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171 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überzeugendes Produkt - auch für Frischlinge
Ich möchte mich nicht über die lange Entstehungsgeschichte des kleinsten Macbook pro mit aktuellem Prozessor auslassen, hierzu kann man sich im Internet umfangreiche Informationen besorgen. Ich konzentriere mich lieber auf das Gerät und die Software.

Dadurch dass alles aus einer Hand kommt, sind Hardware und Software optimal abgestimmt, eben das...
Veröffentlicht am 10. März 2011 von T. Pfahl

versus
38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit eingebauter Heizung
Genau so wie ich es von meinem alten (late 2010) Core 2 Duo 2,4 GHZ gewohnt bin, ist auch der I5 bei der normalen Arbeit sehr leise und angenehm.

Leider fängt der I5 bei Last mächtig an zu Blasen.

Ich verwende VM-Ware und habe deswegen auch 8 GB RAM eingebaut.
Sobald die Virtuelle Maschine startet, fängt der Lüfter an als...
Veröffentlicht am 25. März 2011 von T. J-vH


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171 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen überzeugendes Produkt - auch für Frischlinge, 10. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ich möchte mich nicht über die lange Entstehungsgeschichte des kleinsten Macbook pro mit aktuellem Prozessor auslassen, hierzu kann man sich im Internet umfangreiche Informationen besorgen. Ich konzentriere mich lieber auf das Gerät und die Software.

Dadurch dass alles aus einer Hand kommt, sind Hardware und Software optimal abgestimmt, eben das Apple-Prinzip, das mich bei iPod und iPhone so überzeugt hat. Die Verarbeitung des Alu-Unibody-Gehäuses ist überzeugend, Kunststoffgehäuse anderer Hersteller können bei Verarbeitungsqualität und Materialanmutung hier qualitativ nicht mithalten.

Das spiegelnde Display ist für den 'Außeneinsatz' natürlich nicht unbedingt geeignet, für den fast ausschließlichen Heimgebrauch ist es jedoch ohne Einschränkung zu empfehlen, die Darstellung und Farbwiedergabe sind bestens. Eine FaceTime-Linse macht für ihre Zwecke beste Bilder mit hoher Auflösung, die Videotelefonie funktioniert problemlos - vorausgesetzt beide Teilnehmer verfügen über ein Face-Time-fähiges Gerät und haben eine möglichst schnelle LAN- oder WLAN-Verbindung. Die Anschlüsse sind eher spartanisch: auf der linken Gehäuseseite links stehen (nur) zwei USB-Anschlüsse, Ethernet, SDXC-Kartenleser, Kopfhöreranschluss, Netzanschluss und der neue Thunderbolt-/MiniDisplayPort-Anschluss zur Verfügung. Nützliches Gimmick: die Ladeanzeige, die mit winzigen, aber edlen Dioden bei Knopfdruck den Ladezustand des Akkus auch im ausgeschalteten Zustand anzeigt. Apropos laden: Das Ladekabel kann auf die Hälfte der Länge am Netzadapter verkürzt werden - sehr praktisch bei häufigem Einsatz in der Nähe einer Steckdose. Zudem bietet die MagSafe-Technologie Sicherheit gegen Abstürze durch Stolpern über das Ladekabel - das Kabel löst sich einfach bei Belastung vom Macbook.

Rechts findet sich ein optisches slot-in-Laufwerk (ist zwar nur ein DVD-Brenner, aber wer braucht schon auf einem Laptop BluRay? Ich nicht!), was mir besser gefällt als die klapprigen Schubladen-Laufwerke der meisten anderen Laptops.

Die Tastatur ist beleuchtet, was sich in dunklen Arbeitsumgebungen auszahlt. Die Intensität ist direkt über die F5- und F6-Tasten steuerbar, gleiches gilt für Helligkeit und Lautstärke, die ebenfalls auf den F-Tasten liegen. Toll finde ich das riesige Touchpad, das die Mac OS-eigenen Gesten unterstützt. Allein dies ermöglicht ein neues Arbeiten. Die Tatstatur ist wunderbar, es fehlt jedoch der Ziffernblock, zudem ist die Enter-Taste etwas klein geraten. Gewöhnen muss man sich als Neuling natürlich an die besondere Apple-Tastaturbelegung. Als PC-User muss man sich vor allem an die fehlende Entf-Taste gewöhnen, die durch die Kombination Fn+Backspace zu ersetzen ist. Auch die andere Belegung des Euro- und des @-Zeichens dürften am Anfang für Verwirrung sorgen. Das Internet ist hier jedoch sehr hilfreich, auch bieten Apple-Stores kostenlose Einführungskurse für Neulinge.
Die größte Überwindung für Apple-Neulinge wie mich ist sicherlich das Betriebssystem: Mac OS X 10.6 Snow Leopard bzw. nun Mac OS X 10.7 Lion. Nach knapp 20 Jahren Windows habe ich mir drei Mal überlegt, ob ich mich wirklich auf ein völlig fremdes Betriebssystem einlassen will, denn Microsoft hat unbestritten (auch durch Kopieren von Apple) einiges getan und mit Windows 7 mittlerweile ein gutes Betriebssystem vorzuweisen. Natürlich ergeben sich dadurch Einschränkungen, da man die bisherige Software nur über den Umweg BootCamp (zweite Partition mit Windows 7) oder einem virtuellen Windows-Desktop weiternutzen kann. Mittlerweile ist jedoch für nahezu alle Anwendungen entsprechende Software für den Mac verfügbar. Außer bei Spielen sieht es schlecht aus; wer also häufig spielt, sollte ganz klar bei einem Windows-PC bleiben. Die Auswahl ist deutlich besser, für mich ist das wegen des fortgeschrittenen Alters und des mittlerweile fehlenden Interesses an Spielen nicht mehr interessant.

