Kundenrezensionen

177
3,8 von 5 Sternen
Schiffsverkehr
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Preis:9,19 €
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77 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2011
Tatsächlich singt Grönemeyer diesmal irgendwie anders, denn man kann seine Texte erstaunlich gut verstehen. Auch seine Stimme wirkt etwas dunkler und rauer, so als hätte er gerade ein paar Konzerte absolviert. Das kann aber auch daran liegen dass der Klang des gesamten Albums in den Höhen etwas gedämpft scheint. Insgesamt ist der Klang sauber und in den Bässen und unteren Mitten sehr kompakt. Die derzeit in Mode befindliche Übersteuerung bleibt einem aber Gott sei Dank erspart. Die Musik macht durchgängig einen gediegenen und harmonischen Eindruck. Spektakuläre Hit-Nummern a la "Stück vom Himmel" findet man in dieser Form eigentlich keine. Auch sind viele Lieder nicht ganz so eingängig wie auf den letzten Alben und man muss sie schon einige Male hören bis sie ins Ohr gehen (Ausnahme: "So wie ich"). Das Verhältnis von ruhigen und schnelleren Stücken ist relativ ausgeglichen, auch wenn wie gesagt sehr rockige Nummern wie "Fernweh" eher selten sind. Insgesamt ist das Album weit von einem Hit-Album wie "Bochum" entfernt. Grönemeyer selbst wirkt gereift und abgeklärt, so als müsste er niemandem mehr etwas beweisen. Die Instrumentierung ist gewohnt professionell und die Produktion versucht erst gar nicht charttauglich zu sein. Anspieltipps: "Kreuz meinen Weg" & "November (Bonustrack)".
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68 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Grönemeyer scheint es satt zu haben, der Alibi-Deutsche in der Radiolandschaft zu sein, der immer dann dran kommt, wenn irgendwer meckert, es würde nur englischsprachige Musik gespielt. Um aus seiner Rolle auszubrechen, scheint er diesmal ein Album gemacht zu haben, das die Erwartungen vieler seiner Fans nicht erfüllt: Eigenwillige Arrangements, ein paar fremd klingende Rhythmen, und wie immer diese poetisch-nebulösen Textzeilen, die man oft erst beim zwanzigsten Anhören durchleuchtet (oder auch niemals). Grönemeyer macht eben eine Art von Kunst-Pop.
Ich lobe ihn für den Schritt, auf "Schiffsverkehr" nicht die Lieder zu bringen, die der Radio-DJ in den nächsten Monaten gerne auflegen wird. Andererseits ertappe ich mich dabei, dass ich dieses lobende Urteil nur mit dem Kopf fällen kann, denn so richtig gefallen tun mir die Lieder trotzdem nicht. Das Herz sagt nein, das Hirn sagt ja. Die beiden treffen sich in der Mitte bei 3 Sternen.
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42 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2011
Keine Überraschungen. Klingt doch größtenteils alles irgendwie gleich.
Und solche flachen Texte wie Track 11 SO WIE ICH sollten auf einem Grönemeyer Album nicht zu finden sein.
Und das der versteckte Bonustrack 10 Minuten auf sich warten läßt ist auch überflüssig.
Das war in den ersten Jahren der CD Pressungen noch ein Gag. Aber heute sollte man diesen Quatsch lassen.Einfach als Track 12 draufmachen, damit man die Platte in einem Stück durchhören kann.
Jetzt werden wieder einige aufschreien und behaupten diese Rezension sei keine Hilfe.
Aber beim Thema Musik kann man nur seinen eigenen Eindruck wiedergeben.
Ich bin nach 5 mal durchhören von dieser CD gelangweilt. Für mich die bisherige CD Enttäuschung im Jahre 2011.
Schade.
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71 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2011
