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Streets - A Rock Opera (2011 Edition)
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Preis:6,79 €

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2002
Worte wie genial oder Klassiker werden leider sehr inflationär verwendet, man kämpft daher zwangsweise, für ein Werk wie Streets treffende Beschreibungen zu finden, die nicht abgedroschen wirken und dem Resultat gerecht werden können.
Daher einfach der Reihe nach. Die erste Rockoper entstand 1991 unter der Regie von Produzent und Erfinder der Rahmenhandlung, Paul O'Neill. Erzählt wird die Story von D.T. Jesus, dessen Auf- und Abstieg und seine Wandlung zum Rockstar, mitsamt seinem Fall. Gepackt wird das alles in eine unglaubliche Atmosphäre, was vor allem am Talent der Band liegt.
Criss Oliva fügt sich mit seinem virtuosen Gitarrenspiel wunderbar in die Songs ein, dominierende Riffs sind im Vergleich zu anderen CDs eher selten (Ausnahme u.a. das grandiose Jesus saves), dafür rücken die Pianos verstärkt in den Vordergrund.
Jon Oliva vermag den Charakteren durch seinen Gesang Leben einzuhauchen, er macht jede Zeile lebhaft, man kann die Emotionen der textlich anspruchsvollen Songs beinahe beängstigend gut nachvollziehen, am beeindruckendsten vielleicht in den Momenten, in denen er nur mit Klavierunterstützung tätig ist (A little too far, Heal my soul) oder in den trotz der hohen Qualität dennoch noch etwas herausragenden Tonight he grins again und dem vielleicht wichtigsten Savatagesong überhaupt, dem finalen Believe.
Johnny Lee Middleton und Doc Wacholz sorgen mit unterschätztem, aber kongenialem Spiel für einen hochwertigen Rhythmussound.
Alles in allem bleibt festzuhalten, daß man keineswegs ein Heavy Metal Fan sein muß, um dieses Werk zu schätzen, wer auf der Suche nach textlich und musikalisch hochwertiger Arbeit ist, kann getrost bei dieser CD zugreifen. Zumal man das Ergebnis bei jedem Mal Hören noch mehr zu schätzen weiß, ein Phänomen, das speziell in der heutigen Musiszene eine absolute Ausnahme darstellt.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2002
"Streets" ist wahrscheinlich eines der beliebtesten Alben der für mich songwriterisch höchst anspruchsvollen Band Savatage! Hier verschmelzen Härte, Melodie und Bombast zu einem Gesamtkunstwerk, das wirklich zu den besten Konzeptalben gehört, die jemals geschrieben worden sind!! Auf "Streets" befinden sich solche Perlen wie "Jesus Saves", "Tonight he grins again", "New York City don't mean nothing","Agony and Ecstasy" und das wirklich obergeniale "Believe", bei dem es mir immer wieder eine Gänsehaut den Rücken runterjagt! Mit jedem Hören wirkt "Streets" kompakter und intensiver! So ein Gefühl kennt man höchstens noch von Dream Theater! Man kann richtig spüren daß Savatage um den Mountain-King Jon Oliva hier viel Herzblut hineingesteckt haben! Wahrhaft unglaublich! Jeder der nur irgendwas mit Rockmusik am Hut hat, sollte dieses Album sein Eigen nennen! Ihr werdet es nicht bereuen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2010
Savatage haben mit "Streets" einen Klassiker für die Ewigkeit geschrieben.
Dieses Album gehört zu meinen persönlichen Top Ten der Hard & Heavy History.
Super, diese musikalische Klasse. Selten wurde so eine Atmosphäre geschaffen,
so das Savatage mit diesem Meilenstein eine ihrer drei besten Platten ever
gelungen ist. Chris Oliva hat diesem Album seinen einzigartigen Stempel auf-
gedrückt. Einfach ein Hammer, was der Typ für Riffs aus seiner 6 seitigen
rausholt. John Oliva läuft bei "Tonight he grins again" zur Höchstform auf,
Gänsehaut pur. Sich dieser Musik zu entziehen, geht fast kaum, man will es
auch gar nicht, da man danach süchtig wird. Heute noch lege ich dieses Meisterwerk
immer wieder gerne auf. Klar bei Songs wie "Streets", "Jesus saves", "Ghost in the
ruins" oder "Can you hear me now" muß man einfach die Repeattaste drücken.
Savatage haben mit "Streets" so ganz nebenbei einen Jahrhundertklassiker einge-
zimmert, der seinesgleichen in dieser Sparte sucht. Meisterlich waren damals die
Kompositionen, die den Oliva Brüdern scheinbar leichtfertig aus der Feder glitt.
Auf diesem hohen Niveau schrieben Savatage einen Klassiker nach dem anderen.
Meine Savatage Reihenfolge ihrer besten Alben: 1.Streets, 2.Hall of the mountain
king + Gutter Ballet, 3.Edge of thorns, 4.Power of the night, 5.Sirens+The dungeons
are calling, 6.Handful of rain.....!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2013
Hier wurde ja schon fast alles zu Savatages Meisterwerk gesagt, was gesagt werden muß. Die Band plus Produzent präsentierte sich auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt. Ein ausgereiftes, faszinierendes Konzept gepaart mit einer Bandbreite an Musik, die von emotional bis brachial alle relevanten Stile des Metals umfaßt - danach konnte es nicht mehr besser werden.
Der Untertitel "A Rock Opera" passt wie die Faust aufs Auge, denn wie kaum ein anderes Album verkörpert dieses genau das, was Metal für mich ausmacht und durchaus mit einer Oper gleichgesetzt werden kann: Abwechslungsreichtum, Detailverliebtheit, Intelligenz, Niveau!
Neben Maidens "Number of the Beast" stellt "Streets" für mich das beste Album aller Zeiten dar. Ich hoffe, dass es niemals in der Versenkung verschwindet. Denn die Platte wird niemals langweilig. Und so etwas schaffen nur die ganz Großen.
Und wer bei der damaligen legendären Tour (mit Vicious Rumors im Vorprogramm) erlebt hat, wie am Ende des auszehrenden Sets ein abgekämpfter, verschwitzter Jon Oliva hinters Keyboard kletterte und zusammen mit seinen Mitstreitern mit letzter Kraft "Believe" von sich gab, der wird wie ich noch immer einen wohligen Schauer auf dem ganzen Körper erleben.
R.I.P. Criss!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2009
Savatage haben mich in meiner Jugendzeit Ende der 80iger/Anfang der 90iger sehr stark geprägt - leider ist Savatage der ganz große Durchbruch nie so richtig geglückt. Und das trotz grenzgenialer Alben wie "Hall of the Mountain King", "Gutter Ballet" und eben "Streets" - hab es mir heute gerade wieder durchgehört und es bleibt dabei: "Genial" - 5 Sterne sind hier eigentlich nicht genug - so muss Power Metal mit einer guten Prise Klassik klingen.