Die Softwareausstattung ist sehr umfangreich, zudem findet sich kein vorinstallierter 'Müll' wie bei Windows-PCs, sondern nur einige Programme, die ein Durchschnittsuser nicht braucht. Es gibt hier in jedem Fall viel Neues zu entdecken!

Das Betriebssystem selbst ist sehr einfach und stimmig aufgebaut und intuitiv zu bedienen. Ich bin hiervon schon nach wenigen Tagen des Gebrauchs sehr überzeugt: keine Viren und damit auch kein Virenscanner mit nervigen Updates und Scans, keine ewigen Installations- und Deinstallationsdialoge mit registry-Müllsammelstelle usw. Abstürze soll es angeblich geben, habe ich bisher noch nicht erlebt.

Auch bei den die vielfach genutzten quasi-Standard-MS-Office-Dateiformaten im bisherigen und neuen xml-Format können sich Probleme in Form von Kompatibilitäts- und Darstellungsproblemen ergeben, allerdings dürfte diese MS Office für Mac ausbügeln können - zumindest für diejenigen, die nicht auf MS Office verzichten wollen. Ansonsten bietet sich das günstigere Apple-Pendant iWork an, was bald in der neuen Version iWork 11 wird. Ich empfehle MS Office wegen der jahrelangen Erfahrungen und dem problemlosen Austausch mit PC-Nutzern.

Zu den 'Innereien': Der wichtigste Punkt: (mindestens) ein Intel i5-Prozessor der neuesten Generation (sandy bridge), der noch einmal deutlich schneller ist als die alte i-Generation (die allerdings nicht im 13 Zoll-Macbook Pro verbaut wurde). Die Festplatte bietet m. E. mehr als genug Platz, wer es schneller braucht kann zu einer SSD greifen. 4 GB 1333 Mhz DDR3 sind für mich eine mehr als ausreichende Arbeitsspeicherausstattung. Die Akkulaufzeit finde ich überragend, diese ist natürlich von der Nutzung, Helligkeitseinstellung und anderen Faktoren abhängig.

Die hochwertige Verarbeitung, Soft- und Hardware aus einer Hand und alle oben genannten Vorteile eines Macs, aber auch der Name haben ihren Preis. Jeder muss für sich abwägen, ob für ihn die Vorteile überwiegen. Für mich ist das der Fall! Kaufempfehlung!

Update nach sechs Wochen Gebrauch:

Nach sechs Wochen Gebrauch bestätigen sich meine ersten Einschätzungen: Die von einigen Rezensenten bemängelte Grafikkarte machte sich bei meinem, nicht sehr grafikintensiven, Gebrauch nicht bemerkbar. Selten ist der Lüfter etwas lauter zu hören. Das Betriebssystem wird regelmäßig automatisch geupdatet, das funktioniert tadellos. Die Tastatur und Funktion sind weiterhin uneingeschränkt gut. Der Akku hält sehr lange, je nach Art des Gebrauchs weit länger als der Akku mir bekannter Windows-Modelle.

Wegen der arbeitstäglichen Arbeit mit einem Windows-PC vermisse ich immer noch manchmal die 'Entf' und die 'Pos 1'-Taste. An die jeweilige Tastenbelegung beim Mac hat man sich aber schnell gewöhnt. Gleiches gilt für das @-Zeichen. Wenn man das erste Mal beim Druck von cmd+q ein Programm geschlossen hat, weiß man, dass das '@' mit alt+l aufgerufen wird '

Schön sind die Notizen, in denen sich alle möglichen Daten des täglichen Gebrauchs schnell nutzen lassen. Das wurde besser gelöst als bei Windows.

Grundsätzlich gut: die Funktion 'Time Machine', die Datensicherung, die Microsoft wohl bei Windows 8 kopieren will. Hier gibt es allerdings ein Manko: 'Time Machine' funktioniert nur 'on the air', wenn man sich die überteuerte 'Time Capsule' von Apple anschafft oder an einen "Airport Extreme"-Router mit angeschlossener Festplatte. Ich habe eine externe HDD als Medienserver an meinen Router angeschlossen und daher keinen Bedarf an beidem. Die Möglichkeit, eine fremde Festplatte zu nutzen, wurde durch Lion weiter eingeschränkt. Hier geht Apple m. E. zu restriktiv und nicht User-freundlich vor. Eine externe Festplatte schließe ich nur ab und zu an, das ist durchaus ausreichend für die regelmäßige Datensicherung. Die von Time Machine vorgeschlagen Sicherung ist für "Heavy User" sicherlich wichtig, für mich als Normalnutzer ist eine stündliche Sicherung doch reichlich übertrieben. Ich würde mir eine offenere WLAN-Lösung für die Datensicherung mit 'Time Machine' wünschen, vielleicht ist dies mit Updates der Hersteller der externen HDDs demnächst wieder möglich. Anleitungen für die Einrichtung der Festplatte eines Drittanbieters als Time Capsule-Ersatz unter Snow Leopard finden sich im Netz.

Die Implementierung des an sich systemfremden Microsoft Office 2011 ist sehr gut. Hier kann ich die vielen schlechten Rezensionen von einigen wohl blind 'Apple-gläubigen' Rezensenten nicht verstehen. Ich kann das MS Office-Paket für den Mac empfehlen, es ist m. E. dem Apple-Office-Paket überlegen. Auch die Übertragung und Kompatibilität von Dateien zwischen PC (MS Office 2007) auf Mac und umgekehrt funktioniert hier bestens. Auf die Version mit Outlook sollte man allerdings verzichten, denn das hauseigene 'Mail' ist mehr als ausreichend.

