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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultrakomplex und wohl durchdacht - Strategieschwergewicht mit Automatisierungsfunktionen
Seit gut einer Woche spiele ich dieses Spiel und war mir nicht sicher wieviel Sterne es verdient hat. Es ist ein Grat zwischen Genie und Wahnsinn und dieser Grat ist nicht etwa sehr schmal gewesen, sondern DW ist auf einem breitem Schlingerkurs gewesen... Jetzt habe ich aber die Mechanik dahinter verstanden und Anfängerfehler elimiert und kann nur sagen "NEHMT EUCH...
Veröffentlicht am 18. August 2011 von Der Eldermann

versus
3.0 von 5 Sternen komplex
Bischen schwer am Anfang da durchzusehen aber dann macht es echt Spaß. Online/ multiplayer fehlt mir auf jeden Fall. Man kann hier nur gegen dir KI spielen.
Vor 12 Monaten von Plete veröffentlicht


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ultrakomplex und wohl durchdacht - Strategieschwergewicht mit Automatisierungsfunktionen, 18. August 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
Seit gut einer Woche spiele ich dieses Spiel und war mir nicht sicher wieviel Sterne es verdient hat. Es ist ein Grat zwischen Genie und Wahnsinn und dieser Grat ist nicht etwa sehr schmal gewesen, sondern DW ist auf einem breitem Schlingerkurs gewesen... Jetzt habe ich aber die Mechanik dahinter verstanden und Anfängerfehler elimiert und kann nur sagen "NEHMT EUCH ZEIT und spielt es!"

Hier erkläre ich warum Distant Worlds aus meiner Sicht 5 Sterne und viele Käufer verdient hat:

Als erstes habe ich natürlich sofort losgespielt, denn Tutorials und Handbücher sind ja was für Schattenparker und Turnbeutelvergesser... Ich bin böse auf die Fresse gefallen! Die Möglichkeiten und die ganzen Verstrickungen sind ultrabrutal - aber voll durchdacht (wenn man es denn man verstanden hat ^^ )!

Es ist richtig, das man das Spiel quasi zur selbstlaufenden Demo degradieren kann und nur noch zuschaut, wie sein Imperium aufgebaut wird oder den Bach runter geht. Dazu hat der Autor einige feine Automatisierungsfunktionen eingebaut, die sich z.B. auf die Bereiche Flottenwesen, Kolonialisierung, Diplomatie, Spionage, Schiffsbau, Angriffe, Truppenrekrutierung und noch einige weitere erstrecken. Man kann bei einigen auch wählen, ob sie voll automatisiert laufen, oder ob der Computer Vorschläge macht, die man bestätigen oder ablehnen kann oder ob man sie komplett manuell steuern möchte. So kommt man abschnittsweise ins Spiel hinein und lernt die einzelnen Bereiche kennen und überlässt unliebsame Bereich dem Computer.

Zu Beginn kann man sehr viele Schieberegler betätigen für die Anzahl der Systeme, Völker und Eigenschaften, Rohstoffvorkommen, Forschungsintesität, Piratenanzahlen usw.

Etwas, aber nur etwas, enttäuschend ist die Forschung, die streng linear aufgebaut ist. Stellen Sie sich das ganze wie eine Tabelle vor. Da gibt es 17 Forschungsbereiche wie z.B. Schilde, Antrieb, 3 versch. Waffensysteme, Sensoren, Lebensraum, Produktion, Rohstoffextraktoren etc. die in die vier Kategorien Energie, Waffen, High Tech und Industrie aufgeteilt sind. Wenn Sie Forschungsstationen bauen, müssen sie sich für eine der vier Kategorien entscheiden und somit steigen die Bereiche in der Kategorie dann schneller. Auf einzelne Bereiche kann man wenig Einfluß nehmen, da man IMMER(!) den selben Ablauf erforscht: Bei den Reaktoren kann man nach und nach 8 immer bessere Reaktoren entwickeln, aber die Reihenfolge ist eben festgelegt. Nach dem "Reaktor 100" kommt der "Reaktor 250" und dann der 1000er, der 4000er etc. Gegen genug Bares kann man EINEN Forschungsbereich stark verkürzen (Blitzforschung) und auch mit anderen Völkern handeln.

Aus diesen verbesserten Modulen kann man dann in der Königsdisziplin, dem Schiffseditor, sich richtig austoben. Es ist kolossal interessant immer neue Entwürfe zu probieren, denn jedes Modul wirkt sich auf die verschiedenen Bereiche des Schiffs aus: Ein Reaktor mehr nimmt natürlich mehr Platz ein, liefert aber mehr Energie für mehr Waffen - oder doch lieber Schilde? - oder Geschwindigkeit? - oder Hyperraumsprung? Irgendwann werden dann auch mehr Lebenserhaltungssysteme fällig und mehr Crewunterkünfte und dann reichen die Treibstoffzellen nur für Kurzraumflüge.... also wieder umbauen.... HERRLICH! Es gibt also niemals das "ideale" Schiff sondern man muss sich auf einen Schwerpunkt konzentrieren. Es gibt jederzeit Hinweise auf die noch fehlende Bauteile und diese Entwürfe lassen sich speichern für kommende Partien. Für jeden Schiffstyp (Es gibt 29 von Fregatten, Zerstörern, Raumhäfen, kleiner bis großer Frachter etc.) kann man dann ein Bild auswählen. Diese sind zwar vorgegeben, aber es sind schätzungsweise über 500 (sic!) Bilder die sich manchmal nur durch auffällige Farbgebung unterscheiden, aber das reicht locker für jeden Geschmack! Je größer das Schiff dann wird (wobei die maximale Größe durch die Forschung bestimmt wird) desto teurer ist auch der Unterhalt.

Geld verdient man durch die Gründung von Kolonien, die von Erkundungsschiffen entdeckt werden und durch einige andere Dinge. Jedenfalls nicht dadurch das man wie bei anderen 4X-Spielen den eigenen Planeten mit Ausbauten vollstopft. Hier baut der Planet einen Raumhafen, der wiederum Bauschiffe baut. Diese Bauschiffe werden dann zu lukrativen Rohstoffplaneten geschickt um sie auszubeuten. Den Transport übernehmen Frachtschiffe, auf die man KEINEN Einfluss hat. Glaubt mir, das ist auch gut so, denn wenn man dann noch Mikromanagement betreiben müsste, welcher Frachter welche der gut 50 unterschiedlichen Rohstoffe wohin bringen soll, dann macht Ihr NICHTS anderes mehr.... Gebt den Bauauftrag, sorgt für Eskorten und gut ist!

Ein Riesenlob muss man der deutschen Übersetzung aussprechen und vor allem der überall vorhandenen und sehr ausführlichen Online-Hilfe. Überall im Spiel findet Ihr Schaltflächen wie z.B. "Mehr über Rohstoffe" die dann auf eine Art Wikipedia im Spiel verzweigen und alles sehr gut erklären.

