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95 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bis dato beste Superheldenspiel überhaupt!
[kaum Spoiler]
Gestern habe ich das Spiel beendet.
Und ich muss sagen, ich bin sprachlos.
So etwas wie Arkham City ist mir seit einiger Zeit nicht mehr untergekommen.
Im allgemeinen sind solche Spiele ja mit Vorsicht zu genießen.
Lizenzversoftungen, deren Protagonisten keine Wurzeln in der Videospielgeschichte haben, setzten nämlich oft...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2011 von Maximus Dilger

versus
3.0 von 5 Sternen Ein TOP-Spiel, aber...
Vorweg eines: Ich bin kein eingefleischter Zocker und kein PS3-Trophäen-Sammler.
Das bedeutet wenn ich ein Spiel wie 'Arkham City' spiele, möchte ich die Story auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad durchschaffen - mehr nicht.

Diesen Anspruch hatte ich bei dem Vorgänger 'Arkham Asylum' auch - und das hatte eine ordentliche Spielzeit...
Vor 4 Monaten von Ingo Hermsen veröffentlicht


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95 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bis dato beste Superheldenspiel überhaupt!, 27. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
[kaum Spoiler]
Gestern habe ich das Spiel beendet.
Und ich muss sagen, ich bin sprachlos.
So etwas wie Arkham City ist mir seit einiger Zeit nicht mehr untergekommen.
Im allgemeinen sind solche Spiele ja mit Vorsicht zu genießen.
Lizenzversoftungen, deren Protagonisten keine Wurzeln in der Videospielgeschichte haben, setzten nämlich oft auf den großen Namen.
Das eigentliche Spiel ist dann solides Mittelmaß... Bestenfalls.
Anders hier: Arkham City ist ein absolut geniales Spiel!
...ein abgeriegelter Stadtteil von Gotham, in dem sich der gesamte Abschaum des Batman-Universum versammelt hat.
Die Situation gerät außer Kontrolle. Bruce Wayne/Batman versucht, etwas zu unternehmen, doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
Batman steckt schließlich selbst in diesem Sumpf fest.
Mehr will ich zur Story nicht verraten, aber ihr könnt euch sicher sein, dass euch eine packende und dramatische Geschichte erwartet.
Technisch ist das Spiel ganz großes Kino.
Grafik, Sound, deutsche Sprachausgabe und Steuerung sind ohne jeden Fehler und suchen genreübergreifend ihresgleichen.
Ich könnte noch stundenlang darüber schwadronieren, welche Offenbarung Arkham City für die Augen, Ohren und Seele des Batman-Fans [und jedes anderen Zockers] sind.
Aber ich hab leider wichtigeres zu tun.

Okay. Alle die den Vorgänger kennen, können diesen Absatz nun getrost überspringen, denn jetzt werde ich das grundlegende Spielprinzip erläutern.
Und das ist gleich geblieben.
Man bewegt sich als Batman [oder Catwoman ;)] durch Arkham City und ist dank der Gleitfähigkeit und dem Bat-Enterhaken auch äußerst mobil.
Abgründe und steile Hauswende werden mit Leichtigkeit überbrückt, Häuserschluchten stellen den Dunklen Ritter vor keinerlei Probleme.
Trefft ihr auf Gegner, könnt ihr sie durch normale Angriffe, Betäubungsschläge und einige saubere Konter ins Reich der Träume schicken.
Wenn ihr dabei von Gegner zu Gegner übergeht, ohne einen Angriff zu vergeigen, schraubt ihr euren Kombozähler immer weiter in die Höhe und erhaltet damit Zugriff auf Spezialfähigkeiten.
Hin und wieder werden zur Auflockerung einige, überraschend clevere, Rätsel gelöst. Die bestehen allerdings zumeist nur aus der Devise: Finde Eingang bzw. Ausgang.
Da Batman keine Schusswaffen verwendet, muss bei Gegnern , die mit Maschinengewehren oder Shotguns unterwegs sind, klug agiert werden. Schleichen ist angesagt.
Eure Widersacher sind jedoch nicht dämlich und merken durch einen Herzfrequezmesser sofort, was Sache ist, auch wenn ihr lautlos einen Feind ausschaltet.
Oder sie kriegen es halt von ihrem Boss durchgesagt.
Um den bösen Jungs zu zeigen wo der Hammer hängt habt ihr außerdem Zugriff auf eine Vielzahl von Gadgets aus Batmans Waffenarsenal, die besonders bei den tollen Bosskämpfen zum Einsatz kommen.
Neben Klassikern wie dem Baterang, der Batclaw oder dem Explosionsgel stehen auch einige neue Items zur Verfügung.
Welche? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.
Auch der Detektiv-Modus ist wieder mit von der Partie und kann euch mit seiner Thermalkamera und dem Hinweissystem vielerorts aus der Patsche helfen.
Wie ihr seht ist Arkham City also ein Action-Adventure mit einem ordentlichen Stealth einschlag.

