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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ayreon-Klassiker jetzt NOCH hörenswerter!, 27. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Final Experiment/Spec.ed. (Audio CD)
Bei "The Final Experiment" handelt es sich um das erste Ayreon-Werk, das Arjen Anthony Lucassen ins Leben gerufen hat.
Nun, meistens ist es bei Debütalben immernoch ziemlich kritisch. Ich selbst besaß allerdings zuerst das neueste Ayreon-Werk "The Human Equation" (2004) und habe mir zuerst alle anderen Alben nach und nach zugelegt und "The Final Experiment" habe ich mir als letztes geholt, weil ich dachte, dass diese CD nicht ganz so gut ist, weil es halt erst das erste Album ist - und aller Anfang ist ja bekanntlich schwer.
Nicht so bei Herrn Lucassen! "The Final Experiment" beinhaltet dermaßen unvergessliche Songs, dass ich mich jetzt im Nachhinein wundere, warum mir dieses Monumentalwerk nicht schon eher aufgefallen ist! Allein das göttliche "Dreamtime", das träumerische "Waracle" und das wunderschöne "Merlin's Will" rechtfertigen den Kauf dieser CD! Solch einmalige Songs sind es einfach Wert!
Diese Neuauflage des 1995er Albums beinhaltet außerdem eine geniale Bonus-CD mit Neu-Interpretationen der originalen Songs von neuen Künstlern. Beispielsweise singt Astrid van der Veen, 14jähriges Stimmwunder, welches als Stimme von Lucassen's "Ambeon"-Projekt bekannt wurde, den Track "Dreamtime" auf eine Art und Weise ein, bei der Gänsehaut noch mehr als schon beim ursprünglichen Track vorprogrammiert ist! Arjen-Fan Marcela Bovio, die ihre Stimme bereits bei der Ayreon-Doppel-CD "The Human Equation" für die Rolle der Ehegattin des Hauptcharakters einsetzte, liefert hier eine Eigeninterpretation von "Waracle" ab, die sich gewaschen hat. Irene Jansen, Background-Sängerin für Lucassen's "Star One"-Projekt und "Passion"-Sängerin auf "Human Equation" singt hier "Merlin's Will", als wär dieser Song direkt für sie geschrieben.
Fazit: ein Meisterwerk, dass man sich (besonders jetzt als Neuauflage) nicht entgehen lassen sollte!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bereits ein Kunstwerk!, 16. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: The Final Experiment/Spec.ed. (Audio CD)
Zum zehnten Geburtstag eines, beinahe schon als Legende zu bezeichnenden Projektes gibt's nun also die Special Edition des AYREON Debüts „The Final Experimence", dem Grundstein für viele geniale Werke, zu erhaschen. Auch wenn man am Debüt die unbändige Klasse, den Tiefgang und sagenhaft kompositorische Dichte der Folgealben teils vielleicht nur erahnen und der Silberling den Nachfolgern sicher nicht ganz das Wasser reichen kann, war und ist auch „The Final Experiment" ein absolutes Klasseteil, das die typisch AYREON'schen Trademarks bereits offenbaren konnte, massenhaft großen Musikern und vor allem einigen absoluten Weltklassesängern (u.a. Lenny Wolf, Ian Perry oder Barry Hay) Raum für ihre Akrobatik gab und eine Rockoper vorführte, die bis zu diesem Zeitpunkt mit zum Besten zählt, das man erhaschen darf. Teils noch sehr rockig, massiv 70er lastig und eher dezent metallisch erschallen Songs wie „The Banishment", „Eyes Of Time" oder „Sail Away To Avalon" noch heute als kleine Kunstwerke, sind sämtliche Tracks fruchtbarster Boden für die so typischen Tasteneskapaden und monströs vielschichtigen Songstrukturen einer Lucassen Rockoper, die ihre Fühler schier problemlos vom Blues über Pop, Rock bis hin zum epischen Metal und gar Death Metal ausstreckt, aus all den farbenprächtigen Fragmenten eine homogene Einheit erschafft und ein Prog Rock Epos offenbart, das von Herzen kommt, jegliche unnütz sinnlosen Seiten- und Tasteneskapaden ebenso außen vor lässt wie unnötige Bombastattacken und bis heute ein absolutes Kunstwerk darstellt.