Update nach gut sechs Monaten Gebrauch bzw. mit Mac OS 10.7 Lion:

An die Bedienung mit dem zum PC unterschiedlichen Tastaturlayout habe ich mich gewöhnt. Alles läuft nach wie vor problemlos, es kam nur sehr selten zu Abstürzen, aber sie kamen dennoch vor. Die Bedienung des Betriebssystems wirkt insgesamt ausgereifter und innovativer als auf jedem Windows-PC. Ich kann nur noch einmal das Officepaket von Microsoft loben, dass sich problemlos in das Betriebssystem einfügt und erfahrenen Anwendern den Umstieg auf den Mac erleichtert. Insbesondere der Datenaustausch mit Windows-Nutzern funktioniert problemlos. An der Geschwindigkeit hapert es manchmal etwas. Ich kann negative Kritiken nicht nachvollziehen.

Das Update auf das neue Betriebssystem OS X 10.7 Lion lief ohne Probleme (Download aus dem Mac App Store) und der Preis ist mit 24 € weit unterhalb dessen, was man sich für ein neues MS-Betriebssystem vorstellen kann. Bisher dauert das Booten dadurch allerdings deutlich länger als unter dem vorinstallierten Snow Leopard. Das Arbeiten geht allerdings gefühlt deutlich schneller. Es gibt unter Lion neue Gesten, die das Arbeiten erleichtern sollen, an die man sich jedoch erst noch gewöhnen muss. Gleiches gilt für das Scrollen, das nun umgekehrt wie vorher, nämlich so wie bei iPad, iPod und iPhone funktioniert. Das Launchpad ist eine sinnvolle Idee, hier werden alle Programme im iPad-Stil angezeigt. Ich nutze es allerdings selten. Gleiches gilt für die neue Funktion Mission Control, die aus meiner Sicht überflüssig ist. Mail wurde verbessert und hat nun ein deutlich schickeres Design und einige m. E. sinnvolle Änderungen erfahren.

Insgesamt vermisse ich meinen PC nicht, auch wenn er weiterhin im Arbeitszimmer bereit steht. Ich habe ihn zuletzt für die Steuererklärung mit 'Elster' gebraucht, was leider nicht als Mac-Version von der Finanzverwaltung bereit gestellt wird. Dies ist jedoch die einzige Anwendung, für die ich den PC noch brauche. Sollte dies endlich einmal für den Mac kommen, brauche ich den PC gar nicht mehr.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Praktischer Erfahrungsbericht des Macbook Pro early 2011, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ich hatte vor diesem Gerät den direkten Vorgänger (mid 2010)
Meine benutzten Anwendungen sind Xcode, Photoshop, iTunes, Chrome und Starcraft 2.
Alles funktioniert tadellos.
Ich ziehe einen Stern ab, weil das Gerät bei Starcraft 2 oder dem iPad Simulator sehr laut wird. Ein Kollege fragte mich per Skype ob da gerade ein Flugzeug startet. Auszuhalten ist das nur mit Kopfhörern. Besonders enttäuschend ist es, dass der Vorgänger mit dem core 2 duo und einer Geforce Grafikkarte gar nicht warm genug wurde, um lüften zu müssen. Noch Enttäuschender ist, dass der Vorgänger bei 3D Anwendungen schneller war.
Beworbene Features wie Facetime und Thunderbolt benutze ich gar nicht.
Trotz allem ist ein Macbook pro ein super Laptop! Der Vorgänger ist einfach nur besser.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Notebook, das ich jemals besessen habe, 28. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Als passionierter PC-User seit 1993 war ich Macs gegenüber immer ein wenig kritisch eingestetllt in puncto Preis-/Leistungsverhältnis. Mit dem MacBook Pro wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. Der Preis der Apple-Notebooks liegt zwar ein wenig höher als bei der Konkurrenz, die Verarbeitung ist jedoch über jeden Zweifel erhaben. Mir ist kein anderer Hersteller bekannt, der hier in puncto Optik und Haptik auch nur ansatzweise mithalten kann.

Betriebssystem:
MacOS ist intuitiv bedienbar und leistet sich auch im Bezug auf Kompatibilität mit Windows keine Patzer. Der Umstieg sollte also entsprechend leicht fallen.

Display:
Das Display ist dank LED-Hintergrundbeleuchtung nicht nur stromsparend, sondern auch extrem hell. Es handelt sich zwar um ein spiegelndes Display, doch dank der extremen Helligkeit kann man es auch problemlos draußen verwenden. Die Farbdarstellung und die Schärfe sind nahezu perfekt. Als einzigen Kritikpunkt mag ich die Display-Auflösung aufführen, die ist bei dem aktuellen 13"-Modell nicht mehr ganz zeitgemäß - selbst das MacBook Air hat mittlerweile bei gleicher Größe ein hochauflösenderes Display.

Geschwindigkeit:
Dank der Core i5-CPU und 4 GB RAM arbeitet das MacBook extrem zügig. Alle Anwendungen starten schnell und es sind ausreichend Leistungsreserven da. Spiele konnte ich noch nicht ausgiebig testen, aber dafür ist das MacBook auch primär nicht gemacht.

Lautstärke:
Ein wichtiges Kriterium für mich bei der Auswahl eines Notebooks sind die Betriebsgeräusche. Der Lüfter beim MacBook ist im Normalbetrieb unauffällig bis nicht hörbar. Unter Last kann dieser jedoch recht laut werden, aber das ist bei vielen Geräten so. Die Wärme muss schließlich irgendwie abgeführt werden. Ich habe die mitgelieferte 320 GB Festplatte in ein USB-Gehäuse gepackt und statt dessen eine Toshiba SSD mit 128 GB eingesetzt. Das MacBook ist bei normalem Betrieb so nun unhörbar geworden. Als netter Nebeneffekt sank die Bootzeit auf unter 20 Sekunden.

