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am 21. Februar 2011
Im weitläufigen Metal-Genre gibt es einige Bands, deren Scheiben grundsätzlich immer eine Empfehlung wert sind. Eine dieser Acts sind zweifellos die New Orleans-Depribolzen von CROWBAR, die in ihrer 20jährigen Karriere nur gutklassige Alben herausgebracht haben. Manchmal kann es bei Kirk Windstein & Co. nur halt mal etwas länger dauern, bis ein neuer Longplayer "eingetütet" wird. Das musikalische Resultat war dabei aber stet eine Klasse für sich. Durchhänger ? Fehlanzeige!
Gleiches gilt selbstverständlich auch für das brandneue Album "Sever the wicked hand", für das CROWBAR sich diesmal sogar geschlagene 6 Jahre (!) Zeit gelassen haben. Auch diesmal hat Gitarren/Mikro-Koloss Kirk Windstein wieder fast seine gesamte Hintermannschaft durcheinandergewürfelt - dies hat aber zum Glück keinen Einfluss auf die schwermütig-depressiven Songaufbauten, die irgendwo in einer Schnittmenge aus Doomcore, Sludge und scharfkantigem Slo-Mo-Metal nichts als pures Leid ausschwitzen. Ein deutsches Musik-Magazin hat den typischen CROWBAR-Stil kürzlich als "Emo für Männer" beschrieben. Tja, und treffender kann man "Sever the wicked hand" wohl auch nicht einordnen. Nur das hier die Emotionen nicht mit Kajalstift oder nöligem Heulsusen-Singsang unters Volk gebracht werden - hier regiert über 52 Minuten die massive Brechstange.
Dieser 12-Tracker kommt über die volle Distanz komplett ohne Ausfälle aus, und bietet dem geneigten CROWBAR-Fan exakt das, was er an dieser Band so schätzt. Depressive Song-Ungetüme wie "Cleanse me, heal me" , "As I become one" , "Protectors of the shrine" , "Isolation (desperation)" oder das großartige Instrumental "A farewell to misery" sind nicht nur musikalisch harter Tobak, sondern zudem auch eine textliche Aufarbeitung von Kirk Windsteins Leben mit allen Tiefschlägen. Beißender Frust , Selbstzweifel , Seelenschmerz , tiefe schwarze Löcher...ein selbstkritischer Umgang mit seiner Alkoholsucht, die sich "als roter Faden" durch alle Lyrics dieses 12-Trackers zieht. Dabei glänzt der schwergewichtige Frontmann einmal mehr durch sein unvergleichliches Reibeisen-Organ, das immer dann am besten ist, wenn er vereinzelte Melodien in seine Stimme legt. Als Beispiel hierfür sind vor allem die vor Verzweiflung schreienden "Echo an eternity" oder der famose 6-Minüter "Liquid sky and cold black earth" (Hammer!) genannt, die ihre Ohrwurmqualitäten bereits nach dem ersten Durchlauf entfalten. Mit den ruppigen "Sever the wicked hand" und "The cemetary angels" haben CROWBAR dann noch zusätzlich einige Hassbatzen auf der Pfanne, die aus dem Zeitlupen-Korsett ausbrechen, um herrlich rabiat die Hardcore-Wurzeln des Quartetts zu Tage zu fördern. Feine Sache !!!
Fazit: CROWBAR haben auf "Sever the wicked hand" ihren Stil gewiss nicht neu erfunden. Im Gegenteil, sie bleiben sich selbst treu und kredenzen dem Hörer das vielleicht beste Machwerk seit dem göttlichen "Odd fellows rest". Aus kommerzieller Sicht wird Kirk Windstein mit seinen anderen beiden Bands KINGDOM OF SORROW und DOWN - der Erstling "Nola" ist hier zeitlos empfehlenswert - langfristig erfolgreicher sein. Mit CROWBAR kann er sich jedoch vollends gehen lassen, um seine Trauer und alle emotionalen Widerstände auszudrücken. CROWBAR ist die Maschine - "Sever the wicked hand" ist das Ventil. Selten bereitet es mir solche Freude, in den Fluten des Leides zu versinken. 5 Sterne !!!
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am 14. Februar 2011
Das neue Album übertrifft alle hohen Erwartungen an der Band ganz locker und vereint alle Merkmale die Crowbar ausmachen. Auch Kingdom Of Sorrow Elemente lässt Kirk gekonnt in das Album mit einfliesen was es sehr heavy macht. Sever The Wicked Hand toppt sogar das Hammer Album Odd Fellows Rest und ist somit das stärkste Crowbar Album überhaupt. Absoluter Pflichtkauf!!!
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am 12. April 2011
Crowbar hier mal wieder besser als die letzten beiden Scheiben. Vermisse aber die typischen zweistimmigen Crowbartöne auf der Platte, in der Art von "everlasting dose" Aber die Pladde öffnet sich nach mehrmaligem Hören immer mehr. Produktion gut. Und Kirk ist sowieso ein Unikum. Meddel on !
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am 19. Februar 2011
Es gibt nicht viel zu sagen - man muß es einfach hören !
Eine dermaßen fette Produktion hab ich noch nicht im CD-Regal ... und ich hab wirklich 'ne Menge.
"Walzentechnisch" einfach durch Nichts & Niemanden zu toppen !