Sehr positiv finde ich auch, das man JEDEM Schiff einen eigenen Namen zuordnen KANN. Standardmässig erhält jedes Schiff, selbst ein popeliger kleiner Frachter, einen wohlklingenden Namen wie "Grimy Partisan", "Lady of Sol", "Dusty Pathfinder" usw. Das ändern auf eigene Namen wie "XPL-1" für ein kleines Erkundungsschiff sorgt bei mir für ein starkes Identifikationsgefühl.

In Kämpfe kann man nicht eingreifen, braucht man auch nicht. Es gibt keine Taktiken und Formationen sondern nur "Hau drauf". Das ist zwar etwas schade, aber man kann zumindest einzelnen Schiffen spezielle Ziele zuweisen

Über einen eingebauten Editor kann man sogar WÄHREND der laufenden Partie Dinge ändern, die einem nicht gefallen: Ob Ihr Eurem Imperium 100.000 Credits mehr geben wollt, den Forschungsregler für den Reaktor auf Maximum stellen wollt, eine fremde Rasse aus dem Spiel löschen möchtet, den Diplomatiestatus zu einem Volk auf "Frieden" setzen möchtet, zusätzliche Systeme an einem bestimmten Punkt erschaffen wollt - alles ist JEDERZEIT mit wenigen Mausklick möglich. Profis werden das nicht tun, aber manchmal hilft es einem einfach, wieder ins Spiel zurück zu kommen oder eigene grobe Fehler zu korrigieren und man muss ihn ja auch nicht nutzen.

Also Fazit: Das Spiel bietet alles, es kann alles, es ist ultrakomplex aber wohl durchdacht - und es macht Spass wenn man die Hintergründe durchschaut hat! Die Anleitung ist prima, die Online-Hilfe klasse und jedes Spiel ist komplett anders. Ich kanns echt empfehlen, aber NEHMT EUCH ZEIT!

Ein Tipp zu guter Letzt, der mich schier zum Wahnsinn getrieben hat und den ich hier auch schon als Kritik gelesen habe: Wenn Eure Schiffe nicht kämpfen, obwohl sie angegriffen werden, dann liegt das sicher daran, das sie keinen Treibstoff mehr haben! Ein Schiff ohne Treibstoff ist wie eine Schildkröte auf dem Rücken, ich sags Euch...
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine sich selbst spielende Simulation, 17. Juni 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
Gleich das Wichtigste vorneweg: Es gibt ein AddOn "Return of the Shakturi", das bei den bisher veröffentlichten Deutschen Versionen noch nicht dabei zu sein scheint, das Spiel allerdings merklich aufwertet. Es bietet sich daher eventuell an, an ein Komplettangebot mit AddOn zu warten. Ich ich habe die US-Version gespielt und kann daher die folgende kurze Einschätzung geben.

Die Überschrift der Rezension sagt es schon, man muss sich das Spiel als Simulation vorstellen, aber eher nicht als ein übliches Simulations-Spiel, sondern eher im "wissenschaftlichen" Sinne, eine Simulation die mit bestimmten Parametern gestartet wird und wo deren Ergebnis dann vor allem interessiert. Genau das ist mit "Distant Worlds" ebenso möglich. Nach Einstellung aller Startbedingungen, kann man das Spiel im Prinzip durchlaufen lassen, da alles automatisch läuft, vom Gründen neuer Kolonien, über Diplomatie, Forschung bis hin zu Flottenaufstellung, Krieg und Eroberung. Jedoch kann man sich aussuchen, welche Aspekte man automatisieren möchte, theoretisch ist auch fast alles manuell durchführbar. Theoretisch deshalb, weil dies schon kurz nach Spielstart unmöglich wird,d urch die enorme Zahl von Systemen und Planeten (bis zu mehreren tausenden). Zum Glück nimmt einem das Spiel die ganze Logistik ab, da diese im sog. "zivilen Sektor" abläuft. D.h. Waren und Rohstoffe werden ebenso wie Einwanderer/Auswanderer automatisch zwischen den Kolonien bzw. Produktionsstätten umher transportiert. Auch die dafür nötigen Schiffe werden automatisch produziert. Als Spieler muss man nur für die Sicherheit der Handelsrouten sorgen und hat außerdem die Möglichkeit die verwendeten Schiffstypen detailliert selbst zu gestalten.

Idee und Konzept sind somit definitiv einzigartig, mir ist jedenfalls kein vergleichbares Spiel bekannt. Die Idee, Teil eines lebendigen Sternenreichs zu sein ist sehr originell. Man hat eine Menge Freiheiten und kann sich ganz nach Wunsch auf einzelne Aspekte konzentrieren und den Rest automatisieren. Beispielsweise kann man sich einfach ein Erkundungsschiff nehmen und damit neue Systeme erforschen, dort auf alte Ruinen und Weltraummonster treffen usw. - eine schöne Idee, wie ich finde. Auch diese recht abstrakte Steuerung hat ihre Reiz: Rohstoffgewinnungsanlagen werden an günstigen Stellen automatisch gebaut, es ist aber auch Möglich festzulegen, wo man eine bestimmte Einrichtung hin haben will oder ob man einen eher ungeeigneten Mond nicht doch kolonisieren will. Die Örtlichkeit wird dann einfach markiert und die AI schickt automatisch bei nächster Gelenheit ein Bauschiff hin, übernimmt den Rohstofftransport und führt ggf. sogar Reparaturen an liegen gebliebenen Schiffen durch - einfach Klasse!

ABER, nun zu den Mängeln. Hat mich sich erst einmal durch die Einführung gearbeitet und ergibt die Fülle von Optionen allmählich einen Sinn, merkt man schnell, dass die scheinbar vielen Möglichkeiten und Freiheiten doch so vielfältig gar nicht sind. Die Entdeckung von Ruinen und besonderen Plätzen besteht im Wesentlichen nur im Einblenden einer Meldung, die einen über Ort und dessen Boni informiert. Gelegentlich findet man auch verlassene Schiffe und Stationen bei denen dies analog verläuft, mit der Option diese dann zu übernehmen und im im AddOn auch noch mit Fragmenten einer Storyline in Textform. Dies passiert alles schon bald automatisch im Minutentakt, da die Dutzenden Erkundungschiffe, die man schon bald hat und haben sollte, die Erkundung voll automatisch machen (können). Die völlige (nicht beeinflussbare) Automatisierung der Logistik hat den Nachteil, das Raumhäfen unvermittelt aufhören zu produzieren, manchmal für lange Zeit, weil ein einziger Rohstoff für eine einzige Komponente plötzlich Mangelware geworden ist. Hier die Ursache und eine Lösung dafür zu finden, gestaltet sich nicht ganz einfach, zumal auch der Handel voll automatisiert ist und man beispielsweise keinen Einfluss darauf hat, von wo welche und wie viele Ressourcen importiert werden.

