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Kundenrezensionen

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am 4. August 2013
Ich kam zu dem Film vergünstigt, da er in einem Heft erschienen ist. Beim Durchlesen dachte ich mir, das ist mal wieder ein heftiger Schocker bei dem es mir eiskalt den Rücken runterlaufen wird. Aber weit gefehlt. Die Handlung ist nicht uninterssant, auch sind die Schauspieler ganz solide - ...aber wann passiert mal endlich was - wie und das war jetzt so eine harte Schockszene?! Kennt man in dem Genre aber viel härter, das wirkt ja harmlos, als wärs ab 12, und auch fast, aber nur fast (unfreiwillig komisch). Gute Ansätze, ja okay. Aber irgendwie total langatmig und über weite Strecken unspannend. Es war nicht eine Szene in dem Film, die mich in heftige Spannung versetzt hat. Plötzlich läuft der Abspann und man denkt sich, wie und das soll ein gruseliger und spannender Horrorthriller (????) sein - ihr wollt mich wohl verscheißern!!
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am 17. Juni 2011
Das Ehepaar Patrick und Louise hat durch ein tragisches Ereignis ihre Tochter Alice verloren. Die beiden ziehen aufs Land und Patrick tritt die Nachfolge des in Ruhestand gehenden Tierarztes Arthur an. Doch der Neuanfang will nicht so recht gelingen. Nach einem Jahr beschließt Louise Patrick zu verlassen. Auf der Fahrt zum Flughafen streikt ihr Auto und Louise wird Zeuge eines geheimnisvollen Vorganges, an dem die Dorfbewohner teilnehmen.

Louise bleibt nicht unbemerkt und flieht zu ihrem Mann. Beide erhalten von Arthur ein dubioses Angebot. Die Offerte ist an einige Bedingungen geknüpft, u.a. dürfen die beiden bei Annahme nicht mehr wegziehen. Die beiden lassen sich auf den Handel ein, sind aber gegenüber Arthur nicht ganz ehrlich.

