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54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Spiel sie zu knechten....
das dachte ich mir selbst, als ich die eher durchschnittlichen Bewertungen/Reviews/Tests zu
Herr der Ringe: Der Krieg im Norden aus der Fachpresse gelesen habe.
Allerdings hatte ich da noch nicht mit meinem inneren Schweinehund gerechnet, der unbedingt neues Futter für meine Playstation 3 wollte. Sicher hätte er mich dazu drängen können...
Veröffentlicht am 15. November 2011 von ~Funtastic~

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Herr der "Bugs"
Ich habe dieses Spiel nun fast durchgespielt. Zu zweit könnte dieses Spiel sogar richtig Spaß machen. Man metzelt sich durch unzählige Gegner und levelt seinen Character auf. Zusätzlich können Rüstungsgegestände und Waffen angelegt werden, was aber auch schon den gesamten Rollenspielanteil ausmacht. Der Spielspass wird allerdings durch...
Veröffentlicht am 31. August 2012 von Stefan Rößler


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54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Spiel sie zu knechten...., 15. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
das dachte ich mir selbst, als ich die eher durchschnittlichen Bewertungen/Reviews/Tests zu
Herr der Ringe: Der Krieg im Norden aus der Fachpresse gelesen habe.
Allerdings hatte ich da noch nicht mit meinem inneren Schweinehund gerechnet, der unbedingt neues Futter für meine Playstation 3 wollte. Sicher hätte er mich dazu drängen können Skyrim oder AC: Revelations zu kaufen, die sicherlich großartige Titel sind, allerdings wusste er schon das ich seinerzeit auch an den Vorgängern dieser Titel ''verhungert'' bin. Somit landete dann doch HdR:KiN in meiner Playstation 3 und ich muss sagen das ich positiv angetan bin.

Fangen wir mal an:

Zur Story:
Agandar, Diener Saurons und Bösewicht des Titels zieht im Norden eine große Armee zusammen um seinem Herren im kommenden Krieg zur Seite zu stehen. Ihm entgegen stellen sich ein Zwerg, ein Mensch und eine Elbin um dies zu verhindern und eben Saurons blick von einem gewissen Ringträger abzulenken, da das Spiel zeitlich zu dem Buch/den Büchern spielt.

Zum Gameplay:
Zu beginn wählen wir uns einen der drei Recken aus (Tank/Zwerg, Magier/Elbin oder DD/Waldläufer), können im Gasthof von Bree noch etwas am Aussehen des Charakters basteln (nur am aktuell Ausgewählten und keine großartigen Veränderungen vornehmen, aber um ihn etwas zu individualisieren reicht es aus) und dann gehts auch schon los mit der Geschichte.

Schon beim ersten Feindkontakt wird klar, hier handelt es sich um ein Hack'n Slay mit leichten Rollenspielanteilen. Man schnetzelt sich durch wahre Horden von Gegnern und wenn der Stufenaufstieg kommt, verteilt man drei Punkte in Attribute wie Stärke oder Willenskraft und man kann dann einen Extrapunkt in einem der drei Talentbäume versenken. Hier liegt auch schon ein Problem: man kann nur den aktuell ausgewählten Charakter entwickeln. Im Spiel direkt wechseln ist nur an bestimmten Kontrollpunkten möglich und somit werden die beiden Mitstreiter von der KI übernommen. Dieser kann man per Digikreuz befehle geben um z.B. einen magischen Schild von der Elbin errichten zu lassen, was auch prompt ausgeführt wird, sofern nicht 20 Goblins auf unserem Spitzohr rumknüppeln.

Die Steuerung an sich ist recht Simpel, Viereck ist Angriff, Dreieck ein stärkerer Angriff, auf Kreis rollt sich der Charakter und X ist um z.B. Hebel zu betätigen. In Verbindung mit den Schultertasten führen unsere Recken dann Charaktespezifische Aktionen aus, welche man in den Talentbäumen allerdings erst einmal freischalten muss (z.B. Schlachtruf vom Zwerg).