Bei Kämpfen gibt es kaum strategische Möglichkeiten, sie laufen ebenfalls sehr automatisiert und in Echtzeit ab (die Spielgeschwindigkeit kann aber verlangsamt werden, pausieren ist ebenfalls möglich). Waffen unterscheiden sich nur durch Schaden, Reichweite und Anforderungen. Schon sehr bald hat man hier herausgefunden, welcher Typ sich am besten eignet und nutzt und erforscht nur noch diesen. Im jederzeit InGame aufrufbaren Editor, kann man Entwürfe für Schiffe testen, sich aber ebenso mit nur wenigen Klicks quasi Ressourcen, Kolonien und Schiff "ercheaten". Die vielen Rassen unterschieden sich nur durch Avatarbilder, Boni und Aussehen der Schiffe. Manche haben auch einen eigenen Komponenten, wie beispielsweise einen besonderen Reaktortyp, der etwas besser ist, als die Standardversion. Aber das war's auch schon.

Im AddOn erscheint irgendwann im fortgeschrittenen Verlauf des Spieles eine feindliche Rasse im Rahmen einer Großinvasion. Es gibt auch eine Storyline dazu. Und auch wenn diese Rasse erst erscheint, wenn sie wirtschaftlich und technologisch gegen das Spielerimperium, das sich im übrigen auch noch mit NPCs verbünden kann, kaum mehr eine Chance hat, stellt dies doch einen gewissen Reiz da, der in der Standard-Version fehlt.

Als Spieler konzentriert man sich schon bald darauf, hauptsächlich gute Designs für Schiffe zu erstellen (was EINIGE Zeit kostet und der vielleicht interessanteste Aspekt ist), die Forschung auf die sinnvollste Bereiche festzulegen und die AI grob im Zaum zu halten, d.h. Angriffe auf wichtige System zu konzentrieren, das Reich nicht zu schnell zu weit auszudehnen und sich noch nicht zu schnell zu viele Feinde zu machen. Das Spiel "optimal" zu spielen, ist sehr schwierig, vor allem auch weil viel der wirtschaftlichen Aspekte verborgen ist.

Fazit: Eine ziemlich einzigartige Simulation eines Sternenimperiums, die jedoch einen schweren Einstieg hat und schnell an Reiz verliert, insbesondere ohne das bereits für die englische Version erschienene AddOn.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat bei mir doch einen Suchtfaktor, aber manches hakelt, 22. Juni 2011
Von 
Grauwolf - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
Das Spiel "Distant Worlds" von Matrix Games hat bei mir fünf Sterne für den Spielspaß bekommen, weil ich wirklich meine Freude mit dem Ding habe. Es trifft meinen Geschmack recht gut, aber über kleine Dinge habe ich mich doch etwas geärgert.
Bevor ich das Teil nicht hier hatte, konnte ich mir so gut wie gar nicht viel darunter vorstellen, Kopierschutz usw. waren offene Fragen und ich war ja schon erstmal froh, als ich gesehen habe, dass es Boxed Versionen sind. Die Spielezeitschriften strafen diesen Titel ja eher mit Verachtung alias Nichtbeachtung, was ich als echter Fan des Weltraumstrategie-Genres schade finde. Nun aber zum Game selbst.

Ausstattung, Installation, Kopierschutz usw.:
- Kommt in einem DVD-Case mit einem wie ich finde dicken und auch wirklich informativen gedruckten Handbuch und einer eingeklebten bei mir etwas schlecht zu lesenden Serial. Übrigens ist es nicht einmal eine DVD, sondern das Spiel passt auf eine CD.
- Läuft unter Win 7 64-bit, wollte bei mir aber partout nach der Installation noch die Zusatzkomponenten (eine ältere Direct-X-Version und noch etwas) drauf haben, sonst hat er nicht gestartet.
- Die Versionsnummer ist fortgeschritten, weil es ja schon länger im englischsprachigen Raum draußen ist. Kein Patchen (er macht es aus dem Programm heraus, wenn man es im Launcher anwählt und man muss dafür nicht einmal registriert sein) nötig.
- Kopierschutz wie schon erwähnt mit Serial, man soll Boni bekommen, wenn man sich online registriert, aber ein Muss ist es nicht. Ich habe es gelassen.
Insgesamt alles sehr löblich und vorbildlich.

Der erste Start:
- Er braucht seine Zeit mit dem Laden des Games, aber wenn er dann mal da ist, hatte ich keine Probleme, wobei mir bislang die kleinen Galaxien gereicht haben. Ich habe meinen Prozessor, RAM und meine alte GeForce GT-240 also noch nicht ausgereizt.
- Da wären auch schon bei der Grafik. Das ist ein kleiner Negativpunkt, denn soviel macht sie nicht her. Wer Sins of a Solar Empire kennt... dort scrollt man auch auf der strategischen Übersicht raus und rein. So ist es auch hier. Ganz große Galaxieansicht bis runter in ein einzelnes System und zum einzelnen Planeten, der nicht begehbar ist. Gebäude (es gibt nur 3 Arten Raumhäfen von klein bis groß und 4 Labortypen, sowie Sensor- und Defensiveinrichtungen) werden quasi draufgepfropft wie Auswüchse. Ich war doch erstaunt, wie einfach das ganze Ding im Grunde gestrickt ist.
- Es gibt 2 Tutorials, die einem vieles erzählen und ein wenig Rumgeklicke erfordern, aber extrem interaktiv sind sie jetzt nicht. Manchmal reichen die Infos auch nicht aus, wie man später merkt, aber es gibt die Galxopädie (oder so ähnlich), wo alles drinsteht. Da muss man halt später nochmals lesen.
- Nun fängt mal also an, die Parameter zu definieren. Galaxiegröße, die eigene Spezies (ich fand die Unterschiede auch nicht wirklich groß, da hätte der Hersteller sich mehr einfallen lassen können!), Piraten, Monster, die "Schwierigkeitsstufe" des Anfangs (wie ist das Heimatsystem ausgestattet, wieviel bringt die eigene Wirtschaft von vornherein usw... und die anderen Imperien. Insbesondere bei denen gibt es viel auszusuchen. Möchte man gar keines (auch das geht im Gegensatz etwa zu Galactic Civilisations 2) oder mehrere, wo sollen sie im relativen Vergleich zu einem selbst sitzen, wie sind sie technologisch drauf (hochentwickelt oder am Anfang), sollen sie erst im Spiel dazukommen oder gleich von Start an... usw.
Nachdem man das alles mal konfiguriert hat, legt man los. Die Ladezeiten der konfigurierten Auswahl aus dem Hauptmenü heraus ist bei mir sehr flott.

