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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Action-RPG Titel
Für alle die kein Skyrim und Oblivion brauchen....

Habe lange gezögert mir dieses Spiel zu kaufen, vorallem wegen der schlechten Kritiken. Als es dann auf unter 40 Euro gesunken ist hab ich zugeschlagen. Ich habe es nicht bereut.

Das Spiel trifft genau meinen Geschmack. Man wird direkt in Herr der Ringe Zeit versetzt. Ich habe 5 Stunden am...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2011 von Grottenolm

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Metzelspiel mit Rollenspielelementen
DHDR: Der krieg im Norden ist mehr Action als Rollenspiel. Das wird wahrscheinlich die vielen schlechten Kommentare hervorgeracht haben. Aber zu meinem Eindruck.

Das Spiel hat eine anständige Grafik, eine gute und genaue Steuerung und ordentliche Charaktere.

Leider aber bestet das Spiel zu 90% aus Gegner abmetzeln. Die wechseln zwar in ihrer Art...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2011 von Sebastian


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast fertig aber gut, 14. Dezember 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
FAST FERTIG...

So wirkt das Spiel wohl auf jeden. Es sind immer so kleine peinliche Fehler, die da den den Betrachter in Auge fallen. Gerade die deutsche Synchro ist wohl die Mieseste, die mir lange untergekommen ist.

Schon im Intro berichtet Gandalf mit hallender Stimme worum es in der Geschichte geht. Es geht dann direkt in das erste Gespräch in Bree mit Aragon über und was soll ich sagen? Die Protagonisten unterhalten sich in der finsteren Kaschemme immer noch mit diesem hallenden Effekt in der Stimme! Ich dachte erst an einen Fehler in meinen Boxen!
Nach dem ersten Gesprächen fiel mir schnell die zum teil wirklich fehlbesetzte Synchro auf. Der Waldläufer und z.B. Otto (Der am Anfang am Kamin) haben viel zu junge, weiche Stimmen abbekommen. Dieses Problem taucht auch immer wieder auf, dass einzelne NPC irgendwie unpassende Stimmen haben.
Bei einer späteren Unterhaltung dann der Knaller. Die Lippen bewegen sich nicht nur die meiste Zeit asynchron, sondern auch immer wieder überhaupt nicht! Dieses versprüht ungefähr den gleichen Charme wie eine Herr der Ringe Aufführung der Augsburger Puppenkiste!

---Solche hässlichen Fehler dürfen in fertigen Versionen ganz einfach nicht auftauchen!---

Kleinere Ärgernisse sind die KI Aussetzer. Da stürmt im Singleplayer gerne mal der Zwerg etwas sehr unbeherrscht in 6 schwerbewaffnete Uruk-Hai und wird gnadenlos niedergemetzelt. Mir passierte es auch schon, dass ein Gefährte sich an einer Klippe verfingt und ich durfte eine lange Strecke nur noch zu zweit durchschlagen, -zaubern, -schiessen, weil der feine Herr lieber die Aussicht von seiner unsichtbaren Kante genießen wollte. Gut wenn es dann immer wieder Sammelpunkte gibt und verstreute Gefährten hinter einem wieder auftauchen.
Etwas ärgerlich, aber verkraftbar.

Mir fiel auch diese super einfach gestrickten Städte/Lager auf. Ihr könnt euch in jeder Stadt / jedem Lager darauf verlassen, dass es genau das hier gibt:
- 1 Schmied zum Reparieren
- 1 An- und Verkaufshändler
- ca. 2-3 Quests
- mehr nicht!
Es gibt an diesen Orten überhaupt gar nichts zu entdecken! Bree besteht offiziell nur aus einer Kneipe mit einer langen Straße zum Ausgang. Links und rechts ist jeweils ein Schmied und ein Händler. Mehr nicht! Auch in Bruchtal stehen die Gefährten gut verteilt an festen Punkten und erzählen etwas von der Geschichte. Was gibt es sonst? Natürlich einen Schmied und eine Händlerin...

