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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen highlight des jahres 2004 ...
an der doppel-CD mit der kompletten sammlung der songs von robert johnson gefiel mir damals (1990) das beigelegte booklet mit den texten aller songs - aber zugegeben: die zugrundeliegende aufnahmetechnik von 1930 ließ alles wie durch eine blechbüchse gesendet klingen. die wiederbelebung der robert-johnson-songs durch peter green (1998) war sehr ordentlich...
Veröffentlicht am 28. April 2004 von FrizzText

versus
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blueshound in my trail
Hört man sich die CD an, kommt es entscheidend darauf an, ob man Robert Johnson kennt oder nicht. Trotz seines kurzen Lebens hatte Johnson einen überragenden Einfluss auf den Blues und späteren Rock. Auf der Originalaufnahme begleitet Johnson seine begnadete Stimme ausschließlich mit einer Gitarre. Fast jedes seiner nur 29 Stücke (mit den second...
Veröffentlicht am 9. August 2004 von JottEff


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen highlight des jahres 2004 ..., 28. April 2004
Von 
FrizzText "frizz" (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
an der doppel-CD mit der kompletten sammlung der songs von robert johnson gefiel mir damals (1990) das beigelegte booklet mit den texten aller songs - aber zugegeben: die zugrundeliegende aufnahmetechnik von 1930 ließ alles wie durch eine blechbüchse gesendet klingen. die wiederbelebung der robert-johnson-songs durch peter green (1998) war sehr ordentlich gemacht und erfreute durch die perfekte aufnahme-technik der gegenwart. sie war aber in der gesamtwirkung doch etwas zaghaft und brav - und war außerstande das feuer zu entfachen, dass nun die allerfrischeste clapton-bemühung des jahres 2004 auszulösen imstande ist. mit kompletter, fetter rock-band-besetzung: drums, bass, piano oder hammond organ (billy preston), zweiten gitarren sowie einer von jerry portnoy frech gespielten harmonica gerät der schöpfer der kompositionen, der 1938 von einem eifersüchtigen rivalen vergiftete johnson, beim ohr des heutigen zuhörers allmählich ins hintertreffen. ich spiele das johnson-repertoire im kreis von freunden selbst gerne - clapton's stimme macht vor, wie überzeugend man die texte eines bald 70 jahre toten hinüberbringen kann. die sexuellen anzüglichkeiten und sonstigen doppeldeutigkeiten erfordern allerdings etwas mut vor einem des englischen mächtigen publikum - vielleicht zieht man sich lieber zurück auf's studium der genialen improvisationen, die clapton, der gott der melodie-gitarre, jedem der 14 songs beisteuert - was sich da an virtuosität entwickeln würde, konnte johnson natürlich nicht vorausahnen - immerhin hat er generationen von gitarristen inspiriert, zu erforschen, was auf der gitarre noch so alles möglich ist. an clapton's neuer veröffentlichung gefallen auch besonders die vom schlagzeuger steve gadd perfekt in szene gesetzten schnelleren shuffle- und ragtime-stücke: LAST FAIR DEAL GONE DOWN, IF I HAD POSSESSION OVER JUDGEMENT DAY, 32-20-BLUES [32-20 = eine damalige pistolen-sorte für rachefeldzüge unter paaren] - diese tempo-explosionen sind eine herausforderung an alle praktizierenden musiker - und eine ins tanzbein schießende freude für alle zuhörer(innen) - genauso hatte sich johnson vielleicht die weiter-entwicklung seiner musik erträumt ...
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67 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tribut an einen Inspirator, 27. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
Eric Clapton kehrt zurück zu seine musikalischen Wurzeln und zollt mit diesem Album Tribut an einen Blueser , dessen Musik und vorallem dessen Emotionalität und Lebensstil ihn sein Leben lang inspirieren sollten .
14 Songs Johnsons covert Clapton und dokumentiert damit seine eigene Meisterschaft im Blues . Mit elektrischer- , Slide- , und Akustikgitarre und einem facetten-und emotionsreichem Gesang zelebriert Eric auf diesem Album seine Passion und findet seien Frieden .
Mit von der Partie sind u.a. Steve Gadd , Doyle Bramhall II und Billy Preston .
Ein Werk das mehr ist als Musik , nämlich ein biographischer Kreis der sich schliesst .
Der weisse Meister des Blues ehrt den farbigen Meister . Eines der ehrlichsten und handwerklich besten Alben aller Zeiten von einem eben solchen Musiker .
