Kundenrezensionen


183 Rezensionen
5 Sterne:
 (136)
4 Sterne:
 (32)
3 Sterne:
 (10)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


91 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bis dato beste Superheldenspiel überhaupt!
[kaum Spoiler]
Gestern habe ich das Spiel beendet.
Und ich muss sagen, ich bin sprachlos.
So etwas wie Arkham City ist mir seit einiger Zeit nicht mehr untergekommen.
Im allgemeinen sind solche Spiele ja mit Vorsicht zu genießen.
Lizenzversoftungen, deren Protagonisten keine Wurzeln in der Videospielgeschichte haben, setzten nämlich oft...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2011 von Maximus Dilger

versus
3.0 von 5 Sternen Batman
kein schlechtes spiel, jedoch hab ich es in ein paar stunden schon fertig gespielt.
außerdem war alles ziemlich monoton (Welt) und ich musste das Spiel des öfteren neustarten,
da es immer gewaltig ins stocken kam
aber trotz alle dem hat es auch spaß gemacht
Vor 3 Monaten von mc veröffentlicht


‹ Zurück | 1 219 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

91 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bis dato beste Superheldenspiel überhaupt!, 27. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
[kaum Spoiler]
Gestern habe ich das Spiel beendet.
Und ich muss sagen, ich bin sprachlos.
So etwas wie Arkham City ist mir seit einiger Zeit nicht mehr untergekommen.
Im allgemeinen sind solche Spiele ja mit Vorsicht zu genießen.
Lizenzversoftungen, deren Protagonisten keine Wurzeln in der Videospielgeschichte haben, setzten nämlich oft auf den großen Namen.
Das eigentliche Spiel ist dann solides Mittelmaß... Bestenfalls.
Anders hier: Arkham City ist ein absolut geniales Spiel!
...ein abgeriegelter Stadtteil von Gotham, in dem sich der gesamte Abschaum des Batman-Universum versammelt hat.
Die Situation gerät außer Kontrolle. Bruce Wayne/Batman versucht, etwas zu unternehmen, doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
Batman steckt schließlich selbst in diesem Sumpf fest.
Mehr will ich zur Story nicht verraten, aber ihr könnt euch sicher sein, dass euch eine packende und dramatische Geschichte erwartet.
Technisch ist das Spiel ganz großes Kino.
Grafik, Sound, deutsche Sprachausgabe und Steuerung sind ohne jeden Fehler und suchen genreübergreifend ihresgleichen.
Ich könnte noch stundenlang darüber schwadronieren, welche Offenbarung Arkham City für die Augen, Ohren und Seele des Batman-Fans [und jedes anderen Zockers] sind.
Aber ich hab leider wichtigeres zu tun.

Okay. Alle die den Vorgänger kennen, können diesen Absatz nun getrost überspringen, denn jetzt werde ich das grundlegende Spielprinzip erläutern.
Und das ist gleich geblieben.
Man bewegt sich als Batman [oder Catwoman ;)] durch Arkham City und ist dank der Gleitfähigkeit und dem Bat-Enterhaken auch äußerst mobil.
Abgründe und steile Hauswende werden mit Leichtigkeit überbrückt, Häuserschluchten stellen den Dunklen Ritter vor keinerlei Probleme.
Trefft ihr auf Gegner, könnt ihr sie durch normale Angriffe, Betäubungsschläge und einige saubere Konter ins Reich der Träume schicken.
Wenn ihr dabei von Gegner zu Gegner übergeht, ohne einen Angriff zu vergeigen, schraubt ihr euren Kombozähler immer weiter in die Höhe und erhaltet damit Zugriff auf Spezialfähigkeiten.
Hin und wieder werden zur Auflockerung einige, überraschend clevere, Rätsel gelöst. Die bestehen allerdings zumeist nur aus der Devise: Finde Eingang bzw. Ausgang.
Da Batman keine Schusswaffen verwendet, muss bei Gegnern , die mit Maschinengewehren oder Shotguns unterwegs sind, klug agiert werden. Schleichen ist angesagt.
Eure Widersacher sind jedoch nicht dämlich und merken durch einen Herzfrequezmesser sofort, was Sache ist, auch wenn ihr lautlos einen Feind ausschaltet.
Oder sie kriegen es halt von ihrem Boss durchgesagt.
Um den bösen Jungs zu zeigen wo der Hammer hängt habt ihr außerdem Zugriff auf eine Vielzahl von Gadgets aus Batmans Waffenarsenal, die besonders bei den tollen Bosskämpfen zum Einsatz kommen.
Neben Klassikern wie dem Baterang, der Batclaw oder dem Explosionsgel stehen auch einige neue Items zur Verfügung.
Welche? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.
Auch der Detektiv-Modus ist wieder mit von der Partie und kann euch mit seiner Thermalkamera und dem Hinweissystem vielerorts aus der Patsche helfen.
Wie ihr seht ist Arkham City also ein Action-Adventure mit einem ordentlichen Stealth einschlag.