Die Grafik und Musikkulisse ist nicht Highend, aber auch nicht peinlich. sie ist irgendwo in der Mitte und ganz passabel. Ein paar Kleinigkeiten fielen mir auf: Die Charaktere haben keine Schatten und man bleibt zu oft an irgendwelchen unsichtbaren Mauern hängen.

Auch die Nebenquest sind eher lieblos gemacht und folgen eigentlich immer dem Schema: Suchen und das Gefundene zum Questgeber bringen.

ABER GUT

Jedoch kann ich auch viel Gutes über das Spiel berichten. Es schafft nämlich etwas was sogar so manch ein High-Budget Spiel nicht kann. Es macht Spaß! Man hat richtig das Gefühl in einer Geschichte von Herr der Ringe zu sein.
Die drei Charaktere (Magierin, Waldläufer und Zwerg) unterschieden sich wirklich gut von einander und man hat auch mal Lust das Spiel mit einem anderen Gefährten zu spielen.
Wirklich gut gefällt mir das Charaktersystem. Möchte man eine Magierin, die sich im Nahkampf mit Schwert und Magier zu helfen weiß oder soll sie doch lieber Heilen und aus der Ferne mit ihrem Zauberstab den Orks einheizen? Wollt ihr den klassischen Waldläufer mit unfehlbaren Bogen oder soll dieser sich lieber mehr im Kampf mit 2 Schwerten in den Kampf stürzen. Er könnte ja auch einen Einhänder nehmen und eine Tarnfähigkeit lernen, um den Gegner aus der Deckung zu attackieren.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten seinen Charakter auszubauen.

Die Kämpfe machen wirklich viel Spaß und Gegner kassieren am Kopf mehr Schaden, benutzen Schilde oder Sturmangriffe, um dem Spieler das Leben schwer zu machen. Es gibt meistens leichte Angriffe, welche in einem schweren Angriff enden, wenn der Gegner geschwächt wurde (ein kleiner Pfeil zeigt an, dass ein schwerer Angriff gestartet werden kann.) Jedoch sollte man auch den starken Angriffen von Trollen ausweichen oder in die rettende Zuflucht der Magierin zurückziehen, wenn man es mit einer Übermacht zu tun hat.

Auch wenn man mal das Zeitliche segnet und man nicht mehr von Verbündeten rechtzeitig geheilt werden kann, sind die Speicherpunkte immer mehr als fair verteilt und wirkliche Frustmomente kommen so gut wie gar nicht auf.

Ein ganz großes Plus hat der Multiplayer. Hier können sich 2 Spieler offline an einem Fernseher/Monitor im kooperativen Modus gegen Saurons Horden stellen oder online zu dritt. Ich habe es bereits mit einem Freund offline gespielt und wird haben dann 6 Stunden bis 4.00 morgens dann gespielt. Ein Heidenspaß.
Die Ausrüstung wird dann auch brüderlich geteilt und wenn jemand eine Truhe zerschlägt, dann liegt immer für jeden Spieler was drin und nicht nur für denjenigen, der sie öffnet und ausraubt. Sehr schöne Koop-Variante bei der es keinen Streit gibt!

Das Spiel ist schon von Anfang an nicht zum Vollpreis erschienen und wurde häufig schon kurz nach dem Erscheinen immer wieder günstiger angeboten.