Die Eigenheiten des Spiels:
- Tja... man kann einstellen, wieviel man selbst überhaupt machen möchte (da hat mein Vorrezensent schon Recht), aber hundertprozentig viel ist es nie. Die Privatwirtschaft (Frachter, Passagierschiffe usw.) entzieht sich dem Spielerzugriff komplett. Er kann nur die Militärschiffe, Bauschiffe und Erkundungseinheiten steuern.
- Die Forschung ist ebenfalls dem eigenen Zugriff nahezu entzogen. Man kann Einrichungen der 4 Hauptzweige für einen oder mehrere verstärkt bauen und sich so spezialisieren, aber die Raumhäfen forschen immer für alle Bereiche und nur durch "Notverordnungen" kann man eine Techologie schneller erforschen lassen. Dann ruhen alle anderen und es kostet Geld. Also nur Schilde oder Waffen ist echt nicht, außer eben durch Brachialeingriff. Man kann sich das wie eine Reihe von Balken denken, die im Normalfall alle gemäß der Foschungskapazitäten wandern.
- Die Weltraummonster (4 Typen) sind ganz lustig. Man kann einstellen, wie viele man davon im Spiel haben möchte (wie bei den Piraten) und sie fressen dann auf Futtersuche Stationen und Raumschiffe. Dabei offenbarte sich für mich dann, wie strunzdoof meine Kriegsraumschiffe agierten. Teilweise hatte ich auch einen kleinen Bug, dass sie ein Monster nicht mal angreifen wollten, aber das kam nur einmal vor. Das mit der Kriegsführung alias Schiffssteuerung hätte echt besser gelöst werden können.
- Man erkundet also die noch unbekannten Sternssysteme und kriegt angezeigt, was man auf den neuen gefundenen Planeten für Rohstoffe hat. Wer wie ich eine Entdeckernatur ist, kann da echt auf seine Kosten kommen. Zu Anfang (wenn man technologisch niedrig angefangen hat), kann man nur bestimmte Planetentypen kolonisieren, weshalb es dauert, bis man mal einen findet. Später kommen nach der Erforschung der Kolonisierungstechnologie mehr Möglichkeiten alias potentielle Wohnplaneten hinzu und ich kam kaum mehr nach mit dem Bauen der Kolonieschiffe (auf einen Schlag 40 neue Sumpfplaneten, wo man vorher nur Förderstationen bauen konnte). Na ja... man baut halt ein Kolonieschiff, klickt den Planeten auf der Karte manuell oder halt im Expansionsplaner (eines der sinnigen Menüs, damit man nicht den Überblick verliert) an und irgendwann kommt die Anzeige der neuen gegründeten Kolonie. Das ist ein nettes kleines PopUp-Fenster mit einer romantischen Planetenansicht und das war es dann. Auf den Planeten gehen oder so ist Fehlanzeige. Jetzt könnte man nur Raumhäfen usw. draufpfropfen.
- Die Wirtschaft: Man sollte im Plus bleiben und wertvolle Rohstoffe (Luxusgüter) abbauen lassen mit Förderstationen. Jede Station, jedes Kriegsschiff usw. kostet Unterhalt. Gerade die Bauschiffe hauen rein und am Anfang habe ich mir mal einen Spielstand relativ ruiniert, weil ich bei schweren Starteinstellungen zu früh ein weiteres solches gebaut habe. Sobald man eine Föderstation hat, kommen eigentlich automatisch Privatschiffe und transportieren. Gelegentlich findet man ganz seltene und teure Luxusrohstoffe, mit denen man noch mehr Geld verdienen kann (im erscheinenden PopUp-Fenster ist jeweils ersichtlich, wo sie sind).
- Die Diplomatie: Ich fand sie nicht so prall. Vieles erinnerte mich an Galactic Civilisations 2.
- Spionage: Manchmal nützlich, aber auch nicht groß steuerbar. Eben das typische Klickmenü.

Zum Spielspaß:
- Sehr viel ist halt automatisierbar. Sogar die Bau- und Erkundungsschiffe, bzw. Agentenrekrutierung. Flotten und Diplomatie auch recht weitgehend. Dann wird es echt eine Simulation eines Spiels, bei der man zusieht. Müsste ich jedoch nicht haben. Ich mache so viel wie möglich selbst und halte lieber die Galaxie kleiner, damit ich den Überblick nicht verliere.
- Wie erwähnt sehr wenig Möglichkeiten, auf den einzelnen Planeten viel zu machen.
Für mich liegt der Reiz im Entdecken der Systeme und im Planen der Wirtschaft. Habe ich noch genug vom Rohstoff X oder muss ich irgendwo meine Förderstation bauen und mehr ranschaffen? Mit der Zahl der Planeten und der Erforschung neuer Technologien (neue Module kosten auch stets Basisrohstoffe) steigt natürlich auch der Bedarf.

Fazit:
Ich habe tagelang recht viele Stunden davor verbracht. Es ist gut spielbar und die Wirtschaft stellt sicherlich eine neue Variante des aus anderen Spielen Vorhandenen dar, aber manches ist halt verbesserungswürdig (zu wenig Möglichkeiten des Spielers, nicht begehbare Planeten, dumme Raumschiffs-KI, mehr Unterschiede bei den einzelnen Völkern...). Ich werde es sicherlich noch länger spielen und finde wie ganz oben erwähnt die Vorgehensweise des Herstellers- und Publishers in puncto Kopierschutz und Ausstattung sehr löblich.
Ich hoffe, diese Rezension trägt auch noch zur Aufklärung mancher Spielerseele bei, die wie ich davorstand und nirgendwo was zum Nachlesen hatte, was Distant Worlds überhaupt ist und wie es funktioniert (verflucht seien die Spielezeitschriften, die es zumindest auf ihren Internetseiten vergessen!).
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komplex, Komplexer - Distant Worlds !, 29. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
Beim Besuch eines Bekannten empfahl mir dieser ein Spiel namens "Distant Worlds" - was ist das ? Bisher war mir weder der Name noch der Entwickler (Codeforce - sitzen in Neuseeland) geläufig. Spielemagazine schweigen sich zumeist aus...offensichtlich hat es dieser Hersteller mal richtig gemacht und pumpt weniger Geld in sinnfreie Werbung (ich verkneife mir jetzt mal absichtlich Dinge wie "Bestechung") sondern konzentriert sich eher auf die Spieltiefe - Nachdenken und Planen ist bei diesem Spiel sehr gefragt, selten, das man so etwas heute noch findet. Wozu benötige ich strotzende 3-D Grafik in einem Strategiespiel ? Die Grafik ist angemessen, bremst das Spiel auch nicht aus und mindert in keiner Weise den eigentlichen Spielspass. Auch ich habe bereits die Master of Orion Zeiten hinter mir, es folgten dann noch ähnlich gelagerte Spiele wie das ebenso damals wenig beachtete "Ascendancy" an das sich vielleicht mancher noch dunkel erinnern kann. Das Spiel selbst ist auch - abgesehen von Amazon und einigen wenigen Händlern - nicht überall erhältlich, die beiden AddOns (Return of the Shakturi und Legends) findet man - zumindest als Box-Version - noch seltener. Man kann sich das komplette Paket - das Hauptspiel mit gut 600 MB Umfang und die beiden AddOns jeweils mit gut 100 MB aber auch von der Seite des Vertrieblers Matrix-Games herunterladen. Schon erstaunlich, wieviel Spielinhalt hier in noch nicht einmal 1 GB (alles zusammen) gepackt werden konnte. Die beiden AddOns sind derzeit nur auf Englisch erhältlich - da das Spiel selbst im deutschsprachigen Raum ohnehin wenig bekannt zu sein scheint ist es fraglich, ob die AddOns überhaupt noch eingedeutscht werden. Ich hatte inzwischen Kontakt zum Hersteller als auch zum Vertrieb, wo mir mitgeteilt wurde, das an weiteren (Englischen) AddOns derzeit wohl gearbeitet werde und das die Englischen AddOns auch mit der deutschen Version des Basisspiels lauffähig seien - allerdings würden sich dann im Spiel einige Texte, welche Bezug auf den Inhalt des AddOns nehmen, auf Englisch umstellen. Ich habe mich, da mich letzteres nicht stört, final für das Komplett-Bundle mit Englischem Hauptspiel entschieden. Die Installation verlief auf Win 7 (64) problemlos, die aktuellen Patches sucht er beim Spielstart automatisch, man kann sie aber auch von der Seite des Vertrieblers herunterladen und "per Hand" installieren. Legitimation erfolgt über eine Seriennummer bei der Installation, ansonsten wird kein Online-Zwang oder irgendwelche Drittplattformen (Steam, Origin etc.) benötigt. Der erste Start dauert ein bisschen, da er die Galaxien und alles berechnet - es sei ihm gegönnt, dafür bin ich im späteren Spielverlauf bislang weder auf irgendwelche Bugs noch auf deutliche Verlangsamung gestossen - sehr löblich ! Die beiden Tutorials geben einen ersten Überblick über die grundlegendsten Funktionen und bieten zusammen mit der Galaktischen Enzyklopädie, wo alles im Detail noch einmal erklärt wird, einen ganz brauchbaren Einstieg.