Die größte Veränderung zu Arkham Asylum ist die Tatsache, dass nicht mehr ein linearer Missionsverlauf angesagt ist, sondern ein frei begehbares Arkham City für Stimmung sorgt.
Ihr könnt durch das ganze Areal streifen und dabei ,ganz im Stile eines Sandbox-Games, Nebenaufgaben lösen. Dieses Prinzip funktioniert hervorragend und passt wunderbar zu unserem dunklen Rächer.
Etwas schade ist, dass die Hauptquest doch ziemlich dünn geraten ist. Wenn man sich nur auf's wesentliche konzentriert, dürfte man wohl in 10-12 Stunden fertig sein.
Da hatte der Vorgänger mehr zu bieten.
Das wird dadurch entschädigt, dass viele der abwechslungsreichen Nebenmissionen großen Spaß machen und in die Situation rund um Arkham City sehr gut eingewoben sind.
Durch die fairen Rücksetzpunkte gibt es so gut wie keinen Frust.
Und das Spiel speichert auch dauernd automatisch ab.
Garniert wird das Ganze mit klasse Auftritten vieler Schurken und Helden aus dem Batman-Universum.
Neben Batman, Alfred, Oracle und Catwoman haben auch Robin, Jim Gordon und Talia al Ghul Gastauftritte.
Auf Seiten der Bösewichte sorgen Joker, Two-Face, Clayface, Victor Sasz, Mr. Freeze, der Pinguin, Bane, Hugo Strange, Ra's al Ghul, der Riddler und Deadshot für Furore!
Wahnsinn, oder?!? Und das waren nicht mal alle.

Fazit:

Arkham City ist... Es ist...
Ach, ich sag's einfach!
Das Spiel ist ein Meisterwerk.
Es ist bewegte Kunst, eine Legende, ein spielerischer Segen und ein herzliches Wiedersehen mit einem Superhelden, der endlich das Videospiel bekommen hat, welches er verdient.
Es mag nicht das revolutionärste Spiel überhaupt sein, aber es ist für alle Batman-Fans und Zocker mit Anspruch auf dieser Welt wie ein Geschenk.
Buy it.
Rent it.
Loan it.
Purchase it.
Whatever it!
Just play the game! Just beat the game!
Wer sich diese Perle entgehen lässt, verpasst eins der größten Games der jüngeren Videospielgeschichte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Get ready to riddle!, 15. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Eines vorweg: Ich bin eigentlich nicht der Typ, der Bewertungen schreibt. Doch dieses Spiel ist für mich erstmals der Anlass, meine uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen. Arkham City ist klar besser als sein Vorgänger Arkham Asylum und ein ganz heißer Kandidat auf den Titel "Spiel des Jahres 2011".

Warum das so ist und was mir besonders positiv aufgefallen ist, fasse ich mal "kurz" zusammen:

Atmosphäre, Sound etc.:
+ Das Stadtbild und die Hintergrundgeräusche in Arkham City sind passend finster und sorgen für eine besondere Atmosphäre. Trotz der finsteren Umgebung wurde auf Farbenfreude bei der Beleuchtung geachtet. Sieht einfach gut aus. Außerdem fallen entfernte Sirenengeräusche im Hintergrund (aus Gotham City) besonders cool auf.
+ Wer ein Soundsystem besitzt, sollte sich Batman's Faustschläge mit Bassunterstützung nicht entgehen lassen!
+ Die Hintergrundmusik passt einfach perfekt.
+ Dialoge sind oft sehr lustig. Außerdem gibt es wieder die großkotzigen Sprüche der Gegner während eines Kampfes, aber auch Batman muss sich nicht verstecken (Beispiel aus den Herausforderungen: Batman steht vor einer 20köpfigen, zum Teil bewaffneten Gruppe und sagt: "Seid ihr allein? Schade!").

Spannung pur:
+ Nicht nur die Hauptstory, sondern auch die Missionen der Nebencharaktere sorgen für sehr viel Spannung und Unterhaltung!

Riddlers Rätsel:
+ Ähnlich wie im ersten Teil, sorgt der Riddler dafür, dass man ab und zu sein Köpfchen anstrengen muss. Die Rätsel sind wieder weit verstreut, jedoch besser und es gibt deutlich mehr (ca. 400 Stück) als in Arkham Asylum. Oft ist Grips und großes Geschick gefordert, was für eine angenehme Herausforderung sorgt. Zudem muss man nun eine Reihe von Geiseln vor dem Riddler retten.

Gegnervielfalt und deren Waffen:
+ Es gibt noch mehr individuelle Gegner als beim Vorgänger, die man größtenteils mit unterschiedlichen und zugleich eindrucksvollen Methoden bekämpfen muss. Sie sind u.a. mit Messern, Flaschen, Hämmern und Schutzschilden bewaffnet und besitzen Körperpanzerungen und... ach, ich will lieber nicht zu viel verraten;)
+ Die Gegner an sich sind wieder liebevoll designt und sehen brandgefährlich aus (ein Double von Mr. T ist auch dabei:). Ein Normalmensch würde sich vor diesen Gestalten verstecken... doch nicht Batman!