Zur Technik:
Das Leveldesign sieht ganz schön aus, wobei da Grafisch noch deutlich mehr drin gewesen wäre (gehobenes Mittelmaß). Ebenfalls sind sie Schlauchförmig, viel Platz zum Erkunden bleibt da also nicht. Die deutschen Sprecher gehen in Ordnung auch wenn ich mir z.B. im Fall von Aragorn den Originalsprecher gewünscht hätte (man sollte die Konsole auf Englisch stellen, finde diese Sprecher persönlich etwas besser). Im Kampf können die Kommentare der einzelnen Figuren jedoch schon einmal Nerven. Der Soundtrack ist nicht sonderlich Episch, aber er passt zum Geschehen.(Alles in Allem geht es in Ordnung, nur fehlen m.M.n.die ''Boah'' Effekte'')

Multiplayer:
HdR:KiN kommt für mich persönlich erst im Multiplayer richtig zur Geltung. Was mit den KI Kollegen ganz gut funktioniert hat wird mit bis zu 2 Mitspielern noch besser. Entweder im Splitscreen (2 Spieler) oder Splitscreen/Online (2 Spieler an einer Konsole und 1 Spieler Online) zieht man durch Mittelerde um Agandar in die Schranken zu weisen. Hierbei werden die Fähigkeiten der einzelnen Figuren noch wichtiger, wenn man z.B. den Schlachtruf des Zwerges nutzt um die Aufmerksamkeit der 20, auf die Elbin einknüppelnden Goblins, zu bekommen.

Fazit:

Herr der Ringe: Krieg im Norden ist ein grundsolides Hack'n Slay mit einer priese Rollenspiel. Charakterdesign und Entwicklung hätten etwas mehr Tiefgang vertragen können. Ebenfalls die Story (gesamt: 4 Sterne). Dennoch fesselt gerade der Multiplayer Part ans Pad (5 Sterne Multiplayer/Spaßfaktor). Wer auf gute Hack'n Slay Kost steht, mit dem Herr der Ringe Franchise bzw. Fantasy etwas anfangen kann und/oder ein paar Freunde zur Hand hat sollte mal mehr als einen Blick riskieren. Ich freue mich jedenfalls schon auf meinen nächsten Trip gen Norden.

In diesem Sinne: ''Lasst und Orks jagen''
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solo gut, Mehrspieler TOP!, 12. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
HdR:KiN ist endlich mal wieder eine gelungene Umsetzung des Herr der Ringe-Franchise. Nach dem doch eher enttäuschenden "Conquest" macht KiN wirklich Spaß - und das im Einzel- UND Mehrspielermodus.

Man startet die Kampagne, indem man sich zwischen drei Charakteren entscheidet, als da wären ein Zwerg als klassischer Nahkämpfer (mit Fernkampfambitionen), eine Elbin als Kundige (Heiler, Magier) und einem Waldläufer als Fernkämpfer (mit Nahkampfambitionen). Sofort danach beginnt die Eröffnungssequenz (die im Deutschen etwas Fehlvertont wurde. Das gibt sich aber umgehend nach dem ersten Treffen in Bree!) und man ist mitten drin im Ringkrieg an der Nordfront.

Die grafische Aufmachung ist gehobener Durchschnitt. Nichts Außergewöhnliches, aber auf keinen Fall schlecht gemacht. Man sieht die unterschiede bei Rünstungs- und Waffenwechsel an den Charakteren (es sind immer alle drei unterwegs, wovon man einen Charakter selbst steuert) und die Steuerung ist Genreüblich und somit schnell zu erlernen: eine Taste für den normalen Angriff, eine für den schweren, eine zum Blocken und die Wippen für den Bogen/die Armbrust. Dazu kommen noch Spezialfertigkeiten, die sich in drei Skilltrees pro Charakter aufstufen lassen.

Der Sound ist zwar nicht episch, aber stimmig und nicht störend. Die Gebiete sind leider etwas schlauchförmig geworden und häufig durch Übergänge getrennt. Man kann zwar recht frei über die Karte zu allen bisher besuchten Orten wechseln, aber ein "Open World"-Gefühl kommt nicht wirklich auf.

