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Kundenrezensionen

71
3,9 von 5 Sternen
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
Plattform: Xbox 360Version: StandardÄndern
Preis:18,88 €+Versandkostenfrei
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2012
Zu dem Spielablauf sage ich gar nicht viel, das Spiel ähnelt ohnehin sehr ,,Der Herr der Ringe - Das dritte Zeitalter" für den Gamecube. Eine Elbin, ein Zwerg und ein Waldläufer schnetzeln sich durch Mittelerde. Anstatt rundenbasierte Kämpfe findet es hier nur in Echtzeit statt.

Bis hierhin wäre das ganze noch erträglich und zumindest für zwischendurch spielbar gewesen, allerdings schießt das Speichern-Laden-System den Vogel ab. Das Spiel lädt und speichert auf eine, sagen wir ungewöhnliche Weise. Zuallererst wird der Speicherstand einem bestimmten XBox-Konto zugeteilt. Es gibt keine Spielstände, das Spiel speichert bei festgelegten Speicherpunkten automatisch. Bis hierhin alles in Ordnung. KiN macht vor allem dann Spaß, wenn man es zu zweit spielen möchte. Wenn man nun aber versucht, mit zwei Spielern denselben Spielstand zu spielen, artet das ganze schon in Denkarbeit aus. Das ganze Speichersystem ist auch extrem unübersichtlich.

Dass ich dafür nicht einfach zu blöd bin, beweisen mir diverse Foreneinträge, in denen der Ärger mit Sichern/laden immer wieder diskutiert wurde. Das Spiel lässt sich nämlich nur zusammen spielen, wenn beide Spieler einen Speicherstand haben, der denselben Fortschritt hat. Kurz gesagt, wenn mein Charakter auf Lvl 9 und in Bruchtal ist, der meines Mitspielers Lvl 8 und in Ettenöden ist, erscheint die Meldung für den Ettenöden-Spieler: ,,Das Spiel ist in der Geschichte weiter als du. Dein Fortschritt wird nicht gespeichert." Fanden wir ziemlich blödsinnig, weil man so völlig aneinander gebunden ist und man, möchte man nebenbei auch mal einzeln spielen, gleich einen anderen XBox-Account anlegen muss, da der Speicherstand ja zwingend damit verknüpft ist und es nur einen gibt, aber ok, wir haben uns auf das Spielchen eingelassen, lief auch eine Zeit lang so, dass wir speichern konnten und am nächsten Tag tatsächlich wieder da rauskamen, wo wir am Vortag standen. Bis das Spiel mal keine Lust mehr hatte und plötzlich, warum weiß niemand, bei einem bestimmten Punkt den Speicherstand von Spieler 2 nicht mehr gesichert hat und ihn auf Level 12 zurückließ. Ohne etwas davon zu merken, spielten wir munter ein paar Stunden weiter und am Folgetag die böse Überraschung: Spieler 2 war ,,hängengeblieben", befand sich damit zu weit hinten in der Geschichte, um wieder ein Duo mit Spieler 1 zu bilden - Speicherstand im Arsch, alles von vorne. Aufholen lässt das Spiel Spieler 2 nämlich auch nicht, d.h. spielt er solo weiter und speichert exakt am selben Punkt wie Spieler 1, lässt sich das Spiel dennoch nicht zusammen weiterspielen.

Ein weiteres Mysterium beim Spiel zu zweit: Der Dritte im Bunde, die KI, war bei uns die Elbin. Irgendwann stellten wir fest, dass die Elbin auf Lvl 10 immer noch so aussah wie auf Lvl 1. Als wir dann mal die Charaktere gewechselt haben die böse Überraschung: Die KI hatte es einfach mal nicht für nötig gehalten, erhaltene Rüstungsteile anzulegen, Waffen zu verbessern, überhaupt mal Level aufzusteigen und Fertigkeitspunkte zu vergeben (!!) D.h. wir liefen dann quasi die halbe Geschichte mit einer Lvl 1-Elbin rum. Hurra.

