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am 21. August 2011
Ich bin seit ca. 2 Jahren PowerLAN-Nutzer und bin damals mit der 200 AVplus Serie von Devolo eingestiegen, da ich mit den bis dahin existierenden realen WLAN-Bandbreiten trotz N-Standard nicht zufrieden war.

Einsatzsenario: Mehere Räume über 4 Etagen in einem EFH.

Bisher gemachte Erfahrungen bei der 200er-Serie:
Ich war mit den Datenübertragungsraten der 200 AVPlus-Adapter (worst case: 2-3 MByte pro Sekunde) zufrieden, da es für das Internet völlig reicht. Nur der interne Datenaustausch größerer Dateien (GByte) bspw. ziwschen PC und NAS war mit diesen Datenraten manchmal etwas langatmig und nervig, zumal sowohl NAS als auch PC über Gigabit-Ethernet-Adapter verfügen.

Aktuelle Erfahrungen mit der 500er-Serie:
Mit der 500 AVPlus Serie habe ich dann den Vergleich gewagt und mir das entsprechende Netzwerk-Kit (3 Adapter, geringster Stückpreis) gekauft und siehe da: Zwischen zwei 500er-Adaptern (NAS und PC) liegt die Übertragungsrate nun bei real 20 MByte/s, also reden wir hier von bis zu Faktor 10!!! Das fand ich erstaunlich: für 4 GByte brauchte ich bisher über 30-40 Minuten, jetzt sind es nur noch 3-4 Minuten.
Aktuell fahre ich einen Mischbetrieb mit bis zu 8 Adpatern (4x 500 AVPlus, 2x 200 AVPlus und 2x 200 AVMini) gleichzeitig. Je nach Anzahl der Netzwerkzugriffe von den aktiven Adaptern schwanken natürlich auch die Übertragungsraten.

FAZIT zum Vergleich 200/500:

Die Performance der 200er-Adpater im Mischbetrieb blieb unverändert, die 500er holen untereinandner einfach mehr aus der Leitung heraus. Je nach Entfernung und genutzter Phase zwischen den Adaptern ist nach wie vor die Bandbreite zwischen langsamer und schneller Leitung recht hoch; im direkten Vergleich gewinnt aber die 500er-Verbindung bei den "schnellen" Leitungen gegnüber der 200er-Serie deutlich.
Je schlechter die Verbindung generell ist desto weniger bis gar nicht macht sich der Unterschied bemerkbar. Das erklärt vielleicht die bis dahin sehr stark abweichenden Bewertungen für dieses Produkt.

Allgemeine Anmerkungen zu PowerLAN:

Wenn man generell unsicher bzgl. PowerLAN ist, dann sollte man mit einem Pärchen gleichen Typs (sog. Starter-Kit) beginnen und diese dort ausprobieren, wo man primär die LAN-Anschlüsse benötigt. Eine alternative Steckdose im gleichen Raum, die zufällig an einer anderen Phase hängt, als die favorisierte Steckdose, kann da manchmal Wunder bewirken.
So habe ich bspw. mein NAS - bei PC's, Fernseher oder anderen Endgeräten mit LAN ist das natürlich Quatsch - an unterschiedlichen Orten aufgestellt, an verschiedenen Steckdosen angeschlossen und dann die Performance getestet. Irgendwann hatte ich den optimalsten Ort der besten Übertragungsergebnisse. Kompromisse muss man da immer machen.

Bei sehr großen Unterschieden, gerade in Bezug auf unterschiedliche Phasen (L1, L2 oder L3) kann man es hier übrigens mal mit einem sog. Phasenkoppler zur "Verbindung" von den hochfrequenten PowerLAN-Signalen versuchen, um die Verbindungen phasenübergreifend zu verbessern. Es gibt Modelle, die direkt für den Verteilerkasten vorgesehen sind, und einfach auf die Hutschiene gesteckt werden können. Eine Elektrofachkraft kann da helfen.

Generell ersetzt ein PowerLAN-Netzwerk kein Gigabit-Ethernet-Netzwerk mit leistungsfähigen Switchen - wenn man neu baut, sollte man so ein Netz immer bevorzugen.
PowerLAN hat m.E. aber eine bessere Performance als die aktuellen WLAN-Standards - WLAN ist dafür noch flexibler.