All das würde HdR:KiN zu einem durchschnittlichen Spiel machen, wäre da nicht der Mehrspielerpart. Hier trumpft KiN richtig auf. Wer irgendwann mal Herr der Ringe Online gespielt hat, wird sich hier sofort heimisch fühlen, auch wenn man nicht mit hudnerten udn tausenden anderen Spielern zusammenspielt.

Die gesamte Charakteraufmachung kommt einem sofort bekannt vor und wenn man zu zweit (an einer Konsole im Splitscreen oder Online) oder zu dritt (Online) durch Fornost, Moria oder den Düsterwald stapft, legt man den Controller so schnell nicht wieder aus der Hand. Allerdings kommt der Rollenspielteil etwas zu kurz, sodass ich KiN eher als Hack'n'Slay-Titel bezeichnen möchte. Aber das muss ja wirklich nichts negatives sein ;)

Man könnte es als eine Mischung aus "Hunted" und "Dungeon Siege 3" beschreiben mit etwas mehr Tiefgang bei der Charakterentwicklung und Präsentation.

Fazit
*****
Soloabenteurer und HdR-Fans werden mit diesem Spiel durchaus Spaß haben (4 Sterne). Seine wahren Stärken bekommt man allerdings nur im Zusammenspiel mit anderen zu Gesicht (5 Sterne) und Koop-Spieler kommen an diesem Spiel nicht vorbei. Wer dagegen ein Rollenspiel sucht, ist mit Skyrim & Co. besser bedient.

Unterm Strich bleibt eine wirklich gute Umsetzung des HdR-Franchise, die etliche Stunden an den Bildschirm fesselt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen FAST Eine runde Sache, 4. Dezember 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich bin großer HdR Fan, alter HdRO Spieler und war natürlich schnell scharf auf ein neues Spiel im HdR Universum. Ohne groß über Tolkien herumzuschwafeln komme ich direkt auf den Punkt:

+ ein Action-RPG, KEIN reines RPG! Quasi ein Hack n Slay mit Quests im HdR Universum mit erweiterter Möglichkeit seinen Char auszustatten. Mir gefällt die Mischung EXTREM gut! Viele schnelle Belohnungen, schnelles lvl Up - das macht Spaß!
+ solide Grafik, kein Triple A Titel ala Uncharted oder etwas ähnliches, aber dafür das das Spiel von einem kleinem Studio ist wirklich top. Details, runde Animationen, sehr gute Sprecher, überraschend gute dt. Syncro!
+ SEHR gutes offline Coop Erlebnis. Es gibt nicht viele Titel, die man offline zusammen spielen kann. Ihr könnt hier die komplette Kampagne zusammen spielen, Split Screen sieht gut aus. Auch sehr schön!
+ Story: In HdR Manier, nette Schauplätze, netter Werdegang, typisch, solide

- Bugs! Die Bugs sind MEHR als nervig, Speicherbugs machen den Coop unnötig schwer und nervig (Offiziell bekannt, Patch in Arbeit!), Soundaussetzer oder nicht syncron zum Bild ...

FAZIT

> Für eingefleischte HdR Fans auf jeden Fall lohnenswert!
> Wer gerne Hack n Slay spielt und zusätzlich ein paar Quests machen will und seinen Charakter pimpen will - ran damit!
> Wer ein "echtes" RPG Sucht - Skyrim, NIX HdR!
> Wer ein nettes Spiel für gemeinsame Stunden ( auch mit der Freundin! ) vor der Konsole sucht, dem kann ich das Spiel sehr empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herr der Ringe: Der Krieg im Norden, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich war auf der Suche nach netten Spielen die im Coop Modus auf der Playstation laufen und einfach Spaß machen. Dadurch bin ich auf HdR: Der Krieg im Norden aufmerksam geworden.
Rezensionen habe ich mir damals nicht durchgelesen - war wohl auch besser so. Die hätten mich am Ende nur abgeschreckt.

Da ich mit Ballerspielen auf der Konsole nicht so gut klar komme fiel die Wahl letztendlich dann auf dieses Spiel.