Tastatur und Trackpad:
Die Tastatur hat einen sehr guten Anschlag. Die Tasten sind gut angeordnet und mit etwas Abstand versehen. Selbst längere Texte lassen sich gut tippen - dank LED-Tastenbeleuchtung auch im Dunkeln. Das Trackpad ist aus Glas und arbeitet unglaublich präzise. Die verfügbaren Gesten lassen einen eine Maus nicht vermissen.

Akkulaufzeit und Gewicht:
Das Gewicht mag dank Aluminiumkorpus etwas höher liegen als bei der Konkurrenz, dafür ist das Gehäuse absolut verwindungssteif und steckt auch mal einen Stoß problemlos weg. Die Akkulaufzeit liegt im normalen Betrieb (Surfen, Mails, Office) mit WLAN und mittlerer Displayhelligkeit bei etwas mehr als 7 Stunden.

Fazit:
Wer ein Notebook sucht, welches hochwertig verarbeitet ist, ausreichend Leistung bietet und eine gute Akkulaufzeit aufweisen kann, der kommt um das MacBook nicht herum. Es gibt mit Sicherheit auch Geräte mit gleichwertiger oder besserer Hardwareausstattung für weniger Geld - letzten Endes zählt jedoch für mich die User Experience, und die ist aus meiner Sicht beim MacBook Pro nahe am Optimum.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Umsteiger begeistert, 11. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
So, nach 2 1/2 Wochen Testphase versuche ich mich mal an einer Rezension.
Ich hatte bis jetzt nur einen normalen Tower-PC und für mein anstehendes Studium wollte ich mit ein kleines Notebook zulegen (Netbooks sind mir dann doch eine Nummer zu klein). Wenn möglich sollte dieses Notebook auch meinen Rechner ersetzen. Durch die Begeisterung meines Freundes für Apple-Produkte fiel die Wahl dann nach einigen Testberichten im Internet auf das Macbook Pro. Zunächst wäre auch das weiße MacBook in Betracht gekommen, aber der integrierte Card-reader und das Aussehen haben mich dann doch überzeugt. Geduldig habe ich dann auch noch auf das Ende meiner schriftlichen Abiturprüfungen gewartet.

Nach 2 1/2 Wochen des Testens kann ich nun verschiedene Punkte aufzählen die mir positiv aufgefallen sind und doch so 2 oder 3 kleine Wermutströpfchen. Zunächst sei aber noch gesagt das ich das Macbook momemtan fast ausschließlich zum Surfen, Chatten, Office-Anwendungen und flash-videos benutze. Aber auch erste Tests mit IMovie sind abgeschlossen.

Nun zuerst zu den Positiven Sachen, die bei weitem Überwiegen.

- total leises arbeiten (während dem normalen Nutzen so gut wie nicht zu hören. Das Tippen der Tastatur ist lauter ;) )
- Die Wärme ist beim "Normalen" Betrieb auch sehr angenehm bzw. nicht heiß. Ich hatte noch nie angst das zugeklappte Macbook sofort in die Tasche zu packen.
- Die beleuchtete Tastatur sorgt dafür das ich bei Dämmerungslicht meine Lampe noch auslassen kann
- Der Akku hält extrem lange. Ich habe meinen Monitor auf halber Helligkeit (reicht vollkommen aus, heller wäre mir einfach zu grell) und er hält und hält und hält (habe ihn noch nie tot bekommen, da ich ihn zuhause immer am Strom habe). Aber auch ohne Netzteil sind bei meiner Nutzung 5 bis 6 Studen aufjedenfall realistisch. Vielleicht sogar noch mehr
- Das Trackpad ist genial. Bis jetzt war ich Jemand der bei Notebooks immer noch eine Maus brauchte weil mir das makieren, gedrückt halten usw. zu umständlich war. Auch hab ich bei Notebooks immer das Scrollrad vermisst. Beim Trackpad ist das scrollen noch gemütlicher als mit einem scrollrad :) Einfach 2 Finger statt einem auflegen und man kann nach oben, unten, links oder rechts scrollen. Ideal!
- Die Tastatur hat einen perfekten Druckpunkt und fühlt sich beim Schreiben sehr angenehm an.

- Zum Betriebssystem: Als Umsteigerin, die bei Windows immer nur das nötigste gemacht hat, ist mir vorallem die extrem einfache Art der Installation aufgefallen. Ich hatte bis jetzt nur Drag & Drop Installationen und dabei kann man wirklich nichts falsch machen. Auch die Verschiedenen Einstellungen finde ich sehr übersichtlich gelöst, auch wenn vielen zu Beginn etwas ungewohnt ist.

Zu den kleinen negativen Punkten:

- Ein Nummernblock fehlt schon irgendwie und gerade die Enter- und Pfeiltasten sind sehr klein (bei der 13" Variante natürlich platztechnisch nicht möglich und deswegen auch nur am Rande erwähnt)

- Die USB-Ports sind sehr dicht aneinander. 2 etwas breitere Sticks passen nur sehr schwer bis gar nicht nebeneinander.

Zusammenfassend also nur ein kleiner negativer Punkt der in meiner abschließenden Bewertung Beachtung findet. Da dieser kleine Punkt aber nicht die Überzahl an positiven Punkten aufwiegen kann gibt es 5 Sterne von mir.