Nun zum eigentlichen Spiel. Wie bereits von anderen Rezensenten beschrieben besteht die Möglichkeit, das man das Spiel alles automatisch erledigen lässt - wo aber bitte liegt dann der Sinn ? Da könnte ich mir auch eine selbstablaufende Demo zulegen. Mein Bekannter riet mir, erst einmal nur 1-2 Funktionen selbst zu steuern und den Rest automatisch erledigen zu lassen - ich fand den umgekehrten Weg jedoch für mich weitaus besser, es macht zwar den Einstieg erst einmal schwerer, doch bekommt man dadurch am besten die einzelnen Möglichkeiten mit, welche das Spiel in seiner Tiefe bietet. Zudem ist es für mich wesentlich konfuser, wenn alles automatisiert um mich rum kurbelt, ich aber anfangs nicht nachvollziehen kann, was genau da getan wird oder wie nun all die plötzlichen Pop-Ups zustande kommen. Ein kleines und/oder eher friedliches Imperium möchte ich vielleicht auch lieber auf wenige Systeme beschränken, die ich dafür gut verteidige anstelle mich ungeschützt über die halbe Galaxie auszubreiten - all das geht ohne die Automatisierung für mich wesentlich besser und kontrollierter. Wie bereits erwähnt, erhält man hier generell ein sehr komplexes, tiefgreifendes Strategiespiel mit zahlreichen Möglichkeiten, vom Open-End Sandbox-Spiel bis zum Erfüllen von bestimmten Siegbedingungen. Auf die Schnelle oder nebenher kann man dies aber kaum bewältigen, schlichtweg erschlagen wird man sonst anfangs von den zahlreichen Schaltflächen und Einstellmöglichkeiten, man sollte also schon Zeit dafür mitbringen. Im Gegensatz zum Master of Orion kommt Distant Worlds in Echtzeit daher, man hat allerdings die Möglichkeit, die Geschwindigkeit jederzeit auch herunter zu schrauben oder das Spiel zu pausieren und so anfangs einen ganz guten Überblick zu behalten. Da die AddOns das eigentliche Spiel nochmal deutlich (!) aufwerten und viele neue Funktionen einführen, kann ich nur jedem empfehlen, sich diese beiden auch zuzulegen, es lohnt sich wirklich, wobei das zweite AddOn (Legends) auch nur lauffähig ist, wenn man bereits das erste AddOn (Shakturi) installiert hat. Unter anderem kommt man hierdurch auch in den Genuss zweier weiterer spielbarer Rassen, es gibt dann einen individuell anwählbaren Forschungsbaum wo man aussuchen kann, was als nächstes erforscht werden soll. Dann gibt es mit den AddOns auch die Unterteilung in spezielle Charaktere (Spione, Diplomaten, Generäle, Anführer, Kommandeure etc.) die man auf mehr oder weniger gefährliche Missionen ausschicken kann und die alle spezielle Boni und Mali mitbringen, einer ist vielleicht besser als Undercover-Agent geeignet, während ein anderer lieber Dinge sabotiert oder in die Luft sprengt. Es gibt zudem dann weitere neue Schiffsmodelle und neue Forschungsgebiete, neue Waffen, eine verbesserte AI, mehr Dialogmöglichkeiten und nicht zuletzt auch einen kompletten Full-Modding Support für alle die gerne basteln. Mit den AddOns kann man anderen Rassen zudem Abbau-Rechte an Rohstoffen im eigenen Gebiet einräumen. Ein Editor findet sich ebenfalls im Spiel wie auch die Möglichkeit, seine eigenen Schiffe zu entwerfen - zusammengesetzt aus zuvor (hoffentlich) erforschten Komponenten, von Antrieben über Waffen und Schilde bis hin zu Lagerplatz, medizinischer Versorgung und so weiter. Die spielbaren Rassen sind sehr abwechslungsreich und jede bringt besondere Neigungen und Fähigkeiten mit, zumal wir auch von der Regierungsform vom Despotismus bis zur Demokratie, alles einstellen können. Es gibt Dutzende von Rohstofftypen, die man auf Planeten finden oder abbauen kann, vom "Vodkhol" über Helium bis zum Gold. Bei den Schiffen sollte man gerade auf Reisen in unbekanntes Gebiet eventuell auch auf Geleitschutz achten und darauf, das die Schiffe genügend Treibstoff haben - sonst landet man tatsächlich (fast) bewegungslos im All. Wenn sich die eigene Flotte vergrößert, kann man irgendwann dann durchaus auch einige Schiffe auf die automatische Steuerung umschalten wenn es in zuviel Stress ausartet, doch für mich reduziere ich dann lieber die Geschwindigkeit des Spiels selbst und behalte so lange es geht die Kontrolle. Schiffe können auch umbenannt oder einer bestimmten Flotte zugeordnet werden, was der Übersicht als auch der schnellen Reaktionszeit bei Notfällen wie z.B. verdeckten Angriffen - durchaus gewisse Boni verleiht.