Wenn man mal herausgefunden hat, dass man zum Speichern des zweiten Coop Spielers einen Account anlegen muss dann verhindert das, dass man das Spiel mehrfach durchspielen muss.
Zudem ist es gut wenn man nicht einfach nur das Spiel startet, sondern ein neues Spiel erstellt und vielleicht erstmal die Stufe auf einfach stellt.
Da wir das nicht wussten spielten wir es einmal recht weit durch und mussten dann feststellen, dass Spieler 2 nicht mehr mitspielen konnte weil seine Spielstände nicht gespeichert wurden. Also google befragt, account erstellt und nochmal gespielt.
Dann kamen wir in einer Mission einfach nicht mehr weiter. Also google befragt, spiel neu gestartet und schwierigkeit auf leicht gestellt.
Hätte man besser machen können. Gibt aber auch schlimmeres das Spiel mehrfach zu spielen ;)

Als alles dann mal lief hatte man dann ein fröhliches Gemetzel gepaart mit gelegentlicher Geheimnissuche und fröhlichem hochleveln und sammeln und upgraden von Rüstungen/Schwertern/etc.
Im Coop Modus war das Spiel SUPER! Es hat uns wirklich viele Stunden bestens unterhalten.
Die Grafik ist gut. Nichts was einem die Sprache verschlägt - weder in gutem noch in negativem Sinne. Einfach eine anständige Grafik.
Die Missionen sind mit vielen Gegnern zum durchmetzeln und man läuft eigentlich immer durch vorgegebene Wege. Vom Weg abkommen oder mal selber irgendwohin laufen ist nicht möglich. War jetzt allerdings auch nicht störend.
Spielt man zunächst von Anfang an auf mittlerer Schwierigkeit so kann es schon mal harte Missionen geben. Wir haben dann mit leichter Schwierigkeit ein neues Spiel begonnen und hatten keine unlösbaren Aufgaben mehr. Sehr gut fand ich auch, dass man nach dem durchspielen von dem Spiel auf leichter Schwierigkeit dann das Spiel als nächstes auf der mittleren Stufe durchspielen kann. Hierbei behält man allerdings seine Level und Fähigkeiten sowie die Ausrüstungsgegenstände.
Schade ist nur, dass man beim ersten durchspielen bereits irgendwann die besten Schwerter etc. besitzt und auf den anderen Schwierigkeitsgrad stufen keine neuen noch besseren Items mehr kommen.
Beim zweiten Durchspielen läuft man also entweder mit den gleichen Waffen rum oder man probiert sich nochn bisschen durch die anderen schlechteren Waffen die man so im Laufe der Zeit gesammelt hat.

Von Bugs war bei mir nichts zu merken. Ist entweder schon wieder behoben oder ich hatte Glück - keine Ahnung.
Einen Bug gab es dennoch: Wählt man eine Waffe beim Verkaufen aus und hält die Auswahltaste gedrückt und drückt parallel die verkaufen taste, so behält man den Gegenstand und bekommt den Verkaufserlös trotzdem. Somit kann man sich also quasi unendlich viel Geld beschaffen.
Hat seine Vorteile wenn man die Ausrüstung reparieren muss oder Heiltränke kaufen möchte. Außerdem kann man sich so schon früher die besten Waffen kaufen.

Unser KI im Koop Modus war ab und an mal etwas verplant, voreilig und gerne mal von Gegnern umringt. Dafür hat die KI seine Fähigkeiten immer gut und passend eingesetzt. Kein super schlauer Mitspieler, aber wir wollten ja eh nicht, dass uns der Bot die Arbeit abnimmt :)

Habe das Spiel bislang auch nur im Koop Modus gespielt und kann also nur darüber berichten. In diesem Modus ist es allerdings wirklich toll. Wer nichts gegen Herr der Ringe hat, munteres gemetzel mag und auf Koop Spaß steht der liegt mit diesem Spiel goldrichtig. Auch der günstige Preis lässt keine Wünsche offen.
Sofern man das mit dem Speichern vorher weiß ist alles gut und man hat viele Stunden Spaß. Auch mehrfaches Durchspielen war immer noch lustig. Auch wenn man die Dialoge dann dauernd überspringt und nur immer wieder in die nächste Schlacht läuft ;)
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine epische Reise beginnt..., 28. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
Zunächst einmal ist es lang her das ich ein herr der ringe spiel mein eigen nenne. Diesen titel hatte ich schon länger auf dem schirm und fand die ansätze die ich in trailern gesehen hatte ganz gelungen.