Allgemeines FAZIT: Je flexibler man mit LAN sein möchte desto mehr Einschränkungen bei der Übertragungsperformance muss man hinnehmen; PowerLAN 500 stellt meiner Meinung nach für zuhause die ausgewogenste Alternative dar.
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am 17. September 2011
Mittlerweile habe ich alle diese Adapter mindestens paarweise verwendet und auch ausgiebig getestet. Insofern kann ich so ziemlich alle hier verfassten Rezessionen zu den 500ern nachvollziehen.

Hauptsächliche Verwendung war zunächst der Anschluß des entertain VDSL Systems vom Router zum TV im Nebenraum. Dies hat sich mit den normalen 200ern erledigen lassen. Dann sollte noch eine Verbindung in die Garage im Keller geschaffen werden - 4 Etagen tiefer! Das funktionierte so mit den 200ern erstmal praktisch nicht - dauernd Verbindungsabbrüche.

Dann erschienen die 200AVsmart+ mit erweiterter Reichweite auf 300m und siehe damit nun klappte auch die Garagenanbindung perfekt. Es hat dabei sogar gereicht den smart+ nur als "Zentrale" einzusetzen um so auch mit dem normalen 200er über die Distanz eine bessere Verbindung zu bekommen.

Es gab seinerzeit eine spezielle "entertain" firmware für die devolos. Diese hatte ich verwendet und das Ganze lief recht problemlos.

Irgendwann entdeckte ich sowohl eine aktuelle firmware, das "dlan Cockpit" und die 500er Serie.

Nach Installation des Cockpit und update auf die neuste firmware stellte ich fest, das Übertragungsgeschwindigkeit und Stabilität des entertain Anschluß schlechter wurden. Hätte ich mal vorher in diverse Foren schauen sollen, dann hätte ich das wohl bleiben lassen. Es gibt einige user mit diesen Verschlechterungen und ein downgrade ist nicht möglich. (man müsste die Geräte zu Devolo senden um die alte firmware wieder zu bekommen, was innerhalb der Garantie wohl auch problemlos möglich ist).

Und nun kommen wir zu den 500ern. Diese habe ich mir daraufhin trotz der durchwachsenen Berichte hier bestellt. Und zunächst war ich auch schon kurz davor diese zurückzusenden, da ich trotz neuester firmware die kuriosesten Erscheinungen feststellen musste. Oft instabile Verbindung mit entsprechend stark schwankenden Datenraten, man bekam sogar den Eindruck das ein Umbennen das einzelnen Adapters die Übertragungsraten veränderte. Auf jeden Fall bestens gleichschnell wie die 200er.

Sämtliche Beobachtungen wurden über das devolo "dlan cockpit" festgestellt. Dort findet man auch eine kleine Optimierungshilfe, ich hatte alles aber schon soweit richtig angeschlossen. Dann habe ich ein wenig im I-Net nachgelesen und versucht mein E-Netz zu optimieren. Insbesonders einmal den Anschluss diverser Geräte hinter dem devolo Adapter (in der angeschlossenen Mehrfachsteckleiste) zu verändern. Hier zeigte sich ein besonderer Störenfried, eine archos docking-station. Die 200er Serie hatte dieses Teil bisher nicht auffallend gestört, die 500er Serie ist da wohl aber extrem empfindlich.

In der Folge habe ich fast sämtliche Adapter-Kombinatinen durchprobiert und festgestellt, das die 500er unter den richtigen Voraussetzungen laut dlan cockpit tatsächlich deutlich schneller sind. Nun verwende ich einen 500er Adapter als "Zentral" an der Fritzbox. Die angezeigten Datenraten an einer günstig gelegenen Steckdose betragen so etwa:

200AV+: 175Mbit/s

200AVsmart+: 193Mbit/s

500AV+; 491Mbit/s !!!

Als Adapter im Nebenraum am entertain TV Anschluß läuft momentan ein 200AVsmart+ mit nun deutlich höheren Werten, meist deutlich über 100Mbit/s. Dies reicht auch für 2 HD Sender spielend aus. Mit den 500 ließe sich noch eine kleine Verbesserung erzielen. Allerdings ist dies hier nicht notwendig und leider sind in diesem Fall die smart+ die bessere Wahl, da das LCD Display im Gegensatz zu den flackernden Kontroll-LEDs der 200/500AV+ nicht stört.

Zusammenfassend kann ich sagen: Wenn die Randbedingen stimmen und die hohen Datenraten gebraucht werden, lohnt sich der Aufpreis für die 500er. Ansonsten tun es die 200er auch, ggf. sogar besser - dass muss man selbst probieren. Wen das LED Flackern stört, z.B. hinterm TV oder im Schlafzimmer fährt mit den smart+ am besten.