Was waren das für Zeiten als Grönemeyer noch handgemachte Musik mit geradlinigen und ehrlichen Texten fabrizierte. Davon ist auf seinem mittlerweile 13. Studioalbum leider nichts mehr übrig geblieben. Die Musik ist schrecklich schwülstig und mit billig klingenden Computerinstrumenten bis zur Sättigungsgrenze zugekleistert (Pro-Tools lässt grüßen). Auch die Texte haben sich mittlerweile von jeglicher Authentizität verabschiedet und ergehen sich fast durchgehend in verquerem Gutmenschengeschwurbel. Dabei wirken die Reime trotz gewollter Tiefsinnigkeit doch ziemlich schwerfällig und banal. Mag sein das Lieschen Müller sich an solchen Texten ergötzen kann, aber gemessen an seinen eigenen Standards, schmiert Grönemeyer hier gewaltig ab. Ich bin mir auch keineswegs sicher dass der Text von "So wie ich" wirklich ironisch gemeint ist. Denn wenn man Grönemeyer in Interviews so reden hört, dann scheint er sich schon ziemlich toll zu finden. Früher ging das ja in Ordnung, weil er auch wirklich gute Musik produzierte. Aber jetzt sollte er doch etwas leiser treten. Bescheidenheit ist schließlich kein Makel. Insgesamt ist das was Grönemeyer auf diesem Album bietet wirklich eine schwache Vorstellung. Einige wenige Lieder wie "Kreuz meinen Weg", "Wäre ich einfach nur feige" oder "November" lassen einen zwar für kurze Zeit aufhorchen, verlieren dann aber umso schneller an Wirkung. Man hört einfach relativ schnell heraus, dass nicht wirklich etwas dahinter steckt. Die meisten anderen Lieder zerfließen in einem konturenlosen Brei aus uninspiriertem pathetischem Schwulst. Ich frage mich ernsthaft wie man so einem Machwerk 5 Sterne geben kann. Oder andersherum, wenn man hier schon die Höchstnote verteilt, wie will man dann den Unterschied zu einem echten Meilenstein wie "Bochum" verdeutlichen. Selbst bei wohlwollenster Betrachtung und unter Berücksichtigung vergangener Großtaten, kann man diesem Album kaum mehr als 1 oder 2 Sterne geben.
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28 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Irgendwie bin ich bei Herbert Grönemeyer immer sehr ambivalent in meiner Meinung: ich bin kein Fan und so manches Lied von ihm ging mir gehörig auf die Nerven, dennoch schafft er es immer wieder, durch wirklich GANZ BESONDERE Lieder bis zu mir vorzudringen, wie zum Beispiel "Land unter" oder "Komm zur Ruhr". Auf dem Album "Schiffsverkehr" ist es das für seine kranke Mutter geschriebene "Deine Zeit". Dieses Lied bewegt mich sowohl mit seiner Melodie wie auch mit seinem Text und Grönemeyer transportiert durch seine Interpretation ein grosses Gefühl, das mir die Tränen in die Augen treibt. Ein lebenslanges Lieblingsstück für mich, und ich bin sicher, dass dieses Lied als Single einer der grössten Hits dieses Jahres werden wird, ähnlich wie "Geboren um zu leben" von Unheilig 2010. Aber auch viele andere Lieder gefallen mir von diesem Album, auch die Single "Schiffsverkehr", die sich nach mehrmaligem Hören massiv ins Ohr setzt und dort wurmt und wurmt. Ein toller Track! Und was Herbies Aussprache anbelangt, so finde ich, ist sie deutlicher geworden, man braucht nicht mehr sooo dringend beim Hören das Booklet. Und Verstehen muss man die Texte schon, sie sind oft nicht ganz leicht zu interpretieren und erschliessen sich einem mitunter erst langsam. Aber das macht dieses Album natürlich besonders interessant und man hört es immer wieder von vorn. Dass "Schiffsverkehr" im kommenden Jahr für den einen und anderen Echo nominiert sein und auch gewinnen wird, steht für mich schon heute fest!
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36 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 23. März 2011
Ich kann es nicht fassen, als großer Grönemeyerfan. Beim ersten mal höhren war ich regelrecht genervt und musste abschalten. Keine Ahnung ob mehrmaliges Höhren etwas ändert. Wahrscheinlich sind ihm wirklich keine Texte eingefallen. Die Texte waren für mich sehr wichtig und man konnte sie immer gut nachempfinden. Diesmal nervt es nur und die Musik tut ihr übriges. Das neue Album, so lange ersehnt, völlig belanglos. Da höhre ich mir lieber die alten Stücke an und schwelge in Erinnerungen. Diesmal kaufe ich definitiv kein Ticket für die Tour. Nun sehe auch ich ein, dass alles ein Ende hat und Enttäuschung macht sich breit. Schade!
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40 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2011
Ich war ja wirklich gespannt, wie das Album so werden würde.
Bei "12" hab ich schon eine Weile gebraucht mich reinzuhören und auch die Vorauskopplung "Schiffsverkehr" klang anfangs gewöhnungsbedürftig.