Batman's Ausrüstung:
+ Es gibt eine Menge neue Gadgets, die Batman nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bieten und bei richtigem Einsatz den Kampfszenen eine ganz besondere Dynamik verleihen. Jedes Gadget an sich lässt sich sogar noch weiter variieren, was für ein äußerst beachtliches Ausrüstungsarsenal sorgt... ganz im Sinne von Waynetech^^ Richtig klasse ist die Freeze-Kanone!
+ Die Gleitfunktion hat sich erheblich verbessert. In Kombination mit dem Greifhaken (Enterhaken) kann man problemlos große Gebiete überfliegen. Besonders toll ist das steile Herabstürzen, wobei man den Aufschlag am Boden mit einer Schockwelle (im Matrix-Stil) beenden kann, sodass die Gegner umgeworfen werden. Sehr geil!

Kampf-/Freeflow-System:
+ Soweit ich weiß, gibt es kein vergleichbares Kampfsystem, das für so viel Unterhaltung sorgt. Dieses wurde im Vergleich zu Arkham Asylum weiter verbessert (u.a. lassen sich Kombos etwas einfacher aufrechterhalten). Für mich ist das Freeflow-System das wahre Herzstück des gesamten Spiels!
+ Es ist schlichtweg eine Augenweide, wie Batman seine Gegner auseinandernimmt (ebenso Catwoman)! Sogar Neo aus der Matrix würde große Augen machen. Die Moves sind eigentlich allesamt maßlos übertrieben, doch gerade das macht es lustig. Schlichtweg ganz großes Kino. Man muss es einfach gesehen haben!
+ Unter den neuen Kombos befindet sich u.a. das spektakuläre Kontern von bis zu drei Gegnern gleichzeitig sowie das Kontern von Wurfgegenständen. Ebenfalls gut umgesetzt ist der Schnelleinsatz von noch mehr Ausrüstungsgegenständen innerhalb einer Kombo. Und die Kombo "Verschrotten" ist einfach nur genial... und und und.

Herausforderungen:
+ Diese machen für mich den größten Spielspaß aus. Genau wie beim Vorgänger lernt man erst bei den Kampfherausforderungen die Kombos von Batman und Co. richtig und effektiv (punktebringend) einzusetzen. Wer die Herausforderungen nicht macht, verpasst die Chance, das wahre Potential von Batmans Kampfsystem auszuschöpfen, da man innerhalb der Story selten auf große Gegnermassen trifft.
+ Mit etwas Übung kriegt man atemberaubende Kombos hin, was umso mehr Spaß macht, je besser man wird. Für Batman-Neulinge könnte der Einstieg zunächst schwer sein, aber Übung macht den Meister... das musste ich selbst erfahren.
+ Natürlich gibt es auch wieder die Jägerherausforderungen, wobei man eher aufs "Stealth-Ausschalten" und den Einsatz der Gadgets angewiesen ist.
+ Die Herausforderungen wurden noch um die "Kampagne" ergänzt. Hier muss man als zusätzliche Schwierigkeit drei Herausforderungen direkt hintereinander meistern.

Das gefällt mir sonst noch:
+ Kein Multiplayer-Modus, den niemand braucht.
+ Sehr gute Grafik.
+ Harley Quinn und Catwoman :)
+ Ingame-Belohnungen wie z.B. Entwürfe zu Arkham City und Charakter-Figuren als ein schönes Gimmick.

Das hätte besser sein können:
Die Hauptstory ist etwas zu kurz geraten. Ebenso fällt das plötzliche Abtauchen von bestimmten Charakteren unangenehm auf. Dennoch würde ich das nicht als negativen Punkt hervorheben, da trotzdem auf Qualität (Dialoge, Design etc.) viel Wert gelegt wurde und da es in Arkham City mit Riddler's Rätseln sowie diversen Nebenmissionen noch weit mehr zu entdecken gibt. Man darf bloß nicht den Fehler machen und das Spiel nach Beenden der Hauptstory beiseitelegen! Ich selbst spiele bereits seit über 25h und ein Ende in Sachen Story+, Rätseln und Herausforderungen ist noch nicht in Sicht.

Anderseits muss man sagen, dass Arkham City seine Hauptstory nicht durch übertrieben lange Cutscenes künstlich in die Länge zieht, wie es manch andere Spiele(hits) tun. Bei Arkham City steht klar der Spielspaß im Vordergrund! Mit der Verbesserung des Gameplays, des Kampfsystems, der Gegner und Batman's Ausrüstung usw. wurde ganze Arbeit geleistet. Es passt alles perfekt zusammen.
Ich spiele sehr viel Playstation, allerdings war ich sehr selten (vll. bisher gar nicht) von einem Spiel so überzeugt. Ich würde sogar so weit gehen und mich bei Rocksteady Studios für dieses makellose Meisterwerk bedanken. Meine Meinung: Eine Bewertung unter 5 Sterne ist für dieses Spiel unangemessen.