Für mich ist "Streets" eine der besten Scheiben, die in der Metal Szene der Prä-Grunge Zeit produziert wurden - gemeinsam mit Dream Theaters "Images and Words", Judas Priest "Painkiller", Iron Maidens "7th son", Slayers "Season in the Abyss" und Sanctuarys "Into the mirror black".

Mein Lieblingstrack auf Streets ist eindeutig das wunderbare "ghost in the ruins" - ich bekomme heute noch eine Gänsehaut beim Hören dieses Liedes, gerade wenn ich an die Live Events denke, die ich in den frühen 90igern miterleben durfte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2007
Meine Herren, was wird die "Streets" von Savatage hier über den grünen Klee gelobt. Sicher auch zu Recht, da die Platte wirklich genial ist und ein richtiges Meisterwerk darstellt. Allerdings weiß ich auch von einigen `alten` Fans der Gruppe, dass sie deren Musik ab dieser Rock Oper nicht mehr so recht mochten. Als Gründe wird dann häufig aufgeführt `nicht hart genug` und `zu kitschig`. Wenn man sich die Aufnahmen der Gruppe aus den 80ern anhört, haben diese Kritiker schon irgendwie recht. Es ist letztendlich einfach Geschmackssache, welche Savatage man verehrt. Ich persönlich bin der Meinung, dass die "Streets" d a s Album der Männer um Chris und Jon Oliva ist. Aber Vorsicht, die Musik ist recht sperrig und sie geht nicht sofort ins Ohr. Hier sind sicher mehrere Durchläufe nötig.

Ein besonderes Merkmal dieser Platte sind die Doppelnummern. Es sind sehr häufig 2 Songs zu einem zusammengefasst. Das ist sehr ungewöhnlich aber hat durchaus seinen Reiz. Besonders wenn ein Teil ruhig und der andere hart ist. Es fällt mir zudem schwer, einzelne Stücke bervorzuheben, da man eigendlich die Platte von vorne bis hinten in einem durchhören müsste.
Ich entscheide mich hier für `Tonight he grins again/Strange reality`, `Can you hear me now`, `If I go away`, `Somewhere in time/Believe` und `New York city don`t mean nothing`. Aber auch `Jesus saves` u.a. sind nicht wirklich schwächer. Es fällt aber auf, dass gerade die Balladen die Top-Songs des Albums sind. Jon Oliva legt Herz und Seele in seinen Gesang! Überhaupt Jon Oliva. Was hat dieser Mann ein Organ! Man erkennt ihn aus hunderten von Sängern sofort heraus. Auf der vorliegenden Platte legt er die vielleicht beste Leistung seiner Karriere ab.