Ende vom Lied ist, dass ich das Spiel nur alleine durchspielen kann und die KI der Verbündeten ist grottenschlecht. Bis auf ,,verteidigen" und ,,angreifen" kann man seinen Gefährten keine Befehle geben, d.h. die tun mehr oder weniger, was sie wollen und das nicht besonders gut. Möchte man bspw. als Waldläufer seine Tarnung ausnutzen und pirscht sich an einen Troll heran, passiert es eigentlich regelmäßig, dass der auf einen zugestürzt kommt und einen umknüppelt, weil die schießwütige Elbin hinter dir, die eigentlich auf deiner Seite steht, ungefragt das Feuer eröffnet und den ganzen Hinterhalt versaut hat.

Ein weiterer unschöner Kritikpunkt sind die Synchronstimmen, keine davon aus dem Film und kein Stück lippensynchron, Elrond z.B. scheint die Gabe des Bauchredens zu besitzen.

Fazit: Schwache KI und miserables Sichern/laden-System macht dieses Spiel unspielbar.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2013
Ich habe mir das Spiel extra des Koop-Modus wegen gekauft, zu Zweit macht es einfach viel mehr Spaß.

Die Grafik ist besser als ich erwartet habe, die Gegner auch nicht zu einfach zu Schlagen, es macht auf jedenfall viel Spaß. Insbesondere das man seine Charakter aufrüsten kann finde ich super.

Die Synchronisation ist nicht der Hit, aber nebensächlich.

ABER:

Wir mussten bereits einmal von Vorne anfangen, weil das Spiel uns irgendwann nicht mehr weiter ließ. Das heißt ein Kapitel abgeschlossen, aber das nächste wurde nicht freigeschaltet.

Und es ist eine Farce im Koop zu spielen. Das Spiel entscheidet anscheinend per Würfel, wann es für welchen Spieler speichert und wann nicht. Es kommt andauernd vor, dass für einen Spieler nicht gespeichert wird oder sogar für beide nicht. Dann kann es passieren, dass das Spiel das Weiterspielen verweigert, weil ein Mitspieler zu weit in der Geschichte fortgeschritten ist.

Das versaut einem jeglichen Spaß! Daher nur zwei Punkte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2012
Also in erster Linie bewerte ich hier den Koop- modus da ich es hauptsächlich so gespielt habe. Darin liegt, meiner Meinung nach auch der Wert dieses Spiels. Prinzipiell macht es auch großen Spaß. Weshalb ich nur drei Punkte gebe: Die Programmierung ist wirklich schlecht. Die Syncronisation stimmt nicht, Die Dialoge sind Unpassend (der falsche Charakter liegt im Sterben) und das schlimmste ist, dass das Spiel an manchen Stellen gehängt hat, nicht das weiterführende Video eingespielt hat und man nicht an einem anderen Levelabschnitt wieder eindteigen konnte, weil es diesen Fehler immer wieder, trotz neuem Ladens wiederholt hat und es somit nicht weitergespielt werden konnte UND das es beim Spielstart irgendwann (mehrmals) behauptet hat die zwei Spiele wären an unterschiedlichen Punkten, obwohl ALLES zusammen gespielt wurde, weshalb das Speichern und somit jeder Fortschritt des zweiten Spielers nicht gespeichert wurde. Das ist äußerst ärgerlich und hat bedeutend zu dem Punkt Abzug beigetragen.
Ansonsten sind alle Schwierigkeitsgrade leicht durchzuspielen, da man jeweils sein Level und Ausrüstung mit in die nächste Runde nimmt.
Das Spiel hätte alles in allem wirklich gut werden können, aber die gravierenden Fehler minimieren den Spielspass ein wenig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2013
Diese Spiel ist zwar nicht Skyrim, was Grafik, Umfang und Freiheit betrifft.
Für mich allerdings war vor allem das relativ lineare Gameplay von Vorteil, da ich skyrim nach ein paar Stunden aufgrund von Orientierungslosigkeit in den Schrank zurückgestellt habe.
Die Story spielt nicht Die der Filme nach, sondern spielt zur selben Zeit Mittelerdes in einem anderen Gebiet.
So erlebt man etwas Neues, und ab und an Überschneiden sich die Ereignisse mit Denen im Film, was wie ich fand sehr gut gelungen ist.
Einige Enscheidungen im Spiel dei man trifft, verändern auch die weiterführende Story.
Außerdem gibt es eine zweispieler Splitscreenmodus der mir sehr gefallen hat.