Die Geschichte bedient die Genres Thriller, Mystery und Horror gleichermaßen. Gut herausgearbeitete Figuren werden mit einer surrealen Situation konfrontiert. Atmosphärische Szenarien und Handlungsabläufe, die Neugier generieren, lassen die Spannung gezielt ansteigen. Die Kameraführung leistet bei den Schlüsselszenen hervorragende Arbeit. Regie und Schauspielern ist ein schaurig-schönes Filmwerk gelungen.
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am 10. August 2013
"Wake Wood" sollte seit langer Zeit einmal wieder der Versuch der legendären "Hammer Studios" sein im Horror-Genre Fuß zu fassen.
Gerade in den fünfziger, sechziger Jahren wurden hier revolutionäre grosse Klassiker des Horror-Genres produziert und es ist unbestritten, daß die Machart dieser Filme bis heute wegweisend im Genre ist.
Doch leider muß man konstatieren, daß "Wake wood" eine so beliebige, banale Schlaftablette geworden ist, daß man Mühe hat hier diese 90 Minuten ohne dauerkomatöse Schlafzustände zu überstehen. Das grenzt an harte Arbeit.
Das Drehbuch, die Idee, die aufgesetzten, unmotivierten Schockeffekte sind an Dürftigkeit kaum zu überbieten.
Fangen wir mit dem Positiven an was "Wake Wood" bietet. Viel ist es nicht
Wir haben hier endlich einmal wieder die dunkle, englische ländliche Idylle zu bewundern, die man mit den schauerromantischen Gruselfilmen dieser Studios in Verbindung bringt.
Des weiteren haben wir zu anfangs durchaus gute Schauspielerleistungen, die das Drama eines Paares, das sein Kind durch einen schrecklichen Unfall verliert, für den Zuschauer bedrückend fühlbar machen können.
Auch die Idee, das Kind mittels eines heidnischen Rituals für drei Tage wieder lebendig werden zu lassen, ist vielleicht nicht neu bietet aber tragische Spannung.
Ich möchte hier natürlich gar nicht die unübersehbaren Vergleiche zu "Friedhof der kuscheltiere" überstrapazieren, denn "Wake Wood" hätte, wären nicht völlige Diletanten am Werk gewesen durchaus aus seiner Geschichte Potential ziehen können.
Bei dem Ritual selbst, indem ein aus Knochen hergestellter Rechenschieber eine Rolle spielt, muß man jedoch schon gehörig die Zähne zusammen beissen, ob dieser todernst vorgebrachten Idee.
Hier wird nun staatstragend das Todesdatum des Betreffenden eingestellt, und sodann in einer blutigen Pseudo- Geburtsszene der Verstorbene just für genau drei Tage ins Leben zurückgeholt.
Grund ist nicht etwa um noch etwaige Erbstreitigkeiten aus der Welt zu räumen, sondern den Angehörigen soll so die Möglichkeit gegeben werden, sich noch einmal gebührend vom dem Toten zu verabschieden.
Ohne grössere Kollateralschäden gelingt dieses Experiment allerdings nur, wenn der Todeszeitpunkt weniger als ein Jahr zurückliegt.
Sonst ist respektive das Haltbarkeitsdatum für die Wiederbelebung überschritten. (Oh mann was für ein Quark).
Und so nimmt die Tragik seinen Lauf.
Töchterchen Alices Todeszeitpunkt liegt natürlich knapp länger zurück, weswegen der kleine Wonneproppen nach erfolgreicher Rückkehr ins Leben einige herzige Verhaltensweisen aufweist, sprich zu einer töffeligen Ekelgöre mutiert, die nicht nur ständig markerschütternd "Mamaaaaaaaaaaaa, Daaaaaaaaaaaaaaaaady" in die Kamera greint und einem dummfrech die geöffnete Chipstüte aus der Hand guckt, sondern auch völlig aufgesetzt und unmotiviert ihre Mitmenschen ins Nirvana befördert.
Diese langweilenden Splattereffekte sind so billig und unpassend in die Story integriert, wie ich es selten erlebt habe.
Die Verhaltensweisen der Eltern vollkommen an den Haaren herbeigezogen und das Ende ein laues,unfreiwillig erheiterndes Lüftchen.
So muß ein Film aussehen, bei dem dem Drehbuchautoren ab der Hälfte erfolgreich die gesamte Hirnmasse entkernt wurde, und er eklatant nicht mehr weiter weiß.
"Spannungs" effekte so es diese im fortgeschrittenen Verwesungsprozeß der Storyline noch geben sollte, werden wahlweise durch Anziehen der Lautstärke oder durch hektische Kameraführung erzeugt.
So kann man sagen: Eigentlich gar kein schlechter Beginn, aber spätestens nach der erfolgreichen Wiedergeburt ist sämtliche Luft raus und ich habe selten einen solch langweilenden, dürftigen Brei erlebt.
Ein Film leider für den Wühltisch, oder bleiben wir bei der Waldthematik zum seligen Kompostieren.
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am 27. Oktober 2015
...ob dieses Werk wirklich dazu beiträgt, daran scheiden sich wohl die Geister. Als erklärter "Hammer-Fan" habe ich mich aus Angst vor Entäuschungen ziemlich lange zurückgehalten, bis ich mich auf das reaktivierte Studio einließ, wurde aber von dem herausragenden "Die Frau in Schwarz" eines besseren belehrt.
Allerdings erfolgte dann mit "Wake Wood" auch gleich die Ernüchterung, aber der Reihe nach:

zu Beginn wird die putzige Alice von einem Schäferhund zerfleischt. Die traumatisierten Eltern Patrick und Louise verlegen darauf ihren Wohnort in das Städtchen "Wake Wood".
Nach kurzer Zeit macht ihnen Bürgermeister Arthur das Angebot, Alice für drei Tage ins Leben zurückzuholen. Verständlicherweise gehen die Eltern auf den Vorschlag ein, aber ebenso verständlich läuft die Sache aus dem Ruder...

Die Parallelen zu "Friedhof der Kuscheltiere" sind nicht zu übersehen, manche Szenenmontagen lassen an "Death Silence" denken und in seinen (wenigen) besten Momenten erinnert der Film an "Wicker Man".
Trotzdem bleibt dieser unausgegorene Mix hinter sämtlichen Vorbildern zurück, obwohl man ihm eine gewisse Atmosphäre nicht absprechen kann. Leider verfielen die Macher jedoch der Versuchung, den weitgehend fehlenden Spannungsbogen durch einige Splattereffekte auszugleichen und das hat noch nie funktioniert. Eine wirkliche Bedrohung können weder das Setting noch die Darsteller vermitteln, so das einen das Ende mit einer vorhersehbaren Pointe doch recht unzufrieden zurückläßt.