„The Final Experiment" war und ist also sicher nicht das genialste AYREON Album, jedoch der erste Schritt für ein legendäres Projekt, das eine Vielzahl an Höhepunkten offenbaren sollte, mit „Inside The Electric Castle" eine der besten Rock Opern aller Zeiten hervorbrachte und bis heute zum Wertvollsten zählt, das die Heavy Metal/Hard Rock Szene zu bieten hat. Wer sich Fan von Arjen Lucassen schimpft und den Original Release dieses Debüts noch nicht besitzt, der sollte also spätestens jetzt zuschlagen und sich somit obendrein die essentielle, knapp 40-minütige, Bonus Disc mit den herrlichen Semi-Acoustic-Versionen der legendären Nummern dieses Erstlings sichern!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KRACHER, 28. Mai 2011
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
"The Final Experiment" ist das erste Album von Ayreon, dem Projekt der Niederländers Arjen Anthony Lucassen von 1994. Es wurde damals von vielen Labels abgelehnt und markierte den Anfang einer Reihe von Rock Opern, die in Genialität ihresgleichen suchen. Wiederum stellt es das letzte Re - Release des Backkataloges von Ayreon dar.
Erneut gibt es eine abgedrehte Story: Die Erde wird 2084 kollabieren, weshalb Wissenschaftler mit Hilfe eines Computers Visionen in die Vergangenheit senden, die von dem blinden Minnesänger Ayreon in England empfangen werden, wodurch er einige Problem bekommt....
Abgefahren und filmreif!
Natürlich gibt es wieder ein fettes Booklet mit Linernotes von Arjen, Texte, Bilder und Kommentaren zu den akustischen Songs der Bonus CD. Wie immer ein Genuss zum Schmökern!
Musikalisch wird dem Hörer das geboten, was er auch auf "The Electric Castle" zu hören bekommt. Nur denke ich, dass hier mehr mit Chören gearbeitet wird als sonst. Auf den späteren Platten war, wenn ich mich nicht täusche mehr Interaktionen zwischen den Sängern und die Kompositionen waren (noch) etwas genialer.
Neben einer Menge unbekannteren Sänger/innen hat Lucassen mit Jan Chris De Koijer (Gorefest), Lenny Wolf (Kingdom Come), Leon Goewie (ex - Vengeance) oder Ian Parry (Elegy) ein paar bekanntere Sänger aus Metalkreisen.
Die "Semi Acoustic Bonus CD" enthält neun Stücke von denen bis auf "Dream Time" alle von "The Final Experiment" stammen und die mit anderen Instrumentalisten und Sänger/innen (z.B. Irene Jansen, Marcela Bovio oder Peter Daltrey) umgesetzt wurden. Kann man als Balladen CD ansehen und ist eine toll geworden.
Fazit: Wieder mal ein Pflichtkauf aus dem Hause Ayreon und der Abschluss einer Sammlung, denn man muss als Fan schon alle Alben des begnadeten Holländers haben!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A Rock Opera By Arjen Anthony Lucassen, 9. September 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Final Experiment/Spec.ed. (Audio CD)
1995 erschien das erste Werk von Ayreon namens "The Final Experiment". Aus heutiger Sicht finde ich es beachtlich, dass wirklich viele typische Ayreon-trademarks schon hier zu finden sind.
Arjen Lucassen hat schon damals viele gute Musiker und Sänger um sich versammelt, um diese Rock Oper zu verwirklichen. Als Sänger sind z. B. dabei Edward Reekers, Lenny Wolf, Robert Soeterboek und Ian Parry. Auch sonst ist die Platte typisch für das Ayreon-Projekt. Fantasy Lyrics und dazu ein Mix aus Hard Rock, Metal und Prog Rock.

Leider, leider kommt die ganze Geschichte am Anfang etwas schwer in die Gänge. Nach einem langen Intro kommt dann...irgendwie nochmal ein Intro. Kann ich jetzt schwer erklären. Hört es Euch an, dann werdet Ihr es wahrscheinlich ähnlich sehen. Dann kommen aber endlich die ersten Höhepunkte mit `Dreamtime` und `Eyes of time`. Insgesamt wird die Geschichte (u.a. der Zauberer Merlin und König Artur) aber nicht ganz flüssig umgesetzt. Sehr gute Stücke wechseln sich mit nicht so gelungenen ab. Das ist ihm (Arjen) später z.B. mit der "Into The Electric Castle" besser gelungen. Weitere Höhepunkte sind für mich `Sail away to Avalon`, `Nature`s dance` und `The charm of the seer`. Einige der Songs wurden sogar später mit STAR ONE auch Live dargeboten.