Die Grafik ist gut,wenn auch nicht auf top Niveau aber stellenweise sehr atmosphärisch.
Der Sound ist im Orchestralen Stil vom Herrn der Ringe gehalten und untermalt das Geschehen sehr gut.

Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß mit dem Spiel, da es mich sehr gut unterhalten hat.
Absolute Kaufempfehlung, vor allem für unter 20 Euro.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2011
FAST FERTIG...

So wirkt das Spiel wohl auf jeden. Es sind immer so kleine peinliche Fehler, die da den den Betrachter in Auge fallen. Gerade die deutsche Synchro ist wohl die Mieseste, die mir lange untergekommen ist.

Schon im Intro berichtet Gandalf mit hallender Stimme worum es in der Geschichte geht. Es geht dann direkt in das erste Gespräch in Bree mit Aragon über und was soll ich sagen? Die Protagonisten unterhalten sich in der finsteren Kaschemme immer noch mit diesem hallenden Effekt in der Stimme! Ich dachte erst an einen Fehler in meinen Boxen!
Nach dem ersten Gesprächen fiel mir schnell die zum teil wirklich fehlbesetzte Synchro auf. Der Waldläufer und z.B. Otto (Der am Anfang am Kamin) haben viel zu junge, weiche Stimmen abbekommen. Dieses Problem taucht auch immer wieder auf, dass einzelne NPC irgendwie unpassende Stimmen haben.
Bei einer späteren Unterhaltung dann der Knaller. Die Lippen bewegen sich nicht nur die meiste Zeit asynchron, sondern auch immer wieder überhaupt nicht! Dieses versprüht ungefähr den gleichen Charme wie eine Herr der Ringe Aufführung der Augsburger Puppenkiste!

---Solche hässlichen Fehler dürfen in fertigen Versionen ganz einfach nicht auftauchen!---

Kleinere Ärgernisse sind die KI Aussetzer. Da stürmt im Singleplayer gerne mal der Zwerg etwas sehr unbeherrscht in 6 schwerbewaffnete Uruk-Hai und wird gnadenlos niedergemetzelt. Mir passierte es auch schon, dass ein Gefährte sich an einer Klippe verfingt und ich durfte eine lange Strecke nur noch zu zweit durchschlagen, -zaubern, -schiessen, weil der feine Herr lieber die Aussicht von seiner unsichtbaren Kante genießen wollte. Gut wenn es dann immer wieder Sammelpunkte gibt und verstreute Gefährten hinter einem wieder auftauchen.
Etwas ärgerlich, aber verkraftbar.

Mir fiel auch diese super einfach gestrickten Städte/Lager auf. Ihr könnt euch in jeder Stadt / jedem Lager darauf verlassen, dass es genau das hier gibt:
- 1 Schmied zum Reparieren
- 1 An- und Verkaufshändler
- ca. 2-3 Quests
- mehr nicht!
Es gibt an diesen Orten überhaupt gar nichts zu entdecken! Bree besteht offiziell nur aus einer Kneipe mit einer langen Straße zum Ausgang. Links und rechts ist jeweils ein Schmied und ein Händler. Mehr nicht! Auch in Bruchtal stehen die Gefährten gut verteilt an festen Punkten und erzählen etwas von der Geschichte. Was gibt es sonst? Natürlich einen Schmied und eine Händlerin...

Die Grafik und Musikkulisse ist nicht Highend, aber auch nicht peinlich. sie ist irgendwo in der Mitte und ganz passabel. Ein paar Kleinigkeiten fielen mir auf: Die Charaktere haben keine Schatten und man bleibt zu oft an irgendwelchen unsichtbaren Mauern hängen.

Auch die Nebenquest sind eher lieblos gemacht und folgen eigentlich immer dem Schema: Suchen und das Gefundene zum Questgeber bringen.

