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Die Schweden von Scar Symmetry sind seit ihrer Gründung 2005 sehr fleißig und professionell am Arbeiten. Vier Alben wurden bisher veröffentlicht, alle mit toller Qualität. Selbst der Ausstieg des Sängers Christian Älvestam 2008 konnte die Band nicht stoppen. Dabei röhrte der Mann klar oder mit Growlgesang super, was er nun bei der Scar Symmetry ähnlichen Band Solution 45 auch macht!
Scar Symmetry engagierten 2008 zwei Sänger. Für das Derbe kam Robert Karlsson (Ex-Edge Of Sanity), den klaren Gesang übernahm Lars Palmqvist. Beide machen ihre Sache super.
Nun ist das zweite Werk in dieser Besetzung draußen - "The Unseen Empire". Schon beim Opener "The Anomaly" hört man wie perfekt die Sänger miteinander harmonieren, teilweise gleichzeitig singen. Musikalisch ist die Combo recht eingängig am Werk und spielt mit traumhaften Melodien gespickten Power Metal moderner Prägung mit einer dezenten Thrash Note bei den Riffs. Gänsehautmelodien wie bei "Extinction Mantra" sind da keine Seltenheit. Scar Symmetry sind somit auch für Gegner derber Klänge eine Hausnummer, wenn sie mit dem teilweise derben Gesang zurechtkommen. Komplexe, wilde Soli erfreuen die Gitarrenfreaks der Achtziger wie beim Songs "Seers Of The Schaton". Hier gibt es definitiv viel zu entdecken und Hits am Fließband!
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am 16. Juli 2012
Vorab muss man dazu sagen, dass ich die Band über dieses Album kennen gelernt habe in einer Vorschau von Nuclear Blast um die Zeit des Erscheinungsdatums.

Ich höre also in das Previews rein, "Illuminoid Dream Sequence", und bin total begeistert. Vorher konnte ich Growls bzw. Screams nur tolerieren, aber wie diese Band den Gesang kombiniert, es schafft Deathmetal-Teile mit melodischen Clean-Teilen zu verbinden, ist einfach sagenhaft, wobei man auch dazu sagen muss, dass die beiden Sänger für sich genommen Naturtalente sind.

Was mir auch sehr an diesem Album bzw. anschließend an Scar Symmetry in allgemeinen gefällt sind die Gitarrensolos. Ich selbst bin ein großer Fan von Gitarrensolos und auch hier gelingt es der Band perfekt, Übergänge zu schaffen und harte mit melodischen Solis zu verbinden.

Zu den Songs selbst, die ersten vier Songs gehen direkt ins Ohr, allein die beiden Ersten kriegt man gar nicht mehr aus dem Kopf, die Songs danach fallen leicht ab, sind aber trotzdem genial, mit dem letzten Track kann ich persönlich nicht wirklich viel anfangen.

The Anomaly 10/10
Illuminoid Dream Sequence 10/10
Extinction Mantra 9/10
Seers Of The Eschaton 9/10
Domination Agenda 8/10
Astronomicon 9/10
Rise Of The Reptilian Regime 8/10
The Draconian Arrival 9/10
Alpha And Omega 6/10

Die Jungs sind allesamt Meister an ihren Instrumenten und an keiner Stelle erscheint es einem zu viel des Guten und nur selten zu wenig.

Die Lieder lassen sich öfters hören, und auch wenn das Album zum zwanzigsten Mal läuft, es wird nie langweilig.

Absolut empfehlenswertes Album!
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am 26. April 2011
Bedenkt man die Tatsache, dass die Hauptsongwriter der schwedischen Band Scar Symmetry seit jeher die Gitarristen Kjellgren und Nilsson waren, so mutet es fast ein wenig unfair an, wie viele Leute die Band mit dem Weggang von Goldkehlchen Christian Älvestam fast schon als gestorben ansahen.
"Dark Matter Dimensions" bewies denn auch schließlich auf nicht ganz so positive Weise wie erhofft, wo die tragenden Pfeiler der Band liegen. Das neue Sangesduo Karlsson und Palmqvist ließ kaum Wünsche offen, dafür langweilte aber gerade das Songwriting.

Vielleicht ist es ebenso unfair, dass er seit dem Weggang Älvestams merklich abgeflacht ist, der Rummel um Scar Symmetry, andererseits ist dieser Umstand vielleicht auch ganz günstig, insofern er Kjellgren und Nilsson wieder mehr Raum für Ideen und Spielereien lässt.
Jedenfalls drängt sich beim Hören des neuesten Werkes "The Unseen Empire" der Eindruck auf, dass hier wieder deutlich offener an die Grundrezeptur herangegangen wurde.