Die größte Veränderung zu Arkham Asylum ist die Tatsache, dass nicht mehr ein linearer Missionsverlauf angesagt ist, sondern ein frei begehbares Arkham City für Stimmung sorgt.
Ihr könnt durch das ganze Areal streifen und dabei ,ganz im Stile eines Sandbox-Games, Nebenaufgaben lösen. Dieses Prinzip funktioniert hervorragend und passt wunderbar zu unserem dunklen Rächer.
Etwas schade ist, dass die Hauptquest doch ziemlich dünn geraten ist. Wenn man sich nur auf's wesentliche konzentriert, dürfte man wohl in 10-12 Stunden fertig sein.
Da hatte der Vorgänger mehr zu bieten.
Das wird dadurch entschädigt, dass viele der abwechslungsreichen Nebenmissionen großen Spaß machen und in die Situation rund um Arkham City sehr gut eingewoben sind.
Durch die fairen Rücksetzpunkte gibt es so gut wie keinen Frust.
Und das Spiel speichert auch dauernd automatisch ab.
Garniert wird das Ganze mit klasse Auftritten vieler Schurken und Helden aus dem Batman-Universum.
Neben Batman, Alfred, Oracle und Catwoman haben auch Robin, Jim Gordon und Talia al Ghul Gastauftritte.
Auf Seiten der Bösewichte sorgen Joker, Two-Face, Clayface, Victor Sasz, Mr. Freeze, der Pinguin, Bane, Hugo Strange, Ra's al Ghul, der Riddler und Deadshot für Furore!
Wahnsinn, oder?!? Und das waren nicht mal alle.

Fazit:

Arkham City ist... Es ist...
Ach, ich sag's einfach!
Das Spiel ist ein Meisterwerk.
Es ist bewegte Kunst, eine Legende, ein spielerischer Segen und ein herzliches Wiedersehen mit einem Superhelden, der endlich das Videospiel bekommen hat, welches er verdient.
Es mag nicht das revolutionärste Spiel überhaupt sein, aber es ist für alle Batman-Fans und Zocker mit Anspruch auf dieser Welt wie ein Geschenk.
Buy it.
Rent it.
Loan it.
Purchase it.
Whatever it!
Just play the game! Just beat the game!
Wer sich diese Perle entgehen lässt, verpasst eins der größten Games der jüngeren Videospielgeschichte!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arkham am Rand der Hölle und Batman ganz vorne mit dabei - ein Ausnahmespiel, 29. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Ich habe Batman Arkham Asylum nie gespielt und war ein dementsprechender Neuling was das Konzept "Batman" in Videospielen anging. Überall im Internet und auch unter Interessenten der Videospielbranche kursierten seit Release die verrücktesten Verehrungen: Viele glaubten ihren Gewinner des Titels "Bestes Action-Spiel" gefunden zu haben. Selbst Kritiker mussten zugeben, dass es sich bei Asylum wohl um das beste Superheldenspiel ohne Storyanbindung handelte. Arkham City kam also raus, die Erwartungen waren riesig - wie schlägt sich das Spiel?

Obwohl sich die Entwickler alle Mühe gegeben haben NEULINGE einzuführen, ist die Vielfalt der Gadgets zu Anfang des Spiel fast erdrückend. Batman besitzt alle Tricks des Vorgängers und nur nach und nach kann man es schaffen sich diese wirklich zunutze zu machen. Von ersten Frustwellen, die durch anfangs verunglückende Sprünge und Schleichangriffe ausgelöst werden, mal abgesehn muss der kritische Spieler jedoch sehr schnell einsehen, dass er es hier mit keinem geradlinigen Schlauchlevler zu tun hat, sondern mit einem Batmanabenteuer, welches mit soviel Liebe in Szene gesetzt wurde, dass es überhaupt schwer ist irgendetwas zu schaffen: Man fühlt sich buchstäblich hin- und hergerissen zwischen der bruchstückhaft erzählen Hauptstory und der großen Stadt Arkham City selbst, die vor versteckten Riddlerstatuen fast auseinanderbricht (über 400 Stück!!!). Ist die erste Hürde (das Verstehen der anfänglichen Techniken)gemeistert, zeigt das Spiel sein wahres Gesicht und bietet dem Käufer stundenlange und nie langweilig zu werden scheinende Stealth- und Kampfaction. Desweiteren gibt es unzählige Nebenmissionen, die nahezu fünfzig Prozent des Spielgefühls ausmachen (was wäre ein gutes Superheldenspiel ohne "Jungfrauen", die plötzlich in Not geraten) und zum Glück allesamt gleich viel Aufmerksamkeit und Detail erhalten haben, sowie (falls Erstkauf) das Ctawoman DLC, welches neue Missionen und die gleichnamige Protagonistin zu den spielbaren Charakteren hinzufügt. Was man aber auch beachten sollte ist, dass Arkham City durch all dem wirklich ein richtiges Batmanspiel ist. Soll heißen: Ohne, dass man sich zurücklehnt, Datenlogs durchliest und Gespräche verfolgt, kann das Spiel überfordernd und chaotisch wirken. Dies wäre ein Minuspunkt, würde rocksteady eben keine Charakterprofile, Audiobotschaften und Hinweise einstreuen.