Mein PC ist mittlerweile auch schon verkauft und auch der Monitor wird wahrscheinlich bald folgen. Zum Glück habe ich mir nciht direkt einen Displayport dazubestellt (hätte ihn gar nicht gebraucht). Bis jetzt reicht das 13" Display für alle meine Anwendungen, was sicherlich auch der Auflösung zu verdanken ist.

Für mich eine sehr sinnvolle Investition und ich hoffe das er auch das gesamte Studium überleben wird :)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Top, 14. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Bin von Windows auf Mac umgestiegen und vollkommen zufrieden. Der Umstieg ist nicht besonders schwer zudem kann man sich auf der Apple Website einige nützliche Informationen zum Neueinstieg besorgen. Das Mac Book Pro arbeitet sehr leise und schnell. Die vorinstallierten Programme reichen für den Anfang völlig aus. Ein Schreibprogramm wird ebenfalls mitgeliefert, mit jenem man sogar seine Texte direkt auf PDF speichern kann, daher auch kein Problem eine Datei mit dem Windows Rechner zu öffnen. Des CD - Laufwerk ist ein wenig laut aber dass stört nicht. Die Bodenplatte bleibt auch nach mehrstündigem Betrieb kalt bis lauwarm. Der Akku hält je nach Anforderung 4-6 Std und ist im gerät fest verbaut (vll ein kleiner Nachteil)

Rundum ein sehr guter Kauf der auf keinen Fall bereut wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MacBook Pro für Studium, 4. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ich habe mir vor 3 Monaten das MacBook Pro gekauft und bin sehr zufrieden. Es sollte der Laptop für mein Studium werden. Ich werde hier auf ein paar Dinge eingehen die ich in den 3 Monaten intensiver Benutzung erfahren habe.

Inhalt:
-Betriebssystem
-Verarbeitung & Design
-Tastatur
-Trackpad
-Bildschirm
-Akku
-Audio
-Anschlüsse
-Auslastung - Wo hat der MacBook seine Grenzen?
-Studium
-Fazit

Betriebssystem:
Zunächst einmal bin ich reiner Windows Benutzer gewesen und hatte nie Lust mir das Apple Betriebssystem anzugucken. Das war ein Fehler! Jetzt wo ich es einmal benutze will ich es auch nicht mehr hergeben. Es läuft stabil und wirkt sehr ausgereift. Alle Programme harmonieren und man findet sich wunderbar zurecht. Die Umgewöhnung von Windows auf Apple hat mich keine 2 Tage gekostet. Programme gibt es für den Mac mittlerweile auch fast alles und wenn mal ein Ding nicht verfügbar ist kann man immer noch eine kleine Partition auf den Mac machen auf der man Windows installiert für besondere Programme.
Ich habe auch solch eine Partition angelegt als ich den Laptop bekommen habe. Seit dem habe ich sie genau 1x benutzt. OS X Lion reicht also vollkommen.

Verarbeitung & Design:
Das wohl auffälligste an dem MacBook Pro ist sein wunderschönes Design und die unglaublich gute Verarbeitung. Alles was man hört über die Qualität des MacBooks stimmt und ein Hingucker ist es alle mal. Das Aluminium ist sehr schön, einfach sauber zu halten, man sieht keine Fettflecken von den Fingern und das Gerät insgesamt wirkt sehr stabil. Kein klappern, keine losen Teile, keine Angst irgendwas abzubrechen.

Tastatur:
Die Qualität und der Tastenanschlag der Tastatur ist genial für einen Laptop und ist besser als jede andere Laptop Tastatur die ich bisher gesehen habe. Das schreiben ist sehr angenehm und ist auch im dunklen Raum dank Beleuchtung wunderbar möglich. Mit Tastaturbeleuchtung an sieht das MacBook nochmal cooler aus.

Trackpad:
Das meiner Meinung nach beste am ganzen MacBook ist das Trackpad. Die Maus reagiert perfekt und präzise, mit zwei fingern Scrollen ist ein Traum und funktioniert so flüssig wie auf dem iPhone oder dem iPad. Ich weiß nicht wie Apple es schafft aber selbst wenn ich es drauf anlege macht die maus keine Bewegung oder klicks wenn ich schreibe und mit den Handballen auf das Trackpad komme! Gesten mit mehreren Fingern schaffen eine nie da gewesene Geschwindigkeit gewisse Aktionen auszuführen um Übersicht über geöffnete Dokumente zu bekommen etc.
Ich erwische mich manchmal wie ich das Trackpad benutzte obwohl die Maus daneben liegt zu Hause!

Bildschirm:
Das Bild ist kristallklar und hat sehr schöne Farben. Die Bildschirmhelligkeit kann außerdem auch sehr hell eingestellt werden und ist somit für jede Umgebung super anpassbar. Der Bildschirm reflektiert allerdings ziemlich wenn man draußen sitzt und die Sonne scheint. Das ist aber bei den meisten andern Laptops auch nicht anders.

Akku:
Wenn ich die Bildschirm Helligkeit ein wenig runter mache und die Tastaturbeläuchtung deaktiviere kann ich ohne Probleme einen ganzen Tag in der Uni mit WLAN surfen, programmieren, spielen oder arbeiten. Wirklich erste Sahne! (Gilt nur für OS X Lion. Unter Windows weiß ich nicht wie lang der Akku hält)

Audio:
Der MacBook Pro verfügt über einen Audioausgang der auf den ersten Blick wirkt wie ein normaler AUX-Ausgang.
Es steckt aber einiges mehr dahinter.
- Normale Kopfhörer funktionieren natürlich.
- iPhone Headsets funktionieren, dienen ebenfalls als Micro und die Fernbedienung daran kann ebenfalls benutzt werden um Lautstärke zu regeln.
- Der Ausgang ist gleichzeitig auch ein optischer Ausgang! Mit einem Adapter für 1,25€ (http://www.amazon.de/gp/product/B000LB65XO) kann man sein optisches Kabel von der Surround-Anlage oder ähnlichem direkt anschließen.
- Qualität der Musik ist erste Sahne

Anschlüsse:
- 2x USB ist manchmal etwas wenig aber kein Problem. Dank Bluetooth kann man schließlich externe Maus und Tastatur kabellos anschließen.
- MiniDisplayPort statt HDMI, DVI oder VGA ist manchmal echt nervig. Man braucht einen Adapter um ein HDMI Kabel anzuschließen.
- Thunderbolt ist ein Anschluss der in Zukunft sehr nützlich werden könnte.