ABER GUT

Jedoch kann ich auch viel Gutes über das Spiel berichten. Es schafft nämlich etwas was sogar so manch ein High-Budget Spiel nicht kann. Es macht Spaß! Man hat richtig das Gefühl in einer Geschichte von Herr der Ringe zu sein.
Die drei Charaktere (Magierin, Waldläufer und Zwerg) unterschieden sich wirklich gut von einander und man hat auch mal Lust das Spiel mit einem anderen Gefährten zu spielen.
Wirklich gut gefällt mir das Charaktersystem. Möchte man eine Magierin, die sich im Nahkampf mit Schwert und Magier zu helfen weiß oder soll sie doch lieber Heilen und aus der Ferne mit ihrem Zauberstab den Orks einheizen? Wollt ihr den klassischen Waldläufer mit unfehlbaren Bogen oder soll dieser sich lieber mehr im Kampf mit 2 Schwerten in den Kampf stürzen. Er könnte ja auch einen Einhänder nehmen und eine Tarnfähigkeit lernen, um den Gegner aus der Deckung zu attackieren.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten seinen Charakter auszubauen.

Die Kämpfe machen wirklich viel Spaß und Gegner kassieren am Kopf mehr Schaden, benutzen Schilde oder Sturmangriffe, um dem Spieler das Leben schwer zu machen. Es gibt meistens leichte Angriffe, welche in einem schweren Angriff enden, wenn der Gegner geschwächt wurde (ein kleiner Pfeil zeigt an, dass ein schwerer Angriff gestartet werden kann.) Jedoch sollte man auch den starken Angriffen von Trollen ausweichen oder in die rettende Zuflucht der Magierin zurückziehen, wenn man es mit einer Übermacht zu tun hat.

Auch wenn man mal das Zeitliche segnet und man nicht mehr von Verbündeten rechtzeitig geheilt werden kann, sind die Speicherpunkte immer mehr als fair verteilt und wirkliche Frustmomente kommen so gut wie gar nicht auf.

Ein ganz großes Plus hat der Multiplayer. Hier können sich 2 Spieler offline an einem Fernseher/Monitor im kooperativen Modus gegen Saurons Horden stellen oder online zu dritt. Ich habe es bereits mit einem Freund offline gespielt und wird haben dann 6 Stunden bis 4.00 morgens dann gespielt. Ein Heidenspaß.
Die Ausrüstung wird dann auch brüderlich geteilt und wenn jemand eine Truhe zerschlägt, dann liegt immer für jeden Spieler was drin und nicht nur für denjenigen, der sie öffnet und ausraubt. Sehr schöne Koop-Variante bei der es keinen Streit gibt!

Das Spiel ist schon von Anfang an nicht zum Vollpreis erschienen und wurde häufig schon kurz nach dem Erscheinen immer wieder günstiger angeboten.

FAZIT

Das Spiel erinnert mich stark an das gute, alte Baldurs Gate Dark Alliance. Dort gab es auch drei Charaktere zur Auswahl (Kriegerzwerg, Elfische Hexenmeisterin und menschlicher Bogenschütze... kommt einem Bekannt vor, oder?), ungewohnt viel Action und einen tollen kooperativen Multiplayerpart.
Abschließend würde ich sagen, dass die negativen Punkte zwar ärgerlich sind, aber dafür wird man mit ein paar wirklich actionreichen Abenden in Mittelerde belohnt. Gerade der Multiplayer haut eine Menge raus und es gibt wenig kooperative Spiele, die so viel Spaß machen wie Herr der Ringe - Der Krieg im Norden.
Hätte es den Multiplayerpart nicht gegeben, dann hätte ich zwischen 3-4 Sternen geschwankt, aber so sind es solide 4 Sterne von mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2014
Tolkien beschreibt in seinem Fantasy-Epos die Macht von Mut, Freundschaft und Vertrauen.
Die Warmherzigkeit kleiner pelzfüssiger Spiessbürger triumphiert, wo die rohe Gewalt der Helden versagt.

Das Spiel hat diese Botschaft nicht. Es hat auch keine Handlung, die den Namen verdiente, es hat lineare Schlauchlevel, die Feinde sehen unterschiedlich aus, lassen sich aber durch hektisches, daumenschädigendes Knopfdrücken gleichermaßen terminieren.
Wiederspieltwert hat es auch keinen.
Einen gewissen Spassfaktor kann man der ununterbrochenen Folge von Gemetzgere dennoch abgewinnen, und die Grafik fängt die Epik der Filme gut ein.
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am 10. Juni 2015
Das Spiel hat gleich von Anfang an Spaß gemacht. Das Gegnerschnetzeln macht wirklich Laune und schon nach den ersten gefundenen Kisten kommt der alte Such- und Sammeltrieb wieder auf.