Es ist schwer ein Spiderman oder ein Superman zu sein aber es ist nicht schwer Batman zu verkörpern. Das liegt vor Allem daran, dass die Entwickler viel Zeit darauf verwendet haben das Kampfgeschehen nicht nur mächtig in Szene zu setzen, sondern auch die Steuerung sehr spielerfreundlich zu gestalten. Ob man Wände sprengen, Energiespeicher aufladen, sich zum höchsten Turm katapultieren oder einfach einen ferngesteuerten Bat-Boomerang werfen will: Alles ist insziniert, alles "fühlt" sich "richtig" an.

GRAFISCH ist das Arkham City eine reine Augenweide. Trotz Schattengeflimmer und einigen wenigen matschigen Texturen, ist die komplette Umgebung wie aus einem Stück geschnitzt, naturalistisch und schön anzusehn. Hier hat rocksteady wohl scharf darauf geachtet A. City gerade für eine höhere Altersstufe zu erschaffen. Man siehe (es sich selbst an) und staune: Ohne viel Geballer (Batman selbst durchlöchert weiterhin keine bösen Jungs) wird hier eine Welt präsentiert, die eine gelungene Abwechslung zum ganzen Multikill-Wahnsinn darstellt.

Wie man oben bereits herauslesen kann, ist der UMFANG von Arkham City einer der hauptsächlichen Argumente, die für einen Kauf sprechen. Man kann sich locker über Stunden mit dem Spiel beschäftigen und sieht immer etwas Neues. Sind Hauptmission und Nebenmissionen erledigt, alle 400 Trophäen geborgen und der höhere Schwierigkeitsgrad bewältigt, sorgen die sogenannten "Riddler-Challenges" noch einmal mächtig für Dampf: Sowohl Batman, als auch Catwoman (sowie jeder andere, als DLC erhältliche Held) kann sich hier Gegnerwellen mit Modifikationen stellen, oder sich im Stealth üben und einen Raum in der kleinstmöglichen Zeitspanne leeren.
Voller Faszination muss ich zugeben: Ich habe lange kein so umfangreiches Spiel gesehn.

Wer schon immer mal Bruce Wayne sein wollte, der bekommt (bis eventuell zur Fortsetzung?!) keine bessere Gelegenheit. Auch Neulinge der Serie können bedenkenlos zugreifen, solange sie sich Zeit zum Entdecken und verstehen nehmen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Get ready to riddle!, 15. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Eines vorweg: Ich bin eigentlich nicht der Typ, der Bewertungen schreibt. Doch dieses Spiel ist für mich erstmals der Anlass, meine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen. Arkham City ist klar besser als sein Vorgänger Arkham Asylum und ein ganz heißer Kandidat auf den Titel "Spiel des Jahres 2011".

Warum das so ist und was mir besonders positiv aufgefallen ist, fasse ich mal "kurz" zusammen:

Atmosphäre, Sound etc.:
+ Das Stadtbild und die Hintergrundgeräusche in Arkham City sind passend finster und sorgen für eine besondere Atmosphäre. Trotz der finsteren Umgebung wurde auf Farbenfreude bei der Beleuchtung geachtet. Sieht einfach gut aus. Außerdem fallen entfernte Sirenengeräusche im Hintergrund (aus Gotham City) besonders cool auf.
+ Wer ein Soundsystem besitzt, sollte sich Batman's Faustschläge mit Bassunterstützung nicht entgehen lassen!
+ Die Hintergrundmusik passt einfach perfekt.
+ Dialoge sind oft sehr lustig. Außerdem gibt es wieder die großkotzigen Sprüche der Gegner während eines Kampfes, aber auch Batman muss sich nicht verstecken (Beispiel aus den Herausforderungen: Batman steht vor einer 20köpfigen, zum Teil bewaffneten Gruppe und sagt: "Seid ihr allein? Schade!").

Spannung pur:
+ Nicht nur die Hauptstory, sondern auch die Missionen der Nebencharaktere sorgen für sehr viel Spannung und Unterhaltung!

Riddlers Rätsel:
+ Ähnlich wie im ersten Teil, sorgt der Riddler dafür, dass man ab und zu sein Köpfchen anstrengen muss. Die Rätsel sind wieder weit verstreut, jedoch besser und es gibt deutlich mehr (ca. 400 Stück) als in Arkham Asylum. Oft ist Grips und großes Geschick gefordert, was für eine angenehme Herausforderung sorgt. Zudem muss man nun eine Reihe von Geiseln vor dem Riddler retten.

Gegnervielfalt und deren Waffen:
+ Es gibt noch mehr individuelle Gegner als beim Vorgänger, die man größtenteils mit unterschiedlichen und zugleich eindrucksvollen Methoden bekämpfen muss. Sie sind u.a. mit Messern, Flaschen, Hämmern und Schutzschilden bewaffnet und besitzen Körperpanzerungen und... ach, ich will lieber nicht zu viel verraten;)
+ Die Gegner an sich sind wieder liebevoll designt und sehen brandgefährlich aus (ein Double von Mr. T ist auch dabei:). Ein Normalmensch würde sich vor diesen Gestalten verstecken... doch nicht Batman!