Bei der DVD handelt es sich um eine Kooperation zwischen "Atlas Film" und "Koch Media". Qualitativ gibt es da nichts zu beanstanden und der Film befindet sich ungekürzt auf der Scheibe.
Neben dem Trailer wird auch ein Making of angeboten, welches ich mir aber mangels Interesse gespart habe.

Fazit: kann man sich mal antun, wenn einem absolut nichts besseres einfällt, nur sollte man seine Erwartungen drastisch herunterschrauben.
Meinereiner hofft inständig, daß "Hammer" sich in Zukunft mit besseren Filmen behaupten kann und versucht jetzt mal sein Glück mit "The Quiet Ones":-)

Nachtrag: "The Quiet Ones" war auch nicht besser. Man sollte wohl besser weiterhin mit den "Hammer"-Klassikern vorlieb nehmen.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Juli 2011
Der 9. Geburtstag der tierlieben Alice (Ella Connolly) wird gleichzeitig auch ihr Todestag sein.
Das Mädchen wird von einem Hund angefallen und durch die Bisse so schwer verletzt, dass sie Stunden später im Krankenhaus verstirbt.
Die Eltern, der Tierarzt Patrick (Aidan Gillen) uns seine Frau, die Apothekerin Louise (Eva Birthistle) fallen durch diesen schweren Schicksalschlag in ein tiefes Loch.
Die alte Umgebung erinnert das Ehepaar zu sehr an diesen schmerzhaften Verlust und so beschliessen die beiden nach Wake Wood, eine kleine Ortschaft im irischen Hinterland, zu ziehen.
Dort wollen sie neu anfangen. Doch Wake Wood und seine Bewohner haben auch sonderbare Geheimnisse.
Als sie eines Abends das Haus des Dorfältesten Arthur (Timothy Spall) aufsuchen, macht dieser die Tür nicht auf.
Wöhrend Patrick weiter klingelt, läuft Louise zur hinteren Seite des Hauses. Dort wird sie unfreiwillige Zeugin eines sonderbaren Rituals, dass sie geschockt und irritiert zurücklässt.
Tatsächlich haben die Dorfbewohner eine Möglichkeit gefunden, wie man jüngst Verstorbene noch einmal für 3 Tage zurückholen kann.
Eine Möglichkeit um besser Abschied nehmen zu können und das tragische Ereignis vielleicht leichter ertragen lässt.
Die Menschen, die zurückgeholt werden sollen, dürfen aber nicht länger als ein Jahr tot sein und sie dürfen dann auch unter keinen Umständen die Grenzmarkierung der Ortschaft verlassen. Alles andere wäre fatal.
Wie alle Bewohner von Wake Wood möchten nun auch Arthur und Louise von dieser Möglichkeit der Wiedervereinigung Gebrauch machen...
In der vergangenen Dekade wurde mehrmals eine Reaktivierung von Hammer Films angekündigt. Im Jahr 2007 übernahm der niederländische Produzent John de Mol das Unternehmen und kündigte im September 2008 die Produktion eines neuen Horrorfilms an. Der Film war "The Resident", dafür wurde sogar Hammer Ikone Christopher Lee als Darsteller gewonnen, der über 30 Jahre später die Wiedergeburt Hammer Film Productions mitgestaltete.
Es folgte "Wake Wood", ein sehr britisch anmutender kleiner Thriller, der vor allem recht schön fotografiert ist und tatsächlich an manchen Stellen so was wie das alte Hammer Feeling wieder aufflammen lassen kann.
Insgesamt hat der Film aber einen etwas zu überladenen Showdown, ausserdem gibt er schon viel zu früh die Geheimnisse des Ortes preis und stellt dies als zu wenig geheimnisvoll dar.
Solche Schwächen lassen den Film dann eben nicht in die Nähe seiner Vorbilder "The Wicker Man" oder "Friedhof der Kuscheltiere" rücken, allerdings tauchen aber ein paar Parallelen mit älteren Hammermovies wie "The Witches" auf, auch dort gehts um eine seltsame Dorfsippe.
Unterhaltsam ist der Film aber schon
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am 11. Januar 2014
Der Film ist einfach nur schlecht! völlig unbekannte Schauspieler die keinen vernünftigen Dialog hinbekommen! Die Handlung soll evl an Friedhof der Kuscheltiere erinnern,ist aber einfach nur mißlungen! Das Cover und die Hülle der DVD ist das einzig gute an dem Film! Verstehe nicht wie man hier 5 oder 4 Sterne auf so einen Schrott geben kann!!
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am 5. Juli 2011
Liest man die Inhaltsangabe von "Wake Wood", so lässt sich zunächst ein Plagiat von Stephen Kings berühmtem Roman "Friedhof der Kuscheltiere" vermuten. Auf den ersten Blick lassen sich dann auch einige Parallelen erkennen: Es geht um die Idee, einen verstorbenen (und geliebten) Menschen wieder ins Leben zurückholen zu können, und ähnlich wie bei "Kuscheltiere" dreht sich die Geschichte um ein Kind, dessen Wiederbelebung am Ende in eine Katastrophe führt.
Die Bezüge zu Stephen King ergeben aber lediglich das Handlungsgerüst. Im Gegensatz zu der Verflimung von Kings Romanvorlage, die in erster Linie auf eher grobschlächtigen Horror und spektakuläre Effekte hinzielt, kommt "Wake Wood" vor allem als atmosphärisch sehr dichtes Drama mit durchaus vielschichtigen und komplexen Charakteren daher. Dabei wird die Spannung aber niemals vernachlässigt, die Inszenierung des Wiederbelebungsrituals ist überhaus unheimlich und auch sonst hält der Film einige sehr gezielt gesetzte Schockmomente bereit, die einen immer wieder aufschrecken lassen. In der letzten halben Stunde wird der zuvor sorgfältig vorbereitete Spannungsbogen dann zu Ende geführt und das Tempo zieht noch einmal richtig an, bei einigen teils rechts deftigen Sequenzen wird definitiv auch jeder eingefleische Horrorfan voll auf seine Kosten kommen.
Auf jeden Fall erwähnenswert ist auch das Setting von "Wake Wood": Der Film zeigt eindeutig seinen irischen Einschlag, das scheinbar beschauliche Dörfchen mit seinen ständigen Regenfällen, verlotterten Gebäuden und skurillen Einwohnern tragen in erheblichem Maße zu der unheimlichen Atmosphäre des Films bei und lassen Böses ahnen.