Zu den Nachteilen zählt mit Sicherheit das Speichersystem und die Tatsache dass man weder Ausrüstung noch Fähigkeiten der beiden Non-Player Charaktere einsehen kann.

Um die Vor- und Nachteile einmal zusammen zufassen:

- Top Grafik, schönes Leveldesign

- Interessante Story, gut eingebettet in die HdR Film Trilogie

- der Such- und Sammeltrieb wird sofort geweckt - man möchte gar nicht mehr aufhören Gegner abzumetzeln und Boni zu finden

- auch wertvollere Gegenstände werden öfter mal gedropt (anders als z.B. bei Diablo II)

- im ersten Durchlauf durchaus ansprechender Schwierigkeitsgrad

- zu zweit macht das Spiel sogar NOCH mehr Spaß :D

Contra's:

- man kann bzw. sollte zwischen den Charakteren nicht hin und her wechseln. das ist zwar beim Spielstart sowie am Ende von jedem Kapitel grundsätzlich möglich. wenn man dann später aber wieder zum alten Charakter wechselt hat dieser meist eine komplett andere Ausrüstung als davor, ist also nicht wirklich zu empfehlen

- es fehlt jeglicher Humor in den Dialogen (also ähnlich wie in den Filmen)

- die Zwischenbosse hätten durchaus noch schwerer sein können

- wie schon erwähnt ist es nicht möglich die Ausrüstung oder die Fähigkeiten der Non-Player Charaktere einzusehen oder gar festzulegen. Und leider muss man auch davon ausgehen dass die Mitstreiter sich selber keine Fähigkeitspunkte geben oder immer die besten vorhandenen Klamotten anlegen. (kann man sehen wenn man doch mal den Charakter wechseln sollte)

- während die normale Schwierigeitsstufe durchaus noch fordernd ist, ist die Stufe "Heldenhaft" der reinste Witz. Zumindest im ersten Kapitel sind die Gegner gefühlt kaum stärker als im ersten Durchgang. Man selber hat da allerdings schon 20 Level mehr auf den Schultern. später werden die Gegner dann zumindest wieder etwas schwerer..

Kommen wir zum Speichersystem. Das Speichersystem von Herr der Ringe Der Krieg im Norden ist... vielleicht das grottigste was ich je in einem Spiel gesehen habe.. Grundsätzlich wird immer nur der letzte Spielstand abgespeichert.
Nun kann man zwar schon abgeschlossene Kapitel danach nochmal durchspielen. Allerdings fehlen dann die Story-Elemente und diese sind zum Abschluss eines Levels zum Teil zwingend erforderlich. Bleibt man dann in einem bestimmten Abschnitt stecken kann man nur noch neu starten. Mit etwa Glück landet man dann beim letzten Speicherpunkt. Sollte in dem Kapitel allerdings noch kein Speicherpunkt gewesen sein darf man das ganze Spiel dann nochmal von vorne anfangen..

Richtig bekloppt wird es dann im Multipayer Modus. Wenn man zu zweit spielt wird der zweite Spieler jedes mal am Anfang gefragt ob er im gleichen Spiel wie der erste Spieler abspeichern will oder extra für sich. Warum das gefragt wird ist mir bis heute schleierhaft. man sollte nämlich ausnahmslos die erste Option wählen. Wählt man die zweite Option kann nämlich folgendes passieren: Nach einer gemeinsamen Sechs-Stunden Session haben wir das Spiel irgendwann mal neu gestartet und mussten feststellen dass der zweite Player noch den gleichen Status hatte wie vor sechs Stunden.

Nach der ersten Frustration war ich durchaus gewillt mit meinem Zwerg nochmal die letzten drei Kapitel im Speedrun durchzuspielen. Allerdings kommt man bei bestimmten Stellen wie gesagt nicht mehr weiter wenn man ein Kapitel schonnmal durchgespielt hat. Letztendlich konnte mein Kumpel dann nur noch alleine weiter zocken.