Batman's Ausrüstung:
+ Es gibt eine Menge neue Gadgets, die Batman nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bieten und bei richtigem Einsatz den Kampfszenen eine ganz besondere Dynamik verleihen. Jedes Gadget an sich lässt sich sogar noch weiter variieren, was für ein äußerst beachtliches Ausrüstungsarsenal sorgt... ganz im Sinne von Waynetech^^ Richtig klasse ist die Freeze-Kanone!
+ Die Gleitfunktion hat sich erheblich verbessert. In Kombination mit dem Greifhaken (Enterhaken) kann man problemlos große Gebiete überfliegen. Besonders toll ist das steile Herabstürzen, wobei man den Aufschlag am Boden mit einer Schockwelle (im Matrix-Stil) beenden kann, sodass die Gegner umgeworfen werden. Sehr geil!

Kampf-/Freeflow-System:
+ Soweit ich weiß, gibt es kein vergleichbares Kampfsystem, das für so viel Unterhaltung sorgt. Dieses wurde im Vergleich zu Arkham Asylum weiter verbessert (u.a. lassen sich Kombos etwas einfacher aufrechterhalten). Für mich ist das Freeflow-System das wahre Herzstück des gesamten Spiels!
+ Es ist schlichtweg eine Augenweide, wie Batman seine Gegner auseinandernimmt (ebenso Catwoman)! Sogar Neo aus der Matrix würde große Augen machen. Die Moves sind eigentlich allesamt maßlos übertrieben, doch gerade das macht es lustig. Schlichtweg ganz großes Kino. Man muss es einfach gesehen haben!
+ Unter den neuen Kombos befindet sich u.a. das spektakuläre Kontern von bis zu drei Gegnern gleichzeitig sowie das Kontern von Wurfgegenständen. Ebenfalls gut umgesetzt ist der Schnelleinsatz von noch mehr Ausrüstungsgegenständen innerhalb einer Kombo. Und die Kombo "Verschrotten" ist einfach nur genial... und und und.

Herausforderungen:
+ Diese machen für mich den größten Spielspaß aus. Genau wie beim Vorgänger lernt man erst bei den Kampfherausforderungen die Kombos von Batman und Co. richtig und effektiv (punktebringend) einzusetzen. Wer die Herausforderungen nicht macht, verpasst die Chance, das wahre Potential von Batmans Kampfsystem auszuschöpfen, da man innerhalb der Story selten auf große Gegnermassen trifft.
+ Mit etwas Übung kriegt man atemberaubende Kombos hin, was umso mehr Spaß macht, je besser man wird. Für Batman-Neulinge könnte der Einstieg zunächst schwer sein, aber Übung macht den Meister... das musste ich selbst erfahren.
+ Natürlich gibt es auch wieder die Jägerherausforderungen, wobei man eher aufs "Stealth-Ausschalten" und den Einsatz der Gadgets angewiesen ist.
+ Die Herausforderungen wurden noch um die "Kampagne" ergänzt. Hier muss man als zusätzliche Schwierigkeit drei Herausforderungen direkt hintereinander meistern.

Das gefällt mir sonst noch:
+ Kein Multiplayer-Modus, den niemand braucht.
+ Sehr gute Grafik.
+ Harley Quinn und Catwoman :)
+ Ingame-Belohnungen wie z.B. Entwürfe zu Arkham City und Charakter-Figuren als ein schönes Gimmick.

Das hätte besser sein können:
Die Hauptstory ist etwas zu kurz geraten. Ebenso fällt das plötzliche Abtauchen von bestimmten Charakteren unangenehm auf. Dennoch würde ich das nicht als negativen Punkt hervorheben, da trotzdem auf Qualität (Dialoge, Design etc.) viel Wert gelegt wurde und da es in Arkham City mit Riddler's Rätseln sowie diversen Nebenmissionen noch weit mehr zu entdecken gibt. Man darf bloß nicht den Fehler machen und das Spiel nach Beenden der Hauptstory beiseitelegen! Ich selbst spiele bereits seit über 25h und ein Ende in Sachen Story+, Rätseln und Herausforderungen ist noch nicht in Sicht.

Anderseits muss man sagen, dass Arkham City seine Hauptstory nicht durch übertrieben lange Cutscenes künstlich in die Länge zieht, wie es manch andere Spiele(hits) tun. Bei Arkham City steht klar der Spielspaß im Vordergrund! Mit der Verbesserung des Gameplays, des Kampfsystems, der Gegner und Batman's Ausrüstung usw. wurde ganze Arbeit geleistet. Es passt alles perfekt zusammen.
Ich spiele sehr viel Playstation, allerdings war ich sehr selten (vll. bisher gar nicht) von einem Spiel so überzeugt. Ich würde sogar so weit gehen und mich bei Rocksteady Studios für dieses makellose Meisterwerk bedanken. Meine Meinung: Eine Bewertung unter 5 Sterne ist für dieses Spiel unangemessen.