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Auslastung - Wo hat der MacBook seine Grenzen?

Nach ausgiebiger Nutzung bin ich schon manchmal an die Grenzen gestoßen.

1. Sehr viele Programme offen (Safari, iTunes, Mail, Microsoft Word, Adobe After Effects, Mail, Kalender)
Dies kann zu teilweise langen Wartezeiten führen.

2. Spielen
Sollte jemand gelegentlich spielen wollen und nicht auf uralte Spiele à la "Age Of Empires" zurückgreifen will ist der MacBook leider nicht sehr geeignet.
Ich habe im Internet einiges nachgelesen und hatte beim Kauf Hoffnung eventuell das ein oder andere Spiel auf dem Laptop spielen zu können.
Fehlanzeige... Ich habe mir "Call of Duty Modern Warfare 2" und ein altes Spiel "FarCry" installiert. Beide liefen nicht sehr schön. Spielbar.. aber nicht schön. Außerdem dreht der MacBook beim Spiele spielen wirklich die Lüfter auf und wird laut.
Da ich aber sowieso nicht viele spiele und der Laptop nicht zum spielen sondern zum arbeiten und surfen gekauft wurde ist mir das egal.

3. Videobearbeitung/Videoschnitt
Funktioniert gut braucht allerdings sehr lange um zu Rendern. Bildbearbeitung geht allerdings super!

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Studium:
Ich benutze das MacBook im Studium und habe es in jeder Vorlesung dabei. Alle meine Sachen werden darauf erledigt. Es gibt für jedes Programm das wir für die Uni brauchen auch eine Mac Version und alles funktioniert. (RWTH Aachen)
Die Größe von 13" ist perfekt! Nicht zu groß und nicht zu klein. Passt locker in jeden Rucksack oder in jede Tasche und ist trotzdem nicht zu klein um darauf zu arbeiten.

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FAZIT:
Das MacBook Pro 13" i5 war ein Kauf den ich niemals bereuen werde. Qualität, Design, wunderbares Betriebssystem, geniales Trackpad, lange Akkulaufzeit, super Audio. Allerdings würde ich mir überlegen ob ich mir bei einem Neukauf nicht doch den i7 Prozessor kaufen würde einfach nur um vielleicht den ein oder anderen Prozess ein wenig schneller auszuführen ;)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Testurteil sehr gut, 2. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Teste und benutze das MacBook jetzt schon seit einigen Monaten und muss sagen, die gesammelte Erfahrung bis jetzt ist sehr Positiv.

Sehr schönes, modernes Design, leise , sehr Stabil.
13" sind für meine Zwecke einfach optimal (Lion ist vorinstalliert, und man hat den "Fullscreen" Button gleich rechts im Fenster)
Tastatur ist Perfekt, man hat einen hohen Komfort beim Schreiben der mit keinem, anderen zu vergleichen ist. Beleuchtung ist super, Lautsprecher sind OK, sitzen unter der Tastatur, sind zum Musikhören allemal gut, aber wer "Bässe" braucht, sollte sich ein paar extra Boxen dazu kaufen. Habe kein Übersteuerungsproblem, wie es bei anderen scheinbar der Fall ist.
Display ist schön hell und farbenfroh, habe das Notebook auch Draußen im Einsatz.
War immer sehr skeptisch was das OSX angeht, aber ich muss sagen wer dieses MacBook kauft bekommt eine Leistungsstarke Maschine von innen und aussen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum lern ich erst jetzt den Mac kennen?, 20. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Absolut schickes Design, geniale Verarbeitung in jedem Detail. So einfach. Ein Mac. Wunderschön und ... Sprachlos.

Ich brauche kein Antivirusprogramm mehr. Ich brauche keine Brennsoftware mehr. Ich muss einen frisch gekauften Computer nicht "entkernen" und komplett von Soft- und Shareware befreien.

Der Mac startet - begrüßt dich - und funktioniert. Die ersten Fragen, die aufkommen, lassen sich leicht beantworten:
Es gibt keine Programmleiste wie bei Windows, sonder "nur" eine Leiste oben, die sich an das aktuell angewählte Programm anpasst.

Musik brennt man über eine selbst erstelle Musikliste in "iTunes". Rechtsklick - und auf Medium brennen.

Programme schliesst man nicht über das "X", sondern über das Menü des Programms oben in der Leiste. Oder Kurzform: "Apfeltaste + Q".

Programme installiert man nicht mit "Weiter", "Weiter", "Installieren"... (Nur in sehr seltenen Fällen).
Entweder läd man sich die Programme im eigenen "AppStore", oder man klickt (bei "normal geladnenen" Programmen) auf die Intallationsdatei. Es öffnet sich ein Fenster mit dem Symbol des Programms. Dieses Symbol zieht man per Mausklick aus dem Fesnter dahin, wo man es haben will. Nun ist es installiert.