Story: Anfangs habt ihr die möglichkeit einen von 3 charakteren auszuwählen. Einen zwerg,einen waldläufer und einer elbin..dann beginnt die geschichte auch schon im lokal in der stadt bree wo ihr erste details von der story erfahrt..herr der ringe: der krieg im norden spielt zu gleichen zeit quasi parallel zum film..Es zeigt die story auf die im hintergrund geschieht was diese aber nicht langweiliger macht..Hier möchte ich nicht zuviel verraten um nichts vorweg zu nehmen..Aber eines sei gesagt ihr trefft definitiv auch alte bekannte, wo mir persönlich das herz aufging:)

Gameplay: Also zuerst einmal ist hier mehr rollenspiel drin als man denkt. Es gibt verschiedene städte und auch ne menge leute die auch nebenmissionen parat haben. Ihr könnt level aufsteigen und skillpunkte verteilen. Eure Ausrüstung kommt auch nicht zu kurz..es gibt wirklich eine menge waffen und equiqment und das schöne dabei ist das man neu ausgerüstete gegenstände am charakter sichtbar sind..die action kommt allerdings nicht zu kurz denn die kämpfe gehen schon zur sache und werden im spielverlauf auch immer epischer.Es gibt heilungstränke, schätze und eine menge anderer geheimnisse zu finden was einem dazu bringt ein bisschen das sammelfieber ausbrechen zu lassen..

Grafik: Also ich halte die grafik für durchaus gelungen. Vorallem die städte-dörfer lassen schon mal verzaubern und einem schon mal 1-2 minuten kurz stehen bleiben um die umgebung zu geniessen..Sonst bewegt sich der rest auf gutem mittelmaß..Die charakter sehen gut detailiert aus und auch das gegnerdesign ist gelungen.

Sound: Hierbei wurde schon darauf geachtet das der sound zu den jeweiligen situationen passt.Gelungen ist hierbei wie ich finde auch die musikalische untermalung in den städten..
Die synchronisation ist komplett auf deutsch und passt meist gut zu den charakteren.

Koop: Eine wirkich gelungener aspekt in Herr der Ringe: der krieg im norden..Hier kann man bis zu drei spielern
diese welt erforschen..Es lassen sich unter anderem sogar waffen und rüstungen tauschen. Hier funktioniert wirklich alles tadelos und lädt zu vielen gemeinsamen stunden ein.

Zusätzliche Infos: Das spiel benötigt keine installation..Die soundausgabe findet in 5.1 statt.

Fazit: Herr der Ringe : Krieg im Norden ist ein gelungenes fantasy action rpg das eine gute spielzeit mit sich bringt..je nachdem wie man spielt..Es gibt momente da geht einem das herz auf wenn man alte bekannte trifft oder verschiedene orte wiedererkennt. Ich denke jeder der ansatzweise etwas mit Herr der Ringe anfangen kann wird sich hier wohlfühlen..Negative Wertungen kann ich wirklich nicht nachvollziehen denn dem ist nicht so. Ich habe vorher auch tests gelesen und beinahe hätte ich mir dieses spiel nicht gekauft..Lasst euch auf Herr der Ringe: Krieg im norden ein..Es warten Wälder, Ruinen und Berge darauf entdeckt zu werden..Endlich mal wieder ein Herr der Ringe titel der seinem Namen gerecht wird..5 STERNE