Oha, nun hab ich doch mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte. Naja, vll. schafft es ja wer bis hier hin^^

PS: Hier mal kurz die Rating-Ergebnisse "professioneller" Spieletest-Seiten:
- Metacritic: 96
- IMDb: 9.9/10
- Gamepro: 95
- Gamerankings: 96,1%
- IGN: 9.5
Damit schlägt Batman eigentlich jedes andere Game 2011. Dies bestätigt bloß meine Meinung, dass ein übertriebener Hype, wie um manch andere große Titel des Jahres, nicht notgedrungen für gute Qualität steht. Der eigentliche Gewinner 2011 heißt daher Batman: Arkham City!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Batman Fans!, 8. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Bin eigentlich kein großer Fan der Batman-Reihe. Aufgrund der guten Rezessionen habe ich mich zum Kauf von Arkham Asylum hinreißen lassen und schwubs auch durchgespielt. Das Spiel hat mir wirklich sehr gut gefallen, die Story ist super inszeniert und auch die Vertonung ist erste Klasse. Also habe ich auch den Nachfolger Arkham City am Erscheinungstag bei Amazon in der Steelbook Edition gekauft.

Hatte am Anfang bei einem "Open World Game" etwas die Befürchtung, schnell das Interesse zu verlieren. Da ich persönlich bei solchen Games oft schnell vom Hauptweg abkomme etwas durch die Gegend Streife und irgendwann verloren nicht mehr wirklich zurück in die Story finde und das Game für mich uninteressant wird. Dies ist hier nicht der Fall, die Größe der Stadt ist noch überschaubar, dafür aber atmosphärisch sehr dicht und man findet immer schnell in den Hauptplot zurück. Außerdem tragen die meisten Nebenmissionen auch noch enorm zur düsteren Atmosphäre der Gefägnissanstalt bei.

Nachdem ich auch hier zumindest die Hauptstory durchgespielt habe, kann ich sagen dass meine Erwartungen erfüllt wurden. Neben der Hauptstory gibt es noch zahlreiche Nebenaktivitäten von einfacheren Riddler Trohäen bis zu komplexeren Quests / Rätsel mit z.T. eigenen Bossmechaniken und kleinen Storylines. Ich muss ganz ehrlich sagen dass es mich nach Beendigung der Hauptstory nicht mehr so stark nach Arkham City gezogen hat. Für Entdecker gibt es jedoch reichlich content abseits der Hauptstory.

Negativ ist mir nur der ganze Plott um Protokoll 10 in Erinnerung geblieben. Es wird über lange Zeit ein hoher Spannungsbogen aufgebaut was dieses ominöse Protokoll 10 denn darstellt, nur um letztendlich eine doch sehr profane Erklärung zu liefern.

Letztendlich ist dies aber auch der einzig negative Punkt der mir etwas aufgestoßen ist dem eine Vielzahl positiver Punkte Gegenüberstehen: Tolle Charaktere, Geniale Atmosphäre, Spannende Bosskämpfe, individuelle Spielweise mit Catwomen, tolle Nebenquests - ein genialer Joker und noch viel mehr!

Von mir volle Empfehlung, gerade für diesen Preis! Wer Arkham Asylum noch nicht gespielt hat, sollte auch hierauf einen Blick werfen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Batman Forever, 20. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Seit ich ein kleiner Junge war, bin ich ein treuer Anhänger Batmans und konnte mich diesem Superhelden in unserer westlichen Welt kaum entziehen. Aufgewachsen in Ostberlin war es Freitags das größte für mich, wenn ich auf Sat1 die Serie sehen durfte, in der für heutige Verhältnisse trashige Köstüme, Dialoge und "BAMS, ZAFF, POW!" Effektblasen die stilistische Richtung angaben. Die Serie ist retrospektiv betrachtet nur noch ein Schmunzeln wert, aber sie war mein ein und alles, weil einfach konkurrenzlos. Heute wirkt sie ein bisschen gay, aber mit 7 Jahren hat man da einfach kein Auge für ;)
Die Comicserie in den 90'ern war da schon etwas düsterer angelegt und jeden Samstag bin ich um 7 Uhr aufgestanden um keine Folge zu verpassen! Das schöne am Batman Universum ist, das man über die Jahre nicht nur seinen Superhelden lieb gewonnen hat, sondern auch die Schurken um ihn herum: Der Pinguin, Two Face, Riddler und natürlich Joker. Batman hat nie einen getötet und so kamen sie immer wieder und haben Batman herausgefordert. Ich hatte auch viele Hörspielkassetten von Batman.
Dann fingen die Verfilmungen an. Tim Burton hat mit den ersten beiden Filmen wirklich grandiose Arbeit geleistet und so bleiben Jack Nicholson als Joker und Danny de Vito als Pinguin für immer unvergessen!!! Andere Regisseure konnten nur noch bedingt an die Qualität von Burton anknüpfen. Nolans Neuauflagen "Batman Begins" und "The Dark Knight" sind zwar großartige Filme, für meinen Geschmack sind sie mir aber zu ernsthaft, handwerklich perfekt, jedoch zu "zeitgemäß".