Wie auch bereits beschrieben, unterteilt sich das ganze Spiel in "staatliche" Dinge (welche vom Spieler gesteuert werden) und nebenher auch in "ziviles" Geschäft, welches unabhängig vom Spieler läuft - was durchaus auch Sinn macht. Wenn ich in einem benachbarten System mit einem Erkundungsschiff die Ressourcen eines Planeten festgestellt habe, lasse ich beispielsweise danach durch ein Bauschiff dort eine Abbaustation errichten - prompt finden sich einige private "Bürger", die einen Frachter an meiner Raumstation kaufen und damit dann dort Rohstoffe zwecks Etablierung von Handelsbeziehungen transportieren - manchmal sogar zu anderen Rassen, wenn zu diesen bereits ein Kontakt besteht. Dies bringt Geld, das wir für den weiteren Ausbau der Forschung, des Militärs oder anderer Dinge ausgeben können. Daneben kümmern wir uns noch um die Wirtschaft, setzen den Steuersatz fest, setzen die Bürger unter Druck oder machen ihnen das Leben leichter. Und dann kommt der Weltraum...unendliche Weiten....und ein gefährlicher Ort. Da gibt es neben Sternennebeln, schwarzen Löchern (an denen wir auch Aussichts-Stationen für Touristen errichten können) und Asteroidenfeldern auch so nette Dinge wie gefährliche Wolken aus Nanomaschinen, die Schiffe und Einrichtungen sprichwörtlich "auffressen" ebenso wie Space-Würmer und natürlich auch Piraten, die man bekämpfen kann, man zahlt Ihnen Schutzgeld oder man kann sich bei ihnen diverse Dinge wie Karten oder dubiose Informationen kaufen - gegen Bares, versteht sich, selbst Bündnisse sind möglich. Mit den AddOns können die Planeten und unsere Bevölkerung dann auch noch von Katastrophen wie Sandstürmen, Pandemien oder Erdbeben heimgesucht werden, die Bürger werden unzufrieden, starten eventuell eine Revolte - all das will erst einmal kontrolliert und verwaltet werden und macht nicht zuletzt auch einen Heidenspaß. Taktische Gefechte erreicht man unter anderem dadurch, das man seine (gut ausgerüsteten) Schiffe in einer oder mehrerer Flotten kombiniert und diese dann einzeln oder zusammen ins Gefecht schickt. Der Angriffsbefehl für eine Flotte führt dann z.B. dazu das alle Schiffe innerhalb dieser Flotte das gewählte Ziel angreifen (so muss man nicht jedes Schiff einzeln anklicken) usw.

Kleinere negative Dinge habe ich bislang nur 2 gefunden - zum einen sind die Rassenbilder (Avatare) stets gleich, egal ob ich einen Diplomaten oder Spion vor mir habe - ein Spion ganz in schwarz oder einen Forscher im weissen Kittel wäre hier vielleicht ein weiteres nettes Gimmick gewesen. Der zweite Punkt betrifft den (derzeit) noch recht eingeschränkten Ausbau der Planeten selbst. Hier kann ich neben der Raumstation, dem Forschungslabor, einer Defensiv-Basis derzeit nur recht wenige Dinge bauen - wer sich noch an das enorme Planeten-Ausbau-System von Ascendancy erinnern kann, ist hier freilich anderes gewohnt. Vielleicht wird dieser Punkt des weiteren Ausbaus der Planeten z.B. durch Raketenbasen oder Tarnfelder mit einem weiteren AddOn aber noch ergänzt, der Hersteller schien meinem Hinweis diesbezüglich nicht ganz abgeneigt.

Da jede neu erstellte Galaxie anders ist und die Einstelloptionen für diese schon gewaltig sind, bleibt der Spielspaß mit Sicherheit auch lange erhalten und ich kann daher nur jedem, der sich gerne an solch komplexen Strategien versucht anraten, Distant Worlds (möglichst nebst AddOns) einmal eine Chance zu geben. Ich bin jedenfalls mit dem Kauf mehr als zufrieden und freue mich bereits auf die weiteren angekündigten Erweiterungen und werde den Hersteller dieses Kleinods in Zeiten, wo nur noch das schnelle Ballerspiel vorherrscht, gerne unterstützen.

Nachtrag 06/2012 : Laut Auskunft des Vertrieblers ist zumindest geplant, das auch die beiden AddOns zukünftig noch eingedeutscht werden, allerdings gibt es dafür bisher noch keinen geplanten Termin. Es kann also noch etwas dauern, da man dort im Moment Priorität auf die Fertigstellung des (dritten) englischen AddOns setzt. Apropos Service : sowohl der Support des Herstellers als auch des Vertrieblers sind reaktionsschnell und freundlich. Für einen so kleines Licht am Softwarehimmel nur umso erstaunlicher, da könnten sich diverse andere Großunternehmen (Stichwort : EA etc.) bei denen man wochenlang (wenn überhaupt) auf eine Antwort warten muss, mal eine Scheibe abschneiden.