Aufgrund der genannten Umstände und auch aufgrund des doch horrenden Preises vergebe ich 4 Sterne.

Leider habe ich keinen persönlichen Vergleich zu den Mitbewerbern, die sollen aber ähnlich gut funktionieren bei deutlich günstigerem Preisniveau. Dafür ist die Garantie und die software möglicherweise schlechter.
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am 15. August 2011
Beim Bestellen war ich etwas unsicher, aufgrund der vielen schlechten Rezensionen. Dennoch habe ich mich anstatt des DLAN 200 für das DLAN 500 entschieden, da ich viel mit Video arbeite und die entsprechenden Datenmengen recht gross sind.
Um es kurz zu machen, das DLAN 500 AVPlus hat schon im Auslieferzustand mit der Firmware 5.0.1 sehr hohe Datenraten erreicht, die das WLAN 300 der Fritzbox 7270 weit übertroffen haben. Nach einem Update auf die neueste Firmware hat sich dies noch etwas gesteigert.
Videoübertragung ist ruckelfrei und ohne Störungen über die gesamte Wohnung möglich, das Einrichten war ein Klacks, so dass ich das Devolo DLAN 500 AVPlus nur jedem empfehlen kann. Die Hausverkabelung ist im Übigen sicher weit weg vom Optimum, keinerlei Phsaenkoppler, die Zimmer hängen an unterschiedlichen Stromkreisen, etc...
Mag es in der Vergangenheit Performance-Probleme gegeben haben, so kann ich diese zum heutigen Zeitpunkt nirgendwo mehr bestätigen, also 5*****.
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am 3. Januar 2012
Bisher hatte ich in unserem Haus 4x devolo dLan 200AV plus im Einsatz, diese brachten es untereinander auf eine reale Datenrate von ca. 4MB/s.
WLan wird im N Standard an alle Geräte verteilt. Die WLan Datenrate liegt ca. bei 3-4MB/s.
Im Haus sind iMac, MacBook Pro und div. Windows 7 PCs im Einsatz.

dLan Cockpit zeigte im Schnitt 140-177 Mbits an.

Aufbau sieht wie folgt aus:
EG - Router/Internet/WLan
EG - MediaClient
UG - Server
2. OG - Büro

Beim Amazon Blitzangebot zugeschlagen und das 3er Set dLan 500AV plus günstig geholt und einen Vergleich gestartet.
* 1 Datei ca. 400MB
** Übertragung UG Windows (200AV plus) zu 2. OG Mac (200AV plus), Übertragungsrate stabil 4MB/s
** Übertragung UG Windows (500AV plus) zu 2. OG Mac (500AV plus), Übertragungsrate stabil 8MB/s

** Übertragung UG Windows (200AV plus) zu EG Mac (N-WLAN - 200AV plus), Übertragungsrate ca. 3,4-4MB/s
** Übertragung UG Windows (500AV plus) zu EG Mac (N-WLAN - 500AV plus), Übertragungsrate ca. 3,9-5MB/s

In meinem Haushalt kann ich also eine Zuwachs von 100% feststellen bei UG >> 2.OG mit Verwendung von 500AV plus, ebenfalls ist das WLAN eine Tick besser. Für mich hat sich der Upgrade gelohnt, das ganze ist natürlich kein Richtwert für andere Haushalte da sich ja die Verkabelungen und die Infrastruktur zumeinst massiv unterscheiden. Daher mein Tipp einfach selbst testen.

Anmerkung: Ich beziehe mich absichtlich auf MB/s und nicht auf die Werte die das dLan Cockpit anzeigt, da diese nach meiner Meinung kaum Aussagewert haben und massiv schwanken von Client Software zu Client Software teils einen Unterschied von 50Mbit/s auf den gleich Adapter. Außerdem fiel mir auf dass es einige Zeit braucht bis die Adapter sich ein messen, zu Anfangs zeigte die Software 77 bzw. 96Mbit/s an und steigerte sich dann zunehmend auf bis zu 232Mbit/s

Die Werte der dLan 500er:
EG - Router/Internet/WLan 164Mbit/s (500er)
EG - MediaClient 146Mbit/s (200er)
UG - Server 212Mbit/s (500er)
2. OG - Büro 232Mbit/s (500er)

Um ein Aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen sollte man einfach eine bestimmte Datei 200-400MB im Netz kopieren und ein Tool benutzen das die Netzwerkgeschwindigkeit mist, am Mac eignet sich da z.B. iStat Menus unter Windows 7 gibts da entsprechende Widgets für die Sidebar. Mein Werte stammen vom Mac und wurden abgesichert und bestätigt vom Windows 7 Widget.