Und hier macht Arkham City alles richtig!!! Es ist das Spiel, von dem ich als kleiner Junge nur träumen konnte! Es ist weder trashig, noch überhaus ernsthaft, die Charaktere sind liebevoll gestaltet und die Story ist nachvollziehbar (wenn auch nicht Oskarreif, aber dafür gibts ja Christopher Nolan). Zeitgemäße Grafik und eine gute Steuerung machen das Spiel so gut wie perfekt. Ich bin jetzt 30 Jahre alt und das Spiel lässt meine Kinderträume noch einmal wahr werden, nämlich selbst als Batman in Gotham für Recht und Ordnung zu sorgen. Kleine spielerische Mängel und doch sehr knifflige Riddler Rätsel trüben den Spielspaß nur bedingt. Als Catwoman spielt es sich auch wunderbar geschmeidig, fast noch besser als mit Batman.

Arkham City ist ein Spiel das mit Liebe entwickelt wurde und auch so behandelt werden sollte!

PS: Während ich diese Rezension schrieb, lief das Spiel im Hintergrund weiter und ich konnte die Funknachrichten zweier Bewohner Arkhams im Hintergrund hören und selbst nach einer Stunde!!! kamen immernoch neue Funksprüche, also nicht einfach nach 5 Minuten immer der neue Mist, sondern wirklich Tonaufnahmen ohne Ende und das allein zeugt schon von der Liebe zun Detail!!!
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen..., 24. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
So, nachdem ich die letzten Tage Großteils in Arkham City verbracht habe, bin ich wieder in der Realität eingetroffen. Nachstehend mein kleiner Reisebericht:

Eins vorab: Ich ärgere mich. Ich ärgere mich darüber, dass das Spiel schon wieder vorbei ist. Nun ist es aber nicht so, dass es ein kurzes Abenteuer wäre, nein, es ist mit den ganzen Nebenmissionen und dem Hauptquest von wahrhaft beträchtlichem Umfang. Nur konnte ich, nachdem ich einmal in das Batman-Universum eintauchte, einfach nicht mehr aufhören. Jede freie und so manch eigentlich nicht freie Minute habe ich damit verbracht, in die Haut des dunklen Ritters zu schlüpfen, um Arkham von dem ganzen Abschaum zu befreien. Und Abschaum gibt es ohne Ende.

Das ist auch die größte Stärke dieses Games. Die Möglichkeiten, die das DC-Universum zu bieten hat, sind schier grenzenlos. So viele verschiedene Charaktere warten darauf vom geneigten Spieler entdeckt zu werden, sei es im Verlauf der Hauptgeschichte, oder bei den massenhaften und perfekt inszenierten Nebenmissionen. Immer wieder war ich unsicher, ob ich dem Drang, zu wissen wie die Story weitergeht, nachgeben sollte, oder doch, um nichts zu versäumen mich in die Seiten-Action werfen sollte. Ich war mir nämlich nicht sicher, ob nach dem Abschluss der Geschichte eine Rückkehr in die Stadt für die restlichen Missionen noch möglich ist (Später dazu mehr).

Ich habe auf Normal" (einer von 3 Schwierigkeitsgraden) gezockt, was sich als gute Wahl herausgestellt hatte. So ist es zwar durchaus des Öfteren vorgekommen, dass mich der virtuelle Bildschirmtot heimgesucht hat, richtig unfair wurde es jedoch nie. Nach dem grandiosen Einstieg wird man mit der Steuerung weitestgehend bekannt gemacht, allerdings lautet hier eher die Devise Learning by doing", da man hier doch relativ alleingelassen ins kalte Wasser geworfen wird. Kein großes Problem, da die Steuerung gut durchdacht ist und es Spaß macht, die ganzen Möglichkeiten zu trainieren und diverse Aktionen zu perfektionieren (wer den Vorgänger gespielt hat, ist hier etwas im Vorteil, da sich die Grundsteuerung nur wenig geändert hat).

Ich hatte im Vorfeld gehört, dass es sich diesmal im Gegensatz zum Vorgänger um ein klassisches Open-World-Spiel handelt. Und so toll ich früher die ganzen Open-World-Titel fand, so richtig vom Hocker hat mich Keines der letzten Zeit gerissen. Mit entsprechender Skepsis machte ich mich daran, die Stadt zu erkunden und siehe da, die offene Spielwelt tut der Atmosphäre keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, es ist einfach grandios sich mittels Seilhaken in wenigen Sekunden durch die halbe Stadt zu schwingen, um dann auf einem Hochhaus in der Dunkelheit auszuharren, Gegner auszuspähen und Angriffe zu planen. Für mich war dies auch meine Lieblingsbeschäftigung, mit Hilfe von diversen Gadgets einen Kontrahenten nach dem anderen lautlos auszuschalten, sei es von oben, von unten, aus der Distanz, im Nahkampf, etc., je wie es die Situation fordert und wie es einem gerade beliebt.

Alternativ dazu kommen natürlich auch massenhaft Nahkampf-Szenarien vor. Wie die Fliegen setzt man hier die Anfangs wirklich einfach zu besiegenden, später jedoch, ob Rüstungen, Schildern und allerlei ähnlich lästigem Zeugs, immer kniffligeren Gegner Schach-matt. Dies gipfelt dann einige Male in gut inszenierte Boss-Fights, die allesamt mit einem gut ausbalancierten Schwierigkeitsgrad ausgestattet sind und entsprechend nach maximal ein bis zwei Anläufen überlebt werden können...