Sucht man etwas auf dem Mac, drückt man "Apfeltaste + Leertaste". Es öffnet sich dann oben rechts das Suchfenster.
Informationen über eine angewählte Datei bekommt man mit "Apfeltaste + i".

Auf apple.de gibt es super "Einführungsvideos". Sollte man Programme haben, die es (bei mir war es nicht der Fall) nicht für den Mac gibt, kann man sich z.B. über Zusatzsoftware trotzdem ein Windows installieren (z.B. VirtualBox von Chip.de). (Oder mit dem Programm BootCamp)

Bereits installiert:
Bildbearbeitung (iPhoto) und Videobearbeitung (iMovie) sind intuitiv und brauchen kaum bis keine Rechenzeit. Eine Vorschau in iMovie von einem geschnittenen Video wird sofort auf Knopfdruck in guter Qualität abgespielt - in Vollbild.

Ich nehme Privat viel Musik auf (hier ist ein "GarageBand" vorinstalliert). Mit dem mitgelieferten Programm lassen sich Lieder machen, dass ich aus dem Aufnehmen gar nicht mehr raus komme. Es lassen sich Boxen, Pedalen und und und für eine angeschlossene E-Gitarre über die Software simulieren. Genialer Sound. "Loops" von Schlagzeugern, Bässe -die über Keyboard oder Synthesizer- eingespielt werden und beim "Wechsel" der Noten ein Quietschen der Saiten erzeugen.. Wenn man z.B. akustischen Bass einspielt. Es hört sich echt und so gut an! Ich bin mittlerweile auf das Programm "Logic" gewechselt. Hiermit nehmen Bands wie "The Killers" (siehe Apple.de) auf. Steht man auf Musik kann man sich hier austoben und Stücke aufnehmen, die die Kinnlade runterfallen lassen.

Hat man an seinem Fernseher einen Apple-TV angeschlossen, lässt sich über "iTunes" Musik, Videos, etc. per Knopfdruck auf den Fernseher streamen.

Ich fahre den Mac nicht "runter" - ich klappe ihn zu. Klappe ich ihn auf, ist er in 2 Sekunden wieder bereit.
Ein "normales" Runterfahren dauert gute 3 Sekunden. Hier passt Hardware und Software zusammen.

Möchte man einen externen Monitor anschliesen, muss man sich einen Adapter zulegen. Hier darauf achten, dass es Unterschiede zwischen diesem und den vorherigen Macs gibt. Ich glaube, dass die älteren Macs Mini-Display-Port haben und dieser einen Thunderbolt-Port hat.

Erweiterung der Peripherie (z.B. Maus (Magic-Mouse), Keyboard oder MagicTP) wird, wenn es kein Kabel hat, einfach über Bluetooth erkannt und man muss keine Software installieren.

Schade, dass ich den Mac jetzt erst entdeckt habe.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit eingebauter Heizung, 25. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Genau so wie ich es von meinem alten (late 2010) Core 2 Duo 2,4 GHZ gewohnt bin, ist auch der I5 bei der normalen Arbeit sehr leise und angenehm.

Leider fängt der I5 bei Last mächtig an zu Blasen.

Ich verwende VM-Ware und habe deswegen auch 8 GB RAM eingebaut.
Sobald die Virtuelle Maschine startet, fängt der Lüfter an als wolle er die Außentemperatur auf Prozessortemperatur bringen.

Das mag im Winter in der kalten Holzhütte zwar effizient sein, bei der Arbeit ist es aber extrem störend.
Den Core 2 Duo 2,4 habe ich auch mit 3 Virtuellen Maschinen nicht zum laut werden gebracht.

FAZIT:
Wer es leiser haben möchte, sollte auf den Vorgänger mit dem Core 2 Duo zurück greifen und auf die Mehrleistung verzichten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (Fast) perfekter Ersatz einer Windows-Maschine, 5. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS) (Personal Computers)
Ich habe, nach langer Überlegung bezgl. einerseits eines nachhaltig geprüften, daher erwogenen Umstieges von Windows, andererseits aufgrund der offensichtlich häufig diskutierten Grafiklösung des neuen 2011er MBP letztlich die Entscheidung doch zugunsten des neuen MacBookPro-Modells getroffen, da auf Spielen und sehr grafikintensiver Nutzung in meinem Falle nur ein unwesentliches Augenmerk lag.
Um es vornweg zu schicken: auf das XP halte ich nach wie vor große Stücke. Das war (meines bescheidenen Erachtens) ein Betriebssystem, welches - in Verbindung mit der Anschaffung von Hardware - akzeptable Preise mit damals wie heute nahezu optimaler Nutzung verband (und es noch heute tut).
Nur: ein Win 7 (durch erforderliche Neuanschaffung der Hardware letztlich unfreiwillig angeschafft) hat mich persönlich eben nicht vom Hocker gerissen. Daher der Gedanke an einen Umstieg.
Und ich kann nur sagen: nach nunmehr 11 Jahren Windows ist (inzwischen: war) es schon eine Umgewöhnung, da beißt die Maus keinen Faden ab. Aber eine lohnende selbige.
Zwar keine unlösbaren Probleme, aber doch schon die eine oder andere Kleinigkeit, die zunächst stört: Keine "Entf', respektive 'Del' Taste mehr - eine zweifingerige Tastenkombination (Cmd + Backspace) ist da vonnöten. Von der Backspace-Taste (und der damit verfügbaren Löschung NACH LINKS) abgesehen eben keine rückwärtige Löschung mehr VON RECHTS im Text - dazu muss man 'fn' + 'Backspace' drücken. Weiterhin fehlen (mir) die auf die Tasten gedruckten (dritten) Alternativbelegungen, wie eckige Klammern, geschwungene Klammern etc. Alles keine lebensnotwendigen Dinge, aber definitiv spürbar. Kann (nee: muss) man sich aber dran gewöhnen. Kann man aber auch. Ein Umstieg zu einem alternativen Betriebssystem ist wohl immer mit solchen - zunächst unschönen, weil ungewohnten - Details verbunden. Egal, zu welcher Couleur selbiger Umstieg letztlich stattfindet.
Und wenn man die Vorteile des Apple-Betriebssystems einmal verinnerlicht hat, fallen solche Dinge nur noch unwesentlich negativ auf.
Inzwischen ertappe ich mich dabei, am Windows-Rechner (beruflich) solche Zwei-Tasten-Kombinationen zu drücken - ohne Erfolg ;-)