Ebenso sollte man im Singleplayer-Modus nicht versuchen doch noch irgendwie einen Zwischenspielstand abzuspeichern. Das führt mit ziemlicher Sicherheit nämlich auch nur dazu dass der eigene Spielstand nicht mehr existent ist. In dem Fall sollte man schnellstmöglich den Stecker ziehen und die X-Box neustarten. und mit etwas Glück hat man danach seinen alten Spielstand wieder..
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- die Sprüche die die drei Helden klopfen sind bestenfalls nervig, oftmals aber auch unfreiwillig komisch. hier mal meine persönliche Top 3:

Platz 3 der Zwerg beim Aufbrechen eines Geheimraums: "Sie hat mich in ihrem Netz!" völlig daneben...

Paltz 2 nochmal der Zwerg, direkt nach der Belagerung Nordinbads: "Es gibt schöne Steinmetzarbeiten hier. Wirklich sehr schön. Es muss hier wahre Meister der Steinmetzkunst gegeben haben.."

und Platz 1 der Waldläufer und die Zauberin im Düsterwald: "Der Warge den man hört ist schlimmer als der Ork der einen stört." "Stimmt! Aber wo der Warge schreit ist auch der Ork nicht weit." (der ist so schlecht...)
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man sollte das Spiel im übrigen unbedingt auf der X-Box installieren, da es sich sonst beim Laden aufhängen kann oder einzelne Sequenzen nicht abgespielt werden.

-> Fazit: kurzweiliges Hack'n Slay mit Suchtcharakter aber auch einigen Macken
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am 21. November 2011
leider kann ich mich den positiven rezensionen nicht anschließen. der singleplayer-modus wirkt unfertig / unausgereift.

so kann man die charaktere nur an bestimmten levelabschnitten wechseln. ok, das wäre noch akzeptabel wenn damit nicht sämtliche inventar- und charaktereinstellungen nichtig gemacht würden.

ich habe z.b. meinen zwerg mit einer respektablen rüstung, starken waffen und furchteinflößenden kampfeigenschaften versehen - in der hoffnung, er würde mich im weiteren spielverlauf optimal unterstützen. davon war im nächsten kapitel, dass ich als waldläufer absolvieren wollte, nichts mehr vorhanden. rüstung und waffen des zwerges waren verschwunden, die kampfeigenschaften wurden auf standard zurückgesetzt. dagegen fehlten meinem jetzigen charakter inventargegenstände und gesammeltes geld :( . koop-gameplay sieht für mich anders aus (s. dragon age).

dies und einige andere punkte stören das spielvergnügen erheblich:

- steuerung reagiert teilweise recht träge,
- zeitweise keine anzeige von spezialfähigkeiten, obwohl diese aufgeladen waren (menüanzeige war leer),
- in modus "heldenhaft" so konnte ich keine geschütze bedienen... etc.

die grafik ist ok, mit vielen unterschiedlichen landschaften / gegenden. allerdings wirken verschiedene locations trostlos. so ist in bree ständig nacht und regenwetter, während in bruchtal sonnenschein und dauer-herbst herrschen. mehr npc's an einigen stellen und vielfältigere gegnertypen hätten dem spiel auch gut getan.

der sound ist gelungen. allerdings hört man am anfang, beim gespräch mit aragorn, ein echo. dass keine originalsprecher zu hören sind, hat mich weniger gestört. die hintergrundmusik ist passend aber nicht aufdringlich.

insgesamt handelt es sich um ein *augen-zu-drück* durchschnittliches spiel. da ich den multiplayer-modus nicht testen konnte, ziehe ich in der wertung einen punkt weniger ab. ansonsten hätte das spiel nur 2 sterne von mir bekommen, selbst als "der-herr-der-ringe"-fan.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2011
Lord of the Rings: War in the North ist ein durchwegs solides und schön gemachtes Spiel. In einzelnen Kapiteln wird man durch den Norden Mittelerdes geführt und trifft auf seinen Streifzügen auf bekannte Charaktere aus der Trilogie. Dass diese Charaktere dann das Aussehen aus den Filmen haben, macht den Wiedererkennungswert natürlich groß, doch beschränkt sich die Geschichte, die einem erzählt wird nicht nur auf das in den Filmen gesehene, sondern man erfährt vieles neues, das zumindest den Lesern der Bücher bekannt sein könnte. Man wird Teil der Geschichte und unterstützt die Völker des Westens durch seine eigenen heldenhaften Taten.