Die mir vorliegende Ausgabe der CD enthält noch eine 2. CD mit Semi-Acoustic-Versionen einiger Songs. Auch hier sind wieder tolle Musiker/Sänger am Werk wie z.B. Astrid van der Veen, Marcela Bovio und Lori Linstruth. Diese Semi-Acoutic-Versionen sind teilweise wirklich sehr gelungen, insgesamt würde ich aber die `normalen` Interpretationen vorziehen.

Da das "Final Experiment" am Anfang nur schwer in die Gänge kommt und nicht alle Songs ganz gelungen sind, diesmal gute 4 Sterne für Ayreon. Mit der 2. CD dann sogar 4,5 Sterne. Ich möchte aber etwas Platz nach oben lassen, da "Electric Castle" und spätere Platten noch besser sind.
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5.0 von 5 Sternen Neuauflage des Ayreon Klassikers, 20. Juli 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Seit geraumer Zeit schon haben InsideOut die Frühwerke des holländischen Allstarprojektes AYREON um Mastermind Arjen Lucassen wiederveröffentlicht und dabei jedes Mal ordentlich viel Bonusmaterial draufgepackt. So auch hier bei „The final Experiment“. Ich kann mich noch daran erinnern, als ich mir damals 1995 den Original Release gekauft habe. Vor allem die komplexen Strukturen und die Abwechslung der verschiedenem Sänger und Musiker hat mich damals doch sehr beeindruckt. Songs wie „Eyes of time“ oder das 11minütige “The Banishment” sind auch heute noch über jeden Zweifel erhaben. Schon damals war erkennbar, was uns beim noch progressiveren Folgealbum „Into the Electric Castle“ erwarten würde. Lediglich mit dem Stück „The Charm of the Seer“ kann ich mich aufgrund dessen fröhlichen Charakters auch nach einer kompletten Dekade nicht anfreunden. Doch sollen diese 15 Songs von „The Final Experiment“ noch nicht alles gewesen sein, denn InsideOut haben Nägel mit Köpfen gemacht und eine Semi-Acustic Bonus CD mit 9 zusätzlichen (wesentlich folkigeren) Songs beigelegt, so dass dieser Rerelease auch für Fans lohnenswert ist, die dieses Album bereits besitzen (in Zeiten von Ebay sicherlich auch kein Problem, die alte Scheibe zu verscherbeln). Kauftipp!
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5.0 von 5 Sternen TOP!, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Ayreonfan... Es ist toll. Ein muss für jeden (auch nicht Fan). Die alten Songs sind etwas "hippier" als die neuen.
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5.0 von 5 Sternen Science Fiction trifft Mittelalter, 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2084, die Welt steht vor der Apokalypse. Um noch zu retten,was zu retten ist, senden Wissenschaftler ein prophetisches Programm namens "Time Telepathy" zurück in die Zeit, in der Hoffnung, daß jemand aus der Vergangenheit es empfangen und richtig deuten wird. Es wird empfangen..von einem blinden Minnesänger namens Ayreon, der zur Zeit von König Arthus lebt..
Der Rest wird musikalisch erzählt...2012 bin ich davon genauso ergriffen wie 1995. Pink Floyd zu "The Wall"-Zeiten trifft auf Alan Parsons Project im "The Turn of a Friendly Card"-Album, Blues trifft auf Rock trifft auf Improvisationen a la Yes und Emerson, Lake & Palmer..und das auf sehr hohem Niveau!
Allein Songs wie "The Charm of the Seer" verdienen 10 Punkte und die Frage, warum es zu diesem Album eigentlich noch kein Musical gibt...
Tja, warum eigentlich?
Na ja: Die CD Nr. 2 kann mit ihren Alternativ-Versionen mancher Songs das hohe Niveau des Original-Albums nicht halten und ist für das Verständnis der Original-Version auch nicht essentiell.Einen eigenen Charme entwickelt sie für sich betrachtet aber schon.
Wie auch immer: 5 Punkte und eine Kaufempfehlung für alle Prog-Fans!
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1 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale CD, 15. April 2005
Rezension bezieht sich auf: The Final Experiment/Spec.ed. (Audio CD)
Ich bin schon eine weile ein Fan von Ayreon und besitze einige Cd's von ihm. Diese Cd hat mir sehr gut gefallen und ist ein muss für alle Fans. Die muss man sich einfach holen! deshalb 5 Punkte
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