Fazit: Für mich ist "Wake Wood" der "bessere Friedhof der Kuscheltiere", weil er neben dem irischen Lokalkolorit noch spannender ist, bessere Charaktere hat und vor allem emotional mehr berührt. Selten habe ich einen Film gesehen, der die beiden Genres Drama und Horror so gelungen zusammenführt wie in diesem Fall.
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am 30. September 2011
Die Thematik wurde nun bereits mehrfach erzählt, deshalb spare ich mir eine weitere Ausführung!
Wake Wood ist ein sehr gelungener (Thriller, Drama) Horror Film. Empfehlenswert!
Ich bin der Meinung, dass man Wake Wood und Friedhof der Kuscheltiere überhaupt nicht miteinander vergleichen kann.
Den Filmemachern ist es hervorragend gelungen Spannung, Dramatik und Gruseleinheiten zu verbinden! Der Film ist von der ersten Minuten bis zum Schluss spannend!
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am 28. April 2013
Ein sehr gelungener Film. Gute Darsteller, die Umsetzung geht unter die Haut. Das Ende viel besser als beim so oft verglichenen "Friedhof der Kuscheltiere.
Endlich mal wieder ein Grusler, den es lohnt sich anzusehn!
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am 20. August 2012
Berührt emotional mehr als Friedhof der Kuscheltiere. Obwohl ich die 2 Filme nicht gern miteinander vergleiche.
Die Atmosphäre ist schön irisch, die Darsteller sehr gut und glaubhaft, vor allem das Mädchen Alice.
Habe den Film schon 2mal kurz nacheinander angeschaut und werde ihn wohl nochmal sehen.
Vor allem die "Wiedergeburt" der Toten geht emotional tief und ist schön gruselig.
Angenehmer Kontrast zu US-Filmen.
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