FAZIT

Das Spiel erinnert mich stark an das gute, alte Baldurs Gate Dark Alliance. Dort gab es auch drei Charaktere zur Auswahl (Kriegerzwerg, Elfische Hexenmeisterin und menschlicher Bogenschütze... kommt einem Bekannt vor, oder?), ungewohnt viel Action und einen tollen kooperativen Multiplayerpart.
Abschließend würde ich sagen, dass die negativen Punkte zwar ärgerlich sind, aber dafür wird man mit ein paar wirklich actionreichen Abenden in Mittelerde belohnt. Gerade der Multiplayer haut eine Menge raus und es gibt wenig kooperative Spiele, die so viel Spaß machen wie Herr der Ringe - Der Krieg im Norden.
Hätte es den Multiplayerpart nicht gegeben, dann hätte ich zwischen 3-4 Sternen geschwankt, aber so sind es solide 4 Sterne von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Drei von der Nordfront auf der Suche nach Spannung..., 25. März 2012
Von 
kelloggs (Waldkraiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden verfolgt nicht die klassische Trilogie um den einen Ring, sondern schreibt seine eigene Geschichte, welche jedoch Zeitgleich stattfindet. So trefft ihr während eures Abenteuers hin und wieder auf alte Bekannte, die ihren Vorbildern im Film sehr ähnlich sehen und somit einen guten Wiedererkennungswert haben. Wer also die Geschichte von Herr der Ringe kennt, wird sich schnell recht heimisch fühlen. Alle anderen werden sich sicher etwas schwer tun, der ganzen Story zu folgen.

Zu Beginn wählt ihr aus einem der drei vorgegebenen Charaktere. Ihr entscheidet, ob ihr als Eradan (Waldläufer), Andriel (Elfin) oder Farin (Zwerg) in den Krieg ziehen wollt. Euch ist es somit grundsätzlich nicht möglich einen eigenen Charakter zu erstellen. Zwischen den einzelnen Kapiteln ist es euch möglich den Charakter zu wechseln. Das Spiel bietet grundsätzlich eine Mischung aus Action und Rollenspiel. So zieht ihr durch die einzelnen, schon grafisch sehr ansehnlichen, aber auch sehr schlauchförmigen Levels/Kapitel und trefft häufig mit euren zwei Begeitern auf mehr oder weniger große Gegnerhorden, durch die ihr euch dann durchkämpft. Erst wenn hier der letzte Ork oder ähnliches vernichtet ist, könnt ihr euch weiterbewegen. So ist eine Flucht eigentlich gar nicht möglich, ihr müsst quasi immer kämpfen, weil sich in der Regel erst nach den Kämpfen ein Tor oder ähnliches öffnet, welche euch weiter vorankommen lässt. So zieht es sich halt durch das ganze Spiel. Eure K.I.-Mitstreiter verhalten sich dabei mal gar nicht so dämlich und so seit ihr nicht allein auf weiter Flur. Den Koop-Modus habe ich noch nicht ausprobieren können, kann mir aber vorstellen, dass durch bessere Abstimmung sich das ganze etwas besser spielen lässt. Durch die Kämpfe erhaltet ihr Erfahrungspunkte und steigt nach und nach im Level auf. So könnt ihr mit der Zeit verschiedene Eigenschaften für eure Kämpfer entwickeln. Jedoch ist das ganze nichts im Vergleich zu Skyrim. Man muss hier sagen, dass bei Herr der Ringe das Augenmerk eindeutig auf der Action liegt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass hier viel Potenzial verschenkt wurde. Das Spiel hat eine große Lizens, wird dieser in meinen Augen aber nicht gerecht. Die Nebenaufgaben sind ein Witz und wirken sehr stark aufgesetzt. Die Hauptstory finde ich jetzt auch nicht wirklich spannend erzählt, da häufig auch Dialoge während der Kämpfe stattfinden und man sich einfach nicht auf Kampf und Story gleichzeitig konzentrieren kann. Für ein Rollenspiel ist die ganze Handlung einfach zu linear und zu stupide. Ich vermisse ein gewisses Open-World-Feeling, wie es mir Skyrim vermittelt. Die Grafik ist ganz ansehnlich, jedoch auch nicht der Knaller, fängt aber auch nicht bei großen Gegnerhorden an zu ruckeln. Bei der Steuerung kann man eigentlich nicht meckern, denn diese ist meiner Meinung nach direkt und recht eingänglich. Ich empfehle sich das Spiel vielleicht auszuleihen oder vorm Kauf auf jeden Fall anzutesten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einige Mängel aber macht Spaß!, 29. Januar 2012
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Wir haben das Spiel jetzt bereits einmal durchgespielt und sind jetzt beim zweiten Durchgang. Viele negative Dinge die in den Rezessionen erwähnt wurden stimmen. So sind einige Dinge dabei die man hätte besser machen können wobei dann wohl ein wirklich außergewöhnlich gutes Spiel herausgekommen wäre. Schade für die nur knapp verpasstge Chance.