Eine epische Reise beginnt...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Herr der "Bugs", 31. August 2012
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe dieses Spiel nun fast durchgespielt. Zu zweit könnte dieses Spiel sogar richtig Spaß machen. Man metzelt sich durch unzählige Gegner und levelt seinen Character auf. Zusätzlich können Rüstungsgegestände und Waffen angelegt werden, was aber auch schon den gesamten Rollenspielanteil ausmacht. Der Spielspass wird allerdings durch unzählige Bugs enorm getrübt. Hier einige Beispiele:

- Die Spielfiguren können sich so in Ihrer Umwelt verhaken, dass man das Spiel neu starten muss
- Checkpoints funktionieren nicht immer, so dass man Level z.T. komplett von vorne spielen muss (wenn man stirbt), obwohl man schon 3 Checkpoints aktiviert hat.
- sehr viele Dialoge im Spiel sind fehlerhaft (z.B. "der Waldläufer ist gefallen" obwohl der Zwerg am Boden liegt)
- Texte zu Missionshinweisen werden nicht ausgeblendet und bleiben z.T. 30min. auf dem Schirm und blockieren die Sicht.
- Missionshinweise werden eingeblendet, obwohl die Mission schon längst erledigt ist.

Die Grafik ist auf mittlerem Niveau, die Sprachausgabe ist OK und die Steuerung ist leicht zu erlernen.

Leider ist der Frust bei diesem Spiel deutlich höher als der Spielspass, weswegen ich auch nur 2 Sterne geben kann.

02.09.2012:
Nun muss ich meine Rezession von 2 auf einen Stern korrigieren. Kurz vor Schluss tauchte der wohl größte Bug des Spiels auf. Man gerät in einen Boßkampf, plötzlich sind alle Gegner verschwunden und es geht nicht weiter. Lädt man das Spiel neu, dann tauchen die Gegner gar nicht erst auf. Somit ist das Spiel an dieser Stelle zu Ende und damit unspielbar !! Ich werde das Spiel an Amazon zuückschicken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß, 21. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
Schöne Grafik und viel Spaß im Coop-Modus. Für den Preis lohnt es sich und wurde auch recht schnell verschickt. Lediglich an die Kamerasteuerung muss man sich erst gewöhnen, ist aber schnell getan.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut gelungen, 5. Januar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
Zu beginn wählt man seine Klasse aus. Der Zwerg als Krieger, die Elbin als Magierin, oder einen Waldläufer. In Bree gestartet geht's auch schon los in die ersten Kämpfe. Der Spielfluss ist sehr flüssig und die Bewegungen des Charakter sehen sehr gut aus. Beim erreichen eines nächsten Levels können Skillpunkte vergeben werden um Fähigkeiten zu verbessern. Jede Klasse hat eine eigene Spezialfähigkeit, die zu individuellen Schätzen führen.
Im Multiplayer kann man mit bis zu drei Spielern auf Orkjagt gehen. Beachtet werden muss dabei nur, dass jeder Charakter nur ein mal vorhanden ist. Die Gruppe geht immer zu dritt auf Reisen. Sollte sich für eine Klasse kein Mitspieler finden, wird er einfach durch einen KI-Spieler ersetzt. Auch im Einzelspieler-Modus ist man immer zu dritt unterwegs.
Anfangs wird auf dem Schwierigkeitsgrad "Normal" die ganze Geschichte durchgespielt. Danach beginnt man von vorne auf "Heldenhaft" und dann nochmals auf "Legendär". Man trifft untewegs viele Bekannte Gesichter aus dem Film, z.B. Aragorn, Bilbo, Arwen, Elrond um nur ein paar zu nennen. In dieser Geschichte zieht die Gruppe gegen Norden um dort einem mächtigen Krieger das Handwerk zu legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich buggy und recht kurz, aber der Multiplayer-Modus reißt es raus, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
Leider gibt es nicht viele Multiplayer-Rollenspiele für die PS3, so dass mein Mann und ich uns entschieden haben, das Spiel mal auszuprobieren.
Die Grafik ist, gemessen an gleichaltrigen Spielen, ziemlich schlecht, teilweise sind die Übersetzungen ins Deutsche schrecklich und ein Bug hat irgendwann dafür gesorgt, dass wir komplett von vorne anfangen mussten.
Warum gebe ich dem Spiel trotzdem vier Sterne? Weil wir trotz der Schwächen sehr viel Spaß mit diesem Spiel hatten. Wir konnten Mittelerde gemeinsam erkunden. Bei sonstigen Rollenspielen (z. B. Elder Scrolls) konnte immer nur einer von uns spielen, der andere musste zuschauen.
Leider war der Spielspaß auch ziemlich schnell wieder vorbei. Wenn man die Tatsache, dass wir aufgrund eines Bugs nochmal von vorne beginnen mussten, abzieht, dann haben wir das Spiel in höchstens 30 Stunden durchgespielt. Und das, obwohl wir alle Nebenquests mitgemacht haben. Das ist ziemlich wenig und gibt den Stern Abzug.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Snowblind? Die Betatester wohl...., 29. Dezember 2011
Von 
Kevin Diedrigkeit (Osterode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] (Videospiel)
Fazit vorweg: Frechheit sowas auf den Markt zu bringen und nicht in der Lage zu sein zu patchen.