Aber bereits beim ersten Hören hat mich das Album mitgerissen...vielseitig, textlich absolut gelungen und musikalisch einfach nur genial.
Die ganze Album ist erfrischend anders als der Charts-Einheitsbrei, der einem ansonsten als Musik vorgesetzt wird.
Es wirkt kraftvoll, energiegeladen und positiv. Die Songs sind durchgehend sowohl vom textlichen als auch melodischen mehr als ansprechend und machen Lust auf mehr.
Als Titel Nummer 11 durch den Player gelaufen war, kam unweigerlich der Gedanke "weiter"...
Und auch nach mehrmaligem Hören verliert es nichts.

Das Besondere an dem Album ist, dass jeder Song irgendwie anders ist. Mal temporeich, mal heiter, mal kraftvoll, dann wieder ruhig, emotional, nachdenklich. Jedes Stück hat auf seine Art etwas besonderes.
Unterschiedliche Gesangsstile, unterschiedliche instrumentelle Umsetzung, mal nur Klavier, dann eher etwas rhtythmischer gehalten. Die Laufzeit verfliegt nur so.

Auch auf diesem Album gibt es stärkere und schwächere Stücke...zu den schwächeren zähle ich:

Unfassbarer Grund
...zwar eine wirklcih schön gesungene Ballade mit Klavierbegleitung, aber irgendwie kommt der Song bei mir nicht an.
Erzähl mir von morgen
....melodisch/instrumentell absolut genial, aber die gesangliche Umsetzung find ich etwas naja.
Insbesondere am Anfang, wo kurzzeitg verschiedene Textzeilen übereinander gesungen werden, das klingt zwar sehr interessant, aber ist irgendwie störend.

Die stärksten Stücke sind meiner Meinung nach:
Kreuz meinen Weg
...ein absolutes Highlight, sowohl textlich auch melodisch. Ein mehr als geniales Stück, erinnert ein wenig an "Fanatisch", hat aber mehr Tempo, Kraft und Energie.
Deine Zeit
...einfach unwahrscheinlich emotional bewegend. Auch wenn die Alzheimer-Thematik nicht sofort rauszuhören ist, trifft der Song es doch auf den Punkt. Er sagt unwahrscheinlich viel aus, ohne es konkret zu benennen.
Wäre ich einfach nur feige
...stimmt nachdenklich, aber im Positiven Sinne durch das "wenn, dann..."-Gedankenspiel und den Refrain "Jeder Stein lässt sich wenden und auch der Stärkste versagt"
Lass es uns nicht regnen
...Abschied mal anders betrachtet, es hatte auch seine guten Seiten, dass man sich gekannt hat. Auch dieser Song hat irgendwie eine positive Aussage und Wirkung, auch wenn das Thema eher nicht so schön ist.
Interessant auch die melodische und vor allem gesangliche Umsetzung...einfach "anders".
So wie ich
...da überkommt einen doch das Schmunzeln, der Song wirkt ironisch, selbstkritisch und nciht ganz ernst gemeint, melodisch im Bereich Country.