Update 06/2013 : Mittlerweile ist das erste AddOn (Shakturi) auf Deutsch erschienen und wurde mit dem Grundspiel in der "Gold"-Edition des Spieles zusammengefasst. Die Eindeutschung des 2. (und meiner Meinung nach noch deutlich besseren) AddOns (Legends) scheint hingegen noch etwas zu dauern. Dafür ist nun aber nach langer, sehnsüchtiger Wartezeit endlich das 3. englische AddOn (namens Shadows) erschienen, das bislang beim Hersteller und Vertrieb als Download (ca. 200 MB) erworben werden kann. Shadows bietet wieder einige interessante Neuerungen und Erweiterungen. Zum einen die Möglichkeit, selbst als Piratenfraktion zu spielen, um andere Systeme und Kolonien zu überfallen und auszubeuten oder sich bei diesen als Söldner für Schutz-, und Schmuggelmissionen zu verdingen - gegen Bezahlung natürlich. Dann führt Shadows die Prä-Warp Ära ein, d.h. eine Zeit, die vor der Kolonisierung des Alls durch die Imperien spielt. Zu dieser Zeit sind neben den Weltraummonstern die teilweise sehr mächtigen Piratenfraktionen die einzigsten im All und kontrollieren entsprechend Gebiete und Resourcen. Als Imperium sind wir im Grundspiel oder mit den ersten beiden AddOns ja immer bereits mit einem Raumhafen und einer ersten Anzahl fertiger Schiffe gestartet - nun wird das ganze weitaus komplexer. Wir besitzen (wenn wir denn die Prä-Warp Ära spielen wollen) am Start so gut wie nichts - kein einziges Schiff, keinen Raumhafen, selbst die Technologie dazu ist anfangs nur in Bruchstücken vorhanden, der Planet daher so gut wie ungeschützt, was Angriffe von Piraten oder ähnlichem anbelangt. Die Ressourcen sind knapp und nur jene, die wir auf dem Startplaneten finden, das eigene System in welcher der Startplanet liegt, ist noch vollständig unerschlossen. Mit den Finanzen sieht es mangels dadurch bestehender Handelsrouten nicht besser aus, jeder Credit muss vor Ausgabe am besten 3x überprüft und abgewägt werden. Bis das eigene Imperium erstarkt ist, die Weltraumtechnologie erforscht wurde und der erste Raumhafen gebaut werden kann, vergeht einige Zeit, in der man auftauchenden kriegerischen Piratenfraktionen mehr oder weniger Schutzgeld zahlen muss, um nicht gleich erobert zu werden. Und selbst dann sind die Piratenfraktionen durch die Ihnen gezahlten Schutzgelder, durch Schenkungen und Eroberungen bereits enorm mächtig geworden, so das man Bündnisse mit anderen Imperien fast schon benötigt um den Piraten noch Einhalt gebieten zu können. Daneben wurde auch der Bodenkampf um eine taktische Gefechtsanzeige erweitert, man kann Truppen nun strategisch stationieren oder mobil machen, zudem wurde ein eigener Forschungszweig nur für den Bodenkampf integriert. Weitere Ausbauten im Forschungsbaum wie neue Gravitations-Waffen, Traktorstrahlen, Raumkapseln und andere Dinge, ein Ausbau und Überarbeitung einiger Details der Grafik-Engine und neue Ausbauten für die Planeten runden dieses 3. AddOn ab. Wer den vollen Umfang geniessen will, kommt aber derzeit an der englischen Version noch nicht vorbei, denn bis zur Eindeutschung des 3. AddOns wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen. Auf jeden Fall hat sich das Kleinod Distant-Worlds soeben wieder um ein Stückchen bereichert und kann jedem Strategen nur wärmstens empfohlen werden. Auch bitte beachten, das für das Shadows-AddOn das Grundspiel plus Shakturi (1.AddOn) plus Legends (2.AddOn) zwingend benötigt wird.

Viel Spaß beim Erkunden und Erobern der Galaxie !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 18. Januar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
Was für ein Spiel!!!

Der grobe Inhalt ist oben ja beschrieben. Man besiedelt die Galaxis und versucht dabei größer, stärker, bevölkerungsreicher, wohlhabender etc zu werden als die anderen Imperien in der Galaxis.
Dazu kolonisiert man dafür geeignete Planeten, baut Gas und Rohstoffförderplattformen, Freizeitanlagen, Raumbasen usw.
Natürlich braucht so ein Imperium auch eine geeignete Flotte von Schlachtschiffen verschiedenster Größen und Erkundungsschiffe, um die zu Beginn unbekannte Galaxis zu erkunden und geeignete Siedlungs- oder Rohstofforte zu finden.
Das Spiel läuft in Echtzeit ab, wobei ich aber sehr viel Zeit im Pausenmodus verbringe und mir in Ruhe anschaue, was wo passiert ist und welche neuen Befehle ich geben muss.

DW richtet sich ausschließlich an Strategen, die sich Zeit nehmen, das Spiel uns seine Feinheiten zu begreifen, zu experimentieren und dabei vieeel Zeit zu investieren. Von den Spielen die ich kenne kommt in punkto Komplexität höchstens noch die Hearts of Iron-Reihe ran. Mit Echtzeit-Titeln wie Starcraft o.Ä. hat DW rein gar nichts zu tun!
Zur Veranschaulichung: Ich sitze jetzt grade seit ca. 6-7 Std. an einer Parie und habe grade mal eine weitere Kolonie erschlossen. Meine Galaxis umfasst 400 Sternensysteme ,-)

Das Spiel weicht in einem Punkt stark von den o.g. Spielen ab, nämlich durch die Möglichkeit, quasi alles zu automatisieren. Mir - und wahrscheinlich den meisten Liebhabern solcher Spiele - liegt das nicht so. Ich versuche soviel wie möglich selbst zu machen, auch wenn das im späteren Spiel wirklich aufwendig wird.
Jeder kann das für sich entscheiden und sich tatsächlich nur ein einzelne Spielaspekte konzentrieren. Klar ist natürlich, dass er damit auch Siegpotential verschenkt, da die KI zwar nicht schlecht ist, gegen einen menschlichen Strategen aber natürlich nicht viel ausrichtet.

Da ich diese Art von Spielen liebe komme ich vollkommen uneingeschränkt und trotz Kritikpunkte zu 5 von 5 Sternen.

Um es hinter mich zu bringen versuche ich zunächst mal die negativen Punkte aufzuführen:
- Grafik: echt schlecht aber auch echt egal!
- Übersichtlichkeit: Das Spiel ist so komplex, dass man sich schon noch den einen oder anderen Infoscreen oder einige Zusatzinfos wünchen würde. Z.B. ist es nicht ganz einfach, hinter Ressourcenknappheit zu kommen und den Mehrbedarf konkret zu ermitteln.
- Es gibt zwar einiges an Meldungen (Mission erledigt, Raumschiff wird angegriffen usw.) aber ein paar echt wichtige fehlen schon oder laufen unbemerkt oben durch. Das macht Hearts of Iron z.B. besser.
- Ich denke auch, dass so das eine oder andere mit ein paar klicks weniger gegangen wäre (z.B. identifizieren, welche Luxusrohstoffe man hat und nicht und wo man die fehlenden dann findet.)

Abgesehen davon macht DW unfassbar viel Spaß!
Die möglichen Aktionen repräsentieren die Handlungsmöglichkeiten eines Staates, d.h. man schafft Voraussetzungen, man erschließt Welten, man sichert Grenzen, man unterhält diplomatische Kontakte, man entwirft Raumschiffkonzepte, man forscht, man spioniert, man entdeckt, man führt Kriege, schmiedet Allianzen usw.
Die Auswirkungen seiner Handlungen kann man am Wachstum der Kolonien, am Ressourcenfluss, an den Diplomatischen Beziehungen und nicht zuletzt an der Entwicklung der eigenen Forschung ersehen.
Dabei ist zu beachten, dass parallel zu den Staatlichen Schiffen eine Menge zivile unterwegs sind, die den eigentlichen Ressourcen- und Personentransport unternehmen. Diese gilt es natürlich vor Piraten zu schützen usw.

Dabei kann man zwischen vielen verschiedenen Völkern wählen, bei denen man jeweils tatsächlich auch andere Schwerpunkte setzen muss.
Und nebenbei gibt es natürlich auch einiges zu entdecken. Verlassende Raumschiffe und Basen, Runinen...

Alle Funktionen, Aufgaben und Facetten von DW aufzulisten würde eine normale Rezension sprengen.

