekommt dieses Album von mir die volle Punktzahl. Unbedingt hören!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Runde Sache .... fast, 11. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Heutzutage ist ein CD-Kauf selbst für mich, der viel lieber MusikCDs in Händen hält, als nüchterne MP3s anzuhören, schon etwas besonderes - meist ist die Versuchung doch zu groß, lediglich die "guten" Lieder als MP3s zu kaufen. Doch nachdem ich mir bei youtube bereits die meisten Lieder der CD anhören konnte, war klar, die CD hat einfach zu viele gute Titel - also habe ich mir die CD gekauft.

Doch jetzt, nachdem ich mir die CD ein paar mal angehört habe, bin ich doch ein klein wenig enttäuscht. Nicht dass die CD schlecht wäre - aber wieso ist nicht die Single-Version von Volatile Times (die Version auf der CD gefällt mir deutlich weniger gut) oder zusätzlich noch die deutsche Version von Bernadette drauf? Gerade ersteres führt für mich zu einem Stern Abzug.

Ansonsten ist die Musik auf der CD jedem nur zu empfehlen - v.a. mit dem eingängigen "Fire And Whispers" und "Ghosts Of Utopia" - aber auch der Rest ist hörenswert. Wer statt CD allerdings den Weg über MP3s nimmt, spart Geld und kann ggf. sich die alternativen Versionen kaufen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was kommt?, 19. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Frage musste sich Chris Corner nach den vorherigen, großartigen Alben "The Alternative" und "Kingdom of Welcome Addiction" wohl stellen, denn Corner scheint zu wissen das er mit den letzten beiden Alben großes und meisterliches abgeliefert hat.
Das dieser Status nur schwer zu übertreffen ist, schien ihm auch klar zu sein.
Das "Volatile Times" somit einen schweren Stand haben dürfte versteht sich von selbst, doch die Frage ist: Was macht Chris Corner aus dieser Situation? Erfindet er sich neu, geht er altbekannte Wege oder kopiert er einfach nur die Klasse der Vorgänger Alben?

Soviel sei schon gesagt: "Volatile Times" ist zugleich ein Schritt nach Vorne, ein Schritt zur Seite und betritt eine neue Ära von IAMX.
Mit den zugänglichen Strukturen von KOWA hat das neue Album recht wenig zu tun!

Die Songs auf "Volatile Times" wirken insgesamt "Frickeliger", "Experimenteller" und "Krachiger" und rücken IAMX damit in ein ganz anderes Licht.

Es fängt alles sehr gediegen an mit dem Opener "I Salute You Christopher", eine knapp 2 Minütige hymnische Symphonie. Alleine die Tatsache das dieses Album genau mit diesem Song beginnt, lässt bereits erahnen das Corner es ernst meint: Kein zweites Alternative, kein zweites KOWA.
Weiter geht es mit "Music People" der eigentlich fast ein typischer IAMX Song ist, wenn dann nicht am Ende des Song die BPM Zahlen kurzzeitig rasant angehoben wird und der Song sprichwörtlich mit einem Knall endet. Auch die nachfolgenden Songs "Volatile Times" und "Fire and Whispers" gehen mehr nach vorne. Vor allen erstgenannter wirkt mit seiner anfänglichen Sperrigkeit anfangs etwas schwierig, entpuppt sich aber nach mehrmaligen Hören als einer der großartigsten Nummern des Albums.

Ein kleiner Totalausfall sind aber diesmal die etwas ruhigeren Nummern wie "Bernadette" (klingt wie eine unzureichende Fortsetzung von "President") oder das kurze Intermezzo "Dance with Me", welches mir nun am wenigsten gefällt.
Aber dann ist da noch die gelungene aktuelle Single "Ghosts of Utopia" die so typisch IAMX ist und die gerne auch auf dem letzten Album seinen Platz hätte finden können.

Krachig und irritierend wirkt "Into Asylum" der wie eine wilde, kurze Punk Noise Nummer auf den Hörer wirkt.
Bei "Cold Red Light" überraschen IAMX nochmals erneut, denn wenn man jetzt gemein sein möchte, kann man behaupten das sich der Song anhört wie die Scissor Sisters auf Speed - ein rumpelnder und kantiger Track mit Groove (und somit ein Song der deshalb ungewöhnlich für IAMX ist da er einer der wenigen in der Bandgeschichte ist, der schon (positiv) wie eine Party Nummer wirkt!