Oha, nun hab ich doch mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte. Naja, vll. schafft es ja wer bis hier hin^^

PS: Hier mal kurz die Rating-Ergebnisse "professioneller" Spieletest-Seiten:
- Metacritic: 96
- IMDb: 9.9/10
- Gamepro: 95
- Gamerankings: 96,1%
- IGN: 9.5
Damit schlägt Batman eigentlich jedes andere Game 2011. Dies bestätigt bloß meine Meinung, dass ein übertriebener Hype, wie um manch andere große Titel des Jahres, nicht notgedrungen für gute Qualität steht. Der eigentliche Gewinner 2011 heißt daher Batman: Arkham City!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arkham am Rand der Hölle und Batman ganz vorne mit dabei - ein Ausnahmespiel, 29. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Ich habe Batman Arkham Asylum nie gespielt und war ein dementsprechender Neuling was das Konzept "Batman" in Videospielen anging. Überall im Internet und auch unter Interessenten der Videospielbranche kursierten seit Release die verrücktesten Verehrungen: Viele glaubten ihren Gewinner des Titels "Bestes Action-Spiel" gefunden zu haben. Selbst Kritiker mussten zugeben, dass es sich bei Asylum wohl um das beste Superheldenspiel ohne Storyanbindung handelte. Arkham City kam also raus, die Erwartungen waren riesig - wie schlägt sich das Spiel?

Obwohl sich die Entwickler alle Mühe gegeben haben NEULINGE einzuführen, ist die Vielfalt der Gadgets zu Anfang des Spiel fast erdrückend. Batman besitzt alle Tricks des Vorgängers und nur nach und nach kann man es schaffen sich diese wirklich zunutze zu machen. Von ersten Frustwellen, die durch anfangs verunglückende Sprünge und Schleichangriffe ausgelöst werden, mal abgesehn muss der kritische Spieler jedoch sehr schnell einsehen, dass er es hier mit keinem geradlinigen Schlauchlevler zu tun hat, sondern mit einem Batmanabenteuer, welches mit soviel Liebe in Szene gesetzt wurde, dass es überhaupt schwer ist irgendetwas zu schaffen: Man fühlt sich buchstäblich hin- und hergerissen zwischen der bruchstückhaft erzählen Hauptstory und der großen Stadt Arkham City selbst, die vor versteckten Riddlerstatuen fast auseinanderbricht (über 400 Stück!!!). Ist die erste Hürde (das Verstehen der anfänglichen Techniken)gemeistert, zeigt das Spiel sein wahres Gesicht und bietet dem Käufer stundenlange und nie langweilig zu werden scheinende Stealth- und Kampfaction. Desweiteren gibt es unzählige Nebenmissionen, die nahezu fünfzig Prozent des Spielgefühls ausmachen (was wäre ein gutes Superheldenspiel ohne "Jungfrauen", die plötzlich in Not geraten) und zum Glück allesamt gleich viel Aufmerksamkeit und Detail erhalten haben, sowie (falls Erstkauf) das Ctawoman DLC, welches neue Missionen und die gleichnamige Protagonistin zu den spielbaren Charakteren hinzufügt. Was man aber auch beachten sollte ist, dass Arkham City durch all dem wirklich ein richtiges Batmanspiel ist. Soll heißen: Ohne, dass man sich zurücklehnt, Datenlogs durchliest und Gespräche verfolgt, kann das Spiel überfordernd und chaotisch wirken. Dies wäre ein Minuspunkt, würde rocksteady eben keine Charakterprofile, Audiobotschaften und Hinweise einstreuen.

Es ist schwer ein Spiderman oder ein Superman zu sein aber es ist nicht schwer Batman zu verkörpern. Das liegt vor Allem daran, dass die Entwickler viel Zeit darauf verwendet haben das Kampfgeschehen nicht nur mächtig in Szene zu setzen, sondern auch die Steuerung sehr spielerfreundlich zu gestalten. Ob man Wände sprengen, Energiespeicher aufladen, sich zum höchsten Turm katapultieren oder einfach einen ferngesteuerten Bat-Boomerang werfen will: Alles ist insziniert, alles "fühlt" sich "richtig" an.

GRAFISCH ist das Arkham City eine reine Augenweide. Trotz Schattengeflimmer und einigen wenigen matschigen Texturen, ist die komplette Umgebung wie aus einem Stück geschnitzt, naturalistisch und schön anzusehn. Hier hat rocksteady wohl scharf darauf geachtet A. City gerade für eine höhere Altersstufe zu erschaffen. Man siehe (es sich selbst an) und staune: Ohne viel Geballer (Batman selbst durchlöchert weiterhin keine bösen Jungs) wird hier eine Welt präsentiert, die eine gelungene Abwechslung zum ganzen Multikill-Wahnsinn darstellt.

Wie man oben bereits herauslesen kann, ist der UMFANG von Arkham City einer der hauptsächlichen Argumente, die für einen Kauf sprechen. Man kann sich locker über Stunden mit dem Spiel beschäftigen und sieht immer etwas Neues. Sind Hauptmission und Nebenmissionen erledigt, alle 400 Trophäen geborgen und der höhere Schwierigkeitsgrad bewältigt, sorgen die sogenannten "Riddler-Challenges" noch einmal mächtig für Dampf: Sowohl Batman, als auch Catwoman (sowie jeder andere, als DLC erhältliche Held) kann sich hier Gegnerwellen mit Modifikationen stellen, oder sich im Stealth üben und einen Raum in der kleinstmöglichen Zeitspanne leeren.
Voller Faszination muss ich zugeben: Ich habe lange kein so umfangreiches Spiel gesehn.