Wer das Spiel kaufen möchte sollte sich vorher folgendes Fragen:

Brauche ich Action in einem Spiel?
Ist mir Civilization oder Anno schon fast zu komplex?
Brauche ich Rollenspiel-Elemente?
Kann ich nicht ohne schicke Grafik leben?
Will ich ohne "Einarbeitung" in ein Spiel einsteigen und gleich alles verstehen?

Wer auch nur eine dieser Fragen mit ja beantwortet sollte DW definitiv nicht kaufen.
Für den Rest: Kauft es!!! Heute!!! Sofort!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Stars!, 6. September 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
In den 80er gab es ein Spiel, das hieß Stars! Das war das erste Game, welches über eine Maildatei mit mehreren Leuten gespielt werden konnte. Ich hab zwar dort nur den Single Play Modus gespielt, das aber mit wachsender Begeisterun4g. Die grafische Umsetzung war etwas spartanisch, selbst zu damaligen Zeiten. Ich habe seither immer wieder nach einem Nachfolgr gesucht. Mit diesem Spiel habe ich ihn gefunden. DieGrafik ist zugegebenermaßen immer noch nicht besser:-) aber ausreichend. Das Gameplay ist extrem umfangreicher geworden, doch aufgrund der Automatisierung individuell anpassbar. Und im Gegensatz zu dem Rundenbasierenden alten Spiel ist dieses Game ein "Echtzeitgame" mit Pause und Geschwindigkeitsregulierung. Es macht wirklich Spaß, aufgrund eines Hinweises auf dem einen Planeten ein Raumschiff mit Eskorte in einen anderenSektor zu senden und zu sehen was dort zu finden ist. Auchbdie Möglichkeit dr Spionage und der strategischen Kriegsführung sind hervorragend umgesetzt.

Ich hab den Kauf nicht bereut und möchte das Spiel für Fans von Weltraum 4X Simulationen empfehlen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Wetraumstrategie und -aufbau Spiel, 9. Juli 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
Seit langem habe ich auf einen würdigen Nachfolger für Master of Orion 2 gewartet (Teil 3 war nicht richtig überzeugend). Distant Worlds ist beinahe perfekt. Es wurde an fast alles gedacht. Man muss sich zwar erst ins Spiel hinein finden aber das läst sich bei der Komplexität kaum vermeiden. 1a!!!

Update:
Mit den beiden Addons (kann man direkt bei Matrix-games kaufen, leider nicht bei Amazon) ist das Spiel noch um einiges besser geworden. Es ist stabiler und viele Neuerungen wurden hinzugefügt (z.B. Trägerschiffe und Einrichtungen für Planeten). Auch das Forschungssystem wurde komplett überarbeitet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen komplexe Weltraumstrategie, 7. September 2013
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
Da ich ein Fan von Spielen des 4X-Genres (explore, expand, exploit, exterminate) bin
und Distant World viel Lob einheimste, wollte ich es auch mal testen.

Die Installation unter Windows 7 (64bit) ist problemlos.
Mittels Codeabfrage (der Code befindet sich auf einem Aufkleber in der Amaray-Hülle) wird sichergestellt,
daß man keine Raubkopie installiert. Eine online Aktivierung z.B. über Steam gibt es nicht.
Ist die Insatallation abgeschlossen, kann man das Spiel über das Startinterface updaten und auf den letzten
technischen Stand bringen.

Bevor man seine Karriere in den weiten des Weltalls startet, hat man die Möglichkeit zahlreiche Paramater
wie z.b. die Form und Größe der Galxie, die eigene Rasse, die Gegner, die Häufigkeit von Kreaturen und Piraten, Siegbedingungen usw. festzulegen.
Außerdem kann man noch den Grad der Automation einstellen und festlegen welche Bereiche man selbst "überwachen" möchte.
Allein beim Einstieg des Spiels kann man also schon feststellen, daß es hier komplexer als bei vielen anderen 4x-Spielen zugeht.

Befindet man sich dann endlich, mit Blick auf die eigene Hauptwelt, in der eigentlichen Spielaction findet man recht schnell heraus,
daß es gar nicht verkehrt ist das Spiel erst mal als "Simulation" laufen zu lassen und zuzusehen was alles passiert, herauszufinden
wie man was beinflussen kann und sich mit dem Interface zurechtzufinden.
Da ich kein Fan von langer Handbuch lektüre bin (ein solches ist dem Spiel beigefügt), war die Vollautomatisierung des Spiels prima,
um sich mit dem Spiel vertraut zu machen. Nach einiger Zeit war ich dann so weit selbst das Ruder in die Hand zu nehmen.
Möchte man jeden Aspekt selbst beeinflussen, kann das Spiel je nach den gewählten Parametern ewig dauern und der Pausebutton wird zum besten Freund.

Als negativ empfinde ich die Tatsache, daß man die Oberfläche der Planeten nicht bebauen kann. Lediglich im Orbit der
Planeten kann man sich mit diversen Stationen austoben.
Auch der Umstand, daß man die Forschung nur unter Festlegung auf übergordnete Forschungsgebiete und Bau von entsprechenden Forschungsbasen beeinflussen kann gefällt mir nicht so gut.

Die Grafik des Spiels ist unspektakulär aber für dieses genre vollkommen ausreichend. Schade finde ich das Fehlen von den aus anderen Spielen des genres bekannten Filmsequenzen bei wichtigen Ereignissen wie z.B. Entdeckungen oder gar beim Sieg. Hier wird lediglich ein kleines als Collage aufgemachtes Popup mit dem Hinweis auf den Sieg spendiert.

Wer Masters of Orion II mochte, wird auch dieses Spiel mögen, muß sich aber auf eine rein zweckmäßige Grafik einstellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einzigartiges Strategiespiel mit kleinen Fehlern, 11. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
da es hier schon gute ausführliche Rezensionen gibt, nur kurz ein
paar Anmerkungen.
Weltraumstrategiespiele gibt es nicht viele, in letzter Zeit konnte
mich nur Sins of a Solar Empire begeistern.
Rundenbasierende Strategietitel waren mir bisher einfach zu langweilig.
Distant Worlds macht es in Echtzeit und ist trotzdem komplex genug um
eine Herausforderung zu sein.
Wer das mag und Spass daran hat sich in die verschiedensten Abhängigkeiten
die es im Spiel gibt hineinzudenken wird mit dem Spiel seine Freude haben.
Punktabzug gibt es nur für Grafik und teilweise für die Bedienung.
Ich wünsche mir mehr solche Spiele und Distant Worlds viele Käufer.
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5.0 von 5 Sternen Super, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distant Worlds (Computerspiel)
also wer diese richtung gerne spielt wird damit zufrieden sein ist ja geschmacks sache ich finde es klasse und gut
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Distant Worlds
Distant Worlds von dtp Entertainment AG (Windows 7 / Vista / XP)
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