Aber:

Ich muss sagen, wir (ich und meine Freundin) haben das Spiel trotz aller seiner Schwächen im Coop-Modus geradezu verschlungen. Zocksessions über 6 Stunden und teilweise bis viel zu früh am Morgen waren keine Seltenheit. Einfach weil es uns riesigen Spaß gemacht hat Goblins, Orcs und Urukais zu knüppeln. Auch wenn die Kämfpe auch immer wieder gleich ablaufen, machen sie auch immer wieder Spaß. Bossgegner werden im zweiten Durchgang noch einfacher, da die Charaktere ihr Level behalten (und weiter aufgelevelt werden können) und vor allem die Fernkampfwaffen mittlerweile fast zu stark sind. So war Tarzog im zweiten Durchgang ein Kinderspiel. Dafür haben wir festgestellt dass die einfachen Gegner, vor allem die "schwarzen Magier" sehr viel schwerer werden. Man kann gerade maximal 2 Treffer hinnehmen bevor man zu Boden geht. Wir werden also im zweiten Durchgang auch noch Motivation haben.

Als negative Aspekte sind wie schon des öfternen die manchmal wirklich schlecht umgesetzte deutsche Sprachasusgabe bzw. die schlechte Umsetzung auf die Mundbewegungen und zu erwähnen. Die Level sind schlauchig und es gibt immer nur einen Weg. Die Kämpfe laufen immer ähnlich und gleich ab. Die Bossgegner sind eigentlich viel zu einfach. Nur Tarzog hat uns etwas gefordert, und der kommt leider schon ziehmlich am Anfang. Und was ich besonders schade finde, dass sich die spielbaren Rassen, Waldläufer, Elbin und Zwerg, vom spielen her kaum unterscheiden. So sind auch die erlenbaren Fähigkeiten besonders bei Zwerg und Waldläufer sehr sehr ähnlich bzw. genau gleich. Es gibt nur sehr wenige Unterschiede. Auch die Elbin unterscheidet sich bis auf ihre Heilkünste nicht wirklich. Es lassen sich alle gleich spielen. Der Schaden der Fernkampffähigkeiten ist bei allen sehr hoch und im Nahkampf können auch alle gut bestehen. Das finde ich wirklich schade, denn ich hab mich eigentlich darauf gefreut als anderer Charakter auch eine völlig andere Spielweise an den Tag legen zu müssen und zu können. Dies ist aber nicht der Fall. Mann kann/muss das Spiel mit jedem Charakter gleich angehen. Das ist wirklich einer meiner größten Minuspunkte.

Im Großen und Ganzen:

Es macht uns riesig Spaß trotz der Schwächen. Und das ist es worauf es ankommt!

Gesamtwertung: 3-4 Sterne (Leider die Chnace auf ein ganz großes Spiel verpasst)
Aber Spielspaß: 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein tolles Herr der Ringe Spiel, 1. Januar 2012
Von 
Simon Lorenz (Kriessern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Herr der Ringe Krieg im Norden ist ein Koop Hack and Slay mit einer Brise Rollenspiel.