Auf das Spiel bin ich gestoßen weil ich was für Koopspiele auf der PS3 gesucht habe. Ein Shooter wie Resident Evil sollte es nicht sein, da bot sich Der Krieg im Norden an. Und ich muss sagen, zum Glück war es erst mal nur ausgeliehen, was mich erwartete waren Bugs und Fehler im Spiel. Fast schon nicht zu glauben wie schlampig hier programmiert wurde (Bugs variieren von PS3 zu PS3 oder Spiel zu Spiel, unklar zu sagen, daher kann es auch sein, dass andere keine Kritikpunkte haben, ich hab sie jedoch und nur dies rezensiere ich hier)

(lobende Worte wird man hier nicht finden, dazu stört mich der K.O.-Punkt zu sehr, als dass noch irgendwas anderes das Spiel wieder rausreißen kann)

- Die KI ist nicht die Hellste, aber erträglich soweit ich spielen konnte.
- Man kann nicht durch seine Mitspieler gehen. Ok, könnte man mit leben, wäre auch realistisch, wenn sie denn in engen Gängen aus dem Weg gehen würden. Man rempelt sie an, sie machen zwei Schritte, dann muss man sie wieder anrempeln damit man aus einer Sackgasse rauskommt. Lächerlich gemacht, gibt es tausend Beispiele in denen die KI da besser und schneller reagiert.
- Soundausgabe unpassend zur Situation. Man steht friedlich in einer Stadt wo rein gar nichts passiert und der Charakter ruft laut aus "Sie kommen! An die Geschütze!". Oder am Ende eines Kampfes "Achtung! Befestigte Armbrüste!" Dabei war sowas nirgends zu sehen.
- Einblendung "Finaler Schlag" verschwindet nach dem Kampfende nicht sondern begleitete mich durch ganz Bruchtal.
- Absolut mies gestaltetes Koop-Speichern. Wenn man im Split-Screen spielt muss man damit man weiterspielen kann einen zweiten Account anlegen, da sonst Spieler 2 nicht gespeichert wird. Das geht wesentlich einfacher zu lösen. Soll man für jeden Gelegenheitsmitspieler neue Accounts anlegen?
- Man kann den KI-Mitspielern zwar Waffen und Ausrüstung geben, hat aber keinerlei Einblick ob es eine Verbesserung für diese darstellt oder nicht.

Wäre alles irgendwie zu verkraften, aber als K.O.-Bug:
Im Spinnenbau waren bei mir keinerlei Gegner, kein Boss und es geht nicht weiter. Neu laden des Spielstandes bringt keine Ergebnisse und nach Recherche im Internet ist die Lösung ein komplettes Spiel neu zu starten. Und keine Garantie, dass es dann geht. Derlei Bugs in denen der Spielstand korrumpiert wird scheinen keine Seltenheit zu sein. Das führt für mich dazu, dass das Spiel absolut nicht zu empfehlen ist, egal wie spaßig es auch ist.
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Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3]
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3] von Warner Interactive (PlayStation 3)
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