Auch hier gilt Dosen testen und die entsprechende Störquellen eliminieren, ebenso die Anschluss Regeln von devolo befolgen

Ein Onlinetest Tool wie speed.io oder speedtest.net zu nutzen macht keinen Sinn, da diese einfach nur die Geschwindigkeit des Internets testen und nicht die des Netzwerks im Hause.

Ich war mir zunächst unschlüssig ob das Geld investieren sollte, nach dem Selbsttest war ich von meiner Seite aus zufrieden mit den Werten.
Daher mein Tipp, einfach bestellen und selbst ausprobieren, wenn nicht schneller zurückschicken wenn doch behalten.

Benutzte Firmware auf den 500er Adaptern 5.2.3, ausgeliefert wurden sie mit 5.2.0
4 Sterne gibts nur weil es mir immer noch zu langsam ist ;-)
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am 29. Juli 2011
Obwohl die Anfangskonfiguration (Vergabe neuen Schlüssels und synchronisieren) kinderleicht erscheint, muß man da doch aufpassen: wichtig ist, daß die Netzwerkadapter alle mit ihrem angeschalteten Endgerät am Stromnetz hängen, nur dann funktioniert die Synchronisation. Hier könnte die Installationsanleitung verbessert werden.

Wenn man das mal kapiert und richtig gemacht hat, dann funktioniert das Netzwerk astrein (auch in einem 50'er Jahre Altbau). Steckerleiste mit Adapter und Endgerät läßt sich sogar zwischendurch abschalten und nur bei Bedarf anschalten, die Netzerkverbindung ist sofort da. Bandbreite mehr als ausreichend, auch für Video. Deswegen 5 Sterne, trotz anfänglich kniffliger Konfiguration.
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am 5. Februar 2012
Schade, aber ich hatte mir mehr erhofft nach einem Wechsel von meinen dlan 200 avplus auf die 500 avplus.
Hatte vorher echt 5,8 MB/s, was ich schon sehr gut fand. Mit den 500 avplus (nach firmware update und allen Optimierungen von devolo) komme ich auf die gleiche Rate. Angezeigt werden ca. 170 MBit.
Da ich aber soweiso einen dritten Adapter in Zukunft benötige werde ich die 500 Avplus dennoch behalten,
auch wenn die 200 avplus wohl genügt hätten.

1 Stern gibt es für die stabile Verbindung und dass es beim Einsatz von 3 Adaptern gleiche Werte erhalte

, 5 Sterne gab es für die 200 avplus....

...vielleicht gibt es ja noch ein besseres Firmware irgendwann...
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am 6. April 2012
Ich habe meine dLAN 200 gegen die neuen dLAN 500 aufgrund der versprochenen höheren Bandbreite getauscht.

Ich nutze die dLANs verteilt über zwei Etagen mit Entferungen von ca. 9 bis 10 Metern. Die dLANs hängen jeweils an unterschiedlichen Sicherungen; einen Phasenkoppler nutze ich nicht, insofern bin ich froh, dass sie überhaupt funktionieren.

Am ersten dLAN hängt der Router, am zweiten ein HTPC und am dritten eine WD TV live.

Bei Dateiübertragungen wurden mit der 200er Version ca. 7 bis 8 MB/Sekunde von meinem PC bis zum HTPC erreicht, seit dem Wechsel auf die 500er sind es 11 bis 12 MB/Sekunde. Das ist immer noch nicht mal halb so schnell wie eine USB 2.0 Platte aber wenigstens halbwegs erträglich. Ein Test mit zwei Steckdosen in einem Raum und somit an einer einzigen Sicherung brachte auch nicht im Entferntesten die von Devolo versprochenen Geschwindigkeiten zutage.

WLAN in meiner Wohnung war ungefähr so schnell wie die alte 200er, jedoch wesentlich anfälliger für Schwankungen / Ausfälle. Und hier sehe ich auch den Vorteil der dLANs: Sie laufen zuverlässig auf nahezu konstanter Geschwindigkeit.

Ein Tipp von mir: Wenn Ihr mehrere Steckdosen nutzen könnt, probiert diese nacheinander aus. Bei mir hat ein einfacher Steckdosenwechsel knapp 30% Mehrleistung gebracht.