Somit gibt es natürlich 5 Sterne für "Streets". Wem das Album gefällt, sollte sich unbedingt auch "Dead Winter Dead" und "The Wake Of Magellan" zulegen. Aber eigendlich sind alle Sava-Scheiben zu empfehlen.
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am 10. Juli 2002
Wie ich schon in anderen Rezensionen geschrieben habe gibt es kein schlechtes Savatage-Album. Aber dieses hier übertrifft sie meiner Meinung nach alle. Streets ist ein unglaubliches Album. ALLE Songs haben einen hohen "Wiederhörwert". Wenn man welche herausheben muß sind es sicherlich "Tonight he grins again", "Can you hear me now" und "Agony and Ecstasy". Wie so oft hat es Savatage hier geschafft eine perfekte Mischung zwischen wundervollen Balladen und Power zu produzieren. Mein absolutes Lieblingsalbum.
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am 18. Dezember 1999
Was auf "Gutter Ballet" bereits ausgeprägt war, erfährt auf "Streets - A Rock Opera" seine Vollendung: Savatage hatten mit dem symphonischen Metal einen neuen Stil kreiert, der mittlerweile zahlreiche Nachahmer gefunden hat. "Streets" aber bleibt in diesem Genre das non plus ultra und zählt sicher auch zu den Highlights in der Geschichte des Hard Rock. Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte eines drogenabhängigen Rockstars, seines Aufstiegs und Falls. Tragik, Aggression und Verzweiflung wurden musikalisch perfekt umgesetzt. Jon Olivas Stimme fährt durch Mark und Bein, sein Bruder Chriss liefert eine wahre Meisterleistung an der Gitarre. Schon der Opener "Streets" bietet eine treibende, mitreißende Melodieführung, die schon erahnen läßt, von welcher Qualität das Gesamtwerk ist. Im beständigen Wechsel folgen klassisch angehauchte Rocknummern ("Jesus Saves"), kraftvolle Midtemposongs ("Tonight He Grins Again", "New York City Don't Mean Nothing") und wunderschöne Balladen ("A Little Too Far"). Das todtraurige "Heal My Soul" greift schließlich das Thema eines alten walisischen Volkslieds auf, bevor die "Somewhere In Time" und das inzwischen legendäre "Believe", das thematisch auf "When The Crowds Are Gone" zurückgreift, für einen emotional intensiven Abschluß sorgen. Das Songwriting-Trio, bestehend aus Jon und dem mittlerweile leider verstorbenen Chriss Oliva sowie Produzent Paul O'Neill hatte hier den Höhepunkt seines kreativen Wirkens erreicht. Das fesselnde Gesamtwerk "Streets" ist auch der Abschluß jener Periode, in der Savatage in Bestbesetzung antraten, da sich Frontman Jon Oliva danach ans Klavier zurückzog und den Platz für Zak Stevens räumte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2001
Der Zugang zu dem Album mag einem im ersten Moment schwierig erscheinen, aber wehe es zündet mal. Dieses Album ist ein Evergreen und wird in 20 Jahren noch nichts von seinem Glanz verloren haben. Meisterleistung! Anspieltips: Das bittersüße "Believe", eine Ballade ohne Kitsch. "Tonight He Grins Again" mit schöner Melodieführung und der Rocker "Jesus Saves". Meisterleistung!
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am 13. Juni 2013
Streets - A Rock Opera
Was für ein epischer Titel! Was die Jungs hier geleistet haben, ist in Worte kaum zu fassen.
Allein die Besetzung, meiner Meinung nach DIE Besetzung von Savatage, wie die Fans sie lieben. Großmeister Jon Oliva übernimmt den GEsang, sein Bruder (Gott hab ihn seelig) Criss Oliva die Gitarre. Den Bass übernimmt Johnny Lee Middelton und in die Drums haut unser lieber Steve Wachholz. Idealbesetzung.

Die Story:
Hauptperson in Streets ist DT Jesus, ein Drogendealer in New York City, der eine Karriere als Rockstar macht, bevor er selbst drogensüchtig wird und abstürzt.
Dann kommen die Geldprobleme mit den Drogen, gerade als es wieder aufwärts gehen soll. Bei dem ihm helfen wollenden Kumpel ist alles zu spät, der Drogenboss ersticht den Kumpel. Auf der Flucht versucht der in einer Kirche, einem Bettler und einem Zuflucht Antworten zu finden. Kurz vor dem Suizid findet er sein Idol, einen Musiker, total am Ende seiner Zeit, kurz vor dem Tod. Kein Passant kümmert sich um ihn. ER aber schon. Die Seele die aus dem Musiker hervortritt ist in Form eines Kindes und bei diesem Moment empfindet er Ruhe und Trost (im Song Believe).

Man sieht der Text hat durchaus religöse Hintergrunde sowohl aber auch dramatische.
Die besten Lieder meiner Meinung sind: Tonight he grins again, Strange Reality, If I go away, Believe, Somewhere in Times und nat. Ghost in the Ruins.

Unbedingte Kaufempfehlung!! Allein deswegen weil der unverkennbare Gitarrensound von Criss einfach der wahnsinn ist.
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