Wer den Download-Code für Catwoman einlöst, kommt in den besonderen Genuss, die Hauptstory mit einer kleinen aber feinen Randgeschichte von Zeit zu Zeit unterbrechen zu dürfen und sich mit der charmanten Miezekatze auf die Jagd nach nicht tierischen Mäusen zu begeben. Die Steuerung ist der des Hauptcharakters ähnlich, die Bewegungen bieten aber eine nette Abwechslung und ich persönlich schaue lieber Catwoman beim Spazieren zu als Batman, was aber wohl an ihrem grazilen Gang und den geschmeidigen Bewegungen liegen mag...

Sei es Schurke oder Superheld, alle Charaktere wurden liebevoll gezeichnet und wunderbar in Szene gesetzt. Die Stadt bietet genügend Aktion, und ja, nach dem Abschluss der Hauptstory kann man diese nach Belieben mit Batman, oder alternativ mit Catwoman weiter unsicher machen, es mangelt keinesfalls an Gegnern. Außerdem wird nach dem ersten Abschluss des Spiels eine neue Option freigeschalten, in welcher man sich mit allen bis dato aufgelevelten Gadgets erneut von Beginn an in die Schlacht werfen darf, diesmal aber vom Start weg mit stärkeren Feinden.

Dem werde ich mich nun auch ausführlich widmen, bevor ich mich dann in wenigen Tagen mit Unchartered 3 auseinandersetzen darf. Von dem erhoffe ich mir nichts anderes, als mir von Batman Arkham City geboten wurde, nämlich Entertainment auf allerhöchstem Niveau.

Klare Kaufempfehlung - Viel Spaß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Kaufentscheidung, 26. Dezember 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Das Spiel wird seinem Preis und seinen 5 Sternen gerecht.
Ich kenne und besitze den ersten Teil und habe versucht, den "Hype" der Presse aus dem Weg zu gehen um mir selbst ein Bild zu machen.

Was erwarte ich von dem Spiel ? Was erwartet ihr von dem Spiel ?
Das ist die Frage und nicht ist Arkham City doppelt so gut wie sein Vorgänger ?

Ich persönlich möchte ein Spiel mit schöner Grafik, guter Steuerung und gut ausgedachter Hauptstory.
Alle drei Punkte wurden erfüllt !

Das ist natürlich meine Meinung aber ich denke wenn man das Spiel gerecht und Fair beurteilt kommt man zur selben Ansicht.

Jetzt doch mal zum Vergleich Arkham Asylum zu Arkham City.
Da man sich im ersten Teil viel mehr auf die Story des Hauptschurken Joker und seinem düsterem Plan konzentrierte wurde diese auch intensiver ausgearbeitet und man kann sich in die Rolle des Dark Knight gut reinversetzten.

In Arkham City wurden andere bekannte Schurken aus der Batman Ära wieder auf die Bühne gebeten, leider kamen einige etwas zu kurz. ABER das lässt mich auf einem dritten Teil hoffen :D Vielleicht mit Two Face als Gegendarsteller des Dark Knight
(reines Wunschdenken =D )

Mir gefällt aber die Bewegungsfreiheit in der Stadt besser in A. City wie in A. Asylum.
Es gibt einem die Möglichkeiten an manchen Ereignissen von verschiedenen Richtung anzusteuern.
Fazit zum Vergleich : Beide Spiele sind ein gutes Werk und Pro und Contra lassen sich schwer verallgemeinern. Da jeder Spieler eine andere Einstellung hat oder andere Erwartungen mit sich bringt. Deshalb oben die genannte Frage "Was erwartest du von EINEM Spiel ?"

Zurück zur eigentlichen Rezension :

Die Story ist sehr gut wiedergegeben und auch gut zu verstehen.
Sie könnte an manchen Stellen etwas ausführlicher sein (Die genannten kurzen Gastrollen) aber sie ist dennoch genug ausgereift.

Die Grafik ist sehr gut gelungen und die Stadt ist nicht öde geworden. Normalweise sind Städte nicht gerade für Ihre bunte Vielfalt bekannt aber Rocksteady hat sich meiner Meinung nach Mühe gegeben, um die Spielwelt so abwechselungsreich wie möglich zu halten.
Ich finde das ist auch gelungen.

Die Speilzeit ist absolut akzeptabel ! Hier trifft die Spieleigenschaft ein.
Wie Spielst du Batman Arkham City ?

Es gibt 2 Arten dieses Spiel zu meistern.

Erstens Du folgst der Story inkl. Nebenmissionen etc. Und vermöbelst JEDEN zu findenden Gegner. Also du springst in eine Gruppe von Schlägern und haust sie zur Brei .
Hier sei bitte angemerkt das die Stadt nie frei von Gegner ist, sie erscheinen immer wieder von neuem in gewissen Abständen.