Man hat die Auswahlzwischen einem Zwergen, einem menschlichen Waldläufer und einer Elbenmagierin, also das klassische Trio. Durch Levelaufstiege kann man Attribute steigern und Talentpunkte verteilen. Auch findet man neue Ausrüstungsgegenstände, sodass auch ein gewisser Sammeltrieb vorhanden ist. Zudem kann man diese auch noch verstärken ( eine Art Runensystem) und so zum Beispiel die Stärke erhöhen oder Gegner verlangsamen etc...

Ich habe das Spiel auf Normal, Heldenhaft und Legendär durchgespielt und fast jeden Erfolg freigespielt so Spass hat es mir bis jetzt gemacht und ich zocke es noch gern mit Clankollegen weiter. Soviel zur Bewertungsgrundlage, dass ihr seht, dass ich es nicht nur ein zwei Stunden gespielt habe und dann schon meine Meinung äussere.

Das Spiel ist unterteilt in ruhigere Abschnitte( in einem Rollenspiel wären das die Städte) wo man Missionen annimmt und mit den Leuten ein wenig plaudern kann und die Actionabschnitte, wo man sich durchkämpft. für Abwechslung ist gesorgt, da man auch ein paar Abschnitte hat, wo man mit einer Balliste die Gegner aufs Korn nimmt. Zudem bekommt man einen Greif an die Seite gestellt, welcher -vorausgesetzt man hat die Greifenfedern- sich auf einen einzelnen Gegner stürzt. Auch sind die einzelnen Abschnitte sehr abwechslungsreich, sodass man mal durch ein Schneegebirge stapft, mal durch einen Wald oder durch schön zerklüftete Ebenen.

In Herr der Ringe geht es nicht zimperlich zu und da fliegt auch mal ein Bein, aber es ist einfach Dark Fantasy und das geht in Ordnung. Extra Erfahrungspunkte bekommt auch wenn man Finisher macht, wenn man das im Multiplayer macht( also zwei gleichzeitig) dann hagelt es nochmal mehr Punkte.

Die Geschichte ist sehr simpel gestrickt und handelt von einem bösen Widersacher im Norden, welcher ein Bündnis mit einem Drachen eingehen will. Dieser Bösewicht ist ein Diener Saurons und den Rest kann man sich ja denken. Was die Geschichte aber aufwertet ist die Tatsache, dass es wirkliche emotionale Momente gibt und so am Ende bei einer Person/Wesen ein alternative Ende möglich ist( was zugleich an einen Erfolg gekoppelt ist..). Leider kommt das erst gegen Ende so ein wenig emotional rüber und die Helden bleiben blass.

Der Sound ist in Ordnung und passt sich dem Spiel an, die deutsche Sprachausgabe klingt gelangweilt.

Der Mehrspielermodus ist super und jeder Mitspieler kriegt Beute von erledigten Gegnern oder aus Schatztruhen etc. man kann bis zu drei Spielern online zocken und auch im Splitscreen kann man zocken.

Negative Sachen:

Die KI der computergesteuerten Charaktere ist schlechter als die eines Call of Duty.Soldaten( auf deutsch: bodenlos) und so muss man durch "Skill" einiges ausgleichen, damit man gut durch das Spiel kommt.

Auch sind die Bosskämpfe nicht gerade anspruchsvoll und die Gegner agieren auch wie hirnlose Idioten.

Wie schon erwähnt ist auch die Geschichte nicht so spannend.

Zudem sind die Fähigkeiten einfach nicht "cool" sondern sehr standartmässig und von einem Charakter ist eine aktive Fähigkeit so übermächtig( mit der mache ich gerade über 100000 Schaden und das haut selbst einen Endgegner nach 3 Treffern aus den Latschen..)