Wer schon immer mal Bruce Wayne sein wollte, der bekommt (bis eventuell zur Fortsetzung?!) keine bessere Gelegenheit. Auch Neulinge der Serie können bedenkenlos zugreifen, solange sie sich Zeit zum Entdecken und verstehen nehmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen..., 24. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
So, nachdem ich die letzten Tage Großteils in Arkham City verbracht habe, bin ich wieder in der Realität eingetroffen. Nachstehend mein kleiner Reisebericht:

Eins vorab: Ich ärgere mich. Ich ärgere mich darüber, dass das Spiel schon wieder vorbei ist. Nun ist es aber nicht so, dass es ein kurzes Abenteuer wäre, nein, es ist mit den ganzen Nebenmissionen und dem Hauptquest von wahrhaft beträchtlichem Umfang. Nur konnte ich, nachdem ich einmal in das Batman-Universum eintauchte, einfach nicht mehr aufhören. Jede freie und so manch eigentlich nicht freie Minute habe ich damit verbracht, in die Haut des dunklen Ritters zu schlüpfen, um Arkham von dem ganzen Abschaum zu befreien. Und Abschaum gibt es ohne Ende.

Das ist auch die größte Stärke dieses Games. Die Möglichkeiten, die das DC-Universum zu bieten hat, sind schier grenzenlos. So viele verschiedene Charaktere warten darauf vom geneigten Spieler entdeckt zu werden, sei es im Verlauf der Hauptgeschichte, oder bei den massenhaften und perfekt inszenierten Nebenmissionen. Immer wieder war ich unsicher, ob ich dem Drang, zu wissen wie die Story weitergeht, nachgeben sollte, oder doch, um nichts zu versäumen mich in die Seiten-Action werfen sollte. Ich war mir nämlich nicht sicher, ob nach dem Abschluss der Geschichte eine Rückkehr in die Stadt für die restlichen Missionen noch möglich ist (Später dazu mehr).

Ich habe auf Normal" (einer von 3 Schwierigkeitsgraden) gezockt, was sich als gute Wahl herausgestellt hatte. So ist es zwar durchaus des Öfteren vorgekommen, dass mich der virtuelle Bildschirmtot heimgesucht hat, richtig unfair wurde es jedoch nie. Nach dem grandiosen Einstieg wird man mit der Steuerung weitestgehend bekannt gemacht, allerdings lautet hier eher die Devise Learning by doing", da man hier doch relativ alleingelassen ins kalte Wasser geworfen wird. Kein großes Problem, da die Steuerung gut durchdacht ist und es Spaß macht, die ganzen Möglichkeiten zu trainieren und diverse Aktionen zu perfektionieren (wer den Vorgänger gespielt hat, ist hier etwas im Vorteil, da sich die Grundsteuerung nur wenig geändert hat).

Ich hatte im Vorfeld gehört, dass es sich diesmal im Gegensatz zum Vorgänger um ein klassisches Open-World-Spiel handelt. Und so toll ich früher die ganzen Open-World-Titel fand, so richtig vom Hocker hat mich Keines der letzten Zeit gerissen. Mit entsprechender Skepsis machte ich mich daran, die Stadt zu erkunden und siehe da, die offene Spielwelt tut der Atmosphäre keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, es ist einfach grandios sich mittels Seilhaken in wenigen Sekunden durch die halbe Stadt zu schwingen, um dann auf einem Hochhaus in der Dunkelheit auszuharren, Gegner auszuspähen und Angriffe zu planen. Für mich war dies auch meine Lieblingsbeschäftigung, mit Hilfe von diversen Gadgets einen Kontrahenten nach dem anderen lautlos auszuschalten, sei es von oben, von unten, aus der Distanz, im Nahkampf, etc., je wie es die Situation fordert und wie es einem gerade beliebt.

Alternativ dazu kommen natürlich auch massenhaft Nahkampf-Szenarien vor. Wie die Fliegen setzt man hier die Anfangs wirklich einfach zu besiegenden, später jedoch, ob Rüstungen, Schildern und allerlei ähnlich lästigem Zeugs, immer kniffligeren Gegner Schach-matt. Dies gipfelt dann einige Male in gut inszenierte Boss-Fights, die allesamt mit einem gut ausbalancierten Schwierigkeitsgrad ausgestattet sind und entsprechend nach maximal ein bis zwei Anläufen überlebt werden können...

Wer den Download-Code für Catwoman einlöst, kommt in den besonderen Genuss, die Hauptstory mit einer kleinen aber feinen Randgeschichte von Zeit zu Zeit unterbrechen zu dürfen und sich mit der charmanten Miezekatze auf die Jagd nach nicht tierischen Mäusen zu begeben. Die Steuerung ist der des Hauptcharakters ähnlich, die Bewegungen bieten aber eine nette Abwechslung und ich persönlich schaue lieber Catwoman beim Spazieren zu als Batman, was aber wohl an ihrem grazilen Gang und den geschmeidigen Bewegungen liegen mag...