Die restlichen Songs Schiffsverkehr, Fernweh, Auf dem Feld und Zu dir runden das Album zu einem wirklich gelungenen Ganzen ab.

Die Limited-Edition ist auch ihr Geld wert...die Idee das in einer Pappbox rauszubringen ist mal was anderes, beide CDs sind nochmal extra in zweiseitigen Pappschubern verpackt und ansprechend gestaltet. Die Bonus-CD ist ebenfalls sehr empfehlenswert, die Songs sind anders abgemischt und schön anzuhören.
Über die anderen Extras mag man sich streiten können, die Fotos und das Bilderbooklet hätt ich persönlich nicht gebraucht und die Sprühschablone ist sicher auch nicht jedermanns Sache, obwohl es ein schönes Motiv ist. Aber alles ist qualitativ hochwertig gefertigt und stabil, was das Wichtigere ist.

Der Hidden-Track hat seine Position als Hidden zu Unrecht, und bildet einen super Abschluss zu einem einmaligen und mehr als gelungenen Album.
Das Album mag sich weit weg von Mainstream und Charts bewegen und mag auch nicht den Anschein haben zum Hit-Album geboren zu sein, aber genau das ist es, was das Besondere ausmacht...es ist einfach anders.

Somit mehr als verdiente 5 Sterne für diese positive Überraschung im musikalischen Einheitsbrei...
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2011
Man kann über Musik nun trefflich streiten, ob sie gut oder schlecht ist, gefällt oder nicht. Sicherlich, die mitwirkenden Musiker sind ja diejenigen, die schon lange mit Grönemeyer arbeiten, allesamt hervorragende Musiker. Dennoch ist bei diesem Album eines auf jeden Fall schiefgegangen: der SOUND !! Das Album klingt, alls hätte man beim Mastern sämtliche Höhen- und Tiefenregler runtergedreht ! Absicht ? Wenn ja, dann kann man nur sagen: Job verfehlt, denn die Aufgabe eines Musikers ist nicht nur gute Musik zu komponieren, zu spielen, zu texten, sondern besonders angenehmen, guten Klang zu produzieren. Und das ist hier so gründlich danebengegangen ! Schade ! Auf ein nächstes und hoffentlich besseres Album ! Und das Konzert im Berliner Olympiastadion schenke ich mir auch, denn der Klang und die Athmosphäre haben beim letzten Mal auch nicht gestimmt ! Wenn's keinen Gig mehr in der Waldbühne gibt, sehn wir uns nicht wieder ! Wiederum Schade !
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2011
Ich habe mit Spannung auf das neue Grönemeyer Album gewartet und muss sagen, daß ich nach dem Hören der Stücke doch lieber weiter gewartet hätte. Die Lieder klingen gewollt und nicht gekonnt, teilweise völlig genervt runtergequetscht und dann noch in der Art "reim` Dich oder ich freß`Dich". ! Auch nach mehrmaligem Hören finde ich keinen Zugang zum Album. Schade!
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2011
Ich mache es mal kurz: Grönemeyers neues Album wirkt einfach nur angestrengt. Die Texte sind über weite Strecken verquast und kommen "um jeden Preis" bedeutungsschwer und intellektuell daher. Ich erkenne darin trotzden leider kein wirkliches Anliegen, kein Herzblut und keine wirkliche Songaussage von nennenswerter Bedeutung. Musikalisch und produktionstechnisch hat man mit großem Verlags-Budget alles aufgefahren, das ist durchaus auch hörbar und natürlich auf der Habenseite zu verbuchen. Die Stadionrock-Balladen sind samt und sonders "winketauglich" und werden ihre Wirkung on stage sicher nicht verfehlen. Für mich ist "Schiffsverkehr" eine einzige Entäuschung. Dies sei mir gestattet.
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