Dass man nur einen von drei vorgefertigten Charakteren spielen kann, ist natürlich ein kleiner Wermutstropfen, der jedoch durch die gut gelöste Möglichkeit des Zusammenspiels im Coop-Mode wieder gut gemacht wird. Ich habe mir das Spiel u.a. deshalb gekauft, da ich ein Spiel gesucht habe, das man auch gemeinsam spielen kann, und im Gegensatz zu vergleichbaren Titeln wurde dies hier gut umgesetzt - ein zweiter (oder dritter) Spieler startet einfach den Controller und kann im Startscreen aussuchen, mit welchen der beiden übrigen Charaktere er dem Spiel beitreten will (gleicher Fortschritt im Spiel vorausgesetzt) und schon kann man gemeinsam kämpfen. Das schöne: der andere Spieler ist auch auf Xbox Live eingelogged, sein Spielstand wird gespeichert und auch er bekommt Achievements etc (etwas das ich leider nicht bei allen Spielen mit Coop-Mode gefunden habe, und was mich immer gestört hat).

Das Spiel legt durchaus mehr Priorität auf die Action-Komponente, Rollenspiel wird hinten angestellt. Möglichkeiten seinen Charakter (der übrigens bei Speicherpunkten ausgetauscht werden kann) zu personalisieren sind beschränkt: man kann seinen Charakter nur leicht äußerlich anpassen (bei einem Spiegel in größeren Orten); und "Reputation" oder ähnliches mit NPCs oder der eigenen Gruppe gibt es gar nicht. Die Hauptquest ist auch sehr linear und es gibt nur wenige Nebenquests. Wer also ein Spiel mit unendlichen Freiheiten sucht ist mit Titeln à la Skyrim wohl besser bedient, wer aber gerne Massen von Orks, Trolle u.ä. vom Antlitz Ardas fegen will, der hat durchaus hier das richtige Spiel gefunden. ;-)

Bis jetzt gefällt mir das Spiel also sehr gut. Die Grafik ist stimmungsvoll; die Geschichte rund um den Einen Ring und die Kriege, die damit verbunden sind, wird schön erzählt; Kämpfe machen durchaus Spaß und sind vom Schwierigkeitsgrad her angemessen (auf "Normal"), auch wenn ich mir im Single-Player-Modus Kontrolle über die beiden andere Charaktere gewünscht hätte. Ich vermisse leider etwas die Rollenspiel-Komponente (ähnlich wie in Dragon Age: Origins), aber solche Dinge würden die Geschichte eventuell zu sehr verändern, und als Tolkien Fan würde mir hier wohl dann doch zu sehr das Herz bluten. Daher akzeptiere ich die Entscheidung der Entwickler, solche Dinge komplett weggelassen zu haben, mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
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am 2. April 2012
Im Vorfeld habe ich viel negatives über das Spiel gelesen und es deswegen nicht sofort gekauft. Nun, nachdem es sehr viel billiger geworden ist, haben ich und ein Spielgenosse zugeschlagen.
Anfangs dachte ich, hm ja ok es ist nichts besonderes und die Kritiken seien berechtigt, doch weit gefehlt: Es macht nach ca. 1-2 Stunden richtig Spaß aufzuleveln, zusammen die Welt zu erkunden und dich durch die Gegnerscharen zu metzeln.

Zugegeben, es ist kein RPG oder wartet mit einer anspruchsvollen Story auf aber das tut dem Spaß zu zweit oder auch zu dritt keinen Abbruch. Es ist eben nur im Coop richtig spaßig. Alleine würde ich hier auch keine Lust haben auch nur 1 Stunde zu spielen.

Was auch noch positiv ist und nirgends erwähnt wurde:
- die Welt ist richtig groß und verspricht viele Stunden Spielspaß (8 Kapitel, wovon jedes ca. 2 Stunden und mehr dauert)
- Herausforderungsmissionen, in der man gegen Wellen von Monstren kämpfen kann. Auch eine schöne Sache und nicht erst per DLC oder so erwerbbar
- Charaktere kann man individuell anpassen (aber leider nicht die Rasse oder das Geschlecht)
- Charaktere kann man individuell skillen (bspw. Waldläufer als Fernkämpfer auch als Nahkämpfer skillbar oder Zwerg auch als Fernkämpfer, etc.)

Ansonsten ein recht ordentliches Spiel, das Coop-Spielern wärmstens empfohlen werden kann.
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