Fazit:
Doch trotz dieser Kritikpunkte bleibt Herr der Ringe Krieg im Norden ein wirklich unterhaltsames Spiel und bekommt die vier Sterne, die es sich verdient hat. Einen Punkt Abzug aufgrund der Kritikpunkte.
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5.0 von 5 Sternen Für HdR-Fans auf jeden Fall interessant, 26. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Ich hab das Spiel auf "normal" ganz durch gespielt. Im Gegensatz zur PC Version bin ich bei der 360 Version auf keinen einzigen Bug gestoßen. Das Spiel speichert selbständig immer den aktuellen Stand ab. Leider kann es leicht mal passieren das man mit zu schlechter Ausrüstung die Gegner einfach nicht mehr schafft. Da es keine Möglichkeit gibt einen älteren Spielstand zu laden muss man das Spiel dann wieder ganz neu anfangen. (Da hilft evt. nur ein Trick mit dem man sich beliebig Geld generieren kann.) Die Inventar-Verwaltung ist leider unnötig kompliziert gelöst und benötigt dadurch etwa 3x mehr Zeit als eigentlich nötig wäre. Es gibt eine Karte wo man das nächste Ziel auswählen kann, aber leider gibt es da eigentlich immer nur eine sinnvolle Möglichkeit. Es geht also im Prinzip nur sehr linear durch das Spiel. Leider kann man auch den Char nicht direkt in der aktuellen Mission wechseln sondern nur zwischen den Missionen. Wegen Linearität, mieser Inventar Verwaltung, und schlechtem Speichersystem verdient das Spiel eigentlich nur 2-3 Sterne. Aber die Grafik überzeugt und das Kampfsystem ist gut und macht Spaß. Außerdem gibt es einen lokalen 2 Spieler Coop Modus der sicher auch Spaß machen dürfte. Es gibt auch ein online Coop Modus aber da muss man erst mal Microsofts Xbox-Gold PayWall überwinden daher nicht der Rede wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im lokalen COOP einen Blick wert!, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Dieses Spiel bringt keine großartigen Neuerungen oder Innovationen in diesem Genre. Als Singleplayer Spiel würde ich es nicht empfehlen, jedoch im COOP kann es doch überzeugen. Zwar ist die Kameraführung nicht besonders gut, jedoch hatte ich dennoch einige Stunden Spielspaß im lokalen COOP!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es macht wirklich Spaß, aber ...., 15. Januar 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Ich habe mir das Spiel extra des Koop-Modus wegen gekauft, zu Zweit macht es einfach viel mehr Spaß.

Die Grafik ist besser als ich erwartet habe, die Gegner auch nicht zu einfach zu Schlagen, es macht auf jedenfall viel Spaß. Insbesondere das man seine Charakter aufrüsten kann finde ich super.

Die Synchronisation ist nicht der Hit, aber nebensächlich.

ABER:

Wir mussten bereits einmal von Vorne anfangen, weil das Spiel uns irgendwann nicht mehr weiter ließ. Das heißt ein Kapitel abgeschlossen, aber das nächste wurde nicht freigeschaltet.

Und es ist eine Farce im Koop zu spielen. Das Spiel entscheidet anscheinend per Würfel, wann es für welchen Spieler speichert und wann nicht. Es kommt andauernd vor, dass für einen Spieler nicht gespeichert wird oder sogar für beide nicht. Dann kann es passieren, dass das Spiel das Weiterspielen verweigert, weil ein Mitspieler zu weit in der Geschichte fortgeschritten ist.

Das versaut einem jeglichen Spaß! Daher nur zwei Punkte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Action-RPG, 15. Dezember 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Lord of the Rings: War in the North ist ein durchwegs solides und schön gemachtes Spiel. In einzelnen Kapiteln wird man durch den Norden Mittelerdes geführt und trifft auf seinen Streifzügen auf bekannte Charaktere aus der Trilogie. Dass diese Charaktere dann das Aussehen aus den Filmen haben, macht den Wiedererkennungswert natürlich groß, doch beschränkt sich die Geschichte, die einem erzählt wird nicht nur auf das in den Filmen gesehene, sondern man erfährt vieles neues, das zumindest den Lesern der Bücher bekannt sein könnte. Man wird Teil der Geschichte und unterstützt die Völker des Westens durch seine eigenen heldenhaften Taten.