Sei es Schurke oder Superheld, alle Charaktere wurden liebevoll gezeichnet und wunderbar in Szene gesetzt. Die Stadt bietet genügend Aktion, und ja, nach dem Abschluss der Hauptstory kann man diese nach Belieben mit Batman, oder alternativ mit Catwoman weiter unsicher machen, es mangelt keinesfalls an Gegnern. Außerdem wird nach dem ersten Abschluss des Spiels eine neue Option freigeschalten, in welcher man sich mit allen bis dato aufgelevelten Gadgets erneut von Beginn an in die Schlacht werfen darf, diesmal aber vom Start weg mit stärkeren Feinden.

Dem werde ich mich nun auch ausführlich widmen, bevor ich mich dann in wenigen Tagen mit Unchartered 3 auseinandersetzen darf. Von dem erhoffe ich mir nichts anderes, als mir von Batman Arkham City geboten wurde, nämlich Entertainment auf allerhöchstem Niveau.

Klare Kaufempfehlung - Viel Spaß.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Batman Fans!, 8. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Bin eigentlich kein großer Fan der Batman-Reihe. Aufgrund der guten Rezessionen habe ich mich zum Kauf von Arkham Asylum hinreißen lassen und schwubs auch durchgespielt. Das Spiel hat mir wirklich sehr gut gefallen, die Story ist super inszeniert und auch die Vertonung ist erste Klasse. Also habe ich auch den Nachfolger Arkham City am Erscheinungstag bei Amazon in der Steelbook Edition gekauft.

Hatte am Anfang bei einem "Open World Game" etwas die Befürchtung, schnell das Interesse zu verlieren. Da ich persönlich bei solchen Games oft schnell vom Hauptweg abkomme etwas durch die Gegend Streife und irgendwann verloren nicht mehr wirklich zurück in die Story finde und das Game für mich uninteressant wird. Dies ist hier nicht der Fall, die Größe der Stadt ist noch überschaubar, dafür aber atmosphärisch sehr dicht und man findet immer schnell in den Hauptplot zurück. Außerdem tragen die meisten Nebenmissionen auch noch enorm zur düsteren Atmosphäre der Gefägnissanstalt bei.

Nachdem ich auch hier zumindest die Hauptstory durchgespielt habe, kann ich sagen dass meine Erwartungen erfüllt wurden. Neben der Hauptstory gibt es noch zahlreiche Nebenaktivitäten von einfacheren Riddler Trohäen bis zu komplexeren Quests / Rätsel mit z.T. eigenen Bossmechaniken und kleinen Storylines. Ich muss ganz ehrlich sagen dass es mich nach Beendigung der Hauptstory nicht mehr so stark nach Arkham City gezogen hat. Für Entdecker gibt es jedoch reichlich content abseits der Hauptstory.

Negativ ist mir nur der ganze Plott um Protokoll 10 in Erinnerung geblieben. Es wird über lange Zeit ein hoher Spannungsbogen aufgebaut was dieses ominöse Protokoll 10 denn darstellt, nur um letztendlich eine doch sehr profane Erklärung zu liefern.

Letztendlich ist dies aber auch der einzig negative Punkt der mir etwas aufgestoßen ist dem eine Vielzahl positiver Punkte Gegenüberstehen: Tolle Charaktere, Geniale Atmosphäre, Spannende Bosskämpfe, individuelle Spielweise mit Catwomen, tolle Nebenquests - ein genialer Joker und noch viel mehr!

Von mir volle Empfehlung, gerade für diesen Preis! Wer Arkham Asylum noch nicht gespielt hat, sollte auch hierauf einen Blick werfen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Batman Forever, 20. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Seit ich ein kleiner Junge war, bin ich ein treuer Anhänger Batmans und konnte mich diesem Superhelden in unserer westlichen Welt kaum entziehen. Aufgewachsen in Ostberlin war es Freitags das größte für mich, wenn ich auf Sat1 die Serie sehen durfte, in der für heutige Verhältnisse trashige Köstüme, Dialoge und "BAMS, ZAFF, POW!" Effektblasen die stilistische Richtung angaben. Die Serie ist retrospektiv betrachtet nur noch ein Schmunzeln wert, aber sie war mein ein und alles, weil einfach konkurrenzlos. Heute wirkt sie ein bisschen gay, aber mit 7 Jahren hat man da einfach kein Auge für ;)
Die Comicserie in den 90'ern war da schon etwas düsterer angelegt und jeden Samstag bin ich um 7 Uhr aufgestanden um keine Folge zu verpassen! Das schöne am Batman Universum ist, das man über die Jahre nicht nur seinen Superhelden lieb gewonnen hat, sondern auch die Schurken um ihn herum: Der Pinguin, Two Face, Riddler und natürlich Joker. Batman hat nie einen getötet und so kamen sie immer wieder und haben Batman herausgefordert. Ich hatte auch viele Hörspielkassetten von Batman.
Dann fingen die Verfilmungen an. Tim Burton hat mit den ersten beiden Filmen wirklich grandiose Arbeit geleistet und so bleiben Jack Nicholson als Joker und Danny de Vito als Pinguin für immer unvergessen!!! Andere Regisseure konnten nur noch bedingt an die Qualität von Burton anknüpfen. Nolans Neuauflagen "Batman Begins" und "The Dark Knight" sind zwar großartige Filme, für meinen Geschmack sind sie mir aber zu ernsthaft, handwerklich perfekt, jedoch zu "zeitgemäß".