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues in Reinkultur, 23. April 2004
Von 
Bernd Brandner (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
Das Wort "Blues" ist Bestandteil des Titels bei fast der Hälfte der auf dieser CD erschienen Tracks. Das ist kein Zufall, denn bei diesen adaptierten Songs von Robert Johnson spielt Clapton den Blues in Reinkultur. Das Eric Clapton auf Akkustik-Instrumente verzichtet hat schadet der hervorragenden Qualität dieser Bluesscheibe keinesfalls, im Gegenteil sie gibt einem das Gefühl von energievoller Aussage. Eine wirklich gelungene Homage an einen ganz großen frühen Bluesman, dessen Musik Eric Clapton bis heute inspiriert und beieinflußt hat, sie paßt zu seinem Stil und bringt dessen Merkmale hervorragend zum Ausdruck: die Unabhängigkeit, gekoppelt mit Einsamkeit, den Stolz und die Verletzlichkeit. In diesem Zusammenhang ist das 1994 erschienene Album "From the Cradle" von E.C. ebenfalls sehr zu empfehlen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der neue Meilenstein des Meisters, 21. März 2004
Von 
S. Thurm (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
Dieses Album groovt von vorn bis hinten. Nach diversen Presseberichten hatte ich ein standardmäßiges, melancholisches Allerwelt-Blues Album erwartet, doch Slowhand hat mich mal wieder überrascht.
Sicher, auf den ersten Blick scheint dies ein Album voll mit klassischem Blues, doch es ist mehr. Clapton arrangiert die gewohnten Bluesschemata neu, und man wird oft von unerwarteten Tonartwechseln überrascht. Andererseits harmonieren diese Wechsel perfekt mit dem klassischem Bluesschema und machen das Gehörte noch viel interessanter.
Besonders angetan hat es mir das sechste Lied, "Last Fair Deal Gone", bei dem nach klassischem, langsamen Intro ein fetziger, leicht countryartiger Rhytmus folgt. Dieses Lied reisst einen mit, ob man will oder nicht.
Generell ist das Album ein handwerkliches Meisterwerk, die Stücke sind wunderschön arrangiert, manche (sehr leise gespielte) Instrumente im Hintergrund, die das Ganze erst vollkommen machen, lassen sich aber leider nur mit einer sehr guten HiFi-Anlage identifizieren.
Dieses Machwerk ist die logische Weiterentwicklung von "Reptile", und Clapton hat wieder einmal gezeigt, dass er sich ohne Weiteres noch selbst übertreffen kann.
Für bis jetzt das Album des Jahres!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke Momente!, 1. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Digipak) (Audio CD)
Das Beste kommt gleich zu Beginn: ein starker Shuffle ("When You Got a Good Friend") und ein grandioser Slow-Blues ("Little Queen of Spades"). Später gibt es dann noch eine schöne Version von "Kind Hearted Woman". Den Rest finde ich eher schwach. Zuviel Gerassel und Honky-Tonk-Geklimper, zumindest für meinen Geschmack. Auf Billy Preston an den Keyboards hätte man verzichten können. Stark ist dagegen der Auftritt des Ex-Muddy-Waters-Sideman Jerry Portnoy (Blues Harp). Er gibt dem Ganzen den touch von Authentizität. Lange Zeit war ich der Auffassung, niemand hätte Robert Johnson besser verstanden als Eric Clapton. Nach diesem Album bin ich mir aber nicht mehr so sicher.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zieht sich sehr achtbar aus der Affäre, 29. März 2004
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
Der weiße Bluesgitarrist Eric Clapton widmet dem Gottvater des Blues, Robert Johnson, von dem nur 41 Songs original existieren und der viel zu früh verstarb, ein Album. Seine Titel besitzen so eine Emotionalität und Tiefe, dass ihm ein Pakt mit dem Teufel nachgesagt wurde.
Doch zurück zum Album. Clapton mangelt es in den letzten Jahren an Kreativität und so orientiert er sich am liebsten an seinen Vorbildern - zuletzt an B.B. King ("Riding With The King"). Natürlich kann Clapton nicht die Intensität der Vorlage erreichen. Denn die Songs Robert Johnsons sind spartanisch aufgenommen, meist nur er und seine Gitarre. Dagegen bläht Clapton die Songs mit Rockdrums, Mundharmonika, Bläser, Keyboard u.a. auf.