Mein bisheriges Favorite-Album "Broken Glass", ohnehin der Maßstab jeder tiefgestimmten Sludge-Combo, konnte eigentlich auch nur durch sie selbst wieder annähernd reproduziert werden. Das ist ihnen hiermit absolut gelungen.
Es ist aber auch rein gar kein schlechter Titel auf der CD, wobei "Liquid Sky And Cold Black Earth" für mich dennoch absolut herausragt.
Bravo Mr.Windstein & Co., alles richtig gemacht. Absolute Kaufpflicht !!! © Don Ron
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Sie sind zurück! Die Brechstange (= Crowbar) aus New Orleans hat viel Pech gehabt und mit Sänger und Gitarrist Kirk Windstein (auch Down) ist nur ein Originalmitglied an Bord. Auch ich habe die Band die letzten Jahre aus den Augen verloren und freue mich tierisch, dass so ein geiles Album wie "Sever The Wicked Hand" nun heraus kommt. Sechs Jahre gab es kein Lebenszeichen, da Windstein mit Down und Kingdom Of Sorrow zwei geile Bands am Start hat, die sicherlich viel Zeit verschlingen. Das scheint der Musik seiner Hauptband auch gut getan zu haben! Trocken von Drogen und Alkohol spielt Windstein ein überraschend abwechslungsreiches und auch mal dezent flottes Album ein, was ein Song wie "The Cemetery Angels" beweist. Immer nur Doomwalzen abfeuern ist doch öde, aber Crowbar sind hier 100 % Crowbar. Die tiefen Gitarren, der einzigartige brutale, aber dennoch traurige Gesang und diese abgehackten Riffs - Wahnsinn! Die Band ist bis auf den neuen Gitarristen Matt Brunson die gleiche geblieben, was nach sechs Jahren Pause heutzutage auch nicht selbstverständlich ist .Hört einfach mal das traurige Instrumental "A Farewell To Misery" an und sagt dann ihr seid nicht überrascht! "Sever The Wicked Hand" ist Abwechslung pur und unglaublich HEAVY! Wenn jetzt irgendwelche Musiknerds sagen "früher waren sie besser" sollte man solches Gelaber einfach ignorieren und sich an diesem fetten Batzen in packendem Sound erfreuen. Crowbar sind sicherlich zugänglicher als am Anfang ihrer Karriere, sie sind aber auch viel variabler geworden. Manche Bands zehren 2011 glücklicherweise nicht von einer glorifizierten Vergangenheit und schauen nach vorne.
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am 13. Oktober 2011
"Sever the Wicked Hand" war Album des Monats im Metal Hammer und bietet für Crowbar-Fans viel von der bekannten Qualität, vom flotten bzw. Mid-Tempo Hardcore-Kracher bis hin zu mehreren langezogenen Moll-Epen, in denen männlich-tough gelitten wird. Mir ist außerdem aufgefallen, dass es hin und wieder klar und rein klingende Harmonien gibt, vor allem bei den Gitarren und beim Gesang. Der Schwerpunkt ist also trotz Kirks rauhem Gesang und der tiefergelegten Gitarren diesmal etwas stärker im Bereich Melodie zu suchen. Dabei klingt das Ganze nie poliert, sondern immer handgefertigt und ehrlich. Wer etwas mit bodenständiger, schwerer und traurig-aggressiver Musik anfangen kann, wird hier bestens bedient. Der Grund für den fehlenden Punkt: einige Songs zitieren Crowbars Vergangenheit recht deutlich, bahnbrechend Neues fehlt. Außerdem zünden die ersten beiden Songs noch nicht so richtig. Aber es bleibt insgesamt eine verdammt gute Scheibe. Tipp für Patrioten: ähnlich und ähnlich gut sind die deutschen Undertow - unbedingt mal antesten!
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am 11. Februar 2011
Bei diesem Album besinnt sich die Gruppe um den Schreihals Kirk wieder Ihren Anfängen.
Einge Parts auf der Platte könnten vom Erstlingswerk Obedience through Suffering stammen ohne jedoch dabei ins "Riffrecycling" zu verfallen. Auch ist diese Scheibe um einiges Facettenreicher als die meisten Vorgänger.
Für Fans sowieso ein Muss! Für diejenigen, denen das leider etwas schwächere Lifesblood nicht so gefallen hat ist dieses Album mit Sicherheit wieder interessanter.
Hier macht man definitiv nichts falsch.
Bestellen und mitgröhlen (mit Halsschmerz- und Hustorgiengarantie) ;)
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am 29. April 2011
Ich finde die Platte geht richtig gut ab. Es gibt auch kein Stück, dass richtig schlecht ist. Zudem wird die Platte auch nach mehrmaligem hören nicht langweilig und der Sound reißt einfach nur mit. Mir gefällt's wirklich gut.
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am 22. Februar 2011
an alle die auf den guten alten doom metal stehen, hier die Könige, wobei windstein der letzte der original besetzung ist, aber er war ja immer schon das hirn der band, fettes comeback nach langer abwesendheit...kaufen...
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am 12. März 2014
Dies war mein erstes Crowbar-Album un dich war sehr positiv überrascht. Harte Riffs, eine doomige Klangatmosphäre und viel Abwechslungsreichtum und Melodik. Alle Metal Fans sollten hier einmal Reinhören.
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