Zweitens, du spielst es so , wie sich Batman in den Filmen gibt:
Du greifst aus dem Hinterhalt an und wartest auf den passenden Augenblick um zuzuschlagen und ungesehen wieder zu verschwinden. Du meidest Konfrontationen wenn möglich. Es sei den die Mission verlangt es z.B. Das 'Gruppenklatschen" am Anfang des Gerichtsgebäudes. Da habt ihr keine Wahl ansonsten hat man FAST immer die Wahl zwischen "verborgenen Vorgehen" und "Aggressives Vorgehen". Allerdings bekommt Ihr für solches Verhalten nicht so schnell EP Punkte für neue Upgrades. Aber um es mit dem Filmzitat aus "The Dark Knight" zu formulieren... "Wir wollen die Sache ja auch nicht zu einfach machen" .. ;)

Bei dieser Spielweise und auf Modus "Schwer" werdet Ihr denke ich langen und sehr schönen Spielspass haben. Den dieses Spiel gibt euch diese beiden Möglichkeiten.

Fehler also sogenannte "Bugs" sind mir nicht aufgefallen oder sie waren so unauffällig wie Batman selbst, das ich keine gefunden habe ^^

Auch für alle Leute die noch keine Erfahrungen gemacht haben, in diesem Genre von Spiel. Eine gute Wahl und sein Geld wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Batman 3D, 20. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Zur Story möchte ich mich hier nicht mehr äußern da diese schon in genug anderen Rezensionen erläutert wurde. Nur soviel sei gesagt...die Story knüpft mehr oder weniger an den Vorgänger an - der Joker ist dank der Titaninjektion in AA schwer krank und kurz davor den Löffel abzugeben. Batman ist lediglich eine Schachfigur in Jokers Kampf ums Überleben. Das ganze spielt sich im Stadtbezirk Arkham City ab, und so wird der ganze Bezirk ein "Arkham Asylum".

Es gibt eine Hauptstory zu bewältigen und einige Nebenmissionen. Die Hauptstory fällt aber im Großen und Ganzen sehr kurz aus. Dennoch beanspruchen auch die Nebenmission eine Menge Zeit. Die Nebenmission mit dem Riddler ist hier besonders hervorzuheben. Wenn man diese komplett abschliessen will, sitzt man schon einige Stunden vor der Glotze. Ich bin jetzt gerade einmal bei der 5. Geisel und habe mich schon einige Stunden mit dem Spiel beschäftigt...

Die Steuerung geht wie schon beim Vorgänger gut von der Hand und ich persönlich habe daran nichts auszusetzen. Mit den ganzen Gadgets von Batman ist es ein Kinderspiel sich schnell von einem Ort zum Anderen zu begeben.

Auch bei der Grafik gibts nichts zu mekern und als nettes Gimmick kann man das Spiel auch noch in 3D spielen. Ich persönlich habe nur die Hauptstory in 3D gespielt, die Nebenmissionen und den Rest habe ich normal absolviert. Bei der 3D Darstellung gibts zwar keine "Pop-Outs", dennoch ist sie sehr gelungen da ich kein Ghosting oder sonstiges erkennen konnte.

Zusammenfassend kann ich über das Spiel nur positives Berichten und kann es jedem nur weiterempfehlen, auch als "Nicht-Batman-Fan". Sicherlich eines der Top-Spiele in 2011.
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5.0 von 5 Sternen Ein Wahnsinns Spiel, 13. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Als ich das spiel gekauft habe dachte ich das es schwer wird den vorgänger Arkham Asylum noch zu übertreffen aber es ist geglückt das spiel ist der hammer !!!!
diesmal muss es der Dark Knight mit allen bösewichten Aufnehemn die das batman herz sich wünscht, Pinguin,Two-Face,Riddler,Mr.Freeze und Joker sind nur ein paar die anderen lass ich als überaschung noch mal offen es sei nur soviel gesagt man hat genug zu tun!
ich habe echt überlegtob es kritikpunkte gibt der einziege der mir einfällt wäre das die Hauptstory mit ca. 10 stunden nicht besonders lang ist aber durch viel nebenmissionen noch ne menge an spielspaß vorhanden so das auch diese kritik nur minimal ist

Fazit:% sterne in allen bereichen super story macht nicht nur batman fans spaß ein würdieger nachfolger des ersten teils
also unbedingt kaufen
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5.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger, 26. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Dieses Spiel ist das bste was ich je gesehen und gespielt hab.
Alle Eigenschafften von Batman und den anderen Charaktere wurden super wiedergegeben.
Warner Interactive hat sich wieder alle Mühe gegeben den dunklen Ritter düster erscheinen zu lassen und ich muss sagen ihnen ist es gelungen.
Jeder anderer Charakter ist fantastisch gemacht, selbst ihre Vorlieben und Hobbys.
Aber auch für die, die nicht viel mit Batman zu tun haben ist es ein klares vergnügen es zu spielen.
Denn das Kampfsystem ist äußerst flüssig und außgeglügelt.
Auch das normalerweiße langweilige Vortbewegen wurde durch das Gleiten zu einem Spaß.
Durch die Nebenmisionen hat man auch nie langeweile.
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Batman: Arkham City
Batman: Arkham City von Warner Interactive (PlayStation 3)
EUR 13,99
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