Nicht, dass das alles schlecht klingen würde - im Gegenteil. Er zieht sich sehr achtbar aus der Affäre. Denn an diesen Vorgaben haben sich schon andere probiert, so z.B. Led Zeppelin oder die Rolling Stones. Und wenn dieses Album nur dazu da ist, dem durchschnittlichen Hobby-Blueser, der bislang außer John Lee Hooker, Clapton oder B.B. King wenig kannte, Robert Johnson nahe zu bringen, dann ist ja auch schon viel gewonnen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blueshound in my trail, 9. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
Hört man sich die CD an, kommt es entscheidend darauf an, ob man Robert Johnson kennt oder nicht. Trotz seines kurzen Lebens hatte Johnson einen überragenden Einfluss auf den Blues und späteren Rock. Auf der Originalaufnahme begleitet Johnson seine begnadete Stimme ausschließlich mit einer Gitarre. Fast jedes seiner nur 29 Stücke (mit den second takes kommt man auf 41) ist gecovert worden. Die Liste der Nachahmer reicht von Led Zeppelin, zu den Red Hot Chilli Peppers, den Rolling Stones (Love in Vain) und den Blues Brothers (Sweet home chicago). Es scheint damit nur eine Frage der Zeit gewesen zu sein, bis sich EC in diese Liste einreiht. Dabei hat EC mit "Rambling on my mind" bereits in den 70igern Robert Johnson nachgespielt. "Me and Mr. Johnson" ist von perfekten Musikern perfekt eingespielt. Was gibt es dann an der Scheibe auszusetzen ? Einiges, wenn man die Originale im Ohr hat. Gut gelingt EC "They're red hot". Der schnell gespielte 2/4 Takt und die Begleitung fängt das Original von Johnson sehr gut ein - einen schnell gespielten Ragtime. Die übrigen Stücken erreichen kaum die Atmosphäre der Ursprungsaufnahmen. Den trickreichen Rhythmuswechsel von "Kind Hearted Women" im Original hat EC eingeebnet und damit auch die Faszination des Originals. Bei "Come on in my kitchen" (auch von den Allman Bros gecovert) klingt der typische Blues Abgang ("it's going to be rainig outdoors") weichgespült und mit Backgroundgesang glattgebügelt. Der Witz des Originals bestand in seiner beschwörenden Medlodie, mit der Johnson jemanden in seine Küche locken wollte. "Hellhound on my trail" poltert bei EC vor sich hin, während sich das Original mystisch und duster anhört. Von diesen und anderen Feinheiten findet sich auf dem Werk von EC nur wenig. Wenn man darauf verzichten möchte (Musik ist glücklicherweise keine elitäre Veranstaltung), dann ist die Aufnahme von EC sicher gelungen. Andere Nachahmer haben ihren Job wesentlich schlechtergemacht. Den Verfasser hat allerdings "Me and Mr. Johnson" dazu angeregt, sich wieder einmal das Original anzuhören.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Homage an eine zu früh verstorbenen Bluesmusiker, 1. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
Was Eric Clapton mit seiner teilweisen Prominenten Begleitmusiker (Billy Preston, Andy Fairweather Low) da zu CD gebracht hat sucht seines gleichen.
Robert Johnson der Gerüchten zufolge vergiftet wurde, war ein Bluesmusiker der Klassiker geschrieben hat wie z.B. "Swett home Chicago".
Clapton interpretiert dieser in seiner Art, die ziemlich nah am Original orientiert sind.
Mann könnte sich allerdings Wünschen, daß er mehr zur Akustik-Gitarre gegriffen hätte und nicht alles elektrisch gespielt hätte.
Trotzdem wird jeder Freund der Bluesmusik mit dieser CD zufrieden sein.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eric Clapton war, ist und bleibt ein Bluesman!, 26. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
Ich habe mir heute das neue Album von EC gekauft und gleich mehrmals gehört. Ich bin begeistert. Ich habe schon sehr viele Interpretationen von Robert Johnsons Songs gehört, doch Clapton hat die Musik des sagenumwobenen Mannes aus Mississippi derart intensiv in sich aufgenommen, dass man die Leidenschaft spürt, wenn er diese Songs spielt. Leider fehlt Crossroad Blues. Eine neue Album Version wäre schön gewesen.
Ein tolles Bluesalbum. Ich freue mich schon auf das Konzert am 14. April 2004 in Dortmund!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Robert Johnson einmal anders, 4. Oktober 2010
Von 
Norbert Lohan (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Me and Mr.Johnson (Jewelcase) (Audio CD)
Tolle CD, aber nicht das, was ich erwartet habe. Die Songs sind für meinen Geschmackt zu elektrisch geraten und interpretiert. Ich hatte gehofft, EC würde hier v.a. akustische Gitarre spielen und dort das Slide einsetzen. Aber das ist nicht der Fall, hier kommen volles Programm die E-Guitarren zum Einsatz. Wer diesen Clapton besonders mag: zugreifen. Wer eher dem traditionellen Deltablues im Fingerpicking-Style zugetan ist, ACHTUNG, das hier ist anders.

Ein Manko: Man hat hier den hervorragenden Bluesharpspieler Jerry Portnoy aus Chicago verpflichtet, einer der wirklich ganz ganz großen, der ja auch schon bei Muddy Waters gespielt hat und auf der EC-CD From The Cradle mitgewirkt hat. Aber hier ist er viel viel zu leise geraten, da hat man ihn fast rausgesmischt, sehr schade.

halsterlo
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Me And Mr. Johnson
Me And Mr. Johnson von Eric Clapton
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