Und hier macht Arkham City alles richtig!!! Es ist das Spiel, von dem ich als kleiner Junge nur träumen konnte! Es ist weder trashig, noch überhaus ernsthaft, die Charaktere sind liebevoll gestaltet und die Story ist nachvollziehbar (wenn auch nicht Oskarreif, aber dafür gibts ja Christopher Nolan). Zeitgemäße Grafik und eine gute Steuerung machen das Spiel so gut wie perfekt. Ich bin jetzt 30 Jahre alt und das Spiel lässt meine Kinderträume noch einmal wahr werden, nämlich selbst als Batman in Gotham für Recht und Ordnung zu sorgen. Kleine spielerische Mängel und doch sehr knifflige Riddler Rätsel trüben den Spielspaß nur bedingt. Als Catwoman spielt es sich auch wunderbar geschmeidig, fast noch besser als mit Batman.

Arkham City ist ein Spiel das mit Liebe entwickelt wurde und auch so behandelt werden sollte!

PS: Während ich diese Rezension schrieb, lief das Spiel im Hintergrund weiter und ich konnte die Funknachrichten zweier Bewohner Arkhams im Hintergrund hören und selbst nach einer Stunde!!! kamen immernoch neue Funksprüche, also nicht einfach nach 5 Minuten immer der neue Mist, sondern wirklich Tonaufnahmen ohne Ende und das allein zeugt schon von der Liebe zun Detail!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Meinung : Noch besser als der Vorgänger, 21. Oktober 2011
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Batman Arkham City and mich komplett überzeugt, ich könnte fast schon sagen das es meiner Meinung nach der beste "Comiclizenz Titel" ist den ich bisher gespielt habe. Den Vorgänger habe ich auch gespielt, allerdings muss ich sagen das dieser mich nicht so an den Bildschirm gefesselt hat wie der neue Teil.
Es gibt eine Stadt von einer ordentlichen Größe zu erkunden, mit ordentlich meine ich das sie nicht zu groß und nicht zu klein ist. Es gibt dort so viel zutun, von Herausforderungen über kleine Nebenquests , Rätzelspielchen welche auch einen angenehmen Anspruch haben bis hin zur Hauptstory welche, was ich bisher sagen kann , einfach genial ist ).
Ich denke zu den Charakteren brauche ich für Leute die den Vorgänger gespielt haben nicht viel sagen. Allen anderen die mit Batman Arkham City anfangen möchte ich sagen, man erlebt selten solch gut und überzeugend in Szene gesetzte Spiel Charaktere wie diese. Spontan würden mir da vll spiele wie die Gta reihe einfallen aber sowas ist ja meist Geschmackssache ).
Ein ganz großes Plus für das Spiel ist, wie auch beim Vorgänger, es erzählt seine ganz eigene Geschichte im Batmanuniversum und das klappt verdammt gut.
Zu den Gadgedts von Batman möchte ich eigentlich nicht so viel sagen, da es doch eigentlich recht spannend ist selber zu erfahren welche Möglichkeiten man hat. Allerdings kann ich sagen das einem ein Gutes Arsenal zur Seite steht.

Was das Spiel falsch macht ? ...Hm ... kann ich ehrlich gesagt nichts drüber sagen, weil mir bisher einfach nichts aufgefallen ist. Also das ist natürlich meine persönliche Meinung.
Es sind keine nennenswerten Bugs vorhanden was ja bei Release in der heutigen Zeit leider nicht so altäglich ist). Und die Steuerung geht gut von der Hand, erfordert aber in manchen Lagen ein wenig Geschick.

Zum Abschluss sagen ich nochmal:

Batman Arkham City ist ein klasse Spiel geworden für Hardcore Gamer und auch Casual Spieler.Und für Fans des einzig Coolen Typen in Latexkleidung ein absolutes MUSS.

Viel Spass beim Zocken !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Spiel mit kleinen Macken, 7. September 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Arkham City ist wirkich ein Super Spiel... Viele sagen, man sollte den Vorgänger gespielt haben, bevor man sich Arkham City zulegt. Das ist meiner Meinung nach unwichtig.
Wenn man sich auf den Hauptquest konzentriert, der hier leider ein bisschen lahm geraten ist, dann kann man hier mit bis zu 12 Spielstunden rechnen.
Aber die vielen Nebenmissionen, die wirklich einingen Spaß bereiten, lassen die etwas langweilige Story wieder im Schatten stehen :)

Mit der Grafik muss man sich hier keine Gedanken machen, sie ist vollkommen zufriedenstellend!
Man kann in Arkham City endlich hinlaufen wo man will. Sie haben ein Open-World Game daraus gemacht, welches sich hier dank der vielen Möglichkeiten (z.B Nebenmissionen, Neue Orte erkunden) zu einem wahnsinnig gutem Game entwickelt hat.