Nach nunmehr einem dreiviertel Jahr intensiver Nutzung kann ich sagen, dass dieses Apple-Produkt ein zutiefst ausgereiftes, unvergleichlich stylisches und sehr intuitiv bedienbares Konzept bietet. Über Geschmack sollte (und kann) man natürlich nicht streiten, aber meine ganz persönliche Meinung ist: das Teil ist schlicht, edel und wahrhaft bestens verarbeitet. Punkt. Und hat noch dazu (das sollte, abgesehen vom äußeren Eindruck, wohl den Hauptgrund für die Begeisterung darstellen) ein zwar (für Umsteiger) gewöhnungsbedürftiges, aber letztlich schlüssiges Betriebssystem an Bord.

Eine Akkulaufzeit - brillante ca. 6...7 (!) Stunden - bei Internet- und systemintegrierte Apps nutzender Verwendung; ein Display - brillant, aber im Außenbereich sicher ab und an etwas zu spiegelnd; die Tastaturbeleuchtung: genial, ich persönlich möchte sie nicht mehr missen; wen diese stört, der kann sie gern herunterregeln bis ganz ausschalten; die vielbesprochenen Lüftergeräusche: also ganz ehrlich: im "Normalgebrauch" läuft der Lüfter oft und gerne mit knapp 2000 Umdrehungen - und man nimmt ihn NICHT wahr. Tourt er indes einmal auf über 6000 Umdrehungen (jeweils pro Minute) hoch, wird er natürlich hörbar, allerdings sind das Geräuschentwicklungen, die ich akustisch weit unter denen ansiedeln würde, die von mir benutzte Windows-Geräte - oftmals bei deutlich geringerer Nutzung - zu Tage brachten, ganz ehrlich. Der Lüfter ist bei 6000 U/min wirklich deutlich leiser, als es der meines letzten (noch immer aktuellen) SONY-Vaio-Notebooks häufig sogar bei Nicht (!)-Nutzung war. Die ehemals erreichten Drehzahlen letzteren Gerätes kann ich allerdings hier nicht beziffern.

Ergo: Paar verfügbare (dritte) Tastaturbelegungen noch auf die Tasten aufgedruckt, wären schön; ein wählbar mattes Display beim 13-Zöller sehr gern, ein Ziffernblock auf der Tastatur natürlich auch - wobei natürlich dann beim 13"-Modell wohl so manche Finger zu dick für die dann zwangsläufig schmaleren Tasten wären.

Im großen und ganzen: ein äußerst gelungenes mobiles* Gerät (*aufgrund der m.E. konkurrenzlosen Akkulaufzeit), mit ansprechender Optik und Haptik, einer offenbar perfekten Art der Ladezyklensteuerung, da offensichtlich wirklich der Akku nicht unnötig gepuffert wird, wenn das Ladekabel (ggf. unnötig) angesteckt ist, sondern das Gerät eben schlicht auf Netzbetrieb läuft - und der Akku eben keiner Entfernung bedarf, um (trotz vollem Ladezustand) keinen Schaden am unbedacht angesteckten Netzkabel nimmt. Nach immerhin 128 (!) Ladezyklen per ca. 250 Tagen hat mein Akku noch eine 93%ige Kapazität. Zumindest, wenn man dem 'iStat Pro' Glauben schenkt. Der Akku meines vorletzten Windows-Notebooks (Marken-Gerät!) hat immerhin nach bereits einem reichlichen halben Jahr nur noch - jawohl - 10% seiner Möglichkeiten geboten.
Keinen Virenscanner mehr zu benötigen - man kann selbigen selbstredend gern installieren, jedoch ist er wohl nicht wirklich nötig, wenn zum Unix-Derivat noch ein 'Brain 1.0' im Spiel ist - das sind Dinge, die alle zunächst empfundenen Nachteile wett machen. Mehr als das.

Das Gerät besteht - von der Scharnierabdeckung aus Kunststoff mal abgesehen - einzig aus Glas und Aluminium (letzters offenbar so gefinisht, dass das eloxierte Gehäuse auch nachhaltig vor einer eventuellen Oxidation geschützt ist. Auch die Verwendung von Glas bereitet keine Sorgen mehr, wenn man den Bildschirm gelegentlich von Fingerabdrücken reinigt, dass man diesen eventuell zerkratzt. Das Touchpad - auch aus Glas - ist über jeden Zweifel erhaben, was die Abnutzung dessen angeht.

Ein rundum gelungenes Gerät - chic, stylisch, fast zeitlos im Design, ja, auch minimalistisch, was die Anschlüsse betrifft. Aber ich persönlich konnte auch in diesem Fakt keinen Nachteil erkennen.

Das perfekte Notebook wird wohl bedauerlicherweise - versprochen - nie auf dem Markt erscheinen, schlicht weil die Nutzereinschätzungen dahingehend naturgemäß auseinander gehen.

Das MacBook Pro 13" Early 2011 - (Fast) perfekt.
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