Fazit: Wer kein WLAN haben möchte, weil ihm dies zu vielen Schwankungen unterliegt und man definitiv keine Kabel verlegen kann, sind die dLANs eine zuverlässige aber langsame Alternative. Die Werbeversprechen bezüglich der möglichen Verbindungsgeschwindigkeiten (und die Anzeige im "dLAN Cockpit") empfinde ich als eine Frechheit.

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Wichtiger Hinweis: Vier (!) Etagen unter mir wohnt jemand, der auch dLANs nutzt, sein Netzwerk jedoch ungeschützt hatte. Als ich anfänglich den ersten dLAN 200 an meine WD TV live angeschlossen hatte, bekam die sofort ein Internet-Update - und das obwohl ich noch gar keinen anderen dLAN angestöpselt hatte. Ich habe wohl ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut, wie das nun möglich sein sollte. Nachdem ich alles angeschlossen hatte, habe ich den mir damals unbekannten dLAN des Nachbarn mit der beiliegenden Software aus dem Netz entfernt und für meine dLANs ein Passwort vergeben, was übrigens relativ leicht geht. Mein Nachbar hatte ab dem Zeitpunkt kein Internet mehr. ;o) Ich habe bei ihm nachher alles neu eingerichtet und ihm auch ein Passwort verpasst. Jetzt läuft bei uns alles sauber.
Mein Fazit von dieser Geschichte: Vergebt ein Passwort, sonst ist auch so ein Stromnetzwerk nicht sicher und offen für Eure Nachbarn!
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am 28. November 2012
Vorneweg: Ich bin langjähriger DLAN Nutzer.
Alles fing mit 6 MBit devolo Adaptern an, welche für die damalige Internetgeschwindigkeit (3 MBit DSL) ausreichten.
Als jedoch 25 MBit verfügbar wurde, brauchte ich neue Adapter. Ich entschied mich für 200 MBit Adapter von Netgear. Diese brachten jedoch nicht mal die Hälfte der Internetgeschwindigkeit (ca 10 MBit) nach oben in mein Zimmer.
Also war ich gespannt, was die devolos so drauf haben.
Im Zuge der Cyber Monday Woche bestellte ich mir die 200er und die 500er Serie.
Schon die 200er Serie brachte mit 24 MBit fast die komplette Geschwindigkeit an.
Grund für die Mehrleistung ist die integrierte gefilterte Steckdose, die die Netgear Adapter nicht besaßen.
Als ich jedoch die 500er testete und diese mit 27 MBit gerade einmal 3 MBit schneller waren, war ich dann schon ein wenig enttäuscht, man möchte ja noch Reserven für eventuelle Steigerungen haben.
Die Geschwindigkeit beziehen sich jeweils auf die längste bei mir zu überbrückende Übertragungsstrecke.

Abschließend kann man sagen, dass der Umstieg von DLAN ohne Filtersteckdose einiges bringt, vor allem, weil man ja meist neben dem Adapter die Steckdosenleiste mit Rechner, Bildschirm, Lautsprechern und Lampe eingesteckt hat und diese die Übertragung erheblich bremst.
Muss man relativ weite Strecken übertragen, sollte man sich beim Umstieg vom 200er aufs 500er keine großen Geschwindigkeitsverbesserungen erhoffen.
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am 6. Dezember 2012
In Neubau mit besten Voraussetzungen kommt es immer wieder zu langen Aussetzern. Hochfrequente Geräte können dafür sorgen. Dazu gehören, wenn man sich etwas "aufschlaut", die Fritzbox mit DECT, bestimmte Energiesparlampen, GSM-Geräte (Handy-Netze) etc.. Bei soviel möglichen Fehlerquellen, die sich heutzutage kaum vermeiden lassen, bleibe ich ich lieber bei der AV200 (dem Vorgänger), denn bei dem läuft alles zuverlässig :-D
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am 13. Juli 2011
im Gegensatz zu manchem Vorschreiber, stieg ich von dlan 80 auf 500 um und bin von der neuen Geschwindigkeit begeistert. 500 sinds zwar nicht, aber an den selben Steckdosen wie vorher eine ca. 6- bis 8-fache Geschwindigkeit. Einwandfrei. Beim Verbinden alles wie erwartet und vom ersten Devolo-Set gewohnt. Einstecken, funktioniert, topp! Immer wieder gerne Devolo!
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