Die Kampf-Moves sind hier aller Assassins-Creed. Es ist wirklich klasse gemacht. Es macht immer wieder Spaß den Superhelden zu spielen!

Alles in allem haben die Macher im Vergleich zum Vorgänger alles richtig gemacht. Wirklich großes Lob, super Spiel !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spiel an sich 6 Sterne, DLC Politik -2 Sterne, 10. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Gestern lief der Abspann und ich muss sagen, ein geniales, ausnahmespiel.
Ich habe den Vorgänger gespielt und Arkham City ist noch eine deutliche Steigerung zum schon fantastischen Vorgänger.

Besonders cool fand ich die Stimme von Batman, nämlich Synchronstimme von Christian Bale.
Aber auch der Rest war passend zu den Charaktären. Trägt einiges zur Atmosphäre bei

Die Umsetzung übertrumpft einige gute Blockbuster Filme, das Lichtspiel, die Zwischensequenzen, die Umgebung, es gab nichts zu mekern.. naja fast nicht!

Die Kämpfe:
sind sehr fordernd und einfach drauf los funktioniert nur bei Gruppen ohne Schusswaffen. Allerdings habe ich niemals die Gadget Hilfen zum Kampf benutzt oder die erlernbaren Special Moves. Meistens kommt man mit Vierecksmashing und Dreieck zur richtigen Zeit klicken ans Ziel. Es gab die eine oder andere Stelle wo ich mir gewünscht hätte, dass ich diese Special Moves vorher ausgeführt habe, denn bei den gewissen Stellen bin ich öfters verreckt. Im großen und ganzen schafft man das Spiel aber komplett mit Viereck und Dreieck. Schade, dass man nicht quasi gezwungen war die Special Moves auszuführen, denn davon waren ja genügend da.

Bosskämpfe:
sind sehr cool insziniert, so wie das ganze Spiel eigentlich, allerdings gab es zu wenige davon, die Bosskämpfe im vorgänger fand ich etwas besser und härter.

Was noch etwas negativ auffällt, dass man manche Gegner erledigen konnte, obwohl ein zweiter nebenan stand, manche sogar seitlich und nicht mal mit dem Rücken zu einem. War jetzt nicht so oft, aber passiert ist es.

Die kleinen negativen Punkte sind meckern auf allerhöchstem Niveau, denn die Kämpfe sind unterm Strich fordernd, abwechslungsreich und die KI ist ausgesprochen gut, kleinere Aussetzer sollen nicht den Eindruck vermitteln, dass der Gesamteindruck negativ ausfällt.

Das Ende:
Ja, das war etwas mager muss ich leider gestehen. Der Endboss war ein Stückchen schwerer als alle vorher, aber bei Batman - Arkham Asylum waren sogut wie alle Zwischen und Endgegner deutlich härter zu meistern als der Endboss. Diesen habe ich auf Anhieb geschafft. Auch die End Videosequenz war nicht komplett zufriedenstellend. Für so ein bombast Spiel hätte man auch ein dickes Ende erwartet.

Fazit zum Spiel:
Trotz der kleineren Mängel war das Spieleerlebnis eins der besten in meiner langem Spieleerfahrung. Das beste bleibt nach wie vor Secret auf Evermore auf dem SNES :).
Das Ende ist dem Spiel nicht ganz würdig, doch unterm Strich bekäme das Spiel von mir mehr als die 5 Sterne.

Abzug von einem Stern:
Wenn ich ein Spiel rausbringe, habe ich nicht einen verdammten DLC Code beizulegen. Entweder ist ALLES im Spiel integriert oder ich liefere den DLC Code nach, weil der Content noch am entwickeln ist. Aber etwas fertiges zusätzlich abzurechnen kommt nicht gut an.
Ich habe mir das Spiel neu gekauft, weil der Vorgänger so klasse war, den ich gebraucht gekauft habe. Wenn mich ein Spiel begeistert, kaufe ich es nicht gebraucht, sondern unterstütze gern den Entwickler. Die paar Euros mehr die ich zum Gebrauchtkauf ausgebe tun mir nicht weh.
Den Code für Catwoman habe ich nicht aufgebraucht, dabei hätte ich gerne die kurze Kampagne durchgespielt.
Wenn man 50-60 Euro für ein Spiel ausgibt hat man das Recht alles zu spielen.
Mir ist klar, dass die Entwickler so den Gebrauchtankauf dämpfen wollen, aber mit so einer Politik dämpfen die eher die Anzahl der Neukunden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 30. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Batman: Arkham City (Videospiel)
Ohne besonders auf den Inhalt einzugehen, kann ich nur sagen: leckeres Spiel. Optik, Sound und Spielspaß lassen ein Gamerherz höherschlagen. Macht Laune. Bedienung ist auch einfach. Wie schon der Vorgänger, ein Muss für den Batmanfan und den Fan von guten Games.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 219 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xa95498f4)

Dieses Produkt

Batman: Arkham City
Batman: Arkham City von Warner Interactive (PlayStation 3)
EUR 21,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen