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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alice Cooper in Bestform!!!, 2. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Muscle of Love (Audio CD)
Als ich das Album "Muscle of love" das erste mal hörte, war mir sofort klar, das ist mein absoluter Favorit des Meisters. Daran hat sich auch in den darauffolgenden Jahren bis heute nichts geändert!!
"Muscle of love" ist weniger "Schockrock" wie z.b. "I love the death" oder "Sick things", als vielmehr größtenteils exzellenter Siebzigerjahre Rock z.b. "Never been sold before", "Man with the golden gun" mit rotzigen Riffs und gewohnt coolen Texten.
Erwähnenswert ist natürlich auch die Wahnsinnsballade "Hard hearted Alice" - (beginnt ganz relaxed und steigt dann langsam an wie eine Fieberkurve)!
Seine musikalische Vielseitigkeit beweist A.C. auch mit dem, irgendwie an die 30er Jahre erinnernden Titel "Crazy little child".
Anspieltipps: "Working up a sweat", Big apple dreamin'", Muscle of love".
Das Album ist astrein produziert (Jack Richardson, Jack Douglas) und die Musiker waren in Topform.
Und daß Alice Cooper zu dieser Zeit mehr als gut etabliert war in der Musikszene, das bewiesen auch die hochkarätigen Backgroundbesetzungen wie z.b. "The Pointer Sisters", "La Belle" oder "Liza Minelli" auf einigen Stücken.
Dieses Album ist ein "Muß", nicht nur für Alice Cooper Fans (die haben es sowieso!) sondern auch für jeden der gute (Rock)musik mag.
"THE MAN WITH THE GOLDEN GUN IN HIS POCKET, THE MAN WITH THE GOLDEN GUN IN HIS CASE, THE MAN WITH THE GOLDEN GUN IN YOUR FACE!"
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Abgang von Buxton/Bruce & Co., 6. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Muscle of Love (Audio CD)
(1973) Nach fast zehn Jahren im Profigeschäft, von einer Tournee zur nächsten gehetzt und das rund um den Globus, ist die Band am Ende.

Leadgitarrist Glen Buxton, nur ein Schatten seiner selbst, kann sein Instrument kaum halten, geschweige denn es auch spielen. Und so finden wir hier eine ganze Reihe von Gastmusikern, die der Band zur Seite stehen. Mit dabei sind Dick Wagner und Mick Mashbir an den Gitarren und unter anderem solche Showlegenden wie La Belle, Ronnie Spector, die Pointer Sisters und die unvergleichliche Liza Minelli!

Produzenten sind Jack Richardson und Jack Douglas.

In Sachen Covergestaltung hat man wieder mal keine Kosten gescheut.

Diesmal geht's zur Marine.

Die Alice Cooper Group als Matrosen auf Landurlaub. Und wo gehen die Jungs hin, um die Dollars loszuwerden? In's Rotlichtmilleu zum Nude-Wrestling!

Ob das gut geht?

Natürlich nicht, und man landet umgehend wieder auf der Straße und zwar ziemlich angeschlagen.

Tja, die Dollars sind futsch, die Augen blau und ab in die Kombüse zum Kartoffen schälen für die ganze Crew! Strafe muß sein!

Die ganze Fotostory ist verpackt in einer schmierigen, braunen Kartonhülle (so wurden damals in den Staaten Pornoartikel, S E X - magazine usw. verkauft) Schock!!!

Zur Musik: "Big Apple Dreamin' (Hippo)". Die Scheibe beginnt mit einer Hommage an das böse und doch so faszinierende New York-City.

Sound und Zusammenspiel der Band erinnern hier doch stark an das davor veröffentlichte BILLION DOLLAR BABIES Album. Das ist auch bei "Never Been Sold Before" der Fall.

Mit "Hard Hearted Alice" kommt der erste Höhepunkt. Ein sehr schöner Song. Hier kommen die Gäste das erstemal so richtig zur Geltung. Wagners Gitarre und Bob Dolin an den Keyboards können hier glänzen. Die ganze Thematik des Stückes weist schon einige Elemente auf, die Cooper dann in seiner folgenden Solokarriere weiter ausbauen wird. (WELCOME TO MY NIGHTMARE oder GOES TO HELL).

Bei "Crazy Litte Child" befinden wir uns in irgend einer Strip-Bar in Big Apple. Perlende, jazzy Guitarlicks und sogar ein Banjo prägen diesen Track und Alice ist mal wieder ganz der Entertainer.

"Working Up A Sweat" ist purer Rock'n'Roll, jede Menge gniedelnde Gitarren und die Prominentz ist mit dem typischen 'Dohwahohoh? dabei. Naja.

"Muscle Of Love", der Titeltrack ist dann der musikalische Höhepunkt dieses letzten Outputs der Original Alice Cooper Band. Glen Buxton rafft sich nochmal zu Höchstleistungen auf. Hier finden wir wieder diese trockenen, fiesen Gitarrensounds, die nur ER sich ausdenken konnte.

Über diese Zeit sagen einige seiner Bandkollegen später: Es war schon eigenartig damals mit ihm. Entweder spielte er nur noch Schrott, hing irgendwo besoffen rum oder pennte. Doch wenn die Sessions mal ins Stocken gerieten und keiner eine Idee hatte, wie es weiter gehen sollte, kam Glen mit einer Line auf seiner Gibson an, die alle aus den Sesseln haute.

Das legendäre Einstiegsriff von "School's Out" stammte übrigens auch von der alten Schnapsdrossel. Genial gewesen der Mann, aber leider viel zu früh gestorben. (Respect For The Sleepers)

Auch bei "Man With The Golden Gun" sind die Gitarren nicht ohne! Der Chor schraubt sich in apokalyptische Höhen und der Sänger sieht sich als Erzschurke im nächsten James Bond 007. Alice Cooper-typische 'Filmmusik?.

Mit "Teenage Lament'74" schielt man noch ein wenig in Richtung Charts, um dann beim abschließenden "Woman Machine" nochmals in die Vollen zu gehen.

Alles in Allem liefert die Band mit MUSCLE OF LOVE ein doch recht zwiespältiges Album ab.

Nicht jeder der neun Tracks kann durchgehend überzeugen. Natürlich hat die Platte immer noch genug Klasse, aber manches wirkt doch irgendwie unausgereift oder reproduziert.

Die Band befand sich in einer Phase des Umbruchs. Während die Mannschaft müde von den immer gleichen Show-Gimmicks und der musikalisch stagnierenden Liveperformance nach neuen Ausdrucksformen suchte, wollte der Captain eigentlich 'nur? nach den Sternen greifen.

Als dann "Muscle Of Love" und auch "Teenage Lament'74" als Singles floppten, war alles klar...

Tschau Jungs!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muscle of Love rockt ohne Schnörkel!, 22. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Muscle of Love (Audio CD)
Sie hatte es nicht leicht nach dem Mega Erfolg der Billion Dollar Babies Scheibe!Aber sie hat viel zu bieten!!Schon der Opener Big Apple Dreamin ist ein Knaller mit tollen Refrain und Klasse Geigen Outro!Never been sold before erinnert an wie so einige Songs auf den Album mit leicht Ac/Dc mässigen Gitarren an ähem! Ac/Dc.Hard Hearted Alice ist eine Bärenstarke halbballade die immer mehr an fahrt aufnimmt.Und mit dem Titelsong und den Opener die Höhepunkte der Scheibe darstellt!Hammergeil!Crazy little Child zeigt Alice im Swing Style erfolgreich in anderen Sound Gewässern.Was wieder mal(wie so oft)für die vielseitigkeit der Band spricht.Working up a Sweat ist ähnlich wie Never sold......gut!Der Titelsong ist wohl der bekannteste neben der Single Auskopplung Tennage Lament 74,und ziemlich Heavy und schnell!Ein geiler Hardrocker wie man ihn braucht!Auch Live eine Macht nach zuhören/sehen auf Trashes the World!Man with the Golden Gun ist die grosse Überraschung hat man sich mit diesen Song doch glatt für den gleich benannten Bond beworben!Hat aber aufgrund der Skandal Images den kürzeren gegen Lulu gezogen!Lulu??Es hätte den Bond Film Extrem aufgewertet!!!Muss man mal gehört haben!Dann die Single Teenage Lament 74 die ich nur so Lala finde nicht schlecht aber mehr auch nicht.Mit Woman Machine wird nochmal gut aufgerockt.Ingesamt gesehen 4 Klassiker an Bord und ich finde sie muss sich nicht hinter die ungleich bekannteren Scheiben Schools Out und Love it to Death verstecken!Nur hat sie leider nen harten Stand da sie zwischen 2 Monster Cooper Scheiben erschienen ist!Echten Alice Fans erzähle ich wohl nix neues alle anderen Rock-Fans sollten ihr eine Chance geben!Fette 5 Sterne!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die letzte große Bandarbeit, 22. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Muscle of Love (Audio CD)
Das letzte Album das Alice Cooper zusammen mit seiner Band aufgenommen hat zeigt nochmal alles was diese Band immer ausgezeichnet hat. Shock Rock vom feinsten. Besonders der Titelsong "Muscle of Love" hat es in sich. Leider war Alice meiner Meinung nach, nach diesem Album nie wieder alte. Natürlich kann dieses Album nicht an sein ewiges Meisterwerk "Billion Dollar Babies" heranreichen. Aber es ist immer noch Alice in Bestform. Unbedingt zu empfehlen!
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4.0 von 5 Sternen Nicht minder guter Nachsatz der fünf originalen Schock-Rocker, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Muscle of Love (Audio CD)
Alice Cooper – Muscle of Love (1973)

Diesmal steht auf den Segeln des Schockrock-Kapitäns „Back to the Roots“... Na dann, stechen wir in See und keine Sorge, Seekranke werden nicht mit den psychedelischen Anfängen „verwöhnt“. Die Roots heißen „knarzige Rocksongs, und der Epos wird diesmal rausgefiltert“.

Das hört sich ja alles nicht schlecht an, haben ja gerade einige allzu imposante Momente im Vorgängeralbum genervt. Muscle of Love macht hier eine durchgehend gute Figur. Los geht’s nach New York in Big Apple Dreamin' (Hippo). Alice knarzt mit seiner einzigartigen Stimme wieder drauf los, versteht es aber auch poppig Melodielinien zu tragen und die Band ist wieder einmal gut in Form. Das Ensemble um Alice wurde diesmal wieder um einige zusätzliche Gitarristen erweitert, einen Stilunterschied merkt man jedoch nicht.

Working up a Sweat, Never been sold before und Woman Machine sind recht nette Rocksongs mit guten Riffs und guter Produktion, jedoch auch ohne Überraschungen. Dies kann auch durchaus positiv zu verstehen sein, jedoch hätte man sich beim Closer schon mehr Knallerei wünschen können. So wirkt das Album, auch durch die fast schon zu exakte Produktion und allen Orgeln, Keyboards und Background-Sängerinnen, fast schon gefällig.

Das gilt jedoch nicht für den souligen Einsatz eben jener Sängerinnen auf Teenag Lament '74. Ein Stück getragen von poppigen Melodien, einem klasse Refrain, einem hübschen Teenie-Text und Akustik-Klampfen. Wieder mal im durchaus positivsten Sinne. Tolles Lied.

Man of the Golden Gun ist der typische Filmscore-, Progressive-Titel, der für Alice fast schon obligatorisch ist und vermag auch zu gefallen, genauso die Riffgranate Muscle of Love.

Geswingt wird dagegen ordentlich im klaviergeprägten Crazy Little Child. Dieser Groove ist unschlagbar. Die Halbballade Hard Hearted Alice überzeugt mit einem spannungsgeladenen Aufbau, toller Gesangsunterstützung im Refrain und einem genialen Outro.

Muscle of Love wurde wirklich ein tolles Rockalbum, jedoch fehlen die Masterpieces ein bisschen. Neben dem Opener, dem Titeltrack und Teenage Lament hätte man sich schon noch ein Lied des Kalibers Billion Dollar Babies gewünscht oder I'm eighteen oder Is it my Body oder oder oder....
Naja, aber immerhin gibst hier die übliche Premium-Alice Qualität. Einzig Schockrock-Fanatiker kommen nicht so ganz auf ihre Kosten. Lyrisch geht’s viel mehr um (ebenfalls „interessante“) Themen wie Gangstermilieus, Umzug nach New York, Teen Angst, Sex und Prostituion sowie einen gewissen James Bond ;) …

Fazit: Ein durchaus guter Nachfolger zu Billion Dollar Babies, der in Gänze sogar überzeugender wirkt, jedoch ist die Hitquote nicht mehr so intensiv. Dafür gibt es aber auch keine schlechten Stücke. So muss ein Album sein! (Und die Kür kommt sicherlich beim nächsten Album, Herr Cooper.)

Wertung: ****
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5.0 von 5 Sternen Absolut unterbewertet - Das zweite MUST HAVE ALBUM nach KILLER, 14. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Muscle of Love (Audio CD)
In meinem Ranking liegt MUSCLE OF LOVE hinter dem Album KILLER auf Platz 2. MILLION DOLLAR BABIES, SCHOOLS OUT und der Rest gehören hinter dieses Album. Musikalisch finde ich es sogar noch einen Tacken eingängiger als KILLER, allerdings fehlt hier auf dem Album ein Song der Marke HALO OF FLIES.
Bei "Heart Hearted Woman" kommt durch die Hammond-Orgel sogar ein wenig Prog-Feeling auf. Teenage Lament liebe ich ebenfalls und die anderen Songs auch. Das Album lässt sich prima durchhören und gehört defintiv zum BESTEN was der Großmeister des SCHOCK-ROCK in den 70s veröffentlicht hat.

Unbedingte Kaufempfehlung, MUSCLE OF LOVE gehört mit dem Album KILLER in jede gut sortierte Rocksammlung !
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Muscle Of Love
Muscle Of Love von Alice Cooper
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