Dass man nur einen von drei vorgefertigten Charakteren spielen kann, ist natürlich ein kleiner Wermutstropfen, der jedoch durch die gut gelöste Möglichkeit des Zusammenspiels im Coop-Mode wieder gut gemacht wird. Ich habe mir das Spiel u.a. deshalb gekauft, da ich ein Spiel gesucht habe, das man auch gemeinsam spielen kann, und im Gegensatz zu vergleichbaren Titeln wurde dies hier gut umgesetzt - ein zweiter (oder dritter) Spieler startet einfach den Controller und kann im Startscreen aussuchen, mit welchen der beiden übrigen Charaktere er dem Spiel beitreten will (gleicher Fortschritt im Spiel vorausgesetzt) und schon kann man gemeinsam kämpfen. Das schöne: der andere Spieler ist auch auf Xbox Live eingelogged, sein Spielstand wird gespeichert und auch er bekommt Achievements etc (etwas das ich leider nicht bei allen Spielen mit Coop-Mode gefunden habe, und was mich immer gestört hat).

Das Spiel legt durchaus mehr Priorität auf die Action-Komponente, Rollenspiel wird hinten angestellt. Möglichkeiten seinen Charakter (der übrigens bei Speicherpunkten ausgetauscht werden kann) zu personalisieren sind beschränkt: man kann seinen Charakter nur leicht äußerlich anpassen (bei einem Spiegel in größeren Orten); und "Reputation" oder ähnliches mit NPCs oder der eigenen Gruppe gibt es gar nicht. Die Hauptquest ist auch sehr linear und es gibt nur wenige Nebenquests. Wer also ein Spiel mit unendlichen Freiheiten sucht ist mit Titeln à la Skyrim wohl besser bedient, wer aber gerne Massen von Orks, Trolle u.ä. vom Antlitz Ardas fegen will, der hat durchaus hier das richtige Spiel gefunden. ;-)

Bis jetzt gefällt mir das Spiel also sehr gut. Die Grafik ist stimmungsvoll; die Geschichte rund um den Einen Ring und die Kriege, die damit verbunden sind, wird schön erzählt; Kämpfe machen durchaus Spaß und sind vom Schwierigkeitsgrad her angemessen (auf "Normal"), auch wenn ich mir im Single-Player-Modus Kontrolle über die beiden andere Charaktere gewünscht hätte. Ich vermisse leider etwas die Rollenspiel-Komponente (ähnlich wie in Dragon Age: Origins), aber solche Dinge würden die Geschichte eventuell zu sehr verändern, und als Tolkien Fan würde mir hier wohl dann doch zu sehr das Herz bluten. Daher akzeptiere ich die Entscheidung der Entwickler, solche Dinge komplett weggelassen zu haben, mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Game...., 22. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Ich bin jetzt seit 2 Stunden dran. Ich kann nur gutes sagen. Grafik ist der Hammer. Wenn man in Bree im Regen steht, läuft Wasser über Haare und Rüstung, das sieht super aus. Auch die Levelgestaltung ist super. Nach HDR Die Eroberung was mies war ist Krieg im Norden wieder ein super Game aus dem HDR Universum geworden. Mit unverbrauchten Charakteren und Schauplätzen. Ich kanns nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Top!, 22. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden (Videospiel)
Nachdem ich mein altes Spiel verloren hatte und ich nach langer zeit mal wieder spielen wollte musste ich es mir zwangsläufig wieder kaufen.
Ansonnsten Top Produkt man hätte die CD auch im Geschäft kaufen können (hat die Qualität wie neu!) Also alles gut.
Das Spiel ist sowieso ein muss für jeden Herr der Ringe Fan und ich muss sagen ich würde gerne wieder so eine gute Qualität hier kaufen!
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Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden von Warner Interactive (Xbox 360)
EUR 23,99
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