FAZIT: Ich habe kein zweites KOWA erwartet, denn dieses zu toppen geht eh nicht. IAMX haben auf VOLATILE TIMES alles richtig gemacht und sich dafür entschieden zu experimentieren und einen etwas anderen Weg diesmal einzuschlagen.
Das macht die Band somit weiterhin interessant und Fans der ersten Stunde werden auch dieses Album lieben, andere die nur Teile der Band kennen werden dieses Album sicherlich nicht zu schätzen wissen oder enttäuscht sein.
Um enttäuscht zu sein ist dieses Album jedoch mit zu vielen guten Songs ausgestattet - sie sind diesmal nur anders und ich begrüße es, das Mr. Corner sich nicht anbiedert und altes neu aufwärmt!

Warum nur 4 Sterne von mir? Nun, wie bereits gesagt: Songs wie "Bernadette, Dance with Me" haben mich kalt gelassen und Track Nummer 8 "Commanded by Voices" hat mir auch nicht so zugesagt, der Rest ist aber über alles erhaben und entfaltet sich bei jedem Hören mehr!
Hier geht nicht alles so schnell ins Ohr wie auf den letzten Alben, aber dieses Album wächst, mit jedem Hören immer mehr!
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5.0 von 5 Sternen Unglaubliche Musikkost, 18. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe die Band einmal live gesehen und war sofort begeistert von dieser Stimme und der vielschichtigen Musik.
Musste mir alle Alben bestellen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Universum schlägt zurück, 20. März 2011
Fernab von allen Stilrichtungen erhebt sich hier die Welt von CC. Ein grandioses Album von bittersüss bis vertrackt.
Man muss sich darauf einlassen, aber das ist es wert. Dies ist definitiv kein Schritt zur Seite sondern eine kontinuierliche Weiterentwicklung seiner ureigenen Musikwelt. Anspieltipps für Nichtfans: Cold Red Light und Fire and Whispers
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich ein Überflieger !, 18. März 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab das Album heute bekommen und 2 mal durchgehört, und ich bin total überwältigt dieses Album ist einer der besten die ich je gehört habe ich habe auch alle anderen Alben von IAMX, und ich finde das sie sich mit jedem Album gesteigert haben und jetzt folgt wohl der Höhepunkt.
Also ich finde nicht das der der Stil sich geändert hat, das Album ist nur wesentlich vielfältiger als die vorigen aber verdammt gut ! Hört es euch mehrmals an es wird mit jedem hören immer besser. Auch der Klang der CD selbst ist wirklich hervorragend ich erlebe es ja immer öfter das Musik immer billiger produziert wird leider, aber diese CD kann sich hören lassen ^^.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chris Corner geht neue Wege, 18. März 2011
Als Erstes möchte ich euch mitteilen, dass ich ein großer Fan von IAMX bin. Ich besitze alle Alben und Singles dieser tollen Band und habe auch einige Konzerte von ihnen live gesehen. Eine Karte für das kommende Konzert in Frankfurt habe ich natürlich auch schon.

Als ich die Single "Ghost Of Utopia" und das dazugehörige Video zum ersten Mal gehört/gesehen hatte, war ich total begeistert. Ein wirklich tolles Lied, so wie man es von Chris Corner und IAMX gewöhnt ist. Dann habe ich eine Woche vor der offiziellen Veröffentlichung das neue Album "Volatile Times" bekommen. Ich habe es mir beim Programmieren einer Website während dessen angehört. Mein erster Gedanke war: Was hat sich Mr. Corner diesmal dabei gedacht? Kein Vergleich zu den vorherigen Alben. Langweilig, keine Melodien, kein Rhythmus, keine Beats, nichts was mich annähernd bewegt. Wo sind die tollen Lieder wie zum Beispiel: President, Kiss And Swallow, Spit It Out, Think Of England oder My Secret Friend. Nichts von diesem Spirit ist auf dem neuen Album zu spüren. Mit meiner Enttäuschung sagte ich mir, okay, ich wage einen 2. Versuch. Also noch mal von vorne. Ich sitze ja sowieso am Computer und muss diese verdammte Website endlich fertigbekommen. Dabei konzentrierte ich mich jetzt mehr aufs Zuhören und siehe da, da ist doch ein Lied dabei was mir besser gefällt. Bernadette. Der Rhythmus klingt vertraut, doch trotzdem ist es irgendwie anders. Das Lied erinnert stark an President, mit einem Rhythmus eines Zirkusliedes, vermischt mit ungarischer Zigeunermusik. Doch irgendwie hat mir das Album trotzdem nicht gefallen. Also wieder von vorne, nach dem Motto: Aller guten Dinge sind drei.