Dabei hat sich freilich nur wenig Grundlegendes geändert. Gespielt wird noch immer Melodic Death Metal mit Stilelementen der moderneren Metalszene und leichter Powermetal-Schlagseite.
Jedoch ist der Melodeath-Anteil des Materials im Vergleich zu "Dark Matter Dimensions" deutlich in dir Höhe geschraubt. Das sägende, zeitweise an Meshuggah angelehnte, Stakkato findet fast nur noch im Hintergrund statt, die Führung übernehmen die ausladenden Leadmelodien, pumpenden Death-Grooves und diversen Interludes, unter denen freilich auch wieder massig Soli sind.
Im Hintergrund untermalen Synths, die wie gewohnt eher luftig-beschwingt, fast poppig, angelegt sind. Aufgrund der dichteren Melodien des Gitarrenduos rücken jedoch auch die Synths etwas in den Hintergrund und vermengen sich stärker mit den Instrumenten, was für einen satteren, fulminanteren Sound sorgt, als das noch auf dem Vorgänger der Fall war.
Die Songs an sich sind derweil ausladender konzipiert, zwar hat jeder klar identifzierbare Refrain- und Bridgepassagen, doch werden diese aufwändig in Szene gesetzt und geraten raumgreifend und erscheinen erfrischend wenig auf Kompaktheit getrimmt. Etwas schade ist jedoch, dass erneut viele der Refrains zwar Ohrwürmer bereithalten, jedoch etwas seicht geraten sind, gerade was die Instrumentierung angeht. Nahezu immer nimmt der Refrain das Tempo zurück und lässt wenig ernsthaft Bestaunbares abseits des Gesanges übrig.
Gerade letzterer sorgt allerdings dafür, dass sich zwischen den wiederkehrenden Passagen so einiges abspielt, da er deutlich weniger formulaisch eingesetzt wird, als auf "Dark Matter Dimensions". Klargesang taucht in den Strophen auf, extremer Gesang in den Refrains. Wobei der Klargesang diesmal in vielen Liedern deutlich die Führung übernimmt, was dezent an "Holographic Universe" erinnert. Das gibt dem Material auf der einen Seite einen epischeren Anstrich, auf der anderen Seite wirkt es dadurch hier und da etwas zahnlos.
Instrumentell lockern Synthspielereien, progressive Ausflüge und fast akustische Passagen die Songs ebenso auf, wie die gewohnten, aber diesmal selteneren, Querverweise auf Strapping Young Lad und Meshuggah.

Trotz leichter Ermüdungserscheinungen im Refrain mancher Songs, dem dann und wann aufkommenden Gefühl, dass ein etwas knackigeres Riff an dieser Stelle vielleicht doch besser gewesen wäre und einigen Synthpassagen, die gefährlich stark nach denen vergangener Alben klingen, gibt es auf "The Unseen Empire" weder auf Songebene noch auf Albumebene ernsthafte Ausfälle.
Denn das Album schafft es, und da ist sie eben wieder die am Vorgänger vermisste Tugend Scar Symmetrys, in jedem Moment, in dem es gerade droht, langweilig, redundant oder repetitiv zu werden, eine Gitarrenmelodie, ein Riff, eine Gesangslinie oder eine Hommage einzuflechten, die einem sofort ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert.

So ganz auf dem alten Kreativitätsniveau scheinen die Schweden noch nicht angekommen zu sein aber es lässt sich mit voller Inbrunst behaupten, dass sie wieder auf geradem Wege in diese Richtung sind. "The Unseen Empire" ist ein Brett aus epischen, modernen Melodeath Hymnen, dass deutlich zeigt, dass Scar Symmetry ihre Kernqualitäten weder auf Gesangsebene, noch instrumentaler Ebene, noch songwriterischer Ebene verloren haben.
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am 16. April 2011
Bei "The Unseen Empire" stimmt einfach alles. Das Album hat Groove, Härte, Technik und die beiden Fronter sind auch um Einiges besser als auf "Dark Matter Dimensions". Meine absoluten Faves auf der Scheibe sind "Domination Agenda" und das sehr melodiöse "The Draconian Arrival". Wobei Ersterer schon fast Hitcharakter hat. Es gibt eigentlich keinen schwachen Song auf der Scheibe. Man wird immer wieder von sehr geilen Refrains mit einer gehörigen Portion Härte, Melodie und Progressivität überrascht. Auch wenn ich ein sehr großer Alvestam-Maniac bin, die Beiden stehen ihm hier in nichts nach!

Von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung! Einlegen und Volumen auf 11 ziehen!
55 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2011
Für mich ist "The unseen empire" ganz klar das bislang schwächste Album von Scar Symmetry. Aber - das ist Meckern auf hohem Niveau. Denn auch das neue Album ist richtig gut. Nur halt, verglichen mit den ersten 4 Scheiben, nicht soooo gut wie die alten Sachen.
Die neue CD hat wieder ordentlich Bumms, es gibt ordentlich eins auf die Ohren. Melodic Death Metal as its best. Die Schweden zeigen mal wieder was sie so drauf haben.
Einzig, und das ist mein Problem bzw. Kritikpunkt, es gibt keinen Ohrwurm. Kein Song hat sich nach mehrmaligem Hören der CD dauerhaft in meinem Gehörgang festgesaugt.
Das mag alles Geschmackssache sein. Aber das ist ja auch gut so. :-)

In jedem Fall können Fans von Scar Symmetry bzw. gepflegtem Melodic Death metal können hier sorgenfrei zugreifen.
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