Doch desto mehr ich mir das Album anhörte, desto mehr gefiel es mir. Da ich sowieso eine längere Zeit mit dem Auto unterwegs sein wollte, hörte ich mir das Album während der Autofahrt ein viertes und ein fünftes Mal an. Und siehe da, das Album hat was, was man beim 1. Mal Anhören nicht sofort bemerkt. Nun erinnerte ich mich an die große Band "Talk Talk" aus den 80ern, von denen ich auch ein großer Fan bin. Ihre ersten Alben waren richtige tolle Synthie-Pop Meisterwerke und mit "Such A Shame" hatten sie einen Welthit. Doch ihre darauf folgenden sowie ihre beiden letzten Alben waren dann ganz anders. Später nannte man diese Musik Postrock. Ich konnte lange nichts mit dieser Musik anfangen, weil ich mir sie auch nur einmal angehört hatte. 20 Jahre später dachte ich mir, Talk Talk waren so eine tolle Band, vielleicht hatten sie sich ja was dabei gedacht, als sie damals die beiden Alben veröffentlicht hatten. Und sie hatten sich tatsächlich was dabei gedacht. Jetzt gefallen mir die Alben richtig gut. Natürlich nicht so gut wie die ersten drei Alben, aber trotzdem gut genug, um sie immer wieder mal anzuhören.

Bei IAMX ist das nun nicht ganz so krass, aber Chris Corner geht mit diesem Album auch neue Wege. Ich würde sagen, experimenteller und erwachsener. Ich stelle immer wieder fest, die meisten Bands, die länger im Geschäft sind, werden von Album zum Album besser. Ihre Sound-Vielfältigkeit nimmt zu, ihre Texte werden besser und interessanter und die Arrangements werden aussagekräftiger. Ich selber habe viele Jahre Musik gemacht und bei mir war das nicht anders. Ich hatte meine Lieder immer erst als Demo meinen Freunden vorgespielt und meistens waren sie total begeistert. Dann habe ich die Lieder fertiggestellt und so viel Liebe und Arbeit rein gesteckt und die meisten bemerkt das nicht einmal und einige sagten sogar, die 1. Version hatte ihnen besser gefallen. Die Demo hatte nur 3-5 Spuren und das fertige Lied manchmal bis zu 30. Ich denke so ist es halt im Musikgeschäft. Mir sagte mal jemand: Weniger ist mehr und das macht in der Musik viel aus. Viele Alben von großen Bands, die sehr gut sind, landen meistens in den Hitparaden hinter den Künstlern, die neu im Geschäft sind und von Teenies gemocht werden. Musikalisch sind diese Alben einfacher, aberleider oft erfolgreicher. Da wird nicht die Musikkunst gewürdigt, sondern das was die Bravo-Generation hören will.

Doch was hat das nun alles mit IAMX zu tun. Chris Corner benutzt die gleichen Instrumente, die er auch vorher benutzt hatte. Doch wenn man sich die Musik bis in die Details anhört, stellt man fest, es sind neue Klangbilder dazu gekommen. Besonders merkt man das an der neuen Single. Die Sounds am Anfang finde ich genial. Erinnert mich irgendwie an eine Indianer Melodie vermischt mit Wassertropfen.

Seine Kompositionen sind diesmal düsterer, langsamer und nachdenklicher geworden. Zu den Texten kann ich leider nichts sagen, da mein Englisch dafür einfach zu schlecht ist. In einer anderen Rezension auf einer anderen Website habe ich aber gelesen, dass seine Texte diesmal sehr persönlich geworden sind.

Doch nun zum Ende zu kommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige von diesem Album ein bisschen enttäuscht sein werden. Denen kann ich nur raten, hört euch das Album während der Autofahrt an und das am besten auch öfters. Es ist kein Album, wo alle während des Konzertes abgehen und mitsingen werden, dafür ist es aber wohl auch nicht gemacht worden. Ich tippe mal, dass auf der kommenden Tour: Bernadette, Music People, Cold Red Light und natürlich Ghosts Of Utopia gespielt werden. Mein Abspieltipp ist der letzte Track: "Oh Beautiful Town". Ich hoffe, ich konnte euch mit meiner Rezension helfen.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über dem Punkt, 18. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sieht man die Entwicklung der IAMX-Alben würde ich sagen, daß Volatile Times schon über dem Punkt ist. Demnach war "Kindom of welcome addiction" für mich der Höhepunkt. Es klingen mir hier einfach zu viele Eighties-Synthis um die Ohren und was auf dem letzten Album noch Tiefe und Spannung hatte, auch vom Arrangement her, wird hier mit allerlei Synthie-Spielerei zugekleistert. Außerdem klingts mir einfach wahnsinnig hektisch, was Chris Corner hier fabriziert. Am Besten find ich noch den Titelsong und "Oh Beautiful Town", der letzte Song des Albums. Sorry.
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